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Anansi Boys
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Testberichte Anansi Boys

 (gebundene Ausgabe)
5.0 von 5
Platz 21 in der Kategorie "Bücher Importe, Fremdsprachige Literatur - A".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5.0 von 5
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Anansi Boys Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5.0 von 5
von 50% aller Autoren empfohlen (1/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Unterhaltsam und Entspannend
  • alles
Nachteile/Kritik
  • nichts
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Chryseis

Sprich nicht mit fremden Spinnen!

ein Testbericht von 2007-06-10 09:13:57 vom 10.06.2007
Empfehlung:
Vorteile: Unterhaltsam und Entspannend...
Nachteile/Kritik: nichts
"Du weißt ja wie das ist: Du nimmst ein Buch in die Hand, blätterst zur Widmung und stellst fest, dass der Autor wieder einmal das Buch nicht dir, sondern einer anderen Person gewidmet hat.

Diesmal ist es anders.

Weil wir uns noch nicht kennen gelernt haben/ uns nur flüchtig bekannt sind/ uns schon viel zu lange nicht mehr gesehen haben/ irgendwie miteinander verwandt sind/ uns nie begegnen werden, aber trotzdem, so hoffe ich doch, stets mit Wohlwollen aneinander denken werden....
Ist dieses Buch für dich.
Mit du weißt schon was, und wahrscheinlich weißt du auch, warum.“ (Widmung von Neil Gaiman in Anansi Boys)

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Weil das das neue Buch von Martin Scott nun schon sehr lange auf sich warten ließ und ich wieder mal Lust auf etwas Fantasy-Humor hatte zog ich los zum Stöbern. Meine Lust auf Scheibenwelt-Romane hielt sich in Grenzen und ich überlegte was sonst in Frage kommen könnte.......manchmal dauert das Denken bei mir etwas länger.......aber meist kommt etwas dabei raus.......dann viel mir ein, dass ich da doch etwas gelesen hatte von unseren verehrten Herrn doeter, und zwar über ein Buch von Neil Gaiman „American Gods“ . Also fix den Autoren in die Suche eingeben und voila – heraus kommt das, relativ neue, Buch von Gaiman – Anansi Boys. Also, alle Beschwerden und Reklamationen bitte an ihn.

Es ist immer gut einen Schuldigen in der Hinterhand zu haben.

Anansi Boys wurde als Fortsetzung von American Gods angekündigt – so steht es auch auf dem Buchrücken, es liest sich aber nicht wie eine Fortsetzung sondern wie ein vollkommen eigenständiges Werk – worüber ich auch sehr dankbar bin.
Das so genannte „Horror-Thriller-Geister-Romantik-Comedy-
Familien-Epos“ ist genau das was ich erwartet hatte, und sogar noch ein bisschen mehr.


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Charlie Nancy und Rosie planen ihre Hochzeit und da Charlies Mutter bereits tot ist sollte wenigstens sein Vater eingeladen werden, meint Rosie. Charlie meint das aber gar nicht, sein Vater ist ihm peinlich und was er am allerwenigsten will ist bei seiner Hochzeit in ein peinliche Situation zu geraten. Peinlichkeiten sind Charlie zu wider und er versucht sie stets zu vermeiden.
Aber Rosie insistiert so lange bis er nachgibt und bei einer alten Nachbarin, Mrs. Callyanne Higgler, in Florida anruft um die derzeitige Adresse seines Vaters zu erfahren.
Dabei erfährt er das sein Vater verstorben ist und die Beerdigung schon am nächsten Tag stattfinden wird. Rosie versucht ihn zu trösten, weil er von Trauer überwältigt scheint – es ist aber keine Trauer, nein, sein Vater hatte es mal wieder geschafft, es war ihm schrecklich peinlich.

Er fliegt also von London nach Florida, kommt zu spät zur Bestattung, darf aber das Grab seines Vaters in strömendem Regen noch zuschaufeln – dafür hat Mrs. Higgler gesorgt.
Nach weiteren Peinlichkeiten erfährt der ungläubig staunende Charlie, dass sein Vater ein Gott gewesen sein soll und, als ob das nicht reichen würde, dass er einen Bruder hat.
Nach Mrs. Higglers Äußerung sein Vater sei ein Gott gewesen glaubte Charlie die Geschichte mit seinem Bruder natürlich nicht und fragt sie:

„Also“, sagte er. „Wo würde ich diesen meinen sagenhaften Bruder denn finden?“ Später sollte er sich fragen, warum er ihr diese Frage gestellt hatte. Um sie bei Laune zu halten? Sich über sie lustig zu machen? Musste er nur einfach irgendetwas sagen, um kein betretenes Schweigen entstehen zu lassen? Aus welchem Grund auch immer, er sprach es aus. Und sie kaute nickend auf ihrer Unterlippe.
„Du musst es wissen. Es ist dein Erbe. Deine Blutlinie.“
Sie ging auf ihn zu und krümmte den Zeigefinger. Fat Charlie beugte sich hinunter. Die Lippen der Alten wischten an seinem Ohr entlang, als sie flüsterte:“ .....ihn brauchst....sag´s einer....“

