Ja da steht sie im Laden und man denkt softort an Angus Young von AC/DC und man hört den Sound von Highway to Hell. Ja nun sollte man überlegen ob man sich die Kopie bzw. die Billigvariante anschafft oder nochmal 500 € fürs Original hingibt! Ich habe mich damals für die Billigvariante der Epiphone SG entschieden und hab es nicht bereut! Sie hat einen astreinen Sound, liegt gut in der Hand und ist schön bequem. Außerdem sieht sie verdammt cool aus. Sie ist zwar günstig aber nicht BILLIG ! Sehr schön verarbeitet außer wenn man die Tonabnhemer heraus nimmt aber da guckt eh keiner drauf. Ich finde sie ist für Musiker mit wenig Geld oder Anfänger sehr gut geeignet. Schön für Rock und Metal! Aber es gibt auch etwas, was ich nicht so gut an ihr finde! Sie hat zwei Tonabnehmer aber nur 1 Volume und einen Tone Regler. Jedoch ist dies jetzt nicht so weltbewegend. Auf dem Hals befinden sich 24 Bünde also kann mann echt gute Solos spielen und sie richtig Quietschen lassen. Mein Tip: Sie wird meistens in Pack`s angeboten, also mit nem kleinen Verstärker und nem Video und Tasche, Gurt und Plektren. Da kann man dann nochmal richtig sparen.
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Sehr schöne Anfänger-Gitarre
ein Testbericht von alaska23452010-06-20 15:45:35vom 20.06.2010Empfehlung: ja
Vorteile: -gute Verarbeitung
-gute Tonabnehmer
-schickes Design
-fairer Preis...Nachteile/Kritik: -Anschlagbrett war nicht richtig aufgeschraubt
Diese Klampfe war meine allererste E-Gitarre. Neben dem hübschen Design habe ich mich damals wegen der guten Bespielbarkeit wie auch dem günstigen Preis für sie entschieden.
Natürlich ist der Sound der Gitarre nicht vergleichbar mit der einer echten Gibson SG, aber für den Anfang braucht man sowas einfach nicht.
Verarbeitung:
Die Verarbeitung ist weitestgehend gut ausgeführt, einzig das Anschlagbrett ist nicht sauber aufgeschraubt, ich musste es einmal abnehmen und richten, jetzt sitzt es aber richtig.
Der Hals ist geschraubt und etwas breiter als bei Gitarren im Fender-Look, was Menschen mit großen Händen (wie mir) gut entgegen kommt.
Die Gitarre hat 4 Tonabnehmer (Coils) welche alle separat eingestellt werden können. Die Abnehmer sind gut eingearbeitet und nehmen jeden Ton sauber an.
Die Gitarre selbst ist sehr leicht, eignet sich also auch um damit direkt im stehen zu üben.
Design:
Die Gitarre ist ein Nachbau der Gibson SG Gitarre, welche neben der Les Paul zu einer der Beliebtesten und Meistverkauftesten Gibson Gitarren zählt. Berühmte SG Spieler sind zum Beispiel Angus Young von ACDC, Eric Clapton (während seiner Zeit bei Cream) Jimmy Page sowie Frank Zappa.
Der Nachbau ist perfekt gelungen, abgesehen von der Färbung ist die Gitarre gleich seinem Vorbild.
Sound:
Da bleibt mir nicht viel zu sagen, der Sound kommt auch mit einem Preisgünstigen Verstärker bereits gut rüber. Er ist sehr sauber und jeder Ton wird angenommen.
Fazit:
Man kann mit dieser Gitarre super üben. Und dabei kann man sich aufgrund des Designs schon wie ein echter Rockstar fühlen. Zu dem kleinen Preis kriegt man eine Super Gitarre die sich auch wenn sie grade nicht gespielt wird auch als eine klasse Zimmer Dekoration eignet.
Sollte man sich bislang nicht entschieden haben ob man sich eine E-Gitarre zulegt kann man hier bedenkenlos zugreifen, macht einem das Spielen dieser Gitarre dann Spaß, kann man sich auf die Suche nach teureren qualitativ hochwertigen Gitarren machen.
derwarentester, 20.06.2010
Ein toller Bericht! Über Gegenlesungen würde ich mich sehr freuen. Ich lese natürlich auch viel gegen. Viele Grüße und noch einen schönen Sonntag! DerWarentester
Kaddy, 20.06.2010
Freue mich über Gegenlesungen!
