I, Robot Video

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Testberichte I, Robot

 (DVD) Science Fiction Film
4.4 von 5
Platz 19 in der Kategorie "Science Fiction Filme".
Bewertung: Kundenbewertung 4,40 / 5,00 4.4 von 5
Meinungen:
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I, Robot Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,40 / 5,00 4.4 von 5
von 91% aller Autoren empfohlen (29/32).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Tolle Tricks Story
  • Will Smith, Umsetzung der Robots, wenn man in die Zukunft sieht, nützliche Haushaltshilfen *gg*
  • Viel action, gute schauspieler, gute story, gute Effekte
  • Sehr spannend,Nachdenklicher Schluß
  • schauspieler, geschichte, szenarie, und effekte
Nachteile/Kritik
  • Ist mir nichts aufgefallen
  • Story könnte mehr ausgebaut werden.
  • nicht das was ich erwartet hätte
  • Vorhersehbarer Story-Verlauf.
  • DVD ist zu teuer
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LittleGiant

Roboter - Fluch oder Segen!?

ein Testbericht von 2005-01-10 22:29:16 vom 10.01.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Tolle Tricks Story...
Nachteile/Kritik: Ist mir nichts aufgefallen
Der Film basiert auf einer Story des amerikanischen SciFi-Autors russischer Herkunft Isaac Asimov: Chicago im Jahre 2035. In der Zukunft wird es hoch entwickelte Roboter geben, die den Menschen viele Arbeiten abnehmen. Ein bei der Entwicklung der Roboter führender Wissenschaftler hat (angeblich) Selbstmord begangen. Detective Del Spooner (Will Smith) wird mit der Aufklärung des Falles betraut. Er emittelt in der Firma, wo die Roboter hergestellt werden. Der Tatort ist ein Labor der Firma U. S. Robotics in einem Hochhaus.

Am Tatort fällt den Ermittlern sofort auf, daß das Sicherheitsglas zerstört ist, was - jedenfalls für einen Menschen - fast unmöglich sein sollte. Also - so schlußfolgern die Ermittler - kann für die Tat nur ein Roboter in Frage kommen. Das widerspricht aber den drei Gesetzen der Robotik... Man ist zunächst überzeigt davon, daß ein Roboter garnicht töten kann, denn das würde ja seiner Programmierung widersprechen...

Im Jahre 2035 sind Roboter fast schon in die Gesellschaft integriert. Man trifft sie immer und überall an. Detective Spooner hatte ein traumatisches Erlebnis. Bei einem Autounfall mit einem Truck werden Spooner`s und ein anderes Auto in einem Fluß versenkt. Spooner wird durch einen Roboter gerettet, doch eine Insassin des anderen Autos ertrinkt. Detective Spooner steht den Robotern aber skeptisch gegnüber, und fühlt sich durch Dr. Lannings Tod bestätigt. Dessen Chef, der steinreiche Lawrence Robertson (Bruce Greenwood) ist Inhaber der Firma U. S. Robotics, die Roboter in Massenproduktion herstellt.

Der Tote, Dr. Alfred Lanning, war mit Spooner befreundet. Er lebte sehr zurückgezogen. Bei seinen Ermittlungen stößt er auf einen Roboter, der sich in Dr. Lannings Büro versteckt hält. Der Roboter, der - und das ist ungewöhnlich - auf den Namen Sonny hört, flüchtet.

"Sonny" verhält sich anders, als man es von ihm erwartet. Offensichtlich befolgt er die drei Roboter-Gesetze nicht. Es stellt sich die Frage, ob Dr. Lanning`s Tod Selbstmord oder Mord war. Und wenn es ein Mord war, hat ihn dann der Roboter begangen!?

Mit Unterstützung von Dr. Calvin (Bridget Moynahan), einer Expertin in Roboterpsychologie, versucht Spooner zu beweisen, dass die Robots es geschafft haben, ihre Programmierung zu überwinden und die drei Gesetzte zu brechen. Damit könnten sie die Welt ins Chaos stürzen. Durch ein Hologramm des getöteten Dr. Lanning erfährt Spooner, daß die 3 Gesetze der Robotik zu einer Revolution der Roboter führen müssen. Mehr möchte ich zum Inhalt aber nicht verraten.

Die drei Gesetze der Robotik wurden aufgestellt, um die Roboter besser kontrollieren und steuern zu können.Sie lauten:
1) Ein Roboter darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen
2) Ein Roboter muss den Befehlen eines Menschen gehorchen, es sei denn, ein Befehl steht im Widerspruch zum ersten Gesetz
3) Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen, solange dieser Schutz nicht dem ersten oder zweiten Gesetz widerspricht

Die Filmmusik von Marco Beltrami ist nie aufdringlich, hält sich dezent im Hintergrund.

PRODUKTIONSNOTIZEN
Regie: Alex Proyas
Buch: Akiva Goldsman, Jeff Vintar nach einer Story von Jeff Vintar und Kurzgeschichten aus "I, Robot" von Isaac Asimov
Produzenten: Will Smith, Wyck Godfrey, James Lassiter, Tony Romano, Michel Shane
Kamera: Simon Duggan
Musik: Marco Beltrami
Darsteller: Will Smith (Del Spooner), Bridget Moynahan (Dr. Calvin), Bruce Greenwood (Lawrence Robertson), James Cromwell (Dr Alfred Lanning), Alan Tudyk (Sonny), Chi McBride

DIE AUSSTATTUNG DER DVD
Zusatzmaterial:
Audio Kommentare von Alex Proyas (Regie), Akiva Goldsman (Drehbuch), Patrick Tatopoulos (Produktionsdesign) u. a.
Making of "I,Robot"
Bildergalerie
Inside Looks
Sprachen: Deutsch / Englisch
Dolby Digital 5.1
DTS 5.1 deutsch

Das Thema "Roboter und Intelligenz" wurde auch schon vorher filmisch verarbeitet, z. B. in Stanley Kubricks "2001" und in der Fortsetzung "2010" von Peter Hyams, wo der Computer "HAL" (übrigens ein Seitenhieb auf IBM) ein unheimliches "Eigenleben" entwickelte.

MEINE MEINUNG:
Der Film ist kein reiner Actionfilm. Es handelt sich vielmehr um einen Krimi. Der Tatverdächtige ist hier aber kein Mensch, sondern ein Roboter, was - laut den drei Gesetzen der Robotik (siehe oben) - eigentlich garnicht möglich sein dürfte. Die Computergrafik, die bei diesem Film zum Einsatz kommt, ist wirklich vom Feinsten. Man sieht wirklich, wie weit die Entwicklung von Computern und Software heute schon ist. Die Tricks sind wirklich beeindruckend. Wer "Terminator 2" mit Robert Patrick in der Rolle des T-1000 gesehen hat, kann sich ungefähr eine Vorstellung davon machen. War es in Terminator 2 noch ein einzelner "Roboter" der computeranimiert wurde, so treten sie in "I, Robot" gleich massenweise auf.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
patsam
patsam, 20.01.2005
wollt ich den Film nie sehen-dann war ich aber sehr uumlberrascht davon,gefiel mir sehr gut!!lg
guts2607
guts2607, 03.02.2006
der Film iste cht genial....Und Will Smith trägt Chucks....einfach genial -
awassa
awassa, 14.01.2005
...hach, ich find den Typen richtig guuuut! -
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aWIN4me

Guter und empfehlenswerter Film!

ein Testbericht von 2008-03-25 10:13:38 vom 25.03.2008
Empfehlung:
Vorteile: Toller Will Smith, gute Story...
Nachteile/Kritik: nichts
Im nachfolgenden ein Bericht zu dem Film "I Robot", der was ich vorab schon mal sagen kann durchaus empfehlenswert ist und den man sich gerne auch ein paar mal ansehen kann ohne das er wirklich langweilig wird! Die Story ist ausgefallen, die Schauspieler machen ihre Sache gut und er wird zu keinem Zeitpunkt wirklich langweilig!


