Mo Hayder: Tokyo
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Testberichte Mo Hayder: Tokyo

 (gebundene Ausgabe)
3.2 von 5
Platz 54 in der Kategorie "Bücher Importe, Fremdsprachige Literatur - T".
Bewertung: Kundenbewertung 3,30 / 5,00 3.2 von 5
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Mo Hayder: Tokyo Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,30 / 5,00 3.2 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • spannend, komplex aufgebaut, überraschende Enthüllungen
  • Spannend | Schreibstil, der gefällt
Nachteile/Kritik
  • man braucht einen robusten Magen und gute Nerven, erfordert gute Englischkenntnisse
  • Ende enttäuschend | teilweise geschmacklos
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mima007

Beklemmend: Der Teufel geht um in Nanking

ein Testbericht von 2007-07-20 14:23:23 vom 20.07.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: spannend, komplex aufgebaut, überraschende Enthüllungen...
Nachteile/Kritik: man braucht einen robusten Magen und gute Nerven, erfordert gute Englischkenntnisse
Ein unaussprechliches Geheimnis treibt die englische Studentin Grey nach Tokio. Hier hofft sie, den Schlüssel zu einer Tragödie zu finden, die die seit Jahren verfolgt. Ein Filmausschnitt, der Gräueltaten japanischer Soldaten im chinesischen Nanking 1937 zeigt, soll die Lösung des Rätsels enthalten. Doch der Besitzer des Films, ein chinesischer Wissenschaftler, ist nur unter einer Bedingung bereit, ihr die Bilder zu zeigen: Grey soll ein Elixier auftreiben, das sich in den Händen des einflussreichsten und gefährlichsten Mannes von Tokio befindet. Grey kann nicht ahnen, dass die Geschichte dieses Elixiers eng mit ihrer eigenen Tragödie verknüpft ist – eine blutige Spur von 1937 bis heute.

Mein Eindruck
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Drei Menschen scheint das Schicksal (= Autorin) auf verhängnisvolle Weise in Japans Hauptstadt zusammengeführt zu haben. Grey sucht die Antwort auf die Frage nach ihrer persönlichen Schuld und Verantwortung am Tod ihres Ungeborenen. Der diese Antwort geben soll, ist der Besitzer eines Filmes aus dem Jahr 1937, als Ungeborene in Massen von einer bestimmten Person auf grausame Weise getötet wurden.

„Kann Unwissenheit das Gleiche sein wie Verderbtheit?“ Dies ist die wichtigste Frage, die sich zwei der drei Figuren stellen, die schicksalhaft miteinander verstrickt sind. Die Antwort nach der Natur und der Beurteilung des Bösen fällt ganz unterschiedlich aus. Doch es gibt eine andere Figur, die eindeutig böse erscheint: Fujukis Krankenschwester Ogawa wird von Prof. Shi als die „Bestie von Saitama“ bezeichnet, und wie sich zeigt, trifft diese Bezeichnung völlig zu.

Ogawa – es ist nie klar, ob sie eine Frau oder ein Mann ist – kennt wie ein reißendes Raubtier keinerlei Skrupel, wenn es um die Wiederbeschaffung des gestohlenen Stärkungsmittels ihres Herrn geht. Sie sucht lediglich die Beute, ganz egal, wer dabei auf der Strecke bleibt. Jason bekommt dies am eigenen Leib zu spüren, und Grey entgeht Ogawas todbringender Suche nur um Haaresbreite. Selbst Mama-san Strawberry schlottern die Knie, wenn sie Ogawa ansieht, nur Jason scheint solche Angst – zunächst jedenfalls – nicht zu kennen. Er wird eines Besseren belehrt.

Die Spannung steigert sich also bis zum Unerträglichen, und zwar sowohl in der Haupthandlung um Grey wie auch in der Parallelhandlung um die Geschehnisse in und um Nanking. Die häppchenweise verabreichten Dosen an Wahrheit und Enthüllung haben nun eine kritische Masse erreicht, so dass sich der imaginative Leser bzw. Hörer schon ungefähr ausrechnen kann, wie die beiden Handlungsstränge fortgeführt werden. Und endlich ist auch ein Punkt in beiden Handlungen erreicht, an dem das zunehmend angespanntere Warten und Argumentieren in Aktion umschlägt, die dann –endlich – die Entscheidung herbeiführt, zum Guten oder zum Schlechten.

