Far Cry Instincts Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 4.8 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (5/5).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:
gut
Mulitplayer:
ausgezeichnet
Suchtfaktor:
extrem hoch
Wird langweilig:
nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:
18 Jahre
Spielanleitung:
gut
Grafik:
ausgezeichnet
Sound:
ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:
Fortgeschrittene
Haben Sie das Spiel gespielt?:
ja
Vorteile
Urinstinkte, Garfikpracht, verschiedene Vorgehensweisen, genialer Multiplayer -Modus, Karteneditor
-wunderschöne Grafik
-genialer Multiplayermodus mit Map-Editor
-toller Solo-modus
Grafik
Sound
Spielspaß
Spielzeit
Karten Editor
Wunderschöne Optik, satter Sound, sehenswerte Spezialeffekte, hochspannend, abwechslungsreich, durchaus mit Anspruch, riesige Areale, nicht zu leicht aber auch nicht unfair, grandioser Multiplayer inklusive Kreieren und online Setzen eigener Maps, (zu Fuß)
Nachteile/Kritik
Bugs,geringe KI, Fallensystem funktioniert kaum
-durchwachsene Gegner KI
-manchmal wenig Bewegungsfreiheit
nichts alles bestens
Im dichten Dschungel manchmal ohne Orientierung, Feinde zwar wachsam aber nicht sonderlich schlau, Handling der Fahrzeuge nicht ganz sauber, sichtbarer Bildaufbau, Ruckeln im Multiplayer
ein Testbericht von malinkij2006-06-26 22:24:14vom 26.06.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Urinstinkte, Garfikpracht, verschiedene Vorgehensweisen, genialer Multiplayer -Modus, Karteneditor...Nachteile/Kritik: Bugs,geringe KI, Fallensystem funktioniert kaum
Far Cry Instincts ist die Konsoloenversion des erfolgreichen Far Cry's für den PC. Es ist allerdings keine wirkliche Umsetzung, denn lediglich der Hauptcharakter und die Spielumgebung sind gleich geblieben.
Die Story:
Als Spieler schlüpft man in die Rolle von Jack Carver, ein früherer Soldat. Eigentlich sollst du nur eine Reporterin per Boot zu einer Insel schippern, doch unbekannte Söldner zerstören dein Schiff so das du an die Insel geschwemmt wirst. Von da an beginnt der Überlebenskampf. Die Story finde ich soweit ganz gut. Hinterher kommen noch einige Überraschungen hinzu, die ich aber hier nicht vorwegnehmen will. Wer allerdings schon die PC-Version von Far-Cry gespielt hat, wird die Story am Anfang etwas langweilig finden. Aber keine Angst, am Ende wird alles anders.
Das Spielsystem:
Das Spielsystem ist der erste grosse Unterschied gegenüber der PC Version. Auf Konsole kann man sich nämlich entscheiden, ob man lieber heimlich mit dem Messer und Fallen(unten genauer beschrieben), oder auf Ballermann Art mit massig schwerem Kaliber in die Schlacht ziehen will. Was ich sehr schade finde, ist dass die Shootermethode viel leichter zu spielen ist, und so nur wenige Spieler in den Genuss der Taktik kommen werden. Hier hätte man Entwickler Crytek auf mehr Ausgewogenheit achten sollen.
Die Level:
Hier hätte ein bisschen mehr Abwechslung geholfen. Man erhält seine Aufträge von einem unbekannten über ein gestohlenes Headset. Oft geht es nur darum, einen bestimmten Bereich zu Infiltrieren oder lebend zu entkommen. Naja, hier muss Nachgebessert werden.
Künstliche "Intelligenz":
Laut der Verpackung soll es sehr schwierig sein die "komplexe" KI der Gegner zu überlisten. Das finde ich ziehmlich lächerlich. Dazu sollen sie sich auch deiner Taktik mit koordinierten Schlägen anpassen. Der Spieler der so eine Taktik verwendet müsste eigentlichg entweder den ganzwn Tag ohne Ohren und Augen sinnlos in der Gegend rumstehen oder ohne hinzugucken auf den Gegner zulaufen und blindlings in die Gegend schiessen. Das klingt vielleicht ein bisschen übertrieben aber wenn die KI auf der Packung schon so hoch angepriesen wird, dann möchte man das doch auch im Spiel sehen.
