Einmal ist keinmal
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Testberichte Einmal ist keinmal

 (Taschenbuch)
4.6 von 5
Platz 13 in der Kategorie "Bücher Krimis - D, E, F".
Bewertung: Kundenbewertung 4,60 / 5,00 4.6 von 5
Meinungen:
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Einmal ist keinmal Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,60 / 5,00 4.6 von 5
von 75% aller Autoren empfohlen (3/4).
Bewertungsverteilung:
Humor:  
Spannung:  
Niveau:  
Unterhaltungswert:  
Aufmachung:  schön
Zielgruppe: Frauen
Wie ergreifend ist die Story?:
Seitenzahl: 200-300
Stil:
Vorteile
  • spannend bis zum letzten Buchstaben
  • alles
  • tolles Buch
Nachteile/Kritik
  • hmmm....nein wirklich nichts..
  • nichts
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Manchmal ist einmal schon zuviel....

ein Testbericht von 2006-03-31 22:39:59 vom 31.03.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: spannend bis zum letzten Buchstaben...
Nachteile/Kritik: hmmm....nein wirklich nichts..
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Über die Autorin

Janet Evanovich stammt selbst aus New Jersey, genauer aus South River und gibt herrliche Details aus New Jersey wieder. Früher hat sie romantische Frauenromane veröffentlicht (ich habe davon keinen gelesen), aber ihre Stephanie-Plum-Krimis sind wirklich einsame Spitze. Heute lebt sie in Fairfax, Virginia.

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Wer ist Stephanie Plum – die „Ich“-Erzählerin

Weiblich, Anfang 30 und leider total abgebrannt, nachdem sie ihren Job als Dessouseinkäuferin bei E. E. Martin in Trenton, New Jersey, verloren hat. Als sie auch noch ihr schönes Auto wegen Zahlungsunfähigkeit wieder zurückgeben musste, sieht sie sich gezwungen, einen neuen Job anzutreten. Schweren Herzens versetzt sie ihre letzten Küchengeräte, um sich einen gebrauchten fahrbahren Untersatz zu kaufen.

Damit fährt sie zähneknirschend zu ihrem pervers angehauchtem Vetter Vincent Plum, genannt Vinnie, da er für sein Büro, eine Kautionsdetektei, eine Aushilfe in der Registratur braucht. Wenigstens scheint dort alles zusammen zu passen: Mieser Job, miese Bezahlung und mieser Chef.

Vinnie, von dem Familientreffen überhaupt nicht begeistert, wehrt sich mit Händen und Füßen gegen Stephanie, die sich erfolgreich durch ein wenig Erpressung den Job sichert. Plötzlich zur Kopfgeldjägerin ernannt, steht sie am Anfang doch sehr unsicher vor ihrem ersten Fall.


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Der Fall Morelli

Ausgerechnet Joe Morelli, ein Polizist aus Trenton, Italiener und gutaussehend, soll einen Mann erschossen haben. Stephanie Plum kennt Morelli ziemlich gut, schließlich war er derjenige, der sie im zarten Alter von 16 Jahren hinter der Theke der Patry Tasty Bäckerei verführt hat. Was sie anschließend so in Rage gebracht hatte, dass sie ihn beim nächsten Mal, mit dem Buick ihres Vaters über den Haufen fuhr.
Mit gemischten Gefühlen macht sie sich an die Arbeit, schließlich sind 10.000 Dollar kein Pappenstil, und trifft dabei auf Ranger, einen weiteren Kopfgeldjäger.


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Ranger

Hier werde ich nicht allzu viel verraten, allerdings ist er Amerikaner kubanischer Abstammung, sieht unheimlich gut aus, durchtrainiert, immer in schwarzen Klamotten, bis an die Zähne bewaffnet und mit einer Vorliebe für schwarze Autos. Jedenfalls ist er der Kopfgeldjäger Nummer eins, und ein interessantes Phänomen bei der Aufklärung des Falles.


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Details

Interessanterweise trifft Stephanie öfter auf Morelli, als ihr lieb ist. Auch er hat ihr immer gemischte Gefühle gegenüber, aber verhaften lassen will er sich natürlich auch nicht, und schon gar nicht von ihr. Hier müsst ihr dann schon selber nachlesen... wie es hinterher ausgeht.