* * * * * Handlung * * * * *
Der Film spielt im Jahr 2035, dementsprechend sind natürlich die Technologien und menschlichen Bedürfnisse deutlich weiter fortgeschritten als heute. So gehört es zur Selbstverständlichkeit das jeder Mensch seinen eigenen Roboter hat.
Diesen Robotern vertraut die Menschheit blind und ein Fehler der Roboter scheint an sich ausgeschlossen, nur einer wehrt sich gegen diese neue Technologie, der Polizeibeamte Spooner, gespielt von Will Smith. Dieser sieht die Gefahr dieser Roboter und besitzt selbst daher auch keinen! Dieses Misstrauen führt auch unter anderem auf ein Erlebnis mit einem solchen Roboter in der Vergangenheit zurück.
Doch einiges Tages kommt es dann zu einem mysteriösen Tod in der Roboterfabrik, Spooner ist dabei gleich davon überzeugt das diese Tat nur ein Roboter vorgenommen haben kann, was die anderen natürlich abstreiten, da die Maschinen ja perfekt liefen!
Ein "Virus" in der Steuerungszentrale lässt dann die Roboter selbstständig werden, aufgrund derer Stärke und Ausdauer wird das natürlich zu einem Wettlauf den man kaum gewinnen kann! Doch gegen Ende, wie sollte es auch anders sein, schafft es Spooner die Roboter wieder in ihr normales Leben zu bringen indem er die Zentrale lahmlegt!


* * * * * Die Schauspieler * * * * *
Aufgrund dessen das es hier mehr um die Roboter geht spielt nur eine Handvoll Schauspieler mit, der einzigste der davon erwähnenswert ist, ist der Hauptdarsteller Will Smith der den Pilzeibeamten Spooner spielt. Das macht er in seiner üblichem Manier und damit auch um es kurz zu fassen überragend!


* * * * * Die Fakten * * * * *
Filmlänge: 110 Minuten die gut bemessen sind, der Film ist sehr ausführlich ohne dabei irgendwie langweilig zu werden!
Gedreht wurde der Film im Jahr 2004 in den USA.
Filmformat ist, wie sollte es auch anders sein, 16:9 Breitbild. Als Sprachen kann man wählen zwischen Deutsch (5.1 und 5.1 DTS) und Englisch (5.1), Untertitel sind folgende wählbar: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch und Türkisch.
Als Feature besitzt die DVD lediglich eine Kapitel- und Szenenauswahl.


* * * * * Bonusmaterial * * * * *
Das Bonusmaterial ist gut und ausreichend bemessen, hier gibt es keinerlei Kritik! Folgendes wurde auf die Scheibe gepresst: Making of, Audiokommentare und Inside Looks.


* * * * * Meine Meinung / Fazit * * * * *
Der Film ist durchaus empfehlenswert, Will Smith spielt seine Rolle ganz hervorragend und die Story ist auch wirklich gut gemacht! Der Film wird auch zu keinem Zeitpunkt langweilig und zieht sich auch nicht allzu sehr in die Länge. Außerdem ist auch das Bonusmaterial gut bemessen und zu dem aktuellen Preis kann man auch nicht viel falsch machen! Daher eine Kaufempfehlung für diese DVD. Als Bewertung erhält sie von mir jedoch lediglich 4 von 5 Sternen, für 5 reicht es nicht ganz, da sind andere Filme deutlich stärker!
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
MasterSirTobi
MasterSirTobi, 25.03.2008
Da hast du ganz klar ein SH verdient. LG MSt
luna1011
luna1011, 25.03.2008
sehr hilfreich! lg von Luna
kreinsch2
kreinsch2, 25.03.2008
lieben Gruß
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Skywalkeratwork

Wie könnte es in 35 Jahren sein!

ein Testbericht von 2007-08-19 20:58:02 vom 19.08.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Günstig erhalten die DVD ! Bonus ausreichend ! Will Smith ! Effekte und Zukunftsvision ! Am Ende zunehmend spannend und actionreich !...
Nachteile/Kritik: Wer mehr Bonus will, braucht die Special Edition ! Nicht zu hohe Erwartungen stellen, halt kein typischer Blockbuster !
Vorwort
---------------

Wieder folgt ein neuer DVD-Bericht von mir, denn ich habe noch soviele die ich mir ansehen muss, aber ich komme momentan nicht oft dazu welche zu schauen. Hier habe ich mir endlich mal wieder Zeit genommen und kann euch daher über die Original Kinofassung von I Robot berichten und dabei nun viel Vergnügen!

Kurze Infos zum Film bzw. zur DVD
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Preis bei Amazon.de 9,95 Euro (Original Kinofassung)
Preis für die Stellbox (2 DVD´s) 14,97 Euro
Regisseur Alex Proyas (Garage Days, The Crow, Dark City)
Drehbuch Jeff Vintar & Akiva Goldsman
DVD Erscheinungstermin 2. Dezember 2004
Kinostart 5. August 2004
Freigegeben ab 12 Jahren
Laufzeit ca. 110 Minuten
Studio Twentieth Century Fox Home Entertainment
www.fox.de

Das Cover
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Oben ist der Schriftzug Original Kinofassung zu lesen und das mit silbernem Hintergrund, wobei man sagen muss das alles etwas nach Silber aussieht, alleine schon durch die vielen Roboter im Hintergrund die genau hinter Will Smith abgebildet sind. Das ist im Grunde das Cover bzw. die Front dessen und er ist in schwarz gekleidet. Darunter dann ebenfalls wieder in Silber der Titel des Films und die Roboter leuchten dazu in rot, wer den Film kennt weiß wieso. Auf der Rückseite befinden sich alle weiteren Infos die man so kennt und im Innern ein Booklet, sieht also nett aus, ist aber auch wiederrum nichts Besonderes, man weiß aber durch Ansehen schon in etwa worum es geht und vor allem wer die Hauptrolle besitzt!

Die Schauspieler
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Will Smith spielt Detective Del Spooner
Bridget Moynahan spielt Susan Calvin
James Lassiter
Wyck Godfrey
Michael Shane
Anthony Romano
Bruce Greenwood spielt Lawrence Robertson

Will Smith ist natürlich genau die richtige Besetzung für diese Einzelrolle wie ich finde, er ist und bleibt hier ganz klar die Hauptperson und selbst Bridget Moynahan kommt da so leicht nicht ran, greift auch erst später ab der Mitte des Films so richtig ein. Davor nur Will Smith als Einzelgänger und erst am Ende stößt sie quasi dazu, vorher hat er nur Gegner oder Leute die ihm eh nicht glauben. Hier könnte ich eine riesige Liste zusammen stellen, ich mag ihn einfach und mitgespielt hat er in Independence Day, Bad Boys oder Das Streben nach Glück, also jede Menge Blockbuster und tolle Streifen. Er kann jede Rolle spielen, ist sehr flexibel und auch hier hat er wieder sicherlich einige Stunden vorher im Fitness-Studio verbracht. Bridget dagegen kenne ich aus Minority Report oder Lord of War, wobei ich zugeben muss, den Letzten Titel noch gar nicht gesehen zu haben. Aber sie hat eine richtig sympathische Ausstrahlung und passt super an die Seite von Will Smith. Und ab jetzt kann man im Grunde sagen, noch ein Bösewicht dazu und das war es auch schon an großen Hauptbesetzungen, denn der Rest ist eher die Vielzahl der Robots die dann die weiteren Hauptrollen ausfüllen!

