ein Testbericht von Wishmaster2005-06-19 01:29:06vom 19.06.2005Empfehlung: ja
Vorteile: - sehr ausgefeiltes Jobsystem
- jede menge fähigkeiten
- tolle grafik
- netter soundtrack...Nachteile/Kritik: - wenig bewegungsmöglichkeiten
Final Fantasy Tactics Advance kam 2003 als eines der ersten
Spiele der Fusion zwischen Squaresoft und Enix für den GBA heraus.
Es ist eine stark verbesserte Version, des auf der Playstation
spielbaren Final Fantasy Tactics.
Marche, ein normaler Schuljunge, zieht mit seinen Eltern in die
Stadt Ivalice. Am ersten Schultag, gibt es eine Schneeballschlacht, in der die Grundlagen des Kampfes erklärt werden. Ein Junge, namens Mewt und ein Mädchen namens Ritz, freunden sich mit Marche an, woraufhin er die beiden zu sich nach hause einlädt, um zu spielen.
Bei Marche daheim lesen die drei und Marche´s Bruder Doned ein
altes unbekanntes Buch, das Mewt gerade mitgebracht hat. In der
Nacht, nachdem Mewt laut „Alta oron Sondus kameela“ aus dem Buch vorgelesen hat, wacht Marche auf einmal in der Hintergasse einer Wüstenstadt auf.
Es gibt 5 Völker, die Menschen, die Bangaa, die Nu Mou, die
Viera und die Moogles. Euer Team kann bis zu 12 Mitglieder haben, aber es können immer nur höchstens 6 an einem Kampf teilnehmen. Jedes Volk hat größtenteils individuelle Jobs, die man entweder von Beginn an beherrscht oder durch das Führen anderer Jobs verfügbar werden. Durch Waffen, Helme, Rüstungen, Schilde und Accessoires können jobspezifische Fähigkeiten mit Fertigkeitspunkte(FP) erlernt werden. Am Anfang eines Kampfes, müssen die am Kampf teilnehmenden
Charaktere ausgewählt werden. Man kann in einer Runde jeden
Charakter einmal Bewegen und eine Aktion durchführen lassen, danach wird der Zug an den mit dem nächst niedrigerem Tempo-Wert
abgegeben. Sind die Siegesbedingungen erfüllt ist das Gefecht
gewonnen. Die „Gesetze“, sind in jedem Gefecht anders, und müssen eingehalten werden, sonst bekommt man vom fast immer anwesenden Richter eine gelbe(Verwarnung) oder sogar eine rote Karte(Gefängnis). Wenn man aber Aktionen durchführt, die derRichter empfiehlt, bekommt man Richterpunkte(RP), mit denen man Kombo´s mit seinen Gruppenmitgliedern durchführen kann. Umso mehr Richterpunkte ein Charakter hat(max. 10), umso stärker ist der Kombo. Die RP des. Komboeröffners werden nach dem Kombo auf Null gesetzt, die der anderen Komboteilnehmer bleiben jedoch erhalten.Nachdem man sie besiegt hat können durch den Preis von 10 RP Totema die Wächter von Ivalice beschworen werden. Jedes Volk hat einen
eigenen Totema und jeder Totema seine eigenen Fähigkeiten.
Ihr führt zusammen mit euerm Mooglefreund Montblanc einen Clan. In der kampferfüllten Welt bekriegen sich die Clans, gegenseitig, und versuchen so Stück für Stück Ivalice zu
erobern. Ihr nehmt in den Tavernen der verschiedenen Städte
Missionen an, um euren Vorrat an Gil oder Ausrüstung aufzustocken.
