Fantastic Four Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 3.7 von 5
von 86% aller Autoren empfohlen (6/7).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
gute Darsteller, gute Umsetzung der Comicvorlage, SEHR viel Bonusmaterial, sehr gute Special Effects
Ein recht guter Film!
gute Schauspieler, tolle Bilder und Effekte
Typisches Popcornkino ohne Tiefgang
Tolle Schauspielerauswahl, vor allem Jessica Alba natürlich : - ) Wahnsinnig gute Special - Effects ! Spannend und humorvoll zum Teil ! Actionreich ! Tolle Marvel Comic Verfilmung !
Nachteile/Kritik
viel
im Grunde nichts, wenn man dem Genre Comic/Sci-Fi nicht abgeneigt ist
Etwas flach! Fehlende Action!
platte Story
Typisches Popcornkino ohne Tiefgang
Fantastic Four (DVD) Science Fiction Film am günstigsten bei:
Auf meinem Dachboden liegen noch Fantastic 4 Comics die ich als Kind mal geschenkt bekam. Es wäre wohl besser gewesen die Comics runterzuholen und zu lesen als den Film Fantastic Four anzusehen.
Stan Lee revolutionierte mit seinem Comic die damalige Superheldenwelt und führte Zweifel, die Möglichkeit zu verlieren, richtige Charaktere in die Glanzwelt der Superheldencomics.
Die fantastischen Vier sind durchaus Helden die perfekt für einen Film sind - vor allem natürlich Die Fackel und Das Ding.
Was jedoch der wenig talentierte Regisseur Tim Story aus dem grandiosen Stoff macht ist eine Katastrophe.
Der Film hat gar nichts was einen guten Film ausmacht. Weder gute Special effects noch interessante Charaktere. Kennt man die Comics kann man nicht verstehen wohin der Humor und die Tiefe des Comics hin sind.
Ach ja Inhalt hat der Film auch. Wissenschaftler Reed Richards (Ioan Gruffudd), Astronaut Ben Grimm (Michael Chiklis), der Milliardär Victor Von Doom (Julian McMahon) die Ex-Freundin von Reed und aktuelle Freundin von Von Doom Wissenschaftlerin Susan Storm (Jessica Alba) sowie deren Bruder Johnny (Chris Evans) begeben sich auf eine privat finanzierte Raumstation um einen kosmischen Sturm zu untersuchen. Reed berechnet die Stärke und Entfernung des Sturms falsch und die Raumstation kommt hinein. Die ganze Crew bekommt die Strahlung ab. Wieder auf der Erde verwandeln sich dann Reed in ein menschliches Gummiband, Ben Grimm in ein Ungetüm mit gewaltiger Kraft, Storm die ein Schutzschild machen kann und unsichtbar sein kann, Johnney der fliegen kann und eine menschliche Fackel wird ... und schließlich Von Doom der auch übermenschliche Kräfte bekommt.
Letzterer will diese einsetzen um die Macht auf der Erde zu erringen, die anderen sind die Fantastic Four - die Guten.
Logik ist im Film Fehlanzeige. Etwa wenn Reed und Johnny an Polizisten vorbei müssen und auf die Idee kommen Susan Storm (Jessica Alba) unsichtbar an ihnen vorbeizuschicken... diese macht das dann und bekommt auf der anderen Seite von Reed ihre Kleider wieder? Hä?? Aber im Grunde gings dann nur darum Jessica Alba in Unterwäsche zu zeigen, darum hat sie doch die Rolle bekommen (als ernsthafte Schauspielerin nimmt sie eh niemand ernst aber das sie immer wieder bereit ist sich mit Körpereinsatz lächerlich zu machen na ja).
Na gut mit Jessica Alba kann man keine charaktervolle Studie auf die Leinwand bringen aber mit Julian McMahon definitiv. Aber dafür hat der Regisseur keine Zeit verschwendet. Er muss einfach nur böse sein, ja keine Nuancen bitte... Die Probleme die "Das Ding" Ben mit seinem Dasein hat werden nur am Rande erwähnt und am Schluß mit einer Lovestory vergessen gemacht. uff...
Der Schluß ist sowieso das letzte am Film. Der Endkampf zwischen Doom und den Vier ist lächerlich. Statt einem Actionfeuerwerk eine 1,5 minütige Minikampfpartie und erledigt. Das haben die Fantastic Four wirklich nicht verdient.
Annekdote am Rande: Die fantastischen Vier wurden schon einmal verfilmt. 1994 mit Regisseur Oley Sassone damit der Produzent Bernd Eichinger die 20jährigen Filmrechte nicht verliert. Eine Verarschung der Schauspieler und des damaligen Regisseurs, eine Verschwendung von 1,5 Millionen Dollar Budget. Bei diesem Film habe bloss ich 101 Minuten verschwendet...
bleibt
die Frage ob ich den zweiten Teil noch ansehen soll...
Daten:
Darsteller: Ioan Gruffudd, Jessica Alba, Chris Evans
Regisseur(e): Tim Story
Komponist: John Ottman
Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9
Anzahl Disks: 2
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Highlight
DVD-Erscheinungstermin: 2. Dezember 2005
Produktionsjahr: 2005
Spieldauer: 101 Minuten
DVD-Features:
Making of
Fantastic Tour; Musik Videos
Die Entstehung der Sequenz auf der Brooklyn Bridge
Making of Fantastic Four; Featurette; Hinter den Kulissen
Deleted Scenes (ca. 24 Min.), Darstellerinfos
ASIN: B000BT59NI
...
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Die mehr oder weniger fantastischen Vier...
ein Testbericht von krullinchen2006-12-15 19:41:57vom 15.12.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Ein recht guter Film!...Nachteile/Kritik: Etwas flach! Fehlende Action!
FANTASTIC FOUR ist ein Verfilmung des gleichnamigen Marvel-Comics, welche am 14. Juli 2005 in die deutschen Kinos kam und seit 2. Dezember 2005 als DVD erhältlich ist.
