Gardena combisystem Unkrautstecher 8932 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 4.9 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (6/6).
Bewertungsverteilung:
Qualität / Verarbeitung:
ausgezeichnet
Funktionalität/ Handhabung:
ausgezeichnet
Vorteile
stabil und gut
gute Qualität
Sehr handliches, qualitativ hochwertiges und langlebiges Werkzeug zur stetigen Rasenpflege, entfernt leicht und bis auf die Wurzel für den Rasen schädliche Rasenunkräuter, 25 jährige Garantiedauer, Preis in Höhe von maximal 8 Euro.
liegt gut in der Hand, leichte Handhabung, sehr stabil
Nachteile/Kritik
nichts
Keinerlei negative Erfahrungen gemacht.
nicht ganz günstig
Gardena combisystem Unkrautstecher 8932 Gartenhacke & Bodenhacke am günstigsten bei:
Und wer kennt sie nicht die Zeit der Gartenarbeit und des Unkraut raus rupfend, da kriege ich jedes mal den absoluten Oberhorror. Mich macht seit Jahren immer wieder der Löwenzahn verrückt, der trotz entfernens immer wieder kommt.
Ganz besonders böse wird mein pingelinger Nachbar er lauert schon immer auf die ersten zarten Löwenzähnchen die aus der Erde kriechen. Und ich entferne sie immer und immer wieder, aber ich weiß nicht warum, einige kommen trotzdem wieder.
Vor Jahren habe ich mir von der Firma Gardena ein tolles Teil gekauft das ich immer noch benutze. Es ist ein Löwenzahnausstecher und der ist absolut praktisch. Lewider ist er nur kurz, ich meine nicht mit einem Stiel zu verlängern.
Ich muß also eine Stellung nutzen die sich nahe am Boden befindet und das ist leider nicht bequem, aber nur so kann der Löwenzahnausstecher in Action treten und seine Arbeit verrichten die er echt gut macht, das Ausstechern des Löwenzahns.
Irgendwann war das Teil mal schön farbig wie alle Gardena Geräte, so grünlich und orange, leider ist davon nicht mehr sehr viel übrig geblieben, die Jahre haben die Farben verblassen lassen, aber er arbeitet immer noch.
Stabil ist der Ausstecher allemale immer noch, und seine lange und irgendwie abgerundete Klinge greift tief in die Erde und entfernt natürlich dank meiner Kraft den Löwenzahn mit Stumpf und Stil und das finde ich super.
Ich habe ihn speziell zum Löwenzahn entfernen aber man kann natürlich auch anderes Unkraut damit beim Schopf, ich meine ganz klar die langen Wurzeln damit packen und einige kommen tatsächlich nicht mehr wieder.Und für die anderen die immer wieder kommen, einfach wieder entfernen.
Es ist schon viele Jahre her das ich den Löwenzahnstecher gekauft habe, wie teuer er war kann ich nicht mehr sagen. Er ist auch schon leicht farblos geworden, aber er ist immer noch im Einsatz und tut seinen Dienst ohne Murren.
Von mir bekommt der Löwenzahnausstecher ein dickes Lob er ist zweckmäßig, sehr stabil und hat bis jetzt immer gut gehalten,ist noch nicht mal verbogen, und er tut seit Jahren treu seinen Dienst an meiner Seite.
Der Löwenzahnausstecher ist ungefähr 20 cm die Klinge schmal und leicht gerundet um die Wurzeln gut auf zu nehmen. Wenn jetzt noch ein Stil an dem Teil wäre dann würde die Arbeit leichter zu machen sein. Aber vielleicht würde dann die Stabilität des Ausstechers nicht mehr so gut sein.
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Ein sehr stabiles Gartengerät
ein Testbericht von misscindy2010-04-21 23:14:10vom 21.04.2010Empfehlung: ja
Vorteile: gute Qualität ...Nachteile/Kritik: -
Letztes Wochenende habe ich schon kräftig im Garten gearbeitet. Vor allem das Unkraut musste entfernt werden.
