ein Testbericht von schalkman2004-02-12 18:31:50vom 12.02.2004Empfehlung: ja
Vorteile: gute Vertonung, innovatives Spielprinzip, relativ lange Spieldauer, gut ausgestaltete Charaktere, witzig...Nachteile/Kritik: schlechte Story, gleiche Spielabläufe, ab einem gewissen Zeitpunkt hat man das Spiel einfach satt, quengelnde Charaktere
Mein heutiger Testkandidat heißt "Space Colony" von den Firefly Studios. So weit ich richtig informiert bin, ist das Game inzwischen für die Hälfte des Originalpreises (40 €) zu kaufen, also liegt es so um die 20 Euro rum, bei Ebay ist es natürlich günstiger, aber dazu im Fazit mehr...
2. Systemanforderungen
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Mindestanforderungen:
800 MHz Prozessor
64 MB Ram
820 MB HDD
3. Genre
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Mh... Das hier ist der erste problematische Punkt bei "Space Colony", denn das Game ist ein Genremix zwischen Aufbau-Strategie à la "Anno 1503", Lebenssimulation à la "Die Sims" und Echtzeitstrategie à la "Command & Conquer" oder "Warcraft". Aber mehr zu den einzelnen Spielsituationen und wann welche Komponente am meisten zu tragen kommt in Punkt 5.
4. Story
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Was hier Story genannt wird ist ein eher ein Vorwand zum Verknüpfen von Missionen. Man wird von seiner Firma "Blackwater Industries" von Planet zu Planet gehetzt, um unter verschiedensten Bedingungen möglichst viel Gewinn für die Firma zu erzielen. Dabei gibt es zwei grundsätzlich verschiedene Kampagnen. Auf der einen Seite gibt es die friedliche Kampagne, bei der es wirklich nur um Gewinn geht (diese Kampagne habe ich bevorzugt) oder die kampfbetonte Kampagne, bei denen man hauptsächlich gegen die böse Alienrasse "Fribulaner" kämpfen muss (ich war nicht wirklich ein Freund dieser Kampagne).
Am Anfang und am Ende einer jeden Mission gibt es ein kleines Video zu sehen. Bevor man die Mission antritt, ist dies ein Briefing vom Präsidenten oder der Vize-Präsidentin von Blackwater, am Missionsende hingegen ein kleines Standbild oder Video, das je nach Erfolg oder Fehlschlag der Mission gut oder schlecht aussieht. Allerdings kann man hier keineswegs von einer berauschenden, durchdachten Storyline sprechen.
Einzelwertung: 3/5 Punkten - Naja, wenn die Missionen doch nur durch eine sinnvolle Story verknüpft wären...
5. Gameplay
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Ein Raumschiff landet auf einem fremden Planeten, dieser ist - je nach Planetentyp - Wüste, Wald, Steppe, Moor oder sonst irgendwas. Aus dem Raumschiff steigt die Missionskommandatin Venus Jones auf den fremden Planeten hinab. Neben ihr gibt es 20 weitere Charaktere, die ich kurz vorstellen möchte:
- Venus, gut ausgebildetes Multitalent
- Slim, genervter jugendlicher Skater
- Tami, eine alte Texas Schlampe
- Nikolai, ein charakterlich total instabiler Wissenschaftler
- Mr. Zhang, ein begnadeter Konstrukteur von Androiden, aber uralt
- Hoshi & Kita, zwei beste Freundinnen, die sich nicht voneinander lösen können
Nachdem das Team die Brücke betreten hat, geht es Schlag auf Schlag, denn in vielen Missionen müssen erst mal viele Bereiche der Station erbaut und eingerichtet werden. So muss man erst mal Schlafsäle mit entsprechender Anzahl an Betten bauen, Biosphären, in denen sich die Arbeiter entspannen können und Spass haben können, vorzugsweise weit weg vom Schlafbereich, denn dort kann es sehr laut werden, und am besten sollte dieser Bereich mit einem möglichst vielfältigen Beschäftigungsangebot ausgestattet sein, damit sich auch jeder Charakter amüsieren kann. Hoshi & Kita stehen beispielsweise voll auf eine Disco, während Tami eine Bar viel lieber hat und andere Mannschaftsmitglieder verbringen ihre Freizeit am Liebsten in einer Sternwarte.