DER INHALT:
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Dr. Reed will im Weltall einen intergalaktischen Sturm untersuchen, doch die Wolke erreicht die Raumstation um Stunden zu früh und Reed samt seinen Freunden Susan, John und Ben werden ungeschützt den Strahlungen ausgesetzt. Nach ihrer Rückkehr auf die Erde bemerken sie Veränderungen an sich: Susan (The Invisible Woman) kann sich unsichtbar machen, John (The Human Torch) ist eine menschliche Fackel, Ben (The Thing) besteht aus Stein und Reed (Mr. Fantastic) kann sich gummiartig verbiegen. Doch nicht nur die "Fantastischen Vier", wie sie bald von der Presse genannt werden, haben durch die Strahlungen Superkräfte, auch der fiese Victor von Doom, dem die Raumstation gehört und der das Forschungsprojekt finanziert hat, wurde von den kosmischen Strahlungen getroffen....
FILMDATEN:
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FSK ab 12 Jahren
Regisseur: Tim Story
Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
Studio: Highlight
Filmlänge: 102 Minuten
Darsteller: Ioan Gruffudd, Michael Chiklis, Jessica Alba, Chris Evans, Julian McMahon
DIE DVD:
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Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9
DVD-Typ: DVD-9
* Einstellungen
- Deutsch Dolby Digital 5.1
- Deutsch DTS
- Englisch Dolby Digital 5.1
- deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
* Auswahl aus 20 einzelnen Kapitel ohne Titel
* Extras
- Featurette (circa 7 Minuten) - ein Trailer mit Hintergrundinformationen
- Making of (circa 5 Minuten)
- Musikvideo ( circa 4 Minuten) Anastacia mit "Everything Burns"
- Hinter den Kulissen (circa 12 Minuten) - wieder eine Art Trailer mit Hintergründen, teilweise identisch mit dem Featurette
- Darstellerinfos - je eine Seite Filmographie von Ioan Gruffudd (Mr. Fantastic), Michael Chiklis (The Thing), Jessica Alba (The Invisible Woman), Chris Evans (The Human Torch), Julian McMahon (Doctor Doom) und Kerry Washington (Alicia Masters)
- Der besondere Filmtipp: Trailer von "Das Ende - Assault on Precinct 13"
Auf der DVD werden einem zwar 30 Minuten Extras geboten, aber so etwas richtiges ist nicht dabei. Das Featurette und das Special " Hinter den Kulissen" ähneln sich fast eins zu eins und beides wirkt wie eine Art Trailer mit Musik und einigen groben Zusammenschnitten aus Film und Making of. Die Darstellerinfos sind einfach nur aufgelistet und höchstens lesenswert, wenn man wissen möchte welchen Schauspieler man schon woher kennt. Ansonsten ist die Ausstattung mittelprächtig und kein besonderes Highlight.
MEINE MEINUNG:
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Ich muss von vornherein sagen, dass ich das Comic nicht kenne und deshalb in dieser Hinsicht keine Vergleiche ziehen kann. Sicher ist nur dass X-Men oder Spiderman definitiv spannender und besser verfilmt wurden. FANTASTIC FOUR ist eine gute Geschichte, der es irgendwie an Spannung fehlt, nichts kommt so richtig in Schwung. Auch die Schauspieler wirken flach und gekünstelt - Jessica Alba (Susan) beschränkt ihre Leistung darauf im Gummikostüm gut auszusehen und Ioan Gruffudd (Dr. Reed) wirkt die ganze Zeit völlig steif und hölzern. Gefallen haben mir die Wortgefechte zwischen Chris Evans (John) und Michael Chiklis (Ben), die beiden zoffen sich, dass die Fetzen fliegen. Ansonsten ist der Film etwas langweilig - er beginnt richtig gut mit ordentlicher Action, aber das war es dann auch. Es folgt einfach nichts mehr in der Richtung, keine
Superheldenshow und auch ein richtiges Finale fehlt. Denn auch hier geht es um die Guten im Kampf gegen den Bösen (wie in eigentlich allen Comics) und normalerweise endet so etwas in einem spektakulären Showdown - aber nein, die Handlung plätschert sanft vor sich hin. Falls hier ein zweiter Teil folgen sollte, dann bitte mit einer etwas überzeugenderen schauspielerischen Leistung und viel mehr Tempo! Generell war der Film allerdings nicht schlecht, eben einfach kurzweilig und unterhaltsam und wer auf gute Nachmittagsunterhaltung steht, der wird hier ganz zufrieden sein. Nur eben sollte man keine actiongeladene Comicverfilmung erwarten und sich mit einfacher netter und etwas flacher Unterhaltung zufrieden geben.
FAZIT:
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FANTASTIC FOUR bekommt von mir trotzdem eine gute Wertung (vier von fünf Sternen), das mag jetzt zwar nach den ganzen Kritikpunkten verwundern, aber trotz fehlender Action und etwas flachen Dialogen hat mir der Streifen gefallen. Das kann ich jetzt nicht einmal richtig erklären, aber er war einfach nicht langweilig und ich bereue den DVD-Kauf auch nicht. Natürlich mag ich actiongeladene Comicverfilmungen wie X-Men I - III lieber, aber trotz Mangel an Spannung war der Film einfach gut und unterhaltsam - nicht mehr und nicht weniger. Ich würde jetzt nicht unbedingt zum Kauf animieren, dafür sind die DVD-Extras auch zu dürftig aber mal in der Videothek ausleihen, ist sicher kein Fehler.
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giga-friend, 04.01.2007
Hab den Film letztens gesehen. Schlecht fand ich ihn auch nicht, nur kommt durch die ganzen Beziehungsgeschichten nicht so richtig Action auf. Ein zweiter Teil soll am 15. Juni 2007 in den USA starten. Bin ich mal gespannt wie der wird.
snoopy202, 18.12.2006
Moin Moin, wünsche dir und deiner Familie ein extrem schönes Weihnachtsfest. Vielen Dank für deine Bewertungen bei mir. Lg Udo
diana75, 07.01.2007
WÜNSCHE DIR EIN FROHES NEUES JAHR LG DIANA 75
ein Testbericht von Maddin792006-06-09 18:55:59vom 09.06.2006Empfehlung: ja
Vorteile: gute Schauspieler, tolle Bilder und Effekte...Nachteile/Kritik: platte Story
Heute stelle ich euch den Film "Fantastic Four" vor, den ich vor kurzem auf DVD gesehen habe.