„Was?“
„Ich sagte“, sagte sie in ihrer normalen Stimme, „wenn du ihn brauchst, sag es einer Spinne. Dann kommt er angeflitzt.“
„Ich soll es einer Spinne sagen?“ (Seite 54)

Charlie hat ihr nicht geglaubt, wer würde so etwas auch glauben. Wieder in London angekommen tat er es dann. Er war dank einer Flasche Weißwein wohl in leichtsinniger Stimmung und sagte der Spinne, die er für seine Verlobte aus dem Bad retten musste, sie solle seinem Bruder sagen er könnte ruhig mal vorbei kommen und guten Tag sagen.

Damit hat er alles verändert, was ihm in dem Augenblick natürlich nicht klar ist.

Sein „Bruder“ Spider erhält die Nachricht, taucht wenig später auf und stellt Charlies bisheriges Leben gründlich auf den Kopf. Das Schlimmste ist für Charlie das Spider sich seine Verlobte Rosie unter den Nagel reißt – jederman liebt Spider. Charlie wünscht seinen Bruder zum Teufel, der richtet sich aber bei ihm häuslich ein. In seiner Verzweiflung fliegt Charlie wieder nach Florida um sich bei Mrs. Higgler Hilfe zu holen. Wenn sie wusste wie man ihn rief, wusste sie vielleicht auch wie man ihn los werden könnte.

Damit fängt die Geschichte aber erst so richtig an.......

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Anansi, der Spinnengott, ist eine der bekanntesten Figuren der westafrikanischen Mythologie. Anansi ist ein Schelmengott der immerzu Streiche spielt, den anderen Göttern und auch den Menschen, dennoch mögen ihn die Menschen. Weil ihm die Geschichten und die Lieder gehören und es steckt viel Macht in den Liedern.
Mit den afrikanischen Sklaven sind die Anansi-Mythen über den Ozean bis nach Amerika gekommen - Anansi hat wie die meisten Götter viele Namen einige davon sind:
Anancy, Anacyi, Ananse, Aunt Nancy, Hanansi, Compé Anansi, Kwaku Anansi, Nansi, Mr. Nancy

Ich habe den Nachnamen Nancy zunächst für ein Spiel mit dem Namen des Gottes Anansi gehalten – bis ich bei wikipedia auf diese Information gestoßen bin :-)


Trotz meiner kleinen Arachnophobie war mir der Einband mit dem erhabenen Spinnennetz noch einigermaßen sympathisch – der Ästethik dieser filigranen Gewebe konnte ich mich nie entziehen. Ganz anders verhält es sich mit der zeichnerischen Darstellung des Untieres auf der vierten Seite....da blättere ich immer ganz schnell rüber. Die Zeichnung ist natürlich von Neil Gaiman und ich würdige sein Leistung durchaus, dennoch, Spinnen kann ich nicht leiden.


Neil Richard Gaiman wurde am 10. November 1960 in Portchester,( England) geboren.
Er hat diverse Comics verfasst von denen das bekannteste die Serie The Sandman ist – diese Art „Comics“ wird auch als Graphic Novell bezeichnet. Es hat auch noch einige Bücher geschrieben von denen ich abgesehen von dem hier besprochenen nur „Ein gutes Omen“ gelesen habe. Das Buch ist in Zusammenarbeit mit Terry Pratchett entstanden, den meisten wird er als der Schöpfer der Scheibenwelt-Romane bekannt sein.
Weiter Bücher von Gaiman sind:

American Gods, ISBN: 3453400375

Keine Panik. Mit Douglas Adams durch die Galaxis

Niemalsland - (Neverwhere), ISBN: 3453137578

Stardust - Der Sternwanderer, ISBN: 3453501416

Coraline. Gefangen hinter dem Spiegel, ISBN 3453400603


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Neil Gaiman nimmt gern bekannte und weniger bekannte Figuren aus der Mythologie, Religion oder aus Legenden um sie dem Leser in befremdlichen Situationen zu präsentieren.
Ich will nicht zuviel verraten und es hier erklären. Ohne dem Leser die Freude der Entdeckung beim Lesen zu nehmen ist das nämlich fast unmöglich. Nur soviel – es hat ein bisschen was von den Homerschen Geschichten, wenn eifersüchtelnde Götter um ihre Stellung innerhalb der Geschichten der Menschen kämpfen und auch vor Verrat und Intrige nicht zurückschrecken.

