Hollow Man - Unsichtbare Gefahr
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Hollow Man - Unsichtbare Gefahr

Testberichte Hollow Man - Unsichtbare Gefahr

 (DVD) Science Fiction Film
3.9 von 5
Platz 128 in der Kategorie "Science Fiction Filme".
Bewertung: Kundenbewertung 3,90 / 5,00 3.9 von 5
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Hollow Man - Unsichtbare Gefahr Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,90 / 5,00 3.9 von 5
von 88% aller Autoren empfohlen (23/26).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Geile Spezialeffekte.
  • viel Action und Effekte, super Bonusmaterial
  • Tolle Special-Effects!Spannung und rasante Action zum Schluss!Genügend Bonus-Material!
  • Gute Spezialeffekte Genialer Bacon Spannend
  • Die Story ist eine gute Idee
Nachteile/Kritik
  • Als Caine anfängt, durchzudrehen, geht´s mit der Story rasant arg bergab!
  • keine schauspielerischen Höchstleistungen, Story durchschnittlich interessant
  • Zweimal Ansehen reicht und mir gefällt persönlich nicht Kevin Bacon!
  • Etwas zu wenig tiefgang im vergleich anderer werke Verhoevens
  • aber das Ende war vorher sehbar
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myra-belle

Wann ist denn der zum Übermenschen mutiert?

ein Testbericht von 2003-10-18 21:34:12 vom 18.10.2003
Empfehlung: nein
Vorteile: Geile Spezialeffekte....
Nachteile/Kritik: Als Caine anfängt, durchzudrehen, geht´s mit der Story rasant arg bergab!
Ich habe gesehen, dass der Film am 18.10.2003 als Free-TV-Premiere läuft. Zum gegebenen Anlaß verbreite ich meine Meinung dazu.

Der Film fängt sehr vielversprechend an. Das Team um den genialen Wissenschaftler Sebastian Caine (Kevin Bacon) verfolgt das ehrgeizige Ziel, Lebewesen unsichtbar zu machen und wieder ins Reich des Sichtbaren zurückzuholen. Sie halten Tiere unterschiedlicher Größe, die unsichtbar gemacht wurden. Nur durch die Infrarotbrille sind sie auszumachen. Auf dem heutigen Programm steht die Rückkehr einer Gorilladame. Es ist eine Wucht, mit anzusehen, wie die einzelnen Gefäßsysteme und die Körperschichten sichtbar werden. DAS nenne ich geile Spezialeffekte!
Obwohl der Versuch also ein voller Erfolg ist, gibt Caine beim Treffen im Pentagon an, sie seien noch nicht soweit. Seine Partnerin Linda McKay (Elisabeth Shue) und ihr Assistent Matthew (Josh Brolin) fügen sich widerwillig. Zurück im Labor erzählt er ihnen, dass er einen Selbstversuch starten wird - mit oder ohne ihre Hilfe. Daher lassen die 3 den Rest des Teams in dem Glauben, der Menschenversuch sei vom Pentagon bewilligt worden. Caine wird also unsichtbar. Auch dieser Vorgang eine Augenweide.
So weit so gut, doch erweist es sich als weitaus schwieriger, ihn zurückzuholen. Menschenaffen und Menschen unterscheiden sich nun mal um ein paar winzige Prozente, die in dem Fall alles ausmachen.
Anfangs kokettierte Caine noch mit seinem Zustand, mit der Zeit nimmt aber der Frust zu und sein Jähzorn nimmt überhand. Es ist alles verloren, als er sich dazu entschließt, die Nachbarin anzufallen, um seinen Gelüsten, die ihn bereits seit einiger Zeit plagten, nachzugeben. Frei nach dem Motto "Wer erfährt es denn?" .

Leider verabschiedet sich nun auch die Story, von der Logik ganz zu schweigen. Was folgt ist nicht mehr als Trash. Grandiose Spezialeffekte machen halt noch lange keinen guten Film aus.

Caine flippt vollends aus und macht sich daran, sein Team auszulöschen, damit ihn nun keiner mehr zurückversetzen kann und er dann frei ist. Natürlich muss traditionell die Schwarze als 1. daran glauben. Am Schluß bleiben natürlich Linda und Matt übrig. Die beiden hat er ganz speziell im Blick, da Linda früher mal seine Geliebte war, ihn aber wegen seiner Besessenheit im Beruf und wegen mangelnder Fürsorge um sie verlassen hat. Die Entdeckung, dass sie nun mit Matt ihr Glück gefunden hat, macht Caine rasend.

Der große Showdown findet im Labor statt. Alle anderen sind also tot. Für einen dürren Wissenschaftler, der vorher nichts anderes als die Arbeit kannte, kein schlechtes Ergebnis. Caine plaziert chemische Bomben, um alle Aufzeichnungen und sonstiges, dass zum Projekt gehörte, auszulöschen. Linda und Matt sollen ebenfalls bei den Explosionen draufgehen.
Die beiden wehren sich aber auf Teufel komm raus und greifen Caine mit allem Möglichen an. Da komme ich nun auf den Titel meines Berichtes zurück. Stellt euch vor, Caine wird mittels einem Flammenwerfer kräftig angesengt. Kaum wackelt er aber ein bißchen in der Gegend rum, fallen die verkohlten Stellen ab und wie ein Derwisch ist er weiter hinter den anderen her. Jetzt müßt ihr euch noch daran erinnern, dass Caine ja nur dann vollständig unsichtbar ist, wenn er vollkommen nackig ist. Dämmert euch die Erkenntnis? Caine wird also geröstet, bei dem verkokeltem Zeug handelt es sich rein logisch betrachtet um Haut- und Fleischfetzen. Trotzdem kann der Kerl so weitermachen, als ob nichts geschehen wäre! Er erscheint fast unkaputtbar, bis er endgültig das Zeitliche segnet.

Für die Regie zeigt sich Paul Verhoeven verantwortlich. "Basic Instinct" habe ich nie gesehen, doch "Total Recall" und "Starship Troopers" sind nicht gerade als erstklassige Referenzen zu bezeichnen. Diese beiden Action-Reißer beweisen, dass Verhoeven mit grandiosen Spezialeffekten aufwarten kann. Die Story aber war beide Male nicht so der Hit. Dies wurde nun auch hier fortgesetzt.

Schauspielerisch gesehen war der Film gut bis sehr gut besetzt. Aber bei dem Plott gab es nicht mehr viel zu retten.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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JuGriessl

REMAKE AUS DEN FÜNFZIGER JAHREN

ein Testbericht von 2004-11-07 12:18:19 vom 07.11.2004
Empfehlung: ja
Wie viele Filme in letzter Zeit ist auch Hollow Man ein Remake. Es wurden schon mehrere Filme mit dem Unsichtbaren gedreht. Angefangen hat dies in den fünfziger Jahren.

Inhalt

Der Molekularbiologe Dr. Sebastian Caine (Kevin Bacon), leicht exzentrisch, aber auch genial, arbeitet für die Regierung. Er soll ein Serum herstellen, dass den Menschen unsichtbar macht. Versuche mit Primaten verliefen sehr vielversprechend.

In einem gigantischen Hochsicherheitstrakt tief unter der Erde ist es dem Wissenschaftler schon gelungen einen Gorilla unsichtbar zu machen. Vom sensationellen Erfolg berauscht entschließt sich der Doktor zu einem Selbstversuch. Die Injektion des Unsichtbarkeitsserum ist sehr riskant und zieht eine Explosion von Schmerzen nach sich. Doch das Experiment ist erfolgreich. Langsam Faser für Faser, Muskel für Muskel und Knochen für Knochen verschwindet der Körper Caines vor den Augen seiner Kollegen.

