Independence Day
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Independence Day
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Testberichte Independence Day

 (DVD) Science Fiction Film
4.8 von 5
Platz 35 in der Kategorie "Science Fiction Filme".
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.8 von 5
Meinungen:
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Independence Day Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.8 von 5
von 96% aller Autoren empfohlen (25/26).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • tolle Schauspiler,gute Effekte
  • Action mit tollen Darstellern!
  • gute Effekte, exzellente Bild- und Tonqualität, umfangreiches Bonusmaterial, gute Darsteller
  • super Schauspieler!, viel Action und sehr spannend
  • 9 Minuten zusätzliche Szenen!Die Schauspieler, allen voran Will Smith!Spannend von Anfang bis Ende!Wahnsinnig gute Special-Effects!Wurde auch mal Zeit das dieses Thema verfilmt wird :-)
Nachteile/Kritik
  • teilweise komische Dialoge
  • Nichts!!
  • zuviel Pathos und Patriotismus
  • nichts
  • Mir fällt hier nichts ein, mag den Film einfach sehr gerne!
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Susi17

Tag der Außerirdischen

ein Testbericht von 2005-03-13 16:18:42 vom 13.03.2005
Empfehlung: ja
Hi, nach einer kleinen Abwesenheit bin ich wieder da :)
Diesmal mit dem Film Independence Day :)

Mit der Filmsensation des Jahres 1996 schuf Regisseur Roland Emmerich, der im Schwabenland ansässig war und sein Talent nach Hollywood mitnahm,Geschichte.

Genau wie Regisseur Wolfgang Petersen (Air Force One)stammt Emmerich aus Deutschen Landen.
"Independence Day" ist ein Einzigartiges Eigenwillig Inzeniertes Meisterwerk im Sci-Fi Genre.Mit Tollen Schauspielern Besetzt umfasst der Spielfilm von 140 Minuten Länge ein Breites Spektrum an Handlung.

2.Juli:
Vom Präsidenten zum Metreologen und einem Piloten,eine ganze Grossmacht in Aufruhr.Ein Countdown,der fast nicht mehr zu stoppen ist.
Bill Pullman ist der President,dessen Gattin sich mit einem Helikopter auf Geschäftsreise begibt.Jeff Goldblum ist der Metreologe,der die Unbekannten Signale der Ausserirdischen Zerstörer empfängt und sich zu seiner Ex-Geliebten im Weissen Haus durchschlägt,und die Sache dem Presidenten Meldet.
Dann der Pilot der Luftwaffe (Will Smith)der seine Geliebte verlässt um auf Mission zu gehen.

3. Juli:
Das Raumschiff verdunkelt den Himmel der Grosstädte,Moskau,Paris,Bombay,Washington,sie sind überall,um die Erde zu zerstören.Der Metreologe entschlüsselt das Signal als Bombencode,die Evakuierung der Grosstädte kommt fast zu Spät.Ein Chaos bricht in Washington D.C aus.

4.Juli:
Die Stadt wird Bombardiert,die Frau des Presidenten stürzt mit dem Helikopter ab,und wird von der Freundin des Luftwaffenpiloten gerettet und zu einem Stützpunkt in die Wüste gebracht,wo die Handlung des Films zusammenläuft.Wenige Menschen sind Übrig und Müssen gegen die Ausseirdischen Antreten.Die Gattin des Presidenten Verstirbt.

Der Tag an dem die Menschheit zurückschlägt,wird von dem Presidenten der USA als "Independence Day" ausgerufen.


Roland Emmerich erzählt diese Katastrophe als Tagebuch der Invasion der Ausserirdischen und lässt die Breite Handlung des Meisterwerks in der Wüste am Stützpunkt zusammenlaufen.
Explosiv und Dramatisch umgesetzt,ein toller Film,der die Kinobesucher begeisterte.

Der Film ist in Digitally Mastered für Höchste Ton und Bildqualität aufgenommen und kostet nur noch 14.95 DM in Supermärkten.In Dolby Surround kommt "Independence Day " besonders Gut.


FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Darsteller: Will Smith, Bill Pullman
Regie: Roland Emmerich
DVD Erscheinungstermin: 22. August 2002
Produktion: 1996
ASIN: B000066SB7
Amazon.de-Verkaufsrang 5.021


liebe Grüße
eure Susi
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
plötzlichpapa
plötzlichpapa, 18.04.2005
in mich hinein gesogen. Sehr schoumlner Bericht, auch wenn die quoteigene Meinungquot recht kurz ist. Aber wer ohne Suumlnde ist, der werfe den ersten Stein.....
Audiomanic
Audiomanic, 13.03.2005
Zu wenig Meinung. Was ist mit den Extras? Fuumlr solche Berichte braucht man keine Plattform wie Yopi oder Ciao. Gruumlszlige,
JEns
steevea
steevea, 11.03.2007
Lg stefan
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Nubbi

Endzeitepos

ein Testbericht von 2011-06-16 07:26:53 vom 16.06.2011
Empfehlung: ja
Vorteile: -...
Nachteile/Kritik: -
Guten Morgen liebe Community,

heute möchte ich euch meine Erfahrungen zu einem der größte Filmhilights des besten Jahrtausends zu gemüte führen. Die Rede ist natürlich von Independence Day. Hauptdarsteller dieses Films ist, wie sollte es auch anders sein, Will Smith.
Will Smith ist auch bekannt aus Filmen wie z.B. Wild Wild West, Men in Black oder auch Das Streben nach Glück.

Für diejenigen die garnichts mit dem Titel Independence Day anfangen können soll gesagt sein, ihr habt bisher echt etwas verpasst. Dafür das dieser Film bereits mitte der neunziger Jahre erschienen ist, sind die special effects mehr als überzeugend.

Im großen und ganzen handelt der Film davon das die Welt von einer vielzahl von außerirdischen angegriffen wird und sich die Weltbevölkerung nur ganz knapp vor ihrem Untergang retten kann. Ich persönlich bin wohl so ein großer Film dieses Films weil dies der erste war den ich im Kino gesehen habe.... Leider gibt es auch ein paar Stellen in dem Film die in meinen Augen die Selbstverliebtheit der Amerikaner wieder sehr wiederspiegeln. Dies lässt sich deutlich an der Rede des Präsidenten erkennen. Diese Rede, die ihr sicher bei Google finden werdet da ich diese aufgrund von Urheberrechten lieber hier nicht einfügen möchte, handelt davon wie sich die Amerikaner mal wieder gegen eine Macht auflehnen müssen die versucht sie zu unterdrücken... Wer in Geschichte etwas bewandert ist, sollte wissen das eher die Amerikaner diejenigen waren die oft Leute unterdrück haben. Wie dem auch sei es ist halt eine Rede die gut an diese Stelle des Films passt um deutlich zu machen das gerade in diesen schweren Stunden alle zusammen halten sollen, was am Ende auch passiert und die Welt gerettet wird.

Wie in jedem Film gibt es auch in diesem eine kleine Liebesgeschichte die so nebenher läuft. Will als Hauptdarsteller heiratet noch seine Geliebte bevor er sich auf den Weg macht das Mutterschiff der Außerirdischen von innenheraus mit einem Virus zu infizieren um die Schutzschilde der anderen zu deaktivieren.

Alles in allem ist dieser Film wirklich Top, auch wenn mich persönlich diese nebensächliche Liebesstory etwas annervt.
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Ruquas

Wer sagt, dass sie gut sind?

ein Testbericht von 2010-05-21 15:13:03 vom 21.05.2010
Empfehlung: ja
„Independence Day“. Der amerikanische Unabhängigkeitstag. Aber jetzt geht um mehr als um Amerika. Es geht um die gesamte Welt. Hier ist mein Testbericht zu dem Science Fiction Film „Independence Day“.


