Astrid Fritz: Die Tochter der Hexe - Buchtitel -
Astrid Fritz: Die Tochter der Hexe
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Astrid Fritz: Die Tochter der Hexe
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Astrid Fritz: Die Tochter der Hexe

Testberichte Astrid Fritz: Die Tochter der Hexe

 (Taschenbuch)
4.1 von 5
Platz 201 in der Kategorie "Bücher Krimis - Die".
Bewertung: Kundenbewertung 4,10 / 5,00 4.1 von 5
Meinungen:
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Preisvergleich: nicht verfügbar

Astrid Fritz: Die Tochter der Hexe Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,10 / 5,00 4.1 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (6/6).
Bewertungsverteilung:
Humor:  wenig humorvoll
Spannung:  hoch
Niveau:  leichte Kost
Unterhaltungswert:  hoch
Aufmachung:  schön
Zielgruppe: Erwachsene
Wie ergreifend ist die Story?: sehr ergreifend
Seitenzahl: 300-400
Stil: sehr ausschmückend
Vorteile
  • interessanter Roman - historische Geschichte - mal ernst, mal bißchen lustig - sehr spannend - über 400 Seiten
  • Seht spannende und schöne Geschichte
  • schöne geschichte, geschichtlicher hintergrund, mitreißendmman kann es auch lesen,wenn man den ersten band nicht kennt
  • Hexengeschichte aus dem Mittelalter, sehr schön erzählt.
Nachteile/Kritik
  • dauert am Anfang etwas bis man sich reingelesen hat
  • nichts
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evafl

"Hexentochter !"

ein Testbericht von 2007-10-10 12:40:07 vom 10.10.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: interessanter Roman - historische Geschichte - mal ernst, mal bißchen lustig - sehr spannend - über 400 Seiten...
Nachteile/Kritik: dauert am Anfang etwas bis man sich reingelesen hat
Nachdem ich vor kurzem eine Hexenführung in einem kleinen unterfränkischen Ort mitgemacht habe, hat mir eine Freundin ein Buch ausgeliehen, was sich auch mit dem Thema Hexen sowie Historischem befasst:

Astrid Fritz - Die Tochter der Hexe (Roman)

Nachdem ich dieses Buch nun gelesen habe, möchte ich es euch auch nicht vorenthalten.


* Inhalt *

Marthe-Marie erfährt als junges Mädchen, dass sie die Tocher einer Frau ist, die als Hexe galt und verurteilt wurde. Als ihre Ziehmutter stirbt, macht sie sich auf in die Stadt Freiburg, in der ihre Mutter grausam als Hexe verurteilt sterben musste.
Dort angekommen bleibt ihr jedoch nur die Flucht, da die Scheiterhaufen erneut lodern und auch sie zusammen mit ihrer kleinen Tochter Agnes als Hexe verfolgt wird (da sie ja die Tochter einer vermeintlichen Hexe ist).
Nun ist Marthe-Maries Instinkt jedoch erst so richtig geweckt, sie macht sich auf, um genaueres über ihre Eltern zu erforschen. Auf diesem nicht immer leichten Weg kommt sie zu einer Gruppe von Gauklern, denen sie sich anschließt, um nicht alleine reisen zu müssen bzw. nicht aufzufallen (als alleinreisende Frau mit Kind ist es nun damals wohl auffällig gewesen).
Bald merkt Sie, dass ihre zwei Männer auf den Fersen sind, Gefahr droht, Hilfe ist jedoch auch da, und auch die Liebe ist im Spiel....


* Textauszug *

als Marthe-Marie in Freiburg ist und Fastnacht statt findet:

"... da spürte sie einen heißen Atem am Ohr. "Hexentochter!" Sie fuhr herum. Theres war verschwunden, statt ihrer drängte sich eine Teufelsgestalt gegen ihren Leib. Sie war sich sicher: dieselbe, die sie zuvor am Tresen bedrängt hatte. "Hexentochter!" Dumpf quoll wieder das entsetzliche Wort unter der Maske hervor. Dann wich die schmächtige Gestalt zurück bis zur Mauer des Augustinerklosters, den plumpen Pferdefuß hinter sich herschleifend, die Teufelsfratze ihr zugewandt. Sie blieb stehen und starrte den Vermummten entgeistert an. Der Teufel schlug das Kreuzzeichen und machte dann mit den Fingern obszöne Gesten. Blinde Wut stieg in Marthe-Marie auf. Jetzt würde sie ihm die Maske vom Kopf reißen, würde sie endlich erfahren, wer sie bedrohte. ...."

(Das Buch ist nicht durchgehend so "schlimm" geschrieben, der Teufel in dieser Szene ist auch nur verkleidet.)


