Hybrid Theory - Linkin Park
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Testberichte Hybrid Theory - Linkin Park

4.7 von 5
Platz 48 in der Kategorie "CDs: Musik aller Interpreten".
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Hybrid Theory - Linkin Park Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.7 von 5
von 92% aller Autoren empfohlen (34/37).
Bewertungsverteilung:
Klangqualität:  ausgezeichnet
Cover-Design:  gut
Vorteile
  • sehr gute Teamarbeit, gute Elemente! guter Inhalt!
  • alles
  • Fast alle Songs, regt zum Nachdenken an,Preis
  • 12 Tracks, klasse Debut, 2 super Stimmen, die sich ergänzen, brachialer Sound
  • -abwechslungsreich
Nachteile/Kritik
  • zu kurz
  • Sehr geringe Gesamtlaufzeit
  • manche Songs einfach zu kurz
  • Kann man eigentlich nichts negatives zu sagen
  • nichts
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MyName

Linkin Park is back - die neue Single *Somewhere I Belong*

ein Testbericht von 2003-03-06 16:39:42 vom 06.03.2003
Empfehlung: ja
Hallo Community!

In meinem neuen Bericht geht es um die neue Single von Linkin Park „Somewhere I Belong“!


ЖЖЖ Einleitung ЖЖЖ

ENDLICH, nach langer Pause, dem grandiosen Album „Hybrid Theorie“ (2001), dem Remix-Album „Reanimated“ (2002) und vielen Top-Platzierungen in den Charts melden sich Linkin Park mit ihrer neuen Single zurück!

„Somewhere I Belong“ ist die erste Singleauskopplung aus dem am 24.03.03 erscheinenden Album „Meteora“!
Die Single wird ab dem 17.03.03 in den Läden stehen, aber da das Video auf MTV, Viva & Co. rauf und runter gespielt wird und die Single absolut kostenlos und legal im Web (www.linkinpark.de / dazu unten mehr) zu haben ist kann ich diesen Bericht schon jetzt schreiben!


ЖЖЖ Linkin Park ЖЖЖ

Wer, was oder wo ist „Linkin Park“?!
Einige von euch werden Linkin Park sicher schon kennen oder wenigstens einen Song von ihnen gehört haben.
Aber für all jene die überhaupt keinen Plan haben oder ein bisschen mehr von Linkin Park erfahren möchten, schreib ich jetzt was über die Band!

Linkin Park das sind:
Chester Bennington (MC/Gesang)
Rob Bourdon (Schlagzeug)
Brad Delson (Gitarre)
Joseph Hahn (DJ/Samples)
Mike Shinoda (MC/Rapparts)

Was wenige von euch wissen werden ist, dass Linkin Park früher einmal „Hybrid Theory“ geheißen haben – genau wie ihr erstes Album betitelt ist!
Aber wie es manchmal so ist gibt es schon eine Band mit dem Namen „Hybrid Theory“ und da man bei solchen Sachen immer mal gerne verklagt wird, musste ein neuer Name her – Linkin Park war geboren!
Wie kommt man auf so einen Namen? Ganz einfach, Linkin Park ist abgeleitet von „Lincoln Park“ und in Kalifornien spricht man Lincoln wie Linkin aus!

Der Sound von Linkin Park ist etwas ganz besonderes, auch wenn man ihn beim ersten hören in die Kategorie Crossover einordnet.
Vorrangig sind ein treibender Rhythmus, sägende Gitarren, die Samples und Scratches vom DJ und die unglaubliche Stimme von Chester!

Aber die Jungs haben viele verschiedene Einflüsse – von HipHop (The Roots) bis hin zu Pop (Depeche Mode)!
Deshalb wird Melodie wahrscheinlich auch groß geschrieben bei Linkin Park – jeder Song hatte wie ich finde eine packende Hookline mit mitreisender Melodie (wie bei dieser Single auch) und das finde ich extrem geil :]

Ansonsten gibt’s nicht mehr viel zu sagen – es war eine Karriere von null auf hundert:

Die bis dato völlig unbekannte Band landete mit der ersten Single „One Step Closer“ gleich einen riesen Hit => nach kurzer Zeit Rotation bei den Radiosendern und Sprung in die Top 20 der Billboard Charts! Nach drei Wochen, Gold-Status!

Das Debüt-Album „Hybrid Theory“ erscheint im Februar 2001 in Deutschland => schlägt ein wie eine Bombe und hält sich wochenlang in den Top 10!

Die zweite Single "Crawling" => steigt sofort in die Top 20 der deutschen Charts und der Tour stand nichts mehr im Wege

Die neue Single „Somewhere I Belong“ und das Album „Meteora“ erscheinen => ...? (ich schätze mal Doppel-Platin :)

Nun aber zurück zur Single!


ЖЖЖ Single || Somewhere I Belong ЖЖЖ

In einem Interview sprach Chester an, dass sich der Style von Ihnen ein bisschen geändert hat!
Die Songs sind nicht mehr so eingängig und es steckt mehr Gefühl (Depressionen, Angst, ...) in den Texten!
Es ist ja immer schwer sich weiterzuentwickeln...
Man gewinnt zwar neue Fans, aber manche „alten“ werden von der neuen Seite enttäuscht und wenden sich ab!
Ich finde jetzt nicht das sich die Single enorm von den anderen unterscheidet aber eine gewisse Veränderung ist doch zu spüren – im positiven Sinn!

Als ich das Lied zum ersten mal gehört habe, sind mir sofort die Tracks „With You“ & „Crawling“ vom alten Album eingefallen...wie ich finde kann man einige Parallelen ziehen.
Mike und Chester lassen es für ein paar Zeilen langsam angehen und steigern sich dann auf den Höhepunkt!
Der Rhythmus und die Bassline überraschen mich und ich liebe es mehr als zuvor...

Der Song beginnt mit kleinen elektronischen Spielereien und einem heftigen Sound! Mike fängt an zu rappen, sein Rappart ist ruhig und leise, genau wie die Musik!
Nach kurzem Rap steigt Chester mit einem kurzen Gesangspart ein der das Ganze stütz und eine gewisse Dynamik verleiht.
„ … I get lost in the nothing that’s inside of me (I was confused)
I let it all out to find that I’m not the only person with these things in mind (inside of me) … “
Bis dann schließlich der Hook beginnt!
Hier legt der Sound wieder gewaltig zu, die Gitarren-Riffs gehen einfach nur ab und das Schlagzeug bietet einen hammer Rhythmus!
Chester singt aus voller Stärke, besser gesagt „schreit“ er fast schon :]
„I wanna heal, I wanna feel, what I thought was never real
I wanna let go of all the pain I felt so …”
Chester scheint an seiner Stimme gearbeitet zu haben, eine Verbesserung ist zu erkennen!
Nach dem Hook fängt wieder der 2te Solopart von Mike an, im gleichen Stil wie der erste – dann kommt wieder der Hook - danach ein Solopart von Chester, dabei ändert sich der Rhythmus. Durch diesen Rythmuswechsel wird alles frischer und hört sich „anders“ an!
Abschließend noch mal der Hook mit einer Soundkulisse die verdammt abgeht!
Einfaches, aber bewährtes Songmuster!

Textlich geht es um die innere Leere die „Mike“ in sich fühlt, er erkennt aber dass er nicht der einzige mir diesen Problemen ist!
Er will sich davon befreien und das nicht mehr länger fühlen!
Im Hook wünscht sich „Chester“, dass er von dem Schmerz/der Inneren Leere befreit wird!

Wie ihr seht alles ziemlich düster und wie oben schon gesagt, der Text vermittele viele (negativen) Gefühlen.

Was fehlt jetzt noch?


ЖЖЖ Cover ЖЖЖ

Also das Cover war erst nirgends im Web zu finden, ich habe es dann aber doch bei ebay.com gefunden (Adresse siehe unten)!
Ich weiß nur nicht genau ob die Maxi mit dem Cover auch in Deutschland erscheinen wird (nehme es mal an/werde ggf. updaten!).
Mir persönlich gefällt das Cover ausgezeichnet, aber andere werden hier wohl eine schlechtere Bewertung abgeben!
Denn das Cover passt jetzt nicht direkt – auch ich könnte mir ein besseres vorstellen!
Es ist ziemlich leicht zu beschreiben:
Man sieht mehrere Graffiti Spraydosen, aber nur den oberen Teil und nie eine ganze Can!
Bei einer der Spraydosen ist der Schriftzug „Shake well“ gut zu erkennen!
In weiß steht in der Mitte des Covers „[LINKIN PARK]“ und daneben „SOMEWHERE I BELONG“!
Aber wie gesagt mir gefällt es sehr gut!


ЖЖЖ Video ЖЖЖ

Das Video ist im typischen Linkin Park-Style mit vielen netten Spezial-Effekts! Da brennt schon mal ein ganzes Bett oder es laufen komische Mammut ähnliche Tiere mit langen Beinen vor der Band rum!
Ziemlich cool, wenn auch nicht soo herausragend!
Wer es mal sehen will einfach für ein paar Minuten zwischen Viva, VivaPlus,... rumzappen!
Sehenswert!


ЖЖЖ Fazit ЖЖЖ

Linkin Park is back!
So was ist abschließend noch zu sagen…
Linkin Park droppt mal wieder eine verdammt geile Single die sicher unsere Charts erobern wird!
Auch wenn ich jetzt keine bahnbrechenden Erneuerungen oder viel Innovation erkennen kann, aber will man das überhaupt?
Ich eigentlich nicht, ich bin froh dass Linkin Park das geblieben sind wofür ich ihr erstes Album mochte.
Sie vereinen alle möglichen Elemente von Rock über ein bisschen HipHop und Pop, elektronische Sachen und tolle Melodien – und das Ganze klingt auch noch genial!
Die Musik brennt immer noch in den Boxen und genau das erwarte ich von Linkin Park!
Ich will jetzt zwar noch keine Meinung über das Album abgeben, ich habs ja auch noch nicht gehört, aber für mich ein Pflichtkauf – denn ich glaube nicht, dass nach dieser Single noch viel schief laufen kann!
Zieht euch einfach die Single aus dem web (Adresse steht unten) oder holt euch die Maxi und bildet euch mit den zwei Bonustracks eine Meinung!

