Selbstzubereitete Gerichte schmecken meistens am besten, sagt man. Doch bei Gemüse bin ich mir nicht ganz so sicher. Da werden Geschmacksstoffe, Nährstoffe und Vitamine durch eine zu gutgemeinte, lange Garzeit „totgekocht“ und schließlich ist in dem Gemüse nicht mehr besonders viel drin. Die Farbe ist fad und grau und auch geschmacklich hat das Gemüse doch sehr gelitten. Eine schonende Zubereitung erfordert etwas mehr Zeit und wer hat die schon. *g* Kein Wunder also, dass Konserven und Tiefkühlkost auf dem Vormarsch sind und das nicht erst seit gestern.
Kohlsorten brauchen nicht nur eine längere Garzeit sondern müssen auch noch mühsam mit der Hand vorbereitet werden. Da ist man mit einer Konserve doch um einiges fixer. Konserven sind gut, doch Tiefgefrorenes ist besser. Da sind nämlich noch alle Vitamine drin und das Gemüse wurde ganz frisch verarbeitet.
Bei Tiefkühlkost kaufe ich immer wieder mal etwas von Iglo, da meine Erfahrungen immer gut waren. So war es auch mit dem Iglo Rotkohl.
Das ist er nun:
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In einer rechteckigen Pappschachtel befinden sich 450 g Apfel- Rotkohl- Minis von Iglo zu einem Preis von 1,49 Euro.
Praxis:
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Der Iglo Rotkohl ist genauso abgepackt wie der Rahmspinat, nämlich in kleinen einzelnen Stückchen, die in dem Pappkarton rascheln, wenn man ihn schüttelt. Der große Vorteil ist, dass man ihn super portionieren kann. Und hat man die Menge herausgeschüttelt, kann die Packung wieder zugeklappt und in den Tiefkühlschank zurückgestellt werden. Bis zum nächsten Mal. Nun sind 450g Rotkohl für zwei Gemüseliebhaber wie mein Mann und ich es sind, auch nicht gerade wenig, doch wir schaffen die Menge ganz gut. Gedacht sind die 450 g zwar für drei Personen, doch dann wird es unter Umständen etwas knapp.
Zuerst beschreibe ich mal die Farbe der Rotkohl- Minis. Die ist wirklich toll. Fast sieht es so aus, als sei der Rotkohl noch roh, so schön dunkel-lila sind die Stückchen. Die Farbe wirkt völlig natürlich und echt.
Der Geruch fehlt bei Tiefkühlkost immer. Erst wenn es ans Auftauen und Garen geht, entwickelt sich das Aroma. Zubereiten soll man das Rotkohl bei gemäßigter Temperatur und immer schön ans Umrühren denken. Nur zu leicht setzt das Kraut auf dem Topfboden an. Dann ist es aus mit dem köstlichen Geschmack. Beim Erwärmen tauen also die Minis und werden zu echtem Rotkohl. Schöne appetitliche Rotkohlstreifen werden sichtbar und dazwischen die versprochenen Apfelstückchen. Der Geruch ist in diesem Zustand schon sehr kräftig. Der Rotkohl behält seine tolle lila Farbe auch wenn er fertig zubereitet ist. Wie gesagt duftet es nun pikant nach Äpfeln und kräftig nach Rotkohl. Ein leicht säuerliches Aroma ist wahrzunehmen durch den Weinessig. Mit den zugefügten Gewürzen und den anderen Zutaten entwickelt sich ein richtig deftiger und appetitlicher Geruch.
Der Geschmack lässt auch nichts zu wünschen übrig. Es schmeckt wirklich ganz natürlich nach Rotkohl und auch die Apfelstücke schmecken so wie ich es erwartet habe. Dabei hat der Rotkohl noch den nötigen Biss. Er ist knackig und fest und nicht pampig und matschig. Damit das auch immer so
gut gelingt, ist es wichtig, die angegebene Dauer des Garprozesses einzuhalten. Denn eines ist klar: Je länger, je weicher!
Der Rotkohl schwimmt in keiner Soße aber er wird umgeben von einer leicht sämigen Flüssigkeit, die aber nur sehr gering vorhanden ist. Auch glänzt der Rotkohl schön. Das kommt von dem Schweineschmalz. Der Iglo Apfel Rotkohl ist wirklich eine gelungene Sache für alle die Rotkohl mögen. Als Beilage zum Rotkohl gibt es bei uns oft Klöße und Rinderbraten. Doch die Menuzusammenstellung kann jeder selbst wählen.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass der Apfelrotkohl- Minis von Iglo ein Qualitätsprodukt ist, das schnell zubereitet werden kann, klasse aussieht und noch besser schmeckt. Daher empfehle ich ihn gern weiter.
