Garmin eTrex Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 4.2 von 5
von 50% aller Autoren empfohlen (1/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
klein, handlich, kinderleicht
günstiges Einsteigergerät
Nachteile/Kritik
leider keine Kartenfunktion
Anleitung könnte besser sein
°°Schatz ich komme°°
ein Testbericht von Eule19742007-09-22 14:01:51vom 22.09.2007Empfehlung:Vorteile: klein, handlich, kinderleicht...Nachteile/Kritik: leider keine Kartenfunktion
Wie bereits dem ein oder anderem meiner Berichte zu entnehmen war,habe ich als Hobby „Geocaching“.
Dort hat man meist vorgegebene Koordinaten, wo man dann eine Art Schatz finden kann.
Für diese Schatzsuche verwende ich das *Garmin Etrex Yellow*
Hierbei handelt es sich um ein recht handliches, gelbes GPS aus dem Hause Garmin.
Es ist ca. 51 mm x 112 mm x 30 mm und
wiegt ca. 150g incl Batterien.
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was bedeutet GPS ? °*°*°
Ein Global Positioning System, auch Globales Positionsbestimmungssystem (GPS) ist jedes satellitengestützte Navigationssystem. Der Begriff GPS wird aber im allgemeinen Sprachgebrauch speziell für das NAVSTAR-GPS des US-Verteidigungsministeriums zur weltweiten Positionsbestimmung verwendet.
Das NAVSTAR-GPS-Satellitensystem löst das alte Satellitennavigationssystem Transit der United States Navy ab, ebenso die Vela-Satelliten zur Ortung von Atombombenexplosionen.
Die offizielle Bezeichnung ist "Navigational Satellite Timing and Ranging - Global Positioning System" (NAVSTAR-GPS). NAVSTAR wird manchmal auch als Abkürzung für "Navigation System using Timing and Ranging" genutzt. GPS wurde am 17. Juli 1995 offiziell in Betrieb genommen.
GPS war ursprünglich zur Positionsbestimmung und Navigation im militärischen Bereich (in Waffensystemen, Kriegsschiffen, Flugzeugen) usw. vorgesehen.
Heutzutage wird es jedoch vermehrt auch im zivilen Bereich genutzt: in der Seefahrt, Luftfahrt, durch Navigationssysteme im Auto, zur Orientierung im Outdoor-Bereich, im Vermessungswesen etc. In der Landwirtschaft wird es beim so genannten Precision Farming zur Positionsbestimmung der Maschinen auf dem Acker genutzt. Ebenso wird GPS nun auch im Leistungssport verwendet. Speziell für den Einsatz in Mobiltelefonen wurde das Assisted GPS (A-GPS) entwickelt. Wikipedia
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Das Garmin eTrex Yellow ist ein 12-Kanal GPS-Empfänger.
Das LCD-Display ist mit 4 Graustufen und Hintergrundbeleuchtung.
Die Beleuchtung kann man durch kurzes Drücken der ein/aus Taste de/aktivieren.
Die Auflösung vom Display beträgt 64x128 Pixel.
Das Gerät ist wasserdicht für 30 min. bei 1 Meter.
Das würde ich jedoch nicht unbedingt testen wollen.
Auf jeden Fall ist es Staub / Spritzwasser geschützt, was bei Aktivitäten wie Geocaching wirklich vorteilhaft ist.
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°*°*° Bedienung °*°*°
Das GPS wird nur mit Hilfe von 5 Tasten bedient.
3 links ( up / down, Bestätigen) und 2 rechts (an / aus, Menü)
Um das eTrex betreiben zu können, benötigt man 2 Mignon Akkus / Batterien.
Die müssen erstmal im Batteriefach eingelegt werden.
Dieses befindet sich unter dem Batteriefachdeckel, den man auch ver / ent-riegel kann.
Auf der rechten Seite befindet sich der ein / aus Taster, den man nun erstmal betätigen muß.
Nach dem man nun das GPS eingeschaltet hat, darf man erstmal abwarten und Tee trinken,
da jetzt erstmal die Sateliten empfangen werden müssen …..