Bald folgt aber die Ernüchterung, denn den Unsichtbaren wieder sichtbar zu machen schlägt fehl. Das Gegenmittel zeigt keine Wirkung. Eine Krisensitzung jagt die nächste. Der Zustand Caines lässt sich nun nicht mehr ändern. Auch verändert sich der Doktor zusehends. Er wird immer aggressiver und verwandelt sich mehr und mehr in ein unberechenbares Monstrum, das nicht mehr zu bändigen ist.

Schauspieler

Neben Kevin Bacon spielen Elisabeth Shue, Kim Dikens, Josh Brolin und William Devane die Hauptrollen. Es gelingt den Schauspielern mit den Urängsten des Menschen zu spielen.

Kevin Bacon - Sebastian Caine
Eigentlich passt die Rolle des Bösewichts, Fiesling oder wie man ihn nennen will nicht zu ihm. Aber der Film hat mich eines anderen gelehrt. man sieht hier wieder wie verwandlungsfähig die meisten Schauspieler sind.
Bekannt wurde Kevin Bacon aus "Foot Loose", "JFK", "Tatort Dallas", "Eine Frage der Ehre".

Elisabeth Shue - Dr. Linda McKay
Bekannt wurde Elisabeth Shue aus den Filmen "Zurück in die Zukunft 2" und dem 3. Teil. Dort spielte sie die Freundin von Michael J. Fox. Hier in diesem Film wusste sie auch zu überzeugen.

Fazit

Meisterregisseur Paul Verhoeven ist mit diesem High-Tech-Thriller natürlich wieder ein Kassenschlager gelungen. Der mit Special-Effekts gespickte Film zeigt uns eindruckvoll zu welchen Leistungen die digitale Filmtechnik im Stande ist. Der Holländer gehört nicht gerade zu den angesehensten Regisseuren in Hollywood. Filme wie "Showgirls" und "Starship Troopers" wurden von ihm gedreht. Alles in allem ein Film der zu überzeugen weis.

Der Testbericht wurde auch bei ciao und Doyyo eingestellt.
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
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Kommentare
Dickerchen
Dickerchen, 16.10.2004
1.Der Film ist ab 16.
2.Irgendwie finde ich haumlttest du mehr schreiben koumlnnen, deine Meinung uumlber den Film kommt irgendwie nicht so richtig ruumlber.
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●● Die unsichtbare Gefahr ●●

ein Testbericht von 2004-08-11 06:24:31 vom 11.08.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Die Story ist eine gute Idee...
Nachteile/Kritik: aber das Ende war vorher sehbar
Huhu,
na ja da mir gerade danach ist, tippe ich doch noch mal einen Filmbericht *g* Nein, keine Panik diesmal geht es um keinen Tanzfilm oder Liebesschnulze.

Diesmal geht es um die DVD-Version: „Hollow Man – Unsichtbare Gefahr“

●● Inhalt ●●

Sebastian Caine, ein Wissenschaftler, steht mit seinem Team kurz vor dem Durchbruch. Sie wollen ein Serum erstellen, was Menschen unsichtbar machen kann.
Das Serum wurde bisher erst an Tieren gestestet, wo es erfolgreich war.
Nun fehlen aber noch Ergebnisse, wie das Serum auf Menschen wirkt. Nur wer stellt sich für so ein Experiment selber zur Verfügung ?
Sebastian will es machen. Er selber will miterleben, was sein entwickeltes Serum bewirkt und wie es wirkt.

Das Serum wird Sebastian gespritzt und sein Körper fängt an sich auf zu lösen. Vor den Augen seines Teams, darunter auch seine ehemalige Freundin Dr. Linda McKay, löst sich sein Körper auf bis er vollständig durchsichtig ist.

Das Serum ist ein voller erfolg und das Team freut sich, das alles so gut geklappt hat. Nun soll Sebastians Körper wieder zurück geholt werden, doch hier entstehen Probleme. Es gelingt dem Team nicht, das er wieder Sichtbart wird. Irgendwas ist schief gelaufen.

Je länger der durchsichtige Zustand anhält, desto aggressiver wird Sebastian. Dann stellt er auch noch fest das seine Ex Linda ein Verhältnis mit dem Kollegen Matthew hat.
Zu dem will Linda auch das Pentagon unterrichten das die Experimente fehlgeschlagen sind.
In Sebastian brodelt die Wut. Er beschließt den Ausgang des Projektes selber zu bestimmen.

Sebastian wird zu einer Gefahr für das ganze Team….

●● DVD ●●

Die DVD kann man neu schon für 13,99€ erwerben. Ich hatte sie für 19,99€ gekauft.

Infos zur DVD:
Sprachen: Deutsch und Englisch beide Dolby Digital 5.1
Untertitel: Englisch, Deutsch und Türkisch
Bildformate: 16:9, 1.85:1
Die DVD erschien im September 2002 und die Produktion war im Jahre 2000
Und der ganze Filmt geht ca. 108 Minuten

●● Bonus ●●

Ja diese DVD hat dann auch mal Extras *g*
Als Extras findet man auf der DVD 2 Trailer zum Film
2 Filmdokumentationen,
Storyboard Vergleich
Entfallene Szenen, ja die haben in der Tat was weg lassen, so was aber auch.
Dann geben Regisseur und Komponist noch ein paar Kommentare zum Film ab
Filmographie: Schauspieler & Regisseur
Animierte Menüs

Ich habe zwar mal kurz durch die Extras geklickt, aber das sie mich gefesselt haben kann ich nun nicht behaupten, dann sonst könnte ich euch mehr zu den Extras sagen. Also bitte nicht böse sein.

●● Schauspieler ●●

Kevin Bacon - Sebastian Caine
Ja und wieder haben wir hier den Kevin. Ich persönlich mag ihn sehr gerne als Schauspieler, nur in dieser Rolle als Fiesling mochte ich ihn nicht so gerne. Ich will damit nicht sagen, das er die Rolle nicht fantastisch gespielt hat. Eher im Gegenteil, sie kam super rüber, aber ich finde zu ihm passt eher der Draufgängertyp.
Wie schon gesagt die Rolle hat der klasse gespielt, auch wenn eigentlich nicht soviel von ihm zu sehen war.
Bekannt ist Kevin Bacon aus „Foot Loose“ *g*, „JFK – Tatort Dallas“, „Eine Frage der Ehre“
Im großen war die schauspielerische Leistung, die zu sehen war, super und ich selber habe nichts zu bemängeln.

Elisabeth Shue – Dr. Linda McKay
Ich war die ganze Zeit am überlegen, wo ich dieses Gesicht schon mal gesehen habe. Nach dem ich ein wenig im Internet geschnüffelt habe, weiß ich nun auch aus welchem Film, nämlich aus Zurück in die Zukunft II & III. Damals um einiges Jünger, kann ich mich dennoch ein wenig an sie erinnern. Sie hatte da längere Jahre und war glaub die Freundin von Michel J. Fox im Film. Na ja, vielleicht doch etwas zu lange her.
Elisabeth hat die Rolle der Ärztin gut gespielt. Kam überzeugend rüber. Vielleicht hätte sie aber im Film, bei dem Kampf gegen Sebastian, doch ein energischeres Gesicht machen können. So das man ihr wirklich abnimmt: Ich erledige ihn und wenn es das Letzte ist was ich tue. Ich finde das kam nicht ganz so gut rüber.
Im Gesamten war aber auch ihr schauspielerisches Können nicht zu verachten.