Wer anderen eine Grube gräbt...
hat in Far Cry Instincts umsonst gebuddelt. Im Spiel enthalten ist ein eigentlich innovatives Fallensystem. Äste spannen, Minen legen, alles schön und gut. Man kann und soll sogar die Gegner mit Steinen in die Fallen locken. Aber anscheinend merken sie durch ihre "göttliche" Intelligenz, dass der Stein von einem bösen Mann geworfen wurde und laufen nicht in die Falle. Bei mir hat der Fallentrick nur einmal funktioniert und das war im Training. Wieder ein Grund für das offensive Vorgehen.
Ich werd zum Tier!!!
Was positiv am Spiel auffällt, ist die Fähigkeit in späteren Levels ,durch ein Serum und Adrenalin, für kurze Zeit seine Urinstinkte freizusetzen und so einige coole Fähigkeiten, wie zum Beispiel extrem harte Schläge, eine Art Nachtsicht und ein gewaltiges Tempo, zu erhalten. Dann flitzt man kurzzeitig mit verschwommenem Blick durch die Gegend, überwindet riesige Abgründe usw. Dafür erhält das Spiel eine klare Aufwertung.
"Bugs" im Urwald:
Leider gibt es im Spiel so manchen Bug der einem an manchen Stellen den Spielspass verdirbt. So wurde ich, als ich an einer Stelle nach
dem fünften Mal nicht weiterkam nicht zum letzten, sondern zu einem viel weiter vorherigen Speicherpunkt zurückversetzt. Das macht keinen Spass. Zwar kein Bug aber wirklich extrem störend ist, das man sich jedes Mal ein fünfminütiges Video anschauen muss, wenn man ins Hauptmenü wechselt. Dieses kann man nicht wegschalten und es kommt sogar, wenn man nur vom Single- in den Multiplayermodus wechseln will.
Bastle,bastle Häusle baue:
Sehr löblich ist der eingebaute Karteneditor. Hier kann man sehr leicht aus vielen verschiedenen Teilen tolle Karten zaubern. Die Steuerung ist sehr einfach zu erlernen und die erstellten Karten lassen sich bei Xbox Live hochladen. Passend dazu hat Far Cry Instincts auch noch einen genialen Multiplayer Modus mit massig Spielmöglichkeiten. Ich würde sagen, fast schon ein Halo Konkurrent. Man kann zu viert über eine Xbox, über System Link oder über Xbox Luve spielen. Entweder klassische Deathmatches, Teamvarianten oder ausgefallene oder angepasste Spielmöglichkeiten wie zum Beispiel Klau die Probe (Capture the Flag).
Grafik und Sound:
Bei beidem kann man nicht meckern. Vor allem die Grafik ist eine Wucht. Jede noch so kleine Pflanze ist animiert und die Schatteneffekte hauen einen echt um. Man kann das Spiel schon fast als Urlaubssimulation sehen. Auch die Sprachausgabe und Sounduntermahlung sind gut gelungen.
Ich denke Far Cry Instincts hat es durchaus verdient gespielt zu werden und vor allen Dingen Leute, die sich den Nachfolger kaufen wollen sollten dieses Spiel vorher gespielt haben. Für jetzt nur noch 20 Euro lohnt sich das auf jeden Fall.
...
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Halb Mensch, halb Predator
ein Testbericht von sinfortuna2008-07-12 11:21:23vom 12.07.2008Empfehlung: ja
Vorteile: Wunderschöne Optik, satter Sound, sehenswerte Spezialeffekte, hochspannend, abwechslungsreich, durchaus mit Anspruch, riesige Areale, nicht zu leicht aber auch nicht unfair, grandioser Multiplayer inklusive Kreieren und online Setzen eigener Maps, (zu Fuß)...Nachteile/Kritik:
Im dichten Dschungel manchmal ohne Orientierung, Feinde zwar wachsam aber nicht sonderlich schlau, Handling der Fahrzeuge nicht ganz sauber, sichtbarer Bildaufbau, Ruckeln im Multiplayer
Um ein überragendes Spiel handelt es sich zweifellos bei „Far Cry Instincts“ für die Microsoft X-Box. Ich könnte in ellenlange Jubelarien ausbrechen, versuche aber möglichst emotionslos zu bleiben und nüchtern zu schildern, was denn nun bei diesem X-Box-Titel aus dem Jahr 2005 so unglaublich gut gelungen ist. Verzeiht mir daher, dass ich nicht über jedes Detail in epischer Breite berichten möchte, da es mir lediglich darum geht, die markantesten Dinge kurz anzureißen, um denjenigen, die das Game noch nicht kennen, eventuell noch schmackhaft machen zu können. Die PC-Umsetzung war zwar das große Vorbild, doch oh Wunder: Entwickler Team Ubisoft hat es doch tatsächlich geschafft, ein völlig von der PC-Vorlage losgelöstes Abenteuer auf die Beine zu stellen, welches im Übrigen dem Egoshooter-Genre zuzuordnen ist und eine Altersfreigabe erst ab 18 Jahren erhielt. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass doch unverhältnismäßig viel Blut fließt, um ehrlich zu sein. Die Story, Art der Einsätze sowie Spielabschnitte sind exklusiv für diese X-Box 360 Version, das ist äußerst bemerkenswert und kann nicht deutlich genug hervorgehoben werden. Das vorhandene Spielprinzip bleibt natürlich gleich und selbstverständlich finden wir uns auch bei dieser X-Box-Fassung auf einer Tropeninsel wieder, in welchem bösartigen Menschen und Kreaturen zur Strecke gebracht werden müssen. Berg und Tal, dichte Wälder bzw. Dschungelgebiet, Sümpfe, Bergminen und Außenanlagen von Villen in eigentlich idyllischer Umgebung sorgen sowohl für strategische und optische Abwechslung. Zur grandiosen Grafik aber nachher mehr. Abwechslungsreichtum und gewährte spielerische Freiheiten machen zudem Lust auf mehr. Auf viel mehr sogar.