Wenn man nämlich das Unkraut jetzt im zeitigen Frühjahr entfernt, ist es mit weniger Arbeit verbunden, als wenn man ewig wartet. Die Wurzeln werden nämlich immer größer und gehen von Tag zu Tag tiefer in die Erde hinein.
Dazu habe ich meinen Unkrautstecher von Gardena.
Beschreibu ng und Verpackung:
Der Unkrautstecher sieht aus wie eine kleine Schaufel, allerdings ist der Stecher sehr schmal und lang. Das untere Teil, mit dem man in die Erde sticht ist blau. Der Griff ist schwarz und etwas dicker. Oben am Griff ist ein orangefarbener Knauf , der eine Öffnung hat, damit man das Gerät auch mal aufhängen kann.
Der untere Teil ist 14,5 cm lang. Der Unkrautstecher ist aus hochwertigen Qualitätsstahl.
Der Hersteller gibt eine Garantiezeit von 25 Jahren.
Anwendung und Fazit:
Der Unkrautstecher ist bei mir zu jeder Jahreszeit im Einsatz.
Jetzt im Frühling steche ich meine ganzen Unkräuter raus. Aber auch im Sommer bin ich immer am Nachstechen. Vor allem der Löwenzahn sollte so früh wie möglich heraus gestochen werden. Je länger er steht, der tiefer wurzelt er und da kann es dann auch schon mal passieren, das das Ende der Wurzel in der Erde stecken bleibt.
Man sticht direkt neben der Pflanze senkrecht in die Erde und bewegt den Griff des Stechers vorsichtig in die eigene Richtung. So wird der Boden gelockert. Gleichzeitig zieht man mit der anderen Hand den Löwenzahn hinaus.
Die Erde sollte aber nicht zu trocken sein, sonst geht es zu schwer.
Ich habe schon einige Unkrautstecher verbogen und diese sind danach absolut nicht mehr zu gebrauchen. Wobei ich aber anmerken muss, das dies billige Stecher waren und nicht von Gardena.
Die Qualität von Gardena ist schon erheblich besser als die anderen. Der Preis ist aber auch um einiges teurer.
Leider gehr im Laufe der Zeit die blaue Farbe ab, aber deshalb verrichtet er trotz allem gute Dienste.
Ich vergebe 4 Sterne.
ein Testbericht von wm_20062009-11-15 15:19:30vom 15.11.2009Empfehlung: ja
Vorteile: liegt gut in der Hand, leichte Handhabung, sehr stabil...Nachteile/Kritik: nicht ganz günstig
Ein eigener Garten ist schon etwas Feines, aber wenn man nicht das richtige Werkzeug hat, ist das Arbeiten im Garten schon fast eine Plage. Von billigen Gartenwerkzeugen vom Discounter kann ich eher abraten, denn diese sind meist das Geld nicht wert und lohnen sich überhaupt nicht. Da wir in unserem Garten einen Lehmboden haben, ist der Boden in längeren Trockenperioden eher recht hart und billige Geräte sind mir hier auch schon einmal abgebrochen. Daher habe ich mich dazu entschieden, mit der Zeit mir Markenartikel zuzulegen und der Name Gardena bürgt
für Qualität. Die Geräte sind zwar meist etwas teurer, aber es lohnt sich hier auch, den höheren Preis zu investieren.
Das Design
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Der Unkrautstecher von Gardena ist an der Spitze recht spitz, damit man das Unkraut auch sehr gut mitsamt der Wurzel entfernen kann. Denn was bringt es, wenn man das Unkraut nur an der Oberfläche bekämpft. Die Folge ist dann, dass die halbe Wurzel in der Erde bleibt und binnen einer Woche darf man das gleiche noch einmal machen.
Der Unkrautstecher hat etwa eine Länge von knapp 15 cm und reicht allemal aus, um das lästige Unkraut oder auch Wildkraut zu entfernen.