HANDLUNG
2. Juli. Ganz Amerika freut sich auf den Unabhängigkeitstag. Aber plötzlich tauchen über den wichtigsten Städten der Welt UFOs auf, die einen Durchmesser von 30 km haben. Der Satellitenempfang ist gestört. Und die Menschen brechen in Panik aus. Und bald erkennt David Levinson: Wenn sie nicht schnell handeln, wird es keinen Unabhängigkeitstag geben...


DATEN ZUR DVD

Darsteller:
Bill Pullman, Will Smith, Jeff Goldblum, Judd Hirsch, Mary McDonnell, Harvey Fiersetin, Randy Quaid, James Rebhorn

Sprache:
Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
FSK:
Ab 12 Jahren

Spieldauer:
147 Minuten



MEINUNG
Ich finde den Film „Independence Day“ klasse. Die Handlung ist, wenn man einmal darüber nachdenkt, vollkommener Quatsch: Mann schlägt späteren Präsidenten, Mann entschlüsselt streng geheimes Signal, Ex – Frau vom Mann arbeitet beim jetzigen Präsidenten, Präsident bekämpft höchstpersönlich Aliens.
Aber man muss ja nicht über die genauen Beziehungen oder über das Drehbuch nachdenken.
Ansonsten ist am Film nichts auszusetzen. Aliens tauchen auf der Erde auf und niemand weiß, was sie möchten. Bis sie einen Militärhubschrauber zerstören. Nun hat die Welt Angst vor dem außerirdischem Besuch.
Aber was ich, als absoluter Charakterfan, am besten finde, ist, wie die Charaktere miteinander reagieren und agieren. Die Dialoge sind meistens auch noch recht witzig. „Beispiel: Will Smith zieht einen Außerirdischen hinter sich her. „Ich hätte ein langes Wochenende haben können. Ich hätte grillen können. Aber neeeiiiiiin, dann musst du Möchte-Gern-Darth-Vader versuchen, die Erde zu zerstören!“, oder aber eine andere Stelle, an der der Präsident die Existenz von Aliens abstreitet. Präsident: „Ich kann Ihnen versichern, es wurde nie ein außerirdisches Raumschiff gefunden.“ Nimziki, Berater des Präsidenten: „Ähm... Mister Präsident? Das ist sooo nicht ganz richtig“.)
Die Handlung ist halt eine typische Alien – Handlung. Die Welt wird von Aliens angegriffen und nur die Amerikaner können sie aufhalten, nun auch alles Leben auszulöschen.
Independence Day ist für jeden Filmabend bestens geeignet, unter anderem auch, weil er so eine lange Spielzeit hat. Diesen Film muss man gesehen haben. Aber für Action und Science Fiction Fans ist der Film ein absolutes MUSS.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
Chigiz
Chigiz, 27.05.2010
Irgendwie fehlt der eigenen Meinung die Würze. Es gibt viel mehr Aspekte an einem Film die du aufgreifen könntest. Ich gebe nochmal ein hilfreich und komme auch gerne zur Umbewertung wieder.
Würde mich über Gegenlesungen freuen.
Gruß
Bunny84
Bunny84, 21.05.2010
SH von mir. Liebe Grüße BUNNY84. Freue mich über Gegenlesungen
smaragdxxl
smaragdxxl, 22.05.2010
Sehr schöner Bericht von Dir :
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Independence Day

ein Testbericht von 2008-05-20 17:26:22 vom 20.05.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: Spannung, Action, Spezialeffekten, handlung...
Nachteile/Kritik: länge des Films
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme mit sehr viel Spannung, Action und klasse Effekten.
In den Hauptrollen sehen wir Will Smith als Kampfpilot, Bill Pullman als Mr. President und Jeff Goldblum als ein gewöhnlicher Funktechniker.

