Die Fender Squier Affinity Stratocaster ist die typische Form der Firma Fender,
eine Solidbody Gitarre mit Schlagbrett, 3 Single Coil Tonabnehmer, Volume und Tone Poti sowie einem Vintage Tremolo.
Markant bei dieser Art Gitarre sind die Cutaways (Hörner) die der Stratocaster ihre Typische Form verleihen.
Sola nun zu den Geschichten die wir Gitarristen lieben,
was bietet einem diese Strat?
Das Griffbrett besteht aus Palisander, das die Typischen Fender Dot Inlays besitzt und zwischen Hals und Griffbrett die typischen Punkte zur Orientierung am Hals.
Bünde sind hier 21 Jumbo Medium Bünde vorhanden das heißt die Stäbchen zwischen den Bünden sind nicht ganz so breit sonder ein Stück schmaler.
Aber ich denke mir einmal hier das ist reine Geschmacksache welche Bünde man bevorzugt.
Der Body selbst besteht hier aus Erle,
diese bietet einen ausgewogenen Obertonreichen Klang, der zudem die Höhen und tiefen dezent klingen lässt,
die dichte der Erle ist mittel und vom Gewichther aus meiner sich relativ leicht.
Standartmäßig befindet sich auf den Stats der Fender Super 250L Saiten Satz in der Stärke .009 - .042,
diese Sätze sind von der Stärke bzw. Dicke her der Standart, bei diesem Satz speziell finde ich persönlich die Saiten etwas zu scharf und bevorzuge hier lieber Ernie Ball Super Slinky diese bieten auch meiner Ansicht nach (10 Jahre erfahrung) den besten Sound!
Die Saiten werden hier von der Rückseite des Bodies, durch das Tremolo zum Sattel durchgezogen wo sie an die Wirbel umwickelt werden und festgezogen werden. Aber auch die Stimmung wird hier erzeugt.
Das Tremolo geht leider nur in eine Richtung zu drücken,
was ich persönlich nicht unbedingt mag da ich auf Spielereien ala Vai, Van Halen stehte.
Die Gitarre hat für diese Preissektion einen wirklich guten Sound an dem man nichts zu nörgeln findet,
das heißt sie ist Druckvoll, aber auch klar definierbar und leicht bespielbar.
Um seinen Sound zu finden sollte man auf alle fälle die einzelnen Positionen der 5 Wege Switch Probieren,
die Tone Potis kann man ausser acht lassen da man ja Gitarre spielt und keinen Sound kreeiren mag =)
Für diesen Preis auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung da Fender die Meister des Stratocaster Bau sind,
ebenso wie das Original. Einfach mal zum nächsten Dealer und anspielen!
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Rundungen wie eine Frau
ein Testbericht von TurboFranky2010-10-04 16:50:13vom 04.10.2010Empfehlung: ja
Vorteile: günstiger Stratocaster-Nachbau mit gutem Sound...Nachteile/Kritik: etwas schlechterer Klang als das Original
Eric Clapton war es, der den Stein ins Rollen brachte. Zwei Jahre lang hatte ich in der Kreismusikschule klassische Gitarre gelernt, der Wunsch nach einer E-Gitarre war immer größer geworden. In Musikzeitschriften (das Internet gab es damals ja noch nicht) sah ich Eric Clapton mit einer schwarz-weißen Stratocaster. Von nun achtete ich bei seinen Liedern verstärkt auf den Klang der von ihm verwendeten Gitarren. Clapton spielte meist Stratocaster und mir gefiel dieser warme, weiche Sound, der trotzdem durchsetzungsfähig ist. Also nervte ich fortan meine Eltern mit meinem Wunsch nach einer Stratocaster. Da mir allerdings nicht nur diE Gitarre, sondern auch der Verstärker und die Grundausstattung an Kabeln etc fehlten, war das Ordiginal deutlich zu teuer. Aber der Musikhändler pries die Alternative, einen nachbau von Squier - und das sollte sie dann auch werden: meine erste Stratocaster, eine Squier. Auch heute noch ist sie in meinem Besitz und regelmäßig in meinen Händen.
+++ Das Geheimnis der Squier Stratocaster +++
Die "Stratocaster" wurde ursprünglich vom amerikanischen Gitarrenbauer Leo Fender auf den Markt gebracht. Sie folgte als zweites Modell der bereits sehr erfolgreichen Telecaster, die deutlich aggressivere Töne lieferte.
Mein Stratocaster-Nachbau von Squire ist komplett schwarz, nur der Hals ist in hellem Holz gearbeitet. Alle wesentlichen Charakteristika wurden von der Original Stratocaster kopiert. So hat sie drei Tonabnehmer (Single Coil), die mit einem Fünfwegeschalter einzeln oder in Kombination angewählt werden können. Dadurch verändert sich der Klang. Die große geschwungene Kopfplatte und die Brücke mit dem bereits installierten Tremolohebel sind weitere typische Merkmale. Auffällig ist auch die schräge Steckerbuchse für das Tonkabel. Mittels dreier Drehpotentiometer lassen sich die Lautstärke und die Klangeinstellungen richtig dosieren.