Es gibt Rettungsmissionen, in denen man eine bestimmte Stadt retten muss, die dann zu eurem Gebiet gehört, Aussendemissionen in denenman einen entweder Vorgegebenen oder beliebiges Teammitglied aussendet, der das erledigt, die Hauptmissionen, verbinden einen Spielabschnitt, mit dem nächsten, und sind in der Regel etwas schwerer, die normalen Missionen dienen nur zur Vervollständigung,
eurer Missionsliste, und zum Aufstocken der Vorräte. Um eine
Mission anzunehmen braucht man Geld, und eventuell bestimmte
Gegenstände, die nach dem erzwungenen Gebrauch verschwinde, ihr
könnt aber auch Freiwillig Gegenstände mitnehmen, die euren Status verbessern, diese verschwinden jedoch, nicht und können wieder verwendet werden. Neben den Missionen gibt es auch Clankämpfe, die mit deinen Gruppenmitgliedern stärker werden, und somit immer eine Herausforderung bleiben. Nach jeder Hauptmission, kommt eines der 28 Gebiete von
Ivalice dazu, und damit neue Missionen. Wenn man dieGebiete bunt vermischt, z.B. Wald neben Stadt, Gebirge neben Wald kann man das Gebiet durch die so genannte Schatzsuche untersuchen und bekommt kleine Bonusgegenstände wie Phönixfedern oder
Heiltränken.
In FFTA kann man sich leider nur auf der Weltkarte fortbewegen
und außer der Taverne und den Läden kann man nur durch Kämpfe näher in die Gebiete kommen. Dieses Manko gleicht sich durch das komplexe Job-System wieder aus, mit dem man monatelang zu tun hat.
Mein Fazit:
Dieses Spiel ist ein richtiger Zeitfresser, du machst ein- zwei
Gefechte und schon ist eine halbe- bis dreiviertel Stunde
vergangen. Es hat für den GBA eine recht gute Grafik und das
Job-System hat immer neue Überraschungen auf Lager. Der Sound
langweilt nach einiger Zeit, weil es nicht viel Abwechslung gibt. Das Kampfsystem erinnert nicht annähernd an Final Fantasy ist aber trotzdem wohl überdacht und sehr schön Umgesetzt worden.
...
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Das Spiel hat mich erwischt
ein Testbericht von strubl2007-04-02 12:51:18vom 02.04.2007Empfehlung: ja
Vorteile: Spiel...Nachteile/Kritik: -
als sich meine Tochter den Gameboy Advance zulegte, war ich ja nicht sehr begeistert. Sie sitzt nur noch davor, Stunden vergehen ohne das sie was zu essen oder zu trinken brauch.
Neulich fragte sie mich ob ich auch mal spielen wolle, nee nee das ist nix für mich.
Dafür konnte ich mich zu der Zeit noch nicht begeistern.
Als alle aus dem Haus waren endeckte ich den Gameboy, ein Spiel war drinnen.
Also verzog ich mich in eine Ecke und wollte doch mal testen ,was die Tochter so an dem Teil findet.
Ich kam nicht klar, also suchte ich die Gebrauchsanweisung für das Spiel und studierte sie.
Heute kann ich es und muss sagen ich spiele das Spiel sehr gerne und immer wieder.
Es handelt sich um das Spiel Final Fantasy Tactics:
Über dieses Speil will ich heute was erzählen.
Am anfang des Spieles besteht mein Clan nur aus ein paar mitgliedern. Dies ändert sich aber im Spiel. Marce und Montblanc sind die Bosse des Clans. Diese Truppe besteht aus 24 Mitgliedern die nochmals in 5 Rassen untergliedert sind.
Für die Menschen bieten sich die meisten Jobs an, vom Schützen bis zum Soldaten bieten sich nur drei Jobs an.
Die heiklen Jobs erledigen die Moogles.
Die größte Magie haben die Nu Mou.
Und die edlen sind die Viera, diese Viera können die Monster beschwören.
Zuerst muss die Auswahl der Einheiten getroffen werden, die wo am Kampf teilnehmen. Jetzt geht es los.
Zuerst beginnt die schnellste Einheit, danach geht es in Tempo weiter. Sobald die Einheit in Reichweite ist, wird zugegriffen. Die Angriffsmöglichkeiten findet man unter Action. Jetzt kann man eine Wahl treffen ob manmit der Waffe, der Magie oder die Spezialtechnik anwenden will.
Natürlich kann nicht jede Einheit alles, dafür hat man die Jobs, wenn ein Magier gebraucht wird, dann wechselt man mal kurz den Job und hat in gleich im Team.