Protagonist Jack Carver ist ein Solo-Kämpfer wie er im Buche steht. Ganz allein gegen eine Vielzahl an menschlichem und tierischem Gesocks, unsere Begleiterin ist spurlos verschwunden, heißt es von Beginn an die Zähne zusammen zu beißen und vom Start weg einen erbitterten Überlebenskampf zu bestreiten. Lediglich auf Messer und Pistole können wir zunächst zurückgreifen, was sich im Erfolgsfall im weiteren Verlauf natürlich ändern wird. Unterschätzt werden kann hier jedenfalls niemand, denn selbst einzelne Wachposten stellen anfangs sehr ernstzunehmende Hürden dar. Beim leisesten Geräusch (womöglich bereits beim Wechseln des Magazins bzw. Nachladen!), welches uns verrät, wird sofort Alarm geschlagen, in dieser Hinsicht sind die Feinde mächtig auf Zack. Fast schon zum Glück muss man sagen, dass die Intelligenz ansonsten nicht sonderlich hoch ist, so dass wir zwar nicht als Derwisch durch den Dschungel pflügen dürfen, bei einer vorsichtigeren Vorgehensweise aber dann doch relativ schnell die ersten zarten Erfolgserlebnisse verbuchen dürfen. Der Schwierigkeitsgrad ist insgesamt moderat, jedoch werden Einsteiger sehr viel Probleme haben, schätze ich, Vollblut-Profis sich später aber möglicherweise etwas unterfordert fühlen. Für mich war es aber völlig okay, wenn Ihr mich fragt. Aber um ehrlich zu sein wird allein angesichts der famosen Präsentation auch der Hardcore-Profi keinesfalls die Nase rümpfen.
Jedenfalls äugen wir regelmäßig vorsichtig durchs Fernglas, wollen wir nicht als ständiges Kanonenfutter durch die Landschaft eiern, sofern wir mit bloßem Auge nichts erkennen können aber trotzdem ein mulmiges Gefühl haben. Felsvorsprünge, Bäume und Büsche nutzen wir als Deckung, um uns dort für kurze Zeit niederzulassen, knien nieder und visieren die Feinde an, lassen feindliche
Patrouillen an uns vorbeiziehen oder blicken aufs Radargerät, um sämtliche Gegner in der näheren Umgebung zu lokalisieren. Sind die Punkte grün, ist alles in bester Ordnung, hingegen bei gelb und erst recht rot wir den Alarm ausgelöst haben und blitzschnell die richtige Entscheidung treffen müssen. Besonders in den weiten Landschaften unter weitem Himmel dominieren taktische Überlegungen, die in Innenbereichen der Gebäudekomplexe oder auch in den Bergstollen der umliegenden Minen hingegen kaum zur Geltung kommen. Fallenstellen oder Stealthattacken sind dann nicht mehr gefragt, sondern vielmehr rigoroses Bedienen von Maschinenpistole, Shotgun oder Raketenwerfer. In den engen Räumen fliegen uns die Projektile nur so um die Ohren, zumal wir nicht selten mit drei, vier oder fünf Feinden gleichzeitig zu tun haben. Manchmal hilft nur noch die schnelle Flucht, ein Lüftungsschacht oder Fenster auf der Toilette ist da unter anderem die letzte Rettung.