Fiese Gestalten machen Stephanie das Leben zur Hölle, man bricht in ihre Wohnung ein, Autos gehen einfach so in Flammen auf, und von der Jägerin wird sie schließlich zur Gejagten: Der durch seinen Sport mehrfach mit Dachschaden belastete Boxer Ramirez lauert Stephanie auf und versucht.... na lest selbst!




ISBN 3-442-13309-2 (das ist der Doppelband, in dem Band 1 und 2 enthalten sind)
Euro 7,50
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
claudimaus
claudimaus, 04.04.2006
Ein sehr hilfreicher Bericht! Ich habe mir das Buch und quotZweimal ist einmal zuvielquot beim Bertelsmann-Club für zusammen 12,95 Euro im Pack gekauft. Also weit unter dem Preis! LG Claudia :
jenny123
jenny123, 03.04.2006
lg, Jenny123
luna1011
luna1011, 03.04.2006
Ein sh gibt es von mir!! Toller Bericht! :-
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BulmaZ

Völlig verplant in bescheuerter Mission.

ein Testbericht von 2010-04-25 11:57:44 vom 25.04.2010
Empfehlung: nein
Nachdem mein letzter Thriller einer der sehr aufreibenden Sorte war, beschloss ich für mein nächstes Buch, dass es unbedingt ein Seichter sein sollte. Am besten ein trivialer Frauenroman mit viel Humor und somit zur Berieselung geeignet. Da mein Kontingent an derartigen Romanen nicht sonderlich hoch ist, griff ich zu dem Einzigen, der aus dieser Sparte noch bei mir steht. Dabei handelt es sich um:

Janet Evanovich – Einmal ist keinmal

+++ Bezugsquelle & Preis +++

Gekauft habe ich den Roman in einem Doppelband, der aus diesem und dem Nachfolger besteht bei eBay. Dort habe ich 1,00 € bezahlt. Neu kostet der Einzelband 7,95 €.

+++ Eckdaten +++

Titel: Einmal ist keinmal
Originaltitel: One for the money
Autorin: Janet Evanovich
Übersetzung: Regina Rawlinson
Verlag: Goldmann
Erscheinungsjahr: 1996
Genre: Humor, Krimi
Seitenanzahl: 286 Seiten

+++ Die Autorin +++

Janet Evanovich (* 22. April 1943 in South River, New Jersey) ist eine US-amerikanische Schriftstellerin, speziell von Kriminalromanen. Auf das Studium in New Jersey folgten erste Schreibversuche mit Liebesromanen. Nach anfänglichen Ablehnungen arbeitete sie erst einmal als Sekretärin, bevor schließlich doch ein Verleger auf sie aufmerksam wurde und innerhalb weniger Jahre veröffentlichte sie ein Dutzend humorvoller Liebesromane in verschiedenen Serien.
Offenbar hatte sie aber bald das Gefühl, mit dem Thema durch zu sein und so wechselte sie 1994 ins Krimi-Genre. Ihre Heldin wurde die Ex-Unterwäsche-Verkäuferin und Kopfgeldjägerin Stephanie Plum. Mit ihrem humorvollen Stil und ihren prägnant-skurrilen Charakteren kam Janet Evanovich sofort sehr gut an, insbesondere in England, wo die ersten drei Plum-Romane von der britischen Krimiautoren-Vereinigung nacheinander mit drei verschiedenen Dagger Awards ausgezeichnet wurden. Zwei Preise hat sie auch von den amerikanischen Buchhändlern bekommen.

