ein Testbericht von Blackfire2010-02-11 13:20:09vom 11.02.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Gelungene Fortsetzung...Nachteile/Kritik: Einige langweilige Passagen
Ich habe neulich wieder mal meinen Bücherschrank durchforstet und bin noch auf ein paar Bücher gestoßen, die da noch ungelesen herum lagen. Folgendes habe ich mir als nächstes vorgenommen.
*** Produktinfos ***
Titel: Der Ring des Sarazenen
Autor: Wolfgang Hohlbein
Verlag: Heyne Verlag
Seitenzahl: 558
Auflage: 1. Auflage 2002
Preis: (Hardcover): der Preis lag bei 19,95 Euro
ISBN: Kann ich leider weder am Buch noch auf dem Umschlag finden.
*** Cover ***
Das Buch ist ein gebundenes Buch aus dem Heyne Verlag.
Das Buch an sich hat einen schwarzen Umschlag auf dem lediglich am Buchrücken in goldener Schrift der Buchtitel und Autor stehen.
Auf dem braunen Umschlag steht auf der Rückseite die kurze Inhaltsangabe, die Vorderseite ist ebenfalls bräunlich gestaltet und man sieht eine verschleierte Gestalt. In der Mitte stehen der Autor und der Titel.
*** Text auf dem Buchrücken ***
"Nach dem Untergang ihres Kreuzfahrerschiffes gerät die junge Robin in die Gewalt eines arabischen Sklavenhändlers. Bald stellt sie fest, dass sie nicht wie eine gewöhnliche Sklavin behandelt wird: Ihr Herr hüllt sie in edle Gewänder und lässt ihr von einem strengem Palastdiener gutes Benehmen beibringen.
Soll Robin als Haremsdame verkauft werden- oder schützt sie der Ring, den ihr der Tuareg Salim, ihr treuer Freund und Begleiter gegeben hat, auf geheimnisvolle Weise?“
*** Inhalt ***
Dieses Buch erzählt die Geschichte der Templerin Robin weiter, einem Mädchen, dass in armen Verhältnissen aufgewachsen ist und durch Zufall innerhalb der Mauern der Tempelritter Unterschlupf gefunden hat. Dort verliebt sie sich in den Tuareg Salim, der ihre Liebe auch erwidert.
Er erzählt ihr, dass er der Sklave von Bruder Abbe, einem hohen Tempelritter, ist, doch Robin hat daran von Anfang an gezweifelt. Als die Templer zu einem Kreuzzug ins Heilige land aufbrechen, muss Robin sie begleiten- als Tempelritter verkleidet. Salim hatte ihr das Kämpfen beigebracht, doch als ihr Schiff von den Sarazenen angegriffen wird, fällt Robin über Bord.
In einem Fischerdorf fischt man sie aus dem Wasser und verkauft sie an Omar, einen Sklavenhändler. Der aber findet Gefallen an Robin. Da er sich das aber nicht eingestehen will, lässt er sie zu einer Haremsdame ausbilden, um sie an den meistbietenden zu verkaufen.
Das versucht Robin mehrmals mit aller Macht zu verhindern. Obwohl die Versuche allesamt scheitern, scheint sie der geheimnisvolle Ring zu beschützen, den Salim ihr auf dem Schiff gegeben hat und vor dem jeder Angst hat, der ihn zu Gesicht bekommt...
*** Fazit ***
Im Gegensatz zum ersten Band ("Die Templerin"), handelt diese Fortsetzung kaum über die Tempelritter und auch bekannte Personen wie Salim oder Bruder Abbe kommen fast nicht darin vor. Die Geschichte konzentriert sich also allein auf die Figur Robin, die zur Haremsdame ausgebildet wird.
Leider finde ich hierbei einige Stellen des Buches sehr langatmig und teilweise auch langweilig. Manches davon hätte man gerne überblättert. Andererseits ist die Geschichte aber auch ganz interessant und spannend und man kann sich gut in Robin hineinversetzen, die sich dagegen wehrt, in einem ihr fremden Land wie eine Sklavin behandelt zu werden. Ihr widerstrebt es, zu akzeptieren, dass Sklaverei und Brutalität dort an der Tagesordnung stehen
und streitet nur gerne ab, dass es auch in ihrem Heimatland ähnlich zu geht, obwohl sie sich dies nach und nach auch eingesteht. Ihr Glaube daran, etwas für die armen Menschen bewirken zu können , lässt auch in der größten Not nicht nach und man verfolgt interessiert ihre lange Reise, bis sie ihren Salim endlich wieder sieht.
Das Buch lässt sich flüssig lesen und die Sprache ist angenehm, aber nicht zu kompliziert aufgebaut.
Eine richtige Zielgruppe kann ich nicht so genau bestimmen, aber wer gerne den ersten Teil gelesen hat, kann sich auch ruhig an den zweiten wagen.
Zusammenfassend kann ich also sagen, dass ich das Buch ganz gut fand, obwohl es auch langweilige Passagen gab.
Da ich es aber nicht unbedingt noch einmal lesen würde, vergebe ich 3 Sterne und eine eingeschränkte Kaufempfehlung.
...
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Wie man in drei Tagen arabisch lernt
ein Testbericht von CyberQueeny2008-08-20 16:26:41vom 20.08.2008Empfehlung: ja
===Kaufgrund===
********************* **
Nachdem ich vorm ersten Teil, sehr fasziniert war, habe ich mir natürlich den zweiten Teil gleich nachgekauft.