Weitere Schauspieler:
Josh Brolin (Dr. Matthew Kensington), Kim Dickens (Sarah Kennedy), Greg Grunberg (Carter Abbey), Joey Slotnick (Frank Chase), Mary Randle (Janice Walton), William Devane (Dr. Arthur Kramer)

●● Fazit ●●

Ja wie ist denn meine Meinung eigentlich ? Ich habe mir den Film glaube 3 Mal angesehen und ich habe ihn mir gerne angeschaut, so ist es nicht. Die Story geht in meinen Augen auch, aber es war abzusehen, was passieren wird. Das haut die Story irgendwie wieder total um. Sebastian ist durchsichtig und will sich natürlich nicht wieder sichtbar machen lassen, denn man kann ja soviel sehen und Späße machen, wenn man nicht gesehen wird. Das es natürlich im Eklat endet, war genau so absehbar. So spontan fällt mir zwar auch kein Ende ein *g*, aber es fehlt der Pfiff in diesem Film.
Irgendwie hätte man bei dem Film ein Ende setzen müssen, was nicht vorher sehbar war. Dann wäre die Story absolut klasse.
Was mir dennoch sehr gut gefiel, wie es rübergebracht wurde, wenn das Serum verabreicht wurde. Das sieht einfach nur genial aus, wie sich ein Mensch oder der Gorilla ins Nichts auflöst.
Im Ganzen bekommt der Film dennoch 4 Sterne von mir. Der Ansatz des Films ist nicht schlecht und die Story auch nicht. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, das es in diese Richtung schon mal einen Film gab. Dadurch das das Ende absehbar war, muß der Film dann doch einen Stern einbüßen.
Die Qualität der DVD ist 1a, Film und Ton kommen klar herüber. Das Menü der DVD ist auch einfach zu bedienen, da gibt es weit aus schlimmer DVDs *g*

Im Gesamten: 4 Sterne und ein Empfehlenswert von mir.

Ich bedanke mich für das Lesen, Bewerten und Kommentieren.
Eure Danni


©by danni76
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Brita2905
Brita2905, 11.08.2004
Der Film schein interessant zu sein. Unglaubliche Geschichten haben zudem ihren ganz eigenen Reiz...
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cepers

Wirklich nicht schlecht

ein Testbericht von 2004-07-26 14:24:11 vom 26.07.2004
Empfehlung: ja
Von ein paar Tagen habe ich mir den Film Hollow Man auf Video von einem Freund ausgeliehen. Deshalb schreibe ich jetzt einfach mal einen Bericht darüber.


--==Story==--

Der Forscher Sebastian Caine entwickelt in seinem Labor ein Serum, mit dem es ihm gelingt, Affen unsichtbar zu machen. Es ist ihm jedoch leider noch nicht gelungen, ein Gegebmittel zu produzieren, mit dem er sie wieder sichtbar machen kann. Als einige Zeit später auch dieses klappt, steht einem Versuch am Menschen seiner Meinung nach nichts mehr im Wege und er lässt es sich, natürlich ohne Genehmigung selbst spritzen.
Zu Anfang läuft noch alles planmäßig, doch das Gegenmittel scheint bei Menschen nicht zu wirken. So muss sich der DNA-Wissenschaftler wohl an die Unsichtbarkeit gewöhnen.
Anfangs scheint alles kein größeres Problem zu sein, bis Caine auf die Idee kommt, seine Unsichtbarkeit auszunutzen, indem er beispielsweise hübsche Frauen im Schlafzimmer besucht. Schon bald möchte er seine Gabe nicht mehr missen und stellt sich gegen seine ehemaligen Kollegen. Als er herrausfindet, dass seine Kollegin und EX-Freundin Linda McKay dem Pentagon vom Fehlgeschlagenen Selbstversuch berichten will, sieht er keinen anderen Ausweg, als alle seine Kolegen im Versuchslabor einzusperren und sie einen nach dem anderen umzubringen...

Hollow Man ist trotz der nicht sehr ausgefallenen Story über die Unsichtbarkeit zu einem meiner Lieblingsfilme geworden. Obwohl der Film schon älter ist, bietet er tolle Spezialeffeckte. Auch an Kunstblut wurde nicht gespart, wie man es von einem Film von Paul Verhoeven (Starship Troopers, Basic Instinct) auch kaum erwarten kann. Wer nicht auf eine neue, besonders ausgefallene Story aus ist, wird an dem Film sicherlich Gefallen finden.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Skywalkeratwork

Ein Special-Effects reiches Remake des Originals!

ein Testbericht von 2004-05-27 18:11:11 vom 27.05.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Tolle Special-Effects!Spannung und rasante Action zum Schluss!Genügend Bonus-Material!...
Nachteile/Kritik: Zweimal Ansehen reicht und mir gefällt persönlich nicht Kevin Bacon!
Vorwort
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Nachdem ich bei meiner zweiten Pfandversteigerung einige DVD´s ersteigert hatte, so war unter anderem auch Hollow Man mit dabei. Im TV hatte ich ihn schon gesehen, doch nun konnte ich ihn noch ein zweites Mal in Dolby Digital genießen. Wie er mir gefallen hat, das erfahrt Ihr wie gewohnt in meinem Bericht und ich kann soviel vorweg nehmen, das es vollkommen reicht ihn zweimal gesehen zu haben. Deshalb werde ich ihn auch zeitgleich mit ins E-Bay setzen. Hier aber erstmal mein Bericht zum Film bzw. zur DVD!

Kurze Infos zum Film
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Freigeg eben ist dieser Film ab 16 Jahren und man kann ihn durchweg in das Genre Thriller, Horror oder Action Film einordnen. Er hat dazu eine Lauflänge von 108 Minuten und er ist unterteilt in 28 einzelne Kapitel. Regie führte übrigens Paul Verhoeven, der mir noch bekannt ist von dem Film Starship Troopers, aber auch Basic Instinct und Total Recall. Weitere Infos gibt es sonst noch im Internet unter www.columbiatristar-homevideo.de und der Film stammt dazu aus dem Jahr 2000!

Die Schauspieler
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Ke vin Bacon spielt Sebastian Caine
Elisabeth Shue spielt Linda
Josh Brolin spielt Matthew

Ich finde es reicht, wenn ich die 3 wichtigsten Charaktere bzw. Schauspieler hier oben aufführe. Kevin Bacon dürfte eigentlich vielen schon ein Begriff sein, doch ich persönlich mag diesen Schauspieler nicht so besonders. Er war unter anderem zuletzt in Wild Things zu sehen und spielt hier im Grunde auch den Bösen, den er besonders gut spielen kann. Elisabeth Shue dagegen gefällt mir besonders gut, was aber nicht nur alleine daran liegt, das sie eine Frau ist. Sie spielte unter anderem in Leaving Las Vegas mit an der Seite von Nicolas Cage und auch dort gefiel sie mir schon sehr gut. Hier ist sie noch etwas hübscher als in dem anderen Film und hier zeigt sie wirklich viel Haut und was sie alles schauspielerisch drauf hat. Josh Brolin kenne ich zwar nicht unbedingt, doch spielte er wohl in Mimic mit, doch den habe ich leider noch nicht gesehen. Zusammen mit dem Regisseur Paul Verhoeven agieren die Schauspieler aber einwandfrei und passen wunderbar zusammen. Und das trotz des Schauspielers Kevin Bacon, den ich persönlich einfach nicht mag, so wie es früher bei mir auch bei Tom Cruise war. Nach Last Samurai gefällt mir dieser aber auch schon wieder besser und das könnte bei ihm ja irgendwann auch noch passieren!

Die Handlung
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Sebastian Caine ist ein ehrgeiziger Wissenschaftler, der seinem Experiment sein ganzes Leben widmet Aus diesem Grund hat Linda auch mit ihm damals Schluss gemacht, denn er hat sich überhaupt nicht um sie gesorgt und hatte nur die Arbeit oder sich selbst im Kopf. Linda arbeitet aber trotzdem noch in seinem Wissenschaftler-Team zusammen und diese erforschen mit Tieren, diese unsichtbar zu machen. Klingt alles sehr vielversprechend und eines Abends gelingt es Caine sogar, die fertige Theorie aufzustellen. Am nächsten Morgen wird dann direkt der erste Versuch gestartet an einem Gorilla. Das Unsichtbar machen ist jedoch nicht das Problem, sondern das wieder Erscheinen...