Natürlich sollte man auch Bereiche in der Raumstation
bauen, in denen für das leibliche Wohl (sprich: Nahrung) und Hygiene der Besatzung gesorgt wird. Auch die Arbeit sollte nicht zu kurz kommen, doch in "Space Colony" erfüllt sich wieder einmal die Binsenweisheit, dass nur ein glücklicher Arbeiter ein guter Arbeiter ist. Deshalb das ganze Theater um die Vergnügungsmöglichkeiten der Angestellten.
Die Stimmung eines Arbeiters hängt von folgenden Kriterien ab:
Bei jedem Charakter sind diese sieben Grundbedürfnisse unterschiedlich stark ausgeprägt. Während Tami sehr viel Wert auf soziale Kontakte legt, ist Mr. Zhang sehr schnell müde. Ein Charakter arbeitet nur dann gut und lang, wenn alle Bedürfnisse einigermaßen gut befriedigt sind, ansonsten wird die Arbeit schlechter verrichtet oder der Arbeiter geht ganz einfach von seiner Arbeitsstelle weg und befriedigt sein Bedürfnis. So gibt es in Space Colony nie eine ruhige Phase, denn kaum ist die Basis errichtet, will die Crew ihre Bedürfnisse befriedigen.
Doch natürlich gibt es nicht nur den Aufbau und Bedürfnis Aspekt in "Space Colony", auch die Versorgung muss dauerhaft hergestellt werden. So muss man das Team (wenn keiner von denen zur Verfügung steht, müssen Androiden Arbeiten übernehmen) zu verschiedenen Arbeiten einteilen. Sauerstoff.- und Stromerzeugung müssen dauerhaft von Crewmitgliedern gesteuert werden. Daneben muss die Basis sauber gehalten werden. Die meisten Aufgaben fallen aber selbstveständlich in Rohstoffabbau und Weiterverarbeitung an. So muss man beispielsweise Silikon abbauen, dies zu Chipsätzen weiterverarbeiten, um diese zu verkaufen. Aber auch die Nahrungsversorgung muss sichergestellt werden, denn man muss zuerst einmal einen Nahrungssammler oder eine Space-Hühner-Farm bauen, um das leibliche Wohl der Crew sicherzustellen. Auch diese Posten müssen von Crewmitgliedern ausgefüllt werden.
Nachdem eine solche Grundausstattung der Basis vorgenommen ist, teilen sich die Missionen in zwei Typen. Auf der einen Seite gibt es kriegerische Missionen, in denen man sich des Angriffs ekelhafter Aliens erwehren muss und Wachroboter, Energieschutzmauern und Laserwaffen errichten muss und auf der anderen Seite gibt es friedliche Missionen, bei denen man entweder eine bestimmte Anzahl von Rohstoffen sammeln muss oder Touristen auf den Planeten locken muss...
Alles in allem ist die friedliche Kampagne besser als die actionlastige. Aber ich muss auch sagen, dass "Space Colony" mit der Zeit extrem nervtötend wird, denn die ständigen Bedürfnisse der Crew haben schon manch erfolgversprechenden Missionslösungsansatz zu nichte gemacht. Ständig muss man seine Crew bemuttern bis aufs Letzte. Auch habe ich gemerkt, dass es in den meisten Missionen eine einzige Lösung gibt, an die man sich halten muss, sonst ist man zum Scheitern verurteilt.