Zur Handlung:

2 Tage vor den amerikanischen Unabhängigkeitstag tauchen plötzlich gigantische Raumschiffe von Außerirdischen über die Metropolen der Welt auf. Sie haben die Größe einer Stadt und sind mit einer Technologie ausgestattet, die unseren weit überlegen ist.
Anfangs als die Raumschiffe noch nicht in Sichtkontakt waren, dachte man, da der Satelietenempfang gestört ist, das es nur ein kleineres Problem sei. Aber dem ist nicht so. Kurz vor der Erde schwebt das " Mutterschiff " , das ein Viertel der Größe des Mondes hat.
Zufällig entdeckt der Funktechniker David einen versteckten Counddown, doch es ist zu Spät die Städte zu Evakuieren. Mit nur einer Attacke sind die Weltstädte Vernichtet, und keiner weiß wirklich was er nun machen soll. Die Amerikaner versuchen einen Gegenangriff und müssen feststellen, das die Waffen derart Wirkungslos gegen die Angreifer sind.Und die Uhr tickt langsam runter...

Zum Film persönlich

Ich finde das das ein sehr gelungender Science-Fiction Film ist, weil es dort sehr realistisch zu Werke geht. Keine Übertriebenen Handlungen, keine unrealistischen Scenen, viel Spannung, viel Action und sogar ein bisschen lustig.
Ich habe den Film schon unzählige male gesehen, und er ist immer noch nicht langweilig geworden.
Ich finde es einfach klasse, wie durch Zufälle lösungen des Überlebes dargestellt werden.
Der Film findet sogar Teilweise bei " Area 51 " statt.

Independence Day wurde vom bekannten Wissenschaftler Stephen Hawking als realistischer als andere Science Fiction Filme wie z.B. E.T. beschrieben, was allerdings nicht heißen soll, dass E.T. keine realistische Darstellung des ersten Kontakts von Menschen mit Außerirdischen bietet.

Wie gesagt, bietet der Film allerhand an Spezialeffekten und lässt damit viele Filme im Hintergrund stehen. Per Dolby Digital ist der Film ein purer Genuss, sehr gelungen. Leider geht der Film ziemlich lange.
...
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Kommentare
ingoa09
ingoa09, 31.05.2008
Ich fand den Film auch klasse! Gruß Ingo
NavySeall
NavySeall, 21.05.2008
Schöner Bericht. LG NavySeall
Bigfatalex
Bigfatalex, 20.05.2008
lG Marc
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darras76

Gigantisch, Gut und einfach Geil!!

ein Testbericht von 2006-09-07 15:22:06 vom 07.09.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Action mit tollen Darstellern!...
Nachteile/Kritik: Nichts!!
HALLO, IHR LIEBEN!

Es gibt einfach Filme, die gefallen einem wirklich soooo gut, dass man sie sich gleich vier mal kaufen MUSS , auch wenn der mir Angetraute darüber nur noch den Kopf schüttelt *lach*
So geschehen bei dem genialen „Hau dem Alien eins auf die Rübe“ Machwerk von
Roland Emmerich:

INDEPENDENCE DAY
*********************

Also, erst habe ich ihn mir auf Video gekauft, dann kam mir der DVD-Player ins Haus und damit natürlich mein Liebling auf DVD, dann entdeckte ich das Schätzchen im Regal als Special Edition und konnte einfach nicht widerstehen, tja und vor kurzem stolperte ich über die Extended Version, musste ich natürlich haben!! Und jetzt hält mich mein Mann natürlich für ein Maßloses Wesen *seufz*

ZUR DVD
*********

Verpackt ist der Silberling wie viele seine Brüder in einer Plastikhülle, auf der Vorderseite sieht man die drei großen Helden, Thomas, David und Steve und eines der bedrohlichen Ufos.
Die Rückseite bietet Infos zur DVD und ein paar Szenenbilder, auf denen die Fat Lady natürlich nicht fehlen darf *gg*

Der Film dauert ca. 147 Minuten und bietet damit etliche neue Szenen, die man im Kino leider nicht zu sehen bekam.