Doch dies ist noch nicht der Gipfel der Erkenntnis. Denn Grey hat Shis Film immer noch nicht gesehen. Als sie die alten Bilder aus dem Dezember 1937 endlich zu Gesicht bekommt, werden die beiden bislang getrennt vorangetriebenen Erzählstränge eins und gehen ineinander über. Es ist wie eine schmerzvolle Erlösung von Ungewissheit, vielleicht Unwissenheit, und der Weg, den Grey und Shi nun gehen müssen, liegt deutlich vor ihnen: Die Wahrheit über das, was damals geschah, muss der Welt mitgeteilt werden. Erst dann wird den beiden getöteten Ungeborenen und allen anderen Opfern Gerechtigkeit widerfahren.

(Ich habe die Identität des „Teufels“ mit Absicht nicht enthüllt. Der kluge Leser wird sie sich bereits erschlossen haben.)

Unterm Strich
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Mit „Tokio“ ist der bestens eingeführten Bestsellerautorin Mo Hayder ein weiterer packender Thriller gelungen, der vom Leser bzw. wirklich gute Nerven erfordert, um die jeweiligen Höhepunkte aushalten zu können. Ich habe in meinen Ausführungen ja nur Andeutungen fallen lassen, um was es eigentlich im Kern geht. Aber mehr zu sagen, würde meines Erachtens bedeuten, zuviel zu verraten. Und das wäre unfair gegenüber meinem Leser.

Michael Matzer © 2007ff

Info: Tokyo, 2004; Transworld Publ. Ltd UK; Mai 2004, 362 Seiten; Preis: EU 17,00.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
tobbbbi
tobbbbi, 01.05.2007
Prima Bericht! Wünsche einen schönen 1. Mai! LG Tobias
Clarinetta2
Clarinetta2, 01.05.2007
sh, und einen sonnigen Tag LG Clarinetta
rosewitch
rosewitch, 01.05.2007
Einen schönen 1. Mai! SH und LG Diana
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dottigross_juliaa

Mo in Tokio

ein Testbericht von 2007-01-13 19:03:24 vom 13.01.2007
Empfehlung: ja
Vorteile:  Spannend | Schreibstil, der gefällt ...
Nachteile/Kritik:  Ende enttäuschend | teilweise geschmacklos
| Fakten
Titel: Tokio
Autor/in: Mo Hayder
Verlag: Goldmann
ISBN: Taschenbuch: 978-3-442-46320-6, gebundene Ausgabe: 978-3-442-31018-0
Preis: Taschenbuch: 8,95 EUR, gebundende Ausgabe: 19,90 EUR
Seiten: 415


| Kaufgrund
Die alljährliche Bücherbestellung stand wieder an und als ich beim Stöbern durch das Sortiment auf den Roman „Tokio“ von Mo Hayder stieß, erinnerte ich mich an eine sehr positive Bücher-Rezension bei Ciao. Da ich außerdem bereits „Die Behandlung“ von ihr gelesen hatte, und ich dieses Buch sehr gut fand, beschloss ich, einen weiteren ihrer Romane zu lesen.


| Aufmachung
Kurz und knackig: Das Cover des Buches ist sehr ansprechend gestaltet und springt einem förmlich ins Auge. Ich hatte das Buch im Büro dabei, weil ich in der Mittagspause weiterlesen wollte. Jeder der vorbei kam, fragte mich neugierig, was ich denn da für ein Buch hätte. Ich denke, das sagt alles!
Die Verarbeitung des Buches ist hervorragend. Ich habe es fertig gebracht, das Buch zu lesen, ohne dass es hinterher einen Knick im Rücken hatte.


| Inhalt
Eine junge, englische Studentin - von allen nur „Grey“ genannt - macht sich auf den Weg nach Tokio. Als kleines Mädchen hat sie einen Bericht gelesen, der von dem Ort Nanking handelt. Im Winter 1937 war dort ein furchtbares Massaker verübt worden. Die Bilder dieser Tat haben sich ihr ins Gedächtnis gebrannt. Sie kann das Gelesene nicht vergessen und beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen.