Das Inventar unserer Wummen ist zwar nicht klein, beachtet werden muss aber, dass aus jeder Kategorie (klein, mittel, schwer) jeweils nur ein Vertreter ausgewählt werden kann. Dies ist meiner bescheidenen Ansicht nach auch wesentlich realistischer als bei vielen anderen Genre-Vertretern, macht es im vorliegenden Fall unserem Helden aber nicht gerade leichter. Für zusätzliche – und nicht zuletzt willkommene – Abwechslung sorgen feindliche Flakgeschütze, deren Stellung wir nur allzu gerne erobern und für unsere Zwecke umfunktionieren, versteht sich. Kurze – oder auch längere – Abstecher mit dem Jeep oder auf einem Motorboot inklusive ratterndem Maschinengewehr an Bord peppen den Spielverlauf auf. Flüchten tun wir unter anderem – die feindliche Übermacht ist ab und an einfach zu groß, besonders dann wenn gegnerische Kampfhubschrauber uns ins Visier genommen haben – elegant per Jet-Ski, Quad oder Schlauchboot, denn ansonsten wären wir definitiv verloren. Erfreulich ist, dass das Handling trotz der Vielzahl an unterschiedlichen Vorrichtungen und fahrbaren Untersätzen erstaunlich einfach gehalten ist: von einer unangenehm überfrachteten Tastenbelegung kann wahrlich nicht gesprochen werden. Nachteilig wirkt sich allerdings aus, dass die Steuerung der Fahrzeuge nicht immer das Gelbe vom Ei ist, um ehrlich zu sein, sie keineswegs mit der Handhabung unseres Helden zu Fuß mithalten kann.
Wir machen zudem die unliebsame Bekanntschaft mit den Geschöpfen des wahrhaft durchgeknallten Oberfieslings Dr.Krieger, mit dessen Resultaten seiner fehlgeschlagenen Genexperimente in Form von Echsen und ähnlichen mutierten Wesen wir uns nämlich auch noch auseinandersetzen müssen. Des Weiteren muss unbedingt erwähnt werden, dass wir auch „nicht ganz ohne“ sind, soll heißen dass auch wir durch einen kurzen „Aufenthalt“ im Genlabor den ein oder anderen „Schaden“ erlitten haben oder besser gesagt, seltsame Fähigkeiten immer mehr ans Tageslicht kommen, die uns grundsätzlich Angst machen könnten, sich dann aber in der Folgezeit aber als sehr hilfreich erweisen: zunächst freuen wir uns darüber, dass sich unsere Lebensenergieleiste tatsächlich nach einigen Sekunden wieder vollständig erholt, sofern wir nicht weitere Treffer einstecken müssen, versteht sich. Heftige Wunden verkümmern somit zu kleinen Kratzern und lassen uns nach einer kurzen Erholungsphase wieder fit durch die Landschaft streunen. Das allein ist sehr wichtig und verhindert viele potentielle Frustmomente, die ansonsten sicherlich aufgetreten wären. Verharrt bei Verletzungen, falls irgendwie möglich, regelmäßig in Eurer Position bzw. in sicherer Deckung und verschnauft. Die Lebensenergie lädt sich nämlich nicht gerade turboschnell auf, alles andere wäre aber auch sehr unrealistisch, wie ich meine. Weiteres besonderes Merkmal unserer Hauptfigur ist die Adrenalinleiste, die im prall gefüllten Zustand es uns erlaubt, per Tastendruck zum Predator zu mutieren und somit dem Gesocks bestehend aus Söldnern und mutierten Wesen ordentlich Saures zu geben und zwar heftig. In jenen Momenten sieht der Feind keine Sonne, so dass es naturgemäß wichtig ist, gut zu entscheiden, wann genau wir zu eben jenem Predator mutieren möchten. Außerdem erlangen wir die Nachtsichtfähigkeit, unser Geruchssinn ist stark ausgeprägt und wir sind auf Wunsch für kurze Zeit in einem Höllentempo unterwegs, was die Jagd auf flüchtende Feinde entsprechend angenehm macht, versteht sich. Richtig interessant ist es, dass wir uns im tiefen Dickicht zu Hause fühlen und gerade dort vom Gejagten bzw. der auserkorenen Beute unserer Häscher zum Jäger werden, sozusagen den Spieß umdrehen. Gegen Ende des Abenteuers sind wir schließlich im wahrsten Sinne des Wortes „tierisch“ stark, nämlich eine mörderische Kampfmaschine, die alles in Grund und Boden stampft, auseinanderreißt, durchpflügt bzw. in Schutt und Asche legt.