Vielen Dank fürs Lesen!

MyName

________________________________________________ _

►Hier noch ein paar Daten am Ende ◄

●INFOS ZUR MAXI●
Titelverzeichnis:
1. Somewhere I Belong (Radio Version)
2. Step Up (Live From Proj. Rev.)
3. My December (Live From Proj. Rev.)

Erscheinungsdatum:
Single - 17.03.03
Album – 24.03.03

●DOWNLOAD (Kostenlos & Legal)●
www.linkinpark.de
oder direkt:
http://web.neuroticmedia.net/dl/7517/511/ Linkin_Park-Somewhere_I_Belong.wma

●COVER●
http://www.oi.co.kr/new_a dmin/cd_pictures_new/02018550008.gif

●SON GTEXT●
When this began I had nothing to say
I get lost in the nothing that’s inside of me (I was confused)
I let it all out to find that I’m not the only person with these things in mind (inside of me)
Well I don’t think they can see the words reveal
This is the only real thing I got left to feel (nothing to lose)
Just luck, hollow and alone
And the fault is my own, and the fall is just my own

I wanna heal, I wanna feel, what I thought was never real
I wanna let go of all the pain I felt so (release all the pain ‘til it’s gone)
I wanna heal, I wanna feel, like I’m close to something real
I wanna find something I wanted all along
Somewhere I belong

And I got nothing to say
I can’t believe I didn’t fall right down on my face (I was confused)
Looking everywhere only to find
That it’s not the way I imagined it all in my mind (So I implied)
Do I have the negativity?
Cause I can’t justify my way when everyone is looking at me (nothing to lose)
Nothing but game, how I went along
And the fault is my own, and the fall is just my own

I wanna heal, I wanna feel, what I thought was never real
I wanna let you off the day I felt so (release all the pain ‘til it’s gone)
I wanna heal, I wanna feel, like I’m close to something real
I wanna find something I wanted all along
Somewhere I belong

I will never know myself until I do this on my own
And I will never feel, anything else until my wounds are healed
I will never make anything until I break away from me
I will break away, and find myself today

I wanna heal, I wanna feel, what I thought was never real
I wanna let go of the pain I felt so
I wanna heal, I wanna feel, like I’m close to something real
I wanna find something I wanted all along
Somewhere I belong, Somewhere I belong
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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patricia

Linkin Park.....Hybrid Theorie.... einfach geil

ein Testbericht von 2005-08-15 14:09:16 vom 15.08.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: alles...
Nachteile/Kritik: zu kurz
Testbericht
Mal wieder nen neuer Bericht,...und mal wieder gehts um ein Musikalbum. Eigentlich wollte ich nicht mehr über dieses hier bei Ciao.com so oft beschriebene Album schreiben, aber da ich gerade den Drang verspüre über das meiner Meinung nach beste Album zu schreiben welches ich mir bisher erworben hatte, so muss nun eben der 178te Bericht in dieser Kategorie kommen ;-)! Es handelt sich wie könnte es anders sein um das Debutalbum von Linkin Park, es ist nicht nur ein Album welches 12 Songs beinhaltet, sondern ein Album aus dem man mühelos bis zu 10 Lieder als Single auskoppeln könnte. Auf die Band Linkin Park wurde ich damals überhaupt erst aufmerksam als ich im Tv ihren ersten Song sah welcher "One Step Closer" war, ich war gleich total begeistert, da der Song soviel Power und Energy versprühte. So kam es dann das ich mir das Album kaufte und nur noch hörte.Und auch nach dem 642ten mal war ich erstaunt das mich dieses Album noch nicht nervte oder langweilte. Obwohl ich überhaupt nicht auf diese Art von Musik stehe (Höre normalerweise Hip Hop, R'n'B, Dancehall und Yugo-Musik) ist das mein bestes Album, das ich mit gekauft habe.




Nunja ein paar Infos zur Band können ja nicht schaden, und obwohl die meisten nun so langsam Linkin Park kennen dürften so erwähne ich noch mal kurz den Werdegang der Band. Also die Band besteht aus sechs Mitgliedern die sich fast alle schon lange vor ihrer Musikarriere kannten. Da wären zum einen der unvergleichliche "Chester Bennington" welcher für den Gesang bzw die kleinen Schreiausbrüche in den Songs zum grössten Teil verantwortlich ist. Seine bessere Hälfte ist "Mike Shinoda" der für die Rapeinlagen und den in manchen Liedern manchmal wie Sprechgesang klingenden Passagen da ist. Der Gitarrist Brad Delson ist auch unverzichtbar für die Band, er ist es der durch seinen Part den Tracks von Linkin Park einen ganz speziellen Sound vermittelt. "Joseph Hahn" ist dagegen eigentlich der fast unscheinbare Teil von Linkin Park, er sitzt bzw steht an den Turntables und gibt vielen Trackz durch sein mitwirken noch den richtigen Pepp. Mit "Phoenix" haben sie einen Mann am Bass der sein Handwerk versteht, er ist aus der Band nicht herauszudenken und daher ein ganz wichtiger Teil der Gruppe. Zu guter letzt fehlt nur noch "Rob Bourdon" der am Schlagzeug immer alles investiert um den Trackz die nötige Power beizusteuern. Jeder dieser sechs Bandmitglieder ist unverzichtbar, da Linkin Park die erste Nu_Metalband ist die es versteht in diesem Genre Elemente aus HipHop und Electronischen Einflüssen wirken zu lassen.




Ihr Album "Hybrid Theory" zeichnet sich eigentlich dadurch aus, das es sehr viel Energy und Kraft zum Ausdruck bringt. Aber nicht wie bei manchen Bands wo es nur wirres und sinnloses Geschrei ist, nein bei Linkin Park haben die Lieder meist ein Strickmuster nachdem ein Song neben viel Power auch ein gewisses Gefühl wiederspiegeln soll. So könnte ich zum Beispiel Tracks wie "Crawling" oder "In the End" erwähnen die hier perfect als Beispiel passen. Ich finde das ihr Debutalbum durchaus abwechslungsreich ist, da einige Lieder sehr viel HipHop beinhalten und andere sich wiederrum mehr auf reinen Nu_Metal beschränken. Aber es ist eben die Mischung die in den meisten Liedern zu erkennen ist, und so sind die Einflüsse von HipHop und Electronischen Parts hier das absolute Highlight. Was ich immer guten Alben schätze sind die Lyriks die hinter den Songs stecken, bei Hybrid Theory geht es eigentlich zum grössten Teil um die Bewältigung von Problemen und Stresssituationen. Daher ist es auch nicht verwunderlich das man dies alles mal auf diese kraftvolle Art und Weise rauslässt. Was ich als einziges etwas schade finde, die meisten Lieder gehen nicht viel länger als drei Minuten, dementsprechend kommen nicht einmal 40 Minuten Spielzeit heraus und dies bei immerhin 12 Liedern. Um das Album noch ein wenig genauer beschreiben zu können, werde ich nun zu jeden Song ein wenig unter die Lupe nehmen.



-=Tracklist=-
**************

-1 - Papercut

-2- One Step Closer

-3- With You

-4- Points of Authority

-5- Crawling

-6- Runaway

-7- By Myself

-8- In The End

-9- A Place For My Head

-10- Forgotten

-11- Cure For The Itch

-12- Pushing Me Away





***FAZIT***
-------------


Li nkin Park haben mit "Hybrid Theorie" ein klasse Album veröffentlicht welches zurecht einen unglaublichen Erfolg weltweit hatte. Es ist wie schon besagt sehr vielschichtig da HipHop und Electronische Elemente hinzugekommen sind. Die Songauswahl ist auch okay, es gibt nicht nur Schreiausbrüche sondern auch ruhigere Songs, ausserdem ist in 75% der Lieder sowieso die Mischung aus aggressivität und gefühlvollem Gesang gemischt. Es sind 12 Tracks auf dem Album, dies klingt ja ganz gut nur sind die Song leider sehr kurz und eine Spielzeit von knapp 38 Minuten finde ich echt sehr schade bei solchen wirklich genialen Songs. Es gibt eigentlich keinen Song den ich abwerten würde, es sind alles richtig gute Tracks von denen mit "Crawling","One Step Closer" und "Pushing me Away" am besten gefallen. Zwar hat das Album nun schon einige ^Jahre auf dem Buckel, aber landet wieder verstärkt in meiner Anlage und dies obwohl ich es schon so oft gehört habe. Es wird einfach nie langweilig, und dies gibt es nicht bei sovielen Alben die ich kenne. Also klare 5 Sterne und mein Album des Jahres 2000/01!!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von Hybrid Theory - Linkin Park : 5,0 ausgezeichnet
Cover-Design:Cover-Design von Hybrid Theory - Linkin Park : 5,0 ausgezeichnet
Dieser Tonträger ist:der beste des Künstlers
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Kommentare
UcArY
UcArY, 15.08.2005
Find die Cd als auch deinen Bericht absolut top! LG
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Psycho

Linkin Park - Hybrid Theory...Kein Meisterwerk?!

ein Testbericht von 2005-04-11 22:06:12 vom 11.04.2005
Empfehlung: nein
Vorteile: - guter Gesang ...
Nachteile/Kritik: - Fähigkeiten der Musiker sind nicht gerade überragend - zu wenig Abwechslung - "totgespielt" durch zu viele Singleauskopplungen
Linkin Park bestehen aus 5 Bandmitglieder und sind schon seit einiger Zeit eine angesagt und populäre Band. Die Meinungen über sie spalten sich allerdings...

Meiner Meinung nach gehört Linkin Park genau in die Schublade: 10 Mal hören und dann verliert man endgültig das Interesse.
Die ersten Male als ich "One Step CLoser" hörte, war ich echt angetan und besorgte mir auch kurz darauf das Album.
Es hat ein paar durchaus nette Songs wie "Papercut" oder "Runaway", aber bei mir stellte sich nach kurzer Zeit schon eine gewisse Langeweile bei den Liedern ein. Meiner Meinung nach bieten sie zu wenig Abwechslung und sind relativ eintönig. Diese Meinung kann natürlich auch dadurch entstanden sein, da Linkin Park eine zeitlang im Fernsehn hoch und runtergespielt wurde *g*

Natürlich ist Musik ein Feld, das stark auf dem Geschmack jedes Einzelnen basiert. Das oben war meine persönliche Meinung. Wer auf Nu Metal steht und insbesondere auf den Einfluss von Hip Hop in dieser Musikrichtung, hat mit Linkin Park sicherlich eine gute Wahl getroffen. Es sind Lieder, die schnell ins Ohr gehen und die heutzutage einfach angesagt sind. Das Album rockt auch ordentlich. Wer also Musik hört um sich mal etwas auszupowern und einfach zu rocken, ist hier gut aufgehoben.