Liebe Grüße, Kaddy
Bloodytainer, 20.06.2010
Würde mich über eine Gegenlesung sehr freuen
ein Testbericht von clockwork_orange2008-12-03 11:59:32vom 03.12.2008Empfehlung: ja
Vorteile: Preis, Design, Handling, Klang...Nachteile/Kritik: -
Vorwort
Mein Musikgeschmack lässt sich kurz und schmerzlos mit der Liebe zu Punk Rock definieren. Bisher habe ich etliche Konzerte besucht und es fiel mir auf, dass die großen Gitarristen jeglicher Zunft auf Gibson Gitarren spielen. Gibson baut Gitarren, die auch gut und gerne bis zu 13000 Euro und noch weiter kosten können. Der Neugier halber habe ich nach dem Besuch von Konzerten immer mal geschaut wie teuer die jeweiligen Gitarren waren und es belief sich immer so zwischen 2000 und 4000 Euro. Ich selbst habe mir aus Spaß an der
Freude und aus Geldmangel zum Rumfiedeln im Hausgebrauch langer Zeit eine billige Massenwarengitarre und einen Behringer Verstärker gekauft gehabt.
Kaufgrund und Preis
Es gibt in Deutschland 2 große Musikinstrumentehändler, bei denen ich schon eingekauft habe. Zum einen der Musicstore aus Köln und das Musikhaus Thomann. Letzteres bot im März dieses Jahres eine Gibson für sage und schreibe 598 Euro an und ich schlug aus Lust und Langeweile einfach zu. Ich bestellte die Gitarre und erhielt sie 3 Tage später. Mittlerweile kostet diese Gitarre wieder 100 Euro mehr.
Die Gibson Gitarre
Bei meiner Ausführung handelt es sich um die
Gibson SG Special Faded WC.
Im Lieferumfang ethalten war zusätzlich eine Gitarrentasche mit der Aufschrift "Gibson USA". Sehr geil und ich habe mich wirklich sowoh über die Gitarre als auch die Tasche gefreut. Zur Optik stelle ich Bilder mit ein, um mit die Beschreibung einer Gitarre zu ersparen.
Apropos Beschreibung: Im Lieferumfang ist eine Bedienungsanleitung in englischer Sprache dabei und auch eine Überprüfungskarte von Gibson, die bestätigt, dass das Ding von einem Mitarbeiter in den USA getestet wurde.
Das erste Gefühl
Als ich die Gitarre das erste mal in den Händen hielt, merkte ich sofort im Vergleich zu meiner noname-Gitarre, wie hochwertig eine solche Gibson verarbeitet ist. Die Gitarre fühlte sich ungemein gut an, der Mahagoni Korpus und Hals sind absolut sauber verarbeitet. Sie wirkte auch unheimlich leicht, was einen Vergleich mit meiner anderen bestätigte. Die Gibson wiegt mit Gurt 2,6 kg und meine andere 3,7 kg. Dies ist natürlich ein riesen Unterschied bezüglich der Rückenbelastbarkeit.
Die technischen Details
Diese Gibson ist natürlich ein Einsteigermodell. Wie ich schon sagte, kostet eine Gibson, die von großen Leuten auf der Bühnen gespielt wird gerne einnmal 2000 - 4000 Euro und mehr. Bei dieser Gitarre musste logischerweise gespart werden. Wie auch auf den Fotos zu sehen ist, hat Gibson beispielsweise hier Punkte, sog. Dots, statt Trapezeinlagen. Der Korpus ist in sog. worn cherry lackiert, was eine dunkelrötliche Kirschlackierung darstellt, die so scheint, als sei sie etwas gebleicht. Optisch wirklich sehr geil.
Die 6 Saiten haben einen wirklich hauchdünnen und gleichen Abstand zum Griffbrett, was das Spielen mit Barré Griffen sehr einfach macht, wenn man billiges Material gewöhnt war. Griffe, die ich vorher nur mit Mühe und Not greifen konnte, gingen auf einmal spielerisch einfach. Es ist wirklich ein Erlebnis.
Der Klang
Ich spiele auf der Gitarre mit meinem Behringer Verstärker im Heimgebrauch, meist mit Kopfhörern. Der Klang ist im Vergleich zu meiner anderen Gitarre nicht matschig, sondern glasklar. Das was man spielen will, gibt die Gitarre 1:1 wieder. Auf meiner anderen habe ich mich insbesondere beim Lernen neuer Lieder und Techniken gefragt, ob die Gitarre mit mir oder ich mit ihr spiele. Das ist hier nicht mehr so - durch diese Gitarre bekam das Spielen für mich eine neue Qualität.
