Glückskäfer Babytragesack
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Glückskäfer Babytragesack
Glückskäfer Babytragesack
Glückskäfer Babytragesack

Testberichte Glückskäfer Babytragesack

 Tragehilfe
2.9 von 5
Platz 33 in der Kategorie "Tragehilfen".
Bewertung: Kundenbewertung 2,90 / 5,00 2.9 von 5
Meinungen:
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Glückskäfer Babytragesack Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 2,90 / 5,00 2.9 von 5
von 56% aller Autoren empfohlen (5/9).
Bewertungsverteilung:
Design:  
Qualität / Verarbeitung:  gut
Handhabung/Komfort:  mittelmäßig
Geeignet für: ab der Geburt
Vorteile
  • Die niedlichen Spucktücher zum abknöpfen schonen die Klamotten des Trägers. Problemlos waschbar.
  • Baby fühlt sich wohl, Mutter hat beide Hände frei, durch Außensack ist Baby warm aufgehoben
  • Guter Tragekomfort
  • Einfache, schnelle und vor allem sichere Handhabung, super Gefühl für Kind & Mutter/ Vater, beste Qualität
  • kein Knoten notwendig
Nachteile/Kritik
  • schlechtes Anlegesystem sprich Handhabung
  • Gurte schneiden im Rücken ein, Baby rutscht mit der Zeit immer tiefer, Baby hat keinen direkten Körperkontakt mit Mutter
  • Umständlich anzulegen
  • mein Baby hat den Glückskäfer gehasst
  • alleine schwer umzubinden kleinerer Innensack nicht abnehmbar
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Tragesack(Tragehilfe) von Glückskäfer

ein Testbericht von 2006-09-27 22:48:18 vom 27.09.2006
Empfehlung: nein
Vorteile: Die niedlichen Spucktücher zum abknöpfen schonen die Klamotten des Trägers. Problemlos waschbar....
Nachteile/Kritik: schlechtes Anlegesystem sprich Handhabung
Hallo liebe Leserinnen und Leser,
ich möchte Euch nun über eine Erfahrung mit einem Tragesack aus dem Hause Glückskäfer berichten. Dieser Bericht ist etwas anders als meine anderen Berichte aufgebaut und besteht nur aus wahren Erfahrungen/Erlebnisse.

Vorab muß ich sagen, das ich wie viele hier ebenfalls einen Tragesack für meine Tochter verwende. Es gibt viele Tragesäcke auf dem heutigen Markt. Auch die Preise sind sehr unterschiedlich. Aber einen Tragesack sollte vor allem der Sicherheit dienen und Sicherheit kostet manchmal. Da sollte man wirklich nicht dran sparen. Leuten mit wenig finazellen Mitteln würde ich deshalb raten, lieber einen gebrauchten guten, statt einen billigen und unstabil neuen zu kaufen. Diesen Tragesack habe ich mir mal bei einer Freundin geliehen und muß leider sagen nichts für mich. Zum ersten finde ich ihn von der Aufmachung nicht schön, aber das ist ja eigentlich nicht wichtig bzw. Betrachtersache. Zum anderen hatte ich in dieses Produkt kein großes Vertrauen für Sicherheit gesetzt. Damit meine ich nicht den Halt des Kindes, denn der ist fürs Kind durch den Außensack oder wie es genannt schon gegeben. Das einstellen für die Schultergurte finde ich nicht gemäß der Sicherheit eines Kindes. Wenn jemand viel Kraft zum binden hat ist dies vielleicht okay, aber wenn man nicht allzuviel Kraft hat finde ich die Methode leider abendteuerlich,sorry. Bei diesem Tragesack hat man am besten immer eine zweite Person zur Hilfe da und die sollte am besten Kraft haben.Somit habe ich ständig meine Hände unter meine Tochter gehalten, weil ich dachte, das sich die Träger jeden Moment lösen könnten. Sinn eines Tragesackes ist ja, das man die Hände für andere Sachen frei hat. Ich mußte aber feststellen, das dieses Produkt im Katalog nicht gerade billig war(60-80,00€). Das einzig gute an diesem Tragesack sind die zu knöpfenden und auch waschbaren kleinen Spucktücher. Die sind nämlich nicht bei jedem Tragesack oder Tragehilfe dabei. Diesen Tragesack würde ich mir aufgrund meiner gemachten Erfahrungen nicht selbst kaufen.
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
schreckenslord
schreckenslord, 01.10.2006
ich hab immer die Tragetücher genommen, kann ich nur empfehlen, den Glückskäfer hatte meine Schwester und ich fand ihn auch sehr umständlich, wenn man bedenkt das er bei Ökö-Test am besten abgeschlossen hatte, dann frage ich mich auch wie da wohl die ander
krullinchen
krullinchen, 20.01.2007
.sehr hilfreich liebe Grüße.
Lotosblüte
Lotosblüte, 10.01.2006
Da gäbe es doch sicher mehr zu sagen...
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michelle975

* Da hat der Käfer Pech gehabt *

ein Testbericht von 2011-12-30 22:24:09 vom 30.12.2011
Empfehlung: nein
Vorteile: Baby sitzt in der Spreizhaltung...
Nachteile/Kritik: kompliziert in der Handhabung
Hallo, liebe Leser..!!


