Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3870 Bluetooth
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Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3870 Bluetooth
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Testberichte Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3870 Bluetooth

 PDA
4.3 von 5
Platz 37 in der Kategorie "Organizer & PDA".
Bewertung: Kundenbewertung 4,30 / 5,00 4.3 von 5
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Hewlett Packard HP Compaq iPAQ H3870 Bluetooth Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,30 / 5,00 4.3 von 5
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Bewertungsverteilung:
SebiPokemon

MOMENTAN GANZ OBEN IN SACHEN TASCHEN PCs!!!

ein Testbericht von 2002-07-30 00:53:34 vom 30.07.2002
Empfehlung: ja
TaschenPCs boomen wie nie zuvor, egal ob für den Schüler einen billigen Palm oder für den Manager einen teuren Windiws Betriebssystem TaschenPC, immer mehr haben ihre wichtigsten Daten und Erinnerungen bei sich.
Hier nochmal die Unterschiede zwischen "Organizer" und "TaschenPC"

ORGANIZER:Sie machen ihrem Namen alle Ehre, sie organisieren.
Und das auf niedrigem Budget Raum, ab 100€ gibt es Sinnvolle Geräte.
Sie verstehen sich alle mit dem Betriebssystem Palm, dieses hat den Nachteil das es für Multimedia aller Art, also Spiele,Musik und Videos, ungeeignet ist, dafür gibt es dutzendfach mehr Programme für ihn als für Windows powered.

TASCHEN PC:In den Preisklassen doppelt und freifach so hoch sind die TaschenPC, sie haben Betriebssystem Windows, bekannteste Hersteller sind Casio mit dem Cassiopeia, Hewlett Packard mit dem Jornada sowie Compaq mit dem Ipaq. Mit ihnen kann man überall MP3s hören und Videos schauen, ja sogar 3D Spiele die speziell dafür entwickelt wurden gibt es, dafür ist die Freeware im Internet sehr begrenzt im gegensatz zu Palm.


COMPAQ IPAQ 3870:

Der TaschenPC meines heutigen Berichtes stellt ausserdem meinen momentanen favoriten da bis die neue Serie erschwinglich wird mit doppelt soviel Megaherz Taktung.
Ich rede von dem Ipaq 3870, er ist Baugleich mit dem 3850 hat allerdings die Bluetooth Technologie.
Doch was ist Bluetooth?
Jeder kennt Infrarot, Bluetooth ist ähnlich nur viel schneller.EInige neue Handys haben diese Schnittstelle so kann man wenn das Notebook auch BLuetooth hat superschnell Klingeltöne und Rufnummer von Notebook zu Handy und umgekehrt laden.



DESIGN: Die 38 Serie unterscheidet sich recht stark von den Geräten 3660,3630.Hauptaugenmerk liegt auf dem Steuerknopf mit dem man z.B. in Spielen steuert, er ist nun griffiger als der klobige Vorgänger.
Aber immernoch ist in ihm der durchaus annehmbare autsprecher integriert wenn man bedenkt das es nur ein TaschenPC und keine Stereoanlage ist.
Ansonsten ist das Design sehr modern, und sehr Hand ergonomisch, das ist wichtig das es so gut in der Hand liegt und gleichzeitug mit dem Stuft bedienbar ist.

LEISTUNG:
Daran hat sich nicht wirklich was geändert, immernoch hat der Ipaq 206Mhz Intel ARM Prozessor.
Das ARM ist sehr wichtig zu notieren da es einige Programme, zumeist Spiele gibt die nur auf bestimmen Prozessoren laufen, sowohl Jornada als auch Ipaq und Cassiopeia haben einen verschiedenen, oft kann man es sich aussuchen für welchen Prozessor man sich das Spiel runterlädt, doch manchmal ist es nur für bestimme Verfügbar, also immer aufpassen wenn man einen Ipaq besitzt das das Programm für den ARM Prozessor hergestellt wurde!
Der Speicher ist mit 64MB für TaschenPC Verhältnisse sehr gut, doch man muss nicht wie bei vorherigen Serien ein Jacket kaufen und darein eine Speicherkarte stecken und mehr Speicher als 64 zu haben, denn der Ipaq 3870 hat einen SD(Secure Digital) Steckplatz in den man SD Karten in den verschiedensten Grössen reinstecken kann, sie werden automatisch erkennt.
So kann man diese vom Ipaq beschriebenen SD Karten Mittels eines Karten Lesers auf dem heim PC laden.
Steckt man also eine 64MB SD Karte rein hat man gleich 128MB Speicher(64+64) da bleiben keine Wünsche offen;).
Doch die Jackets gibt es immer noch, darein steckt man den Ipaq und hat viel mehr Optionen, dazu später mehr.