Konzerttauglich
Ja. Denn auch wenn ich nicht auf einer Bühne stehe, war ich bei einem Konzert von The Bones. Die Gitarre des Gitarristen der Vorband kam mir unheimlich bekannt vor. Da man sich aber hier sehr täuschen kann, habe ich ihn gefragt, ob es "meine" sei, was er bejahte. Und sie klang mit großer lauter Technik wirklich klasse.
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Gemeinwesen, 03.01.2009
Es gibt nicht viele Leutchen hier bei yopi, die aus Lust und Langeweile 598 Euro ausgeben. Schön, dass es überhaupt welche davon bei yopi gibt. Beste Grüße vom Gemeinwesne.
freakxxx300xxx, 23.01.2009
Super hilfreich
Lass dir liebe Grüße da
Freue mich immer über Gegenlesungen
MGee, 03.12.2008
toller berichtund viel spass beim spielen hehehe schöne grüße Georg
ein Testbericht von sod1002006-01-14 18:39:28vom 14.01.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Der Klang, die Optik des Instruments, die Verarbeitungsqualität, die verwendeten Hölzer und allgemein die einzelnen Teile...Nachteile/Kritik: Preis
Seit etwa einem Monat habe ich eine Gibson SG Special in Ebony. Ich möchte Ihnen mal etwas über diese Gitarre vermittlen! Da es bei Gitarren ein sehr wichtiger Punkt ist, liste ich einfach doch mal vorerst die Daten auf. Diejenigen die sich mit Gitarren auskennen werden schnell feststellen von welcher Güte das Produkt materialtechnisch ist.
Ausstattung
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Gebaut in: Nashville, TN
Korpus
Korpus (Art): Mahagoni
Bevor ich mir das Gerät zugelegt habe, habe ich es natürlich erstmal ohne Verstärker gespielt. Auffällig dabei war dass die Gitarre auch ohne Amp ein erstaunliches Sustain hat - was wohl mit dem Massiven Mahagonikorpus zusammenhängt. Auf dem Hals kann ich sehr angenehm spielen (was mir bei der SG Bauform allgemein aufgefallen ist). Die Bünde klingen kristallklar ohne viel Kraftaufwand. Optisch wurde etwas an den Inlays des Fingerbretts gespart was aber sehr verkraftbar ist da die Gitarre doch schon ein ganzes Stück preiswerter geworden ist (normalerweise kostet die selbe Gitarre mit Trapez-Inlays soweit ich weis etwa 100€ mehr) - auf sowas kann ich verzichten da die Gitarre auch so kein schnäppchen ist. Sehr hübsch sieht die in Chrom gehaltene Hardware aus.
Klang
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Gespielt habe ich diese Gitarre über ein Marshall MG 100 W Transistor Topteil mit einer 12" Celestion 100W Box ebenfalls von Marshall. Dies ist natürlich sehr subjaktiv aber da ich Marshall im Allgemeinen bevorzuge gebe ich meine Erfahrungen einfach damit weiter.
Der Clean Kanal ist sehr sauber, sustainvoll und einfach nur überzeugend (was ja zu erwarten war da die Gitarre auch ohne Amp schon astrein klang). Die guten PickUps tragen ihr übriges bei und "matschen" nicht bzw. produzieren keine Störgeräusche. Speziell in den oberen Bünden kommt der Klang wie ne 1.
Im Overdrive Kanal ist die SG echt der Hammer. Sie liefert einen bissigen, aggressiven Sound mit viel Druck dahinter. Auch hier gibt es kaum ungewollte störgeräusche. Hier hat man auch massig Gain Reserven und es wummert einfach nur herrlich. Es ist ja allgemein bekannt dass die SG vorwiegend von Rock/Metal/Hardcore Gitarristen genommen wird - und das nicht umsonst denn Sie ist super sowohl für Leadsounds als auch als Begleitung geeignet. Die Alnico PU's haben auch reichlich Druck und einen super Klang (übrigens kosten die PU's alleine schon knapp 230€ .. man merkt also wie sich der Preis zusammensetzt).
Low-Tuned kann diese Gitarre ebenfalls überzeugen. Ich haben sie in Dropped C gespielt und es kommt einfach nur geil. Im ggs. zu Billigware matscht es überhaupt nicht und die Gitarre wird Ihren Anforderungen gerecht. Zu empfehlen sind hier allerdings dickere Saiten (ich nehme 0.11 - 0.52).
[Dieser Bericht ist in ähnlicher Form von MIR auch bei ciao.de veröffentlicht worden. Ich versichere dass er MEIN geistiges Eigentum ist, und ich diesen nicht von einer 3. Quelle bezogen habe.]
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