Heute möchte ich einen Bericht über eine Tragehilfe für Baby´s schreiben. Es handelt sich um den Glückskäfer Tragesack, den ich vor der Geburt meiner älteren Tochter angeschaftt hatte. Es ist also schon ein paar Jahre her.


Wie ich zu dem Tragesack kam
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Sc hon einige Zeit vor der Geburt haben wir uns einen Baby Björn angeschafft. Ich fand diesen Tragesitz relativ praktisch und da man ja auch mal kurze Strecken zu Fuß geht oder das Baby über längere Zeit in der Wohnung herumträgt, halte ich diese Babytrageilden einfach für sehr praktisch, da man seine Hände frei hat.
Als dann meine Nachsorge-Hebamme kam, sagte sie mir, dass ein Baby Björn nicht unbedingt so gut geeignet ist, da die sogenannte Spreizhaltung des Baby´s darin nicht möglich ist und ich mir doch lieber einen Glückskäfer Tragesack anschaffen sollte.
Also kaufte ich einen solchen bei Ebay.


Der Tragesack
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Es gibt den Tragesack in sehr vielen unterschiedlichen Farben und Designs. Ob nun Streifen, Punkte oder Karo´s, alles ist vorhanden. Ich habe unseren Tragesack in marine-blau-kariert gekauft, da mir die anderen Farben entweder zu kitschig waren oder einfach nicht zusagten.

Der Tragesack besteht aus einem äusseren Sack, in dem das Baby richtig schön eingepackt ist und einen Sitz im inneren des Tragesack´s, der mit Druckknöpfen verstellbar ist. Je nachdem, wie groß das Baby ist, kann die Höhe und Weite des Sitzes verstellt werden. Sitzt das Baby gut, werden der Sitz und der Sack beide mit einem Reißverschluss geschlossen und es kann losgehen. Vorher sollte man sich den Sack allerdings schon umgeschnallt haben, wozu 2 Gurte dienen, die überkreuz gelegt werden müssen, durch 2 Schlaufen gezogen werden und am Ende zugebunden werden. Hierzu findet ihr allerdings Näheres in der Gebrauchsanweisung, die bei jedem Glückskäfertragesack beigelegt ist.

Der Sack ist in der Waschmaschine mit der anderen Wäsche problemlos zu reinigen.
Unten am Tragesack sind noch zwei kleine Löcher, durch die die Füße des Baby´s gesteckt werden können, wenn es etwas größer ist.

In der Regel wird das Kind so getragen, dass es der Mutter, oder je nachem, welche Person es trägt, mit dem Bauch zugewand ist und so die Nähe und Wärme während des gesamten Tragevorgangs spüren kann. Ist das Kind etwas größer, kann es auch umgedreht werden, so dass es während des Spazierengehens auch etwas von der Welt sehen kann.
Der Tragesack kostet neu um die 60 Euro, was schon ziemlich teuer ist. Bei ebay haben wir etwa 50 Euro bezahlt. Ihr bekommt ihn in jedem Babyfachmarkt oder auch im Internet, bei ebay oder Babywalz.


Meine Erfahrungen
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Ich habe eigentlich von Anfang an nur schlechte Erfahrungen mit dem Tragesack gemacht und kann ihn daher nicht weiterempfehlen. Das einzig positive ist eben, dass das Kind tatsächlich in der Spreizhaltung sitzt, da der Sitz unten ziemlich breit ist. Ansonsten ist der Glückskäfertragesack eine echte Katastrophe und ich bin bereits nach kurzer Zeit wieder auf den Baby Björn umgestiegen.

Will man den Tragesack anlegen, muss man erstmal 2 breite Bänder überkreuz auf den eigenen Rücken legen, dann durch zwei Schlaufen ziehen, die an den Seiten des Tragesackes angebracht sind und schliesslich noch auf dem Rücken eine Schleife binden. Könnt ihr euch vorstellen, was das für ein Riesenaufwand ist, wenn man nur mal eben kurz vor die Tür möchte?
Dann wird das Baby in den Sitz gesetzt, wobei man es gut festhalten muss, da der innere Sitz nur etwa bis zum Rücken des Kindes reicht. Also hat man entweder nur eine Hand zur Verfügung oder aber man legt sich mit dem Kind in dem Sitz auf das Bett, so dass es durch den eigenen Bauch abgestützt wird und schliesst so den inneren Reißverschluss. Danach wird dann der äussere Sack über dem Baby geschlossen, so dass nur noch der Kopf und gegebenenfalls die Füße herausschauen.
Ich habe etwa 15 Minuten gebraucht, um die Kleine beim ersten Mal in dem Ding unterzubringen und nicht selten stand ich kurz vor einem Wutanfall.