Quelle: www.wikipedia.de

+++ Einmal ist keinmal +++

Nachdem Stephanie Plum ihren Job als Einkäuferin für Unterwäsche verliert, steht sie völlig planlos ohne Job dar. Ihr Auto wurde ihr bereits unterm Hintern weggepfändet, ihre Wohnung ist nur noch spärlich möbliert, weil sie bereits fast alles an Habe verkauft hat, um überhaupt noch über die Runden kommen zu können. Die Jobvorschläge ihrer Eltern bringen sie auch nicht viel weiter. Wollen die ihr doch einen Bürojob beim verhassten Vetter Vinnie aufdrängen. Da Stephanie sonst keine Alternativen hat, lässt sie sich drauf ein. Allerdings ist der Bürojob bereits weg. Alles, was bliebe, wäre ein Job als Kautionsdetektivin. Die Aussicht auf einen großen Batzen Geld lässt sie sodann auch den ersten Auftrag annehmen. Sie soll ihren alten Bekannten Joe Morelli aufgreifen, da dieser im Verdacht steht, einen Mord begangen zu haben.

Für Stephanie fangen die Probleme aber erst an. Denn sie hat keine Ahnung, wie man als Kautionsdetektivin arbeitet, kein Auto und schon gar keine Handhabe gegen Joe. Auf ihrer Suche nach dem alten Schulfreund gerät sie an mancherlei zwielichtige Gestalt wie den durchgeknallten Boxer, der sich von Frauen nicht abwimmeln lassen will. Stephanie jedoch bewaffnet sich mit Kanone und K.O. – Gas und begibt sich nun erstrecht auf Verbrecherjagd…

+++ Eindrücke +++

Die Inhaltsangabe gibt, zugegebenermaßen, nicht viel her. All das klingt wie ein langweiliger Krimi, verpackt in die bonbonsüße Atmosphäre eines Frauenromans, in dem die Hauptfigur keinen Plan von dem hat, was sie tut und sich damit immer wieder in die absurdesten Situationen manövriert. Dennoch erscheint so etwas doch genau das Richtige, um sich mal so richtig sinnlos berieseln zu lassen, verspricht das Szenario doch immerhin eine gute Portion Humor, Witz und typische Frauenklischees.

Wenn dem tatsächlich in der Umsetzung auch so wäre, wäre man vermutlich zufrieden. Denn die Erwartungen hinsichtlich Anspruch und Niveau sollten hier wohl alles andere als hoch sein. Allerdings wird im Verlauf der Geschichte klar, dass Janet Evanovich keinen wirklichen Frauenroman im Stile einer Kerstin Gier oder Sophie Kinsella abgeliefert hat, aber leider auch keinen wirklichen Krimi. „Einmal ist keinmal“ weiß die gesamten knapp 300 Seiten eigentlich überhaupt nicht, was es eigentlich sein will. Dabei hätte beides doch eigentlich gar nicht so schlecht zueinander gepasst. Vergewaltigung, Drogen und Mord allerdings sind alles andere als lustig und haben daher in einem von der Autorin dargestellten Szenario nicht das Geringste verloren. Dabei beginnt der Roman doch eigentlich ganz ansprechend. Der geneigte Leser lernt die etwas tollpatschige und vollkommen verplante Protagonistin kennen, erfährt Einblick in ihr Leben und begleitet sie letztlich bei ihren ersten zum gnadenlosen Scheitern verurteilten Schritten im Kautionsdetektivenmilieu. Spätestens ab hier hätte die gesamte Geschichte aber etwas frischen Wind innerhalb der netten Idee eines humorvollen Frauenkrimis gebrauchen können. Was der Leser im Endeffekt bekommt, ist nämlich nur eine schier endlose Aneinderreihung von tapsigen Überwachungsversuchen, Verfolgungen und ab und zu auf spannend getrimmten Konfrontationen mit den bösen Jungs. Der Plot ist im Prinzip keiner – das wird viel zu schnell deutlich. Sicherlich erwartet man von einem derartigen Roman keine intelligenten Verstrickungen, spannenden Wendungen und Aha – Effekte. Trotzdem hätte ein Funken mehr von allem der Geschichte nicht geschadet. Denn so wirkt das Ganze unausgegoren – begonnen mit einer guten Idee, die durchaus Potenzial hat, aber leider nicht bis zu Ende gedacht.