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Inhalt:
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Der Wissenschaftler Reed Richards (Ian Gruffudd) möchte gerne ein Experiment im Weltraum machen während eines Sturms im All. Doch er hat keine finanziellen Mittel und so wendet er sich an seinem alten Freund Victor Von Doom (Julian McMahon) der einen großen Konzern besitzt und daran auch sein interesse hat. Allerdins ist auch seine Ex-Freundin Sue Storm (Jessica Alba) mit von der Partie, die mittlerweile für Victor arbeitet und auch ein Verhältnis mit ihm hat.
Daneben sind noch Reeds bester Freund Ben Grimm (Michael Chiklis) und Sues Bruder Johnny (Chris Evans) als Pilot dabei. Doch das Experiment schlägt fehl und der Sturm trifft die Besatzung voll und alle spüren irgendeine Veränderung. Reed wirkt wie Gummi
und kommt durch die kleinste Ritze, Sue kann sich unsichtbar machen und Kraftfelder erzeugen, Johnny kann anfangen zu brennen und brennend durch die Luft fliegen. Doch am schlimmsten trifft es Ben und Victor, Ben mutiert zu einem orangefarbenen Steinklotz und wird ultra stark und wirkt richtig furcht einflössend. Victor verändert sich nur langsam, er wird eisern, in seinem Blut fliesst Eisen und er kann mit Elektrizität umgehen. Dabei kommt ihm natürlich der Gedanke
einer Weltherrschaft. Allerdings muss er vorher die fantastischen 4 (wie sich die 4 anderen nun nennen) töten. Doch als erstes rächt er sich an seinem Aufsichtsrat, der ihn wegen dem Reinfall der Expedition und den damit ins bodenlose stürtzenden Aktienkurs loswerden will. Als nächstes spielt er Ben gegen die anderen aus und gewinnt langsam sein vertrauen. Unterdessen arbeitet Reed daran eine Maschine zu entwickeln
die Ben wieder normal machen soll. Doch der Strom reicht nicht aus, so machen das Vicotor und Ben heimlich und es gelingt. Unterdessen geniesst Johnny seine Fähigkeiten und avanciert zum TV-Star und Frauenheld. Und alle 4 werden zu Helden, nachdem sie Leute retten. Als nun Ben wieder normal ist, nimmt sich Victor erst Reed vor und dann die anderen, denn ohne Ben sind sie nicht mehr so stark. Ben kommt dahinter und versucht sich wieder durch die Maschine in das "Ding" (wie er nun genannt wird) zu verwandelt und den anderen zu helfen. Ob er es schafft müßt ihr schon selbst sehn....
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Infos:
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Darsteller: Jessica Alba, Ioan Gruffudd, Julian McMahon
Regie: Tim Story
Länge: 102 Min.
FSK: ab 12
Ton: Englisch 5.1 Dolby Digital, Deutsch 5.1 DTS, Deutsch 5.1 Dolby Digital
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Extras:
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Featurette, Making of, Musikvideos, Hinter den Kulissen, Darstellerinfos
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Meinung:
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D er Film ist ganz gut umgesetzt, leider ist die Story etwas platt, so fehlt mir etwas mehr Tiefgang in die Materie und auch der Konflikt zwischen Victor und den Fantastischen 4 kommt mir zu kurz. Dafür sind die Spezialeffekte umso besser. Die Schauspieler spielen sehr gut und kommen auch gut rüber, jedoch können sie den Film auch nicht so richtig retten. Die Ausstattung der DVD ist ganz gut, es kommt drauf an welche Version man hat, die single Disc bietet making of und Infos usw. Die 2 Disc Special Edition bietet noch mehr und ist wohl nur für wirkliche Fans gedacht.
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Fazit:
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Ich kann den Film nur bedingt weiter empfehlen, er reicht für nen Videoabend zum entspannen und abschalten vollkommen aus, da man nicht wirklich viel aufpassen muss und nachdenken muss bei den Film. Für mehr reicht der Film leider auch nicht.
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Zzaldo, 12.06.2006
Da hast du mal wieder einen sehr informativen und interessanten Bericht geschrieben. Daher ein klares sh von mir für dich. Was anderes wäre echt nicht angebracht. LG Stephan
Ingo_S, 09.06.2006
..::::: -- SH -- ::::: -- SH -- ::::: -- SH -- ::::: -- SH -- ::::: -- SH -- ::::: -- SH -- ::::..
Estha, 21.06.2006
978897889788 ... lg susi ... 978897889788
ein Testbericht von Skywalkeratwork2006-03-22 11:07:56vom 22.03.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Tolle Schauspielerauswahl, vor allem Jessica Alba natürlich : - ) Wahnsinnig gute Special - Effects ! Spannend und humorvoll zum Teil ! Actionreich ! Tolle Marvel Comic Verfilmung ! ...Nachteile/Kritik: Fällt mir nichts ein !
Vorwort
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Fantastic Four ist also das nächste Marvel Comic was ich noch sehen musste und da kam es mir doch gerade sehr passend, das ein Abo für das DVD-Magazin bald abzulaufen schien und daher beantragte ich es ein weiteres Mal für ein Jahr, was mir eine weitere DVD einbrachte, nämlich diesen Film in der Premium Edition. Heute jedoch geht es mir nur um den Film selbst, den ich nun auch endlich genießen durfte. Daher viel Spaß mit den Fantastic Four!
Kurze Infos zum Film
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Ich habe ja auch als Abo-Prämie die Premium Edition
bekommen und die sieht nicht nur klasse aus, hat auch 2 DVD´s und jede Menge Specials, kostet jedoch bei Amazon.de ca. 23,99 Euro. Die Einzel-DVD gibt es schon für 17,99 Euro und freigegeben ist der Film ab 12 Jahren. Die Laufzeit beträgt 101 Minuten und erschienen ist sie am 2. Dezember 2005. Auch produziert wurde er 2005 und die Musik stammt von John Ottman. Regie führte Tim Story, der auch schon für New York Taxi oder Barbershop verantwortlich war. Er gehört ansonsten noch in das Genre Action und ist eine deutsch-amerikanische Produktion!