Sitzt das Baby erstmal richtig im Tragesack, ist alles sehr einfach und bequem. Die breiten Gurte verhindern ein Einschneiden in die Haut und sind sehr angenehm. Das Baby wird in dem Sack schön warm gehalten, friert nicht und sitzt bequem, da es nun auch durch den äusseren Sack abgestützt ist. Der Sack ist so nah am Körper, dass das Baby relativ leicht wirkt und man so eine ganze Weile spazieren gehen kann.
Noch positiv ist, dass an der Stelle, die das Baby mit dem Mund berührt ein Spucklätzchen angebracht ist, dass man bei Bedarf auswechseln kann.
Wie auch immer. So bequem der Tragesack auch ist, wenn er erstmal angebracht wurde, so umständlich ist auch der Vorgang des Umschnallens. Für Leute, die ihr Baby den ganzen Tag oder aber mehrer Stunden tragen, ist der Glückskäfersack mit Sicherheit zu empfehlen. Für mich allerdings ist er viel zu umständlich und kompliziert, da ich die Kleine immer nur kurz geschleppt habe.
Spreizhaltung hin, Spreizhaltung her...Ich denke, meine Maus hat es im Nachhinein besser verkraftet, wenn sie mal 10 oder 20 Minuten in ihrem Baby Björn sitzt, den ich innerhalb von 1 Minute anlegen kann und der bestimmt auch nicht unbequem ist, als 15 Minuten lang umständlich in den Glückskäfertragesack gefriemelt zu werden, um dann bequem und in der Spreizhaltung darin zu sitzen.


Fazit
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Ich kann den Tragesack wirklich nur Müttern empfehlen, die entweder immer eine 2. Person dabei haben, um den Tragesack umzuschnallen, oder aber solchen, die ihr Baby mehrere Stunden darin tragen, da der Aufwand des Umschnallens die Sache sonst einfach nicht wert ist. Denn auch das Baby bekommt schliesslich mit, wenn die Mutter total abgenervt ist, weil das mit der Tragehilfe nicht hinhaut.

Viel Spaß beim Baby-Tragen..!!


Liebe Grüße,


Michelle975
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Design:Design von Glückskäfer Babytragesack  Tragehilfe: 4,0 gut
Qualität / Verarbeitung:Qualität / Verarbeitung von Glückskäfer Babytragesack  Tragehilfe: 5,0 ausgezeichnet
Handhabung/Komfort:Handhabung/Komfort von Glückskäfer Babytragesack  Tragehilfe: 2,0 schlecht
Geeignet für:ab der Geburt
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Kommentare
Miraculix1967
Miraculix1967, 31.12.2011
Guten Rutsch, alles Liebe und Gute für 2012, das wünscht Dir und Deinen Lieben der olle Druide Miraculix1967 aus dem gallischen Dorf
Befamous
Befamous, 31.12.2011
Ich wünsche dir einen guten und gesunden Rutsch ins neue Jahr 2012. Liebe Grüße von Vanessa :
schumitoni
schumitoni, 31.12.2011
Wünsche , nenn GUTEN RUTSCHI- aber aufpassen, könnt Glattinelli werden -
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TurboFranky

Dieser Glückskäfer brachte mir kein Glück

ein Testbericht von 2010-10-08 08:53:46 vom 08.10.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: Körperkontakt zwischen Baby und Eltern...
Nachteile/Kritik: Anlegen kompliziert - finde ich
Unseren Babytragesack der Marke Glückskäfer leistet gute Dienste, allerdings seit wir ihn Freunden für deren ersten Sohn geschenkt haben. Vorher hatte er bei uns kaum Einsätze gehabt - bei beiden Kindern. Eine guter Anlass, um unsere Erfahrungen mit dieser klassischen Kinder-Tragehilfe zusammen zu fassen.

Wir hatten unseren Glückskäfer im Kinderfachgeschäft gekauft - für 85 Euro. Die Idee fanden wir anfangs sympathisch - den Zwerg auf der Brust zu tragen und so die Hände frei zu haben, beispielsweise beim Einkauf. Aber im Alltag gelang es mir nur unter großen Mühen, die Kleinen in die Beinöffnungen runterzulassen, gleichzeitig den Reisverschluss hochzuziehen und dabei auch noch das Köpfchen zu stützen. ich hatte vor allem beim Anlegen nie ein gutes Gefühl, fand die ganze Prozedur sehr wackelig.

+++ Warum der Glückskäfer? +++

Es war vor allem das "Öko-Test"-Siegel, das den Ausschlag für den Glückskäfer-Kauf gegeben hatte. Das Kinder werde nah am Körper der Eltern getragen, könne sich "drankuscheln" und das täte seiner Entwicklung gut. Zudem sei der Rücken durch den "Sack im Sack" gut gestützt. Außerdem fanden wir die Idee gut, im Haushalt zumindest ein bisschen etwas regeln zu können, während der Kleine auf den Armen der Eltern getragen werden mag.

+++ Wie funktioniert der Sack" +++

Der Glückskäfer ist eigentlich ein Sack im Sack. Zwei stabile Träger halten ihn am elterlichen Oberkörper, diese werden wie ein falschrum angelegter Rucksack festgezurrt und lassen sich individuell in der Höhe verstellen. Der äußere Sack wird auf der Rückseite mit einem Reisverschluss geöffnet, so dass das Kind eingesetzt werden kann. Der innere Sack hat einen Spreizboden, der die Beine des Babys auseinander hält. Das soll die gesunde Entwicklung der Hüftgelenke fördern. Im Zwischenraum zwischen den beiden Säcken hat das Baby ausreichend Platz zum Strampeln. Der äußere Sack umgibt das Kind dann ganz, bis zum Köpfchen. Gut finde ich, dass sich die Sitzhöhe innen verstellen lässt. Ebenso sind die Lätzchen, die im Mundbereich des Kindes eingeknöpft werden praktisch. Ein Lätzchen zum Austauschen liegt dem Sack bei.