* Buch *

Das Taschenbuch ist recht handlich, wie es ein Taschenbuch eben ist. Durch die vielen Seiten ist es 3 cm dick.

Auf der Vorderseite ist ein Mädchen in einem rot-weißen Kleid abgebildet. Im Inneren des Buchs findet man gleich Vorne eine Landkarte mit dem Weg, den die Roman-Hauptfigur Marthe-Marie zurückgelegt hat. Das Buch ist in 39 Kapitel eingeteilt, die nicht zu lange, aber auch nicht zu kurz - genau richtig also sind.


* Autorin *

Astrid Fritz, geb. 1959 studierte Germanistik und Romanistik in München, Avignon und Freuburg. Als Fachredakteurin arbeitete sie sanschließend in Darmstadt und Freiburg und verbrachte drei Jahre in Santiago de Chile. Heute lebt sie mit ihrer Familie in der Nähe von Stuttgart.

"Die Tochter der Hexe" ist ihr zweiter Roman


* Technische Details *

ISBN 3-499-23652-4

EAN 9 783499 236525

Als Taschenbuch erschienen im Rowohlt Taschenbuch Verlag

8,90 Euro

447 Seiten


* Wahre Begebenheit *

Bei den Recherchen zu einem historischen Stadtführer ("Unbekanntes Freiburg") stieß sie auf die tragische Lebensgeschichte der Catharina Stadelmennin. - daraus entstand "Die Hexe von Freiburg", dies wurde ein Bestseller. (Die Fortführung mit diesem Buch "Die Tochter der Hexe" beruht MEINER ANSICHT NACH also auch auf diesen Tatsachen).


* Fazit *

Ja, ich würde dieses Buch wieder lesen. Anfang habe ich etwas gebraucht, bis ich mich so richtig reingelesen habe, das Buch war mir etwas zu lahm, zu ausschweifend, ich hatte Probleme mir alles zu merken. Aber mit der Zeit, als ich mich dann "etwas reingehängt" habe mit lesen, also wieder etwas regelmäßiger (jeden Tag bzw. jeden zweiten oder dritten Tag) gelesen habe, war die Sache dann auch leichter zu merken bzw. zu lesen.

Es ist ein sehr schön geschriebener historischer Roman, der sehr spannend, manchmal auch etwas brutal (so war die Zeit früher wohl einfach) ist, manchmal ein bisschen ausschweifend, aber nur soweit, dass man über alles informiert ist.

Da ich ein großer Fan von historischen Romanen und auch gerade dem Thema Hexen bzw. Hexenverfolgung bin, war dies bestimmt nicht mein letztes Buch in dieser Thematik. Es hat mich wieder irgendwie "fasziniert" bzw. wohl eher geschockt, wie schlimm es damals zu ging, was bei der Hexenführung die ich vor kurzem mitgemacht habe, auch öffentlich zu gegeben wurde, jedoch von der betroffenen Stadt, die Kirche macht hier keinerlei Angaben, Zugeständnisse, wie auch immer, was ich schon sehr schwach in dieser Hinsicht finde. (Es sollte doch jeder zu seiner Vergangenheit stehen.... - aber hinsichtlich "Der Päpstin", wo es ja auch wahre Erkenntnisse gibt, nimmt die Kirche ja auch keine richtige Stellung zu - was auch in einem interessanten Galileo-Spezial schon erläutert wurde.)

Die Kapitel im Buch sind auch recht gut eingeteilt, und wenn man eines mal nicht mehr zu Ende lesen mag, kann man ja einfach nach einem Absatz aufhören zu lesen. Von der Schrift her ist es nicht zu klein geschrieben, passt genau wie ich finde.

Dafür dass ich eine Eingewöhnungsphase für das Buch gebraucht habe, ziehe ich einen Stern ab, ich finde es jedoch sonst gut geschrieben, zwischendurch ist es auch mal ein bisschen lustig, denn Marthe-Marie zieht ja dann mit Gauklern umher.