Die Schauspieler
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Ioan Gruffudd spielt Dr. Reed Richards
Jessica Alba spielt Susan Storm
Julian McMohan spielt Victor von Doom
Michael Chiklis spielt Ben Grimm
Chris Evans spielt Johnny Storm
Lorena Gale
Laurie Holden
Kerry Washington
Jessica Alba ist für mich die bekannteste Schauspielerin hier und natürlich auch eindeutig die Erotischste :-) Sie gefällt nicht nur in Filmen wie Honey oder in der TV-Serie Dark Angel, sondern auch in allen anderen Filmen macht sie bislang immer eine gute Figur, auch nicht schwer bei ihrem Aussehen wie ich finde :-) Hier kann sie sich unsichtbar machen, was sicherlich auch eine nette Fähigkeit ist. Chris Evans sagt mir vom Namen her auch irgendetwas, zu sehen war er schon in Final Call oder Nicht noch ein Teenie-Film und Michael Chiklis kennt man eventuell höchstens aus einer TV-Serie die sich The Shield nennt. Gleiches gilt für Julian McMohan, der bislang nur in der Serie Nip/Tuck zu sehen war und bei Ioan Gruffud sieht es etwas anders aus, er war schon in King Arthur oder The Gathering zu sehen. Kerry Washington war schon in Ray zu sehen und Laurie Holden aus The Majestic. Alles in allem also irgendwie schon bekannte Gesichter teilweise, aber auch viele unbekannte Schauspieler, die sicherlich auch wichtig sind für diesen Film, denn nur Stars hätte von der Handlung und von den Effekten abgelenkt schätze ich mal. Daher hat man hier schon ein richtiges Händchen für die Schauspielerauswahl gehabt wie ich finde!
Die Handlung
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Vier Astronauten werden bei einer Mission im All kosmischer Strahlung ausgesetzt, genauso wie dem Leiter dieser Mission, also insgesamt 5 Leute, die diesen Strahlungen ausgesetzt waren. Klingt nicht besonders, aber das sind dafür ihre Fähigkeiten, die sie seit dieser Zeit ihr Eigen nennen dürfen. Jeder dieser 5 Charaktere kann nun etwas ganz Besonderes. Es dauert auch nicht lange und bei einer Rettungsaktion sind sie schnell als die fantastischen Vier bekannt. Sie scheinen richtige Helden zu sein, doch der Fünfte im Bunde ist dann der Bösewicht, der alles für sich beanspruchen möchte. Doch zuerst einmal muss jeder mit seiner neuen Fähigkeit klar werden...
Susan Storm hat die Fähigkeit sich unsichtbar zu machen, jedoch muss dafür die Kleidung komplett ausgezogen werden und zudem muss sie wütend sein, damit diese Fähigkeit auch zum Tragen kommt. Johnny Storm, ihr Bruder hat die Fähigkeit ständig Feuer zu erzeugen und als menschliche Fackel sogar zu fliegen, auch nicht schlecht. Der Missionsleiter in dem Sinne ist Dr. Reed Richards und er hat die Möglichkeit seinen Körper bzw. verschiedene Körperteile wie Gummi in die Länge zu ziehen und so kann er seinen Arm solange in die Länge ziehen bis er so schmal ist, das er durch einen Türritz passt. Und dann wäre da noch Astronaut Ben Grimm, der nur noch das Ding genannt wird. Er ist ein riesiger Muskelprotz, hat jedoch als Einzigster der Gruppe sein Aussehen vollkommen verändert und demnach möchte seine ehemalige Frau auch nichts mehr mit ihm zu tun haben. Nun denn, diese Vier haben nun also zusammen geniale Fähigkeiten, doch die müssen bald eingesetzt werden gegen den Bösewicht Victor von Doom...
Und Victor hat finstere Kräfte und möchte nun erst einmal Das Ding aus der Welt schaffen, welchen er als ersten Konkurrenten sieht. Zudem ist er immer noch verliebt in Susan Storm, was auch noch dazu kommt. Und somit beginnt der Kampf gegen den Bösewicht, der nichts mehr zu verlieren hat. Und das bedeutet jede Menge Action und Spannung und toller Special-Effects...
Meine Meinung
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All es in allem wurden meine Erwartungen erfüllt und somit kann ich ohne schlechtes Gewissen ein "Sehr gut" als Bewertung vergeben mit einem klaren Empfehlenswert. Natürlich liegt es an den fast neuen Gesichtern, also die Wahl der Schauspieler ist klasse, so verliert man nicht den Blick auf die Handlung, bis natürlich auf Jessica Alba, da hat man einfach einen Blickfang vor allem für uns Männer :-) Ansonsten gibt es hier nichts auszusetzen, auch nicht an der Handlung die zwar recht einfach gehalten ist, jedoch übersichtlich und abwechslungsreich. Der Anfang ist geprägt von den Vorstellungen der Charaktere, im Mittelteil überwiegt etwas die humorvolle Seite und am Ende überwiegt die Spannung und zu jeder Zeit gibt es richtig tolle Special-Effects zu bewundern, die nicht zu oft eingesetzt werden, wenn aber dann richtig klasse wie ich finde. Daher ist es als Gesamtwerk sehr gelungen und ich bin froh die DVD nun in meiner Sammlung zu haben. Ein weiterer Marvel-Comic der sehr gelungen verfilmt worden ist. Daher wünsche ich euch viel Spaß mit diesem Streifen, den ihr sicherlich haben werdet, bis dann, euer unsichtbarer Sky!
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ein Testbericht von Marcnic2005-12-21 13:20:02vom 21.12.2005Empfehlung: ja
2005 war ja ein Jahr der Comicadaptionen im Kino gewesen. Viele berühtme Comichelden wie Batman, Elektra oder Lucky Luke fanden den Weg auf die Leinwand. Da verwundert es kaum, daß Marvels bekannteste Comicserie "Fantastic Four" auch endlich verfilmt wurde. Stehen Marvels bekannteste Superhelden denn auch für ein fantastisches Kinoerlebnis?