Offenbar ist dies Frau Evanovich dann während des Schreibprozesses auch aufgefallen. Denn ab dem letzten Drittel ungefähr überhäuft sie den Leser mit zwielichtigen Typen, die auf irgendeine absurde Weise ebenfalls in die ganze Sache verstrickt sind, erfindet irgendwelche Querverbindungen und versucht auf diese Weise, das Ganze noch zu retten. Nur leider funktioniert dies nicht. Nicht nur, dass die Darstellung nicht glaubwürdig wirkt, nein, sie ist zudem so dermaßen konstruiert und aus der Luft gegriffen, dass man zum einen die zahlreichen Namen nicht mehr unterscheiden kann und am Ende eigentlich genauso schlau ist wie am Anfang. Denn eines ist der Plot ebenfalls: durchschaubar. Von Seite eins an ist klar, wie das Ganze prinzipiell ausgehen wird. Normalerweise ist dies ein Fakt, den man bei Romanen eines solchen Genres einkalkuliert, wenn man einen anfängt zu lesen. Hier allerdings wirkt er störend, da sich zu viel Negatives häuft. Zu Gute halten kann man Janet Evanovich aber wohl dennoch, dass sie nicht versucht hat, in den ohnehin schon dünnen Plot, auch noch eine Liebesgeschichte mit einzubauen. So manche Passage mutet an, als würde die Handlung in eine solche Richtung abdriften, dies geschieht zum Glück aber nicht. Retten kann dieser Fakt den Roman aber beim besten Willen dennoch nicht mehr.

Janet Evanovichs Schreibstil ist als sehr durchschnittlich zu bezeichnen. Die Autorin verwendet keine umfangreichen Satzkonstruktionen, sodass man den Roman wenigstens in kurzer Zeit durchgelesen haben dürfte. Von der Masse hebt sich das Geschreibsel der Dame allerdings wenig ab. Zwar ist „Einmal ist keinmal“ aus der Ich – Perspektive der Protagonistin Stephanie Plum geschrieben, dennoch bleibt der erwartete Wortwitz und Humor auf der Strecke. So manches Mal, vor allem zu Beginn des Buches, blitzt ein wenig Humor und Form netten und anspruchslosen Sarkasmus auf. Damit hat sich das aber leider auch schon erledigt. Meistens beschränkt die Autorin sich auf unwichtige Umgebungsbeschreibungen. Obwohl der Roman aus Ich - Perspektive geschrieben ist, bleiben die Gedanken der Hauptfigur leider viel zu oft im Hintergrund. Dies liegt vermutlich an dem sehr geradlinigen Stil der Autorin. Ihr Stil hat das Simpelste zur Aufgabe: Das bloße Erzählen und Vorantreiben der Geschichte. Dabei liest sich das Ganze streckenweise sehr nüchtern, fast wie ein schlechtes Sachbuch. Auch die Dialoge sind nicht besonders spritzig und/ oder rasant. Sie bieten nicht mehr als eine nette Abwechslung zu den restlichen Passagen. Dabei ist in Sachen Wortwitz durchaus Potenzial zu erkennen. Schade nur, dass Janet Evanovich so wenig daraus gemacht hat.

Ähnlich eindimensional wie die gesamte Geschichte, kommen auch die agierenden Figuren daher. Allen voran leider Protagonistin Stephanie Plum, die in einer fast leeren Wohnung mit ihrem Hamster Rex lebt. Die gute Frau ist nicht unbedingt vollkommen dämlich, aber angenehm tollpatschig. Sie meckert nie über ihre Figur und hat auch sonst keine typischen Frauenprobleme. Trotzdem wirkt sie nicht echt, sondern mehr wie ein lahmer Haufen Klichees, über die nicht mal ihre Geschlechtsgenossenen lachen können. Identifikationspotenzial gibt es so gut wie keines. Jede Ildikó von Kürthy – Figur gibt mehr her, als Stephanie Plum. Schade, denn immerhin begleitet die gute Frau den Leser doch immerhin durch eine ganze Reihe ihrer Romane, so der Leser dies denn nach dem hier noch möchte. Genauso klischeebehaftet wie die Kautionsdetektivin Plum, ist auch ihr erster Fall – Joe Morelli, der einen Mann getötet haben soll, aber standhaft behauptet, jener Mann habe zuerst auf ihn geschossen. Dumm nur, dass keine zweite Waffe am Tatort gefunden wurde. Seither ist Morelli auf der Flucht. Obwohl sich Evanovich mit ihren Adonis – Beschreibungen zurückhält, ist der Mann mit den italienischen Wurzeln dennoch genau das männliche Gegenstück, das man in fast jedem solcher Romane finden kann: smart, gutaussehend und zudem auch noch charmant, wenn auch auf eine erstaunlich sympathische Weise. Morelli ist kein krimineller Schmierlappen. Trotzdem dürfte sich die Euphorie bei klar denkenden weiblichen Lesern in Grenzen halten. Ihm fehlt das gewisse Etwas, das dazu führt, dass man ihn sich vorstellen kann.