Im Display steht *WARTEN….EMPFÄNGT SATELLITEN*
Dies kann einige Zeit dauern, und man sollte sich möglichst unter freiem, wolkenlosem Himmel, und nicht unbeding im Wald befinden.
Da ich momentan das Etrex auf dem Schreibtisch liegen habe, zeigt es mir an
*SCHLECHTER SATELITENEMPFANG SIND SIE IN EINEM GEBÄUDE *
Hier kann man jetzt ja oder nein wählen….
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°*°*° Das Menü °*°*°
*Markieren*
Hier kann man selber Wegpunkt von / an Orten machen.
*Wegpunkte*
Das eTrex zeichnet 500 Wegpunkte mit Name und graphischem Symbol auf,
bzw. man kann diese auch mit Hilfe eines Datenkabels vom PC auf das GPS verschieben und bearbeiten.
*Routen*
Eine Route besteht aus mindestens 2 Wegpunkten und die Obergrenze sind 50 Wegpunkte.
Das eTrex kann bis zu 20 Routen speichern.
In einer Route sind die 50 Wegpunkte der Reihe nach
von 1 - 50 geordnet. Grundsätzlich kann man also sagen, daß jeder "Routenpunkt" nur die Adresse zu einem Wegpunkt ist.
(Ein Wegpunkt kann natürlich auch in mehreren Routen sein, wenn die Routen sich z.B. kreuzen.)
Läuft man nun nach einer Route, so kann man entweder vom Ersten zum Letzten,
oder vom letzten zum ersten Routenpunkt gehen..
Auch dieses kann man mit Hilfe eines Datenkabels vom PC auf das GPS verschieben und bearbeiten.
Der Weg ist das Ziel…..
Nun zeigt das eTrex die Richtung zum Ziel mit einem Pfeil an, ähnlich wie beim Kompass, aber es hat keine Kompassfunktion.
Es errechnet die Richtung durch die Angaben der Satellitendaten.
Leider kann es keine Karten darstellen, sondern immer nur den Weg,
in welche Richtung man muß.
*Tracks*
Die Genauigkeit schwankt meistens um 3 -6 m.
Wenn man zum Beispiel am Waldrand entlang geht, merkt man das besonders gut.
.
Sobald es eingeschaltet ist, zeichnet das GPS einen Track auf.
Mit Hilfe dieses Tracks kann man seinen Weg zurückverfolgen.
Das kann man sich zum Beispiel mit Kartenprogrammen wie MapSource auf dem PC anzeigen lassen.
Es sind 10 Tracks speicherbar, mit 10.000 Trackaufzeichnungspunkten
*Setup*
Hier kann man Zeit / Display / Maßeinheiten /ect einstellen.
.*technisches*
Koordinatensystem
UTM/UPS, Gauß-Krüger,Maidenhead
und weitere + Benutzerdefiniertes
*Mein Fazit*
Ich hatte bis letzten Sommer noch nie selber mit einem GPS gearbeitet
Dann sind wir halt mal losgezogen, und es wurde mir beim Spaziergang erklärt.
Nach 2 – 3 x falsche Taste drücken hatte ich den Dreh dann aber recht schnell raus.
Ich finde es recht einfach in der Handhabung.
Wenn ich nun Cachen gehe, ziehe ich vorher die Koordinaten aufs GPS.
Diese habe ich vorher dann schon passend umbenannt, damit man sie gut wiederfindet.
Das Finden der Caches bzw der Koordinaten mit dem eTrex ist recht simple.
Jedoch eignet es sich nicht als Navigationsgerät im Strassenverkehr, da man ja keinerlei Karten auf das GPS ziehen kann.
Für Geochacher ist es meines Erachtens nach aber hervorragend geeignet.
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Mein kleiner gelber Pfadfinder
ein Testbericht von JethroGibbs2009-09-13 19:26:15vom 13.09.2009Empfehlung: ja
Vorteile: günstiges Einsteigergerät...Nachteile/Kritik: Anleitung könnte besser sein
>>> Einleitung <<<
In meiner Feizeit fahre ich sehr gerne Kajak und wandere auch gerne.