Story
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Der Wissenschaftler Reed Richards träumt seit Jahren von einer wissentschaftlichen Mission ins Weltall. Dazu schließt er einen Vertrag mit einem Kollegen namens Victor von Doom, der diese Mission finanziell unterstützen soll. Gemeinsam mit Sue Storm, Ben Grimm und Johnny Storm geht die
abenteuerliche Reise los. Durch einen Fehler in der Berechnung von Daten, gerät das Raumschiff in einen kosmischen Sturm und die Besatzung wird kosmischer Strahlung ausgesetzt. Nach diesem tragischen Unfall beginnen sich die Körper der Astronauten langsam aber sicher zu verändern. Jeder einzelne von ihnen bekommt Superkräfte verliehen, die sich verschieden artig ausprägen: Dr. Richards wird zu Mr. Fantastic und kann sich wie ein Gummimensch strecken und seine Körperteile dehnen; Sue Storm alias Invisible Woman kann sich unsichtbar machen; ihr Bruder Johnny lernt Feuer zu kontrollieren und wird zur menschlichen Fackel; aus Ben Grimm wird das Ding, eine Kreatur mit übermenschlicher Stärke und fester Haut wie aus Stein. Aber auch Victor von Doom verändert sich zunehmend, er erhält unter seiner Haut eine Rüstung und mehrere Hightechwaffen. Ebenso nehmen sein Größenwahn und die Machtbesessenheit zu , so daß er schon bald zum echten Gegner der Fantastic 4 wird.
Schon bald stehen die Fantastic 4 im Rampenlicht, als sie zum ersten mal bei einer Rettungsaktion ihre Superkräfte in der Öffentlichkeit anwenden. Dieser Ruhm macht ihnen - außer dem extrovertierten Johnny - doch auch zu schaffen. Vor allem Ben kann sich nur schwer an sein verändertes Aussehen gewöhnen und leidet teilweise auch unter seiner Kraft.
Meine Meinung
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Natürlich kannte auch ich den Marvel Comic aus meiner Jugend und fand die Fantastic 4 damals schon gut, auch wenn mir Batman oder Superman es mehr angetan hatten. Allerdings kannte ich die Entstehungsgeschichte der Superhelden nicht, von daher war dieser Teil des Films für mich sehr interessant. Ein Großteil der Story handelt nämlich davon, wie die vier Astronauten ihre Superkräfte entdecken und wie sie damit dann umgehen. Dafür fehlt dem Film ein wenig die Action, an der Stelle hätte ich mir etwas mehr erwartet. Die echten Actionszenen sind recht dünn gesät und dann auch nur gegen Ende des Films, wenn der Kampf gegen Dr. Doom sich zuspitzt. Daraus hätte man deutlich mehr machen können, insbesondere auch schon früher innerhalb des Films und zwar dann, wenn die Vier ihre Superkräfte entdecken. Die Rettungsaktion auf der Brücke war ganz nett, aber nicht wirklich spektakulär. Dafür bleibt der Humor in dem Film nicht ganz auf der Strecke, insbesondere sorgen Johnny und Ben mit ihre Sprüchen dafür, daß es ab und an auch mal einen Lacher gibt.
Natürlich darf auch eine kleine Lovestory am Rande nicht fehlen... naja darüber kann man geteilter Meinung sein, ich hätte sie nicht gebraucht und dafür lieber etwas mehr Actionszenen gehabt. Zu überzeugen wissen auch die zahlreich eingesetzten Special Effecte. Der Film definiert mit die moderne Anwendung des digitalen Zaubers mit teilweise atemberaubenden Bildern, wenn die Helden mal so richtig in Action sind. Schade das es nicht mehr Szenen gibt, wo die Special Effekte ausgereizt wurden.
Bei den Darstellern ist wohl den meisten nur Jessica Alba als Invisible Woman bekannt, die als Schönheit wiede rmal glänzt, auch wenn sie in dieser Rolle mit Sicherheit nicht ihr vorhandenes Talent gänzlich ausspielen kann. Ihr Bruder Johnny wird von Chris Evans gespielt, der eine interessante weil extrovertierte Rolle einnimmt. Pilot und Extremsportler von Beruf, cool und keinem Risiko abgeneigt paßt Evans gut in den Charakter rein finde ich. Micheal Chiklis steckt im Köstum des Dings bzw. spielt er zuvor Ben Grimm. Das macht er auch passabel, wobei er auch die schwierigste Rolle meiner Meinung nach hat. Denn seine Filmfigur wird als einzigste auch optisch stark verändert und wirkt auf den ersten Blick erschreckend auf die Außenwelt. Ioan Gruffudd als Mr. Fantastic war mir gänzlich unbekannt als Schauspieler und ihn empfand ich auch als recht blass in der Wirkung, was aber auch wieder zum technokratischen Wissenschaftler Dr. Richards paßt. Vom Auftreten her wirkt er nicht gerade wie der Anführer der Fantastic 4, den Job verkörpert da viel eher die Fackel.
Zahlen,Daten,Fakten
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Genre: Science Fiction / Action
FSK ab 12 Jahren
106 Minuten
Verleih: Constantin
Website: www.Fantastic4.film.de
Ioan Gruffudd: Reed Richards/Mr. Fantastic
Michael Chiklis: Ben Grimm/The Thing
Jessica Alba: Susan Storm/The Invisible Woman
Chris Evans: Johnny Storm/The Human Torch
Julian McMahon: Victor Von Doom/Doctor Doom
Kerry Washington: Alicia Masters
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ein Testbericht von malausprobiert2005-12-16 12:11:18vom 16.12.2005Empfehlung: ja
Vorteile: gute Darsteller, gute Umsetzung der Comicvorlage, SEHR viel Bonusmaterial, sehr gute Special Effects...Nachteile/Kritik: im Grunde nichts, wenn man dem Genre Comic/Sci-Fi nicht abgeneigt ist
Als Kind habe ich sie verschlugen, habe sie mir zum Geburtstag, zu Weihnachten und sonstigen Anlässen gewünscht: Die Marvel-Comics.
Letztlich beeinflusste dies meinen Mal-Stil, meine Art und Weise Bilder zu betrachten. Klar, dass ich mir vor Freude fast in die Büx machte als „Fantastic Four“ in die Kinos kommen sollte.
Man darf bei Verfilmungen einfach nicht so verspannt auf die gleichen Stories wie in den Comics oder anderen literarischen Werken hoffen, sondern muss ihnen auch Handlungsfreiheit, einen Spielraum lassen. So wars denn auch im Kino.
Ich war beeindruckt, wie gut die unterschiedlichen Fähigkeiten
der Helden umgesetzt wurden.