Unterm Strich ist „Einmal ist keinmal“ von Janet Evanovich nicht unbedingt das, was man erwartet, wenn man den Klappentext liest. Der Roman ist zwar durchaus seicht und trivial, dabei aber kein bisschen unterhaltsam. Humor bleibt auf der Strecke, die Story ist dünn und irgendwie schlecht zusammen geschustert. Auch die Hauptfiguren können nicht überzeugen, da sie kaum mehr sind als schlechte Stereotypen. Die Autorin konnte sich offensichtlich nicht entscheiden, ob sie nun einen Krimi oder einen typischen Frauenroman eschreiben möchte. Eine Mischung aus beidem soll dies hier wohl sein. Geklappt hat es nicht. Denn für einen Krimi ist die Spannung nicht vorhanden und für einen lustigen Frauenroman gibt es ein paar Vergewaltigungen und Morde zu viel, was beides nicht lustig ist und daher in einem humorvollen Roman nicht das Geringste zu suchen hat. An dieser Stelle gibt es also nur zwei Sterne und keine Empfehlung.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Humor:Humor von Einmal ist keinmal  (Taschenbuch): 2,0 wenig humorvoll
Zielgruppe:Frauen
Niveau:Niveau von Einmal ist keinmal  (Taschenbuch): 1,0 trivial
Unterhaltungswert:Unterhaltungswert von Einmal ist keinmal  (Taschenbuch): 2,0 gering
Spannung:Spannung von Einmal ist keinmal  (Taschenbuch): 1,0 sehr gering
Wie ergreifend ist die Story?:nicht ergreifend
Aufmachung:Aufmachung von Einmal ist keinmal  (Taschenbuch): 3,0 in Ordnung
Seitenzahl:200-300
Stil:neutral
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Kommentare
Anton
Anton, 25.04.2010
intressant ein sehr schöner bericht dafür ein SH
mfg Anton der Gegenleser freut sich auf Gegenlesungen
Polarlicht1960
Polarlicht1960, 25.04.2010
VIELE LIEBE GRÜSSE UND EINEN GUTEN START IN DIE NEUE WOCHEN wünscht Larissa
Bunny84
Bunny84, 25.04.2010
Klasse Bericht. LG BUNNY84
::: Freue mich über Gegenlesungen :::
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kabez0312

Name: Stephanie Plum, Beruf: Kopfgeldjägerin, Begabung dafür:zum wegschießen

ein Testbericht von 2010-03-03 18:54:01 vom 03.03.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: tolles Buch...
Nachteile/Kritik: nichts
Liebe Leser, ich möchte euch heute das Buch "Einmal ist keinmal" von Janet Evanovich vorstellen.

Das Buch ist der erste Teil aus der Stephanie Plum Serie und meiner Meinung nach ein echtes Buch für Frauen. Witzig. Ein bisschen romantisch und dennoch mit Action und Spannung versehen.

Ich bin zu den Büchern der Autorin gekommen, als meine Tante bei ihr ausgemistet hat und auf einmal mit etwa 20 Büchern vor der Tür stand von denen ein Großteil von Janet Evanovich waren. Anfangs begutachtete ich die Bücher mit Skepsis, der Klappentext wollte mich nicht so recht überzeugen, da ich normalerweise eher ein Fan von Science Fiction Romanen bin. Doch dann war ich so hingerissen vom Cover eines Buches dass ich anfing zu lesen, und war hin und weg. Die Frau hat es wirklich drauf, dass sie Spannung und Humor mit einer Prise Romantik in einem vereint ohne dass es kitschig rüberkommt.