Die Handlung
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Wir befinden uns im Jahr 2035 und so gut wie jeder Haushalt hat bereits einen intelligenten Roboter der NS4 Serie. Sie helfen in allen Lebenslagen und sind das perfekte Dienstmädchen vor allem für ältere Leute die es nicht mehr so richtig können, daher will auch unbedingt die Mutter von Del Spooner einen haben. Doch er ist strikt dagegen, da er große Vorbehalte gegenüber den Robotern hat. Dies hat aber auch aus einem Vorfall aus seiner Kindheit zu tun, den er leider erleben musste, wo er bald ums Leben gekommen wäre. Denn zwei Autos fielen ins Wasser und anstatt ein kleines Mädchen zu retten, entschied dieser sich für ihn weil seine Chancen besser standen und dieses trägt er nun sein Leben lang mit, diese Mitschuld...

Jeder dieser Roboter hat 3 wichtige Gesetze, so dass sie absolut sicher konstruiert wurden und niemals einem Menschen Leid zufügen können, vorher würden sie sich sogar abschalten. Und jedes der drei Gesetze steht im Konflikt mit einem der anderen Gesetze, von daher hat der Konstrukteur hier perfekte Arbeit geleistet, bis er letztlich Selbstmord begeht...

Und Detective Spooner wird für diesen Fall angesetzt und dies so wie es scheint nicht unbedingt unbeabsichtigt. Denn der Schöpfer der Robots hat damit eine Botschaft abgeben wollen, kurz bevor eine neue Roboter-Serie herauskommt und mit der wirklich jeder Haushalt ausgestattet werden soll. Und so nehmen die Dinge ihren Lauf und für Spooner scheint es ein Alleingang zu werden um diesen Fall zu lösen, denn niemand scheint ihn zu unterstützen und er weiß, hier ist was faul. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Selbstmord, wenn es denn überhaupt einer war...

Das Bonus-Material
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Es gibt eine Bildergalerie die man sich ansehen kann, ich jedoch habe zuerst einmal mit dem Making Of angefangen, welches ca. 13 Minuten lang ging und ich mir mit deutschem Untertitel hab angesehen. Es war kurz und kompakt, beinhaltete viele verschiedene Dinge und somit konnte ich am Ende sagen, jederzeit interessant und sehr gut gemacht, ideal als Vorstellung des Films bevor man ihn sich ansieht. Eine einzelne Kapitelauswahl gibt es wie immer auch dazu und zwar hat man die Wahl zwischen 39 Kapiteln und die Sprachen sind wählbar in Deutsch und Englisch, beides im Tonformat Dolby Digital 5.1, wobei Deutsch auch in DTS zu haben ist auf dieser DVD. Englisch, Deutsch, Türkisch und Deutsch für Hörgeschädigte wären die anwählbaren Untertitel und das Menü beschränkt sich auch wieder auf Deutsch und Englisch. Es gibt auch jede Menge Audiokommentare die ich jedoch nicht genutzt habe und zum Abschluss noch den sogenannten Inside Look mit Trailern zu Alien vs. Predator, Electra und der 3. Staffel der TV-Serie 24. Von daher für mich persönlich vollkommen ausreichend und wer nicht genug hat, soll sich halt die Steelbox oder die Special Edition holen!

Meine Meinung
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Was das Bonus-Material angeht womit ich einfach mal anfange weil es das letzte ist was ich von dieser DVD gesehen habe, so bleibt wie immer festzuhalten, mir genügt es. Ich bin da nicht so wählerisch und habe auch nicht umsonst die Original Kinofassung gekauft, die vollkommen ausreichend ist und die ich günstig bekommen habe. Ich benötige keine Steelbox oder Special Edition, wobei es bei diesem Fall so ist, nicht unbedingt bei Jedem. Bei meinen Lieblingsfilmen lege ich auch öfters mal mehr auf den Tisch um die bessere Version zu kaufen oder meistens längere Version. Nun denn, hier reicht es, ich bin froh das er in meiner Sammlung ist und ich habe ihn nun bereits zum zweiten Mal gesehen und ich denke für 2-4x ist er auch gut zum Ansehen. Hier reicht mit der Bonus also aus, nicht zuviel nicht zu wenig, genau richtig und auch die Bild- und Tonqualität ist Top. Dazu noch die Wahl zwischen Dolby Digital 5.1 und DTS, was will ich eigentlich mehr wenn ich fragen darf!

Was den Film angeht, sicherlich gibt es weitaus bessere Filme mit Will Smith, doch ohne ihn wäre er dazu auch ganz sicher ein Flop geworden. Die richtige Besetzung ist mit ihm hier eindeutig gefunden und er spielt ja fast alleine die Hauptrolle mit Nebencharakteren und natürlich den Robotern, die aber nicht die Hauptrolle übernehmen, das ist auch wichtig. Sie sind halt die große Bedrohung und wurden super in Szene gesetzt, die Effekte sind schon grandios und es kommt wirklich das Gefühl auf, als befände man sich 35 Jahre in die Zukunft versetzt. Also optisch super anzusehen, aber auch kein typischer Blockbuster, halt schon mit Handlung und man muss aufpassen um alles zu verstehen, quasi wer ist der Mörder :-) Also ein Film auch mit etwas Sinn und Tiefgang, trotzdem sollte die Erwartung nicht zu hoch sein, dann wird man wie ich auch nicht enttäuscht. Ansehnlich auf jeden Fall und in meinen Augen auch noch ein "Sehr gut" wert, daher ein Empfehlenswert von mir und ich wünsche viel Spaß bei diesem Streifen!

Damit wie immer danke für das Interesse an meinem Bericht und bis zum nächsten Mal, euer Sky!

================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

Vorwort
------------- -

Da ich ja Will Smith als Schauspieler sehr gerne sehe, musste ich einfach in den Film "I Robot" gehen, um mir meine eigene Meinung zu bilden. Da der Film auch noch in der Zukunft spielt, erst recht ein weiterer Grund für mich, diesen Film zu sehen. Wie er mir am Ende gefallen hat, das erfahrt Ihr wie gewohnt in meinem heutigen Bericht!

Kurze Infos zum Film
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Freigeg eben ist dieser Streifen ab 12 Jahren und es handelt sich um das Genre Science-Fiction-Action oder so ähnlich :-)

Er dauert nur etwas weniger als 2 Stunden und Hauptdarsteller ist hier Will Smith und Regie führte Alex Proyas, der auch schon für Dark City und The Crow zuständig war. Seit dem 5. August ist er in den deutschen Kinos und weitere Infos zum Film gibt es unter www.i-robot-ns5.de!