Ich war wie üblich mal wieder an meinem Lieblingsort, wo ich eine neue Bekanntschaft machte. Gerade bei dieser Hitze, halte ich mich am liebsten stundenlang in der Kaufhalle bei den Tiefkühltruhen auf.
Als ich so durch die Reihe schlenderte, hörte ich ein leises *Hey......Hey du* Leicht irritiert schaute ich in die Tiefkühltruhe, sah auf Iglo Apfel Rotkohl Minis und sagte *meinst du mich?* Nebenbei schaute ich mich nervös im Laden um, ob auch niemand mitbekam das ich seit neustem Selbstgespräche führte. Während dessen horchte ich wieder auf, als die Packung anfing *ja, du....genau dich mein ich. Kauf mich du wirst es nicht bereuen* Nagut dachte ich, bevor mir das Teil noch ein weiteres Gespräch ans Knie nagelt.
Wie gesagt, ich nahm das Produkt mit und probierte es aus. Was sich dabei ergab folgt jetzt.
Der Hersteller
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Langnese-Iglo GmbH
Postfach 570318
22772 Hamburg
Die Verpackung
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Nein, die Verpackung besitzt weder Augen, Ohren noch Mund. Mein Arzt meinte, diese Wahnvorstellung im Laden wären durch die Hitze zu stande gekommen.
Es ist eine rechteckige Kartonpackung und die Grundfarbe ist grün. Auf der Vorder – und Rückseite findet man das Markenzeichen von Iglo, den Namen des Produktes und einen Teller mit dem fertigen Essen. An den Seiten findet man ein Foto und eine Beschreibung, von der Familie die Iglo mit dem Gemüse beliefert, die Zubereitung und die Zutaten. An einer Seite befindet sich eine Rote Öffnung, die als verschließbare Dosier Rutsche bezeichnet wird. In der Packung sind 750g, es gibt auch noch eine kleiner Packung aber fragt mich nicht wieviel da drin ist.
Das Produkt
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Nachdem ich diese Verschließbare Dosier Rutsche geöffnet hatte, sah ich erstmal rot. Da sind zusammengefrorene Würfel drin, die ich erstmal von einander trennen mußte, indem ich kruz mal mit der Faust auf die Packung schlug....Komisch, gar keine Laute die ihren Schmerz bekunden? Die Packung kann wohl tatsächlich nicht reden.
Hält man seinen Riechkolben in die Packung riecht man ein wenig Rotkohl, aber wirklich nur dezent. Das Zeug ist immerhin gefroren.
Die Zubereitung
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Hier hat man zwei Möglichkeiten.
Hat man vor den Rotkohl in der Mikrowelle zu erwärmen, sollte man folgendes beherzigen:
Man nehme die gewünschte Menge in eine Schüssel, die für das Gerät geeignet ist und verschließt diese anschließend mit einem Deckel. Danach dann bei 600W in der Vorgeschriebenen Zeit erwärmen und dabei gelegentlich umrühren. Moment mal umrühren, während das Zeug in der Mikrowelle ist? Geht das? Klär mich mal einer auf, ich besitze keine Mikrowelle.
Dann gibt es noch die Variante im Kochtopf, bei der man wie folgt vorgeht:
Auch hier entnimmt man die gewünschte Menge und gibt sie in einen Topf. Auch dieser wird anschließend mit einem Deckel versehen. Danach erwärmt man es bei mittlerer Hitze, auch nach der angegebenen Zeit. In einem rührendem Zustand, läßt man das ganze kurz aufkochen.
Hier noch die Garzeiten:
Mikrowelle 3 Portionen 12 Min., 1 Portion 5 Min
Kochtopf 3 Portionen 1/1 Pack 12 Min., 1 Portion 1/3 Pack 6-8 Min
Meine Erfahrung mit der Zubereitung
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Also, an diese Vorgegebenen Zeiten hab ich mich nicht gehalten. Denn wenn ich es getan hätte, müßte ich es halb kalt
essen. Sonst ist es super praktisch und einfach. Man kann durch die Minis eben wirklich nur soviel nehmen, wie man wirklich braucht. Während des aufwärmens muß man auch nicht ewig daneben stehen, das wird auch von alleine warm und brennt nicht an. Okay, ab und zu mal hin gehen und umrühren ist Pflicht, damit auch wirklich alles schön auftaut und warm wird.