Ein saftiger Egoshooter ohne Multiplayerpart wäre nur ein halber Egoshooter, von daher überrascht es nicht, dass wir eine Fülle an diesbezüglichen Optionen auch hier bei „Far Cry Instinct“ vorfinden. An einer Konsole zu viert, via Linkkabel an bis zu vier Konsolen mit entsprechend sechzehn und ebenfalls sechzehn Gleichgesinnte online via X-Box Live geben Anlass zur Freude. Sehr erfreulich ist zudem, dass auch der Inhalt an sich mit einem ansprechenden Umfang nicht geizt: „Einer gegen Alle“, „Capture the Flag“, „Deathmatch“ und die Möglichkeit, eigene Gebiete zu kreieren (fünfzehn werden ansonsten als Standard angeboten). Sensationell hierbei: die eigens erstellten Multiplayermaps mit umfangreichem Editor werden nicht nur im Splitscreen- und Lan-Modus gezockt, sondern dürfen auch der Allgemeinheit online angeboten werden! Klasse hierbei die hohe Geschwindigkeit der Übertragung, welche trotz der komplexen Inhalte der Maps in der Regel kaum eine Minute dauert, wir haben es x-fach ausprobiert! Die Krönung ist schließlich, dass für den Fall, dass viele Eure Maps online zocken entsprechend unser Rating steigt und eine Beliebtheitsskala - inklusive Bewertung der Map durch andere Zocker - die Folge ist, das ist absolut top und darf wirklich über den grünen Klee gelobt werden. „Vorbildlich“ wäre in diesem Fall sogar eine dicke Untertreibung.
Das Ganze wird letztlich stilvoll durch eine famose Südsee-Optik abgerundet und auch die Soundkulisse begeistert. Kein 16:9-Breitbildformat, aber dafür 60-Hz-Modus, satte Licht-, Feuer – und Raucheffekte, Wasserspiegelungen und teilweise ein sensationell echt aussehendes Gelände, generell eine herrlich detaillierte (Dschungel-)Landschaftsoptik, wunderschöne Hintergründe, saftige Farben, detailreiche gezeichnete Objekte, Vorrichtungen, Fahrzeuge, Helikopter und nicht zuletzt feindliche Söldner und mutierte Tiere: das alles wird begleitet von einer guten Kameraführung und einem angenehm weiten Horizont. Das abwechslungsreiche Leveldesign der riesigen Areale sorgt letztlich dafür, dass uns nie und nimmer langweilig wird. „Schönheitsfehler“ gibt es aber leider auch, die zwar angesichts der sonstigen Pracht zu verzeihen sind, aber mitunter doch stören: oft baut sich das Bild sichtbar auf, es gibt Tearing (zerschnitten wirkende Objekte) und im Multiplayer wird es via Splitscreen zuweilen arg rucklig, zumindest ab vier Leutchen. Soundtechnisch gefallen uns treibende Beats und krachende Soundeffekte, dann wiederum Totenstille und leise Außengeräusche, welche die Atmosphäre noch mehr verdichten, als sie es ohnehin schon ist. Wer auf Dolby Digital zurückgreift, freut sich über eine prächtige Soundkulisse, welcher wir regelmäßig Adrenalinkicks verdanken. Kurzum: kleine Schnitzer fallen (fast) unter den Tisch, da wir selten auf der X-Box etwas Derartiges geboten bekommen hatten, was in der Folgezeit bis zum Beginn des X-Box 360 Zeitalters dann auch so blieb. „Far Cry Instincts“ für die X-Box ist ein Edel-Ballerspiel, das zur crème de la crème der Egoshooter gehört. Spielspaßwertung: 89%.
...
ein Testbericht von Besterspieler2007-04-24 17:44:30vom 24.04.2007Empfehlung: ja
Vorteile: Grafik
Sound
Spielspaß
Spielzeit
Karten Editor...Nachteile/Kritik: nichts alles bestens
ZUM SPIEL
Damals im Jahr 2004 wurde Far Cry für Pc
veröffentlicht und wurde gelobt es war einmalig das Beste
Spiel für PC wenn man die Daten des Spiels überbieten
konnte ich hatte mir zum Glück einen guten PC zugelegt und
wusste von dem Spiel noch nichts und habe es gekauft und
war auch begeistert. Nun im September 2005 kam Far Cry
Instincts auf den markt aber nur für xbox was auch ergibt
das man in der leistung nach unten musste aber das hat dem
Spiel kaum geschadet ist zwar nicht länger als die Pc
Version aber vieleicht spannender denn
auch die xbox version
wurde hoch gelobt, und hat es auch verdient.