Die Schauspieler
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Wi ll Smith spielt Del Spooner
Bridget Moynahan spielt Susan Calvin
Alan Tudyk spielt den Robot Sonny
Bruce Greenwood spielt Lawrence Robertson
James Cromwell

Ich fange zuerst einmal mit James Cromwell an, denn er spielt nur eine kurze Rolle, ist jedoch ein ganz bekannter Schauspieler und hatte mit Ein Schweinchen namens Babe seinen Durchbruch und spielte von dort an in vielen bekannten Filmen mit. Hier spielt er den Gründer der Robots, doch leider wird er am Anfang des Films getötet und hat daher nicht so den Umfang im Film. Will Smith dagegen ist hier der Hauptcharakter und spielt einen Polizisten, der den Robots nichts Positives vermag. Doch das hat andere Gründe, wozu ich später noch komme. Grundsätzlich macht er seine Sache wieder einmal klasse, doch ist diesmal zumindest etwas ernster in diesem Film. Er spielt quasi den Action-Helden, was er aber auch sehr gut kann. An seiner Seite spielt die wunderhübsche Bridget Moynahan, die ich irgendwoher kenne, kann aber keinen Film dazu sagen. Spielt sie denn nicht auch in X-Men mit? Na ja, dann wäre da noch Bruce Greenwood, der hier den Bösewicht spielt, zumindest erscheint es so am Anfang. Alles in allem aber haben hier nicht die Schauspieler das Sagen, sondern eher die Robots und das hat nicht alleine etwas mit den Special-Effects oder allgemein mit dem Aussehen zu tun!

Die Handlung
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Der Film spielt in naher Zukunft, ich glaube ca. um das Jahr 2063 herum und dort gehören Roboter schon zum Alltag auf der Erde. Sie dienen als Beschützer und auch als Haushaltshilfe und streben nach bestimmten Regeln. Sie können demnach auch kein Verbrechen begehen, was Polizist Del Spooner nicht so recht glauben will. Doch dabei steht er mit seiner Meinung auch ganz alleine und alle belächeln ihn deshalb. Doch sie werden später sehen, was sie davon haben, denn er soll Recht behalten...

Es beginnt aber alles damit, als der Gründer der Robots stirbt und jeder dabei an Selbstmord glaubt. Doch nicht der Polizist Del Spooner, der übrigens auch ein enger Freund von ihm war. Er glaubt nicht an einen Selbstmord und geht deshalb den Hinweisen nach und denkt an einen Roboter der es getan hat und sich sogar im Zimmer versteckt hat. Es scheint als hätte er ihn entdeckt, doch so richtig Glauben möchte ihm keiner und deshalb wird von dem Roboter die Software gelöscht und damit ist alles wieder in Ordnung. Roboter können keine Menschen töten, so lautet halt das Gesetz in dieser Zeit. Doch das dieses Gesetz nicht stimmt, zeigt sich wenig später...

Denn die Revolution beginnt zuerst damit, das die neueren Modelle der Roboter die alten Modelle die ausrangiert worden sind, zerstören. Doch damit nicht genug, wollen sie die Herrschaft auf der Erde übernehmen und bitten jeden zu Hause zu bleiben. Es dauert nicht lange und es kommt auch zu Kämpfen zwischen Mensch und Maschine. Deshalb muss Del Spooner schnell reagieren und die Hauptintelligenz der Roboter zerstören, damit diese keine weiteren Befehle erteilen kann. Doch wird er es noch rechtzeitig schaffen...

Meine Meinung
---------------------------

Also ich werde diesem Film auf jeden Fall ein "Sehr gut" geben, denn vor allem im Kino oder später auch zu Hause mit Dolby Digital, ist der Film einfach genial anzuschauen. Die Effekte tun ihr Übriges zu diesem Action-Spektakel, auch wenn er ziemlich ruhig anfängt und nur zum Ende hin richtig spannend wird. Aber alleine schon der Hauptdarsteller Will Smith ist zu empfehlen, wenn er auch diesmal eine ernstere Rolle spielt als von ihm üblich. Die Handlung ist eigentlich recht überschaubar, doch wie gesagt durch die tollen Special-Effects einfach wunderbar in Szene gesetzt. Die Roboter fallen hier natürlich besonders auf, was aber keinesfalls die schauspielerischen Leistungen mindert. Es handelt sich einfach um einen sehr gut gemachten Actionfilm, der durch die Effekte am Besten in Dolby Digital zur Geltung kommt. Das Geld für diesen Film hat sich auf jeden Fall gelohnt und ich werde ihn mir mit Sicherheit auch später mal auf DVD kaufen. Also empfehlenswert und sollte man gesehen haben, wenn man auf solch Filme steht. Bis dann, euer Sky und viel Spaß im Kino!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
redwomen
redwomen, 19.08.2007
Will Smith ist mit einer der besten Schauspieler die ich kenne. LG Maria
moniseiki
moniseiki, 28.11.2007
-SH--LESEN UND GELESEN WERDEN---Liebe grüße moniseiki
_knuddelmonster88_
_knuddelmonster88_, 20.08.2007
Einen schönen Start in die Woche wünscht Sara
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anonym_xy

Erschafft der Mensch seinen eigenen Henker?

ein Testbericht von 2005-09-14 15:44:38 vom 14.09.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Schauspieler, Effekte, scharfes Bild, Will Smith, Humor ,Story...
Nachteile/Kritik: nix , evtl. der Preis
---### Story ###---

Der misstrauische Spooner (Will Smith), Detective der Mordkommision ,wird eines Morgens wegen dem angeblichen Selbstmord eines Roboter-Ingenieurs in dessen Labor gerufen.
Für ihn ist klar das dies kein Selbstmord war , doch leider steht er allein hinter dieser Vermutung. Nun versucht er herauszufinden wer der Täter war.
Im Arbeitszimmer des Ingenieurs findet er Sonny einen Roboter des neusten Typs.
Sonny ist der Mörder seines „Vaters“ doch kann man ihn nicht anklagen da Roboter nicht wegen Mord vor Gericht stehen können. Auch muss der Mord an dem Ingenieur einen tieferen Sinn ergeben. Dem geht Spooner nach. Als er über das Überwachungssystem herausfindet, dass der Ingenieur seit mehreren Wochen nicht mehr aus seinem Arbeitszimmer gekommen ist , wurde ihm klar das man den Wissenschaftler gefangen gehalten hatte und dass sein Tod die eizigste Möglichkeit war, die Polizei auf die merkwürdigen Ereignisse hinzuweisen.
Erschwert werden die ganzen Ermittlungen dadurch das die Roboterfabrik in ein paar Tagen den neuesten Robotertypen auf den Markt bringt. Eine Schlagzeile in der Presse in der steht das es ein Problem mit den Robotern gibt, wäre das letzte was der Großkonzern jetzt noch brauchen kann. Spooner versucht die Botschaft des verstorbenen Ingenieurs mit Hilfe der Roboterpsychologin Susan Calvin (Bridget Moynahan) zu entziffern. Wie der Film am Ende ausgeht möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, denn ein bischen Spannung sollte es schon noch geben ;-)


---### Effekte ###---

Ich finde , dass die Animation und Grafiken des ganzen Filmes sehr realitätsgetreu und nahezu perfekt sind. Der Film ist voll mit Spezialeffekten und Action. Durch die gute Ausarbeitung der Szenen ist der Film sehr ansprechend und voll Spannung.