Einzelwertung: 7/10 Punkten - Abzüge gibt's wegen der schlechten und unschönen actionlastigen Kampagne, den ständig quengelnden Mitarbeitern, die mir nach einiger Zeit ziemlich auf den Sack gegangen sind. Aber ansonsten ist "Space Colony" ein ziemlich vielversprechendes Spiel...
6. Grafik
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Abgesehen davon, dass die Landschaften abwechslungsreicher sein könnten und es ein paar Grafikfehler gibt, ist die Grafik von Space Colony doch im großen und ganzen recht in Ordnung. Die Animationen sind absolut flüssig und die Objekte detailliert, ohne dass die Grafik alte Rechner ausbremsen würde...
Einzelwertung: 4/5 Punkten - Ganz gute Grafik, allerdings etwas monotone Landschaften.
7. Sound
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Klickt man auf einen der 20 Charaktere, so hat dieser ständig einen passenden Spruch auf Lager. Die Sprüche nerven einen auch nie oder werden nie langweilig, die "Unterhaltung" gut. Besonders schön ist die Vertonung der Gespräche der Charaktere untereinander, diese läuft flüssig und ohne irgendwelche unschönen Brüche ab. Weiterhin kommt die tolle, stimmungsvolle Hintergrundmusik voll zum tragen.
Einzelwertung: 5/5 Punkten - Jo, die Firefly Studios haben bei der Vertonung ihres Werkes einfach nichts falsch gemacht.
8. Steuerung
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Was mich an "Space Colony" von Anfang an geärgert hat, waren die komisch verknüpften Menüs, über die man erst durch ewig lange und unlogische Umwege gekommen ist. Zwar sind die Menüs ganz gut strukturiert, aber trotzdem gibt's einen Minuspunkt aufgrund ihrer Logikfeindlichkeit. Ein weiterer Minuspunkt in Sachen Steuerung ist die Unübersichtlichkeit der Spielfläche und daraus resultieren viele Ungenauigkeiten in der Steuerung.
Einzelwertung: 3/5 Punkten - Unübersichtliche Perspektive und unlogisch verschachtelte Menüs verhindern eine höhere Wertung.
9. Fazit
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Dass es "Space Colony" schon ein knappes halbes Jahr nach seiner Veröffentlichung für den halben Preis gibt, wundert mich wenig, denn dieses Game ist ein Randspiel, das zwar Spielaspekte vieler verschiedener Genres vereint, aber nichts wirklich ist. Den meisten Spass mit diesem Spiel dürften Tüftler, SIMS-Liebhaber und eingeschränkt Aufbau-Strategen haben. Allerdings rate ich "Generälen", die am Liebsten Armeen in die Schlacht schicken vom Kauf ab. Wer schnell genervt ist von sich ständig wiederholenden Spielabläufen ist bei "Space Colony" sowieso vollkommen falsch. Nach einer Weile konnte ich persönlich das Spiel, obwohl es eigentlich ganz gut ist (deshalb 4 Sterne), nicht mehr sehen und ich hab es bei Ebay für 12 Euro versteigert...
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Die Leute bauen die Stadt
ein Testbericht von Finalsteini2009-10-15 20:42:30vom 15.10.2009Empfehlung: ja
Vorteile: viel...Nachteile/Kritik: wenig
Dieses Spiel ähnelt sehr an die Sims. Doch das Spiel kann Teilweise schon mehr. Es macht zudem sehr viel spaß und ist auch recht lustig gemacht so das nie Lange weile kommt. Das Spiel ist wirklich sehr unterhaltsam und hat mich Persönlich sehr überascht. Es handelt sich hierbei um das PC Spiel Space Colony. Kaufen kann man das Spiel entweder bei Ebay oder aber auch bei Online Shops.
Andorderungen:
# PIII 800 CPU
# 64MB RAM
# 850MB HD
# 8fach CD- bzw. DVD-ROM-Laufwerk
Grafik:
Die Grafik im Spiel ist echt sehr gut, vorallem ist das Spiel schon eine weile auf dem Markt und kann sich heute noch sehen lassen. Es ist recht Farbenfroh und die Leute bzw. die Gebäude sehen echt Klasse aus.