Geeignet ist der Sack für Kinder bis zu einem Körpergewicht von zwölf Kilogramm, also etwa zwei Jahren. Der Stoff (100 Prozent Baumwolle) ist so strapazierfähig, dass er leicht in der Waschmaschine (40 Grad) gereinigt werden kann.

+++ Unsere Erfahrung +++

Das Anlegen war schwierig und klappte so richtig nur zu zweit. Ich fand dieses Gefummel umständlich und meine Aufregung übertrug sich natürlich auch aufs Kind. Klar war es schön, das eigene Kind quasi auf den Bauch gebunden zu fühlen. Aber bereits ein längerer Einkauf ging ganz schön in den Rücken, fand ich. Man merkt es dann schon, wenn man sich nach Waren bückt.

Ich habe den Glückskäfer Babytragesack deshalb nur sehr selten verwendet. Die Idee finde ich nach wie vor gut, aber mein Fall ist die Bedienung nicht.

+++ Mein Fazit +++

Die Freunde sind ganz glücklich mit dem Glückskäfer und verwenden ihn lieber als den Kinderwagen, den wir "mit geschenkt" haben. Mein Fall war er nicht. So unterschiedlich können Erfahrungen zu ein und demselben Produkt sein.

Fazit: Sinnvoll, für mich aber nicht brauchbar
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Design:Design von Glückskäfer Babytragesack  Tragehilfe: 3,0 mittelmäßig
Qualität / Verarbeitung:Qualität / Verarbeitung von Glückskäfer Babytragesack  Tragehilfe: 4,0 gut
Handhabung/Komfort:Handhabung/Komfort von Glückskäfer Babytragesack  Tragehilfe: 3,0 mittelmäßig
Geeignet für:ab der Geburt
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Kommentare
Lakisha_1
Lakisha_1, 08.10.2010
schönes Wochenende wünsch ich dir.
PS. würd mich über gegenlesung freuen. lg
Lanch999
Lanch999, 08.10.2010
Schöner Bericht! LG von Lanch999
Freu mich über Gegenlesungen :-D
senora
senora, 09.10.2010
Ich wünsche ein wunderschönes Wochenende.
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Brause76

Nein, meinen Kinderwagen mag ich nicht - trag mich lieber!

ein Testbericht von 2005-09-29 20:18:11 vom 29.09.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Baby fühlt sich wohl, Mutter hat beide Hände frei, durch Außensack ist Baby warm aufgehoben...
Nachteile/Kritik: Gurte schneiden im Rücken ein, Baby rutscht mit der Zeit immer tiefer, Baby hat keinen direkten Körperkontakt mit Mutter
Der erste Kauf für unser Baby war ein Kinderwagen, denn ich dachte "das muss sein!". Das Baby war da, aber es wollte partout nicht im Kinderwagen liegen, sondern war viel lieber auf unserem Arm. Hinzu kam, dass es anfangs sehr starke Koliken hatte und diese im Liegen schlimmer zu sein schienen, durch das Tragen wurden sie besser. Glücklicherweise hatte ich schon vor der Geburt auf einem Babysachenbasar einen günstigen Glückskäfertragesack erstanden, denn auch 3-4 kg werden auf Dauer sehr schwer auf den Armen. Ich möchte schon jetzt vorwegnehmen, dass ich mir ziemlich bald ein Tragetuch gekauft habe, da dieses viel bequemer ist und auch mehr Möglichkeiten bietet, aber lest selbst.