Dass diese "originalgetreue" Kopie überhaupt möglich ist, hängt damit zusammen, dass auch die Firma Squier dem Gitarrenhersteller Fender gehört. (Wobei die weitere Firmengeschichte von Fender nicht so toll ist, die Company wurde mehrfach verkauft, zweitweise lag die Produktion still)
Der Body der Gitarre ist meiner Meinung nach eine Design-Granate. Sanft geschwungen, wie die Rundungen einer Frau.
Die Gitarre ist sehr robust gebaut, außer den Saitenaufhängungen gibt es wenig filigrane Elemente. Ich habe die Stratocaster allerdings auch immer in einem gut gepolsterten Gitarrenkoffer transportiert. Größere Schäden hat sie deshalb nie erlitten.
+++ Die Qualität im Alltag +++
Vor einem Jahr habe ich meine Gitarren general überholen lassen, auch die Squier Strat. Zwar musste der Fachhändler den Hals neu justieren (mittels der in den Hals eingelassenen Spannschraube kein Problem), größere Probleme gab es allerdings nicht. Am meisten hatte mich der Staub genervt, der sich im Kippschalter gefangen hatte. Dadurch waren die Einstellungen gar nicht mehr präzise wählbar.
Mit Jahrzehnten Abstand klingt das Original, das ich inzwischen auch besitze, doch noch ein bisschen besser, vor allem voluminöser. Die Squier verzerrt zudem in den oberen Leistungsbereichen etwas, finde ich. Aber das sind Kleinigkeiten, die angesichts des günstigeren Preises in kauf genommen werden können. Wahrscheinlich sind die Tonabnehmer beim Nachbau nicht ganz so exzellent.
+++ Preis +++
An den genauen Preis kann ich mich nicht mehr erinnern, das ist zu lange her. heute kostet die Squier etwa 250 Euro.
+++ Mein Fazit +++
So gut wie Eric Clapton
bin ich auf der Gitarre nie geworden. Aber es sollte ja auch ein Hobby bleiben. Für dieses war die Squire Stratocaster der ideale Einstieg. Auch heute noch finde ich dieses Modell überzeugend und kann es Anfängern zum Einstieg in die Welt der E-Gitarren empfehlen.
ein Testbericht von SCOTTMASTER2010-03-15 14:12:00vom 15.03.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Preis, Design...Nachteile/Kritik: Sound, Bespielbarkeit,
Hey Yopi!
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Ich weiß nicht mehr genau, wie das angefangen hat, aber seit ich voll berufstätig bin, habe ich einfach begonnen, mir ein paar Herzenswünsche zu erfüllen und so auch diverse Gitarren gekauft. Während ich mir mit der Fender Yngwie Malmsteen und der Musicman John Petrucci zwei teure aber auch schon alte Träume erfüllen durfte, habe ich aber auch in günstigeren Preis-Gewässern nach Bereicherungen für die Musik gefischt. Obwohl ich eigentlich schon eine wirklich gute Fender Strat besitze, bin ich durch eine Anzeige auf die Squier Afinnity Stratocaster gestoßen und eines
Tages nach der Arbeit nach Köln in den Music Store gefahren. Gesehen, gespielt, gekauft - hier meine Erfahrungen.
SQUIER by Fender - Affinity Stratocaster MN
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Unter der Marke "Squier" vertreibt Fender, der Gitarren Gigant, lizensierte Low Budget Versionen ihrer Produkt Klassiker. Allen voran natürlich diverse erschwingliche Stratocasters.
Diese werden in Asien unter Überwachung des Mutterkonzerns gefertigt.
DESIGN & MATERIAL
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Das Modell "Affinity" (= Affinität, Zuneigung) soll die Freunde des klassischen 70s Stratocaster Looks ansprechen. Als Markenzeichen dessen steht vor allem der große geschwungene 70s Kopf der Strat, wie er bei den klassischen 70s Strats, zum Beispiel eben auch bei der guten alten Malmsteen Stratocaster verbaut ist.
Funktional macht diese Kopfplatte keinen Unterschied, ein reiner Design Aspekt, versteht sich.
In allen weiteren Belangen ist diese Gitarre rein äußerlich betrachtet eine waschechte Fender Strat. In meinem Fall in wunderschöner und WIRKLICH hochwertiger Candy Apple Red Lackierung, so wie sie z.B. Ritchie Sambora bei einem seiner älten Signature Modelle gespielt hat. Der Lack hat kommt mit einem wirklich schönen "Bowling Kugel" Glitzer Effekt daher, wie ich es beschreiben würde.
Darin eingelassen ist das klassische mehrschichtige weiße Kratzbrett, auch Pick Guard gennant, in dem die drei weißen Single Coils ruhen.(einspulige Tonabnehmer - Gegensatz währen Humbucker = Doppelspulige, meist - wenn auch nicht zwingend - auch optisch dickere Tonabnehmer… )
Bestens sauber verarbeitet ist der angenehm helle und natürlich wirkende Maple Neck, also Ahorn Hals eingelassen. (Daher rüht das Kürzel MN)
Die Bünde bei meinem Exemplar sind akkurat verarbeitet, sowie auch die am Kopf befindlichen Chrom Look Mechaniken.