Zwar verläuft die "Rückholung" nicht so einwandfrei, doch am Ende gelingt sie. Das war also der Durchbruch, doch Caine gibt sich damit nicht zufrieden und belügt das Pentagon mit seinen Ergebnissen. Würde er verraten das das Experiment geglückt sei, würden sie es ihm wegnehmen und er hat noch eine Sache vor. Er möchte dies zum ersten Mal an einem Menschen testen und zwar genauer gesagt an ihm selbst...

Dem Rest des Teams könnte es den Job kosten, doch zwei nehmen dies in Kauf und die anderen wurden kurzer Hand so in Kenntnis gesetzt, das das Pentagon dem zugestimmt hat. So beginnt also das Experiment und Caine ist unsichtbar und nur noch durch besondere Wärmebrillen zu entdecken. Nach 3 Tagen sollte eigentlich die Rückholung stattfinden, doch leider scheitert dieser Versuch und einige Tage später ist er schon über 10 Tage in seinem unsichtbaren Zustand. Dadurch verändert sich allerdings auch sein Zustand und er wird immer mehr zur Bedrohung. Bis er plötzlich komplett durchdreht und einem nach dem anderen umbringt, damit niemand von dem Experiment erfährt...

Das Bonus-Material
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Bei den Sprachen kann man wählen zwischen Deutsch und Englisch und beide kann man in dem Tonformat Dolby Digital 5.1 genießen. Untertitel kann man sich die Sprachen Deutsch, Englisch und Türkisch anzeigen lassen. Natürlich bekommt man auch wie meistens einen Filmkommentar des Komponisten und Regisseur geliefert, den man sich den gesamten Film über anzeigen lassen kann. Filmografien und animierte Menüs gehören auch zum Standard dieser DVD. Los ging es bei mir zuerst mit einer 15-minütigen Filmdokumentation, welches einem Making-Of sehr ähnelte. Hier gab es eine Menge Interviews der Schauspieler und Eindrücke wie manche Szenen gedreht wurden. 2 Trailer zum Film kann man sich auch noch bei Bedarf ansehen und interessant sind wie immer die entfallenen Szenen, wovon es 3 gibt und es gibt dazu immer noch einen kurzen Kommentar des Regisseurs, warum diese Szenen letztlich raus mussten!

Dann gibt es noch zwei größere Specials, wobei das erste nur 3 Szenen aus dem Film enthält, wo gezeigt wird wie die Szene im Film aussieht und wie sie in Echt gedreht wurde. Das heißt hier wird Kevin Bacon gezeigt in seinem schwarzen oder grünen Anzug. Dann gibt es noch 13 kleine Dokumentationen, wobei es bei der ersten hauptsächlich um den Regisseur Paul Verhoeven geht. Ihn lernt man durch das 6-minütige Special etwas näher kennen und die Art und Weise seiner Regiearbeit. Der Rest sind halt kleine Dokus über verschiedene Szenen aus dem Film die ein wenig näher beleuchtet wurden. Alles in allem ein absolut ausreichendes Bonus-Material mit tollen Hintergrundinformationen zum Film!

Meine Meinung
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Beurteilen werde ich diesen Film am Ende mit einem "Gut", was auch daran liegen mag, das ich ihn schon vorher einmal gesehen hatte. Diese Version des alten Klassikers ist natürlich hauptsächlich mit Special-Effects geprägt und rasanter Action mit vielen Explosionen, zumindest zum Schluss hin. Man merkt auch die Regiearbeit von Paul Verhoeven und wie gesagt sind die Special-Effects alleine schon das Ansehen dieses Films wert. Aus einer recht dürftigen Handlung vom Spielraum her, hat man hier wirklich viel herausgeholt und kann mit dem Ergebnis mehr als zufrieden sein. Es hat mit Sicherheit einige Zeit in Anspruch genommen, die unsichtbaren Effekte hinzubekommen. Die DVD lohnt sich also wirklich, doch nach dem zweiten Ansehen reicht es mir und deshalb kommt er jetzt ins E-Bay. Preislich wird er auch nicht mehr so teuer sein und die Schauspieler gefallen mir auch alle sehr gut, bis halt auf den Hauptcharakter, der von Kevin Bacon gespielt wird. Ich mag ihn einfach nicht und das liegt wahrscheinlich nicht einmal an seinen schauspielerischen Leistungen. Das Bonus-Material ist dazu mehr als ausreichend und man erhält eine Menge Hintergrundinfos zum Film. Spannend wird er zum Ende hin und vorher durchgehend interessant und mit dem Gedanken am Spielen, was man selber machen würde, hätte man dies Gabe unsichtbar zu sein. Es ist also durchaus ein sehr unterhaltsamer und spannender Thriller, mit einer Menge Action und rasanten Szenen. Absolut empfehlenswert!

Damit hoffe ich, das ich euch ein bisschen weiterhelfen konnte und sage bis zu meinem nächsten Beitrag, euer Sky!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
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Kommentare
redwomen
redwomen, 27.05.2004
diesen Film einfach super. -aber ich schaue mir eh alle Filme nur einmal an.- gg LG Maria
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Die unsichtbare Gefahr

ein Testbericht von 2004-04-22 17:19:29 vom 22.04.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Die Story ist eine gute Idee,...
Nachteile/Kritik: aber das Ende war vorher sehbar.
Huhu,
na ja da mir gerade danach ist, tippe ich doch noch mal einen Filmbericht *g* Nein, keine Panik diesmal geht es um keinen Tanzfilm oder Liebesschnulze.

Diesmal geht es um die DVD-Version: „Hollow Man – Unsichtbare Gefahr“

●● Inhalt ●●

Sebastian Caine, ein Wissenschaftler, steht mit seinem Team kurz vor dem Durchbruch. Sie wollen ein Serum erstellen, was Menschen unsichtbar machen kann.
Das Serum wurde bisher erst an Tieren gestestet, wo es erfolgreich war.
Nun fehlen aber noch Ergebnisse, wie das Serum auf Menschen wirkt. Nur wer stellt sich für so ein Experiment selber zur Verfügung ?
Sebastian will es machen. Er selber will miterleben, was sein entwickeltes Serum bewirkt und wie es wirkt.

Das Serum wird Sebastian gespritzt und sein Körper fängt an sich auf zu lösen. Vor den Augen seines Teams, darunter auch seine ehemalige Freundin Dr. Linda McKay, löst sich sein Körper auf bis er vollständig durchsichtig ist.

Das Serum ist ein voller erfolg und das Team freut sich, das alles so gut geklappt hat. Nun soll Sebastians Körper wieder zurück geholt werden, doch hier entstehen Probleme. Es gelingt dem Team nicht, das er wieder Sichtbart wird. Irgendwas ist schief gelaufen.

Je länger der durchsichtige Zustand anhält, desto aggressiver wird Sebastian. Dann stellt er auch noch fest das seine Ex Linda ein Verhältnis mit dem Kollegen Matthew hat.
Zu dem will Linda auch das Pentagon unterrichten das die Experimente fehlgeschlagen sind.
In Sebastian brodelt die Wut. Er beschließt den Ausgang des Projektes selber zu bestimmen.

Sebastian wird zu einer Gefahr für das ganze Team….

●● DVD ●●

Die DVD kann man neu schon für 13,99€ erwerben. Ich hatte sie für 19,99€ gekauft.