Der Glückskäfer Tragesack ist eine Tragehilfe, die für Babys ab der Geburt bis in das zweite Lebensjahr (lt.Hersteller) verwendet werden kann. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass der Tragesack für mich als Träger zu unbequem wurde, sobald meine Tochter die 5 Kilo Grenze überschritten hatte.
Ich habe mich auf der Internetseite des Herstellers (www.glückskäfer.de) ein wenig umgesehen und möchte euch im folgenden berichten, was hier an Vorteilen angeführt wird und welche Erfahrungen ich gemacht habe. Mein Modell des Tragesacks ist übrigens noch ein altes, also eines ohne Zugbandsystem, das seit 2004 nicht mehr hergestellt wird. Bei den neuen Modellen kann die Größe mit Hilfe von Zugbändern eingestellt werden, bei meinem Modell müssen noch Abnäher entfernt werden.
Zunächst verspricht der Hersteller " Orthopädisch/physiologisch einwandfreie Sitz und Rückenstützung von Anfang an." Die optimale Tragepositon für ein Baby ist die Spreiz-Anhock Haltung, das bedeutet: das Baby sitzt mit gespreizten, angewinkelten Beinen und rundem Rücken mit dem Gesicht zur Mutter in der Tragehilfe. Es gibt zwar immer mal wieder Stimmen, die Gegenteiliges behaupten, jedoch sind die Argumente für diese Haltung für mich einleuchtend (u.a. Förderung der Reifung der Hüfte). Der Glückkäfer unterstützt durch den breiten Sitzsteg diese Haltung, was ich positiv finde. Die Rückenstütze ist in verschiedenen Höhen einstellbar, jedoch war die kleinste Größe für meine Tochter bereits nach der Geburt zu kurz, die nächste Stufe war wieder zu groß. Hier hat das Verhältnis also irgendwie nicht gestimmt, der Rücken wurde nicht gestützt, so dass meine Tochter nach spätestens 10 Minuten seitlich weggeknickt ist, in eine physiologisch nicht sehr empfehlenswerte Haltung. Das war auch einer der Hauptgründe, warum ich mir noch ein Tragetuch gekauft habe und den Tragesack nur für kurze Strecken verwendet habe.
Als nächstes wird von dem Hersteller eine "einfache, zuverlässige und komfortable Handhabung" versprochen. Dies ist bei dem älteren Modell, dass es ja noch sehr häufig Second Hand zu kaufen gibt, definitiv nicht der Fall. Es hat schon einige Zeit gedauert, bis ich wusste, wie ich den Tragesack optimal auf dem Rücken zubinde. Mit dem Binden auf dem Rücken hatte ich keine Probleme, schwieriger war es vielmehr die Gurte durch die Schlafen zu ziehen, auf dem Rücken zu kreuzen und so fest zu ziehen, dass das Baby nicht zu weit unten sitzt. Des Weiteren muss ich die Abnäher entfernen, wenn ich den Sitz für ein älteres Baby benutzen möchte. Das ist mir zu umständlich und ein zweiter Grund dafür, dass ich den Tragesack nicht mehr benutze. Bei dem neueren Modell besteht dieses Problem laut Hersteller jedoch nicht mehr, da es hier das Zugbandsystem gibt.
Das dritte Versprechen ist eine "lange Nutzungsmöglichkeit", da der Tragesack mitwächst. Zugegeben, ich finde die Idee des Mitwachsens super, und ich könnte mir vorstellen, den Sack auch noch weiter zu benutzen, WENN ER NICHT SO UNBEQUEM WÄRE! Bei meinem alten Modell sind die Träger so dünn, dass sie schon von Anfang an in der Schulter einschneiden, je schwerer meine Tochter wurde, desto unbequemer wurde der Sack für mich als Träger. Auch mein Mann war irgendwann nicht mehr damit zufrieden. Ich kann diesen Tragesack also definitiv nur bis zu einem Gewicht von ca. 5kg des Kindes empfehlen, danach werden längere und auch irgendwann kurze Strecken zu einer wahren Tortur für den Träger. Die neuen Modelle scheinen jedoch breitere Träger zu haben, leider ist auf der Homepage keine Abbildung von der hinteren Ansicht des Tragsacks zu sehen. Bei meinem Modell sind die Träger sehr dünn, und ich kann mir vorstellen, dass bei dickeren Trägern der Tragekomfort doch etwas besser ist. Es ist jedoch zu bedenken, dass das gesamte Gewicht des Kindes nur mit den Schultern getragen wird.
Der letzte von dem Hersteller genannte Vorteil lautet "Strapazierfähige Baumwolle, attraktive Farben und Muster". Hier kann ich voll und ganz zustimmen, die Stoffqualität macht für mich als Laien einen sehr guten Eindruck, der Stoff ist dick und scheint sehr strapazierfähig zu sein. Auch die Farben und Muster finde ich sehr schön und dezent, ich denke, hier sollte für jeden Geschmack etwas zu finden sein. Sehr praktisch finde ich auch die Idee der auswechselbaren Lätzchen, denn wenn das Baby doch einmal das zuvor gegessene wieder ausspuckt, muss nicht gleich der ganze Tragesack in die Wäsche, sondern nur das Lätzchen. Gewaschen werden kann der Tragesack auch, ich habe meinen einfach bei 30°C in die Waschmaschine gesteckt.

Im Februar 2004 wurde der Tragesack von Ökotest gestestet, und war mit dem Testergebnis "empfehlenswert" (Bestnote) der Testsieger. Der Test kann im auf der Homepage des Herstellers abgerufen werden.

Meine Tochter hat sich in dem Sack sehr wohl gefühlt und ich war sehr froh, dass wir ihn hatten. Die Vorteile sind eindeutig: durch die Tragehilfe hat man beide Hände frei und Treppen & Co. stellen kein Problem dar, wie es mit dem Kinderwagen der Fall ist. Ich erinnere mich noch gut an das erste Mal, als ich mit dem Kinderwagen in der Stadt einkaufen war, der Aufzug im Kaufhaus war zu klein, zum Kassenautomat im Parkhaus kam man nur über die Treppen, Türen sind immer dann zugefallen, wenn man gerade durchwollte, etc. Zum Glück war ich an dem Tag nicht alleine in der Stadt, das Bezahlen des Parktickets wäre wirklich ein Problem geworden. Außerdem nimmt der Tragsack nicht viel Platz weg, vor allem im Auto ist das sehr praktisch, da unser Kofferraum meistens von unseren beiden Hunden belegt ist. Durch den breiten Steg ist die Haltung des Babys in dem Tragesack optimal zur Entwicklung der Hüfte geeignet.
Ich habe allerdings auch einige Nachteile festgestellt: Die Handhabung des älteren Modells ist relativ kompliziert, außerdem sind die Träger zu dünn und schneiden ein. Das Gewicht des Kindes sitzt nur auf den Schultern, was ich persönlich sehr anstrengend finde. Beim Tragetuch dagegen ist das Gewicht auf Schultern, Rücken und Hüfte verteilt, was ich sehr viel angenehmer finde. Der Rücken wird nicht optimal gestützt, die Rückenstütze ist meines Erachtens entweder zu kurz oder zu, in der nächsten Stufe, zu groß.