DAS SPIEL
Far Cry Instincts ist ein einmaliger Shooter der auf einer
Insel spielt. Jack Carver seines Zeichens ausgemusterter
Navy-Soldaten verließ die Soldaten um mit seinem Boot
Menschen zu fahren. Die partnerin Val Cortex leit sich sein
Wasserfahrzeug aus um damit zu fahren jack legt sich schlafen
und wacht ohne sie auf, dann kommen Hubschrauber und
zerstören das Boot und das Training beginnt weswegen das
erste Level nicht Schwer ist. In den 11Levels kämpft man
alleine gegen Menschen und Mutanten mit allen möglichen
Waffen ums überleben. Man kann fünf Waffen bei sich haben beidhändig zu
bedienen, wie Pistolen und MPs, deren beiden Auslöser auf
den beiden Schultertasten des Xbox-Pads liegen und einzelln
oder zu zweit benutzbar waren eine Waffe konnte man noch
einzelln mitnehmen wie einen Raketenwerfer.Später im Spiel
bekommt jack eine Spritze zugeteilt die im Tierische
Fähigkeiten gibt so erlernt man in level 4 den Wilden
Angriff mit dem man Schnell töten kann und den wilden sinn
zum richen und sehen und wildes Tempo zum Rennen. Diese
Fähigkeiten verbrauchen Adrenalin das man verdient indem
man essen aufnimmt oder gegner tötet oder sehr lange wartet.
Fahrzeuge sind es verschiedene Quad, Humvee, Jetski,
Schlauchboot, Schnellboot, Hoovercraft und Gleiter stehen
zur verfügung manche sogar mit Waffen ausgestattet wodurch
das beste Fahrzeug der Humvee ist, im Wasser das
Schnellboot.
TECHNIK
Far Cry Instincts ist wunderschön so eine Grafik gabs noch
nie auf der xbox alle Stellen
im Spiel sehen anders aus und das Wasser ist wunderschön
und bekommt durch die Sonne einen guten eindruck aber auch
der rest ist fantastisch gemacht es gibt einfach alles von
hell nach dunkel selbst die Personen sehen gut aus wenn man
die genau anschaut. Die Spielzeit ist völlig inordnung für
heutige Verhältnisse mit 20Stunden ist man eine Zeit am
spielen und die Story wird nicht langweilig man merkt
deutlich wie real das Spiel ist da die gegner sich helfen
(und nicht nur auf den Spieler schauen) sich helfen und sogar
Komandos geben was für reale Momente sorgt. Ein Spiel für
Anfänger ist es auf keinen Fall dazu ist es ab Level 3 an
manchen Stellen so Schwer das selbst Profis scheitern was
ich auch gut so finde nur mit Schwierigkeitsgraden wäre es
besser gewessen.
MULTIPLAYER
Es gibt alle bekannten arten wieder wobei die Namen dieses
mal auf Deutsch sind.
Deathmatch und Team-Deathmatch Modi sind Chaos und
Team-Chaos und
eine Capture the Flag die wurde auf Deutsch "Klau die
Probe" genannt.
Dann gibt es noch eine ganz neue die Jäger art hier ist
einer Jäger und muss alle Söldner töten wobei die Söldner
den Jäger töten müssen so ist das auch die einigste art wo
beide eine Aufgabe haben bei den anderen geht es nur um
eins Töten.
Xbox Live und auch System Link sind vertreten und man kann
alles machen.
Egal ob Xbox Live, System Link oder Splitscreen man kann
eigene Karten erstellen im Karteneditor aber eines sei zu
beachten das nur die Karten Live Spielbar sind die unter
xbox-live erstellen geschehen ist was nicht dort gemacht
wird kann nur Offline gespielt werden.
Ich habe dieses Spiel schon 5 mal durchgespielt und es
war nie langweilig das Spiel ist gut und Perfekt.
Zum nachfolger Far cry Instincts Evolution habe
ich auch einen Bericht.
...
Gemeinwesen, 18.05.2007
Vom abseitig, weil wörtlich und damit vollkommen falsch übersetzten Spieltitel in der Überschrift bis zum von grundlegenden Rechtschreib- und Zeichensetzungsregeln weitgehend unbeleckten Text darunter sehr defizitär. Mehr als ein quotweniger hilfreichqu
melliCLP, 24.04.2007
Ein sehr hilfreicher Bericht!Würde mich freuen wenn du auch mal bei mir reinschaust !: Liebe Grüße , Melli
tobbbbi, 24.04.2007
Prima Bericht zu einem super Spiel! LG Tobias
ein Testbericht von Bayer04-Fan2006-08-04 08:39:48vom 04.08.2006Empfehlung: ja
Guten Morgen liebe Leser und Leserinnen,
heute berichte ich euch mal wieder über ein Xbox Spiel, und zwar meiner Meinung nach grafisch das beste was für die Xbox auf dem Markt ist. Wir ihr in der Überschrift sehen könnt, geht es um das Spiel Far Cry Instincts.