4 von 5 Sternen

verfasst August 2007
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Jolchen
Jolchen, 21.10.2007
das ist ja witzig...habe den ersten teil die hexe von freiburg gerade vor 1 stunde zu ende gelesen! bin auch total begeistert und will das zweite umbedingt auch noch lesen...was für ein zufall
sandraberg
sandraberg, 13.10.2007
bin auch wieder mal hier um mein cis abzuarbeiten : hab euch natürlich nicht vergessen, bin aber zeitlich immer sehr eingebunden - trotzdem arbeite ich regelmäßig mein cis ab : gruß sandra
Animagus17
Animagus17, 05.12.2007
Hab das Buch auch gelesen, mochte es auf Anhieb.Steh auf so Zeug, seit ich denken kann. LG und schöne Adventszeit
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giselamaria

Astrid Fritz: Die Tochter der Hexe

ein Testbericht von 2010-10-08 13:55:22 vom 08.10.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: Hexengeschichte aus dem Mittelalter, sehr schön erzählt....
Nachteile/Kritik: nichts
Die Autorin
Fritz, Astrid, Jahrgang 1959, studierte Germanistik und Romanistik in München, Avignon und Freiburg. Als Fachredakteurin arbeitete sie anschließend in Darmstadt und Freiburg und verbrachte drei Jahre in Santiago de Chile. Heute lebt Astrid Fritz mit ihrer Familie in der Nähe von Stuttgart.


Klappentext:
"Bei den Recherchen zu einem historischen Stadtführer (Unbekanntes Freiburg, gemeinsam mit Bernhard Thill) stieß sie auf die tragische Lebensgeschichte der Catharina Stadellmenin. Der daraus entstandene Roman "Die Hexe von Freiburg" wurde ein Bestseller.
„"Die Tochter der Hexe" ist ihr zweiter Roman.
Als junges Mädchen erfährt Marthe-Marie, dass sie die Tochter einer Frau ist, die als Hexe galt. (siehe "Die Hexe von Freiburg).
Sie macht sich auf in die Stadt, in der ihre Mutter grausam sterben musste. Doch als in Freiburg aufs Neue die Scheiterhaufen lodern, bleibt Marthe-Marie nur die Flucht. Sie schließt sich einer Gruppe von Gauklern an, die kreuz und quer durch den Südwesten des Deutschen Reiches zieht. Bald merkt sie, dass ihr zwei Männer auf den Fersen sind. Der eine sucht ihre Liebe, der andere ihren Tod."



Meine Zusammenfassung
Marthe-Marie wächst bei Zieheltern bei Konstanz auf, heiratet, bekommt ein Mädchen, wird jung Witwe und beschließt dann ihrer Herkunft nachzugehen und reist nach Freiburg, wo ihre Mutter einst als Hexe verbrannt wurde.
Nachdem in Freiburg dann herauskommt wer sie ist, muss sie fliehen, und sie schließt sich mit ihrer kleinen Tochter den Gauklern an, die dann durch den Südwesten Deutschlands ziehen.

Hier wird beschrieben, erstens wie es diesen Gauklern in dieser Zeit (Anfang 17. Jhdt.) erging, und zweitens auch, wie es in diesen ganzen Orten und Städten, die sie aufsuchten, zuging. Es waren also zahlreiche *Herren*, jeder Ort hatte seine eigenen Gesetze, gehörte einem bestimmten Landesherrn usw. -

Sie ziehen dann von Freiburg aus über Offenburg, Freudenstadt, Tübingen, Ulm, Waldsee nach Ravensburg.
Wie es ihnen auf dieser ganzen Reise ergeht, welchem Unbill der jeweiligen Bürger sie ausgesetzt sind, wie es ihnen mal sehr gut geht, dann wieder werden sie verjagt, erleiden grausame kalte Winter, sind oft am Verhungern, werden ausgeraubt - - - und - - - und ----.

Und ihr ist immer noch einer der Henker ihrer Mutter auf den Fersen, der sie sucht und quälen und töten will. - Sie wird oft in letzter Minute gerettet, schließlich wird dieser Teufel von den Gauklern totgeschlagen. -

Aber weiter ist sie auch immer noch nach der Suche nach ihrem leiblichen Vater, und latent auch nach einem jungen Mann, der ihr bereits in Freiburg zuerst begegnet war - - -.
Sie macht auch ihren leiblichen Vater ausfindig, dessen Aufenthalt aber nicht bekannt ist.
Und sie findet ihn, auch einige Verwandte. Sie kehrt aber zum Schluss wieder nach Freiburg zurück, wo immer noch große Hexenverfolgungen stattfinden.

Weiter füge ich jetzt mal nichts hinzu, falls dieses Buch jemand lesen möchte und dann nicht schon vorab den Schluss weiß.



Meine Meinung
Das Buch ist sehr spannend zu lesen, und zu der wohl unvermeidlichen Liebesgeschichte, die ja in den meisten Romanen vorkommt, ist die ganze Peripherie hochinteressant.

Auch wenn schon sehr viel bekannt ist aus dem Mittelalter, so sind hier sehr viele Einzelheiten beschrieben, aber vor allem auch, wie es in dieser Zeit bei den Gauklern usw. zuging, sie waren ja die Vorläufer unserer heutigen Schauspieler.