Sound:
Die Musik ist zudem echt schön anzuhören und nerft meiner Meinung nach kein bischen. Die Soundeffekte sind zudem echt klasse gemacht und vorallem sehr unterschiedlich so das man nicht immer das gleiche zu hören bekommt.
Spiel:
Das Spiel ist recht leicht erklärt. Wie schon oben erwähnt ist das Spiel fast wie die Sims. Doch hier geht es noch weiter. Man Hat Anfangs seine Leute und die haben alle andere eigenschaften und man muss ich um sie kümmern. Beispielsweise muss man schauen das Sie essen oder aber auch Unterhalten werden damit es Ihnen auch immer sehr gut geht. Nun Muss man aber auch andere sachen machen wie Bars bauen oder restaurants bzw. Häuser. Diese gebäude werden von den Leuten erichtet die zusammen Arbeiten. Doch es können auch schlechte seiten aufziehen für die Wirtschaft. Beispielsweise können sich die Arbeiter auch gegeneinander Verlieben und die Arbeit wird auf einmal nicht gemacht. oder aber man wird von Aliens angegriffen. Es kann echt viel dazwischenkommen. Wenn alles aber klappt bekommt man so richtig Geld und kann eine große Kolonie erichten.
Preis:
Preislich ist das Spiel zwar etwas teuer. aber es lohnt sich auf jeden Fall es sich zu kaufen. Es kostet bei amazon.de 20 Euro. Und bei Ebay habe ich es auch schon für 15 euro gesehen. gebraucht kann man es bestimmt noch viel günstiger ersteigern.
Fazit:
Also ich finde das Spiel echt ziemlich lustig. Vorallem wenn auf einmal jemand anfängt zu Tanzen oder so etwas in der Art. Echt lustige Szenen miteingebracht. Aber auch die Grafik ist noch ziemlich gut auch wenn es nur 2D ist. Preislich zwar etwas teuer noch aber es lohnt sich wirklich das Spiel zu kaufen, denn man spielt schon eine gute Zeit daran. da es manchmal schon etwas Knifflig werden kann und es nicht unbedingt leicht ist. Gebe dem Spiel hier gerne 5 Sterne.
ein Testbericht von Libelle_702008-09-18 11:50:12vom 18.09.2008Empfehlung: ja
Vorteile: gute Grafik - ansteigende Schwierigkeit...Nachteile/Kritik: manchmal wird's unübersichtlich
Ich stelle euch heute eines meiner Lieblingsspiele vor.Da ich die PC- und die Mac-Version habe, erscheint der Bericht in beiden Kategorien - also nicht wundern.
Space Colony ist ein Aufbaustrategiespiel im Stil der Sims und bietet meiner Meinung mehr Spielspaß, weil die Herausforderungen und die Missionen vielfältiger sind und das Spiel immer anders verläuft. Halte dir die fiesen Aliens vom Hals, sammel möglichst viel Ressourcen und kümmer dich um die ausgeflippte Crew deiner Raumkolonie.
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Spielelem ente/-verlauf
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Ein fremder Planet wird besiedelt. Die Crew im comicstil baut eine neue Raumstation auf. Hierbei muss der Spieler
entscheiden welche Elemente wo platziert werden, damit später die Colonisten einen reibungslosen Tagesablauf haben können. Das erfordert etwas Übung. Auch das Gelände gibt immer wieder Grenzen vor, die man als Erbauer zeitig beachten muss. Die Bedürfnisse Eurer Mannschaft sind ein wesentlicher Faktor am Missionserfolg. Im wesentlichen legen sie Wert auf einen Schlafplatz, nahrhaftes Essen und ein wenig Unterhaltung. In der letztendlich 20-köpfigen Crew gibt es leider auch welche, die nicht so leicht zufrieden zu stellen sind. So muss man manchmal ungewöhnliche Wege gehen, damit die Mannschaft nicht meutert. Man muss mit allerlei seltsamen Typen klar kommen, die teils extreme Charaktere haben und am falschen Platz eingesetzt schnell die Mission gefährden.