Die Story sollte ich vielleicht noch kurz erzählen, für all diejenigen, die bislang keine Comics lasen:
Fünf Astronauten befinden sich auf Forschungsreise im Weltraum, bei der ihnen etwas Tragisches zustösst: Die fünf erleben heftigste Blitze und energetische Strahlen, die als kosmische Strahlung ausgemacht werden wird. Diese kosmische Strahlung verursacht eine Art Unfall, die das weitere Leben der Astronauten verändern wird.
Auf der Erde zurück stellen alle nach und nach besondere Fähigkeiten bei sich fest, mit denen sie alle unterschiedlich umgehen werden. Einen hat es besonders hart getroffen: „Das Ding“, der optisch eine Veränderung durchgemacht hat, die ihn nicht sonderlich attraktiv erscheinen lässt.
In Folge dieser speziellen Fähigkeiten hat jeder einzelne die Aufgabe damit zu leben und das beste daraus zu machen.
Die Schauspieler:
Ioan Gruffudd: Reed Richards - Mr. Fantastic
Jessica Alba: Susan Storm Richards - Invisible Woman
Chris Evans: Jonathan Storm - Human Torch
Michael Chiklis: Benjamin Jacob Grimm - The Thing
Julian McMahon: Victor von Doom - Dr Doom
Welche besonderen Fähigkeiten haben die Rückkehrer nach ihrem Trip im Weltraum?
„Mr. Fantastic“ (Ioan Gruffudd) kann sich richtig lang machen. Seine Gliedmaßen schenken ihm die Möglichkeit alles einzuwickeln, alles zu erreichen, was in weiter Ferne ist und auch Türen sind kein Problem mehr, sie auf der einen Seite stehend und von der anderen Seite zu öffnen. Ein paar hundert Meter lang, geht es schon.
Sue Storms Beiname „Invisible Woman“ (Jessica Alba) verrät schon ihre Fähigkeit: Sie kann sich unsichtbar machen. Wer hat sich das nicht schon einmal gewünscht? Invisible Woman ist jedoch nicht unbedingt glücklich über diese Fähigkeit.
Sue hat noch einen jüngeren Bruder, der ebenfalls als Astronaut von der kosmischen Strahlung eine Überdosierung ertragen musste. Im Gegensatz zu den anderen, nimmt er seine Gabe als Human Torch, der wie eine menschliche Fackel brennen kann, jedoch immer die Kontrolle darüber bewahrt. Er kann am besten mit dieser neu gewonnenen Fähigkeit leben, weiss es sogar zu nutzen, um sich populärer zu machen.
Das schwerste Los hat wohl Ben Grimm gezogen, sein Beiname „The Thing“ lässt schon einiges vermuten. Er kann seine optische Veränderung nicht kontrollieren. Er ist massig geworden, stärker als ein Mensch jemals sein könnte. Seine Haut sieht aus wie rissiges Leder das zu Stein geworden ist. Er wird einsam, versteckt sich und ist unglücklich. Zunächst jedenfalls.
Diese vier versuchen nun aber gegen den Wissenschaftler Victor von Doom (Julian McMahon) zu kämpfen, der nichts Gutes im Schilde führt. Auch dieser Experte kann so einiges und setzt im Gegensatz zu den anderen seine
Bild und Ton:
Bildformat 2.35:1 in 16:9
Ton: Sehr anständig
Deutsch Dolby Digital 5.1
Deutsch DTS 5.1
Englisch Dolby Digital 5.1
* Optional Untertitel für Hörgeschädigte
* Optional Audiokommentar in englischer Originalsprache
(Ioan Gruffudd, Jessica Alba, Chris Evans, Michael Chiklis und Julian McMahon)^
Bonusmaterial:
Wirklich. Das ist mal ne Ansage. Wer einen Film mit derart vielen und guten Special Effects dreht, der kann auch den Zuschauern mal erklären, wie so was von statten geht. Das passiert hier in den Special Features dann auch ausgiebig.
Das ist gut gelungen und habe mich sehr über dieses nicht standardisierte Bonusmaterial gefreut, da fühlt man sich mal ernst genommen und es sieht alles etwas weniger nach 08/15 Massenproduktion aus.
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ein Testbericht von Realjackass2005-07-31 23:36:58vom 31.07.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Typisches Popcornkino ohne Tiefgang...Nachteile/Kritik: Typisches Popcornkino ohne Tiefgang
Comicverfilmungen gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Wir hatten schon Spiderman, Batman, Hulk, X-Men, Daredevil, Punisher, Elektra und sicherlich noch ein paar mehr, die ich aber an dieser Stelle vergessen habe. Was man sich da ernsthaft fragen muss, ist ob, oder wie lange es noch Sinn macht, einen Comic nach dem anderen zu verfilmen. Denn seien wir mal ehrlich, die meisten dieser "Sommer Blockbuster" sind nicht mehr als immer der selbe Inhalt, mit winzigen Unterschieden. Genau so ist das auch mit dem neuesten Streich aus dem Hause Marvel, den
"Fantastischen Vier" oder eben "Fantastic Four". Auch wenn ich mir voll und ganz darüber im Klaren war, dass dieser Film nie und nimmer ein zweiter "Batman Begins" werden würde, so habe ich wenigstens auf sinnfreies Popcornkino nach einem stressigen Tag gehofft. Ob ich wenigstens das noch bekommen habe, oder ob der Film nicht einmal dazu taugt, erfahrt ihr jetzt.
Story
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D r. Reed Richards träumt schon lange davon, eine Reise ins All zu Unternehmen, um so seinen Forschungen nachgehen zu können. Um sich diesen Traum verwirklichen zu können, sucht er mitsamt dem Piloten und Bodyguard Ben Grimm seinen ehemaligen Freund Victor von Doom, mittlerweile Multimillionär, auf und bittet ihn um Finanzierung des Projekts. Doom stimmt zu, allerdings nur unter der Bedingung, 75% des Ertrags der Reise zu bekommen. Da es Richards onehin nicht ums Geld geht, ist dieser einverstanden. Was ihn allerdings weniger erfreut, ist dass seine ehemalige Freundin Sue Storm mittlerweile mit Doom zusammen ist und deshalb mit auf die Expidition geht. Zu dieser mittlerweile vierköpfigen Gruppe gesellt sich schließlich und letztendlich noch Sue´s Bruder Johnny, ein Weiberheld und Extremsportler.