Sie führen Shakespeare z.B. auf, oder auch andere Klassiker, wobei dann aber die jeweiligen Kirchen- und Ortsherren immer korrigierend eingriffen und den Inhalt umgestalteten, bis er ihnen passte.
Ihr Programm beinhaltete also Theater, Kunstückchen mit Tieren, Jonglieren, und noch viele andere Sachen. - Z.B. gab es damals noch keine Ärzte wie heute, und Wundheiler etc. *operierten* die Leute usw. - und so einer Gauklertruppe gehörte auch meistens ein Wundheiler, eine Wahrsagerin usw. an.
Kurzum: das ganze Buch ist sehr interessant, sehr spannend!!!


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mehr von mir in meiner Homepage:
http://giselasletterbox.rosslauer.de/
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...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Humor:Humor von Astrid Fritz: Die Tochter der Hexe  (Taschenbuch): 2,0 wenig humorvoll
Zielgruppe:Erwachsene
Niveau:Niveau von Astrid Fritz: Die Tochter der Hexe  (Taschenbuch): 2,0 leichte Kost
Unterhaltungswert:Unterhaltungswert von Astrid Fritz: Die Tochter der Hexe  (Taschenbuch): 4,0 hoch
Spannung:Spannung von Astrid Fritz: Die Tochter der Hexe  (Taschenbuch): 4,0 hoch
Wie ergreifend ist die Story?:sehr ergreifend
Aufmachung:Aufmachung von Astrid Fritz: Die Tochter der Hexe  (Taschenbuch): 4,0 schön
Seitenzahl:300-400
Stil:sehr ausschmückend
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Kommentare
sindimindi
sindimindi, 11.12.2008
Unglaublich, dass selbst im 17 Jhd. noch Hexen verbrannt wurden - perverse Menschheit damals! Da haben wir dann doch Fortschritte gemacht,oder? - RS
Meyerhoffsche
Meyerhoffsche, 26.11.2008
.: :. Meyerhoffsche wünscht einen guten Start in die neue Woche .: :.
Bunny84
Bunny84, 23.11.2008
Einen schönen Sonntag wünscht dir Anja
PS: Freue mich über deine Gegenlesungen
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EmilyStrange

Tochter der Hexe

ein Testbericht von 2010-03-02 16:41:36 vom 02.03.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Bericht...
Nachteile/Kritik: siehe Bericht
I N H A L T S V E R Z E I C H N I S:
*************************************
1) Allgemeine Buch-Daten + die Beschreibung auf der Buchrückseite
2) Die Autorin
3) Die Geschichte
4) Gibt es noch weitere Teile?
5) Meinung
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1) Allgemeine Buch-Daten + die Beschreibung auf der Buchrückseite
Autorin: Astrid Fritz
Seitenzahl: 448 Seiten
Verlag: Rowohlt
Auflage: 10
Kaufpreis: 8,95 €
Kaufort: Weltbild
Als junges Mädchen erfährt Marthe-Marie, dass sie die Tochter einer Frau ist, die als Hexe galt. Sie macht sich auf in die Stadt, in der ihre Mutter grausam sterben musste. Doch als in Freiburg aufs Neue die Scheiterhaufen lodern, bleibt Marthe-Marie nur die Flucht. Sie schließt sich einer Truppe von Gauklern an, die kreuz und quer durch den Südwesten des Deutschen Reiches ziehen. Bald merkt sie, dass ihr zwei Männer auf den Fersen sind. Der eine sucht ihre Liebe, der andere ihren Tod.
"Die Tochter der Hexe" ist ein großer Schicksalsroman, eine Liebesgeschichte und ein Porträt der Ausgestoßenen jener Zeit.

2) Die Autorin
Da ich bereits in meinem gestrigen Bericht ausführlich über die Autorin berichtet habe, möchte ich das hier nicht noch einmal wiederholen und verweise Euch deshalb auf meinen Bericht über die Hexe von Freiburg.
-> http://www.ciao.de/Die_Hexe_von_Freiburg_Fritz_Ast rid__Test_8541382