Alles in allem kann ich den Tragesack empfehlen, allerdings mit einigen Einschränkungen: Auch wenn die Handhabung kompliziert ist, habe ich ihn unterwegs doch lieber genutzt als das lange Tragetuch. Vor allem für kurze Strecken war er sehr hilfreich. Man muss sich beim Kauf bewusst sein, dass man zwar theoretisch Kinder bis in das zweite Lebensjahr damit tragen kann, da sie von der Größe her gesehen in den Tragesack passen. Ich bezweifel jedoch, dass man das Gewicht eines Kindes über einem Jahr noch leicht auf den Schultern tragen kann, auch wenn die Träger vielleicht nicht mehr so einschneiden. Da es aber gerade für Kinder bis zu 3 Monaten wenige geeignete Tragehilfen gibt, die auch die Spreiz-Anhock-Haltung fördern, kann ich den Tragesack speziell für diese Altersgruppe empfehlen, jedoch eher für kurze Strecken. Für ältere Kinder gibt es definitiv bessere Tragehilfen. Alles in allem gebe ich dem Glückskäfer Tragesack daher nur ganz knappe drei Sterne und eine sehr eingeschränkte Empfehlung für das Alter ab der Geburt bis ca. 3-6 Monate (abhängig von dem Gewicht des Kindes). Den dritten Stern gibt es nur, weil die Verarbeitung wirklich klasse ist und die Spreiz-Anhock-Haltung unterstützt wird, zwei Sterne Abzug wegen der kurzen Nutzungsdauer, der kurzen Rückenstütze und der Bequemlichkeit für den Träger.

P.S.: Das habe ich ganz vergessen - der Preis! Gebraucht ist das alte Modell schon für ca. 15 EUR zu haben, neu habe ich den Tragesack für ca. 70 EUR gesehen.

Ich freue mich auf eure Kommentare!

Brause76 für ciao und yopi
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
stacyone

Tragesack von Klein bis Groß

ein Testbericht von 2004-10-26 20:27:41 vom 26.10.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: verstellbar - somit für jeglichen Größen beim Kleinkind anwendbar waschbarer Spucklatz...
Nachteile/Kritik: alleine schwer umzubinden kleinerer Innensack nicht abnehmbar
Wir haben uns auch für einen Glückskäfertragesack entschieden, weil wir ganz praktisch finden, dass man ihn problemlos von ganz klein auf benutzen kann. Er kann je nach Gewicht und Größe des Kindes angepaßt werden und hat als Schutz auch noch mal einen Außensack, welchen man dann bei größeren Kinder als alleinigen nutzt. Ein abnehmbares waschbares Spucktuch ist auch dabei, was ich als Vorteil sehe. Allerdings hat man große Schwierigkeiten, gerade wenn man es noch nicht so oft benutzt hat, den Tragesack alleine umzubinden. Macht sich am allerbesten wenn man zu zweit ist. Da uns das vor dem Kauf noch nicht so bewußt war, würden wir jetzt wahrscheinlich zu einem anderen Tragesack tendieren. Es ist auch etwas störend, dass man den kleinen Innensack nicht entfernen kann, wenn man ihn nicht mehr braucht. Aber das hat wohl was mit der Stabilität der Tragekraft für das kleine Baby zu tun, so besteht keine Gefahr dass dieser kleine Sack abgehen kann.
Also, mit ein bischen Übung, ist dieser Sack eigentlich ein guter Bekleiter.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:hilfreich
Design:Design von Glückskäfer Babytragesack  Tragehilfe: 5,0 ausgezeichnet
Qualität / Verarbeitung:Qualität / Verarbeitung von Glückskäfer Babytragesack  Tragehilfe: 5,0 ausgezeichnet
Handhabung/Komfort:Handhabung/Komfort von Glückskäfer Babytragesack  Tragehilfe: 4,0 gut
Geeignet für:ab der Geburt
fallada

Käfer?

ein Testbericht von 2004-10-17 18:29:19 vom 17.10.2004
Empfehlung: nein
Vorteile: Guter Tragekomfort...
Nachteile/Kritik: Umständlich anzulegen
Ein niedlicher Name, für ein nervenaufreibendes Teil

Anschaffung:

Wie so oft habe ich mich erst informiert

Stiftung Warentest beurteilte den Glückskäfer neben dem Tragetuch als gesündeste / rückenschonendste Tragehilfe fürs Baby.
Mit dem Tragetuch richtig umzugehen stellte ich mir sehr schwierig vor, also kaufte ich den Glückskäfer . Allerdings schlug ich wieder einmal auf ebay zu und sparte, weil mir der Neupreis zu hoch war. ( 60-70 Euro )

Erster Eindruck:

Als der Glückskäfer eintraf, war ich zunächst begeistert : schöne dezente Farben ( meiner ist blau kariert ) festes stabiles Material ( Baumwolle ) überall einfach verstellbar! Besonders gut gefiehlen mir die einknöpfbaren Lätzchen und die Seitentaschen. Außerdem fand ich es toll, daß unser Baby fast vollkommen darin verschwand, sozusagen rundumgeschüzt.
Breite Schulterriemen, gepolstert sind auch sehr gut.
Die Weite wird mit Schnallen reguliert, die Sitzhöhe mit Druckknöpfen.
Auf der Rück-oder Außenseite hat der Glückskäfer Reißverschlüsse. die das Ein- und Auspaken des Kindes Erleichtern sollen. Außerdem gibt es Arm und Beinöffnungen, die aber erst bei den älteren Kindern ( der Tragesack ist ja bis 2 Jahre ) genutzt werden.