Die Basics für den Spielbeginn lernt man im Tutorial, das schnell gespielt ist. Dann geht es richtig los. Das Spiel ist so komplex, dass man nun allerdings erst anfängt zu lernen. Der vom Schwierigkeitsgrad her variable Titel bietet insgesamt an die 50 teils komplexe Missionen, die in zwei komplette Kampagnen plus freien Sandkasten-Modus eingeteilt sind. Die Missionsziele sind dabei höchst unterschiedlich: Einmal geht es darum, einen bestimmten Rohstoff zu ernten, ein anderes Mal müsst Ihr aus zwei Kolonisten ein Liebespaar machen oder eine Station vor Alien-Insekten beschützen. Im weiteren Verlauf könnt Ihr zwischen militärischen und zivilen Einsätzen wählen, von denen Letztere für Anfänger weniger frustrierend sein dürften.
Bei allen Aufgaben stehen die Colonisten mit ihren Macken und Bedürfnissen im Vordergrund. Kommunikation, Unterhaltung, Liebe und weitere Bedürfnisse können mit dem reichhaltig vorhandenen Mobiliar und den technischen Einrichtungselementen erfüllt werden. Sogar ein Psychiater-Roboter steht zur Verfügung. Allerdings darf man bei allem nicht die Gewinnung der Ressourcen und die Energieversorgung/Nahrung aus dem Auge verlieren. Dafür nimmt die Crew an Qualifizierungsmaßnahmen teil und ist so in der Lage immer besser zu produzieren. Rohstoffe und Waren die nicht zur Verfügung stehen können im Handel mit anderen Weltraumbewohnern erworben werden. Wenn alles richtig gut läuft, kann man seine Kolonie sogar zu einem Urlaubsparadies für Weltraumtouristen machen; mit Hotel und Golfplatz und allerlei Attraktionen. Die Touristen wuseln einem dann manchmal auch einfach im Weg herum.
Militärisch kann einiges los sein. Bei friedlichen Missionen ist nicht ausgeschlossen, dass sich ein Alien oder eine kleine Horde sich in euer Gelände verirrt. Es gibt einiges an Waffen und Schutzmechanismen. Allerdings gibt es super viele verschieden Arten an Außerirdischen, so dass man nie weiß wer angreift und ob man gerüstet ist oder die Rasse gegen die Waffen Resistenzen hat. Die militärischen Aktionen sind kniffelig und nur für erfahrene Weltraumkämpfer.
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Techn isches
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Gespielt wird mit der Maus. In der comicartigen, 2-dimensionalen Umgebung im 3D-Stil sind die Aufbauten und Menschen wunderbar animiert und farblich sehr ansprechend gestaltet. Manchmal ist es etwas schwierig das zu finden, was man gerade sucht, besonders bei großen Spielfeldern. Hierzu gibt es allerdings die Kommandozentrale, wo man sich immer einen Überblick verschaffen und den Status jedes Colonisten abrufen kann. Eine gute Struktur der Raumstation wichtig. Der Sound ist angenehm, deutschsprachig und die Crew gibt teils sehr lustige Kommentare zum Besten. Die Aufbauten und die Umgebung bieten ebenfalls ein passendes Sounderlebnis.
Das Spiel gibt es für PC und Mac ;-). Die Installation gestaltet sich einfach und übersichtlich, so dass man direkt loslegen kann. Windows wird von 98 bis XP unterstützt, Mac ab 10.2.8. Die Anforderungen an die Hardware sind von aktuellen Rechnern (ab 2005) locker zu erfüllen.