Zur Sprachauswahl stehen Englisch Dolby Digital 5.1, Deutsch 5.1 und Deutsch 5.1 DTS
Untertitel sind in Englisch, Deutsch, Türkisch, und Deutsch für Hörgeschädigte auswählbar.
Das Menu ist in Deutsch oder Englisch auszuwählen.
Präsentiert in 2.35:1Aspect Ratio ( Approx)
Widescreen 16:9
Ländercode 2

Er erschien erstmals 1996 bei Twentieth Century Fox, meine DVD kam 2004 auf den Markt und damit in meine gierigen Finger.
Ich habe dafür 9,90 bezahlt, obwohl alle 4 Versionen gerechnet habe ich wohl ca.50 Euro locker gemacht, aber nix bereut *gg*

Die FSK ist mit 12 Jahren angegeben, aber mein Kleiner hat ihn sich vor kurzem angesehen und war total begeistert, obwohl er erst 8 Jahre alt ist.

Die Tonqualität ist hervorragend, wir haben ihn uns letztes mal mit dem neuen Spielzeug meines Mannes (Bowers&Wilkins) gegönnt, und der Sound hat uns fast aus den Socken gehauen!! Doch obwohl die Effekte sehr stark betont werden bleiben die Stimmen der Darsteller nie auf der Strecke, man muss nicht ständig die Lautstärke verstellen wie bei manch anderen Filmen.
Die Bildqualität ist bestechend gut, sogar bei den schnellen Szenen sind die Bilder perfekt.
Die Spezialeffekte sind so gut, dass sie sogar mit einem Oskar belohnt wurden!


DIE DARSTELLER
*****************

Will Smith................als Capt. Steven Hiller
Jeff Goldblum……...als David Levinson
Bill Pullman..............als Präsident Thomas J.Whitmore
Judd Hirsch…………als Julius Levinson
Margaret Colin...........als Constance Spano
Vivica Fox.................als Jasemin Dubrow
Robert Loggia............als Gen. William M. Grey
Randy Quaid .............als Russel Casse
Und viele, viele mehr...........

WILL SMITH
Heißt eigentlich Willard Christopher Smith jr. und wurde am 25. September 1968
In Philadelphia, Pennsylvania/USA geboren.
Er entdeckte schon früh sein Talent als Rapper und arbeitete als DJ in diversen Clubs.
Mit Jeff Townes spielte er einige Alben unter den Namen“Jazzy Jeff & The Fresh Prince
Und erhielt schon bald seinen ersten Grammy. Kurz darauf fingen schon die ersten Dreharbeiten für die Serie „Prince of Bel Air“ an, die großteils auf Smiths Leben basiert.
Den ersten richtigen Film drehte er 1992, nämlich „Strassenkinder“, darauf folgten solche Hits wie „Bad Boys“, „Men in Black“ oder „I,Robot“ und noch ca. zwölf weitere Serien, außerdem mehrere Serien und etliche erfolgreiche CDs. Die meisten Soundtracks enthalten mindesten einen Song, den er auch selbst gesungen hat.
Er ist mit der Schauspielerin Jada Pinkett verheiratet und hat drei Kinder.
Eigentlich sollte er die Rolle des „Neo“ in „Matrix“ spielen, ließ sie aber für „Wild Wild West“ sausen, was er nachträglich öffentlich bereut hat.

JEFF GOLDBLUM
Er wurde am 22. Oktober 1952 in Whitaker, Pennsylvania / USA als Jeffery Lynn
Goldblum geboren.
Bereits mit 17 Jahren zog es ihn nach New York, wo er Schauspielunterricht nahm,
unter anderem am berühmten Neighbourhood Playhouse.
Anfangs hatte er einige kleine Rollen am Broadway, die erste 1970.
Doch die erste Filmrolle hatte er erst 1975 an der Seite des großen Charles Bronson in „Ein Mann sieht rot“, darauf folgten weitere kleine Auftritte in Werken der Altmeister Woody Allen und Robert Altman.
Mit Michelle Pfeiffer kam dann 1985 nach 20 Filmen endlich sein Durchbruch in der Komödie „Kopfüber in die Nacht“, und der darauffolgende Schocker „Die Fliege“ war dann endgültig sein Ticket an die Spitze Hollywoods, kein Wunder, wirkt er doch in vielen sehr erfolgreichen Filmen mit wie etwa in „Jurassic Park“, „Bullet Point“ und „Igby“.
Alles in allem hat der sympathische Darsteller mehr als 60 recht bekannte Filme gedreht und gibt nebenbei auch noch Schauspielunterricht.
Mit seinen 1,93 cm. ist er nicht wirklich zu übersehen, dazu noch der durchtrainierte Körper und das attraktive Gesicht............*haben wollen*