Wo gekauft?
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Den Unkrautstecher von Gardena gibt es in fast allen Garten- und Hobbymärkten, die auch Gardena-Produkte führen. Da der nächste Gartenmarkt in meiner Nähe der Obi ist, habe ich hier natürlich als erstes geschaut und der Zufall wollte es, dass ich auch dringend noch andere Sachen wie Dünger und spezielle Blumenerde benötigte. So brauchte ich mich wenigstens nicht nur wegen dem Unkrautstecher auf den Weg machen.
Der Preis
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Bezahlt habe ich im OBI einen Preis von 7,95 Euro. Ich finde zwar, dass dies ein doch etwas teurer Preis ist, aber wenn man etwas länger von diesem Gartenwerkzeug haben will, muss man auch mal ein wenig mehr investieren. Und mit meinen anderen Gardena-Geräten war ich auch immer sehr zufrieden und auch der Unkrautstecher hat mich bislang auch nicht im Stich gelassen.
Die Anwendung
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Um mit dem Unkrautstecher überhaupt arbeiten zu können, benötigt man erst einmal einen Garten mit zahlreichen Unkräutern. Beides ist bei mir der Fall und jedes Wochenende mache ich mich auf die Suche nach entsprechenden Unkräutern, die ich mit meinem Unkrautstecher "bearbeiten" kann. Dazu steche ich in einem gewissen Abstand in die Erde, um die Unkräuter möglichst mit allen Wurzeln zu entfernen. Bei besonderen Unkräutern gelingt mir dies aber nicht immer, weil die Wurzeln einfach viel zu tief in der Erde sitzen und man schon fast einen Spaten benötigt. Aber bei den meisten Unkräutern habe ich immer sehr gute Ergebnisse gehabt und ich bin mit der Handhabung eigentlich recht zufrieden. Und der Unkrautstecher von Gardena scheint auch recht stabil zu sein, denn trotz der schweren Erde, wie wir in unserem Garten haben, hat er noch keinerlei Abnutzungserscheinungen.
Reinigung und Pflege
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Wenn man etwas länger vom Unkrautstecher haben will, sollte man ihn nach getaner Arbeit auch entsprechend säubern. Ich halte ihn hier meist unter fließendem Wasser oder aber auch einmal in einen Eimer mit Wasser, wenn der dreckige Lehmboden nun gar nicht zu entfernen ist und lasse ihn etwas einweichen. Im Herbst habe ich mir aber vorgenommen, ihn etwas einzuölen oder auch einzufetten, denn sonst würde er bestimmt anfangen zu rosten und dies mag ich natürlich überhaupt nicht. Aber noch sieht er fast wie neu aus, denn er ist ja auch erst drei Monate in meinem Besitz.
Meine Meinung
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Ein Unkrautstecher hatte ich schon immer in meinem Garten eingesetzt, aber bislang hatte ich immer auf preisgünstige Geräte zurückgegriffen. Der Nachteil dieser billigen Geräte war vor allem, dass sie schon nach kurzer Zeit nicht mehr zu gebrauchen waren und nicht unbedingt für den schweren Lehmboden geeignet sind. Daher habe ich mich letztendlich dazu entschieden, mir mal etwas ordentliches zu leisten und meine Gartengeräte auf Gardena umzuschwenken. Und gute Qualität zahlt sich letztendlich doch aus, denn mit dem Unkrautstecher bin ich sehr zufrieden. Er war zwar etwas teuer, aber ich hoffe doch, dass er recht lange in meinem Besitz bleibt. Von mir bekommt dieses Garten-Utensil auf jeden Fall die Note "Sehr Gut" und eine deutliche Empfehlung.