Man sollte auf den Status seiner Einheit achten, sonst sind die Lebenspunkte gleich auf Null, dafür sollte man einen Heilmagier in seinem Team haben, um dies zu verhindern.
Missionen werden in der Taverne gegen Bares getauscht. zuerst wird die Mission überprüft, danach kann man loslegen.
Es gibt drei Missionen. die Aussenendmission, die Kampfmission und die Befreiungsmission.
Der Schwirigkeitsgrad ist bei den Missionen angegeben. Der 1 ist der leichteste, der zweite etwas schwerer und der dritte am schwirigsten.
Kurz zur Grafik:
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Für das GBA Spiel ist es eine ausergewöhnlich gute Grafik.
Dazu die detaillierte Gestaltung der Kampfplätze.
Es wird zwischen LCD A, LCD B und TV unterschieden. So wird noch mal mehr aus dem Modul gekitzelt. So kann man sagen das die Grafik für das Spiel toll ist.
Der Sound ist eigentlich ganz ok. Er bietet aber kaum Abwechslung und wird mit der Zeit nervig. Es ist aber auch der einzige Minuspunkt für das Spiel.
Noch kurz zur Story:
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Die Geschichte fängt im ländlichen ST. Ivalice an zu spieken. Ein kleiner Junge namens March zieht in das Dorf und sucht Freunde. Er lernt bald Mewt kennen und danach Ritz. Mewt trägt immer ein Teddy bei sich und ist sehr schüchtern. Ritz dagegen hat einen impulsiven Charakter und nimmt anfangs beise in Schutz.
Doch alles ändert sich als
Mewt ein geheimes Buch kauft. Zuerst können die drei nichts im Buch lesen, doch Mewt enziffert die Schrift und der Stein beginnt zu rollen. Die Stadt verändert sich, aus dem verschlafenen Städtchen Ivalice wird die Welt Ivalice. Ein Abenteuer das die drei erleben. In den Strassen trifft der Held Montblanc, erst Moogle, weiht Marche in die Gesetzte ein. In valice versucht jeder das größte Stück Land zu ergattern. Auch mein Clan versuchte es, habe es aber nie ganz gepackt.
Kurz:
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Das Spiel wird nicht langweilig, und ich muss sagen ich hatte eine Zeit da kam ich auch nicht davon weg, und spielte nur.
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ein Testbericht von MasterDeniz2006-02-18 13:07:50vom 18.02.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Gut Grafik!
Süchtig macher!
LANGER SPIELSPAß...Nachteile/Kritik: Nix für Gelegheitsspieler, ob das ein Kontra ist?
Servus Yopianer,
bei diesem Spiel handelt es sich um ein rundenbasiertes Strategiespiel mit "Niedlich-Figuren" a `la square/enix. Ein überlanges tutorial-intro soll den Spieler/Spielerin auf die kommenden Ereignisse einstimmen. Hier lernt man die grundlegenen Kampftaktiken des Spieles.
Obwohl man zu Anfang aufgrund des schon als extrem niedlichen Grafikstils (zumindest was die Charaktere betrifft...) meint es handle sich um ein Spielchen für Kinder, irrt man gewaltig!
Ich habe einige Zeit gebraucht um das etwas komplizierte Charakter-menüsytem zu durchschauen, (auch die via select-Taste aufrufbare Hilfe ist eher spärlich...) spielt man aber erstmal ein paar Stunden steigt
man so langsam dahinter. Echt nervend ist aber die Tatsache, das „fran“ (mann/frau) mehr Zeit im Gruppenmenü verbringen muß um seine Charaktere mit jeweils neuen Waffen, Rüstungen usw... zu versehen, da man sonst nie neue Fertigkeiten lernen kann. Am meisten geärgert hat mich aber die Tatsache, das nie auf den ersten Blick klar ist welche Charakterklasse welches Item auch verwenden kann, so habe ich, besonders in den ersten Stunden, ständig Items gekauft die meine Charaktere zum Teil gar nicht benutzen konnten...das wäre sicherlich besser lösbar gewesen...bei den meisten alten SNES Strategie/Rollenspielen sah man auf den ersten Blick wer, was ausrüsten konnte, ebenso wie die aktuelle Charakterattribut-Änderung falls dieses Item ausgerüstet werden würde.