===Allgemeines===
*************** ************
Titel: Der Ring des Sarazenen
Autor: Wolfgang Hohlbein
Verlag: Heyne
Preis: 8,95€
ISBN: 978-3-453-86988-2
Seitenzahl: 558 Seiten
Jahr: 2003
Rubrik: historischer Roman
Art: Taschenbuch
Alter: 16
===Autor/in===
**********************
Wolf gang Hohlbein (* 15. August 1953 in Weimar) ist ein deutscher Schriftsteller in den Genres Horror-, Science-Fiction- und Fantasyliteratur. Mit 35 Millionen verkauften Büchern zählt er außerdem zu den erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Seinen Durchbruch erlangte er bereits 1982 mit seinem ersten Roman Märchenmond.
===Das Buch===
************************
Die junge Friesin Robin ist als Tempelritter verkleidet ins heilige Land gereist. Doch auf der Überfahrt mit dem Schiff, kam es zu einem Kampf, bei dem sie ins Wasser viel. Fischer haben sie an Land geholt, gesund gepflegt und haben sie, nachdem sie sich nicht unterordnen konnte, an einen Sklavenhändler namens Omar verkauft. Dieser will sie zu einer Haremsdame erziehen und weiterverkaufen. Doch dies ist nicht so leicht, wie er am Anfang dachte. Zum Einen lässt Robin sich nichts gefallen und versucht bei der nächsten, günstigen Gelegenheit mit den anderen Sklaven zu fliehen. Zum Anderen hat Robin von ihrem Freund, den sie im Templerorden kennen gelernt hat, einen Ring geschenkt bekommen. Dieser schein sehr mächtig zu sein, denn er bereitet der Obersklavin von Omar große Angst. Doch damit nicht genug. Omar verliebt sich in sie und als sie nicht verkauft werden kann, aber ein Scheich der Assassinen sie unbedingt kaufen möchte, flieht er mit ihr in die Wüste. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
===Leseprobe===
********************* ********
Seite 274:
Sie warf einen raschen Blick über die Schulter. Das Holz hielt dem wütenden Angriff von der anderen Seite immer noch Stand, und die Bänke, die die Sklaven hinter der Tür verkeilt hatten, verliehen der Barrikade zusätzliche Festigkeit. Hinter fast allen Fenstern im Haus brannte nun Licht, die Tatsache, dass sie mit einer einzigen Ausnahme allesamt vergittert waren, würde nun vielleicht ihre Rettung bedeuten.
===Meine Meinung===
**************************
Bei dem Buch handelt es sich um den zweiten Teil der Templer-Trilogie. Wer den ersten Teil nicht gelesen hat, wird am Anfang kurz in die Geschichte eingeführt, so dass er nicht das Gefühl hat, etwas nicht mitbekommen zu haben. Für frühere Leser wird es aber nicht langweilig, denn es ist eine kurze Einführung. Danach geht es gleich genauso spannend weiter, wie man es im ersten Teil gewohnt ist. Schon nach ein paar Seiten ist der erste Kampf in den Robin hineingezogen wird. Danach kommt man in ein fremdes Land. Zwar ist es für die heutige Zeit nichts Fremdes mehr, aber muss man sich als Leser doch erstmal an die neue Umgebung gewöhnen. Das geht aber sehr schnell, denn der Autor beschreibt das neue Land so ausführlich, dass man es genau vor seinem Auge sehen kann. Dies gilt auch für die komplett neuen Personen. Keine der Personen aus dem ersten Teil ist dort wieder zu finden. Als Leser muss man sich komplett umstellen und sich neue Bilder zu weiteren Personen einfallen lassen. Gerade Omar, der Ring und der Scheich sorgen für viel Spannung, da man zwar ahnt worum es geht, aber bis
zum Schluss wird es nicht aufgelöst. Diese Auflösung ist zum Schluss hin aber sehr stark zu erahnen, trotzdem auch wieder überraschend.
Ich persönlich habe das Buch an einem Tag durchgelesen. Das zeigt, dass mir das Buch sehr gefallen hat. Zwar hat es genügend Kapitel, so dass man es gut und gerne mal aus der Hand legen kann, aber ist man erstmal in der Geschichte, möchte man es auch zu Ende lesen.
Mir hat auch sehr gut gefallen, dass es weniger mit den Tempelrittern zu tun hatte. Dadurch hat das Buch eine ganz andere Note bekommen. Da man zumindest beim Abschluss des ersten Teils mit der Reise gerechnet hatte oder zumindest mit einem Abenteuer das Robin und den Templerorden beinhaltet.
===Bewertung===
****************** ******
Mir hat das Buch gefallen, da es sehr spannend ist, viele neue Aspekte beinhaltet hat, aber trotzdem an das erste Buch sehr gut anschließt. Von mir erhält das Buch volle fünf Sterne.
ein Testbericht von JeanPLvom 02.05.2012Empfehlung: ja
Vorteile: Alles!...Nachteile/Kritik: Nichts!
Ja, ich muss auch sagen, eine unglaubliche Fantasie, die dieser Mensch besitzt.
Mich haben seine Bücher immer bis spät in die Nacht wachgehalten..
haha
Ich war immer unglaublich glücklich, wenn ich eins durchhatte, weil ich dann endlich wieder früher ins Bett konnte ;);)
Mich haben auch die
1-3 von 3 Testberichten über Wolfgang Hohlbein: Der Ring des Sarazenen
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR
Home > Bücher > Bücher Belletristik > Belletristik Romane & Erzählungen > Belletristik Romane & Erzählungen - Der > Wolfgang Hohlbein: Der Ring des Sarazenen > Testberichte