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ein Testbericht von ingoa092008-08-12 01:25:47vom 12.08.2008Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr handliches, qualitativ hochwertiges und langlebiges Werkzeug zur stetigen Rasenpflege, entfernt leicht und bis auf die Wurzel für den Rasen schädliche Rasenunkräuter, 25 jährige Garantiedauer, Preis in Höhe von maximal 8 Euro. ...Nachteile/Kritik: Keinerlei negative Erfahrungen gemacht.
Der Gardena-Unkrautstecher
An alle, die einen Rasen nutzen und zur stetigen Rasenpflege auch gezielt gegen partiell wuchernde Unkräuter mit Hilfe eines hochwertigen Unkrautstechers vorgehen wollen!
Neben dem wöchentlichen Rasenmähen während der Gartensaison, dem Vertikutieren der Rasenfläche zu Beginn und am Ende der Sommerzeit, sowie dem Düngen, Wässern und Nachsähen bestimmter Kahlstellen, sollte die Rasenfläche im Rahmen einer umfassenden und professionellen Rasenpflege auch in der Zwischenzeit von punktuell wuchernden Unkräutern befreit werden, da diese den Rasen absticken und mit zunehmender Ausbreitung immer weiter das eigentlich gewünschte Gras aus der Rasenfläche verdrängen.
Die Anwendung des Unkrautstechers:
Sobald man auf seiner
Rasenfläche bestimmte, vor allem tiefwurzelnde und breite Rasenunkräuter wie z.B. Gänseblümchen, Breitwegeriche und Sauerampfer entdeckt, sollte man diese sofort mit Hilfe eines Hand-Unkrautstechers entfernen, was mit einem Unkrautstecher bei punktuell auftretenden Wildkräutern besonders in der Zeit nach dem Vertikutieren, Düngen, Kalken und Nachsähen des Rasens am effektivsten geschieht:
Man sticht kräftig und tief ca. einen Zentimeter parallel neben die entdeckte Wildkraut-Pflanze an der betroffenen Rasenstelle ein und hebelt diese meist im ersten Anlauf mit der gesamten Wurzel aus. Dabei ist es besonders praktisch mit einer kleinen Hand-Gartenschaufel gegen zuarbeiten und somit wie ein Schaufelbagger ohne Handschuhe das Wildkraut aufzunehmen und in einen tragbaren Abfallbehälter zu deponieren. Es sollte bei der Anwendung des Unkrautstechers die Erde an der Wildkraut-Wurzel kurz abgeschüttelt werden, damit Unebenheiten in der Rasenfläche und mühsames und teueres Nacherden der behandelten Stelle nicht notwendig wird.
Warum der Unkrautstecher aus dem Hause Gardena?
Weil dieser hoch präzise arbeitende Unkrautstecher aus hochwertig verarbeitetem Qualitätsstahl besteht, die Spitze scharf und möglichst klein ist, die Länge von 14,5 Zentimetern optimal gewählt wurde und die Garantiezeit 25 Jahre andauert, kann ich diesen qualitativ hochwertigen Hand-Unkrautstecher von Gardena nach mindestens 5 jähriger eigener Anwendung mit einem Preis von maximal 8 Euro ausdrücklich jedem Gartenfreund weiterempfehlen. Es lässt sich damit so leicht und mühelos das Wildkraut aus dem Rasen entfernen, ohne dabei Wurzelreste im Rasen zu hinterlassen oder den eigentlichen Rasen zu beschädigen.
Im Gegenteil: Der Rasen bekommt wieder Luft zum Atmen und kann sich nach Entfernung der besagten Rasenunkräuter wieder ausbreiten. Die Rasenunkräuter sind nach ordentlicher Anwendung samt Wurzel vollständig entfernt.