Öfter kommt man dabei auch mal in Gegenden wo man sich nicht so gut auskennt.
Da ich kein großer Freund von Karten bin habe, ich mich mal über Alternativen dazu informiert und bin auf GPS-Handgeräte gestoßen (Für alle Kritiker : GPS ersetzt natürlich keine Karte, später mehr).
Mir geht es hauptsächlich darum Punkte (z.B. den eigenen abgestellten PKW, oder die Booteinsetzstelle) im fremden Gelände wiederzufinden.
Das man mit diesen Geräten aber noch viel mehr kann habe ich dann beim durchkämmen des Internets sehr schnell festgestellt.
>>> GPS was ist denn das jetzt ? <<<
Mit GPS kann man Mithilfe von Satelliten seinen genauen Standort bestimmen und auch zurückgelegte Wegstrecken verfolgen.
Der Betreiber des Systems ist die US-Regierung die es für militärische Zwecke entwickelt hat. Für zivile Zwecke wurde es erst vor ein paar Jahren freigegeben.
>>> Warum gerade das eTrex ? <<<
Bei meinen vorab Recherchen im Netz fand ich heraus, das es eine Vielzahl von GPS Geräten gibt.
Ich habe mich dann erst mal auf den Hersteller Garmin und seine Produkte versteift.
Es gibt diese Geräte sogar mit Kartenspeicher und Sprachausgabe.
Man kann diese als Navigationssystem im Auto einsetzen.
Ich habe mich aber für das Einsteigergerät eTrex entschieden.
Um den Umgang mit GPS zu lernen reicht das vollkommen aus.
Alle Geräte, auch die wesentlich teureren Modelle haben praktisch das gleiche Empfangsteil.
Lediglich die Software und damit die technischen Möglichkeiten unterscheiden sich.
Das Grundgerät ist also mit einem Hochwertigem Empfänger ausgerüstet.
Das war für mich ein sehr wichtiger Kaufgrund.
Da ich den eTex hauptsächlich zum Kajakfahren und zum Wandern einsetzten will,
ist der Funktionsumfang mehr als ausreichend für mich.
Wer jedoch andere Bedürfnisse hat, sollte sich auch mal die anderen Garmin Geräte ansehen.
Es gibt sogar Geräte für Jogger.
>>> Was kann der eTrex denn so alles ? <<<Der Empfänger des eTrex kann Signale von 12 Satelliten gleichzeitig empfangen.
Für eine genaue Standortbestimmung sind mindestens drei gute Signale notwendig.
Man kann seinen Standort bei guten Bedingungen mit einer Genauigkeit von 1-5 Metern bestimmen.
Die bestimmte Position lässt sich auch im Speicher des eTrex als sogenannter Wegpunkt mit Namen und Symbol abspeichern.
Man kann immer wieder zu seinem abgespeicherten Punkt zurückgelangen.
Wenn man praktisch in einem unbekannten Gebiet auf einem Waldparkplatz parkt um dort zu wandern, speichert man einfach den Standort des Autos (geht sogar mit einem kleinen Autosymbol) auf dem eTrex ab und kann sich von jedem x-beliebigen Punkt auf der Welt vom eTrex wieder zurück zu seinem Auto führen lassen.
Wenn man sich bewegt (mindestens Schrittgeschwindigkeit) zeigt der eTrex auch die aktuelle Geschwindigkeit, Bewegungsrichtung, verbleibende Zeit bis zur Ankunft am Zielpunkt, Entfernung vom Zielpunkt sowie die Reisezeit an.
Insgesamt können 500 Wegpunkte gespeichert werden.
Man kann auch bis zu 50 Wegpunkte zu einer Route zusammenfassen und sich dann vom eTrex von Punkt zu Punkt führen lassen.
Sobald man sich mit dem eTrex bewegt wir automatisch ein sogenannter Track aufgezeichnet.