Und wie schmeckt es nun?
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Auf dem Teller angekommen, wird es von mir nochmal unter die Lupe genommen. Sehr feiner Rotkohl und man sieht jetzt auch endlich die Apfelstückchen darin. Nachdem ich es nun gegessen habe, kann ich sagen das es sehr gut schmeckt. Eine genauere Beschreibung? Okay, wie Rotkohl eben schmeckt, rot und kohlig. Der Rotkohl ist teilweise schön knackig und schmeckt frisch. Die Apfelstückchen darin schmecken auch sehr gut. Wenn man nicht irgendwann aus den Nähten platzen würde, so könnte man sich daran wirklich überfressen. Auch Lydia ist von dem Rotkohl begeistert und ist ihn immer wieder gerne. Ein wahres Geschmackserlebnis, zumindest für mich und Lydia. Ihr müßt das einfach selber mal kosten, immerhin sind Geschmäcker verschieden.
Andere Verwendungsmöglichkeiten
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Jaja, jetzt werden viele stutzig und denken womöglich ich dreh jetzt völlig durch. Aber es gibt da etwas, was man bei dieser Hitze natürlich auch machen könnte. Nagut, hier also meine Wahnwitzige Idee.
Gerade bei dieser Wärme, hat man nicht unbediengt Hunger auf ein schönes warmes Essen. Im Gegenteil ich zumindest käme da noch mehr ins Schwitzen. Also, warum sollte man bei diesen Temperaturen den Rotkohl kochen? Ihr habt doch im Gefrierschank eine ganze Packung Apfel Rotkohl Minis :-)
Wenn man also Hunger hat, nimmt man sich so ein gefrorenes Stück und schiebt es sich zwischen die Kauleisten. Da ich eh nur blödes im Sinn habe, wurde das natürlich von mir getestet.
Es ist eine ungemeine Erfrischung. Nur leider hält das Erlebnis nicht lange an. Jedoch hat die Erfrischung zwei positive Effekte. Sie schmeckt herrlich nach Rotkohl und sättigt zugleich.
Nagut, ich denke man sollte das nur nicht so oft machen. Ich weiß nicht in wie fern das Auswirkungen auf mein Verdauungssystem hat :-)
Preis und Fazit
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Mhm, hier hat mich mein Gedächtnisschwund voll im Griff. Ich kann mich aber daran erinnern, das es was bei 2 Euro war und finde das recht angenehm. Wenn man kein großer Esser ist, reicht die Packung für drei Mahlzeiten. Da Lydia und ich beide nicht viel essen, reicht es bei zwei Personen auch für 3 Mahlzeiten.
Es schmeckt gut, und macht auch ohne Beilagen in jedem Fall satt. Man kann durch die Minis selber entscheiden, wie viel man sich erwärmen will. Beim Rotkohl im Glas muß man ja immer alles nehmen da sich der Rest ja nicht länger im angebrochenen Glas hält. Ich kann das Produkt nur jeden Empfehlen und vergebe alle 5 Sterne.
ein Testbericht von Anonym1262004-01-15 12:27:21vom 15.01.2004Empfehlung: ja
Gemüse ist gesund, Gemüse sollten wir täglich zu uns nehmen, frisches Gemüse hat aber oft längere Kochzeiten. Auch die Vorbereitungszeit ist aufwendig. Das Zerkleinern von Kohlsorten z.B. hält sehr lange auf und wer hat dazu schon in der Woche Zeit und Lust. So greife ich auch sehr oft zu Tiefkühlkost. Vor allem da bekannt ist, dass Tiefkühlsachen besonders frisch und nährstoffschonend weiter verarbeitet werden. Der Vitaminverlust ist äußerst gering und so kann Tiefkühlkost durchaus mit dem frischen Gemüse mithalten. Allerdings hat eine gute Qualität auch ihren Preis.
Der Rotkohl:
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Das Produkt
heißt Iglo Apfel - Rotkohl Minis. Ich kaufte eine 450g Packung und zahlte einen Preis von 1,49 Euro dafür.