Infos zur DVD:
Sprachen: Deutsch und Englisch beide Dolby Digital 5.1
Untertitel: Englisch, Deutsch und Türkisch
Bildformate: 16:9, 1.85:1
Die DVD erschien im September 2002 und die Produktion war im Jahre 2000
Und der ganze Filmt geht ca. 108 Minuten

●● Bonus ●●

Ja diese DVD hat dann auch mal Extras *g*
Als Extras findet man auf der DVD 2 Trailer zum Film
2 Filmdokumentationen,
Storyboard Vergleich
Entfallene Szenen, ja die haben in der Tat was weg lassen, so was aber auch.
Dann geben Regisseur und Komponist noch ein paar Kommentare zum Film ab
Filmographie: Schauspieler & Regisseur
Animierte Menüs

Ich habe zwar mal kurz durch die Extras geklickt, aber das sie mich gefesselt haben kann ich nun nicht behaupten, dann sonst könnte ich euch mehr zu den Extras sagen. Also bitte nicht böse sein.

●● Schauspieler ●●

Kevin Bacon - Sebastian Caine
Ja und wieder haben wir hier den Kevin. Ich persönlich mag ihn sehr gerne als Schauspieler, nur in dieser Rolle als Fiesling mochte ich ihn nicht so gerne. Ich will damit nicht sagen, das er die Rolle nicht fantastisch gespielt hat. Eher im Gegenteil, sie kam super rüber, aber ich finde zu ihm passt eher der Draufgängertyp.
Wie schon gesagt die Rolle hat der klasse gespielt, auch wenn eigentlich nicht soviel von ihm zu sehen war.
Bekannt ist Kevin Bacon aus „Foot Loose“ *g*, „JFK – Tatort Dallas“, „Eine Frage der Ehre“
Im großen war die schauspielerische Leistung, die zu sehen war, super und ich selber habe nichts zu bemängeln.

Elisabeth Shue – Dr. Linda McKay
Ich war die ganze Zeit am überlegen, wo ich dieses Gesicht schon mal gesehen habe. Nach dem ich ein wenig im Internet geschnüffelt habe, weiß ich nun auch aus welchem Film, nämlich aus Zurück in die Zukunft II & III. Damals um einiges Jünger, kann ich mich dennoch ein wenig an sie erinnern. Sie hatte da längere Jahre und war glaub die Freundin von Michel J. Fox im Film. Na ja, vielleicht doch etwas zu lange her.
Elisabeth hat die Rolle der Ärztin gut gespielt. Kam überzeugend rüber. Vielleicht hätte sie aber im Film, bei dem Kampf gegen Sebastian, doch ein energischeres Gesicht machen können. So das man ihr wirklich abnimmt: Ich erledige ihn und wenn es das Letzte ist was ich tue. Ich finde das kam nicht ganz so gut rüber.
Im Gesamten war aber auch ihr schauspielerisches Können nicht zu verachten.

Weitere Schauspieler:
Josh Brolin (Dr. Matthew Kensington), Kim Dickens (Sarah Kennedy), Greg Grunberg (Carter Abbey), Joey Slotnick (Frank Chase), Mary Randle (Janice Walton), William Devane (Dr. Arthur Kramer)

●● Fazit ●●

Ja wie ist denn meine Meinung eigentlich ? Ich habe mir den Film glaube 3 Mal angesehen und ich habe ihn mir gerne angeschaut, so ist es nicht. Die Story geht in meinen Augen auch, aber es war abzusehen, was passieren wird. Das haut die Story irgendwie wieder total um. Sebastian ist durchsichtig und will sich natürlich nicht wieder sichtbar machen lassen, denn man kann ja soviel sehen und Späße machen, wenn man nicht gesehen wird. Das es natürlich im Eklat endet, war genau so absehbar. So spontan fällt mir zwar auch kein Ende ein *g*, aber es fehlt der Pfiff in diesem Film.
Irgendwie hätte man bei dem Film ein Ende setzen müssen, was nicht vorher sehbar war. Dann wäre die Story absolut klasse.
Was mir dennoch sehr gut gefiel, wie es rübergebracht wurde, wenn das Serum verabreicht wurde. Das sieht einfach nur genial aus, wie sich ein Mensch oder der Gorilla ins Nichts auflöst.
Im Ganzen bekommt der Film dennoch 4 Sterne von mir. Der Ansatz des Films ist nicht schlecht und die Story auch nicht. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, das es in diese Richtung schon mal einen Film gab. Dadurch das das Ende absehbar war, muß der Film dann doch einen Stern einbüßen.
Die Qualität der DVD ist 1a, Film und Ton kommen klar herüber. Das Menü der DVD ist auch einfach zu bedienen, da gibt es weit aus schlimmer DVDs *g*

Im Gesamten: 4 Sterne und ein Empfehlenswert von mir.

Ich bedanke mich für das Lesen, Bewerten und Kommentieren.
Eure Danni


©by danni76/Leandra 22.04.2004 für ciao & yopi
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MOFFt

GENIALE EFFEKTE, ACTION UM EINEN UNSICHTBAREN

ein Testbericht von 2004-04-11 14:46:44 vom 11.04.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: viel Action und Effekte, super Bonusmaterial...
Nachteile/Kritik: keine schauspielerischen Höchstleistungen, Story durchschnittlich interessant
GENIALE EFFEKTE, ACTION UM EINEN UNSICHTBAREN

In den letzten Tagen habe ich mir die DVD Hollowman - Unsichtbare Gefahr ausgeliehen. Ich habe den Film schon vor einiger Zeit im Kino gesehen, wo er mir ganz gut gefallen hatte und hatte im Zuge der DVD nun auch die Möglichkeit mir einige Special Effekte über die DVD anzusehen. Nebenbei hat mir der Film auch beim zweiten Mal ganz gut zugesagt.



=ALLGEMEINES===

Die DVD hat meiner Meinung nach ein etwas unspektakuläres Cover, in weiß gehalten mit schwarzen Schatten und roter Aufschrift (Titel, Hauptdarsteller, ...). Ein roter Aufkleber, der auf das Bonusmaterial hinweist ist ebenfalls angebracht, was bei dieser DVD auch angebracht ist, den vom Bonusmaterial gibt es reichlich.

Die Rückseite zeigt einige Screenshots aus dem Film, das Hauptmenü und natürlich eine Kurzangabe über den Inhalt bzw. technische Infos zur DVD.
In zwei Sprachen (Deutsch und Englisch) kann man den Film genießen und zwar in Dolby Digital 5.1. Zusätzlich gibts englische, deutsche oder türkische Untertitel wahlweise zum hinzuschalten.
108 Minuten dauert der gesamte Film, der auf Grund mehrerer Szenen berechtigterweise erst ab FSK 16 Jahren freigegeben ist.
Erhältlich ist die DVD zb. bei amazon um vergünstigte 14 EUR.



=STORY===

Der ergeizige und geniale Wissenschaftler Sebastian Caine (Kevin Bacon) hat vom Pentagon einen geheimen Auftrag Lebewesen unsichtbar und wieder sichtbar machen zu können. Er und sein Team sind scheinbar kurz vor dem Durchbruch, das Unsichtbar machen ist unter Kontrolle, Schwierigkeiten jedoch macht das wieder Sichtbar machen. Der Film setzt zu einem Zeitpunkt ein, als Sebastian die letzte Idee hat auch das Sichtbar machen unter Kontrolle zu bringen.
Ein Versuch mit einem Gorilla funktioniert, wenn auch nicht ohne Probleme. Er müsste diesen Erfolg dem Pentagon melden, schindet jedoch mit einer Lüge noch etwas Zeit heraus um an sich selbst einen Versuch durchzuführen.

Der Schritt zum Unsichtbaren funktioniert soweit problemlos, die Rückholung nach geplanten drei Tagen geht jedoch schief. Während Sebastians Team, allen voran Matthew (Josh Brolin) und Linda (Elisabeth Shue), seine Ex-Freundin, weiter nach der Lösung suchen, wird Sebastian immer aggressiver bis er aus verschiedenen Gründen schliesslich völlig durchdreht. Ab diesem Zeitpunkt beginnt für das Team ein Kampf ums Überleben gegen einen unsichtbaren Gegner.