In Tokio trifft sie jedoch auf eine Mauer des Schweigens. Niemand will von den Geschehnissen wissen. Sogar der Gelehrte Shi Chongming, der die damalige Szenerie gefilmt haben soll, erinnert sich angeblich an nichts mehr. Doch Grey gibt nicht auf. Sie hat ein persönliches, ein sehr persönliches Interesse daran, den Dingen auf den Grund zu gehen.


| Meine Meinung: Schreibstil
Den Schreibstil möchte ich als sehr angenehm bezeichnen. Die Sätze sind sinnvoll und übersichtlich gegliedert und deshalb flüssig zu lesen. Die Hauptstory wird aus Sicht der jungen Frau wiedergegeben. Der Leser macht dadurch die Geschichte des Mädchens zu seiner eigenen. Mir gefällt dieser Aufbau sehr gut. Die Nebenstory, die parallel dazu verläuft und vom Massaker des Jahres 1937 erzählt, ist aus Sicht des Gelehrten Shi Chongming geschrieben. Hier kann der Leser ebenfalls eine eigene, persönliche Verbindung herstellen.
Die Absätze und Kapitel sind ebenfalls sinnvoll gesetzt. Ihr stimmiger Abschluss erlaubt dem Leser, an beliebiger Stelle zu unterbrechen. Trotzdem findet man sehr leicht in die Handlung zurück, was mir gut gefiel.
Hier ein kurzes Textbeispiel. [Quelle: „Tokio“, Goldmann-Verlag, S. 85]
„Während ich die Frau mit offenem Mund beobachtete, hatte die Gruppe den Tisch erreicht. Die Kellner deckten ihn in hektischer Eile, und der Invalide wurde an das Kopfende des Tisches geschoben, wo er mürrisch und schwarz wie ein Mistkäfer hockte, während der Mann mit dem Pferdeschwanz es ihm beflissen bequem machte und den Kellnern Anweisungen gab, wo sie die Gläser und Wasserkaraffen hinstellen sollten. Aus den dunklen Ecken des Klubs blickten zwanzig Hostessen nervös auf Strawberry, die zwischen den Tischen umherging, Namen flüsterte, sie anwies, sich zu der Gruppe zu gesellen. Ihr Gesicht hatte einen seltsamen, blutleeren Ausdruck, der auf Zorn schließen ließ. Einen Moment lang konnte ich jenen Ausdruck nicht benennen, doch als sie den Kopf in den Nacken legte und auf mich zugestöckelt kam, sah ich es. All die kleinen Muskeln in ihrem Gesicht zuckten. Strawberry hatte Angst.“


| Meine Meinung: Inhalt, Personen und Aufbau
Der Leser steigt mitten in der Geschichte dieser jungen Frau ein. Sie ist bereits in Tokio angekommen und ihr erstes Ziel ist die Universität, in der der Gelehrte Shi Chongming arbeitet. Es wird sehr deutlich gemacht, dass von diesem Mann viel abhängt und die junge Studentin von ihm wichtige Antworten erwartet. Als sie diese Antworten nicht erhält, scheint für sie eine Welt zusammen zu brechen. Doch sie gibt nicht auf! Sie will Shi Chongmings Film sehen. Sie will die wahre Geschichte des Massakers erfahren. Sie will Antworten auf all ihre Fragen. Greys Zielstrebigkeit und Mut haben mir gut gefallen. Trotzdem fand ich diese Romanfigur nicht sehr sympathisch. Der Leser erfährt im Laufe des Romans, dass sie ein „ekliges“ und „grausames“ Geheimnis hat. Sie wird auch als „Freak“ und „Spacko“ bezeichnet und ich stellte mir eine junge, ungepflegte Frau mit langen, strähnigen Haaren vor, die „nicht ganz dicht“ ist. Ab und zu versucht die Autorin, um Sympathie für die junge Frau zu werben, was ihr meiner Meinung nach aber nicht gelingt. Auch als ich von Greys Schicksal erfuhr, die Hintergründe ihrer Besessenheit, wurde sie mir nicht sympathischer. Ich möchte nicht zu viel verraten, um die Spannung nicht zu nehmen, deshalb kann ich meine Antipathie an dieser Stelle nicht näher erklären. Doch den „Dingen“, die sie erlebt hat, stand ich mit Unverständnis gegenüber.

Als Grey in einem Nachtclub einen Job als Hostess annimmt, verfestigt sich bei mir die „Antipathie“. Nur schwer konnte ich mich daran gewöhnen, dass die Worte „Hostess“ und „Nachtclub“ in Japan nicht unbedingt verwerflich sind. In einem eleganten und ordentlichen japanischen Nachtclub wird mit den männlichen Gästen gespeist und getrunken. Es werden auch Unterhaltungen geführt, aber auf sexuell geschieht da „normalerweise“ nichts. Trotzdem kam ich während des Lesens nicht von diesem Vorurteil los. Dazu trug vor allem die etwas „billige“ Aufmachung der Nachclub-Besitzerin bei, die sich gerne als „Marilyn Monroe“ „verkleidete“.

