Laminiert vielleicht sogar die Socken deines Liebchens ;o) - hab das aber nicht getestet *g*
ein Testbericht von Estha2006-08-29 12:38:35vom 29.08.2006Empfehlung: ja
Vorteile: tolles und einfach zu bedinendes Laminiergerät für jeden Haushalt...Nachteile/Kritik: hab noch nix negatives entdecken können
Heute werde ich mal über meinen echt tollen Heiß - Laminator schreiben, den Laminator PouchMaster9vt, der meinen alten von Olympia abgelöst hat.
Angeschafft hab ich mir ein Laminiergerät, da ich meine Visitenkarten und Preislisten meines Mini - Gewerbes selber mache und nicht in einer Druckerei drucken lasse.
Anfangs habe ich alles nur ausgedruckt und unlaminiert verteilt, aber man weiß ja selbst, was oft passiert, wenn man nen kleinen Zettel irgendwo hinlegt, den man sich vielleicht aufheben will - das Ding verschwindet früher oder später ...
Eine Visitenkarte, die laminiert ist, fasst sich völlig anders an, zerknittert nicht und "weht" nicht so schnell weg.
Das Laminieren ist eine doch ziemlich zeitaufwendige Angelegenheit und deshalb wollte ich mir diese Arbeit so einfach wie möglich machen ... der Laminator PouchMaster9vt begeistert mich in dieser Hinsicht total.
Egal welche Foliengröße ( von Ausweis bzw. Visitenkartenformat bis Din A4 ) laminiert er alle Arten von Papier und auch Fotos mit der Rollenheiz - Technik
Man kann die Temperatur variieren - hab ein bisschen rumgetestet bis ich die für mich Optimale fand – denke das hängt von den unterschiedlichen Laminierfolien ab, die verschieden dick sind und unterschiedliche Zusammensetzungen haben.
Auch die Automatische Abschaltung nach einer Stunde finde ich sehr sinnig - zumal ich z. B. bei nem spontanen und hochwichtigen Frauen-Gesabbel-Stunden-Telefonat schon mal kurzzeitig vergesse, was ich eigentlich gerade gemacht habe ;o)
Wenn die Betriebstemperatur erreicht ist, leuchtet eine LED - Anzeige auf und es ertönt ein " Beep " und es kann losgehen:
Das zu laminierende Objekt wird in eine Laminierfolie geschoben und genau platziert.
( für Visitenkarten benutze ich inzwischen allerdings keine kleinen – für die Größe angepassten Folien - mehr, da ich preisliche Vorteile habe, wenn ich DIN A4 – Folien benutze und hinterher schneide. )
Dann schiebt man die Folie in den im Laminator dafür vorgesehenen Schlitz, die Rollen beginnen sich zu drehen und Die Folie wird automatisch eingezogen.
Langsam durchläuft sie jetzt das Gerät ( dauert etwa 10 – 15 Sekunden ) bis sie am anderen Ende in der Auffangschale am Ausgangsschacht landen. So eine Schale hatte ich an meinem alten Gerät nicht und muss jetzt nicht mehr aufpassen, dass sich die fertige und noch kurze Zeit heiße Lamination letztlich noch verformt.
Da es immer mal wieder zu eine Folienstau kommen kann, gibts da noch eine Entriegelungstaste zum Auflösen des Staus ( bei meinem Olympia musste ich in solchen Fällen immer mit nem dünnen Schraubenzieher und Pinzette rumprokeln )
Die Geschwindigkeit beim Laminieren bleibt immer konstant und Unregelmäßigkeiten wie Blasen in der Laminierung hatte ich bisher äußerst selten ...
Zum Laminieren benutze ich handelsübliche Folientaschen jeglicher Marke ( eben immer gerade, was so im Angebot ist ;o) ) und hatte bisher immer super Ergebnisse.
Das Gerät ist auch Glossy/Foto geeignet ( hab ich allerdings so noch nicht ausprobiert ) und deshalb auch fürs Büro geeignet..
Technische Daten:
- Laminiert von Visitenkartengröße bis DIN A4
- Variable Temperatur.
- Geschwindigkeit konstant.
- Laminieren ohne Carrier (Transporthülle).
- Laminiert alle Arten von Papier und Fotos
- Entriegelungstaste zum Auflösen von Folienstaus
- Automatische Abschaltung nach einer Stunde
- Mit Auffangschale am Ausgangsschacht
-
Maximale Folienstärke 2x75 bis 2x125 mic
- Maximale Papierstärke 200 g/m²
- Laminiergeschwindigkeit 330 mm/Min
- Vorheizzeit 5 Minuten
- Heizsystem 2 beheizte Rollen
- Spannung 230V/50Hz
- Leistung 500 W Gewicht 3.55 kg
- Abmessungen B400 x T173 x H117 mm
- Sicherheitsstandards GS/TÜV/CE
Preisinfo: 59,95 Euro
Kann das Gerät für den Hausgebrauch sehr empfehlen und vergebe deshalb 5 Sternchen
...