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Fazit
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Wer die Sims satt hat, gerne Strategiespiele mag und eine Herausforderung mit Spielspaß sucht ist mit diesem Spiel gut bedient. Manchmal nervt es, wenn die Colonisten zu unselbständig sind. Dadurch hält man aber auch den Kontakt zu jedem Einzelnen. Leider ist die Mac-Version (wie so oft) immer noch recht teuer, wo gegen die PC-Version inzwischen sehr günstig zu erwerben ist. Das Spiel bekommt von mir 5 Sterne, weil es trotz seines Alters immer noch vollen Spielspaß bietet.
Also: Kaufen!
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Danke fürs Lesen und Bewerten.
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ein Testbericht von heliopolis2004-07-20 09:48:02vom 20.07.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Klutig, Spielsapß, Sandkastenmodus, Aufbauspiel...Nachteile/Kritik: irgendwann nerven die Aufträge
Guten Morgen “geliebte” Yopi-Gemeinde ! *gg* ! Komisch, heute ist das Wetter ja mal richtig angenehm, aber ich trau der Sache nicht so ganz. Kaum hatte ich alle Sachen für den Badesee
Zusammengepackt und kaum waren wir angekommen, hat es gestürmt und geregnet, dass man
Meinen könnte, die Welt würde untergehen. Naja und von da an, dachte ich: Das Wetter bleibt so schlecht, da guck ich doch mal zu Ebay und ersteigere mal wieder ein paar PC-Spiele.
Eigentlich bin ich der totale Fan von Adventures! Ja, Hauptsache dumm rumgeklickt, Schlüssel ins Schloss
geschoben usw. Aber vor etwa einer Woche habe ich mir mal gedacht, ich sollte langsam von diesem Adventure Trip runter kommen. Dann habe ich mir gleich rotzfrech ein ...
... AUFBAU - STRATEGIE SPIEL ...
Gekauft, ähh, ersteigert.. Für 6,24 Euro!
ARTIKELBESCHREIBUNG :
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SPACE COLONY! AUFBAU- UND ALLTAGSSIM! MIT HOLOGRAMMCOVER!
Systemvoraussetzung!
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- Ihr braucht einen PC oder Laptop *gg*
- Von Win 98 bis Win XP
- 800 Mgh
- 64 Arbeitsspeicher ( 128 wären aber besser)
- 850 MB frei
Und der Rest ist Mullefuck, weil das hat jeder. Aber dann kann es auch fast schon los gehen.
Installation
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Hier legt ihr einfach die CD ins Laufwerk, auf der steht: INSTALL! *gg* Also hier kann man ja gar nichts falsch machen. Hinein mit der CD und schon geht es los. Allerdings braucht es seine Zeit .
An die 10 Minuten dürfte man schon rechnen. Aber was soll den der Zeitgeiz! *gg*
So, aber nun geht es los ...
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... Erst mal wird man durch eine super gemachte Anfangssequenz geführt. Und hier kann man schon erahnen, um was es geht.
Man wird auf irgendeinem Planeten ausgesetzt und muss versuchen, dort Aufträge auszufüllen und um zu überleben.
Ganz klar, hört sich total unspektakulär an. ABER ...
Die Personen, die ausgesetzt werden, haben echt alle ne kleine Macke! Zum Beispiel die Tami, die ist nur am Saufen, pöpelt alle anderen Arbeiter an und da ist es echt schwer ein gutes Arbeitklima im Weltall zu schaffen.
Oder unser Schönling, die unbefleckte Candy Simpson. Mit ihrem Rosa Kleidchen kann sie natürlich keine schmutzige Arbeit machen. Aber trotzdem kann man sie anlernen, dass sie den Müll auf der Station entsorgen muss. Da ist sie zwar total beleidigt und ist nur am jammern, aber ändern kann sie damit auch nichts. *gg* !
Und weiter geht es ...