Handhabung:

Aber nun gings schon los, den Innensitz auf die richtige größe einknöpfen, war die leichteste Übung, einfach erst mal das kleinste. Aber alles andere mußten wir praktisch mit Kind als Maß einstellen. Unser Sohn - damals schon irgendwie leicht cholerisch veranlagt - fand es gar nicht witzig!!! Die richtige größe ans Kind anzupassen, hatte mich also schon ins Schwitzen gebracht, aber nun kam ich noch dran.
Wie sollte es gehen, Kind drin lassen, über die Wickelkommode beugen und in die Armschlaufen schlüpfen, und dann auf dem Rücken verknoten. Okay eine Bestimmt witzig wirkende Scene. Nächster Versuch: Kind erst nach dem Umbinden in den Tragesack zikeln - superumständlich, da ich es nur mit Mühe schaffte die Reißverschlüsse des Sitzes und des Sackes mit einer Hand zuzuziehen, schließlich musste ich mit der anderen Hand meinen Kleinen balancieren, der sowieso schon keine Lust mehr hatte!
Erste Lösung war für mich übrigens die Bessere, weniger runterfall-gefährlich fürs Kind wobei die Mutter ( ich ) wahrscheinlich eher wie eine Lachnummer wirkte -was solls!

Tragen ließ sich das Baby - wenn alles erst mal richtig saß - allerdings super. Es war ruhig, schlief viel und ich schaukelte auf diese Weise seine Choliken weg.
Mein Rücken war sehr angeschlagen, trotzdem konnte ich den Sack aufgrund seiner guten Trageeigenschaften ohne Probleme einen ganzen Stadtbummel /Hausputz o.ä. tragen.

Fazit:
Ich bin doch noch zum Tragetuch gekommen und mit der Handhabung dessen zufriedener,da weniger umständlich. Der Tragesack wurde immer unbequemer für unseren Sohn je älter er wurde. Im Alter von 6 Monaten sträubte er sich dann komplett, und wollte nur noch ins Tragetuch, war anscheinend irgendwie bequemer ( kreuzgewickelt ).
Im Weltladen gekauft war es auch nicht so teuer und sehr lang.
Der Tagesack ist, finde ich teilweise zu empfehlen, aber ich würde ihn mir nicht wieder kaufen, da ich mit dem Tragetuch zufriedener bin und der Glückskäfer mir neu einfach zu teuer wäre!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Design:Design von Glückskäfer Babytragesack  Tragehilfe: 5,0 ausgezeichnet
Qualität / Verarbeitung:Qualität / Verarbeitung von Glückskäfer Babytragesack  Tragehilfe: 5,0 ausgezeichnet
Handhabung/Komfort:Handhabung/Komfort von Glückskäfer Babytragesack  Tragehilfe: 2,0 schlecht
Geeignet für:ab der Geburt
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Brause76
Brause76, 01.05.2005
Ich habe den Gluumlckskaumlfer-Tragesack auf einem Basar erstanden, bisher allerdings noch nicht ausprobiert da das Baby noch nicht da ist o Ich bin mal gespannt, denn der erste Eindruck von dem Tragesack ist wirklich nicht schlecht. Ich werde auf je
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Sarasmama

Tragesack nein danke!

ein Testbericht von 2004-08-23 17:11:46 vom 23.08.2004
Empfehlung: nein
Vorteile: kein Knoten notwendig...
Nachteile/Kritik: mein Baby hat den Glückskäfer gehasst
Ich dachte, als "frischgebackene" Mutter wäre ein Tragesack ideal, da Tragetücher ja total kompliziert sein sollen. Also habe ich mir den Glückskäfer gekauft und nach Rückkehr aus dem Krankenhaus gleich mit meiner Süssen ausprobiert. Von wegen einfach und ideal fürs Kind. Meine Kleine hat sich darin absolut nicht wohlgefühlt und nur gequengelt. Natürlich habe ich mich davon nicht abschrecken lassen, sondern immer wieder probiert - ohne Erfolg! Als ich einen Arzttermin hatte, habe ich meine Süsse bei einer guten Freundin (Patentante) abgegeben und hatte natürlich ein total schlechtes Gewissen, aber zum Radiologen wollte ich sie dann doch nicht mitnehmen. Natürlich fiel der Abschied schwer und ich dachte schon, mich würde nach meiner Rückkehr ein total verweintes und laut schreiendes Baby erwarten, aber dem war nicht so: Meine Freundin hatte ihr altes Dydimos-Tragetuch aus dem Schrank geholt und meine Kleine da reingesetzt. Als ich vom Radiologen kam, war die Stimmung total entspannt und alle waren glücklich. Natürlich habe ich den Tragesack auf ebay verkauft und mir selbst auch ein Dydimostuch geholt. Ist zwar nicht billig, aber das ist der Glückskäfer auch nicht!
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Produktbewertung:Kundenbewertung 0,00 / 5,00 0
Bewertung Testbericht:hilfreich
Design:Design von Glückskäfer Babytragesack  Tragehilfe: 3,0 mittelmäßig
Qualität / Verarbeitung:Qualität / Verarbeitung von Glückskäfer Babytragesack  Tragehilfe: 3,0 mittelmäßig
Handhabung/Komfort:Handhabung/Komfort von Glückskäfer Babytragesack  Tragehilfe: 2,0 schlecht
Geeignet für:ab der Geburt
Olga

Die beste Art, ein Kind zu tragen

ein Testbericht von 2004-07-08 22:51:42 vom 08.07.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Einfache, schnelle und vor allem sichere Handhabung, super Gefühl für Kind & Mutter/ Vater, beste Qualität...
Nachteile/Kritik: ./.
Da man ein Neugeborenes nur schwer einfach so weglegen kann, ohne daß es sich allein gelassen fühlt und schreit, mußte bei uns ein Tragesack her (nachdem das Didymos-Tragetuch bei uns gnadenlos durchgefallen ist; siehe Testbericht).