###Die 3 Gesetze der Robotik###
Inspiriert wurde I, ROBOT durch Geschichten des Science-Fiction-Autors Isaac Asimov. So beruht die Sicherheitsprogrammierung der Roboter im Film auf drei von Asimov perfekt durchdachten, logischen Grundsätzen:
1. Ein Roboter darf einem menschlichen Wesen keinen Schaden zufügen oder durch Untätigkeit zulassen, dass einem menschlichen Wesen Schaden zugefügt wird.
2. Ein Roboter muss dem ihm von einem menschlichen Wesen gegebenen Befehl gehorchen – es sei denn, dies würde das Erste Gesetz der Robotik verletzen.
3. Ein Roboter muss seine Existenz beschützen – es sei denn, dies würde das Erste oder das Zweite Gesetz der Robotik verletzen.



--- ### Kurzinfos ### ---
Originaltitel: I, Robot
Herstellungsland: USA

Erscheinungsjahr: 2004
Regie: Alex Proyas


Darsteller:
Will Smith
Bridget Moynahan
Bruce Greenwood
Chi McBride
Alan Tudyk
James Cromwell
Aaron Douglas
David Haysom
Scott Heindl
Shia LaBeouf
Craig March
Peter Shinkoda
Emily Tennant

Spielzeit: ca 110 min
FSK: 12

Genre:
Action
Science-Fiction
Thriller


### Ausstattung der DVD ###

Audio-Kommentare
Making of
Bildergalerie
Trailer (alien vs. Predator und 24 )

Sprachen:
Englisch 5.1 Dolby
Deutsch 5.1 Dolby
Deutsch 5.1 DTS

Untertitel:

englisch, deutsch, türkisch, deutsch für Hörgeschädigte.

Menu:
Englisch
Deutsch
Widescreen Edition; Ländercode 2; 16:9 ; 2,35:1



---### Eigene Meinung ###---

Ich persönlich finde den Film sehr gut gelungen und ich werde mir sicher noch so manches Mal damit die Langeweile vertreiben. Der Film bietet nicht nur Action und Spannung sondern auch jede Menge Humor und Gesellschaftskritik. Ich muss sagen es sind einige gute Gags und Witze in dem Streifen enthalten. Auch jede Menge Denkanstöße und ein tieferer Sinn stecken in dem Film, dies macht ihn zu einem meiner Lieblingsfilme. Ich kann den Film nur empfehlen und finde persönlich kaum eine schlechte Szene im Film. Allerdings ist der Preis auch etwas deftig , aber gut, das ist immer so bei neuen DVD’s. Daher mein Tipp: Wartet noch ein klein wenig bis der Film heruntergesetzt wird und ihr werdet nicht enttäuscht werden.



### Fazit ###

Alles in allem ist der Film sehrgut gelungen und auf jeden Fall eine Empfehlung wert. Das Bild ist durchgehend und ohne jede Ausnahme klar und deutlich und auch der Ton passt sehrgut zu den jeweiligen Szenen.




Danke fürs lesen

Wünscht

Anonym_xy
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
feanny
feanny, 08.09.2005
wirklich ein toller Bericht. Ich finde den Film auch spitze. Hab ihn mir von nem Freund geliehen, daher seh ich den Preis eher als pro grins lg feanny
Cicila
Cicila, 18.09.2005
...gezwungernermaszligen gesehen, fand ihn aber sehr gut Vor allem Will Smith
bmwumska
bmwumska, 21.04.2006
würde mich über gegenlesungen sehr freuen
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rolandmc

I Robot --- Roboter gut oder böse ?

ein Testbericht von 2005-06-18 14:23:15 vom 18.06.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Viel action, gute schauspieler, gute story, gute Effekte...
Nachteile/Kritik: -----------
<>:
I Robot ist nach Bad Boys 2 der beste Film mit Will Smith.
Die Effekte sind genial, die Story ist gut und wurde spannend und gut umgesetzt. Die Schauspieler passen ebenfalls gut zu ihren gespielten Personen.Es gibt 2 DVD-Versionen eine mit einer DVD und eine andere Version mit Film und Making of DVD. Zusätzlich gibte es noch editionen in denen mehrere filme vorhanden sind.

<>:

Der Film spielt im Jahre 2035. Viele Menschen besitzen einen eigenen Roboter, man vertraut ihnen, Roboter sind aus dem Menschenleben nicht mehr wegzudenken. Bis ein mysteriöser Selbstmordversuch eines Wissenschaftlers in der Roboter-Fabrik-Zentrale stattfindet (Dr.Alfred Lenning). Dadurch wird Detective Del Spooner ins Leben gerufen. Für ihn gibt es nur eine logische Erklärung, ein Roboter muss ihn umgebracht haben. Del Spooner versucht mithilfe von Dr. Susan Calvin, einer Roboter-Spychologin den Fall aufzuklären, vorerst ohne Erfolg...
Unter Verdacht steht der von lenning erschaffene Roboter Sonny der zusätzlich noch über Gefühle und Gedanken verfügt.
Lenning hinterliss eine Botschaft, der spooner nun auf dem Weg ist.
Bis auf weiteres vertraut er keinem Roboter mehr, doch seine gegner sind schlau und es passieren seltsame Zufälle. Einer davon: Spooner wird von 2 Trucks auf der Autobahn abgedrängt, die randvoll mit Robotern beladen sind. Die 3 Grund gesetze der Roboter:

-1: Ein Roboter darf keinen Menschen verletzen oder durch Unachtsamkeit zu Schaden kommen lassen.

-2: Ein Roboter muss den Befehlen eines Menschen gehorchen, außer, der Befehl steht im Widerspruch zum ersten Gesetz.

-3: Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen, solange dieser Schutz nicht dem ersten oder zweiten Gesetz widerspricht.


<>:
- Länge: ca. 110 Minuten
- Sprache: Dolby Digital 5.1 Englisch/Deutsch, Deutsch DTS 5.1 Surround-Sound,
- Untertitel: Englisch, deutsch, türkisch,
- ab 12 Jahren geignet, 20 th Century Fox
- Bildformat: 16:9
- Sonderaustattung: Audio Kommentare, Trailer, Bildergalerie,
- gute Filmmusik von Marco Beltrami
- Erscheinungstermin: Dezember 2004


<>:
- Will Smith: Detective Del Spooner,
(Bad Boys, Independence Day, Hitch the date Doktor, Ali,)
- Bridget Moynahan: Roboter-Spychologin Dr. Susan Calvin
- Bruce Greenwood: Lence Robertson
- Jame Cronwell: Dr Alfred Lenning
- Regie: Alex Proyas

<>:
Ich würde I Robot nicht als Action Film ansehen, sondern als einen Krimi indem der Selbstmordversuch eines Professors, inden anscheinend ein Roboter verwickelt wurde, zu klären ist.
Die Story wurde mit passender Musik, action, Schauspieler und guten Computeranimation angereichert. Die Roboter sehen realistisch aus und bewegen sich auch so. Der Film ist so gemacht, das er auch nach mehrmaligem angucken nicht langweilig ist.
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Lotosblüte
Lotosblüte, 21.06.2005
etwas zum Bewerten zu finden, da ich leider mit diesen Dingen, die du sehr gut beschreibst weniger anfangen kann...
lg
Gabriele
bmwumska
bmwumska, 21.04.2006
würde mich über gegenlesungen sehr freuen
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Snive

Action-Feuerwerk mit Will Smith

ein Testbericht von 2005-05-07 14:08:25 vom 07.05.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Story, Schauspieler...
Nachteile/Kritik: -
Heute schreibe ich mal einen Bericht über einen meiner Lieblingsfilme: I Robot

Ein Action Film mit Schauspieler Will Smith in der Hauptrolle.