Mein Fazit:
Der Hand-Unkrautstecher von Gardena ist mit seiner 25 jährigen Garantiedauer und seinem sehr guten Preisleistungsverhältnis, maximal 8 Euro fallen beim Erwerb an, mit seinen hervorragenden Ergebnissen bei der stetigen Rasenpflege ein sehr nützliches und unverzichtbares Werkzeug, das dem Rasen wieder Platz zum Atmen und Wachsen gibt. Ich bin jedes Mal begeistert von diesem Gerät, wenn ich damit mühelos, sauber und vollständig bis auf die Wurzel Rasenunkräuter entferne, die gerade zur jetzigen Jahreszeit eine maximale Ausbreitung erreicht haben und die Existenz des Rasens massiv gefährden und ihn immer weiter schädigen, wenn man ihn gewähren lässt – mit diesem Gerät ist jedoch endgültig Schluss damit.
Daher gebe ich diesem qualitativ hochwertigen, sehr präzise arbeitenden und zugleich preiswerten Hand-Unkrautstecher von Gardena in Höhe von maximal 8 Euro mit einer zudem 25 jährigen Garantiedauer insgesamt die 5 möglichen Sterne und kann es nur ausdrücklich jedem Rasenfreund weiterempfehlen.
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ein Testbericht von dieanke2008-06-29 10:45:11vom 29.06.2008Empfehlung: ja
Hallo Leute!
Auch heute gibt es mal wieder einen Bericht zum Thema Gardena und Gartenarbeit von mir... Bei der Gartenpflege taucht ein Unheil immer öfter auf - der Löwenzahn (und anderes Unkraut). Wenn man allerdings nur die obere Pflanze packt, ist der Löwenzahn wenige Tage später wieder da. Um das zu verhindern, hat Gardena ein Gerät entwickelt, was das Übel an der Wurzel packt...
Unkrautstecher
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Kauf
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Gekauft haben wir das Gerät, wie fast immer, beim Obimarkt unseres Vertrauens in Haiger. Vor einem Jahr hat er dort 5,99 € gekostet.
Aussehen
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Wie von Gardena gewöhnt, ist
das Teil aus blau beschichtetem Stahl mit einem schwarzen Plastikgriff und orangenen Absetzungen.
Die Klinge ist 14,5 cm lang und etwa 4 cm schmal. Sie ist leicht gewölbt, was das Aushebeln noch leichter macht!
Anwendung
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Möglichst dicht an der Mitte der Pflanze setzt man das Gerät an und führt die Klinge in das Erdreich ein, in etwa so tief, wie die Wurzel ist. Dann benutzt man den Griff als leichten Hebel und bewegt die Klinge somit wieder nach oben und hebelt damit die gesamte Wurzel aus dem Erdreich.
Was dabei das schöne ist: Das funktioniert nicht nur bei lockerem Erdboden sondern auch auf völlig festgetretenen Kieswegen auf Friedhöfen. Dabei kann man dann das Unkraut nicht nur oberflächlich entfernen, sondern auch die Wurzel. Somit kommt es auch erstmal nicht wieder.
Qualität/Verarbeitung
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Wie alle Gardena-Geräte besticht auch dieses Gerät durch eine enorm hohe Verarbeitungsqualität, was sich auch in einer 25jährigen Garantie äußert.
Die Klinge ist hochwertig beschichtet, was Kratzer und Rost keine Chance lässt. Sie ist enorm stabil, was eben auch das Aushebeln von Wurzeln in enorm fester Erde ermöglicht, ohne dass man das Gerät kaputtmacht. Auch die Verbindung zum Griff ist dabei perfekt gelöst.
Der Griff liegt perfekt in der Hand, was das Arbeiten ebenso sehr leicht macht...
Fazit
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Wer dem Löwenzahn (oder anderem Unkraut) an den Kragen will, der sollte sich so ein Gerät anschaffen. In gewohnter Gardena-Qualität und mit einem Sehr einfachen Arbeitsprinzip wird die Wurzel vollständig aus dem Boden entfernt, was sich vor allem bei Pfahlwurzeln gut anwenden lässt. Das Unkraut hat keine Chance und kommt erst bei der nächsten Blüte, wenn neue Samen kommen, wieder.
ein Testbericht von Anonym1262007-03-16 08:46:32vom 16.03.2007Empfehlung: ja
Wer einen Garten und einen Rasen besitzt weiß, wie lästig einige (Un-)Kräuter sein können. Wenn sie nicht heraus gerupft werden, breiten sie sich immer weiter aus, und schließlich besteht der schöne Rasen nur noch aus Löwenzahn und Freunde. Also muss gezupft oder auch gestochen werden.