BEDIENUNG:
Die Bedienung des TaschenPCs ist mit dem Stift, der steckt im Gehäuse, ist sehr einfach und intuiitiv.So klickt man sich über Buttons durch die Programme, scrollt in Tabellen oder schreibt über die Virtuelle Tastatur.
Schreiben tut man üblich über die virtuelle eingeblendete Tastatur.
DIe Bedienung würde sogar ein Grundschul Kind schaffen.

BETRIEBSSYSTEM:
Als Betriebssystem fungiert Windows2002, es hat einige Vorteile gegenüber WinCE(2000) und arbeitet wie eh und je Stabil.
Im folgenden Liste ich die wichtigsten vorinstallierten Programme auf:

Outlook: Das Mail Programm kennt jeder vom Heim PC, durch Spracherkennung kann man dieses mit der Stimme bedienen und durch seine Stimme durch Menüs gehen.
Zudem kann man vom HeimPC geladene E-Mails weiterverarbeiten oder einfach welche erstellen, man hat sozusagen sein Mail Center immer dabei.

WORD:Auch das kennt jeder, hier kann man z.B. Briefe schreiben und auf den PC laden, es gibt allerdings Deutlich weniger Optionsmöglichkeiten als bei der Desktop PC Version, aber das wichtigste für Textverarbeitung ist enthalten und die Bedienung einfach über eine VIrteulle Tastatur, Schrifterkennung oder man steckt eine Externe Tastatur an den Ipaq.

EXCEL: Hier gilt selbiges, eine deutlich abgespeckte Version, doch Rechnungen?Kein Problem!
Wie bei der PC Version kann man mit den Kästchen Zahlenwerte berechnen und so unterwegs ganze Abrechnungen vornehmen, in Microsoft Qualität+Sicherheit.

KALENDER: Für viele Unterlässlich, hier kann man in Terminsparten nach dem Muster: 1.8.2002 18Uhr eintragen welches Ereigniss man nicht verpassen möchte und sich dementsprechend informieren lassen, ich hatte keine Probleme in der Bedienung des Kalenders, schon erstaunlich wie simpel und Narrensicher ein solches Programm zu bedienen ist.

WINDOWS MEDIA PLAYER:
Mit ihm kann man den am Anfang erwähnten Multimedia Genuss auskosten, hier kann man sich unterwegs Musik anhören, einfach Kopfhörer reinstecken und man hat einen MP3 Player für Unterwegs, aber auch Videos in Windows Media Formaten wie .wmv sind kein Problem.
Die Bedienung ist einfach, entweder man wählt aus dem Datei Explorer in den alle vom PC geladenen Daten kommen dasMusik/Video Stück aus und es wird automatisch mit dem Media Player geöffnet oder man öffnet es über ihn.
Übrigends: wer unterwegs DivX Filme oder .mpg anschauen will braucht einen DivX Player und PocketTV, diese 2 Grundverschiedenen Freeware Programme erlauben das anschauen dieser weit verbreiteten Formate, auch damit hatte ich kein Problem, allerdings sollte man die Videos vorher Ipaq gerecht verkleinern für vollen Genuss.

DATEI EXPLORER: Sehr ähnlich dem Windows Explorer den wir alle kennen, in dieser Art Tabelle kommen alle Dateien rein wenn man sie vom Desktop PC geladen hat, man wählt sie aus und sie werden mit dem entsprechenden Programm geladen,(MP3 mit dem Media player, E-Books mit dem E-Book reader usw....).