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Die vernünftigste ist unsere Venus. Sie nimmt die Aufträge vom Chef an und sorgt für gute Stimmung. Insgesamt gibt es 20 verschiedene Leute, die wirklich einen eigenen Karackter haben und jeder hat seine bestimmten *BEDÜRFNISE! Ich werde mal ein paar Leute vorstellen:
Venus Jones
23 Jahre alt
Venus mag es sauber auf der Station und sie mag es auch
Nicht, wenn man im Weltall zum Schlägern anfängt. Und hier gibt es genügend
Raufbolde!
Stig Svensson
36 Jahre alt
Unser Österreicher Rocker, der sich gern mal prügelt, lieber in der Weltallkneipe rumsitzt.
Ein Bierchen kippt oder sich über seinen geringen Lohn aufregt.
Bhoomi Shama
61 Jahre alt
Sie ist die alte Dame und auch somit der Liebling der Basis, aber wenn sie sich mal verliebt hat, sucht sie mit ihrem Engel alle 2 Minuten das Bett auf. Sie ist ein bisschen kräftig beinander und deswegen ist ihre Leidenschaft auch essen. *gg*
Mr Zang
Der alte Sack, er ist 80 Jahre geworden
Und gibt man ihm eine Arbeit muss er sich gleich wieder hinlegen und schlafen. Er hasst das Leben und liebt seine Knochen aufzuwärmen und das am liebsten mit Frau Shama in seinem alten Bett. *lach*
So, aber nun möchte ich von den verrückten Personen nichts mehr verraten, wie gesagt, insgesamt gibt es 20 total knallige Personen, die einen zur Weißglut treiben können.
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Aber was muss man als Spieler denn machen :
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Ok, erst mal muss man jedem eine Arbeit geben. Am besten das, was jede Person am liebsten macht und auch am effektivsten ausführen kann. Es gibt aber auch Personen, die können gar nix. Die muss man erst anlernen, das dauert dann seine Zeit. Jeder ist verschieden schlau und da geht es bei dem einen schneller und bei dem anderen nicht so schnell.
Dann muss man jedem ein Bett besorgen. Jeder Kolonist hat da sein eigenes Bett und seinen eigenen Stil. Aber das BETT dient nicht nur zum schlafen, ausruhen und hinsetzen. Sonder in den Betten wird auch fleißig gepudert. Finde das richtig bollig, erst wie sich die Kolonisten anmachen und dann schnell unter der Decke verschwinden. Die Decke hebt sich und senkt sich dann im Takt. *lach* echt süß gemacht.
Die Kolonisten brauchen was zu Essen. Also muss man jemanden raus in das All schicken, der was zu essen besorgt. Naja, und auf der Station braucht man dann natürlich ein Tisch mit Essensausgabe.
Und des weiteren brauchen sie Kolonisten auch noch ein paar Dinge, die ihnen Freude bereiten. Wie eine Sauna, oder eine Dusche, oder Fitnessgeräte oder Räume in denen man verschiedene Sachen spielen kann. Es sollte eigentlich an gar nichts fehlen.
- Essen besorgen
- jeder braucht sein Bett
- jeder braucht SEX in seinem Bett *gg*
- jedem eine Arbeit anschaffen
Wie lauten zum Beispiel die AUFTRÄGE ?
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- Bhoomi und Nikolai sollen ein Paar werden
- Baue das ganze Gestein ab
- Kämpfe gegen die Wilden Ameisen
- Man kann auch Hotels bauen, also mach das mal
- Bringe so viel Besucher in das Hotel
- Baue das ganze Silikon ab
Steuerung
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Also am Anfang hab ich mich so gar nicht zu recht gefunden und hier ist der Einsatz der Gebrauchsanweißung gekommen. Schnell das wichtigste gelesen und schon habe ich so einiges verstanden.