Der aufmerksame Leser merkt auch lange vor den Protagonisten der Geschichte vorauf das Ganze abzielt. Das „Fat Charlie“ einfach nicht kapiert was Sache ist kann man kopfschüttelnd ob soviel Begriffststutzigkeit gerade akzeptieren. Er ist ohnehin sehr naiv und unbeholfen, aber das Spider so lange braucht um die Sache zu verstehen erscheint mir etwas unglaubwürdig. Vielleicht aber auch nicht, Brüder leben in gewisser Konkurrenz und das Verhältnis der beiden kann man nicht gerade als gut bezeichnen. So gesehen sind die kleinen Vorhersehbarkeiten nicht schlimm, man ist eben gespannt wie lange es dauert bis bei Charlie und Spider endlich der Groschen fällt.

Am Ende hebt sich der Schleier und alles findet sein Plätzchen im Gefüge.

Charlie begreift das Geheimnis seiner Familie, letzendlich, Spider legt einen Großteil seiner Coolness ab und Tiger erhält was er verdient. Mehr kann und will ich aber nicht verraten!

Was ist dieses „Horror-Thriller-Geister-Romantik-Comedy-
Familie n-Epos“ nun eigentlich? Für mich ist es überwiegend eine Familien-Comedy-Fantasy-Odysee. Klar spielen die Geister und Götter eine tragende Rolle, aber wichtiger ist Charlies und auch Spiders Suche nach ihrem Platz im Leben und nach den Wurzeln die sie miteinander und mit ihrem Vater verbinden. „Ein Hurra auf die Familie“ wie Gaiman es so nett in seiner Danksagung formuliert. Genauer:

„ Ich glaube nicht, dass ich Fat Charlie hätte schreiben können, wenn ich nicht sowohl einen großartigen, aber peinlichen Vater, als auch wundervolle, aber peinlich berührte Kinder gehabt hätte. Ein Hurra auf die Familie.“ ( Seite 447)

Das Buch ist ausgesprochen flüssig geschrieben und man möchte es am liebsten nicht aus der Hand legen. Es ist stellenweise sehr spannend und zieht einen ganz schön in den Bann.

Die Überschriften der einzelnen Kapitel sind lustig und machen neugierig.

z.B. Kapitel zwei – in dem es hauptsächlich darum geht, was nach einer Beerdigung geschieht.

Oder: Kapitel dreizehn – das sich für einige als Unglückskapitel erweist.

Es sind übrigens 14 Kapitel.


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Wem kann ich dieses Buch empfehlen? Jedem, dem die Bücher von Douglas Adams oder Terry Pratchett gefallen – bedenkenlos. Man sollte schon offen sein für die Vermischung von Realem und Fantastischem, sonst hat man an solchen Büchern keine Freude.
Die Übersetzung durch Karsten Singelmann ist gelungen, natürlich verlieren viel Wortspiele bei der Übersetzung aber der Humor kommt rüber. Ich finde das Buch großartig und werde es sicher noch einmal lesen. Das es als bester Roman den British Fantasy Award 2006 gewonnen hat wundert mich nicht. Nun werde ich ganz sicher auch noch American Gods lesen man wird richtig süchtig danach und nun brauche ich Nachschub!

Die nackten Daten:

Anansi Boys von Neil Gaiman
Erschienen im Heyne Verlag April 2007
Broschiert mit 448 Seiten
ISBN: 3453265300



Chryseis ® Juni 2007
(bei dooyoo als Katz im Mai)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
Puenktchen3844
Puenktchen3844, 10.06.2007
Wieder ein guter Berichtvon Dir. - Liebe Grüße aus Berlin, Wilfriede
maerchenfee
maerchenfee, 14.06.2007
sh! freue mich über gegenlesungen!
Mondlicht1957
Mondlicht1957, 15.07.2007
Klasse Bericht, LG pet
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templerthomas

Hervorragender Roman!

ein Testbericht von 2011-08-18 22:53:20 vom 18.08.2011
Empfehlung: ja
Vorteile: alles...
Nachteile/Kritik: nix
Daten:
Taschenbuch: 416 Seiten
Verlag: HarperTorch; Auflage: Reprint (26. September 2006)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0060515198
ISBN-13: 978-0060515195
Preis: 5,20 Euro