Zunächst einige Fakten:
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Will Smith, Bridget Moynahan
Regie: Alex Proyas
Buch: Isaac Asimov
Musik: Marco Beltrami


Der Film spielt, wie das Auftreten von Robotern bereits vermuten lässt, in der Zukunft. Im Jahre 2035 um genau zu sein. Die Technik ist mittlerweile soweit fortgeschritten, dass ganze Armeen von Robotern hergestellt werden, die den Menschen alle unschönen und gefährlichen Aufgaben abnehmen. Fast jeder hat mittlerweile so einen Roboter bei sich im Haushalt. Außer Detective Spooner (Will Smith), denn er misstraut den Robotern aufs schärfste. Dafür hat er auch einen guten Grund, denn in seiner Vergangenheit hatte er einen Autounfall, bei dem er und ein Mädchen in einem Auto ins Meer stürzen und zu ertrinken drohen. Einer der Roboter bemerkt dieses Geschehen und taucht ins Wasser um einen der beiden zu retten. Da er nur einen der beiden mit nach oben nehmen kann entscheidet er sich für Spooner, denn sein Roboterhirn berechnete, dass dieser eine höhere Überlebenschance hat. Spooner, der ganz Gentleman-like natürlich lieber das Mädchen gerettet gesehen hätte, nimmt ihm dies übel.
Als in der größten Roboterfabrik in den USA auf unerklärliche Weise ein Mord an einem der Chefingenieure passiert, verdächtigt Spooner natürlich sofort die Roboter. Er will beweisen, dass Roboter einen eigenen Willen entwickeln können, dass sie böse sein können und dass der Menschheit eine furchtbare Gefahr droht.


Der Film ist sowohl Story-Mäßig als auch Schauspielerisch (niemand bringt coole Sprüche so lässig rüber wie Will Smith) absolut hervorragend und auf jedenfall einen Kauf auf DVD wert, falls ihr ihn nicht im Kino gesehen habt.
...
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Bewertung Testbericht:hilfreich
Audiomanic

Schon wieder Mensch gegen Maschine...

ein Testbericht von 2005-04-12 15:32:14 vom 12.04.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Spannung und Action...
Nachteile/Kritik: unwirkliches Ende
Hallo zusammen,

heute hocke ich schon wieder am PC und schreibe über eine meiner DVD´s der letzten "aktuellen" Filme.
Jetzt ist „I ROBOT“ an der Reihe. Ein Film um den viel geworben und geredet wurde.
Schauen wir mal ob er hält, was er versprach.
Über die Aufmachung der DVD lasse ich mich heute mal nicht aus, denn jeder der sich für I Robot interessiert sollte die DVD schon irgend wo einmal gesehen haben. Yopi selbst stellt (siehe oben) das Bild des DVD Covers optisch zur Verfügung


DVD Vorabinfos:
-------------------

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Will Smith, Bridget Moynahan u.anderem
Regie: Alex Proyas
Buch: Isaac Asimov
Musik: Marco Beltrami
Format: Dolby, DTS Surround Sound, Surround Sound
Sprachen: Deutsch Englisch
DVD Erscheinungstermin: 2. Dezember 2004
Produktion: 2004
ASIN: B0002ZUHP6


Ton:
-----

Dolby Digital 5.1.
Für mich leicht unverständlich, wieso es immer noch so viele Neuerscheinungen gibt, die kein 6.1 zur Verfügung stellen, wo doch heute der 6.1 Receiver bei Homecineasten fast schon Standart ist. Selbst Peter Jackson hat vor 3 Jahren den ersten Teil seiner HDR Trilogie in 6.1 „vertont“
Wie auch immer der 5.1 Sound ist beachtlich gut bis exzellent und das erwartet man eigentlich bei diesem Film auch.
Hörgenuss pur!


DVD Features:
----------------

- Audio Kommentare von Alex Proyas (Regie), Akiva Goldsman (Drehbuch), Patrick Tatopoulos (Produktionsdesign)
- Making of 'I,Robot'
- Bildergalerie
- Inside Looks. Ein Blick hinter die Kullissen
Die DVD gibt es in 2 Versionen:
- Single Edition
- Special Edition (2 DVD´s)
Ich beschränke mich auf die Single Edition, da ich die Doppel DVD nicht habe.

Doch kommen wir zur...


Story:
-------

Wir sind im Jahr 2035 in Chicago.
Benzin betriebene Autos gibt es nicht mehr, alt hergebrachte Rohstoffressourcen sind verbraucht und überall umgibt uns futuristisches Zeug, was nicht sofort idendifiziert werden könnte.
So ähnlich müsste man sich es vorstellen, wenn man die ersten Bilder von I Robot sieht.
Einen Roboter hat fast jeder Haushalt und gehört in welcher Art auch inner zum Standart dieser Zeit. Die hoch entwickelten Maschinenwesen verrichten für ihre Besitzer alltägliche Arbeiten wie Einkäufe erledigen, und/oder den Hund ausführen.

Detective Del Spooner (Will Smith) traut den höher entwickelten Robotern nicht und tritt mit dieser Ansicht oft ins Fettnäpfchen, was uns auch die ersten Minuten des Films gleich verdeutlichen.
Für die Entwickler und Hersteller (U.S. Robotics ) dieser Roboter ist es das höchste Gebot, in jedem Robotwesen Sicherheitsvorkehrungen einzubauen, die verhindern das er sich geistig verselbstständigen kann. Diese Methode ist sicher und tausendfach erprobt.
Umso mehr Spötter und Kritiker zieht sich Spooner auf seine Seite und tut sich auch Karrieretechnisch damit keinen Gefallen. Schon allein weil er der Firma U.S. Robotics vorwirft, Fehler gemacht zu haben, die nun dazu führen sollen, dass Fehlfunktionen das positronische Hirn kurzschließen und so das „ausklinken“ des Roboters verursachen könnten.
Der NS-5 ist der erste der nächsten Generation von Robotern, die aus ultrastabilem Aluminium gefertigt werden. Er ist entworfen worden, um alle möglichen Dienste zu verrichten - vom Babysitten über das Kochen bis zur Verwaltung der Bankkonten. Die massive Sättigung des Marktes mit Modellen des NS-5 soll die Position von U.S. Robotics als mächtigste Firma in der Geschichte des Planeten festigen.
Als Spooner zu einem Mordfall delegiert wird verfestigt sich sein fester Glaube, dass es schon Roboter gibt, die für sich selbst entscheiden und Menschen Leid antauen können.
Die Situation eskaliert und Spooner wird suspendiert.
Die Ihm zuvor zu Seite gestellte Dr. Susan Calvin (Bridget Moynahan) verhilft Spooner aber zu weiteren Ermittlungen und Jagt beginnt.