Der Track ist praktisch genau der Weg den man zurückgelegt hat.
Man kann sich den Track auch als einfache Karte anzeigen lassen.
Die Tracks benötigen Platz im Speicher, ist der Speicher voll, werden die ältesten Tracks überschrieben.
Am besten löscht man die
gespeicherten Tracks von Zeit zu Zeit per Hand.
Mit der Funktion Trackback hat man die Möglichkeit genau den gleichen Weg den man gekommen ist zurückzugehen.
>>> Bedienung <<<
Der eTrex begnügt sich mit fünf Bedientasten, zwei Tasten für Auf/Ab, eine Enter Taste, eine Taste Page und natürlich noch die Ein-Ausschalttaste.
Wird der eTrex zum ersten mal in Betrieb genommen, führt er einen Selbsttest durch (dauert beim ersten mal bis zu 5 Minuten, danach max. 45 Sekunden).
Der eTrex braucht Sicht zum Himmel.
Also muss man zum einschalten ins freie gehen.
Auf dem Bildschirm bekommt man jetzt die empfangsbereiten Satelliten angezeigt.
Sobald navigationsbereit angezeigt wird, hat das Gerät die aktuelle Position bestimmt und ist startklar.
Jetzt kann man seine Aktuelle Position als Wegpunkt abspeichern und entspannt loswandern. Der Rückweg ist gesichert.
Das Gerät verfügt über vier Anzeigeseiten mit entsprechenden Untermenüs:
- Die Menüseite, hier werden alle grundlegenden Einstellungen für den eTrex vorgenommen. Zeit, Maßeinheiten usw. Das Gerät ist bei Auslieferung auf die Sprache Englisch eingestellt. Das man die Sprache unter dem Menüpunkt Setup einstellen kann, steht leider nicht im Handbuch. Zum Glück habe ich es recht schnell gefunden
- Die Satellitenseite, hier werden die empfangsbereiten Satelliten und die Navigationsgenauigkeit angezeigt.
- Die Kartenseite, hier kann man sich seine zurückgelegte Strecke anzeigen lassen. Die Karte kann zwischen 70 Meter bis 1200 Km gezoomt werden.
- Die Navigationsseite, wenn man zu einem eingegebenen Ziel unterwegs ist, bekommt man hier die Richtung zum Ziel in Luftlinie angezeigt, die Entfernung und die Zeit bis zur Ankunft am Ziel wird hier auch angezeigt. Die aktuelle Geschwindigkeit wird natürlich auch angezeigt. Ist man ohne festes Ziel unterwegs bekommt man die Bewegungsrichtung angezeigt. Hier kann man sich auch noch die Zeiten für Sonnen auf- und Untergang anzeigen lassen.
>>> Technisches <<<
Gehäuse : Kunststoff, wasserdicht (1 Meter Tiefe, für 30 Minuten).
Maße : 11,2 cm x 5,1 cm x 3,1 cm (H x B x T)
Gewicht : ca. 150 Gramm inkl. Batterien.
Batterien : Zwei 1,5 Volt Mignon Batterien.
Batteriestandzeit : Bis zu 22 Stunden.
Farbe : Knallgelb (lässt sich im Gelände leichter wiederfinden, falls er mal
im hohen Gras runterfällt).
>>> Praktische Erfahrungen <<<
Das Teil musste natürlich sofort getestet werden. Der erste Einsatz des eTrex war das finden eines mir unbekannten Geländepunktes im Rahmen eines weltweiten Internetspiels (ähnlich wie Schnitzeljagd).
Diese Punkte gibt es auf der ganzen Welt (Bericht folgt).
Ich habe mir einen Punkt ausgesucht, der ganz bei mir in der Nähe lag.
Der eTrex wurde also mit den Koordinaten aus dem Internet gefüttert und die Suche konnte beginnen.
Die Entfernung zum Ziel war 6 Km von mir entfernt.
Da das eTrex ja immer nur den direkten Weg in Luftlinie anzeigt, kann das Ziel auch etwas weiter entfernt sein (es sei denn, man benutzt einen Hubschrauber).