3) Die Geschichte
Das Buch schließt am Ende des ersten Teils an. Marthe Marie hat gerade von Lene erfahren, dass Catharina eigentlich ihre Mutter war und hat ihre ganze dramatische Geschichte mitbekommen. Lene ist mittlerweile ziemlich alt und gebrechlich. Kurze Zeit nachdem Marthe-Marie die Wahrheit erfahren hat stirbt Lene. Und Marthe-Marie beschließt gegen den Willen ihres Vaters sich von Konstanz auf nach Freiburg zu machen um mehr über ihre Mutter heraus zu finden. Ihr Stiefvater lässt sie ziehen, hat jedoch große Angst um sie, da auch sie als Hexe verurteilt werden kann, nur aufgrund der Tatsache, dass ihre Mutter als Hexe verurteilt und hingerichtet wurde. Denn damals dachte man dann gleich wie die Mutter so die Tochter. Doch Marthe-Marie ist genauso stark und auch ein wenig bockig wie ihre Mutter. So macht sie sich zusammen mit ihrer kleinen Tochter Astrid auf den Weg nach Freiburg. In Konstanz hält sie sowieso nichts mehr groß. Denn ihr Mann ist auch erst vor einem Jahr gestorben. Marthe-Marie sieht Catharina zum verwechseln ähnlich auch deswegen hatte ihr Stiefvater Angst und wollte sie erst nicht ziehen lassen.
In Freiburg angekommen geht sie alle Plätze ab die ihre Mutter geliebt hat. Sie fährt auch hinaus nach Lehen zu dem Gasthof in dem Catharina aufgewachsen ist. Da sieht sie auf einmal Dr. Texter, der in der Nähe des Gasthofs wohnt. Er will mit ihr reden und sie anhalten, sie flüchtet jedoch vor ihm, da sie ihn für den Tod ihrer Mutter verantwortlich macht. Denn sie denkt, wenn er schon das Buch verfasst hat und einmal der leitende Inquistior war wieso hat er ihre Mutter nicht befreit. In Freiburg spitzt sich allerdings die Lage zu und Marthe Marie muss bald darauf flüchten, da auch sie aufgrund der Reden über ihre Mutter als Hexe verurteilt wird. Sie bekommt nämlich kurz vor ihrer Flucht ein Schreiben, darin steht, dass sie vor den Magistrat treten muss, etc. Sie trifft in der Stadt auf Gaukler die sie mitnehmen....

4) Gibt es noch weitere Teile?
Ja es gibt den Vorgängeroman: Die Hexe von Freiburg und den Nachfolger "Die Gauklerin". Mit dem Buch der Gauklerin bin ich fast fertig. Das Buch die Hexe von Freiburg habe ich bereits schon zweimal gelesen.

5) Meinung
Auch dieses Buch fand ich echt genial. Die Geschichte ist genauso schön und spannend geschrieben wie bereits die Hexe von Freiburg. Das Buch knüpft an das Vorherige an, allerdings kann man es auch lesen, wenn man den ersten Teil nicht gelesen hat, denn es ist eigenständig und alles aus dem ersten Teil, was im Zweiten auftaucht wird sehr gut und ausführlich erklärt.
Der Schreibstil der Autorin ist genauso schön wie im ersten Buch. Auch hier sind wieder Teile in der Ich-Form und in kursiver Schrift verfasst. Jedoch sind das meistens Aussagen des bösartigen Henkers, der Marthe-Marie verfolgt und töten will. Der restliche Teil des Buches ist wieder in der dritten Person geschrieben. Desweiteren kann man sagen, dass der Erzählstil der Autorin ziemlich lebendig und fesselnd ist. Die Sätze sind alle sehr aussagekräftig und nicht zu arg verschachtelt, so dass man den Sinn irgendwann nicht mehr verstehen würde oder vielleicht auch nicht mehr wüsste welche Thematik gerade behandelt wird.
Die Person Marthe-Marie gefällt mir vom Charakter her am besten im Buch. Sie ist eine genauso selbstständige und mutige Frau wie ihre Mutter Catharina. Auch sie ist ihrer Zeit im Denken und Handeln weit voraus, stößt aber genauso wie ihre Mutter immer wieder auf Vorurteile und wird aufgrund ihrer Mutter und ihres Lebensstils immer wieder verfolgt. Das finde ich echt schlimm. In dieser Zeit lebte man als Frau wirklich gefährlich. Es war wirklich eine grausame Zeit in der die Willkür herrschte und jeder jeden denunzieren konnte. Vorallem Frauen waren als ware Teufel angesehen und ihnen wurde ziemlich schnell die Bulschaft mit dem Teufel nachgesagt. Dass die Leute dann aufgrund der Folter absurde Sachen gestanden haben, nur um endlich nicht mehr gequält zu werden ist ebenfalls verständlich. Ich finde die Autorin hat die Zeit wirklich sehr gut dargestellt und man kann sich wirklich alles bildhaft vorstellen. Die Charaktere wurden wieder sehr liebevoll und detailgetreu beschrieben und dargestellt. Besonders schön finde ich, wie sie immer die Charakterzüge der Personen vorstellt.
Das Buch ist auch wieder sehr spannend. Eine echte Kaufempfehlung also.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
hjid55
hjid55, 02.03.2010
Sehr hilfreich und liebe Grüße Sarah
wusi
wusi, 02.03.2010
sh und viele grüße von der wusi
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sabinerolli