Ehe man sich versieht ist man schon im Weltall, alles scheint gut zu gehen. Als Ben gerade außerhalb des Raumschiffs etwas kontrolliert, geschieht etwas schreckliches: Eine Art Sturm zieht auf, der Ben voll erfasst und auch die anderen Crew-Mitglieder nicht verschont. Man schafft es allerdings gerade noch so, das Schiff wieder heil auf die Erde zu bringen, gestorben ist glücklicherweise niemand.
Dass alle überlebt haben, bedeutet noch lange nicht, dass alles im Lot ist, denn irgendwie scheint sich die DNA der vier Freunde durch die Bestrahlung grundlegend verändert zu haben: Reed Richards kann seinen gesamten Körper scheinbar unendlich lang strecken, so als wäre er aus Gummi. Sue kann sich unsichtbar machen und Kraftfelder erzeugen, ihr Bruder Johnny hingegen kann fliegen und seinen kompletten Körper mirnichts, dirnichts in Brand setzen. Dabei erreicht er sogar die Temperatur einer Supernova. Am wortwörtlich schlimmsten allerdings hat es Ben erwischt; die Strahlung hat ihn zwar extrem stark gemacht; dafür wurde er aber auch ziemlich entstellt, sein Äußeres, wie auch seine Organe scheinen komplett gepanzert zu sein.
Natürlich werden nach einiger Zeit die Medien auf die "Fantastic Four" aufmerksam und wollen das ganze natürlich an die große Glocke hängen. Richards, oder auch Mr. Fantastic, allerdings will so schnell wie möglich wieder dafür sorgen, dass alles wieder normal wird; vor allem seinem besten Freund Ben zuliebe.
Das ganze wird von Victor von Doom neidisch verfolgt, bis er plötzlich selbst Veränderungen feststellt: Sein Körper scheint sich langsam aber sicher in Metall zu verwandeln, außerdem kann er Energie manipulieren. Durch diese Neue Macht möchte Dr. Doom an die Weltherrschaft gelangen... Ich brauche sicherlich nicht zu erwähnen, welche 4 netten Damen und Herren da ihre Einwände haben, oder?
Schauspieler
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Hier werde ich kurz und aussagekräftig auf die wichtigsten Charaktere, wie auch auf deren Schauspieler eingehen, ohne dabei die dazugehörigen Daten außer Acht zu lassen, die man auf der offiziellen Homepage des Films finden kann.
MR. FANTASTIC
alias Reed Richards
Größe: 1,85 m
Gewicht: 82 kg
Augen: Braun
Haare: Braun
Beruf: Wissenschaftler
Mr. Fantastic hat sich seinen Namen redlich verdient, so kann er seinen Körper und sämtliche Gliedmaßen um das x-fache dehnen und strecken. Doch nicht nur das, er verfügt außerdem über eine bemerkenswerte Intelligenz, weswegen er auch der Anführer der Fantastic Four ist. Ganz nebenbei ist sich Reed nicht ganz sicher, ob er Sue immer noch liebt, da die aber in der Zwischenzeit mit Victor zusammen ist, schätzt er seine Chancen für nicht gerade gut ein.
Was mich an dieser Rolle mehr oder weniger gestört hat, war der Schauspieler der sie verkörpert. Ioan Gruffudd ist sowas von austauschbar und langweilig, dass es schon fast wehtut. Außerdem kommt er mit seinem leicht jugendlich wirkenden Aussehen wie alles andere, nur nicht wie ein geeigneter Anführer rüber. Schade.
INVISIBLE GIRL
alias Susan Storm (Richards)
Größe: 1,67 m
Gewicht: 54 kg
Augen: Blau
Haare: Blond
Beruf: Genforscherin
Invisible Girl kann sich, wie es der Name schon sagt, auf belieben unsichtbar machen, was aber nicht immer wie gewünscht klappt. Das dass zu einigen lustigen Verwicklungen führt, dürfte klar sein. Hinzu kommen noch die Kraftfelder, die Sue Storm erzeugen und so als Schutzschilde einsetzen kann. Was Susan zusätzlich belastet ist die Sache mit Reed, mit dem sie eigentlich schon abgeschlossen hat, doch als er plötzlich wieder in ihr Leben tritt, ist sie natürlich ziemlich verwirrt.
Nun, wie ich finde hat Jessica Alba ihre Sache recht gut gemacht. Es dürfte klar sein, dass sie garnicht die Chance hat, ihr schauspielerisches Talent richtig zu zeigen, doch das was man sieht, ist ausreichend für einen Film wie Fantastic Four. Ganz nebenbei sollte man vielleicht noch Alba´s makelloses Äußeres erwähnen.
MENSCHLICHE FACKEL
alias Jonathan Storm
Größe: 1,77 m
Gewicht: 77 kg
Augen: Blau
Haare: Blond
Beruf: Pilot, Extremsportler
Die Menschliche Fackel, oder auch Human Thorch, ist meiner Meinung nach die interessanteste Figur im Film. Er kann seinen kompletten Körper entzünden, ohne eine einzige Verbrennung davonzutragen. Dies geschieht innerhalb weniger Sekunden. Außerdem kann er Feuerbälle werfen und sogar fliegen.
Chris Evans passt sehr gut in diese Rolle. Ihm wird einiges an Coolness abverlangt, was für den jungen Mann aber kein Problem darstellt. Sicher, tausende andere wären auch in der Lage gewesen, diesen Charakter zu spielen, aber das macht nichts, es erwartet hier schließlich niemand einen Außnahmeschauspieler.
DAS DING
alias Ben Grimm
Größe: 1,82 m
Gewicht: 227 kg
Augen: Blau
Haare: Keine
Beruf: Co-Pilot, Footballspieler
Das Ding trägt seinen Namen zurecht, auf den ersten Blick ist er tatsächlich schwer zu identifizieren. Doch auch wenn das bärenstarke "Monster" rau und brutal wirkt, so trägt er sein Herz doch an der richtigen Stelle.