Ich besitze die Taschenbuchausgabe des Buches mit dem roten Cover (wie auf dem Produktfoto abgebildet), welche mit 7,90 Euro ausgezeichnet ist. Insgesamt umfasst das Buch 286 Seiten.

Zur Geschichte:

Stephanie Plum, wohnhaft in Trenton, einem kleinen Stadtteil von New Jersey, alleinstehend, genervt von der Fürsorglichkeit ihrer Familie steht vor einem Problem: Nachdem sie ihren Job verloren hat, und nach und nach das Geld und die Wohnungseinrichtung knapp wird (Möbel werden zu Geld gemacht), schlägt ihre Familie ihr vor, bei ihrem Vetter Vinnie im Büro als Aushilfe zu arbeiten. Da sie jedoch wenig Interesse hat, und zu spät dort auftaucht, ist der Job natürlich weg, jedoch hat die Sekretärin Mitleid mit ihr und schlägt ihr vor, doch als Kautionsdetektivin, anders ausgedrückt Kopfgeldjägerin, einzuspringen und betraut sie mit einem großen Fall: Ein Polizist, Joe Morelli, hat einen Mann erschossen und ist nun nicht zur Verhandlung erschienen. Cousin Vinnie hat jedoch Kaution gestellt, also soll Stephanie ihn ausfindig machen. Dies gestaltet sich jedoch schwieriger als erwartet und sie benötigt Hilfe von allen Seiten um einmal zu lernen, wie das nun geht. Außerdem schwebt ihr immer im Hinterkopf herum, dass sie Joe von früher kennt. Als sie Morelli nun endlich findet, es war ja gar nicht so schwer, hat sie nur das Problem ihn zu fassen und er taucht wieder unter. Also macht sie sich jede Menge Feinde als sie nach ihm sucht und stolpert immer weiter in den Mordfall hinein, und schlussendlich hilft sie Morelli sogar, zu beweisen, dass er unschuldig ist. Wieviele Niederlagen Stephanie bis dorthin einstecken muss, ist unbeschreiblich!


Ich empfehle das Buch für Leserinnen, die Lust auf Action und eine gewaltige Portion Frauenpower haben. Es ist nicht wahnsinnig schwere Lektüre, gut für einen regnerischen Nachmittag oder für eine Zugfahrt geeignet. Und es besitzt auf jeden Fall Suchtpotential!

Dieser Bericht erscheint auch auf www.dooyoo.de und www.ciao.de unter demselben Mitgliedsnamen!
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Humor:Humor von Einmal ist keinmal  (Taschenbuch): 5,0 sehr humorvoll
Zielgruppe:Frauen
Niveau:Niveau von Einmal ist keinmal  (Taschenbuch): 3,0 mittelmäßig
Unterhaltungswert:Unterhaltungswert von Einmal ist keinmal  (Taschenbuch): 5,0 sehr hoch
Spannung:Spannung von Einmal ist keinmal  (Taschenbuch): 4,0 hoch
Wie ergreifend ist die Story?:ergreifend
Aufmachung:Aufmachung von Einmal ist keinmal  (Taschenbuch): 4,0 schön
Seitenzahl:200-300
Stil:sehr ausschmückend
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Kommentare
cleo1
cleo1, 03.03.2010
Schöner Bericht. Freue mich über Gegenlesung. LG cleo1
hjid55
hjid55, 03.03.2010
Sehr hilfreich und liebe Grüße Sarah
Jack100
Jack100, 03.03.2010
Sehr schöner Bericht. Viele Grüße
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waikiki22

°°° einmal ist keinmal °°°

ein Testbericht von 2009-01-28 14:17:15 vom 28.01.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: alles ...
Nachteile/Kritik: nichts
° Einmal ist keinmal °
_________________

Das erste Buch einer Reihe , die aktuell aus 12 Büchern besteht !