AUSTATTUNG:
Im folgenden gehe ich auf die Ausstattung des Ipaq 3870 ein:

Kopfhörer/Mikrophon: Wer Musik hören will hat die Optionen über den ausreichenden Lautsprecher oder man stöpselt einen Kopfhörer an und hat Stereo Qualität.

Display: das über 60000Farben darstellende Display ist das beste auf dem Markt, es passt sich den gegeben Lichtverhältnissen an und so kann man auch bei Sonnenschein ausreichend viel erkennen.
Desweiteren gibt es natürlich eine Display Beleuchtung in verschiedenen Stärke Stufen die aber viel Strom kosten aber echt stark sind.

AKKU: Das wichtigste bei Mobilen Geräten denn man will Mobil arbeiten und nicht mit dem Netzadapter, der Akku hält je nach Aufgabe 3-9Stunden, ABER er wird mit der Zeit Älter so das er nach einem Jahr nicht mal mehr 2-5 Stunden hält, aber man kann ihn ja auswechseln lassen(teuer).

BLUETOOTH: Hier kann man auf neustem Stand mit anderen Geräten kommunizieren, meistens mit Handys und PC die auch eine Bluetooth Schnittstelle haben.

HOTBUTTONS:
diese 4 Knöpfe kann man frei belegen und so auf Knopfdruck in gewählte Programme kommen, z.B. word,excel,Kalender und Solitair so hat man 4 Dinge sofort zur "Hand".

VERARBEITUNG:
Das Gerät sieht sehr Edel aus und hält auch einiges aus, aber das ist Compaq Qualität, da gibt es nichts dran auszusetzen.



ZUBEHÖR:
Für keinen anderen TaschenPC gibt es mehr Zubehör, die wichtigsten sind:

Displayschutzfolien:Das klemmt man einfach in das Display und so ist es vor Kratzern geschützt.So ne Folie gibt es ab 2-3€.

Jackets:Das ist die Möglichkeit den TaschenPC drastisch zu erweitern, es gibt viele verschiedene, man steckt in diese einfach den Taschen PC.
Die üblichsten sind das PC Card Jacket, nun kann man viele PC Cards benutzen z.B. Modems oder Festplatten.
Aber auch Jackets um den TaschenPC mit Compact Flash Karten zu erweitern oder Zusatzakku Power.




FAZIT: Mit dem Ipaq 3870 macht man einen super Kauf, er ist ein Prachtstück, wer unterwegs nicht nur monoton Kalender und Texte haben will, sondern richtgies Leben mit Musik,Videos,Farbe und Spielen ist mit dem Compaq Ipaq 3870 super beraten.
Es gibt volle Punkte da der Ipaq seinen Job als Multimedia-Manager Gerät für unterwegs perfekt meistert, der Preis ist allerdings bei knapp 650€ recht hoch, aber Leute die auf sowas angewiesen sind werden nicht so auf den Preis schauen denn schliesslich gibt es Technik vom feinsten, im Internet gibt es viele Programme zum freien download, die lädt man einfach auf den PC und dann auf den TaschenPC z.B: per Bluetooth,Dockingstation oder USB Verbindungskabel.
Energie kriegt der Ipaq durch einen Netzadapter oder ein Autoladekabel für den Zigaretten Anzünder.
Was soll man gross sagen, das ist schon keine Spielerei mehr so ein TaschenPC sondern das allerfeinste was es Momentan in Sachen Computer auf dem Weltmarkt gibt, Top.
MFG-Sebi
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
kenam

Der Taschenspieler...

ein Testbericht von 2002-07-27 09:30:39 vom 27.07.2002
Empfehlung: ja
Eigentlich verwende ich ja seit Jahren den Palm und bin auch recht zufrieden damit - aber mittlerweile war ein Upgrade auf einen Farbbildschirm für einen "Elektronik-Junkie" wie mich schlicht unumgänglich.

Somit stand also die Entscheidung an: Entweder ein Farb-Clie von Sony mit Palm-Betriebssystem oder eben ein Wechsel auf Windows CE.

Da ich mit meiner kleinen Software-Schmiede demnächst auch diverse Programme für Handhelds erstellen werde, hatte es natürlich Vorteile und ist fast schon Pflicht, neben dem Palm den zweiten großen Verkaufserfolg der Branche im Haus zu haben.