Doch eben, wer mehr Wert auf die musikalischen Fähigkeiten legt, darf von dieser Band nicht allzuviel erwarten. Sie sind keinesfalls auf dem Niveau von "Queen" oder gar "Led Zeppelin". Doch das erwarten wir ja auch nicht von ihnen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von Hybrid Theory - Linkin Park : 5,0 ausgezeichnet
Cover-Design:Cover-Design von Hybrid Theory - Linkin Park : 4,0 gut
Dieser Tonträger ist:mittelmäßig
schafi

Hybrid Theory

ein Testbericht von 2005-04-11 18:36:08 vom 11.04.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: -abwechslungsreich ...
Nachteile/Kritik: -
Das Album ist zwar schon etwas länger auf dem Markt, aber keineswegs veraltet oder nicht mehr hörenswert.
In dem Album "Hybrid Theory" wurden viele alte Lieder von dem noch etwas älteren Album "Reanimation" neu aufgelegt. Auf dem Album "Hybrid Theory" schaffen es Linkin Park Hip Hop und Metal (zwei eigentlich sehr weit voneinander entfernte Musikrichtungen) zusammenzubringen. New-Metal-freaks werden sich jetzt gewiss sehr freuen ;) Die Lyriks werden zum größten Teil gerappt währendessen im Hintergrund eher harte Gitarrenriffs dominieren. Auf dem Album gibt es sowohl softere Lieder, wie "Pushing me away" oder "Papercut", als auch Lieder mit etwas härteren Liedern, in denen Chester auch einmal etwas lauter wird, wie "By myself". Das Album ist sehr abwechslungsreich und nach meiner Meinung sehr gut gelungen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von Hybrid Theory - Linkin Park : 5,0 ausgezeichnet
Cover-Design:Cover-Design von Hybrid Theory - Linkin Park : 4,0 gut
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Kommentare
moddy
moddy, 11.04.2005
Hi !

Weil du noch recht neu bist bei Yopi bekommst du von mir noch ein nuumltzlich . Aller Anfang ist schwer , das hab ich am Anfang auch erfahren muumlssen .

Du solltest allerdings wesentlich mehr schreiben . Mehr Informationen , Trackliste , Sp
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rudsiralf

Tiefsinnig, Kraftvoll, einfach Grossartig!

ein Testbericht von 2005-04-02 13:51:44 vom 02.04.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr abwechselungsreiche Songs mit viel Power und Gefühl...
Nachteile/Kritik: nichts
Linking Park ist eine New Metal Band, die 1996 in Los Angeles gegründet wurde. Die Band besteht aus 5 Mitgliedern: Chester Bennington u. Mike Shinoda (Gesang), Rob Bourdon (Schlagzeug), Brad Delson (Gitarre) und Joseph Hahn (DJ, Sampling) .
„Hybrid Theory“ ist wahrlich ein starkes Debütalbum dieser Band. Die Musik ist eine Mischung aus Metal, Industrial, sowie Sprechgesang. Besonders hervorzuheben ist hierbei der sehr gut harmonierende Gesang zwischen Chester Bennington und Mike Shinoda. Wer aufgrund des Metal Einflusses glaubt, dass es sich hier nur um wildes Geschrei handelt, wird sehr positiv überrascht sein. Durchaus wissen die zwei auch hier und da durch „Geschrei“ zu überzeugen, überwiegend glänzen sie jedoch durch ihre guten Stimmen, die sie sowohl geschickt in aggressiven Rapgesang als auch in sehr sanften und einfühlsammen Melodien einzusetzen wissen. Ein weiterer grosser Pluspunkt (zumindest aus meiner Sicht) ist, dass die Jungs es verstehen sehr gute Texte zu machen mit Sinn und Verstand, die teilweise sehr zum Nachdenken anregen! Die CD besteht aus 12 Songs mit einer Spieldauer von fast 40 Minuten. Dies scheint ein wenig kurz, allerdings tut sich die geringe Spieldauer nicht auf die Qualität der einzelnen Songs auswirken!
Hier nun ein Überblick über die einzelnen Songs:

1 Papercut (Single Auskopplung) Ein starker Opener, sehr rockig, krasse Gitarre, Rap sowie sehr provokanter und stimmungsvoller Gesang.

2. One step closer:(Single Auskopplung) , geiler fetter Sound, harte Riffs, sehr toller Gesang von Chester, dieser Song geht absolut in die „Fresse“

3. With you: Tolle gefühlsvolle Raps wechseln sich ab mit Gesang, sehr aggressiver Rock, harte Gitarren. Ebenfalls ein toller Song.

4. Points of Authority: Sehr ruhiger Song mit unterschiedlichen Einflüssen. Hier wechseln sich Rock, Metal ,sowie Raps geschickt ab. Chester kann in diesem Song auch durch „ Geschrei“ überzeugen.

5 Crawling: (Single Auskopplung) Fetter Sound mit viel Power, bedrohlich, aggressive Raps und harte Gitarren. Wohl einer der beliebtesten Songs dieser CD. Absolute Klasse dieser Song!

6. Runaway: schnelles rockiges Stück. Sehr melancholisch. Ebenfalls ein schöner Song

7. By Myself: Aggressiver Rocksong mit ebenfalls aggressiven Rappassagen. Geht absolut nach vorne los!

8. In the End: (Single Auskopplung) Sehr tiefsinniger Text mit sehr melancholischer Atmosphäre. Mein absolutes Lieblingsstück

9. A place for my head: Aggressiver Song . Mit sehr wütenden Rappassagen. Sehr gut gelungen!

10. Forgotten: Sehr abwechselungsreicher harter Rocksong, einer meiner Liebligssongs!

11. Cure for the itch: Reines Instrumentalstück - Geschmackssache!

12. Pushing me away: Der Abschlussong ist ebenfalls sehr hörenswert! Sehr harter trauriger Song!


Das Fazit fällt sehr positiv aus, aus meiner Sich sehr empfehlenswert!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von Hybrid Theory - Linkin Park : 5,0 ausgezeichnet
Cover-Design:Cover-Design von Hybrid Theory - Linkin Park : 4,0 gut
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Kommentare
moddy
moddy, 21.03.2005
Linkin Park ist fuumlr mich die Band schlechthin und die Texte , ich kann da nur zustimmen , einfach genial !
filbert
filbert, 07.04.2005
ein echt toller bericht, auch wenn mir linkin park viel zuviel electrohiphop elemente beinhaltet
fzuleger
fzuleger, 15.03.2005
Guter Bericht - aber nicht mein Ding.
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Dogdo100

Linkin Park - Hybrid Theory

ein Testbericht von 2005-03-28 23:05:45 vom 28.03.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr gute Lieder...
Nachteile/Kritik: Kann man eigentlich nichts negatives zu sagen
hi
Ich habe mir das ALbum gekauft und bin echt sehr begeistert! Bin selber Großer Linkin park Fan. Dieses album darf in keiner Linkin Park fansammlung fehlen!!!! Lieder spitze und auch nicht einfach nur so 1,5mins Lieder sondern 3-5minutenlieder. Ich habe auf jeden Fall schon mein Lieblingslied von Linkin Park Gefunden das auf diesem album ist. Kaufen lohnt sich auf jeden fall egal ob man Linkin Park fan ist oder nicht!
Echt der HAMMER



Also kaufen lohnt ;-)
Mfg Dogdo
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von Hybrid Theory - Linkin Park : 4,0 gut
Cover-Design:Cover-Design von Hybrid Theory - Linkin Park : 4,0 gut
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Kommentare
kugelhagel
kugelhagel, 28.03.2005
hi, erstma herzlich willkommen bei Yopi aber wenn du dir andere Berichte anguckst wirst du noch einige Unterschiede finden zu deinem, is halt ewas knapp geraten aber is ja dein erster, wenn du noch ein paar Tipps brauchst meld dich mal bei mir uumlber
musca
musca, 28.03.2005
leider faumlllt meine bewertung so negativ aus. Sorry, aber ich denke man kann sehr viel mehr uumlber LP Hybrid Theory schreiben. Auch deine eigene Erfahrung bzw Meinung kommt nicht uumlber.
Uumlberarbeite deinen bericht und ich bewerte gerne um!
FrankundFrei
FrankundFrei, 28.03.2005
...mit der wenigen Info kann man leider nicht viel anfangen!
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Atwa

Hybrid Theory

ein Testbericht von 2005-03-27 22:19:05 vom 27.03.2005
Empfehlung: ja
Mal wieder nen neuer Bericht,...und mal wieder gehts um ein Musikalbum. Eigentlich wollte ich nicht mehr über dieses hier bei Ciao.com so oft beschriebene Album schreiben, aber da ich gerade den Drang verspüre über das meiner Meinung nach beste Album zu schreiben welches ich mir bisher erworben hatte, so muss nun eben der 178te Bericht in dieser Kategorie kommen ;-)! Es handelt sich wie könnte es anders sein um das Debutalbum von Linkin Park, es ist nicht nur ein Album welches 12 Songs beinhaltet, sondern ein Album aus dem man mühelos bis zu 10 Lieder als Single auskoppeln könnte. Auf die Band Linkin Park wurde ich damals überhaupt erst aufmerksam als ich im Tv ihren ersten Song sah welcher "One Step Closer" war, ich war gleich total begeistert, da der Song soviel Power und Energy versprühte. So kam es das ich zu der Zeit jedes Musikvideo der Band aufnahm und es mehrfach am Tag vor und zurück spuhlte. Als dann die nächsten Songs als Singles veröffentlich wurden, da dachte ich mir "dis Album muss ich haben", und so berannte ich nen Tag darauf das Musikgeschäft und gab erstmals seit langer Zeit wieder einmal Geld für eine Cd aus. Naja und so lief das Album bei mir quasi in der Dauerschleife und auch nach dem 642ten mal war ich erstaunt das mich dieses Album noch nicht nervte oder langweilte. Irgentwie hatte das ständige hören der Cd aber wohl doch kleinere Schäden verursacht, denn wie ich auf meinen sehr kreativen Ciaonamen gekommen, dies frage ich mich heute auch noch manchmal ;-)!