Allein von der Optik her ist die Gitarre eine echte 10, sofern einen nicht stört, dass auf dem Kopf eben NICHT Fender und schön geschwungen "STRATOCASTER" steht, sondern schlicht Squier by Fender Stratocaster ;-).
SOUND & BESPIELBARKEIT
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Zunächst sei gesagt, die Gitarre ist im Gewicht nah an einer echten Strat, wenn überhaupt dann etwas schwerer, jedenfalls habe ich das Gewicht als angenehm und Bühnen kompatibel empfunden. Auch die anschmiegsame Strat Bauweise ist, wie beim Mutter Instrument, altbewährt und praktisch.
Jetzt aber heißt es: Gitarre an dem Verstärker und spielen.
Wie schon in meinem letzten Gitarrenbericht erwähnt, kann ich nur nochmal erwähnen: bei Tonabnehmern setzen die günstigen hersteller den Rot Stift an und sparen. Das ist leider auch mein erster Eindruck beim Heim Test gewesen. Keiner der drei Single Coils, auch nicht der in Steg Position (sprich "unten") konnte wirklich druck und feuer vermitteln. Es fehlt dem Sound einfach an "Boost". Besonders, da seinerzeit noch eine mit Dimarzio Pick Ups versehene Petrucci daneben stand und als direkter vergleich diente, fiel das Resumee hier doch eher bescheiden aus.
An sich ist die Klangfarbe durchaus strat-typisch bluesig und rockig. Besonders der Solo Sound klingt gefällig und authentisch, wenn auch mit den eben erwähnten Abstrichen.
Unter moderatem Einsatz des Standard Tremolos (welches an das Fender Standard Tremolo angelehnt ist), konnte ich keine Verstimmungen des Tunings feststellen, was bei günstigen Gitarren leider nur selten der Fall ist.
Keine Frage, bei der echten Bespielbarkeit trennt sich die Spreu vom Weizen. Wie lassen sich die Saiten biegen? Wie laufen die schnellen Solo Licks, wie flüssig fügen sich die Saiten dem Spieler….
Ich kann hier leider nur eine befriedigende Schulnote vergeben. Je höher sich das Spielgeschehen in die höhren Tonregionen, also auch weiter den Hals hinauf bewegt, desto widerspenstiger fühlte sich das Spielen an. Ich habe sicherlich schon schlimmeres erlebt, aber eben auch wesentlich besseres. Ich hatte den persönlichen Eindruck, dass man hier oftmals um Töne kämpfen muss und diese nicht einfach heraussprudeln, wie es manchmal ist, wenn die Physik zwischen Spieler und Instrument stimmt.
Auch das sogenannte Sustain (Wie lange ein Ton stehen bleibt, bevor er verstummt) kommt bei der Squier nicht über das Mittelmaß hinaus.
Es fällt mir nicht unbedingt leicht, eine Richtung in Sachen Fazit einzuschlagen. Diese Stratocaster ist keine "schlechte" Gitarre. Ich denke nur, ein ambitionierter Gitarrist wird in diesem Instrument keine Erfüllung finden. Auch, ob ich einem Anfänger das Instrument empfehlen würde, weiß ich nicht wirklich. Ich vertrete den Standpunkt, dass GERADE Anfänger ein Top Instrument brauchen, da sie ansonsten, wie ich es bei mehreren Leuten beobachten konnte, zusätzlich zu den Hürden, die das Musik machen in sich birgt, auch noch über die Stolpersteine in der Hardware stolpern und dann dieses großartige Hobby wieder fallen lassen.
Ich spreche daher eine eingeschränkte Kaufempfehlung aus. Was hier hauptsächlich ins Gewicht fällt ist, dass der Preis von ca. 150 € wirklich TOP ist. Wer soo wenig einsetzt, kann im Grunde wenig verlieren. Man erhält für das Geld eine schlichte Einsteigergitarre, auf der man zwar keine großen Sprünge machen kann, die aber sicherlich reicht um als Rhytmusgitarrist in der Hobby Band die "Smoke on the Water" Chords zu dreschen und auf der Bühne schick auszusehen.
Auch wenn man in die Welt der E-Gitarre hineinschuppern will, oder einfach eine Faszination für E-Gitarren hegt und eine zum bewundern ins Wohnzimmer stellen will sollte man hier zuschlagen. Ich bereue den Kauf jedenfalls nicht, auch wenn ich meine Squier bereits wieder abgegeben habe…
Carpe Diem,
Scottmaster (aka. Juke bei Ciao.de)
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giselamaria, 18.03.2010
toll berichtet!!! - Baß-Spielen ist schon toll, vor Jahren habe ich mal innerhalb eines Seminars auch ein paar Stunden am Contrabass gehabt, also dem großen Holzbass - - interessant war da halt, dass man den Bassschlüssel lesen muss. - schon toll. -. LG gisela
sigrid9979, 15.03.2010
Wünsche einen schönen Montag mittag..Lg Sigi
frankensteins, 01.04.2011
super beschrieben lg und schönes Wochenende