=== Inhalt: (von mir :-) ===
Der Beginn des Buches handelt von einem schwiergen Vater-Sohn Verhältnis. Charles Nancy wird von seinem Vater als Fat Charlie verspottet und immer wieder vorgeführt. Hier beginnt Gaiman seine Geschichte ganz klassisch zu erzählen. Hauptprotagonist ist Fat Charlie der einem schnell sympathisch ist. Er ist eigentlich nicht mehr fett aber der Spitzname den ihm sein Vater gab haftet ihm einfach an. Sein Vater ist ihm nur peinlich und so ist er auch nicht sehr erfreut als seine Verlobte ihn unbedingt auf die Hochzeit einladen will. Sein Vater stirbt vorher aber Karaoke singend in den USA. Fat Charlie macht sich von England aus auf den Weg zur Beerdigung. Die verpasst er und es folgt ein sehr peinlicher Auftritt auf einer falschen Beerdigung. Selbst im Tod verspottet sein Vater ihn also noch. Eine Nachbar seines Vaters erzählt ihm das er noch einen Bruder namens Spider (!) hat. Wenn er einer x-beliebigen Spinne sagt sie solle ihn rufen so werde er erscheinen. Als Fat Charlie dies tatsächlich macht ahnt er nicht wie dies sein Leben verändern wird.

Tatsächlich erscheint Spider. Er ist wirklich der (wenn auch alles andere als idente) Zwillingsbruder von Charles der in der Kindheit fortgeschickt wurde. Gemeinsam betrauern sie den Tod ihres Vaters mit Alkohol, Gesang und Frauen. Ganz untypisch für Fat Charlie wacht er so am nächsten Morgen mit einer hübschen Frau und einem riesigen Kater auf.... und erhält Besuch von seiner (ihn hassenden) Schwiegermutter in spe.

Das ist aber nicht das einzige Problem mit dem Fat Charlie sich herumschlagen muss. Spider geht für den verkaterten Charles arbeiten und macht allen weis er sei Fat Charlie. Komischerweise nimmt ihm dies jeder ab. An dem Tag will der fiese Boss von Fat Charlie ihn kündigen. Spider verhindert dies mit einem Hinweis auf geheime Konten auf einer Karibikinsel mit der Charles Boss seine Klienten betrügt.
Fat Charlie behält so dank Spider seinen Job, macht sich dadurch aber seinen Boss zum Feind. Dem nicht genug macht sich Spider an Fat Charlys Verlobte ran.

Immer mehr wird klar das Fat Charlie und Spider die Söhne des Trickster Gottes Anansi sind. Und dann kommt der grösste Feind von Anansi ins Spiel....

=== Eigene Meinung: ===

Anansi Boys ist eines der besten Fantasy Bücher die ich je gelesen habe. Es ist hervorragend aufgebaut und hat einige überraschende Wendungen für den Leser parat. Wie nicht anders zu erwarten gibt es viel Phantasie in diesem Buch.
Gaiman schafft es in diesem Buch aber auch sehr viel Witz hineinzubekommen. Etwas was ihm bisher selten gelang. Bei Anansi Boys musste ich aber einige Male schallend lachen (sehr zum Befremden meines Umfeldes beim Baden ;-). Dabei bleibt der Erzählfluss interessant und faszinierend. Die Götterwelt ist ebenso interessant wie die Protagonisten.

Ich habe das Buch in Englisch gelesen und kann dies nur empfehlen. Bis auf ein paar Wörter wie - starfish (der Seestern) - kam ich immer sehr gut mit und genoß den Sprachwitz im Buch. Ich kann die Lektüre in englisch daher nur empfehlen.

Ist das Buch am Anfang noch eher träge überschlägt es sich ab der Mitte mit skurrilen Ideen, spannenden Geschichten und amüsanten Details. Hier stimmt einfach alles.

Die Story bleibt dabei immer in sich logisch. Die Protagonisten sind allesamt hochinteressant. Dabei ist die Entwicklung die Spider und Fat Charlie gehen ebenso interessant wie die Lösung der Spider/Fat Charlie wollen Rosie Nebenstory. Selten hat es ein Autor geschafft die Veränderung der Liebe so stimmig darzustellen. Und das in einem Fantasy Roman. Dabei ist dies nur Nebenwerk. Die Hauptstory ist sensationell gut und macht auch wissensdurstig. Ich habe danach einiges an Anansi Lektüre verschlungen, so gut wie dieses Buch bwz. die Anansi Geschichten in diesem Buch war freilich keine.

Das Ende ist meisterlich. Gaiman gibt hier zu das er ganz was anderes im Kopf hatte, dann aber durch einen Mordfall in der Geschichte zu diesem Ende kam. Nun, es ist erstklassig.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Summertime_1981
Summertime_1981, 19.08.2011
Prima vorgestellt. Würde mich freuen, wenn du auch mal bei mir vorbei schauen würdest. GLG
passion_j
passion_j, 19.08.2011
Lasse liebe Grüße da und würde mich über Gegenlesungen freuen. Janina
giselamaria
giselamaria, 22.08.2011
na prima!! - wer Phantasy liebt, ein toller Tipp ! - bw - LG gisela
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