Man kann nur immer eine Person steuern. Diese muss man dann anklicken und kann sie an verschiedenen Orten hinschicken. Oder bestimmen, was sie arbeiten soll. Oder man schaut nach ihren Bedürfnissen. Man kann mit Maus oder / und Tastatur spielen, aber das sollte kein Problem sein.
Was gefällt mir gut an dem Spiel ?
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Ich finde es super witzig, wie die Personen miteinander umgehen. Manche mögen sich ja überhaupt nicht und schlagen sich die Köpfe ein und manche kommen gar nicht mehr von der Kiste raus.
Natürlich kann man alles selber beeinflussen.
Dann gefallen mir auch noch die Aufträge, weil sie nicht all zu schwer sind und man doch eine Herausforderung vorfindet. Außerdem kann man dabei auch nicht sterben, denn die Kolonisten können wieder belebt werden. Auch wenn das den Chef nicht so freut, da es ziemlich kostenspielig ist.
Es gefällt mir auch noch, dass jeder seine eigene Arbeit hat. Bei jeder Person steht eine Uhr dabei, die zeigt wie viel Arbeit und wie viel Freizeit ein Sim im All hat. Um so besser er gelaunt ist, um so länger arbeitet er dann auch.
Ich mag auch ihre Eigenschaften, die bei jedem ja sooo verschieden sind. Jeder regt sich über irgendwas auf und lässt es alle wissen. Und das beste daran ...
... DIE REDEN AUCH NOCH DEUTSCH UND ÖSTERREICHISCH *gg*
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GRA FIK!
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Am Anfang ist doch alles recht unübersichtlich, bis man sich eben dort besser auskennt. Und die Grafik ist eigentlich nicht schlecht. Am besten finde ich die Zwischensequenzen, die bei einer erfüllten Aktion eingespielt werden. Die Figuren haben alle ihr eigenes Aussehen, ihre eigenen Gesichtszüge und wie schon sooo oft erwähnt, IHRE EIGENEN MACKEN !
SOUND!
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Der Fetzt ... Naja, vorausgesetzt man hat eine Disco ins All bauen lassen. Sonst wenn dies nicht der Fall ist, wird immer für abwechslungsreiche Musik gesorgt. Die ich zum Teil ganz lustig finde. Also weniger nervend, wie es ja so oft bei anderen Spielen ist.
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Was mir nicht an dem Spiel gefällt ?
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Die Androiden, die man auf der Station bauen kann, haben nur 999 Sekunden zu überleben. Also man kann nicht wirklich was mit ihnen anfangen.
Die Aufträge fangen an, irgendwann zu nerven und man beginnt doch lieber den Sandkasten Modus, der ohne Aufträge läuft. Man kann selbst bestimmen, was man auf einem Planeten machen möchte.
Leider kommen selten alle 20 Personen zusammen. Und da würde es ja ab gehen. *gg*
Irgendwann hat man bestimmt die Schnauze voll, von dem Spiel, aber bei welchem Spiel ist das nicht so? *gg*
Mein FAZIT:
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Das ist ein Spiel, über das man noch herzhaft lachen kann. Hier ist SEX nicht verboten. Das ist doch schon mal was. *ggg* Ich empfehle das Spiel also weiter. Es hat ein bisschen ähnlichkeit mit den Sims. Denn unsere Kolonisten müssen auch, essen, schlafen, dusche, spielen und mit anderen Kolonisten “reden” oder popen. *gg* Das Spiel hat des weiteren keine Macken, nur die Personen. *lach*
Kolonisten brauchen:
- SEX
- ESSEN
- SEX
- TRINKEN
- EIN BETT
- FÜR SEX
- SPAß
- UNTERHALTUNG
- EINEN JOB
- UND SEX *lach*
Finde es für zwischendurch richtig nett. 5 Sterne und bei Ebay bekommt man es für unter 7 Euronen.
Diesen bericht habe ich auch bei Ciao.de veröffentlicht !
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