=EINDRUCK===

Paul Verhoeven, bekannt aus Basic Instinkt, Total Recall, führte Regie in diesem effektgeladenen Actionfilm.
Die Story ist relativ simpel, der Wunsch nach unsichtbar sein und so eine gewisse Macht zu haben wird für den ergeizigen Wissenschaftler zum Verhängnis. Er der zwar in seiner Arbeit genial und erfolgreich ist, scheitert in seinem privaten Leben. Als dann auch noch seine Ex-Freundin Linda mit einem seiner Mitarbeiter Matt zusammenkommt, den er noch dazu nicht wirklich leiden kann, dreht er völlig durch.
Das Team möchte das Abgleiten des Projekts melden, und genau das muss Sebastian verhindern, der sich von seinem sichtbaren Körper scheinbar schon verabschiedet hat. Die Aggressionen, die im Zuge der unsichtbaren Phase auch schon bei Tierversuchen festgestellt wurden, verstärken die gefährlichkeit eines unsichtbaren Gegners noch zusätzlich.
Im Film kommen einige nicht wirklich schöne Szenen vor, auch wenn die meisten davon wohl trickanimiert aus dem Computer kommen, wie man später auch in den vielen Bonusclips feststellen kann.
Schauspielerisch kann man leider keine wirklichen Höhenflüge kennzeichnen. Kevin Bacon, der zwar immer mitspielt bzw. dessen Bewegungen die Grundlage für die Animationen des Unsichtbaren sind, ist nur im ersten Drittel sichtbar dabei. Auch alle weiteren Schauspieler bringen meiner Meinung nach normale Leistungen, was aber sicherlich auch an der Story bzw. dem Filmgenre liegt.
Der Film ist auf jeden Fall sehenswert für Leute, die gerne einige Special Effekte sehen wollen. Er bietet einiges an Action und am Computer bzw. Kameraführung wurde einiges getrickst. Schauspielerische Höchstleistungen bzw. oscarpreisverdächtige Storys und Handlungen darf man sich allerdings nicht erwarten.

Was mich sehr positiv überrascht hat war das Bonusmaterial, welches auf die DVD mitgepackt wurde - den von dem gibt es reichlich:
- Trailer (klar, darf natürlich nicht fehlen)
- 2 Filmdokumentationen (zusätzliche Filminfos, ca. 20 Clips über Special Effekte, Dreharbeiten, Stunts, Hintergrundinfos)
- Storyboard Vergleich (Storyboard zu gefilmten Szenen)
- Entfallene Szenen (3 Filmausschnitte, die im endgültigen Film nicht gezeigt werden)
- Filmkommentare von Komponist, Regisseur
- Filmografien von Schauspielern, Regisseur
Vor allem der Bereich zusätzliche Filminfos ist echt sehenswert. In ca. 20 verschiedenen Clips sieht man echt viel an Hintergrundinformationen wie die einzelnen Szenen zustande gekommen sind. Ständig wurde die Szene mit Bacon als Unsichtbaren gedreht, wobei dieser immer einen kompletten Anzug mit kontrastreicher Farbe (grün, blau, schwarz) getragen hat. Mit Hilfe von Computern kann die kontrastreiche Person dann leicht aus dem Film genommen werden. Damit dann diese Lücke wieder gefüllt werden konnte, musste jede Szene noch einmal ohne Personen gedreht werden (um den Hintergrund einfangen zu können). Danach wurde der Hintergrund an Stelle des Unsichtbaren eingebastelt. Damit der Unsichtbare als Schauspieler dennoch wahrgenommen wird, musste der Regisseur immer wieder Effekte finden womit er den Unsichtbaren für das Publikum wieder sichtbar macht. Das geschah durch die Umgebung, durch Wasser in das er springt, durch Dampf durch den er hindurchging oder durch Kleidung, Farbe oder Blut das auf den Unsichtbaren fällt/spritzt.
Sicherlich eine schwierige Aufgabe die es hier zu lösen galt, doch diese wurde hervorragend gemeistert. Damit der Unsichtbare, vom Computer hineinretouchierte Part auch realistisch rüberkam, wurde von Bacon eine genaue Studie gemacht ... in einer richtigen Turnübung wurden sämtliche Bewegungen, Muskel und Gesichtszüge aufgenommen, damit die Computerfreaks ein realistisches Abbild erstellen konnten - besonders bei der Übergangsphase von Unsichtbar zu Sichtbar sieht man so den Körper von den Blutbahnen über die Knochen und Muskel bis hin zu den Zähnen und Haut langsam entstehen - ein genialer Effekt, der seines Gleichen sucht!


Zusammenfassend kann man sagen dass der Film zwar nicht mit Story oder schauspielerischen Höchstleistungen glänzt, aber gute Action und massenhaft Effekte bietet. Vor allem macht auch das umfangreiche Bonusmaterial, welches auch gute Einblicke in die Entstehung der Effekte gibt, die DVD empfehlenswert.


Damit wünsch ich euch interessante und spannende Filmstunden, sowie schöne Ostern!
Dank fürs Lesen ... heute schon geMOFFt?
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
wildheart

Schall und Rauch

ein Testbericht von 2003-10-20 07:53:18 vom 20.10.2003
Empfehlung: nein
Was ließe sich aus einer solchen Geschichte alles zaubern: Wissenschaftlicher erfinden ein Mittelchen, das – in den Körper injiziert – jemanden unsichtbar macht. Die moderne Tarnkappe ist erfunden! Doch aus einer phantastischen Idee wird bei Paul Verhoeven („Showgirl“, 1995; „Total Recall“, 1990; „Basic Instinct“, 1992; „Starship Troopers“, 1997) ein Mischmasch aus geklauten Szenen (z.B. aus „Alien“), einer extrem langweiligen Psychopathen-Geschichte und Figuren, die es nicht verdient haben, als Charaktere bezeichnet zu werden.

Inhalt
Der Wissenschaftler Sebastian Caine (Kevin Bacon) arbeitet mit seiner Forschungsgruppe im Auftrag der Regierung an der Entwicklung eines Mittels, durch dessen Injektion man unsichtbar wird – und hat Erfolg beim Test mit Tieren. Zu seinem Team gehören Linda McKay (Elisabeth Shue), mit der Sebastian einmal liiert war, Matthew Kensington (Josh Brolin), mit dem sie jetzt ein Verhältnis hat (von dem Sebastian allerdings nichts weiß und auch nichts wissen soll), die Tierärztin Sarah Kennedy (Kim Dickens), die mit Sebastian etliche Konflikte austrägt, weil ihr die Tiere am Herzen liegen, sowie weitere drei Wissenschaftler, Carter, Frank und Janice (Greg Grunberg, Joey Slotnick, Mary Randle).

Der verantwortliche Leiter der Regierungsbehörde, Dr. Kramer (William Devane), verlangt von Sebastian verwertbare Ergebnisse. Sebastian allerdings verschweigt Kramer, dass man bereits Erfolg hatte bei dem Versuch, die Unsichtbarkeit durch ein weiteres Mittel wieder rückgängig zu machen. Sebastian plant, beide Injektionen bei sich selbst auszuprobieren – gegen alle Bedenken der anderen. Während es gelingt, Sebastian unsichtbar zu machen – wenn auch unter erheblichen Schmerzen –, scheitert der Rückwandlungsprozess kläglich. Trotz erster Anstrengungen gelingt es den anderen nicht, die richtige Zusammensetzung zu finden, um Sebastian wieder sichtbar zu machen. Der hat sowieso ab jetzt nur noch eines im Sinn: seine vermeintliche Macht der Unsichtbarkeit auszuspielen – gegen alle. Als er dahinter kommt, dass Matthew der neue Lover von Linda ist, ist dies für ihn nur ein weiterer Grund, Rache zu nehmen ...