Wie auch immer - die Wahl fiel auf den Compaq iPAQ, weil er unter den Windows CE-Geräten der meistverkaufte ist und technisch recht gut ausgestattet. Eine sinnvolle Alternative wäre der Jornado von HP gewesen - aber hier hat letztlich den Ausschlag gegeben, dass es für den iPAQ einfach mehr Zusätze gibt und auch der Bildschirm gefällt mir besser.

Laut "Geizhals.at" liegt der Tiefstpreis für den iPQA bei etwa 750,-- Euro - aber alle Tiefstpreishändler in meiner Nähe konnten nicht liefern und so kam der Media Markt mit 799,-- zum Zuge. Auch dieser Preis liegt noch deutlich unter der Liste von weit über 900,-- Euro.

Die Ausstattung
Neben dem Gerät selbst liegt in der Verpackung noch ein relativ großes Steckernetzteil und eine noch größere Docking-Station. Natürlich liegt auch die obligate CD bei, mit der notwendigen Software für die Verbindung mit dem PC und mit allerhand Zusatzprogrämmchen.
Praktisch ist auch die mitgelieferte "Rauchplexiglasabdeckung", die den iPAQ zwar noch klobiger macht, aber das Display schützt und nett aussieht.
Das Gerät selbst kommt mit 64MB Hauptspeicher. Dagegen machen sich die 8MB eines Palm scheinbar richtig mickrig aus - aber unter Windows CE sind die einzelnen Programme wesentlich speicherhungriger als jene unter Palm OS und somit bleibt unterm Strich dann wohl eine ähnliche Nutzbarkeit.

Der "erste Eindruck"
Da wäre zunächst einmal das Netzteil, das sich nur über einen (am Gummibändchen dranhängenden) Adapter direkt an den iPAQ anschliessen lässt.
Keinen so tollen Eindruck hinterlässt die Docking-Station. Sie ist sehr groß und das Einstecken des iPAQ, so dass er korrekt am Stecker sitzt, ist mit reichlich "Fiddelei" verbunden. So "satt" wie beim Palm funktioniert's hier leider nicht - jedes Einstecken braucht ein paar Versuche.
Bekanntlich gibt es keine "zweite Chance für einen ersten Eindruck" - ich werde sicher lernen, den iPAQ schneller in die Station zu stecken und auch mit den Adapter-Nachteilen kann man leben. Aber lästig ist es doch...

Kaum hatte ich daheim das Netzteil angesteckt, ging es auch gleich los:

Der Bildschirm
Der Bildschirm ist - ohne Übertreibung - beeindruckend. Die Lesbarkeit ist unter fast allen Lichtbedingungen zumindest gut, meist sogar hervorragend. Nett finde ich das Feature, dass der iPAQ über einen Lichtsensor die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung der Umgebungshelligkeit anpasst. Das spart Akku-Strom, ohne dass man ständig händisch nachjustieren muss.
Mit den 240x320 Punkten und 64.000 Farben lässt sich einiges anfangen: Farbphotos werden brilliant dargestellt und angeblich sind auch Kurzvideos möglich - am Web findet sich auch eine Anleitung, wie man divX-Filme komprimieren und abspielen kann.

Der Sound
Die diversen Systemsounds klingen witzig, nerven aber bald - sie lassen sich jedoch allesamt abschalten. Über den mitgelieferten Media Player 8 kann man MP3s abspielen - die Qualität des Lautsprechers liegt irgendwo in der Nähe eines alten, billigen Mini-Radios. Wer HiFi erwartet, kommt um die oben anschliessbaren Zusatz-Ohrhörer wohl nicht herum.