Auch die zweite Person, die in diesem Roman großen Raum einnimmt, ist nicht sympathisch. Jason ist Kellner im Nachtclub und wohnt im gleichen Haus wie Grey. Er ist reichlich pervers und aufgrund seiner sexuellen Vorlieben, stieß mich seine Erscheinung ziemlich ab. So hat er z.B. ein Bild an der Wand hängen, das einen zerteilten Mensch zeigt, der kurz zuvor von einem Lastwagen überfahren wurde.

Den Gelehrten Shi Chongming fand ich recht angenehm. Doch kamen mir im Laufe des Lesens Zweifel. Ist Shi Chongming vielleicht gar kein Opfer - kein ahnungsloser Beobachter schrecklicher Ereignisse? Hat er vielleicht mehr mit diesem Massaker zu tun, als er zugibt? Was geschah im Jahre 1937 und welche Rolle spielte dieser Mann dabei?

Zwei weitere Personen werden sehr abstoßend beschrieben. Junzo Fuyuki, der mächtigste und gefährlichste Mann Tokios, und seine „Leibärztin“ Ogawa, bei der man nicht weiß, ob „es“ weiblich oder männlich ist. Fuyuki ist ein kranker, alter Mann im Rollstuhl und Ogawa wird als unheimliche, geisterhafte Person dargestellt.

Die Story ist extrem spannend. Von Anfang an fragte ich mich, was 1937 vorgefallen war. Welches Geheimnis umgibt den mächtigen Fuyuki und seine Ärztin? Wie weit spielt Jason eine Rolle in dieser Geschichte? Welches Erlebnis hatte Grey und warum will sie alles über das Massaker erfahren? Die Autorin füttert den Leser stetig mit Informationen und hält so die Spannung von Anfang bis Ende sehr hoch. Vom Ende selbst war ich dann allerdings ein wenig enttäuscht. Zwar verstand ich das Gleichnis, dass die Autorin zwischen Greys Leben und den Geschehnissen im Jahre 1937 herstellen wollte. Doch fehlt mir wohl die Fantasie, um dieser Verbindung einen Sinn zu geben. Ohne zu viel verraten zu wollen, fand ich die Lehre, die Grey aus dem „Massaker“ ziehen konnte, ziemlich weit her geholt. Warum Grey unbedingt nach Japan reisen muss, um ihren „Seelenfrieden“ zu erlangen, verstand ich überhaupt nicht.

Der Roman enthält keinerlei Humor. Es gibt keine einzige Stelle, an der ich lachen musste oder konnte. Im Gegenteil, es gab viele Szenen, wo ich teilweise heftig schlucken musste, um sie verdauen zu können. Deshalb würde ich auch behaupten, dass „Tokio“ ausschließlich für Erwachsene geeignet ist. Wer Wissen über Japan und China und die dortigen Gebräuche und die Sprache besitzt, wird sich mit dem Roman leichter tun. Viele Begriffe aus diesem Kulturkreis werden hier genannt. Aber auch ohne diese Kenntnisse, ist das Buch „zu schaffen“.


| Autorin
Mo Hayder wurde 1962 in Essex geboren. Sie hielt sich schon früh mit Gelegenheitsjobs über Wasser bis sie mit 25 nach Tokio reiste und dort als u.a. Hostess arbeitete. Nach einigen „wilden Jahren“, in denen sie u.a. als Security Guard und Englischlehrerin in Vietnam arbeitete, verschlug es sie nach Los Angeles, wo sie ein Filmstudium aufnahm. Ihr erstes Buch “Der Vogelmann“ wurde zum internationalen Bestseller. Weitere Romane, wie „Die Behandlung“ und „Die Sekte“ verfestigten ihren Erfolg.


| Fazit
Trotzdem Mo Hayders Roman „Tokio“ sehr spannend und gut aufgebaut ist, vergebe ich nur drei Punkte. Das liegt vor allem daran, dass ich das Ende enttäuschend fand. Außerdem waren die Beschreibungen teilweise sehr geschmacklos und brutal, was mir unangenehm aufstieß. Wenn mich jemand fragen würde, ob man das Buch gelesen haben sollte, meine ich: „Püüüühhhjoooooh, wenn du sonst nichts anderes hast.“


In diesem Sinne... alles bleibt anders... eure Dotti



[...auch bei ciao und dooyoo unter ähnlichem Nick tätig ;-) ]
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
waikiki22
waikiki22, 13.01.2007
Super Bericht !!! SH von mir ! Freue mich über gegenlesungen ! LG waikiki
Baby1
Baby1, 13.01.2007
Lieben Gruß Anita
jenny123
jenny123, 19.02.2007
hört sich gut an. lg-jenny123
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