Das Buch ;
+++++++
Ich habe das Buch entdeckt und war gleich hin und weg davon , eigentlich mag ich keine richtigen Krimis ( habe ein zu schwaches gemüht dafür ;) , aber dieser hier hörte sich nicht so schlimm und auserdem auch noch witzig an !
Und es kam mir gleich so vor , als ob es ein richtiger Frauenkrimi wäre , also ohne Blutrünstige umschweife und erläuterungen ....

Der Preis des Buches liegt bei 7,95 Euro

Die Isbn ; 3442428777

Seiten hat es ; 285

Das Buch wurde im dezember 1997 erstmals in deutschland veröffentlicht und mittlerweile gibt es schon ganz viele verschiedene Auflagen davon .
Die neuesten gefallen mir am besten ;


Cover
+++++

Die neuesten Auflagen der Bücherreihe sind im Comicstil gehalten. Es ist immer eine Frau zu sehen , mal ganz mal nur halb , die gerade voll in Aktion zu sein scheint.
Für mich ist dieses Cpver sehr Modern und auserdem sieht die Reihe toll aus im Bücherregal !
Jedes Buch hat seine eigene Hauptfarbe.
Die Hauptfarbe bei diesem Buch ist grün.
Hinten auf dem Buch steht natürlich wie immer eine Kurze beschreibung des Buches ;


Klappentext ;
++++++++++

Stephanie Plum ist jung, selbstbewußt und voller hochfliegender Pläne. Und sie ist pleite. Als sie das Angebot erhält, für 100.000 Dollar einen gewissen Joe Morelli ausfindig zu machen, sagt sie daher nicht nein.

Joe steht allerdings nicht nur unter Mordverdacht, er ist auch ein alter Bekannter Stephanies. Die beiden kennen sich seit ihren Kindertagen, und eigentlich wollte Stephanie die Finger von ihm lassen. Aber was sind gute Vorsätze gegen die Macht der Gefühle?

Hier nochmal die Geschichte in meinen Worten ;


Story ;
+++++

Stephanie Plum wurde in ihrem alten geschäft gekündigt . Dort hat sie Damenunterwäsche verkauft. Nun steht sie auf der Straße und sucht verzweifelt einen Job .
Bei ihrem Cousin Vinnie Plum gelingt es ihr dann ( durch erpressung ) einen Job als Kopfgeldjägerin zu ergattern , den sie natürlich sofort annimmt !

Bei ihrem ersten Fall muss sie Joe Morelli finden , einen ihr bekannten Polizisten , der einer Straftat schuldig gemacht wird.
Joe zu finden war auch gar kein Problem , nur ihn zu fassen und vor gericht zu bringen , stellt sich als wesentlich schwieriger heraus !
Stephanie bekommt Hilfe von Ranger , einem sehr Erfahrenen Kopfgeldjäger , der ebenfalls bei Vinnie Plum arbeitet !
Gemeinsam versuchen sie Joe Morelli ein Bein zu stellen und ihn vor gericht zu bringen , aber Joe möchte nicht gefangen werden , bevor der Fall nicht aufgelöst wurde , denn er beteuert andauernd seine Unschuld und möchte am Ende auch noch mit Stephanie zusammenarbeiten !


Fazit ;
Ich freue mich schon riesig auf die anderen Romane aus dieser Reihe und habe auch schon mit dem zweiten Band ; zweimal ist einmal zu viel begonnen .
Das Buch war unglaublich Spannend , ohne dabei richtig Brutal zu wirken. Zwar gibt es auch hier in diesem Krimi Tote und alles was dazugehört , aber das hält mein gempht gerade noch aus ... ;)

danke fürs lesen und bewerten !!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Caillin
Caillin, 01.02.2009
Fazit und ein Teil der Einleitung sind wieder aus deinen anderen Testberichten kopiert, und der Rest des Textes ist mangels eigener Meinung kein Testbericht. Sorry, da kann ich nicht positiv bewerten
Miraculix1967
Miraculix1967, 28.01.2009
Sehr schöner Bericht! Schönen Abend und LG Miraculix1967
Jogger2
Jogger2, 28.01.2009
Sehr hilfreich! Freue mich über Gegenlesung. Lg jogger2
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1-4 von 4 Testberichten über Einmal ist keinmal
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