Die Software
Richtig, eigentlich ist der iPAQ ja ein "PIM", ein Personal Information Manager, man sollte damit also auch Adressen und Termine verwalten können. Beides geht recht sauber und der Farbbildschirm kann hier durchaus die Übersichtlichkeit erhöhen, macht also durchaus auch Sinn und ist nicht nur Spielzeug.
Die mitgelieferte Sparversion von Word bietet so einiges, auch wenn die Stifteingabe natürlich kaum längeres Textschreiben zulässt. Aber für Zwischendurch reichts.
Sehr schön ist auch das mitgelieferte Mini-Excel. Ich liebe Tabellenkalkulationen und werde es wohl häufig einsetzen. Am Palm musste ich dazu ein eigenes Programm kaufen und die Übersichtlichkeit am Bildschirm war wesentlich schlechter.
Auf der beiliegenden CD und vor allem am Internet gibt es jede Menge weitere Software. Spiele, Utilities, Anwendungen - alles, was man so brauchen könnte.
Ich habe mir mittlerweile ein GPS-Modul mit Navigationssoftware zugelegt, um den iPAQ auch im Auto sinnvoll verwenden zu können. Aber dazu soll es einen eigenen Testbericht geben...

Bluetooth
Im Gegensatz zu seinen kleinen Brüdern, hat der 3870 ein eingebautes Bluetooth-Modul. Die GPRS-Internet-Verbindung via T68i von Sony Ericsson klappt über Bluetooth einwandfrei und war relativ mühelos zu konfigurieren. In Verbindung mit dem mitgelieferten Mailclient und dem Internet Explorer ist der Compaq damit ein sehr interessantes Tool, um zwischendurch online gehen zu können.

Der Akku
Besonders lange hält er nicht - vor allem nicht im Vergleich zu meinem Palm, den ich alle 2 Wochen in der Docking Station auflade. Derzeit ist nach ca. 3 Stunden insofern Schluss, als die Kapazität auf 50% abgesunken ist und das Ding dann automatisch die Hintergrundbeleuchtung abschaltet, um Datenverlust zu vermeiden. Nur mit Fremdlicht ist das Display aber recht mühsam abzulesen, außer in sehr heller Umgebung. Ein Autoadapter und ein 2. Netzteil für daheim müssen wohl angeschafft werden, für ein ununterbrochenes iPAQ-Vergnügen...

Allerdings wird das Gerät meist nicht mehrere Stunden am Stück verwendet - ich lade den IPaq alle 3 bis 4 Tage auf und habe seither keine Probleme.

Ein erstes Fazit
Wesentlich mehr als ein erster Eindruck war aus Zeitgründen noch nicht drin - ich werde diesen Beitrag aber erweitern, sobald es mehr zu sagen gibt.
Schon bei den ersten Versuchen ist mir der Rechner bisher 2 mal abgestürzt. Der Palm hat solche Dummheiten in den letzten Jahren nie aufgeführt.
Insgesamt halte ich den Palm für das deutlich praktischere Gerät, wenn man tatsächlich auf ständig bereite Adressen, Termine, ein paar Zusatzprogramme, auf geringe Größe/Gewicht und auf lange Lauzeit wert legt - in all diesen Punkten scheint mir der iPAQ dem Palm deutlich unterlegen.
Der Compaq iPAQ ist wesentlich verspielter und bestimmt nicht so "langweilig grau" - ich würde sagen, er trifft den Nerv einer anderen Zielgruppe, die mobil surfen möchte, zwischendurch spielen und für die die PIM-Funktionen nicht so sehr im Mittelpunkt stehen. Damit haben wohl beide Geräte und Philosophien am Markt ihre Berechtigung...


Ein erstes Update
Eines der wichtigsten Zusatzprogramme habe ich mit "GigaBar" entdeckt. Dieses kostenlose Tool macht genau das, was mir schmerzlich abgegangen ist: die aktuell laufenden Tasks können direkt angewählt oder geschlossen werden und vieles mehr - dieses Programm ist Pflicht!
Die automatische Display-Helligkeitsregelung ist manchmal etwas eigensinnig. In diesem Fall dunkle ich mit dem linken Daumen den Sensor ein wenig ab und schon geht das Licht wieder an. Linkshänder brauchen dafür leider einen extralangen Daumen... ;-)
...
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Kommentare
NorthPole76
NorthPole76, 07.06.2002
hmmm, was ich beim besten wille nicht verstehen kann sind deine probleme mit dem Cradle, also mit dem einstecken des iPAQs in die station. bei mir klappt das ohne irgendwelche probleme, einfach rein und das wars.
ich nehme an die 320x320 pixel waren ein
Mesalina
Mesalina, 21.06.2002
Da werde ich noch einiges sparen muumlssen... aber der Handheld reizt schon... CU Mesalina
blauersafir
blauersafir, 29.05.2002
sehr guter bericht, besonders informativ...gruss blauersafir
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ein Testbericht von 2002-06-10 17:18:54 vom 10.06.2002
Empfehlung: ja
Liebe Leser,