BILL PULLMAN
Geboren wurde er am 17. Dezember 1953 in Hornell, New York/ USA.
Er stammt aus einer Arztfamilie, wollte aber als einziges von sieben Kindern nicht in die Fußstapfen seiner Eltern treten sondern strebte stattdessen eine Karriere vor und hinter der Kamera an. Nach seinem Universitätsabschluß als Regisseur produzierte er Theaterstücke , doch schon bald zog es ihn auch auf die Bühne und er gab sein Broadway Debut in „Curse of the Starving Class“, dem noch einige Engagemants folgen sollten.
1986 begann er seine Karriere als mit der wahnwitzigen Komödie „Die unglaubliche Entführung der verrückten Mrs. Stone“ an der Seite der genialen Bette Middler, gleich darauf konnte er endgültig Fuß fassen als tollkühner Held in Mel Brooks Sci-Fi- Verarschung
„Spaceballs“, die nach wie vor zu einem meiner Lieblingsfilme gehört *lach*
Er wirkte in über 30 Filen mit , darunter so hochkarätige wie „Die Reisen des Mr. Leary“, „Sommersby“ oder zuletzt in „The Grudge“.
Mir hat er aber in dem recht unbekannten Streifen „Zero Effekt“ bis jetzt immer noch am Besten gefallen, denn darin spielt er einen Privatschnüffler so herrlich abartig und abgefuckt dass es eine Freude ist!

DER REGISSEUR
*****************

ROLAND EMMERICH
Wurde am 10. November 1955 in Stuttgart geboren.
Er studierte an der Hochschule für Film und Fernsehen in München und zeigte schon bei seinem Abschlussfilm „Das Arche Noah Prinzip“ dass er lieber klotzt als kleckert *gg*. Denn obwohl damals diese damals im Schnitt ca, 20.000 DM kosteten verbrauchte er ganze 1,2 Mio. DM. Noch dazu für einen Sci-Fi. Film, was für Deutschland damals eher unüblich war, jedoch gab ihm der Erfolg des Films recht.
Sein 1990 gedrehter Film „Moon 44“ machte schließlich auch Hollywood auf ihn aufmerksam, daraus entstanden so erfolgreiche Großproduktionen wie etwa „Godzilla“, „Stargate“ oder „The Day after tomorrow“, allesamt Lieblinge in meiner Filmsammlung,
Er gilt weltweit als der Garant des guten Actionkinos.