Michael Chiklis hat, was Mimik angeht, recht wenig zu tun, da er hauptsächlich im Kostüm des Ding´s steckt. Wenn dies aber gerade mal nicht der Fall ist, macht er seine Sache trotzdem ziemlich passabel, es gäbe auf jeden Fall schlechtere Alternativen für diese Rolle.
DR. DOOM
alias Victor von Doom
Größe: 1,87 m
Gewicht: 102 kg
Augen: Braun
Haare: Braun
Beruf: Monarch
Schließlich und letztendlich kommen wir noch zu dem Schurken, den es in jeder Comicverfilmung geben muss. Hier ist es Dr. Doom, der schon als normaler Mensch arrogant und unausstehlich war, doch nachdem er in den Sturm geraten ist, vermischen sich diese Attribute noch mit Hass, Wut und Aggression, eine gefährliche Mischung also. Dr. Doom´s Körper scheint sich langsam zu metallisieren, außerdem kann er Strom beeinflussen und kontrollieren, was ihn zu einem gefährlichen Widersacher macht.
Julian McMahon, den meisten sicherlich aus "Nip/Tuck" bekannt, passt ziemlich gut in die Rolle, alleine schon wegen seinem Aussehen. Er beherrscht es außerdem, Wahnsinn als etwas gefährliches zu zeigen, Respekt. Peinlich wird es erst ab dem Zeitpunkt, ab dem wir Dr. Doom mit Maske sehen, aber das ist glücklicherweise nur das letzte Viertel des Films.
Daten zum Film
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Originaltitel: Fantastic Four
Alternativtitel: -
Land: USA, Deutschland (2005)
Regie: Tim Story
Länge: ca. 108 Min.
Freigabe: 12
Indiziert: Nein
@ Realjackass
Kritik
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"Kennt man einen, kennt man alle". Wäre man extrem oberflächlich, könnte man alle Comicverfilmungen der letzten Jahre mit einem einzigen Spruch in denselben Topf stecken, aber das wäre, wie ich finde, etwas unfair. Ja, Streifen wie "Daredevil" oder "Elektra" verdienen keine Existenzberechtigung, "Spider Man 1 & 2" war irgendwie zwei Mal der gleiche Film und doch: Unterhalten tuen sie, auch wenn man sich manchmal fragen muss, von was man sich da denn unterhalten lässt. Aber hören wir nun auf, Comicverfilmungen als ganzes zu kritisieren, sondern kommen direkt und ohne Umschweife zu "Fantastic Four":
Was man dem Film zugute halten muss, aber gleichzeitig auch negativ anstreichen muss, ist der Anfang und die Einführung der Charaktere. Alles geschieht sehr schnell, man hat kaum Zeit, sich mit den Charakteren anzufreunden und plötzlich ist man dann schon im All. Es wird also keine Zeit verloren, um dem Zuschauer das zu präsentieren, was er sehen will: Action. Aber die Art und Weise wie das vonstatten geht, hat mir dann doch nicht so recht zugesagt. Jedes wichtige oder auch unwichtige Detail wird im Schnelldurchlauf runtergenudelt, bis es dann ans Eingemachte geht, die vier entdecken ihre Fähigkeiten. Während es für Reed, Sue und Johnny das normalste der Welt zu sein scheint, plötzlich Superkräfte zu haben(ok, sie staunen schon, aber mehr eben nicht), macht der Regisseur eine richtige Show daraus, dem Zuschauer "Das Ding" zu präsentieren. Das ganze dann noch hübsch mit Andeutungen und allem drum und dran versehen, blöd eben nur, dass man diese Figur bereits auf dem Kinoplakat zur Genüge betrachten konnte.
Wo wir schon beim Ding sind, kommen wir auch gleich zu den Special Effects, von denen man natürlich nur das beste erwartet. Doch dann gleich die Spaßbremse: Schon allein Das Ding sieht etwas komisch aus. Man hat zum Glück den Fehler vermieden, ihn komplett am PC zu erschaffen, aber das Make Up wirkt doch arg unrealistisch, manchmal hat man richtig Angst, da würde gleich was wegrutschen. Im Großen und ganzen aber noch recht passabel gemacht. Ähnliches lässt sich auch von der Menschlichen Fakel sagen, zwar sehen die Effekte bei dieser mehr als erhaben aus, dafür kommen sie aber viel zu kurz.
Apropos zu kurz kommen, das tut bei "Fantastic Four" auch das wichtigste, die Action. Irgendwie. Ok, es ist schön und nett mit anzusehen, wie die Fantastic Four ihre neu gewonnen Kräfte testen und nebenbei gleich ein paar Menschen retten, aber richtig aus dem Sessel haut einen sowas natürlich nicht. Was dabei aber defintiv zu kurz kommt, ist der Kampf gegen Dr. Doom, der mit einer bescheuerten Maske und einer übergroßen Super-Soaker den lächerlichsten Bösewicht seit langem abgibt. Richtig gekämpft wird dann auch nicht, ok, Doom bekommt ein, zwei Autos an seinen Blechkopf geworfen, aber viel mehr nicht.. Schade.
Was gibt es sonst noch zu sagen? Natürlich, die Lovestory, die auf Teufel komm raus immer dabei sein muss, ist absolut fehl am Platz und mehr als nervend. Hinzu kommt noch ein fast unerträglicher Soundtrack, der auch noch den letzten positiven Aspekt des Films unter einer dicken Prise aufgesetzter Softrock und Hip Hop Musik begräbt. Ok, so schlimm ist es dann doch nicht, aber dazu mehr im:
Fazit
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Naja, so schlecht dass man sich "Fantastic Four" nicht ansehen könnte, ist der Film nicht, keine Frage. Einen Gehirntumor wird wohl auch niemand nach Konsum dieses Streifens davontragen, im Vergleich zu anderen Comicverfilmungen wie "Daredevil" oder "Elektra" (Hach, ich liebe diese Negativbeispiele).
Aber mal im Ernst: Einige Aspekte des Films, wie die Menschliche Fakel und wie diese immer Das Ding zur Weißglut treibt machen sehr viel Spaß, anderes nervt einfach nur. Als Beispiel nenne ich da mal die Musik, die viel zu kurz kommende Action und die aufgesetzte Lovestory. Wer Popcornkino absolut ohne Tiefgang sucht, wird hier bestens bedient.