Und nun die Tochter der Hexe

ein Testbericht von 2009-02-03 10:36:24 vom 03.02.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: Seht spannende und schöne Geschichte...
Nachteile/Kritik: -
So es ist mal wieder soweit, mein nächster Buch Bericht steht an. Das letzte Buch was ich euch Vorgestellt habe war die Hexe von Freiburg und nun kommt die Fortsetzung die Tochter der Hexe. Dieses habe ich wieder bei Bücher.de gekauft und hierfür habe ich 8,95 Euro bezahlt.


Über die Autorin
=============
Astrid Fritz, Jahrgang 1959, ist im nordbadischen Pforzheim aufgewachsen. In München, Avignon und Freiburg studierte sie Germanistik und Romanistik. Nach dem Studium arbeitet sie zunächst als Fachzeitschriftenredakteurin, dann als Schulungsreferentin und technische Redakteurin für ein Freiburger Softwarehaus. 1994 ging sie mit ihrer Familie für drei Jahre nach Santiago de Chile, wo sie als freie Mitarbeiterin für eine deutsch-chilenische Wochenzeitung schrieb und ihr erstes Romanmanuskript entstand.

Inzwischen ist sie freiberufliche Texterin und Autorin und lebt mit ihrer Familie in Waiblingen bei Stuttgart.Astrid Fritz, Jahrgang 1959, ist im nordbadischen Pforzheim aufgewachsen. In München, Avignon und Freiburg studierte sie Germanistik und Romanistik. Nach dem Studium arbeitet sie zunächst als Fachzeitschriftenredakteurin, dann als Schulungsreferentin und technische Redakteurin für ein Freiburger Softwarehaus. 1994 ging sie mit ihrer Familie für drei Jahre nach Santiago de Chile, wo sie als freie Mitarbeiterin für eine deutsch-chilenische Wochenzeitung schrieb und ihr erstes Romanmanuskript entstand.

Inzwischen ist sie freiberufliche Texterin und Autorin und lebt mit ihrer Familie in Waiblingen bei Stuttgart.

Ein Stück aus der Hexe von Freiburg
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Ein erschütterndes Frauenschicksal aus der Zeit der Hexenverfolgung.

Freiburg im 16. Jahrhundert: Der Hexenwahn fegt über Deutschland. Als in dem Universitätsstädtchen am Rande des Schwarzwalds zum ersten Mal die Flammen über einer Hexe zusammenschlagen, wird Catharina geboren. Ein schlechtes Omen? Das wissbegierige Mädchen wächst zu einer selbstbewussten jungen Frau heran, die ihr Leben lang gegen die Abhängigkeit von den Mänenrn ankämpft. Am Ende droht sie deswegen alles zu verlieren - nur eines bleibt ihr: eine unendliche Liebe, vor der selbst der Tod seinen Schrecken verliert.



Kurze Leseprobe
=============
Als junges Mädchen erfährt Marthe-Marie, dass sie die Tochter einer Frau ist, die als Hexe galt. Sie macht sich auf in die Stadt, in der ihre Mutter grausam sterben musste. Doch als in Freiburg aufs Neue die Scheiterhaufen lodern, bleibt Marthe-Marie nur die Flucht. Sie schließt sich einer Truppe von Gauklern an, die kreuz und quer durch den Südwesten des Deutschen Reiches ziehen. Bald merkt sie, dass ihr zwei Männer auf den Fersen sind. Der eine sucht ihre Liebe, der andere ihren Tod. "Die Tochter der Hexe" ist ein großer Schicksalsroman, eine Liebesgeschichte und ein Porträt der Ausgestoßenen jener Zeit.



Meine Meinung
===========
Das zweite Buch von Astrid Fritz ist eine spannende Fortsetzung die aber ansich eine ganz eigene Geschichte ist aber nichts desto trotz ist es eine Fortsetzung, denn es handelt ja von der Tochter der Heldin des ersten Buches. Aber es ist irgendwie auch total anders und wie ich schon sagte eine in sich abgeschlossene Geschichte. Marthe-Marie will wissen, was es mit dem Schicksal ihrer auf dem Scheiterhaufen verbrannten Mutter auf sich hat, und dabei gerät sie selber in tödliche Gefahr. Das schöne an dem Buch ist, dass die Marthe Marie mit einer Truppe fahrender Schauspieler quer durchs Land reist.