Nunja ein paar Infos zur Band können ja nicht schaden, und obwohl die meisten nun so langsam Linkin Park kennen dürften so erwähne ich noch mal kurz den Werdegang der Band. Also die Band besteht aus sechs Mitgliedern die sich fast alle schon lange vor ihrer Musikarriere kannten. Da wären zum einen der unvergleichliche "Chester Bennington" welcher für den Gesang bzw die kleinen Schreiausbrüche in den Songs zum grössten Teil verantwortlich ist. Seine bessere Hälfte ist "Mike Shinoda" der für die Rapeinlagen und den in manchen Liedern manchmal wie Sprechgesang klingenden Passagen da ist. Der Gitarrist Brad Delson ist auch unverzichtbar für die Band, er ist es der durch seinen Part den Tracks von Linkin Park einen ganz speziellen Sound vermittelt. "Joseph Hahn" ist dagegen eigentlich der fast unscheinbare Teil von Linkin Park, er sitzt bzw steht an den Turntables und gibt vielen Trackz durch sein mitwirken noch den richtigen Pepp. Mit "Phoenix" haben sie einen Mann am Bass der sein Handwerk versteht, er ist aus der Band nicht herauszudenken und daher ein ganz wichtiger Teil der Gruppe. Zu guter letzt fehlt nur noch "Rob Bourdon" der am Schlagzeug immer alles investiert um den Trackz die nötige Power beizusteuern. Jeder dieser sechs Bandmitglieder ist unverzichtbar, da Linkin Park die erste Nu_Metalband ist die es versteht in diesem Genre Elemente aus HipHop und Electronischen Einflüssen wirken zu lassen.




Ihr Album "Hybrid Theory" zeichnet sich eigentlich dadurch aus, das es sehr viel Energy und Kraft zum Ausdruck bringt. Aber nicht wie bei manchen Bands wo es nur wirres und sinnloses Geschrei ist, nein bei Linkin Park haben die Lieder meist ein Strickmuster nachdem ein Song neben viel Power auch ein gewisses Gefühl wiederspiegeln soll. So könnte ich zum Beispiel Tracks wie "Crawling" oder "In the End" erwähnen die hier perfect als Beispiel passen. Ich finde das ihr Debutalbum durchaus abwechslungsreich ist, da einige Lieder sehr viel HipHop beinhalten und andere sich wiederrum mehr auf reinen Nu_Metal beschränken. Aber es ist eben die Mischung die in den meisten Liedern zu erkennen ist, und so sind die Einflüsse von HipHop und Electronischen Parts hier das absolute Highlight. Was ich immer guten Alben schätze sind die Lyriks die hinter den Songs stecken, bei Hybrid Theory geht es eigentlich zum grössten Teil um die Bewältigung von Problemen und Stresssituationen. Daher ist es auch nicht verwunderlich das man dies alles mal auf diese kraftvolle Art und Weise rauslässt. Was ich als einziges etwas schade finde, die meisten Lieder gehen nicht viel länger als drei Minuten, dementsprechend kommen nicht einmal 40 Minuten Spielzeit heraus und dies bei immerhin 12 Liedern. Um das Album noch ein wenig genauer beschreiben zu können, werde ich nun zu jeden Song ein wenig unter die Lupe nehmen.



-=Tracklist=-
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-1 - Papercut

-2- One Step Closer

-3- With You

-4- Points of Authority

-5- Crawling

-6- Runaway

-7- By Myself

-8- In The End

-9- A Place For My Head

-10- Forgotten

-11- Cure For The Itch

-12- Pushing Me Away




-=Papercut=-
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Das erste Stück des Debutalbums, es war auch eine spätere Singleauskopplung. Papercut ist einer dieser Songs welcher vermehrt HipHop-Einlagen beinhaltet und sofort den Musikstyle von Linkin Park wiederspiegelt. Mike Shinoda hat in diesem Song mal das "sagen" und besticht durch mitlerweile bekannt geniale Raps in den Strophen. Am Anfang des Liedes hört man nur die Drums, welche die perfecte Überleitung für Brad Delson sind welcher folgend mit harten Gitarrenriffs den Song richtig mit Power aufläd. Nun geht Mike Shinoda wie gesagt mit schnellen Rapeinlagen zu Werke und dies so das der Refrain ein einzigiger Tornado aus Gitarrenriffs, harten Drums und der geballten Power von Chester und Mikes kraftvoller Stimme ist. Etwas ungewöhnlich aber trotzdem genial sind die Rapfertigkeiten von Frontman Chester Bennington der vorallem bei diesem Song zeigt das er nicht nur im Refrain seine kraftvolle Stimme gut einzusetzten versteht. Also Papercut ist eine richtig geniale schnelle und rockige Nummer welche zum größten Teil aus Rapeinlagen besteht, und dies macht den Song richtig hammer und würdigt einen Anfangssong eines Debutalbums wie diesem auf jeden.




-=One Step Closer=-
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Geil, Geiler am Geilsten ;-), dieser Song ist einer meiner absoluten Favs von Linkin Park. Von der ersten Sekunde an hört man herraus das es sich um einen aggressiven und richtig mit Energy geladen Song handelt. Anfangs hört man wieder ein zusammenwirken von harten Drums und einem richtig genialem Gitarreneinsatz. Nach einigen Sekunden setzt Chester mit seinem Gesang an, anfangs noch leicht zurückhaltend merkt man von Sekunde zu Sekunde wie sich bei ihm etwas aufstaut und er es unbedingt hinausschreien will. Sein Gesang wird immer aggressiver und nun befinden wir uns schon kurz vor dem Refrain. Mike Shinoda singt mit ruhiger Stimme seine Strophe auf den Chester folgend den Refrain mit brachialer Gewalt und Power wiedergibt. Der Refrain ist das absolute Highlight dieses Tracks, Drums und harte Gitarrenriffs schlagen ein wie eine Bombe und Chester schreit sich die Lunge aus dem Hals und steigert sich immer mehr. Gegen Ende wiederholt sich der Refrain öfters und so kann man die aggressive Power des Songs bis zum Ende richtig auf sich wirken lassen. Also einer meiner absoluten Favs auf dem Album! Der Song knallt echt alles in die Ecke ;-)!




-=With You=-
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Mister Hahn kommt nun auch mal deutlich zu Werke, denn zu Beginn des Tracks hört man wie der Meister an den Turntables sich die Finger wund reibt um "With You" eine richtige akkustisch geniale Einleitung zu verschaffen. Es folgen nun Drums die einige Sekunden deutlich im Vordergrund stehen, nun setzt aber der Gesang von Mike Shinoda ein, der rapt mit ruhiger Stimme und wird in der darauffolgenden Passage von Chester abgelöst welcher mit aufgeladener Stimme seine Strophen sing/schreit. Im zweiten Teil singen Chester und Mike teilweise abwechselnd einige Strophenparts, bis dann wieder jeder seine Passagen hat. Mike Shinoda überzeugt mit seinem teilweise tragendem Gesang und Chester ist mit gewohnt kraftvoller Stimme dabei(Refrain). Die letzen Strophe meistern Chester und Mike wieder im Doppel und immer begleitet von diesmal etwas zurückhaltendereren Drums. Der Song klingt dann langsam aus und lässt mir Zeit um ihn als coolen Track einzustufen der alles beinhaltet was man sich vom LP-Sound wünscht.



-=Points Of Authority=-
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Mister Hahn setzt die ersten Takte dieses Liedes, ein cooler Beat dem sich folgend Gitarrenriffs anschliessen. Mike Shinoda rapt mit etwas verzerrter Stimme seinen Part. Nun ist Chester mit seiner Strophe dran, welche er mit viel intensität wiedergibt. Der Refrain ist ein perfectes Zusammenspiel von Chester und Mike die sich hier richtig gut ergänzen und sich stimmlich immer wieder abwechseln. Zudem ist der Refrain auch wieder sehr aggressiv und das macht ihn erst richtig cool. Nach dem Refrain folgt wieder eine Rapeinlage die diesmal von Chester kommt, er sing sogar in versetzten Tonlagen um den Kontrast zum Refrain deutlich zu machen. Nun ist Mike wieder dran, er rapt schnell und genial und einfach passend zum Sound. Die letzten Strophen teilen sich die beiden Frontmänner wieder und erzeugen so einen endlosen Refrain der sich bis zum Ende hinzieht welches dann appruppt endet. Ich finde den Song ebenfalls der genial auch wenn er wie ich finde noch ein wenig mehr Power haben vertragen könnte. Aber auf jedenfall sehr hörbar.




-=Crawling=-
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Me in N1-Fave auf diesem Album, mit "crawling" ist Linkin Park nicht nur ein richtiger Ohrwurm gelungen, sie haben es auch geschafft mich durch diesen Song als "Fan" zu gewinnen(wasn Glück für sie). Als ich den Song das erste mal hörte war ich schon hin und weg, soviel Power verbunden mit Gefühl, sowas hatte ich bis dato noch nicht gehört. Der Track beginnt mit einem Geräusch welches Wasser ähnelt das in einen Abfluss fliesst(kenn i ausm Video*g*), danach kommen einigen ruhige ja ich würd sagen nachdenkliche Sekunden in denen man einen leichten Beat zur seichter Melodie hört. Dann aufeinmal explodiert die Stimmung und Chester schreit seine erste Strophe die einem kurz erschrecken lässt. Danach beginnt er mit ruhigen und nachdenklichem Gesang fortzufahren, zwischendrinn hört man immer wieder kurz Mike der kurze Rapparts sagt. Zum Refrain hin steigert sich die aggressivität in Chesters Stimme, diese exlodiert dann im Refrain und man kann einfach nur noch geniessen. Der Refrain wiederholt sich gegen Ende öfters(das is auch gut so) und so kann man nur laut aufdrehen und die kraftvolle Stimme von Chester auf sich wirken lassen. Mike Shinoda unterstützt ihn am Ende noch einigen ruhigen Strophenteilen. Wie gesagt mein absoluter Fave und dies ever!!!!