ZUM FILM
***********

Alles beginnt am 02. Juli in Amerika, zwei Tage vor ihrem Unabhängigkeitstag, und wie immer ganz harmlos.
Eine Überwachungsstation nimmt seltsame Signale aus dem All wahr und verständigt daraufhin den Präsidenten Thomas J.Whitmore (Bill Pullman), der ob seines jugendlichen Aussehens und Charmes sehr beliebt ist aber nicht gerade sehr ernst genommen wird, und seinen Stab von Beratern.
Es stellt sich heraus dass sich mehrere riesige außerirdische Raumschiffe auf dem Weg zu Erde befinden, und ein noch größeres verbleibt drohend im All.
Noch hoffen alle, dass es sich dabei um einen friedlichen Besuch auf der Erde handelt, ja manche Freaks freuen sich sogar auf die Aliens und bereiten schon mal eine große Begrüßungsfeier vor.
Inzwischen versucht der Funktechniker David Levinson (Jeff Goldblum), der immer versucht auch mit kleinen Handlungen die Welt zu retten, herauszufinden, warum der Satellitenempfang weltweit gestört wird und stößt dabei auf ein sehr seltsames Signal, welches anscheinend für die Störungen verantwortlich ist.
Es entpuppt sich als Countdown, und da auch er inzwischen von den unerwarteten Besuchern erfahren hat, der seine Raumschiffe über strategisch wichtigen Städten auf der Erde verteilt hat ergibt das alles für ihn plötzlich einen Sinn. Die Aliens planen einen Großangriff und wollen sich dafür natürlich die wichtigsten Stellen zuerst vornehmen, und der Countdown dazu ist schon fast abgelaufen!
Er macht sich mit seinem etwas wunderlichen aber liebenswürdigen Vater auf dem Weg zum Weißen Haus, in dem seine Ex-Frau Connie, an der er immer noch sehr hängt, als Pressesprecherin arbeitet.
Captain Steve Hiller (Will Smith) weiß noch nichts von den Invasoren sondern liegt noch im Bett und genießt einfach sein Glück mit der Go-Go Tänzerin Jasemin, die mit ihrem kleinen Sohn bei ihm wohnt und von seinen Hochzeitsplänen noch gar nichts weiß.
Als der kleine ganz aufgeregt von Aliens erzählt nimmt er ihn natürlich nicht ernst, erst als er mit eigenen Augen den riesigen Flugkörper über seiner Stadt erblickt macht Steve sich auf zu seinem Stützpunkt, wohin ihm Jasemin nachfolgen soll.
David ist es endlich gelungen den Präsidenten davon zu überzeugen das ein Angriff bevorsteht und ihnen gelingt gerade noch die Flucht aus dem Weißen Haus, bevor Washington von den Außerirdischen zerstört wird, wie auch etliche andere Städte auf der ganzen Welt. Die First Lady war gerade woanders mit dem Hubschrauber unterwegs und hatte leider nicht soviel Glück.........
Doch davon weiß Präsident Whitmore noch nichts, und so ist er froh dass seine kleine Tochter
Mit ihm in der relativen Sicherheit der Air Force One ist.
Überraschenderweise stellt sich heraus, dass es die Geheimbasis Area51 wirklich gibt und sich dort auch die sterblichen Überreste und sogar ein flugtaugliches Raumschiff von Aliens befinden.
Inzwischen liefert sich Captain Hiller ein wildes Flugduell mit einem der außerirdischen Eindringlinge und geht sogar als Sieger daraus hervor. Er zerrt das fremde Ding an seinen langen „Dreadlocks“ fluchend hinter sich her quer durch die Wüste, bis er von anderen Flüchtenden mitgenommen wird, interessanterweise genau auf die Geheimbasis zu.
Dort freut man sich natürlich über ein lebendes Exemplar und untersucht es sofort, was die Forscher allerdings schon bald bereuen! Denn das Wesen verfügt über große körperliche und psychische Kräfte, und versucht sich zu befreien. Es kommt zwar nicht weit, da eine gute Patrone auch für Aliens tödlich ist, aber es nimmt geistigen Kontakt mit dem Präsidenten auf, dabei erfährt dieser, dass die Invasoren die Menschheit ausrotten wollen um den Planeten für sich zu beanspruchen!!
Jetzt heißt es schnell handeln! Da alle irdischen Waffen keinerlei Wirkung auf die mit Schutzschildern gerüsteten Schiffe der Feinde zeigen ersinnt David den verrückten Plan einen Computervirus in das Mutterschiff einzuspeisen, aber dafür müsste man ja erst mal an dieses rankommen! Kein Problem, der flotte Captain wollte schon immer ins All fliegen, und die Steuerung des immer noch funktionierenden Gleiters, der sich schon seit Jahrzehnten im Geheimlabor hat er schnell im Griff. Schnell heiraten sie noch die Damen ihres Herzens und machen sich dann etwas wackelig auf den Weg ins Ungewisse, mit eine fiesen Virus und der Fat Lady im Gepäck..........
Die Verbliebenen rüsten zu einer gigantischen Luftschlacht auf, mit alten Morsezeichen informiert man weltweit alle noch kampffähigen von der kleinen Chance, sogar der Präsident, der selbst ein erfahrener Kampfpilot ist und wenigstens seine Tochter retten will schnappt sich einen der Kampfjet und fliegt der Gefahr entgegen.
Jetzt liegen alle Hoffnungen auf den beiden Helden im All, die inzwischen das Mutterschiff erreicht haben und in einem Leitstrahl festsitzen. Sie werden in das innere geholt und sehen sich einer unvorstellbar großen Streitmacht gegenüber, die nur darauf wartet auf der Erde alles auszurotten!
Aber können die zwei trotz einiger „UPS“ Schwierigkeiten die Welt retten?
Und werden sie wieder zurückkehren?
Tja, wer das wissen will, der muß sich das Meisterwerk schon selber ansehen!!
Glaubt mir, es lohnt sich!