Also ich muß schon sagen, das Astrid Fritz weiß unglaublich viel über die Zeit und die Gegend, und sie zeigt, wie schlecht es den unehrlichen und ausgestoßenen Leuten damals erging. Dieses Buch ist sehr spannend, sehr lehrreich, und vor allen Dingen einfach ganz große Klasse.

Das Buch die Hexe von Freiburg habe ich schon verschlungen und auch total mitgelitten und gefiebert. Es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen. Ich kann dieses Buch daher nur wärmstens empfehlen, weil es zum einen sehr interessant ist und einen super schönen Einblick in das Leben der Gaukler im Mittelalter gewährt und weil es den täglichen Kampf ums Überleben zur damaligen Zeit zeigt. Marthe Marie macht sich nach dem Tod ihrer Ziehmutter mit ihrer eigenen Tochter auf um ihren Vater, einen Knecht und nicht der Ehemann ihrer Mutter, zu suchen. Ob sie erfolgreich ist und ihn findet das müsst ihr nun selber rausfinden indem ihr dieses tolle Buch lest.

Von mir gibt es hier wieder alle Sterne und ein klare Kauf Empfehlung


Und nun viel Spaß beim lesen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
giselamaria
giselamaria, 03.02.2009
oha, habe ich auch gelesen, schon länger, dachte ich hatte das Buch auch schon vorgestellt, ist aber nicht so -
hast du sehr schön beschrieben!
LG Gisela
Bunny84
Bunny84, 03.02.2009
Ich wünsche dir noch einen schönen Tag.
Liebe Grüße sendet dir Anja.
bieneq
bieneq, 03.02.2009
fantastischer Bericht. sehr gut geschrieben. LG aus Duisburg, Steffi
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Mamafabian

Ich bin eine Hexentochter

ein Testbericht von 2007-12-02 11:03:24 vom 02.12.2007
Empfehlung: ja
Ab und zu wenn ich den mal Zeit habe nehme ich schon auchmal ein gutes Buch in die Hand, aber ich schaffe es eigentlich nie ein Buch recht schnell auszulesen, dazu fehlt mir einfach oft die Zeit und manchmal auch die Lust. So kanns kommen dass ich oft einige Wochen für ein Buch brauche, aber hauptsache dann gelesen:-)
heute möchte ich ein Buch vorstellen was ich als letztes gelesen habe, nämlich



*** Die Tochter der Hexe*******

Das Buch hat 447 seiten, was bei mir schon recht an der Grenze liegt, also Bücher mit mehr Seiten mag ich schon fast nicht lesen, weil ich damit einfach zu langsam vorankomme.
Das Taschenbuch liegt für mich also gerade noch so im Rahmen des erträglichen:-)
Ich habe es auf einer Buchtauschseite ertauscht, im Laden kostet es ca 9 Euro. Die ISBN lautet 3499236524.

Geschrieben wurde es von Astrid Fritz. Ich habe vorher von dieser Autorin noch kein Buch gelesen, habe aber mittlerweile der ersten Teil dieses Romans " Die Hexe von Freiburg" hier liegen und werde das dann auch mal in Angriff nehmen.

Es handelt sich wie ihr euch jetzt ja denken könnt um einen historischen Roman.
Dazu habe ich einen grossen Hang. das Mittelalter, überhaupt die Geschichte von früher fasziniert mich und wenn ich was lese dann eigentlich immer was geschichtsträchtiges:-)

**** Handlung******

Marthe Marie lebt mit ihrer kleinen Tochter Agnes bei ihrer Ziehmutter in Konstanz und erfährt dass sie die Tochter einer vermeindlichen Hexe ist die auf dem Scheiterhaufen ihr Leben lassen musste. Ihre Mutter, Catharina Stadellmenin, ist die Hauptfigur im ersten Roman " Die Hexe von Freiburg". Es handelt sich hier also um einen Fortsetzungsroman.
Marthe- Marie reist nach Freiburg nach dem Tod ihrer Ziehmutter den sie will ihren leiblichen Vater finden. Dieser ist aber nicht mehr in Freiburg.
Marthe merkt schnell dass ihre wahre Identität, aus welchen Grpnden auch immer in Freiburg schon bekannt ist, zumindest einer Person, und diese stellt ihr nach. Marthe bleibt nur zu fliehen, den sie ist in grosser Gefahr.
Sie schliesst sich einer Gaucklertruppe an und reist mit dieser durchs Land . Nun ist Marthe quasi auf der Flucht, ihr Ziel vor dem Scheiterhaufen zu fliehen und ihren Vater zu finden.
Die Reise mit der Gaucklertruppe ist lang und beschwerrlich und sie merkt allmählich dass ihr derjenige der sie schon in Freiburg bedroht hat auf den Fersen ist.
Eine romantische Ader darf dem Roman auch nicht fehlen, es buhlen 2 Männer um die Gunst von Marthe Marie, einmal Jonas , ein Sohn aus gut bürgerlichem Hause und zum anderen Diego, der einen Waagen bei der Gaucklertruppe besitzt.
Marthe Marie hat es nicht leicht sich zu entscheiden, immerhin muss sie auch an das Wohl ihrer Tochter denken.