Vorwort:
Ich habe sehr viele Berichte im Internet zu dem Spiel durchgelesen bis ich es mir angeschafft habe. Es wurde sehr viel gutes versprochen und letztendlich habe ich mich überzeugen lassen, das Spiel zu kaufen. Diese Entscheidung war auf jeden Fall sehr gut, denn wenn man
es nicht mal gespielt hat, hat man etwas verpasst.
Grafik:
Wie eingangs schon erwähnt ist die Grafik meiner Meinung nach das Beste, was man im moment für die Xbox auf dem Markt finden kann. Die schönen Dschungellandschaften, das Wasser, alles einfach wie im realen Leben. Es ist unfassbar zu sehen, was nicht schon alles möglich ist mithilfe der Grafik. Man ist zunächst so begeistert das es schwer fällt sich auf das eigentliche Spiel zu konzentrieren.
KI:
Die Künstliche Intelegenz ist atemberaubend bei Far Cry. Für mich auch hier das beste was ich je gesehen habe. Die Gegner verhalten sich absolut realistich, was das Spiel sehr schwer macht. Also wenn ihr jemand seid der schnell aufgibt ist dieses Spiel nix für euch, man braucht öfters mehrere Anläufe um eine Mission zu schaffen.
Verhalten:
Es gibt 2 Möglichkeiten wie ihr euch verhalten könnt. Entweder leise und sehr gut durchdacht oder auf die harte Tour. Ich würde erstgenanntes bevorzugen, weil das Spiel so angelegt ist, das es immer einen "friedlichen" Weg gibt. Die harte Tour führt meistens zu nichts, weil die KI so schnell verstärkung ruft das es fast keine Chancen gibt. Allerdings gibt es auch Missionen wo man es auf die harte Tour machen muss.
Sound:
Auch hier herrscht realismus pur. Zwischendurch dachte ich, dass ich wirklich einen dschungel vor der Tür hatte. Wie ihr merkt, das Spiel ist ohne Tadel und es ist es Wert angeschaut zu werden.
Fazit:
Es bleibt zu sagen, das Spiel ist in allen Bereichen bis jetut unübertreffbar. Klasse Grafik und Sound, sehr intelegende KI und Spielspass in massen, auch wenn die schwierigkeit recht hoch ist, aber das macht es für mich persöhnlich sehr reizvoll. Von mir gibts die volle Bewertung und natürlich sehr zu empfehlen. Beim Preis können sie sich auf ca 60€ einstellen.
Kann die XBOX Version des grandiosen Dschungelshooters die hohen Erwartungen erfüllen
ein Testbericht von Rauschkugel2005-11-26 11:32:47vom 26.11.2005Empfehlung: ja
Vorteile: -wunderschöne Grafik
-genialer Multiplayermodus mit Map-Editor
-toller Solo-modus...Nachteile/Kritik: -durchwachsene Gegner KI
-manchmal wenig Bewegungsfreiheit
Story:
Eigentlich sollten sie Jack Carver nur einen Ausflug mit der Reporterin Cortez, zu einer verlassenen Südseeinsel machen. Doch als Cortez einfach ihr Jetski klaut um auf eigene Faust die Insel zu erkunden wird alles anders. Sie legen sich kurz hin für ein Nickerchen doch plötzlich wachen sie von dem Getose eines Hubschraubers auf, der dann auch gleich ihr Boot angreift. Ab dieser Stelle setzt dann der Spieler ein. Sie können sich gerade noch von ihrem Boot zu einem nahegelegen Frack retten. Im Alleingang streifen sie als erstes am Strand herum,
wo sie auch gleich bemerken das sich hier jede Menge Söldner herumtreiben. Am Ende des ersten Levels erhalten sie ein Headset, mit dem sie mit einem noch unbekannten Mann kommunizieren können. Er gibt ihnen ab sofort Tipps. Im Laufe des Spiels erfahren Sie was für grausame Dinge auf der Insel vorsichgehen und ihr einziges Ziel ist zu entkommen.