Der Unkrautstecher:
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Von Gardena kommt der Unkrautstecher, den ich im Baumarkt OBI für 5,95 Euro kaufen konnte. Der Unkrautstecher besitzt einen schwarzen Kunststoffgriff und eine Ausstechvorrichtung aus hochwertigem Qualitätsstahl, die eine Länge von 14cm hat.
Erfahrungen:
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D ie Optik ist für so ein einfaches Gerät richtig gut, denn die
Farbzusammenstellung der türkisfarbigen Klinge, dem schwarzen Griff und dem orange, runden Noppen am Ende des Griffs, sieht frisch und fröhlich aus. Die Farben sind aber auch typisch für Gardenageräte.
Gartenartikel von Gardena besitzen wir viele, weil sie sich immer bestens bewährt haben. Vor allem das Stecksystem ist sehr praktisch. Nun, mein Unkrautstecher gehört diesem Stecksystem nicht an, er ist nicht verlängerbar. Das bedeutet, dass ich beim Unkrautstechen immer in die Hocke gehen muss. Das ist anstrengend aber es geht noch…
Der Griff ist fein gerundet und liegt gut beim Arbeiten in der Hand. Das Material fühlt sich warm und etwas rau an. Auf dem Griff hat sich der Hersteller mit seinem Namen natürlich verewigt.
Interessant ist vor allem die Klinge. Sie ist von einer Seite gerundet und von der andren Seite nach innen gewölbt. Die Ränder sich dünn und recht scharf. Der Sinn dieser Klingenform besteht darin, auch tiefer liegende Wurzeln entfernen zu können.
Löwenzahn hat beispielsweise eine Pfahlwurzel, die sich senkrecht in das Erdreich senkt. Wenn ich mit dem Unkrautstecher nun neben der Pflanze in die Erde steche, liegt die Wurzel quasi in der Vertiefung der Klinge. Die Klinge muss so weit wie möglich in die Erde gedrückt werden, damit sie möglichst alles der Wurzel erfasst. Nun drehe ich einige Male und ziehe den Unkrautstecher mit der Wurzel aus dem Boden. Zurück bleibt ein Loch.
Die Klinge nutzt sich durch das Stechen nicht ab. Allerdings ist sie hinterher dick mit Erde und Lehm verkrustet. Ich halte sie einmal kurz unter den Wasserschlauch oder wedele sie im Gartenteich ein wenig herum, und schon ist der Schmutz weg und die Klinge blitzt und blinkt. Bis heute habe ich noch keinen Rostfleck entdecken können obwohl die grüne Beschichtung in bisschen gelitten hat.
Solche kleinen Gartenhelfen für wenig Geld erweisen sich in der Praxis als große Hilfe. Das Unkrautjäten geht mit dem Unkrautstecher schnell und macht sogar Spaß, weil Erfolgserlebnisse garantiert sind.
topfmops, 16.03.2007
Wer Berichte liest und nicht bewertet, bringt den Schreiberling um seinen verdienten, wenn auch kargen Lohn. Ihm oder ihr mögen alle Zähne ausfallen!! Bis auf einen!! Für Zahnweh!!
willibald-1, 12.04.2007
Ich benutze ein Schäufelchen, damit klappt039s auch. Und bei Löwenzahn, Disteln und anderen Kräutern mit tiefen Wurzeln nehme ich auch schon mal die Grabgabel.
SiJo62, 15.04.2007
ein supertip, bei unkraut mit langen wurzeln müht man sich ganz schön ab ist auf jeden fall einen versuch wert. lg silvi,