Fazit:
------

Spannend ist der Film schon mal, obwohl ich mir anhand der flutenden Werbespots etwas mehr zu diesem Film vorgestellt habe.
Wie ich weiter oben schon den Ton lobte muss ich hier an dieser Stelle auch die Optischen Reize loben. Ein Augenschmaus für Fans, unterstützt durch die Specialeffects von John Nelson.
Will Smith spielt seine Rolle überzeugend und engagiert. Er binden den Betrachter damit an den Sessel, die Couch u.s.w. und zwingt ihn das „überraschende“ Ende erleben zu wollen, ohne dabei aber den aufreibenden Verlauf dahin verzichten zu wollen.
Warum ich ÜBERRACSHEND in Anführungsstriche gesetzt habe muss jeder selbst rausfinden und den Film ansehen. Ich will erstens nicht zu viel verraten und dabei auch etwas mit meinem Urteil hinter dem Berg halten.

In diesem Sinn
Viel Spass,
Jens
...
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Kommentare
plötzlichpapa
plötzlichpapa, 21.04.2005
nicht im Kino gesehen. Ich leih mir einfach mal die DVD aus, das reicht. Deine Meinung gibt mir da auch recht.
Viele Gruumlszlige aus Muumlnchen,
Uwe
tammy
tammy, 13.04.2005
der film uumlberhaupt nicht.. gut, ich kann will smith nicht ab... :o liebe gruumlszlige tammy
Schatzy81
Schatzy81, 21.10.2005
sh, sehr guter Bericht.
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skipperHH

ist das die Zukunft ???

ein Testbericht von 2005-04-11 09:24:49 vom 11.04.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: tolle Effekte, viel Action...
Nachteile/Kritik: wirklich schon ab 12
Durch Werbung und Freunde auf diesen Film aufmerksam gemacht , mußte ich ihn mir als Action-Fan natürlich gleich mal ansehen . Ich war von diesem Film sofort begeistert und möchte ihn auch weiter empfehlen .

zum Film

In nicht allzu ferner Zukunft , Chicago im Jahr 2035 , haben Roboter einen festen Platz im Leben der Menschen , um ihnen das Leben so einfach wie möglich zu machen ( Einkaufen , Kinderhüten , Gassi gehen mit Hunden usw. )
Roboter dieser Zeit haben 3 Gesetze , die sie befolgen müssen dank ihrer Programmierung :
1. Kein Roboter darf einem Menschen Schaden zufügen oder zulassen das einem Menschen durch sein Nichtstun Schaden zugefügt wird
2. Roboter hat den Befehlen des Menschen Folge zu leisten , wenn die Befehle nicht im Gegensatz zu Gesetz 1 stehen
3. Roboter hat die Pflicht zur Selbsterhaltung , es sei denn er verstösst damit gegen Gesetz 1 und 2 .

Polizist Del Spooner ( Will Smith ) lebt hier in einer Welt , deren Fortschritt ihm nicht wirklich gefällt , was er auch mit seinem Verhalten zeigt . Er haßt Roboter und bemüht sich so wenig wie möglich mit ihnen zu tun zu haben .
Eines Tages erhält Spooner den Auftrag einen Selbstmord im Entwicklungszentrum für Roboter , USR , aufzuklären . Dort angekommen erfährt er das sich sein alter Bekannter Dr. Alfred Lannings sich aus seinem Büro gestürzt haben soll . Bei der Durchsuchung des Büros erkennt Spooner das der Doktor NICHT allein durch das Fenster gesprungen sein kann , sein Verdacht fällt , natürlich , gleich auf Roboter . Bei weiterer Durchsuchung entdeckt er Sonny , die neueste Generation von Robotern NS 5 , was seinen Verdacht bestätigt als dieser das Weite sucht .
Zusammen mit der Wissenschaftlerin Susan Calvin , gespielt von Bridget Moynahan , verfolgt Spooner nun recht actionreich den flüchtigen Roboter bis zur Fabrik , in der diese NS 5 hergestellt werden . Dort sieht sich Spooner einer ganzen Armee neuartiger Roboter gegenüber , was ihm äusserst mißfällt .
Von Susan Calvin erfährt Spooner hier das Sonny ein einzigartiger Prototyp dieser NS 5 ist da er auch Gefühle hat , im Gegensatz zu den anderen NS 5 . . .

Nach der Festnahme von Sonny erfährt Spooner näheres zum Tode von Dr. Lanning , aber das Ganze ergibt für ihn keinen Sinn und er versucht auf eigene Faust mit Susan und Sonny dem Rätsel um Lannings Tod auf die Spur zu kommen . Durch viele Unglücke , die nicht ganz zufällig sind , vom Polizeidienst suspendiert kann Spooner endlich Zusammenhänge herrausfinden die ihn wieder zum Entwicklungszentrum bringen .

Nun sei aber nicht alles verraten , sonst würde sich ja keiner mehr den Film ansehen weil alles schon bekannt ist . Also viel Spass beim Schauen .

zur Umsetzung des Films

Die Geschicht des Films wurde sehr anschaulich und glaubwürdig präsentiert und kann durch aus in der Zukunft so stehen . Der Zuschauer wird von faszinierenden , ebenso wie spannenden Szenen gefesselt und fiebert mit den Hauptdarstellern mit . Eine sehr überzeugende Leistung von Will Smith und Bridget Moynahan .


Mein Eindruck
Für mich war dieser Film einsame Klasse und ich kann mir diese Zukunftsvision durchaus als wahrscheinlich vorstellen . Aber sie würde mir in dieser Form wohl eher Angst machen als beruhigen . Ich sehe aber unsere Gesellschaft in genau diese Richtung gehen und der Fortschritt ist ja auch gar nicht mehr soweit weg von solchen Robotern . Ich wünschte mir für eine solche Zukunft mehr Kontrolle für solche Forschungen mit künstlicher Intelligenz .


diesen Bericht schrieb ich bei Ciao unter ojehh
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
julichristin

Sind alle Roboter ungefährlich?

ein Testbericht von 2005-04-06 13:31:35 vom 06.04.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: - interessante hintergrundgeschichte - viel action - lustig...
Nachteile/Kritik: --
Allgemeines zum Film:

Anzahl der DVD's: 1
Bildformat:
- 2,35:1
- 16:9 Widescreen

Bonusmaterial:
- Audiokommentare
- Foto-Galerie
- Making of ...
- Trailer

Darsteller:
- Bridget Moynahan
- Will Smith

Laufzeit: 110 min

Produktionsjahr: 2004

Regie: Alex Proyas

Regionalcode: Code 2

Sprache:
- Deutsch
- Englisch

Tonformat:
- Deutsch DD 5.1
- Deutsch DTS
- Englisch DD 5.1

Untertitel:
- Deutsch
- Deutsch für Hörgeschädigte
- Englisch
- Türkisch

Idee und Entstehung:
I, Robot basiert lose auf der gleichnamigen Kurzgeschichtensammlung des visionären Schriftstellers Isaac Asimov. Das Originaldrehbuch mit dem Arbeitstitel "Hardwired" existiert schon seit über 10 Jahren und stammt von Jeff Vintar. Twentieth Century Fox sicherte sich die Rechte an dem Drehbuch, um es mit Wunschregisseur Alex Proyas (The Crow, Dark City) zu entwickeln.
Der gebürtige Ägypter Proyas schwärmt bereits seit seiner Kindheit von den Geschichten Asimovs.
Während der Entwicklung des Drehbuchs versuchte er demnach, möglichst viele Elemente aus dem Werk Asimovs in die bereits vorhandene Geschichte zu integrieren.
Verschiedene Schlüsselfiguren aus den I, Robot-Geschichten, unter anderem Dr. Alfred Lanning und eine verjüngte Version von Dr. Susan Calvin, sowie einige der Ideen und Konzepte des berühmten Schriftstellers fanden dadurch ihren Weg in den Film.