-=Runaway=-
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Der Track beginnt sehr ruhig denkt man, doch dann kommt für wenige Augenblicke ein Feuerwerk an Drums welche den Song kurzzeitig aufpushen. Nun wird es wieder ruhiger und Chester singt mit ruhiger und deutlicher Stimme seine Strophen, diese werden von Mike unterstützt welcher mit Raps dazustößt. Es folgt ein kurzer Zwischenrefrain welcher in dem man Chester deutlich hervorhört und dies mit geballter Power. Nun wird es für einige Sekunden ruhiger, der Songt ist fast im Stillstand aber man hört wie er sich aufbaut zu einem kommendem Feuerwerk, Chester wiederholt einige mal den Refrain im Sprechgesang fast und wird dabei immer lauter. Es folgt der richtige Refrain danach welcher von Chester und Mike zusammen gesungen wird, dieser geht nun in Endlosschleife bis die 3 Minuten zuende sind und endet mit einem Gitarrenriff. Der Song wechselt öfters von schnelleren in langsamere Passagen und dies macht ihn auch sehr abwechslungsreich, zwar ist der Refrain hier das Hauptmerkmal weil sich dieser sehr oft wiederholt, aber dennoch ein gelunger Song.




-=By Myself=-
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Die Einstimmung des Songs geben gleich Gitarrenriffs wieder welche aber nach wenigen Sekunden wieder verstummen. Es folgen nun mehere Strophen mit Raps die von Chester als auch von Mike wiedergegeben werden. Der Refrain ist dann etwas verzerrt so hört er sich zumindest an, er wirkt als wäre er ausser Kontrolle geraten so dass man ganz genau hinhören muss um auch alles zu verstehn. Während des ganzen Liedes wechseln sich Chester und Mike fast durchgehend ab. Im zweiten Teil wird es kurzfristig etwas ruhiger und man hört wieder Rapteile die bis zum nächsten Schreianfall gehen. Dies ist der erste Song in dem Mike Shinoda auch mal etwas aggressiver mitsingt und er hats auch drauf ;-)! Dennoch ein guter aber nicht überragender Song wie ich finde. Man kann ihn schon als "gut" bezeichnen, aber auf Dauer und mehrmals hintereinander würde ich mir den dann doch nicht geben. Aber passt schon..!




-=In The End=-
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Einer der bekanntesten Songs von Linkin Park, mit "In The Ende" stürmten sie vor einiger Zeit auch die deutschen Charts und dies weil der Song einen gewissen Ohrwurmcharacter aufweisst. Er beginnt mit einer ruhigen Melodie welche bis zum ersten Strophenpart von Mike Shinoda geht, er rapt was das Zeug hält und wird zwischendrinn immer wieder von Chester utnersützt welcher seicht einige Wörter hinein bringt. Dann kommt Chesters Passage, er sing sehr hoch und und langgezogen seine Strophe und wird erst aggressiv und schnell sobald der Refrain an der Reihe ist. Nach dem der Refrain vorbei ist singt Chester kurzfristig wieder sehr ruhig und nachdenklich, aber nach einigen Augenblicken baut sich der Song wieder zu einem teilweise kraftvollem Song aus. Er endet mit einer langezogenen Endmelodie welche einen harmonischen Abschluss liefert. Der Song klingt sehr nachdenklich und hat die perfekte Mischung zwischen harten und gefühlsbetonten Passagen perfect getroffen. Ich würde ihn auch als ein Highlight auf dem Album ansehn. !!Top!!




-=A Place For My Head=-
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Anfänglicher Gitarrensound beherrscht die ersten Sekunden des Liedes, danach folgen zwei Kurze Drumschläge und Mike setzt zu seinen Rapstrophen an. Er singt sehr schnell so das man ihm kaum folgen kann. Nun singt Chester mit Energy seinen kurzen Part welcher aber nach kurzen Augenblicken wieder von Mike seinen Raps abgelöst wird. So zieht sich der Song durchweg, Mike rap und Chester singt kurze Passagen mit gewohnt klarer Stimme. Gegen Ende gehts dann nochmal richtig ab und das Tempo zieht an, Chester bekommt seine 10 Sekunden und schreit wie verrückt, Mike Shinoda unterstützt ihn mit schnellen Raps und so wird das Ende des Songs zum eigentlichen Höhepunkt. Der Song klingt am Anfang etwas eintönig und langweilig, aber vorallem in der zweiten Songhälfte geben Mike und Chester richtig Gas und machen noch ne richtig geniale Nummer daraus welche zum laut aufdrehen anregt.




-=Forgotten=-
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Wasn Beginn, der Track beginnt sofort mit dem schnellen und Energygeladenem Refrain der von beiden gesungen wird. Da denkt man im ersten Moment noch das es die Fortsetzung des Tracks davor ist. Drums und Gitarren sind wieder unüberhörbar und ziehen sich während der ganzen drei Minuten im Hintergrund. Nun wird gerapt was das Zeug hält, Mike und Chester wechseln sich dabei ab. Danach folgt eine Passage in der Mike wieder gelassener und ruhiger rapt bis Chester dazukommt und wieder im Highspeedtempo seine Parts rapt. Der Refrain ist dann wieder Chester Sache, er singt klar und deutlich. Gegen Ende pushen sich beide nochmals hoch und singen zusammen. Das Ende ist etwas ruhiger wieder und endet mit der abfallenden Stimme von Chester. Der Song ist sehr flott und geht richtig ab, die vielen Raps sind aber noch gewöhnungsbedürftig. Insgesamt aber ein durchaus aktzeptabler Song den man durchaus mal lauter machen kann.




-=Cure For The Itch-=
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Nun mal was ganz anderes, Mister Hahn(Dj) präsentiert hier eine eigene Nummer und präsentiert uns seine Beats die zu einer eingängigen Melody zu hören sind. Anfangs hört man noch etwas Sprechgesang bevor dann die 2,37Minuten lange Melodie unterstützt von Beats sich seine Bahnen zieht. Man kann eigentlich nicht wirklich viel dazu sagen weil es eben nur eine Melodie ist welche von Beats unterstützt wird. Es ist nicht unbedingt meint Geschmack, aber Mister Dj Hahn wollte sich auch mal bemerkbar machen da er die letzten male wenig akkustisch zu hören war.




-=Pushing Me Away=-
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Track 12 und der Abschluss eines genialen Albums. Ein langsamer Beginn welcher aber dann durch einen gekonnten Gitarrenriff erlöst wird. Chester singt nun seine Strophe mit merklich Gefühl in der Stimme, Mike kommt hinzu und rappt seinen Part zu Chesters Gesang hinzu. Nun kommt schon der erste Refrain in dem Chester aus voller Stimme singt und alles reinlegt was er hat. Nun gehts wieder langsam los, Chester erneut sehr klar und deutlich und Mike rapt immer wieder zwischendurch rein. Nach den langsamen Passagen kommen wirder aggressive und schnelle, Chester singt richtig genial und steigert sich am Ende selber immer wieder. Mike Shinoda ist hier nur am Rande aktiv, denn Chester ist fast durchweg zu hören. Am Ende wiederholt sich der Refrain öfters und Chester lässt diesen am Ende dann ausklingen. Puh das Ende des Albums und es war ein gutes, der Song ist dank Chesters kraftvoller Stimme richtig klasse geworden und beinhaltet zudem wechselnd ruhige und lautere Passagen. Klasse Song, und ein würdiges Ende.



***FAZIT***
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Linki n Park haben mit "Hybrid Theorie" ein klasse Album veröffentlicht welches zurecht einen unglaublichen Erfolg weltweit hatte. Es ist wie schon besagt sehr vielschichtig da HipHop und Electronische Elemente hinzugekommen sind. Die Songauswahl ist auch okay, es gibt nicht nur Schreiausbrüche sondern auch ruhigere Songs, ausserdem ist in 75% der Lieder sowieso die Mischung aus aggressivität und gefühlvollem Gesang gemischt. Es sind 12 Tracks auf dem Album, dies klingt ja ganz gut nur sind die Song leider sehr kurz und eine Spielzeit von knapp 38 Minuten finde ich echt sehr schade bei solchen wirklich genialen Songs. Es gibt eigentlich keinen Song den ich abwerten würde, es sind alles richtig gute Tracks von denen mit "Crawling","One Step Closer" und "Pushing me Away" am besten gefallen. Zwar hat das Album nun schon einige Wochen auf dem Buckel, aber landet wieder verstärkt in meiner Anlage und dies obwohl ich es schon so oft gehört habe. Es wird einfach nie langweilig, und dies gibt es nicht bei sovielen Alben die ich kenne. Also klare 5 Sterne und mein Album des Jahres 2000/01!!!


@Atwa
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von Hybrid Theory - Linkin Park : 5,0 ausgezeichnet
Cover-Design:Cover-Design von Hybrid Theory - Linkin Park : 4,0 gut
Dieser Tonträger ist:der beste des Künstlers
Signsfan

Nu-Metall, der dich auszieht!

ein Testbericht von 2005-03-02 17:23:47 vom 02.03.2005
Empfehlung: ja
Als ihr Album "Hybrid Theory" vor ca. 4 Jahren erschien, hatten die fünf Jungs [mittlerweile sind es schon sechs ^^] von Linkin Park wahrscheinlich noch nicht einmal im Traum gedacht, welchen Erfolg sie damit verbuchen würden. Doch sind es wirklich Künstler oder nur ein paar zusammengebastelte Möchtegernschönlinge, die nur von ihren Plattenfirmen hochegelobt werden? Nun, hören wir doch einfach mal in ihr Album hinein.