Gameplay:
Das Markenzeichen der ’Far Cry’-Serie ist das ungewöhnliche Südsee-Setting. Ihr kämpft euch durch wunderschön animierte Urwälder, Schluchten, feindliche Lager und diverse Innenlevels. Das Spiel wird aus der Ego-Shooter Sicht gesteuert und von daher kommt ihr meistens am besten voran, wenn ihr in bester Genre-Manier eure Waffen sprechen lasst. Und davon stehen euch viele zu Verfügung wie zb. Raketenwerfer, diverse Maschinengewehre, Pistolen und Snipergewehre. Es kann aber auch Stealth-mäßig vorgegangen werden. Denn das Spiel enthält das relativ coole Feature Fallen zu legen, dazu gehören tödliche Äste mit Dornen besetzt und Claymore-Minen in die eure Feinde dann auch direkt hineinlaufen. Auf eurem Radar werden Die Gegner mit Punkten dargestellt und je nachdem wie die Farbe des Punktes ist, könnt ihr erkennen ob der Feind euch bemerkt hat oder nicht. Da ihr aber nur ein begrenztes Arsenal von Waffen mit euch tragen könnt, müsst ihr oft auf die Waffen der erlegten Feinde zurückgreifen. Neben dem Rambo Vorgehen gibt es nach einigen Levels das Feature seine animalischen Fähigkeiten zu nutzen, die man durch ein eingesetztes Implantat erhält. Ihr könnt dadurch mit enormer Geschwindigkeit durch den Urwald rasen und dabei enorme Sprünge vollführen, es kann in einem speziellen Sichtmodus gewechselt werden wo ihr die Duft spuren und Wärmeabstrahlungen eures Feindes wahrnimmt, ihr könnt eure Feinde mit einem Schlag von ungeheurer Kraft in die Luft befördern, Türen einschlagen und stationäre Geschützen von ihrer Verankerung reißen und mit euch herumtragen. Diese Fähigkeiten zehren allerdings an der Adrenalinanzeige, die sich direkt unter eurer Lebensanzeige befindet. Sie lädt sich mit der Zeit aber wieder automatisch auf. Ich finde diese Fähigkeiten wurden gut in das Spiel integriert, weil jack ab und zu auch unter seinen neuen Trieben leitet zb. wenn die Feinde einen Hochfrequenzalarm aktivieren. Die Fahrzeuge dürfen natürlich auch nicht fehlen. Es kann sich hinter das Steuer eines Hummers, ATVs, Gleitdrachen, Jetskis, Hovercrafts, Kampfbootes und eines Schlauchbootes schwingen.
Grafik:
Ganz klar ist das Highlight des Spiels, wenn ihr euch durch die herrlich animierten Dschungelabschnitte kämpft. Die herrlichen Naturlandschaften sehen mit ihrem dichten Blattwerk, Blendeffekten, der geschickt eingesetzten Unschärfe, der herrlichen Weitsicht, den unterschiedlichen Tageszeiten, der ansehnlichen Wasserdarstellung und den vielen sonstigen Spezialeffekten unglaublich gut aus. Das muss man einfach gesehen haben. In den Innenlevels bekommt ihr sehr schöne Bumpmapping- und Licht- sowie Schatteneffekte zu sehen, was die etwas wenigen Details leicht verschmerzen lässt.
Sound:
Der Sound kann ebenfalls insgesamt überzeugen. Die spärlich eingesetzte cineastische Musik in Kombination mit einer sehr dichten Dschungel-Geräuschkulisse sorgt für viel Atmosphäre. Des Weiteren gefallen die vielfältigen Soundeffekte sowie die gelungene deutsche Sprachausgabe. Die Surround-Abmischung wirkt hingegen zuweilen etwas fehlerhaft, was aber nicht weiter ins Gewicht fällt.
Multiplayer:
Den Mehrspielermodus von Far Cry finde ich bombastisch. Es gibt zwar nur vier Spielvariantn (Deathmatch, Team Deathmatch, CTF und Jäger) wobei mein Favorit das letzte ist. Hier darf ein Spieler als Raubtier-Mutant agieren, während die anderen User das Untier zu erlegen versuchen – wer dabei genau der Jäger und wer der Gejagte ist, wechselt je nach Talent und Spielsituation. Die vorgefertigten Maps sind schon fantastisch und wem dies noch nicht reicht kann mit einem hervorragenden Karteneditor selber Maps erstellen. Es besteht die Möglichkeit, dass bis zu vier Spieler sich auf einen Xbox bekämpfen oder bis zu 16 Spieler via System Link oder XBOX Live sich bekriegen.
...