DonCemo, 05.10.2006
Dein Bericht ist so Top, dass ich Ihn mir ausgedruckt habe als Anleitung für einen Frauenversteher, der wenig Ahnung von tollen Heiß - Laminatoren hat. Aber laminieren werde ich diesen nicht. Dein Tipp mit den unverwüstlichen Visitenkarten hat Pfiff. LG a
PaterBrown, 17.11.2006
...allerdings sollte man vorher schon genau angucken, WAS man laminiert... z.B. steht auf unseren Monatskarten für den Stadtbus, dass sie in Thermodruck hergestellt wurden und deshalb AUF KEINEN FALL laminiert werden dürfen :-
racejulie, 01.11.2006
klasse Bericht, steht alles drinnen was man wissen will und muss und gut gegliedert.Ist mir auf jeden Fall ein sehr hilfreich wert. Freue mich auch auf Gegenbewertungen. Liebe Grüße Julie
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Termi ... ähm ne Lami-nator
ein Testbericht von cherryhoney2012-01-11 07:18:18vom 11.01.2012Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Bericht...Nachteile/Kritik: siehe Bericht
Gewicht: 3,6 kg
Format max.: A4
Aufwärmzeit: 5 min
Folienstärke max.: 2x125 mic
Abmessungen: 40 x 17,3 x 11,7 cm
Gewicht: 2,7 kg
Heiztechnik: Heizschuhtechnik
Anzahl Rollen: 2 beheizte Rollen
- Variable Temperatureinstellung für akkurate Laminierergebnisse.
- LED-Anzeige und akkustisches Signal bei Betriebsbereitschaft.
- Automatische Abschaltung nach einer Stunde, Entriegelungstaste zum Auflösen von Folienstaus.
- Mit Auffangschale am Ausgangsschacht.
*** Los geht's ***
Um zu laminieren braucht man natürlich erstmal Laminierfolien. Am besten ist es, wenn man auch ein paar Reinigungskarten hat. Dann kann es losgehen.
Es gibt 10 unterschiedliche Stufen zum verstellen um zu laminieren.
Man kann normales Papier laminieren, dickeres Papier und auch Fotos. Dann gibt es unterschiedlich dicke Laminierfolien. Auf dem Gerät drauf ist eine Tabelle aufgezeichnet, in der man seine Papierart und die Folienart raussuchen kann, und die Empfehlung auf welcher Stufe man Laminieren sollte ablesen kann. Das ist also schon mal sehr unkompliziert.
Man schließt das Gerät an die Steckdose an und schon piept das Gerät und ein Lämpchen leuchtet rot auf. Wenn die Temperatur der eingestelten Stufe erreicht ist (man kann sie durch drehen wie beim Backofen verstellen =)), so leuchtet das Lämpchen dann grün und das Gerät piept nochmal um zu benachrichtigen dass es nun soweit ist.
Man nimmt also das zu laminierende Blatt Papier, legt es ordentlich in eine Laminierfolie, so dass an allen Seiten ein kleiner Rand Folie übersteht. Dann kann man das eingeschlossene Papier ins Gerät schieben. Die Laminierfolie besteht ja immer aus zwei Folien, die an einem Rand zusammengeschweißt sind. Dieser Rand muss zuerst ins Gerät geschoben werden.
Nun geht alles wie von Zauberhand ganz von alleine. Das Gerät zieht die Folie durch und in einigen Sekunden ist die Folie auf der anderen schon wieder rausgekommen, fertig laminiert und noch ganz warm.
Um ein DIN A4 Blatt zu laminieren braucht das Gerät ca. 15 Sekunden. Ich bin mit dieser Leistung sehr zufrieden, schneller muss das nicht unbedingt sein.
Das Ergebnis ist auch zufriedenstellend, das Papierchen sieht laminiert sehr schön und geschützt aus ... wie ein laminiertes Exemplar eben aussehen sollte.
Wenn man genug vom laminieren hat, sollte man vor dem ausstellen des Gerätes am besten noch ein Reinigungskarton durch den Laminator gehen lassen. Dieser verhindert dass er mit der Zeit verschmutzt und sich dies auf das Ergebnis beim Laminieren auswirkt. Man muss aber nicht unbedingt welche kaufen, man kann auch ein ganz normales Stück Pappe nehmen in DIN A4 Größe.
*** Fazit ***
Dies ist ein sehr guter Laminator. Deswegen empfehle ich ihn bedenkenlos weiter. Es laminiert schnell und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Ps: Dieser Bericht wurde auch auf dooyoo.de veröffentlicht.