Glückskäfer schien uns dabei die richtige Wahl zu sein, und den Preis finde ich im Vergleich zu den Tragetüchern voll okay.
Den Glückskäfer-Tragesack kann man superleicht und sicher OHNE FREMDE HILFE anbringen. Man muß nicht erst stundenlang irgendwelche Anleitungen studieren, nur um sein Kind tragen zu können. Das Anbringen geht auch sehr schnell, was im Alltag mit Kind(ern) ein echter Pluspunkt ist. Das Gefühl während des Tragens ist für Mutter/ Vater und Kind total schön, so sicher und geborgen. An die Belastung des Gewichts gewöhnt man sich schnell.

Der Tragesack paßt immer, egal wie dick oder dünn die Person ist, die ihn verwendet und wie schnell das Kind wächst, weil er sich komplett in Höhe sowie Breite verstellen läßt.
Was ganz wichtig ist: Der Glückskäfer-Tragesack ist absolut sicher für´s Kind, selbst für Neugeborene! Bei richtiger Größenanpassung wird der Rücken und der Kopf des Kindes optimal gestützt - und herausfallen ist unmöglich, sogar wenn man sich bückt.

Die hervorragende Qualität des Tragesacks mit den vielen Verstellmöglichkeiten und einer kleinen Tasche außen steht in guter Relation zum Preis. Auch das austauschbare Lätzchen (ein Ersatzlätzchen wird mitgeliefert) innen im Tragesack und das Design sind einfach super. Wir werden den Glückskäfer-Tragesack sicher noch vielen werdenden und jungen Eltern weiterempfehlen!
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Design:Design von Glückskäfer Babytragesack  Tragehilfe: 5,0 ausgezeichnet
Qualität / Verarbeitung:Qualität / Verarbeitung von Glückskäfer Babytragesack  Tragehilfe: 5,0 ausgezeichnet
Handhabung/Komfort:Handhabung/Komfort von Glückskäfer Babytragesack  Tragehilfe: 5,0 ausgezeichnet
Geeignet für:ab der Geburt
MiNic

Ein Tragesack mit allem Komfort...

ein Testbericht von 2002-03-18 09:58:26 vom 18.03.2002
Empfehlung: ja
Da ich mit dem Tragetuch meiner Frau einfach nicht zurecht kam und mich auch unsicher fühlte, musste eine andere Tragehilfe her. Aber was soll man aus dem großen Angebot nun nehmen und was ist sinnvoll?

nach einigem Suchen im internet und Erfahrungsaustausch mit anderen Eltern wurde bald klar, dass eigentlich nur der Glückskäfer-Tragesack in Frage kommen würde.

Der Preis liegt bei 130,- DM (66 Euro).

Es soll den Tragesack in verschiedenen Designs geben, ich habe aber bsiher nur zwei gesehen: Blau-weiß gestreift und blau-kariert (so habe ich ihn).

Der Tragesack besteht eigentlich aus zwei Teilen: Ein höhenverstellbarer Innensack mit Durchschlupf für die Beine und einen schützenden und stützenden Außensack.

Der Innensack kann per Druckknöpfen (sehr stabil und fest) an die Größe des Kindes angepasst werden. Den äußeren Sack kann man mit Abnähern und Gurten verstellen. Wenn das Kind später größer wird, kann es ohne Probleme die Beine auch per Durchschlupf durch den äußeren Sack stecken.

Kleinere Kinder werden durch den Außensack bei richtiger Einstellung bestens gestützt, auch der Kopf.

Praktisch und hygienisch in Ordnung sind die auswechselbaren Lätzchen, wenn mal was "auslaufen" sollte (2 im Lieferumfang). So muss man nicht gleich den ganzen Tragesack in die Maschine schmeißen.

Getragen wird das ganze mit zwei dicken und sehr gut gepolsterten Schulterriehmen, die an der Seite durch schlaufen geführt und am Rücken zusammen gebunden werden.

Der Glückskäfer ist eine der sehr wenigen Tragehilfen, die die Kinder anatomisch korrekt halten und auch empfohlen werden. Auch ist er für Kinder geeignet, die wegen der Hüfte "breit gweickelt" oder eine Spreizhose tragen müssen.

Der Tragesack ist geeignet für Kinder ab der Geburt und bis zum ca. 2. Lebensjahr. Anfangs werden sie auf dem Bauch getragen, später auf dem Rücken.

Fazit:

Der Glückskäfer ist eine der Besten Tragehilfen, wenn nicht sogar die Beste überhaupt. Er ist anatomisch korrekt und bietet viele durchdachte Lösungen.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
1-9 von 9 Testberichten über Glückskäfer Babytragesack
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