[Damit ihr jetzt vor lauter Namen, nicht ganz wuschelig werdet, erkläre ich hier noch schnell, wer in dieser Band für was zuständig ist.
Chester Bennington: Sänger
Mike Shinoda: Rapper, kümmert sich aber auch um einen Haufen andere Sachen, wie z.B. das Sampling
Rob Bourdon: Schlagzeuger
Joseph Hahn: Zuständig für Aufnahmen, Sampling und Scratching
Brad Delson: Gitarrist/Bassist
Wer jetzt sagt "HEY, da fehlt ja einer!?", der hat erstmal recht, denn Linkin Park hat seit einiger Zeit noch einen Bassisten bekommen, der sich "Phoenix" nennt, aber da er zu dem Zeitpunkt, zu dem dieses Album aufgenommen wurde noch nicht zur Band gehörte, wird er im Folgenden nicht mehr erwähnt.]

Am Schluss jedes Liedes, werde ich zwischen 1 und 10 Punkten vergeben. Wo bei 1 das schlechtmöglichtste Ergebnis, 10 das bestmöglichste ist.

1.PAPERCUT

Intro: Elektronisches Schlagzeug, gefolgt von einigen anderen Synthesizerklängen, die sich mit dem Einsetzen der donnernden Gitarre auflösen.
Die Strophen werden von Mike gerappt. Manchmal wird im Hintergrund geflüstert, so dass eine eigenartige Gänsehautstimmung entsteht, die auch durch den Text ausgedrückt wird. Man fühlt sich beobachtet, durchschaut, genau wie es besungen wird:
"It's like a face that I hold inside
A face that awakes when I close my eyes
A face that watches every time I lie
A face that laughs every time I fall...
[And watches everything!]"
Dann setzt Chester mit ein und die beiden singen [oder rappen] zusammen den Refrain.
Danach wiederholt sich das Ganze.
Nun mündet das Lied in einen komplett neuen Teil, in dem Mike und Chester teilweise sogar zweistimmig [und sehr harmonisch!] singen. Hört sich klasse an, auch, wenn es dabei von seinem düsteren Charakter verliert.
Insgesamt ein würdiger Einstieg für dieses Album, aber mehr für die kleine Pause zwischendurch.
Punkte: [8/10]

2.ONE STEP CLOSER

Schon am Anfang deutlich agressiver als Papercut. Die einfache Gitarrenmelodie, die sich schon im Intro befindet wird auch im weitern Stück immer wieder aufgegriffen. Die Strophen werden von Chester mit zarter Stimme gesungen, die aber jeweils zu Ende einen deurlich kräftigeren Klang bekommt. Im Refrain wieder sehr harte Gitarrenriffs. Chester singt mit seiner sehr kräftigen Stimme, während im Hintergrund Mike und Chester gleichzeitig mit einem kurzen Rap einsetzen [jaja, die Wunder der Technik^^]. Nach dem zweiten Refrain wird es zunächst leise. Es baut sich eine drohende Spannung auf und alles richtet sich darauf, diese auch endlich zu entladen, bis Chester plötzlich zu schreien beginnt:
"SHUT UP WHEN I'M TALKING TO YOU! SHUT UP!"
Und das ist unfraglich der Höhepunkt des Liedes. In diesen ca. 15 -20 Sekunden, in denen Chester die obengenannten Worte noch einige Mal wiederholt, während das Schlagzeug, die Gitarren und das Mischpult von Mr.Hahn den passenden Hintergrund liefern. Schließlich gibt es noch einen Refrain, der nach dieser Explosion noch mehr Spaß macht, als die vorherigen.
Punkte: [10/10]

3.WITH YOU

Ein paar lustige Scratcheffekte fürs Intro, die wirklich Spaß machen, danach dein donnernder Bass, der einen regelrecht erdrückt. Fantastischer Einstieg! Die beiden Strophen sind deutlich ruhiger. Sie haben die Wirkung eines Traumes. Mike rappt mit einer wirklich schönen Stimme:
"I woke up in a dream today
to the cold of the static an put my cold feet on the floor
forgot all about yesterday
remembering I'm peretendnig to be where I'm not anymore..."
Wunderschön verträumt. Danach setzt Chester ein. Und zwar mit der harten Realität. Hier geht er mit der Kraft seiner Stimme bis an die Grenzen und singt eine außergewöhnliche, aber ohrwurmlastige Melodie, die von einem atemberaubenden Bass und harten Gitarrenriffs begleitet wird. Hier der Text dieses Teils [mit einer liebevollen und sehr starken Botschaft]:
"It's true
the way I feel
was promised by your face
the sound of your voice
painted on my memories
even if you're not with me [dt: auch wenn ich nicht bei dir bin...]
I'm with you!" [...bin ich bei dir!]
Im Refrain treffen Mike und Chester aufeinander und damit quasi Traum und Realität. Auch musikalisch wird hier ein Kompromiss gefunden.
Später bekommt Mr.Hahn einen Scratch-Teil ganz für sich allein, bei dem er zeigen kann, was er drauf hat. Darauf folgt noch eine kleine Gesangseinlage von Chester und der Refrain, wobei mich diese Abschnitte des Liedes nicht mehr ganz so fesseln können, wie die davor.
Auch, wenn das Lied zum Schluss abflaut vergebe ich volle Punktzahl, denn einige Stellen sind wirklich Wahnsinn!
Punkte: [10/10]

4.POINTS OF AUTHORITY

Wie immer zu anfangs sehr elektronisch, aber ruhig. Mike setzt einige Sekunden später ein und beginnt zu rappen. Sofort, nachdem er damit aufhört, setzen die Gitarren mit einer wirklichen Ohrwurmmelodie ein, die immer wieder wiederholt wird und zu der man wirklich abrocken kann [und die übrigens nur aus drei Tönen besteht]. Zu Beginn der Strophen wird es kurz leise, dann setzen die Gitarren, der Bass und das Schlagzeug wieder in voller Stärke in der altbekannten Melodie ein. Chester singt jedoch sehr ruhig und leise. Im Refrain kippt das Ganze: Hier wird Chester plötzlich laut und kräftig, während die Gittarren etwas von ihrem "Rockfaktor" verlieren. Während des zweiten und des dritten Refrains darf dann Mike nochmal und rappt auf die schon erwähnte Ohrwurmmelodie, den Text, den er bereits im Intro gerappt hat. Auch der Abspann ist eine Variation dieser Melodie mit Mr.Hahns Scratcheinlage.
Punkte: [10/10]

5.CRAWLING

Von Linkin Park-Fans wie -Gelegenheitshörern wird dieses Lied bejubelt und besungen. Trotzdem finde ich, dass Crwaling zu den schlechtesten Liedern der CD gehört. Die Strophen sind ruhig, meiner Ansicht nach ZU ruhig und unschuldig. Der Refrain langsam und tragend. Majestätisch, aber kann mich nicht ansprechen. Ich finde, dass diese Melodie nicht wirklich zum Text passt. Der Text ist wirklich schön, keine Frage, doch er hat nichts mit der Melodie zu tun. Dagegen muss man sagen, dass Chester hier wirklich eine sehr schöne Stimme hat, was das Lied allerdings nicht ausgleichen kann.
Punkte: [3/10]


6.RUNAWAY

So, nach diesem ersten Tiefpunkt gelangen wir zum Lied "Runaway". Auch dieses Lied beginnt sehr ruhig, auch die Strophen sind eher "harmlos", was nicht heißen soll, dass sie langweilig sind. Dann kommt jeweils ein netter Refrain mit dem doch sehr bestimmten Text:
"I wanna runaway
Never say goodbye
I wanna know the truth
Instead of wondering why
I wanna know the answers
No more lies
I wanna shut the door
And open up my mind"
Auch die Melodie ist nicht schlecht, wenn sie auch meiner Meinung nach die Botschaft nicht wirklich rüberbringt. Bridge in diesem Lied, ist eine Variation des Refraintextes. Am Anfang hat mich dieser Teil sehr genervt, doch mittlerweile finde ich, ist es das beste am ganzen Lied. Hier beginnt Chester immer sehr leise und das letzte Wort schreit er dann plötzlich. Im Hintergrund befinden sich ganz interessante Syntheesizereffekte.
Insgesamt sicher nicht schlecht, aber auch nicht für die Ewigkeit geschaffen.
Punkte: [6/10]

7.BY MYSELF

Ich glaub, das ist einer der unbeliebtesten Linkin Park Songs, obwohl ich nicht finde, dass er diesen Titel verdient. Gleich am Anfang harte rockige Gitarren abgwecheselt mit einem Effekt, der sich irgendwie nach einem Pfeifton anhört. In den Strophen rappt Mike einen - so finde ich - sehr interssanten und intelligenten Text. Hier mal ein kleiner Aussschnitt:
"If I turn my back I'm defenseless
and to go blindly seems senseless
If I hide my pride and let it all go on
then they'll take from me till everything's gone..."
Begleitet wird er von einem sehr elekronischen Pad und Schlagzeug. Insgesamt wirkt es doch sehr kalt. Der Refrain hat Stärke und ist abwechslungsreich.
Zuerst schreit Chester: "MYSELF!!"
Mike rappt: "I ask why"
Chester mit einem liebevollen Stimmchen "But in my mind I find"
Mike: "Ich can rely on myself"
Und das jeweils ohne Pause dazwischen. Im Hintergrund wieder der Gitarrensound vom Anfang und der Pfeifton. Am Schluss des Refrains singt Chester mit sehr krafvoller Stimme, was vielleicht nicht so wirklich zum Text passt.
Nach dem zweiten Refrain kommt wie immer ein Zwischenteil. Im Hintergrund wieder das Elektronikpad, Mike flüstert fast. Dann bricht es aus Chester heraus und es beginnt ein Wechselspiel zwischen dem rappenden Mike und dem schreienden Chester.
Schließlich folgt nach einmal Chesters Gesangspart aus dem Refrain.
Punkte [7/10]


8. IN THE END

Ein Lied, dass wohl den meisten bekannt ist. Es fängt mit einer einfachen Klaviermelodie an. Dann hat Mike einen ziemlich langen Rapppart. Ab und zu meldet sich Chester mit einer sehr niedergschlagenen und herzzereissenden Stimme im Hintergrund. Insgesamt legt sich über die Strophen etwas sehr trauriges und es passt 1A zum Text, in dem es um Vergänglichkeit und Abschied geht. Genial! Der Refrain bringt leicht rockige Abwechslung mit sich, ohne dabei die Linie des Liedes zu verlieren, im Gegenteil. Auch als Chester später zu singen beginnt, erst sehr zart, dann sehr kräftig [alleridings ohne übertriebene Agression - eher verbittert und traurig], bleibt die Stimmung des Stückes erhalten. Insgesmat macht "In the End" wirklich Spaß und gehört auch zu den hocheglobtesten Liedern Linkin Parks. Gratulation!
Punkte: [10/10]