Also ging es erst mal mit dem Auto in die grobe Richtung.
Man kann sich über große Strassen ganz gut in die Nähe eines Punktes rantasten.
Als mir das eTrex eine Entfernung von 1,2 Km anzeigte, musste das Auto stehen bleiben.
Hier ging es jetzt in den Wald.
Den Punkt habe ich dann sehr schnell zu Fuß gefunden und mich in das vorgefundene Logbuch eingetragen.
Das eTrex hat die erste Bewährungsprobe bestanden.
Für den Rückweg habe ich natürlich gleich mal die schon erwähnte Trackbackfunktion benutzt.
Das Funktioniert auch tadellos.
Im Auto habe ich dann mal den Fahrzeugtacho mit der Geschwindigkeitsanzeige des eTrex verglichen.
Die beiden Anzeigen laufen synchron.
In dem Moment wo ich gas gebe, steigt die Geschwindigkeit auf dem eTrex zeitgleich an.
In einem weiteren Test habe ich bei einer Wanderung mal überprüft wie gut der eTrex die zurückgelegte Wegstrecke aufzeichnet. Es Funktioniert alles tadellos.
Einen Schrittzähler (eh ungenau) braucht man also auch nicht mehr.
In den letzten Wochen habe ich noch über 10 der „Schatzverstecke“ des Internetspiels aufgespürt.
Zum Kajakfahren, wofür der eTrex ja eigentlich angeschafft wurde bin ich vor lauter Schatzsuche noch gar nicht gekommen.
Das werde ich aber im Urlaub nachholen.
>>> Man braucht keine Karten mehr ? <<<
Wenn man den eTrex professionell einsetzen will, sind Karten unbedingt erforderlich.
Im Zusammenspiel mit einer Karte, kann man GPS voll ausnutzen.
So ist es z.b. möglich seinen Standpunkt im Gelände genau auf der Karte zu finden.
Man benötigt dann natürlich Karten mit entsprechendem Gitter.
Umgekehrt ist es dann auch möglich einen beliebigen Punkt aus der Karte Mithilfe des eTrex zu finden.
Da der eTrex ja auf den Sattelitenempfang und auch auf volle Batterien angewiesen ist, sollte man auch in der Lage sein ohne die Technik auszukommen.
Wer also einen Urwaldtripp plant, sollte notfalls auch mit Karte und Kompass zurechtkommen.
>>> Zum Abschluss <<<
Ich bin mit dem eTrex sehr zufrieden. Für meine Zwecke reicht das Teil völlig aus.
Negativ finde ich nur das bei dem Gerät keine Batterien mitgeliefert werden.
Die Bedienungsanleitung könnte man auch noch besser machen.
Ohne meine Recherchen im Internet hätte ich mit der ersten Grundeinstellung des Gerätes große Schwierigkeiten gehabt.
Die Betriebsdauer von 22 Stunden ist auch kaum zu erreichen.
Im Praxisbetrieb sind 10-12 Stunden Dauerbetrieb als realistisch anzusehen.
Demnächst werde ich mal versuchen eine Straße in einer mir unbekannten Großstadt nur Mithilfe des eTrex zu finden.
Für alle Wandervögel und Outdoorfreaks die günstig in die Welt des GPS einsteigen wollen, kann ich nur sagen greift zu.
...
giselamaria, 15.01.2010
Preis hätte mich interessiert.
naja, sowas wäre auch toll für mich, sind aber alle zu teuer diese Dinger - Und so habe ich Abenteuer pur, wenn ich unterwegs bin, und sogar ohne Kompass, und irgendwie immer wieder aus dem Wald rausfinde, und wenn es nach zwei Stunden ist - - LG Gisela
Deka2108, 12.10.2009
Toller Bericht. Wäre auch was für mich.Ich lese immer wieder gerne zurück und bewerte auch sehr gerne Beiträge
Aragon88, 13.10.2009
Dein Berich gefällt mir wikrlich sehr gut! Schöner Schreibstil, sehr informativ! LG Aragon88