*** Fazit*****

Das Buch ist wie ich finde sehr lebendig geschrieben und was mich so fasziniert hat ist dass die Reise mit der Gaucklertruppe sehr lebendig dargestellt wird, also man erfahrt doch sehr viel über die Landschaft und kann sich das bildlich vorstellen wie die Landschaft ausgesehen hat, als sässe man selber auf einem dieser Wägen. Am Anfang ist Marthe halt eine Fremde, aber mit der Zeit schliessen die Gauckler Marthe richtig ins Herz und sie darf dann später auch bei den Auftritten mitmachen.
Manchmal empfand ich die Geschichte als etwas zu langwierig, da hätte ich ein bisschen mehr Aktion erwartet wenn es sich Seitenweise hinzog, aber dann zog der Handlungsstrang wieder weiter und man wartete gespannt was als nächstes passiert.
Geheimnisvoll ist auch das Rätsel um den mysteriösen Mann der Marthe von Freiburg weg verfolgt, man kommt erst mit der Zeit darauf um wen es sich da handelt und was er für eine Aufgabe in diesem Roman hat, da habe ich doch schon gespannt beim Lesen darauf gewartet, den es ist von Anfang an nicht sorecht klar. Es gibt immer wieder Situationen in denen man denkt, so nun hat der mysteriöse Mann Marthe, aber dann entwischt sie zufällig und oft weiss sie das selbst nicht dass er sie beinahe erwischt hätte.
Das macht aber eben auch die Spannung in einem Buch aus finde ich.
Desweiteren ist natürlich die kleine Liebesgeschichte sehr einfühlsam und spannend erzählt, weil Marthe sich ja auch nicht sicher ist, soll sie sich zu Jonas hingezogen fühlen der ihr schon einige Male das Leben gerettet hat oder ist es eher Diego dem ihr Herz mehr gehört ? Bis zuletzt weiss man eigentlich nicht richtig wenn sie nun nimmt.
Ausserdem weiss man auch nicht wirklich bis zuletzt wie die Geschichte ausgehen wird, also die Spannung ist immer so ein bisschen da und so richtig denken kann man es sich fast auch nicht. Ich hätte am liebsten dann das Buch umgedreht und von hinten angefangen zu lesen, ich bin jemand der immer gerne weiss was als nächstes kommt, aber dass ist ja eigentlich nicht der Sinn der Sache. Trotzdem hab ich es bis zuletzt ausgehalten und tapfer weiter gelesen.

Ich fand das Buch gut geschrieben, gut spannend, wenn auch manchmal etwas langwierig, aber alles in allem hat es meinen Nerv getroffen und wenn man sich etwas für die Hexenverfolgung von damals interessiert dann ist das Buch wirklich zu empfehlen.

Mamafabian
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
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Clarinetta2, 02.12.2007
nicht so ganz meine Lesefutter, supi bericht, einen wunderbaren ersten Advent
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moniseiki, 02.12.2007
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Tuffi2106, 02.12.2007
SH. Einen ruhigen und besinnlichen 1. Advent. LG Steffi
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MaryAnn85

hexentochter, du musst sterben

ein Testbericht von vom 21.05.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: schöne geschichte, geschichtlicher hintergrund, mitreißendmman kann es auch lesen,wenn man den ersten band nicht kennt...
Nachteile/Kritik: nichts
# Taschenbuch: 448 Seiten # Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: 9., Aufl. (Januar 2005) # Sprache: Deutsch # ISBN-10: 3499236524 # ISBN-13: 978-3499236525 preis: 8.90Euro Kurzbeschreibung Als junges Mädchen erfährt Marthe-Marie, dass sie die Tochter einer Frau ist, die als Hexe galt. Sie macht sich auf in die Stadt, in der ihre Mutter grausam sterben musste. Doch als in
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Bewertung Testbericht:hilfreich
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Kommentare
MasterSirTobi
MasterSirTobi, 26.05.2008
Der Bericht gefällt mir wirklich gut. SH LG MasterSirTobi


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1-6 von 6 Testberichten über Astrid Fritz: Die Tochter der Hexe
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