9. A PLACE FOR MY HEAD

Das Intro [eine süße gezupfte E-Gitarre] ist nach meinem Geschmack etwas zu lang und einseitig.
Danch darf mal wieder Mike als Erster. Er rappt ziemlich schnell und man fragt sich warum er es denn so eilig hat ^^. Na ja, nicht gerade der Kracher. Der Refrain hingegen hat da schon mehr Power, auch wenn die Melodie nicht sonderlich mitreissend ist, kann man an ihr Gefallen finden, oder sie zumindest tollerieren - denn nach dem zweiten Refrain geht das lied erst wirklich los. Wenn man sich an den flüsternden Chester erstmal gewöhnt hat [hat bei mir echt lang gedauert - frühert hat mich dieser Teil nämlich immer TOTAL genervt], darf man sich jetzt endlich wieder auf eine seiner Explosionen freuen.
"YOU TRIED TO TAKE THE BEST OF ME - GO AWAY!"
Diesen Satz schreit Klein-Chester einem ein paar mal um die Ohren, dann folgt gleich ein Refrain, und es geht in die zweite Runde: Hier schreit Chester mit einem dröhenenden, hammerharten Bass im Hintergrund, der nur auf Chester ausgegelegt ist:
"SHUT...UP...WHY" [Das "Why" könnte aber ebenso gut ein Urschrei sein^^]. Und es geht weiter, denn jetzt setzt Mike ein und rappt einen Teil der ersten und zweiten Strophe während Chester im Hintergrund weiterschreit und der letzte Schrei, der ertönt schleißelich: "GO AWAY FROM ME!" ist. Sehen wir über die schlechten Teile hinweg, denn der Schluss ist wirklich atemberaubend!
Punkte: [10/10]


10. FORGOTTEN

"Forgotten" beginnt gleich mit dem Refrain. Sehr schnell und von Mike und Chester abgewechselt. Rockt ziemlich ab! Danach geht es sofort in die 1.Strophe über, die ebenfalls sehr schnell gerappt wird [diesmal nur von Mike] und die im Hintergrund eine außergewöhnliche besänftigende Melodie birgt. Dann wieder Refrain, wobei dieser durch eine kleine Gesangeinlage von Mike und Chester erweitert wird:
"In the memory you'll find me
Eyes burning up
The the darkness holding my tightly
Until the sun rises up"
Später rappen Mike und Chester zusammen einen sehr Linkin Park-ungewöhnlichen Teil. Ich weiß nicht recht, was ich davon halten soll. Am Anfang gefiel es mir, weil es doch mit der Geschwindigkeit und der steigernden Lautstärke mitreißt, mittlerweile finde ich diesen Teil nicht mehr ganz so toll.
Punkte: [7/10]


11.A CURE FOR THE ITCH

Es ist kein wirkliches Lied, zumindest betrachte ich es nicht so. Ich denke, es ist eher ein Gag. Am Anfang wir gehustet und Mr.Hahn gibt mit verzerrter Stimme Kommentare ab. Es wird gescratcht, ein bisschen mit dem Schlagzeug experimentiert. Danach kommt eine sinnlose und meiner Meinung nach relativ langweilige Melodie.
Punkte: [3/10]

12.PUSHING ME AWAY

Zuerst konnte ich mich mit diesem Lied überhaupt nicht anfreunden, mittlerweile gehört es zu meinen absoluten Lieblingsliedern. Es beginnt langsam, mit einer irgendwie süßen Melodie. Erinnert mich an chinesisch, aber weiß nicht warum. Diese Melodie befindet sich auch im Hintergrund der Strophe und Chester singt mit ruhiger und unschuldiger Stimme:
"I've lied to you - the same way that I'll always do.
This is the las smile that I'll fake for the sake of being with you..."
Und während Chester das "you" noch einige Sekunden lang aushält, rappt Mike schnell aber passend hinein. Dieses Schema wiederholt sich während des Liedes noch einige Male. Der Refrain hebt sich nicht sonderlich von den Strophen ab, damit meine ich aber nicht, dass er langweilig ist. Im Gegenteil, dadurch entsteht eine Art Wellenbewegung durchs ganze Lied, die den Hörer mitfließen lässt. Immer wieder hoch und runter. Zwischen dem 2. und dem 3.Refrain kommt noch einmal ein wunderschöner Gesangspart von Chester, der sich richtig Mühe gibt. Alles in allem: Ein krönender Abschluss!
Punkte: [10/10]

Insgesamt als 93 von 120 Punkten [hab mich aber bestimmt verzählt^^], was für eine Bewertung mit 4 Sternen sprechen würde. Dennoch möchte ich fünf Sterne geben, weil man mit dieser CD wirklich etwas für Langzeit hat. Die Lieder werden so schnell nicht langweilig und außerdem möchte ich "A cure for the itch" nicht übermäßig in die Wertung einließen lassen. Denn wie gesagt halte ich dieses Lied eher für einen Gag.
So, ich hoffe, ich konnte dir etwas weiterhelfen! Danke dafür, dass du diesen Bericht gelesen hast und dich hoffentlich kritisch damit auseinandergesetzt hast^^.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von Hybrid Theory - Linkin Park : 4,0 gut
Cover-Design:Cover-Design von Hybrid Theory - Linkin Park : 5,0 ausgezeichnet
Dieser Tonträger ist:einer der besseren des Künstlers
killerpoint

linkin park Hybrid Theory

ein Testbericht von 2005-02-03 16:39:52 vom 03.02.2005
Empfehlung: ja
New Rock & New Metal all around the world. Diese Begrifflichkeit, die man Korn und den Deftones anhängen wollte, die aber aufgrund vom fortgeschrittenen Alter der Bands nicht so recht zutreffen konnte, darf man nun getrost Combos wie Papa Roach oder eben auch Linkin Park verpassen. Wie Pilze schießen solche Bands gerade aus dem Boden und es ist schwer qualitative Unterschiede festzumachen. Linkin Parks Debut "Hybrid Theorie" ist zum Teil herausragend. Mal abgesehen davon, daß sie sich eben nicht anders stylen oder bewegen, wie obengenannte Acts. Aber das ist auch kein Kriterium. Was bleibt ist die Musik. Saftige Gitarrensounds, Melodien, die eingängig sind und zwei unterschiedliche Gesangstimmen machen Songs wie "One Step Closer" oder "Points Of Authority" zu regelrechten Ohrwürmern. Musikalische Anleihen bei Aphex Twin und den Nine Inch Nails, diese kleinen unaufdringlichen Elektroniksamples sind es, die dem ganzen eine besondere Note verpassen. Ausgefeiltes Songwriting, wie zum Beispiel bei "In the End" begeistert. Und überhaupt ist dieses Album stimmig. Anfangs wirkt es sogar etwas zu schlüssig, beinahe langweilig. Doch sollte man sich diese Scheibe ruhig ein paarmal öfter reinziehen. Dann nämlich findet man die Perlen. Amtlich das und eine Investition wert.

Cover Das cover finde ich sit gut gelungen nicht so andere cd sbunt und kitsch sondern schlicht grau und schwarz tönen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von Hybrid Theory - Linkin Park : 4,0 gut
Cover-Design:Cover-Design von Hybrid Theory - Linkin Park : 5,0 ausgezeichnet
Dieser Tonträger ist:einer der besseren des Künstlers
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Kommentare
Artatius
Artatius, 03.02.2005
Heiszligt Du nun Sandra oder Sebastian Wagner ? Beides ? Nichts davon ? Und uumlberhaupt ?
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SebiPokemon

DER LINKIN PARK IST ERÖFFNET!!!!

ein Testbericht von 2004-08-16 22:30:22 vom 16.08.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Rockig,genial,kreativ,LP eben...
Nachteile/Kritik: Etwas kurz
Vor 4 Jahren machte sich eine Band aus Süd-Kalifornien auf die Welt zu erobern, sie starteten als Schulband und Schulfreunde unter dem Namen Xero, als ihr Leadsänger sie verließ brauchten sie einen neuen, und sie fanden ihn in Form von Chester Bennington, einem jungen Mann aus Arizona.
Ihr Name wurde nun Hybrid Theory, doch sie änderten ihn in Linkin Park weil bereits eine Band so ähnlich hieß und man einen Wiedererkennungs-Wert haben wollte und keinen Lust auf eine mögliche Klage hatte.

Der Name Linkin Park kommt daher das die Jungs oft in dem Lincoln Park(Abraham Lincoln) ihrer statt abgehangen haben und den Namen cool fanden und ihn leicht in Linkin Park änderten.
Ihr Debutalbum "Hybrid Theory"(Vielleicht aus Trotz trägt dieses Album den vorherigen Namen der Band) schlug in den USA ein wie eine Bombe, ebenso die erste Singleauskopplung "One Step Closer".
Das Album präsentiert sich mit dem Logo der Band, dem Soldaten Schmetterling (quasi Gewalt und Frieden,Agression und Anti-Agression).
Das Album erschien 2000/2001 in USA(Nord Amerika), bzw später in Asien und Europa, die 3 haupt Kontinente von Linkin Park.

TRACKS:
1.Papercut 2.One Step Closer 3.With you
4.Points of Authority 5.Crawling 6.Runaway
7.By Myself 8.In The End 9.A place for my head
10.Forgotten 11.A cure for the itch
12.Pushing me away


BEWERTUNG DER LIEDER:
Ich bewerte mit 1-10 Punkten, wobei 1 ein sehr mieses Lied und 10 ein geniales ist, außerdem bewerte ich die Agression der Lieder mit Sternen von 1 bis 5, wobei ein * sehr wenig agressiv und ***** sehr agressiv bedeutet.