ich bin ein Technikfreak. Liegt vielleicht daran, dass ich bei meinem Arbeitgeber (einem Internetprovider) viel mit neuester Technik zu tun habe, aber neben meinem tollen Handy spiele ich seit kurzem mit dem iPaQ 3870 herum und werd den so schnell auch nicht wieder verkaufen (wie letztens mit meinem alten 3630 geschehen).

Der iPAQ 3870 bietet folgende Leistungsmerkmale: 206 MHz Intel Strong ARM 32-bit Prozessor, reflektierendes Farb TFT Liquid Crystal Display mit 240x320 Pixel Auflösung und 65.635 Farben, 64 MB RAM und 32 MB Flash ROM, IrDA Standard (115 Kb/sek.), Betriebssystem ist wie gewohnt Microsoft Pocket PC 2002 sowie eine umfangreiche Softwareausstattung. 190 Gramm Gewicht sind nicht zuviel, Secure Digital (SD) Card Slot ist ebenfalls vorhanden. Der H3870 hat zusätzlich noch Bluetooth fix eingebaut, was das Gerät nahezu zeitlos erscheinen lässt.

Von Compaq ist man ja Extension-Packs gewohnt (das sind Erweiterungen) und laut Informationen von Compaq die ich per E-Mail erhalten habe, werden es spezielle Packs für die 3800er Reihe geben. Erst recht zeitlos :-)

Für mich persönlich ist es beeindruckend, dass der 3870 eine Sprachsteuerung hat; sowas kannte ich bisher nur von Handys. Aber durch ein intergriertes Voice Command Control System kann man bestimmte Befehle auch sprechen und der iPaQ reagiert sofort (man sollte allerdings nicht nuscheln hab ich festgestellt ;-))

Dem 3870 liegt eine Software-CD bei, die einiges beinhaltet. Neben einem Refernezhandbuch findet man auch hier wieder eine Version von Outlook (hier ist es MS Outlook 2002), Active Sync sowie Spiele (Las Vegas Games zum Beispiel) sowie einige Sicherheitstools.
Im Paket sind beim Neukauf zudem noch ein Ersatzstift vorhanden, die Dockingstation, ein Netzteil sowie ein Zwischenstecker für den Stromanschluß am seriellen Port des Gerätes (sagte ich bereits, dass der 3870 auch USB hat?).

Alte serielle Geräte (wie z.B. die Falt-Tastatur passen nicht mehr an den seriellen Port, da dieser einen etwas breiteren Stecker hat. Dies ist zwar schade, aber der Zwischenstecker soll bald in einer neuen Version erhältlich sein, sodass alte Geräte auch kompatibel sind.
Es gibt keine eigene Stiftauswurfstaste mehr und der Stylus kann endlich beliebig eingesteckt werden. Ob es hier im Laufe der Zeit zu Problemen mit dem Auswurf kommen wird, kann man jetzt noch nicht sagen. Als Optimist - ich habe auch bei meinem H3630er Modell nie Probleme damit - gehe ich von einem "Nein" aus ;-)

Bei den Audio-Einstellungen gibt es auch Schieberegler für Bassanhebung und Höhenanpassung. Viel Unterschied hört man zwar nicht, aber besser als gar keine Einstellmöglichkeit.
Der Akkustand wird endlich in 1%-Schritten angegeben - auch beim Aufladen! Allerdings nur beim internen Akku. Die erste Batteriewarnmeldung kommt übrigens schon bei 40% Akkuleistung und lässt sich leider nirgends umstellen.

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FAZIT
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Der 3870 aus dem Hause Compaq ist in meinen Augen ein kleines Wunderwerk. Auch in Zukunft wird er mir treue Dienste leisten und ich freue mich schon auf die Zusatz-Packs :-)

Danke für´s Lesen
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