Inszenierung
Verhoeven und seinem Team gelangen etliche sehenswerte special effects. Die „Verwandlung“ vom vollständigen Menschen zum unsichtbaren Etwas ist perfekt inszeniert. Zuerst verschwindet nach und nach die Haut, man sieht Muskeln, innere Organe, Blutbahnen, bis auch diese langsam verschwinden, das Skelett etc. Bei einem Gorilla wird diese Metamorphose auch im Umkehrprozess gezeigt. Sebastian ist in der zweiten Hälfte des Films entweder gar nicht zu sehen oder mit einer aus einer gummiartigen Masse geformten Maske mit zwei Augenlöchern und einem Loch für den Mund, hinter denen – logischerweise – nichts zu sehen ist als die Rückseite der Gummimaske. Wie eine Art Untoter schleicht er durch das Labor.

Allerdings: Das war’s dann auch schon. Die erste knappe halbe Stunde von „Hollow Man“ verspricht einen interessanten Film. Was dann folgt, kann man nur als langweilig, unlogisch und ärgerlich bezeichnen. Sicher, Sebastian wird als ein skrupelloser Wissenschaftler vorgestellt, dem beispielsweise das Leben der Versuchstiere piepegal ist. Das einzige, was ihn interessiert, sind brauchbare Ergebnisse, getestet am Menschen. Warum um alles in der Welt er nach der gescheiterten Umwandlung dann allerdings zum Vergewaltiger (seiner Nachbarin) wird und beabsichtigt, die gesamte Crew auszulöschen, bleibt ein Geheimnis der Drehbuchautoren. Logisch wäre es doch, daran zu arbeiten, das Gegenmittel zu erforschen. Immerhin hatte man ja bei einem Gorilla schon Erfolg damit. Statt dessen wird Sebastian mir nichts dir nichts zum Psychopathen, der entfernt vielleicht an Dr. Jekyll und Mr. Hyde erinnert, allerdings auf einer allzu primitiven Welle reitet, die da heißt: Macht, Rache, Mord – und das über geschlagene weitere 80 Minuten.

Nein, nein, dieser Sebastian ist derart gewollt böse, dass seine Bosheit zur Makulatur wird. Bacons Figur hat keine Konturen, keinen Schliff. Für Elisabeth Shue und Josh Brolin, allein und als Liebespaar, gilt dasselbe. Der Rest des Wissenschaftler-Teams beschränkt sich auf Statistenrollen, sozusagen Futter für Sebastians Mordgelüste. William Devane („Familiengrab“, 1976; „Der Marathon Mann“, 1976), der lediglich in zwei, drei kurzen Szenen zu sehen ist, spielt eine unbedeutende Nebenrolle.

Die Verfolgungsjagden im Labor sind eindeutig denen in „Alien“ nachempfunden. Sebastian löscht die Zugangscodes der anderen, die können nicht mehr raus und müssen um ihr Leben fürchten. Es beginnt eine Jagd durch die Gänge und Räume des Labors: Sigourney Weaver alias Ripley lässt grüßen. Aber im Gegensatz zu Scotts Klassiker ist Verhoevens „Hollow Man“ nur müder Abklatsch.

Abgesehen davon ist nicht ganz verständlich, warum die Regierung derart viel Geld für Sebastians Forschung ausgibt. Denn der Unsichtbare – das wird gezeigt – kann erkannt werden, im heißen Wasserdampf zum Beispiel; seine Bewegungen können durch entsprechende Sicherheitssysteme erfasst werden; gezeigt wird auch, wie er in ausgeschütteten Blutkonserven Fußspuren hinterlässt.

Fazit
Gute Special effects machen noch keinen guten Film. Es fehlt an einer glaubwürdigen Geschichte und ebensolchen Figuren, an Logik und Einfallsreichtum bezüglich der Ausarbeitung der Grundidee des Films. Am Schluss löst sich alles in Feuer und Rauch auf – wie der Film in Schall und Rauch.

Wertung: 2,5 von 10 Punkten.

Hollow Man – Unsichtbare Gefahr
(Hollow Man)
USA 2000, 112 Minuten
Regie: Paul Verhoeven

Drehbuch: Gary Scott Thompson, Andrew W. Marlowe
Musik: Jerry Goldsmith
Director of Photography: Jost Vacano
Schnitt: Mark Goldblatt
Produktionsdesign: Allan Cameron, Dale Allen Pelton, John M. Dwyer
Hauptdarsteller: Elisabeth Shue (Linda McKay), Kevin Bacon (Sebastian Caine), Josh Brolin (Matthew Kensington), Kim Dickens (Sarah Kennedy), Greg Grunberg (Carter Abbey), Joey Slotnick (Frank Chase), Mary Randle (Janice Walton), William Devane (Dr. Howard Kramer), Rhona Mitra (Nachbarin Caines), Margot Rose (Mrs. Kramer)

Internet Movie Database:
http://german.imdb.com/title/tt0164052

Weitere Filmkritik(en):
„Chicago Sun-Times“ (Roger Ebert) (2 von 4 Punkten):
http://www.suntimes.com/ebert/ebert_rev iews/2000/08/080403.html

„Movie Reviews“ (James Berardinelli) (2 von 4 Punkten):
http://movie-reviews.colossus.net/movie s/h/hollow_man.html


© Ulrich Behrens 2003 für
www.ciao.com
www.yopi.de
www.dooyoo.de
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
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Kommentare
XXLALF
XXLALF, 22.11.2010
schöner bericht, nur schade, dass der film nix war. bw und ganz liebe grüße
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::CwC::