1.PAPERCUT
Es beginnt mit leichten Schlägen und das Schlagzeug wird immer schneller und der massive Bass folgt darauf.
Dann rappt auch schon Mike Shinoda seinen Teil ruhig runter, Chester setzt den Refrain ein.
Darauf folgt wieder Mikes Rap-Part und der Endrefrain mit dem einprägsamen Ende wo beide gleichzeitig singen:
"The sun goes down
I feel the light betray me"
Das ganze Lied ist dauernd gut untermalt von härteren Gitarren Riffs und einer guten Bass-Begleitung, besonders das Ende begeistert recht Linkin Park-Untypisch.
Chester schreit eigentlich kaum für seine Verhältnisse und so kommt das Lied eher als schwungvoller Einstieg in das Album rüber.
BEWERTUNG: 8 von 10. **

2.ONE STEP CLOSER:
Ihre Debutsingle hat da schon mehr härte, ja deutlich mehr sogar.
Schon der Anfang ist deutlich lauter mit hartem Bass/Gitarren Mix, der besonders im Hintergrund dauernd anwesend ist.
Dann folgt Chesters ernster Gesangspart der im Refrain noch stärker zum Ausdruck kommt, hier mit Unterstützung von Mike Shinoda, der Refrain hat viel Schwung und Ohrwurmcharacter:
"Everything you say to me
Takes me one step closer to the edge
And I'm about to break"
Gegen Ende wird Chester richtig laut, mit lautem "Shuuuut up" wenn ich zu dir spreche(when i`m talking to you)
Also auch vom Text her ist das Lied deutlich agressiver als Papercut und stieß Linkin Park die Welt des New Metal auf!
Bewertung 7 von 10 ****

WITH YOU
Wie der Titel "mit dir" schon sagt, ist dieses Lied versöhnlicher, doch nicht weniger rockig.
Wieder sehr hartes Schlagzeug und ein tiefer Bass leiten Chesters geschrei ein.
Mike setzt kurz darauf mit einem kleinen Rap Part ein der in den sehr einprägsamen, lauten Refrain führt.
Besonders das Ende ist sehr intensiv mit den Worten:
"No matter how far we've come
I can't wait to see tomorrow
With you"
Ein super Lied, der Refrain "haut voll rein" wie man so schön sagen kann, und die Aussage "WITH YOU" kommt sehr gut rüber.
Auch Mr Hahn, der scratcher, der Effektmacher oder wie man ihn nennen will hat an diesem Song großen Einfluss mit seinen Scratchfähigkeiten im Hintergrund.
Bewertung 10 von 10 ***

POINTS OF AUTHORITY
Nun wird es wieder ernster, wieder ein recht rockiger Einstieg der sofort von Mike begleitet wird und Chester singt den Hauptpart.
Diesmal sehr ruhig und besonnen, zumindest bis zum eigentlichen Refrain, der wird etwas lauter, aber genau so wie es sein sollte!
Im Hintergrund auch diesmal sehr anwesend Mr Hahns Scratchseinlagen.
Auch das Lied finde ich super, der Refrain ist fast schon entspannend, dennoch ist Chesters Stimme sehr prägnant.
Bewertung 9 von 10 ***

CRAWLING:
Eines ihrer bekanntesten Lieder, ebenfalls eine Singleauskopplung, das Lied hat einen hohen Wiedererkennungswert, der Text ist kurz, deutlich und wiederholt sich immer.
Doch schon der Einstieg hat etwas, Mr.Hahn macht dies mit seinem Elektro Keyboard, doch so ruhig bleibt es nicht, mit einem Schlag setzt der harte Bass und das Schlagzeug ein und der Refrain kommt:
"Crawling in my skin
These wounds, they will not heal
Fear is how I fall
Confusing what is real"
Natürlich ist schon der Text sehr intensiv und Chester singt ihn auch so ausdrucksstark wie es sein soll.
Auch der Rest des Songs wird von Chester gut gesungen, deutlich ruhiger, doch immer aufbauend auf den folgenden Refrain(s.o.)
Bewertung: 9 von 10 ****

RUNAWAY:
Nun schon fast etwas Pop-Lastiges,
die E-Gitarre spielt den Anfang und Chester singt erstaunlich ruhig, aber schnell.
Dann kommt der schnelle Refrain, kaum rock lastig:
"I wanna run away
Never say goodbye
I wanna know the truth
Instead of wondering why"
Das Schlagzeug ist hier viel mehr im Vordergrund und natürlich Chester, manchmal unterstützt von Mike Shinoda.Der Song ist kaum agressiv obwohl der Text es eigentlich schon ist, nur gegen Ende schreit Chester dann den Refrain auch nochmal, wohl um die Agression des Textes zu demonstrieren;)
Bewertung: 8 von 10 ***

BY MYSELF
Sofort setzt der Bass und die E-Gitarre ein, dann folgt Mikes ruhige Stimme mit einem Text voller Fragen.
Chester kommt hinzu und übernimmt den Refrain.
Den nächsten Teil rappt wieder Mike, immer wieder setzt im Hintergrund der harte Bass ein.
Das Ende ist sehr ruhig von Mike, möchte man meinen, doch dann kommt nochmal Chester und der harte Bass, recht komisch.
Ich mag das Lied nicht so im Vergleich zu den anderen, bringt irgendwie nicht so gut die Message rüber, insgesamt passt das nicht, wirkt hektisch.
Bewertung 5 von 10 ***

IN THE END:
Das kennt wohl jeder, wieder eine SIngleauskopplung.
Per Synthesizer kommt der Anfang in Form von Geklimper.
Dann setzt Mikes Rap ein, es ist quasi eine ruhigere Ballade in der Hülle eines Rocklieds.
Mike singt den vorwurfsvollen Text herunter bis zu dem Refrain, der gehört mal wieder Chester und bringt eine klare Message rüber
"I tried so hard
And got so far
But in the end
It doesn't even matter":
Dann folgt wieder Mikes Rap, im Hintergrund wieder Mr Hahns Synthesizer und der Endrefrain, diesmal ausgeweitet und sehr laut gesungen von Chester, mit den Worten "i've put my trust in you, pushed as far as i can go....and for all this there is only 1 thing you should know"
Sehr kraftvolles Lied ohne unnötige Agression
Bewertung 10 von 10 ***

A PLACE FOR MY HEAD:
Das Lied beginnt ruhig mit ruhigen Riffs von der E-Gitarre, langsam folgt das Schlagzeug und schließlich Mike Shinoda.
Er rappt diesmal recht agressiv, doch nix im Gegensatz zu dem Refrain von Chester, wieder sehr vorwurfsvoller Text, super rüber gebracht.
Besonders eindrucksvoll ist der Ausraster von Chester gegen Ende wo er mehrmals "you try to take the best of me...go away" singt und sich seine Stimme dann gewaltig entlädt, dem Text entsprechend, kommt sehr gut rüber.
Bewertung: 9 von 10 *****

FORGOTTEN:
Das Lied "rappt" sofort los von Chester und Mike, das einzige Lied wo beide miteinander rappen, dann kommt Mikes Part am Lied und dann rappen beide wieder, recht schnell und auch der Refrain ist gut und intensiv:
"In the memory you'll find me
Eyes burning up
The darkness holding me tightly
Until the sun rises up"
Dann setzt wieder der Rap Part der beiden ein, recht einzigartig und eine gute Abwechslung auf diesem Album!
Bewertung 9 von 10

A CURE FOR THE ITCH:
Mr Hahn ist diesmal alleine zuständig in diesem Lied ohne Text, eben sein Talent am DJ Board bringt er hier in einem Lied zur Geltung, das Lied beginnt mit verzehrten Worten "We have a very special guest for you tonight...MRRRR HAAAAHN" und dann beginnt schon das gescratche, der zwischendurch einige Kommentare einbringt mit einer lustigen verzehrten Stimme "And now a lesson in rhythm management."
Darauf folgt dann "Alright now, wasn't that fun?
Let's try something else" und dann kommt ein sehr melodischer Teil, den ich irgendwo vorher schonmal gehört habe, ein sehr kurioses Lied, doch eine super Abwechslung.
Bewertung 10 von 10 *

PUSHING ME AWAY
Vorneweg, es ist mein Lieblingslied.
Es beginnt ruhig mit Gitarren doch dann setzt der harte Bass ein und Chesters Stimme kommt Eindrucksvoll, ruhig zur Geltung "Ive lied to you, the same way that i always do" und das bringt er sehr glaubwürdig rüber.
Mike rappt auch einen Teil, doch dann kommt das tolle, der Refrain, seeeeehr schwungvoll, super auf Chesters Stimme abgestimmt,rockig und echt geil:
"Why I never walked away
Why I played myself this way
Now I see your testing me pushes me away"
Und auch das Ende ist nochmal sehr intensiv mit dem wiederkehrenden Refrain der einfach nicht langweilig wird und super vom Schlagzeug begleitet wird.
Auch der Text ist super, ganz klar mein Favorit
Bewertung 10 von 10 ****



FAZIT:
Ein super Album, es hatte zurecht so einen großen Erfolg und begeisterte soviele Menschen, Linkin Park haben seitdem besonders in den USA; aber auch in Europa und nicht zuletzt Asien riesen Erfolge mit Platte und Tourneen die ausverkauft sind.
Es macht einfach Spaß zuzuhören bei diesem Rock, der irgendwie nicht zu hart ist im Vergleich zu anderen Metal Arten, aber doch seinen Charme der Härte behält.
Auch das Linkin Park 2 Sänger hat ist ein riesen Vorteil und erlaubt einen viel größeren Spielraum bei den Liedern, Chester ist meist für den Refrain zuständig und seine Stimme ist genial und äusserst passend, gut das sie ihn gekriegt haben für Linkin Park.

Ich empfehle diese CD jedem, sie hat echt was und kostet mitllerweile unter 10€!
Sie ist vielleicht etwas kurz da die meisten Lieder kaum 3 Minuten gehen, aber dennoch "new metall" vom Feinsten aus dem Linkin Park;).

MFG-Sebi
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von Hybrid Theory - Linkin Park : 5,0 ausgezeichnet
Cover-Design:Cover-Design von Hybrid Theory - Linkin Park : 4,0 gut
Dieser Tonträger ist:der beste des Künstlers
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