Die Zutaten sind folgende:_
Rotkohl, Apfelmark 15%, Äpfel 12%, Wasser, Zucker, Weinessig und Schweineschmalz. Kartoffelstärke, Jodsalt, Gewürze und Weinsäure.
Das Besondere an diesem Rotkohl ist wohl die Tatsache, dass es sich um Minis handelt. Bevor es diese gab, lag ein riesiger gefrorener Rotkohlklotz in der Packung, der nur mühsam zerteilt werden konnte. Ich schaffte es mit meinen normalen Küchenmessern nicht. Und da man Aufgetautes nicht mehr einfrieren soll, musste der Rotkohl aufgegessen werden und bleibende Reste wurden oft schweren Herzens entsorgt. Das ärgerte mich immer schon. Die Idee, den Rotkohl in kleinen Stücken einzufrieren, so wie wir es bereits von Spinat kennen, finde ich genial. Nun kann ich die Menge nach Bedarf portionieren.
Obwohl die Rotkohl- Minis einzeln eingefroren wurden, hängen sie doch oft noch lose aneinander. So drücke ich mehrmals auf die geschlossene Packung und höre, wie sich die Minis im Innern lösen. Diesen Test mache ich oft schon im Supermarkt. Bekomme ich die Minis nicht gelockert, kaufe ich die Packung nicht, weil ich befürchte, die Minis könnten schon mal angetaut sein. Da bin ich sehr vorsichtig. Nach dem Lockern, müssen die Minis lose in der Schachtel liegen und ich kann die gewünschte Menge einfach heraus holen. Was ich nicht verwende kommt wieder zurück in den Gefrierschrank.
Die Rotkohl- Minis sehen richtig kräftig lila aus. Ein dunkles Lila ist es und es bleibt auch nach der Zubereitung erhalten. Der Rotkohl braucht nur noch etwa 10-15 Minuten erwärmt zu werden. Bei der Erwärmungszeit richte ich mich nach meinem persönlichen Geschmack. Ich liebe das Gemüse wenn es bissfest ist und noch leicht knackt. Deshalb bleibe ich auch während der Garzeit dabei, um ja nicht den richtigen Augenblick zu verpassen.
Im Topf bildet sich während des Aufwärmens ein wenig Flüssigkeit. Ist sie zu schnell verdunstet, gebe ich einfach noch ein wenig Wasser hinzu. Wichtig ist auch ans Umrühren zu denken. Schnell kann der Rotkohl unten im Topf ansetzen und dann übernimmt er sofort die Bitterstoffe und schmeckt nicht mehr. Das ist mir auch schon passiert. Da die Garzeit wirklich kurz ist, bleibe ich aus diesem Grund lieber am Topf und rühre gelegentlich das Gemüse um.
Der Geruch des Rotkohls entwickelt sich erst während des Garvorgangs. Dann sieht man die kleinen Apfelstückchen und riecht das aromatische Apfelaroma und den typischen Rotkohlduft. Der Rotkohl sieht nach dem Garen immer noch sehr appetitlich aus und glänzt schön durch die Zugabe des Fettes.
Auch der Geschmack des Iglo Apfelrotkohls ist ausgesprochen gut. Er ist mild und doch aromatisch, er schmeckt einfach sehr gut. Auch die Rotkohlstreifen sind fein geschnitten und es sind keine harten Strünke oder andere unerwünschte Dinge drin. Die Menge reicht bei uns knapp für drei Personen.
Wer den Rotkohl noch geschmacklich aufwerten möchte kann das natürlich tun. So habe ich schon mal einen kleinen Schuss Weißwein hinzugegeben, wenn gerade einer offen ist oder auch ein wenig Essig. Weiter kann der Rotkohl mit kleine frischen Apfelstücken angereicht werden und ein Lorbeerblatt oder zwei Pfefferkörner geben dem Rotkohl noch ein zusätzliches Aroma. Das kann jeder machen wie es ihm beliebt. Das muss aber nicht sein denn der Iglo Apfel-Rotkohl schmeckt auch so, wie er aus der Packung kommt, sehr gut.
Fazit:
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Der Iglo Apfel-Rotkohl Minis erleichtert mir das Portionieren. Der Rotkohl lässt sich schnell und einfach zubereiten, er schmeckt aromatisch und ist mild gewürzt. Auf unserem Speiseplan ist er regelmäßig zu finden.