Zum Inhalt:
Wir befinden uns im Jahr 2035, Schauplatz ist das futuristische Chicago. Die Technologie schreitet unaufhörlich voran: Fahrzeuge werden per Autopilot gesteuert, technische Gerätschaften funktionieren mittels Spracherkennung und Roboter sind als Hilfs- und Dienstkräfte fest in den Alltag von allen Menschen integriert.
Der weltweit größte Hersteller dieser Maschinen ist U.S. Robotics. Man steht kurz vor der Markteinführung eines neuen Modells, dem NS-5, mit der auf jeden fünften Menschen ein Roboter kommen soll. Jedoch sind nicht alle von diesen Robotern begeistert.....
Diese Roboter der nächsten Generation sollen vom Babysitten über das Kochen bis zur Verwaltung der Bankkonten alle nur erdenklichen Dienste übernehmen.
Kurz vor diesem historischen Ereignis wird Dr. Alfred Lanning, der Chefentwicklers und Vordenkers des Hightech-Konzerns (James Cromwell), tot aufgefunden. Während zunächst alles auf einen Selbstmord hindeutet, glaubt der mit dem Fall betraute Polizeibeamte Del Spooner (Will Smith) an Mord. Dieser Verdacht scheint sich zu bestätigen als der Roboter-skeptische Spooner einen Prototypen der NS-5 Serie an dem hermetisch abgeriegelten Tatort vorfindet. Nach einer spektakulären Verfolgungsjagd schafft es die Polizei den Maschinenmenschen festzunehmen.
Im nachfolgenden Verhör muss Spooner überrascht feststellen, dass Sonny - so der Name, den der Robot von seinem Schöpfer Lanning erhalten hat - zu Emotionen fähig ist und erschreckend menschlich wirkt. Bei U.S. Robotics stehen drei Grundgesetze der Robotik an oberster Stelle, die unmöglich gebrochen werden können:

1.) Ein Roboter darf einem Menschen keinen Schaden zufügen oder durch Untätigkeit zulassen, dass einem Menschen Schaden zugefügt wird.

2.) Ein Roboter muss die Befehle eines Menschen befolgen, es sei denn, diese Befehle verletzen das erste Gesetz.

3.) Ein Roboter muss seine eigene Existenz beschützen, es sei denn, dies würde das erste oder das zweite Gesetz verletzen.

Mit einer Menge von Staranwälten kommt Sonny problemlos frei. Doch Spooner verdächtigt den zwielichtigen U.S.R.-Chef Lawrence Robertson (Bruce Greenwood). Als möglicher Drahtzieher möchte dieser das bevorstehende Milliardengeschäft unter keinen Umständen gefährdet sehen. Doch Spooner forscht weiter und gerät so zunehmend in Lebensgefahr. Gemeinsam mit der U.S.R.-Angestellten Dr. Susan Calvin (Bridget Moynahan) deckt er nach und nach ein schreckliches Geheimnis auf, das schon bald das Leben der gesamten Bevölkerung bedroht: Eine Flut von durchgeknallten NS-5s überschwemmt Chicago, von nun an beginnt ein Kampf von Menschen gegen Maschinen...

Meine Meinung:
Der Film hat mir sehr gut gefallen. Ich habe ihn in Deutsch als auch in Englischer Originalform gesehen. In der englischen Originalfassung fand ich die Dialoge besser gelungen, diese konnten bei der deutschen Übersetzung teilweise nicht vollständig übersetzt werde, so dass Witze teilweise untergingen.
Einen Pluspunkt bildet die ideenreiche Kameraarbeit von Simon Duggan (mit dem er schon bei Garage Days arbeitete). Trotz einiger unverkennbarer Matrix-Anleihen, die jedoch wohldosiert eingesetzt werden und daher eher stimmig denn penetrant daher kommen, wirken viele der Kamerafahrten und -einstellungen originell und unterhaltsam.
Dass Proyas ein Hang zum Pathetischen nicht ganz abzusprechen ist, macht sich zwar in einigen Szenen bemerkbar, kann jedoch den guten Gesamteindruck seiner Leistung und der seines Produktionsstabes nicht trüben.

Dass der beeindruckendste Schein um so mehr trügen kann, ist uns allen sicherlich bekannt. Diese Tatsache macht das Vorhandensein einer spannenden und intelligenten Geschichte wichtiger denn je und auch hierbei darf man I, Robot ein Lob aussprechen.
Die Kernfrage nach dem blinden Vertrauen der Menschheit gegenüber einer von Technologie bestimmten Welt bildet die Basis für munteres Actionkino.
Auch an den schauspielerischen Leistungen gibt es wenig auszusetzen. Will Smith spielt die Rolle des Polizisten und Roboter-Skeptikers Del Spooner gewohnt locker und lustig und etabliert sich einmal mehr als Hollywoods humorigster Actiondarsteller.
Überzeugend wie immer agieren die Schauspielveteranen James Cromwell und Bruce Greenwood, wenn einen auch der Eindruck nicht verlässt, die beiden schon zu oft in ähnlich angesiedelten Rollen gesehen zu haben.

Fazit:
I, Robot ist visuell beeindruckende, actiongeladene Sci Fi-Kost, die trotz kleiner Macken kurzweilige und spannende Unterhaltung bietet. Dieser Film bekommt von mir eine eindeutige Empfehlung.
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Kommentare
Artatius
Artatius, 13.03.2005
http:www.moviegod.defilmrevdetail.php?id279

Zitate sollten als solche gekennzeichnet sein, vor allen Dingen aber nicht so lang ausfallen
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ACrow

I Robot-Guter Roboter Film

ein Testbericht von 2005-04-02 22:10:44 vom 02.04.2005
Empfehlung: ja
Hallo, diesmal gebe ich ein Bericht über einen der besten roboter Filme ab die ich kenne.

Story:

Will Smith (Sponner) hatte einen Autounfall und hatte dadurch den Linken Arm verloren. Der wurde aber durch einen Roboterarm ersetzt. Dadurch kannte er den Professor der der Erfinder von den modernen Robotern war. Als er einestages Selbstmord begann hatte Sponner diesen Fall bekommen. Und er glaubte nicht an selbstmord. Es kam nur ein Roboter in Frage der ihn töten konnte. Es war Sony dieser Roboter war so umgebaut das er die 3 Gesetze nicht befolgen musste und dadurch alles machen konnte wie ein Mensch. keiner glaubte Sponner und dadurch ist es nicht einfach diesen Fall zu lösen...

Fazit:

Es ist ein modernen Film der von den Maschinen handelt wenn sie zu viel Macht besitzen und die in der Lage sind diese durch selbstentwicklung zu missbrauchen.

Ich finde das es ein sehr gelungener Film ist und Will Smith setzt diese Rolle natürlcih wieder sehr gut um.
Ich Empfehle also jedem der solche Filme gerne schaut diesen Film umbedingt zu schauen!

Ich hoffe ich konnte euch wieder weiterhelfen.

ACrow
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Kommentare
Chaosmaker
Chaosmaker, 02.04.2005
Hallo dieser bericht ist ziemlich kurz und nicht ausfuumlhrlich!
Unten nennts du was von 3 geesetzen und oben nicht!

Also der is wirklich mies!
Aber trotzdem ein nuetzlich!
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