Hollow Man

ein Testbericht von 2003-08-27 00:57:21 vom 27.08.2003
Empfehlung: ja
Ein Team von Wissenschaftlern hat ein Serum erfunden um Tiere(vorerst) unsichtbar zu machen! Sie sind total stolz und erfinden sogar das Gegenmittel dazu, um sie wieder sichtbar zu machen.
Doch nun will es einer von den Wissenschaftlern genau wissen.
(Mir fällt gerade KEIN einziger Name von denen ein..ist schon länger her, als ich den gesehn hab :))
Er injiziert sich das Mittel selbst. Und es funktioniert! Zu Erst denkt man er würde dran sterben, da er höllische Schmerzen hat, wie man sieht... und er kurz darauf einen kurzen Herzstillstand hat! Aber dennoch..alles ist glatt gelaufen!
Sie verschweigen es aber den höheren Mächten, dass sie es an einem Menschen getestet haben.
Als sie ihm jedoch das Gegenmittel einflössen, gelingt es ihnen nicht, ihn wieder sichtbar zu machen!
Wegen der DNA-Ketten...da sie anders sind als bei Tieren. (oder sowas halt)
Eine Woche vergeht, und die Hoffnung schwindet... Es sieht also schlecht für den HOLLOW MAN aus...
Doch er fängt langsam an durchzu drehen..da das Wissenschaftler Team ihn einsperrt, damit er keinen Schaden anstellt, mit seiner "Fähigkeit".
Doch es gelingt ihm zu entkommen...
Er vergewaltigt eine Frau(oder es sieht zumindest so aus..ich weiss es nicht mehr) und beginnt Menschen zu ermorden.
Da die Wissenschaftler keinen Rat wissen, wollen sie es den höheren Mächten beichten, dass sie einen Fehler gemacht haben, und es an einem Menschen getestet hatten. Zwei von Ihnen gehen kurzer Hand zu einen von DENEN und beichten ihm die Geschichte. Was sie jedoch nicht wissen, ist, dass der HOLLOW MAN ihnen gefolgt ist...und kurzer Hand, nachdem sie das Haus verlassen, den Mann umbringt, da er das Geheimnis sonst ausgeplaudert hätte.
Als das Forscher Team dies erfährt, beginnen sie den HOLLOW MAN zu jagen.. doch er sperrt sie alle in dem Gebäude ein, damit auch keiner mehr was erzählen kann.
Er bringt einen nach dem anderen des Teams um.
Und nun beginnt die UNLOGISCHSTE HANDLUNGSKETTE DER WELT!!!!!!!!!!!!!!!!
Zu aller erst... Bei einem "Kampf" zwischen der Wissenschaftlerin und dem Hollowman... verkokelt und fackelt sie ihn erst mal ca. 5Minuten(!!!) am Stück mit einem Flammenwerfer ab!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Aber-NEEEIINNN- Hollow man überlebt! Ist ja LOGISCH, wenn man 5Min oder länger in Flammen steht!!! Ohne jegliche Kratzer läuft er einfach weiter... klopft sich ein bisschen den Russ und die Asche ab, und dann sieht man ihn nicht mehr... Ja.. okay...
Kurz darauf.... Sie feuert mit dem letzten Schuss Feuer, was der Flammenwerfer noch zu geben hatte, gegen die Feuermelder! Und Wasser verrät den Hollow man..da sich seine Umrisse nun ja deutlich zeigen.
Hmm.. Dann kommt der Freund der Wissenschaftlerin und schubst ihn in einen offenen STROMKASTEN! Stromkasten+Wasser... Okay...wie es ja heisst, soll wasser ja leiten.. Schön und gut..der Hollow man bekommt erst mal nen dicken Stromschlag(ich will nicht wissen wie viel Volt auf so nem Stromkasten sind...und dazu war der Typ auch noch KLATSCH NASS!!!!!)
Jedenfalls liegt er dann regungslos am Boden..Jetzt denkt man doch eigentlich er sei tot, oder????????
Als die Forscherin und ihr Freund den Fahrstuhlschat hochklettern um zu flüchten....fliegt die Bombe in die Luft, die der Hollow man vorher gebastelt hatte.
Spätestens JETZT denkt man, der Hollow Man sei tot, oder?
Aber als sie so frühlich daher klettern... HUCH! schiesst ein Blutiger ekeliger Arm hoch und packt die Frau am Fuss.
Ach nee..der Hollow man hat das alles überlebt! :)
Wasn Wunder... Naja..im Endeffekt fällt er in die Glut unten rein und ist dann wirklich TOT! :) Wow, hätte damit gerechnet dass er das überlebt! (Schade)

--> Hollow man ist ein Film mit guten Effekten, aber den letzten Teil hätte man wohl wirklich was realistischer gestalten können, oder????
Erst überlebt man einen Feueranschlag, dann fällt man total nass in einen Stromkasten mit ein paar Volt, und dann überlebt man auch noch eine Explosion.. Naja... Okay! :) Da hat wohl jemand seiner Phantasie freien Lauf gelassen! *hust*
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Zwergi333

Siehst du ihn?

ein Testbericht von 2003-06-15 15:46:13 vom 15.06.2003
Empfehlung: ja
Einleitung
Gestern war zu Abwechslung mal wieder ein netter Videoabend geplant! ;) Ich habe den Film zwar schon ur oft gesehen, aber da ihn viele meiner Freunde noch nicht kannten habe ich mich überreden lassen, ihn mir nochmal anzuschaun ;)

Zum Inhalt

Der geniale Wissenschaftler Sebastian Caine (KEVIN BACON) steht kurz vor dem Ziel seiner Träume:
Mit seinem Team hat der charismatische Projektleiter in einem geheimen Regierungsexperiment Seren entwickelt, die unsichtbar und wieder sichtbar machen können. Bisher wurden diese Seren jedoch nur an Tieren erprobt. Um das Verfahren auch am Menschen zu testen, bietet Sebastian sich selbst als Versuchsobjekt an.

Und tatsächlich löst sich sein Körper vor den Augen seiner engsten Partnerin und einstigen Freundin Dr. Linda McKay (ELISABETH SHUE) und dem Rest seiner wissenschaftlichen Crew nach und nach auf und wird schließlich unsichtbar. Doch die Re-Materialisierung von Sebastians Körper schlägt fehl: Sebastian Caine bleibt unsichtbar. Und je länger dieser Zustand andauert, desto aggressiver wird er. Als Sebastian auch noch erkennen muss, dass Linda ein Verhältnis mit dem Kollegen Matthew (JOSH BROLIN) hat und sie außerdem das Pentagon vom Fehlschlagen des Experiments unterrichten will, beschließt er, seinen körperlichen Zustand gezielt einzusetzen und den Ausgang des Projektes selbst zu bestimmen...


Die DVD: klares Bild, klarer Ton



Ton


Hier wird erwartungsgemäß üppigster Big-Budget-Sound aufgeboten, der an Tiefe und Weiträumigkeit höchste Standards erfüllt. Einerseits sind es die direktionalen Effekte, die das Klangbild vitalisieren, andererseits sind es die enorme Dynamik und die feinsinnige Kanalbelegung. Die Effekte sind nicht nur um des tumben Brimboriums willen, sondern sie werden klar und dramaturgisch funktional gesetzt. Der Score, der auf einer Zusatztonspur vom Komponisten selbst - Jerry Goldsmith - kommentiert wird, wird in breiter Transparenz entfaltet (01.09.40) und läßt jede Feinheit in der Orchestrierung nachvollziehbar werden. Auch kommt es zu ausgesuchten Effekten direktionaler Stimmführung, etwa, wenn der Unsichtbare das erste mal im Labor herumturnt und dabei spricht (00.35.25). Feinsinniger und gewaltiger Klangzauber.


Das Bild


Anamorphe Abtastung mit hervorragenden Bildwerten, die nur durch ein zuweilen auftretendes Bildrauschen, das aber produktionsbedingt ist, eine leichte Abwertung erfahren. Artefakte sind kaum auszumachen, so daß alle Kamerabewegungen geschmeidig und ruckelfrei ablaufen, und nur unter sehr sanftem Schärfeverlust ablaufen (00.21.58, Flug auf Gebäude). Farben und Kontrast erzeugen eine tiefe Plastizität des Bildes und Helligkeitsnuancen bleiben in jeder Ausleuchtungslage nachvollziehbar (dunkelblauer Kragen unter brauner Jacke). In Szenen mit vorherrschenden Beige- oder Rosatönen verstärken sich die Rauschwerte halt ein wenig.




...das heißt also:


Die erste Handlung des Unsichtbaren ist das Begrabschen einer weiblichen Brust. Das zeigt, daß ein Verhoeven-Film vorliegt, der sich über so manche Saubermann-Regeln des US-Kommerzkinos hinwegzusetzen wagt. Die Dramaturgie bleibt dann allerdings den Hollywood-Gesetzen unterworfen und bietet halt nur Durchschnittliches. Die Disc wartet mit hervorragenden technischen Werten auf, zeigt aber ihre Stärke auch im Ausstattungssegment. Hier besonders interesssant für Filmmusikfreunde: Jerry Goldsmith kommentiert die separierte Musik. Eine zweite Kommentarspur läßt den Regisseur und andere zu Wort kommen. Entfallene Szenen, ein Promo-Making Of, Special-Effects-Doku und mehr findet man sodann im Bonusmenü. Hier gibt es wirklich ´was für´s Geld.
Top
Bonus von uns: Production Notes
Die Idee von Unsichtbarkeit beschäftigt den Menschen seit Jahrhunderten. Seit der Antike zieht sich das faszinierende Sujet durch mündlich überlieferte, traditionelle Geschichten und alle Formen der Literatur. Jetzt hat sich Paul Verhoeven, einer der erfolgreichsten Filmemacher unserer Zeit, der Thematik angenommen und nimmt sie in einem Thriller unter die Lupe, der ebenso spannend wie provokativ ist.

lg Sandy
...
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