Die taktischen Möglichkeiten des Spieles sind enorm. Bis zu 23 Charaktere können sich in einem (deinem) Clan befinden. Wobei es aber sehr schwierig ist ALLE ständig aufzuleveln, bzw. neu auszurüsten...also konzentriere ich mich auf meine Stammtruppe von ca 10 Figuren,
die auch schon so einiges Können besitzen. Die Kämpfe können mitunter sehr lange dauern,
also halter Euer Ladegerät parat! Zusätzlich zu den normalen Missionskämpfen wird man auch immer wieder in Gefechte mit anderen Clans (meiner heißt übrigens „Erzwanzen“...) verwickelt, die aber meist leichter sind als die eigentlichen Missionen und sich so gut zum
Entwickeln schwächerer Charaktere eignen.
Ein paar Worte zu den taktischen Features die dieses Spiel bietet: Gesetze (verletzt man eines muß man mit empfindlichen Strafen rechnen...es gibt aber sog. Gesetzeskarten die geltende Gesetze negieren oder neue hinzufügen können) Fertigkeiten (kann man Erlernen durch das Ausrüsten von speziellen Items, hat man diese Itemspezifisch und Berufs und Chakterklassenspezifische Fertigkeit gemeistert, kann man sie auch OHNE das Item verwenden!) Komboangriffe (Für alle Charaktere die diese Fertigkeit mittels Item gemeistert haben UND im Menüsystem aktiviert haben!) Es würde zuweit führen wirklich alle Taktik-Features dieses Spieles anzuführen...wie ich gelesen habe ist aber bereits ein dickes Lösungsheft für dieses Spiel auf dem Markt!
GRAFIK:
Sehr gut, farbenfroh, nur die Charaktere sind meines Erachtens zu zuckersüß ausgefallen (weibl. Hasen, Schlappohrhunde, Mäuse? (moogles)
SOUND:
Auch erstklassig, Duschpfeifqualität!
GAMEPLAY:
In den erstem paar Stunden tut man sich schwer...nachher wird man süchtig danach!
...
Final Fantasy Tactics Advance – Selbst Tetris ist spanndender!!
ein Testbericht von MasterOfDesaster2005-04-09 10:46:10vom 09.04.2005Empfehlung: nein
Vorteile: Gute Idee jedoch schlecht umgesetzt...Nachteile/Kritik: Immer wieder das selbe, das ist sehr ermüdend
Das ist ein Spiel für Leute, die nichts besseres zu tun haben, als seine eigenen Kämpfer und Magier herumzurücken und zu versuchen, ein paar Monster in Bedrängnis zu bringen (ein bisschen wie Schach, nur mit mehr Möglichkeiten). Am Anfang macht das Spiel noch richtig Spaß, doch meist nach spätestens 2 Wochen (ich hab bestimmt über ´nen Monat durchgehalten und hatte das Spiel immer noch nicht durch; das klingt zwar Positiv, doch da es immer und immer wieder das selbe ist, konnte ich es irgendwann einfach nicht mehr spielen) lässt man
das Spiel lieber im Schrank verstauben als es noch weiter zu Spielen.
Fazit: Nur was für Leute mit wahnsinnigem Durchhaltevermögen. Habt ihr das nicht, dann kauft euch besser was anderes!!!
...
sentinel1701, 08.08.2005
auch wenn man glaubt ein spiel ist schlecht sollte man mehr darauf eingehen warum wieso weshalb und vorallem sowohl positive als auch weniger positive sachen.wozu braucht man einen TESTBERICHT? um die kritik heraus zu lesen das hast du zu sehr vernachlaum
Mahene8, 15.04.2005
kurz und kompakt. Ich glaub viel mehr braucht man uumlber das Spiel nicht zu wissen.
1-4 von 4 Testberichten über Final Fantasy Tactics Advance
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