MEINE MEINUNG
******************

Jaja, ich weiß schon, unrealistisch vom Anfang bis zum Ende, eh klar!
Aber wie schon so oft erwähnt, wenn ich mir einen Actionfilm ansehe, dann stoße ich mich nicht an solchen Feinheiten! Die Special Effekte müssen mich vom Hocker hauen, die Story mitreißend sein und die Darsteller eine sympathische Einheit bilden, dazu noch Nachos mit Käsesauce und mein Tag ist gerettet!!
Wer also eher an authentischer Unterhaltung Gefallen findet der sollte sich lieber an BBC Dokus und Pilcherfilme halten , das ist nichts für ihn *lach*

Die Effekte sind, wie immer bei Roland Emmerich, einfach ein Wahnsinn! Ein Highlight jagt das andere, und wenn man glaubt es geht nicht besser wird man wieder überrascht!
Die Darsteller harmonieren so toll miteinander dass es eine richtige Freude ist zuzusehen!
Will Smith legt den von ihm gefangenen Fremdling mit einer Rechten gekonnt flach und schiebt dazu seine typischen Meldungen, Jeff Goldblum ergeht sich mit seinem Filmdad in Wortduellen, die manchen Farkas / Waldbrunn Doppelconferencen in nichts nachstehen.

Die heroische Geschichte trieft zwar zeitweise vor Schmalz, aber seid doch mal ganz ehrlich, das tut doch richtig gut, oder?
Shit happens ja genug im Leben, bitte nicht auch noch im Film!
Die patriotischen Amis können einmal mehr als die Retter der Welt glänzen und ihren Independence Day gehörig feiern, lasst ihnen doch das bisschen, stammt ja sowieso alles aus deutscher Feder *gg*

Dieser Film gehört also eindeutig in meine absolute Lieblingskategorie, nämlich die der drei Gs : Gigantisch, Gut und einfach Geil!!

Also vergebe ich 5 Sterne und eine dicke Empfehlung!!
Ich wünsche Euch was Schönes,
lg, darras76
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
PrinceofLies
PrinceofLies, 08.11.2007
dein Bericht ist sehr gut,weshalb ich deine Meinung nachvollziehen kann und entsprechend werte,aber auch wenn ich aus der selben Stadt wie der Regisseur komme ist mir das einfach zuviel amerikanischer Patriotismus um den Film zu mögen
XXLALF
XXLALF, 18.09.2007
Ein Gedanke zum Leben: In der Hast des modernen Lebens haben viele Menschen sich zu Maschinen entwickelt, deren einziger Zweck das Geldverdienen ist. Lg XXLALF
Volker111
Volker111, 07.09.2006
Jugendschutzfreigaben haben wohl weniger mit Begeisterung zu tun. gg -- Super Bericht -
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kleenerknuffi

„Willkommen auf der Erde“

ein Testbericht von 2006-04-23 17:12:38 vom 23.04.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: gute Effekte, exzellente Bild- und Tonqualität, umfangreiches Bonusmaterial, gute Darsteller...
Nachteile/Kritik: zuviel Pathos und Patriotismus
Ein sehr beliebtes Thema in Hollywood ist der Besuch außerirdischer Lebensformen auf der Erde (bzw. das Treffen von Menschen im Weltall auf diese). Hierbei sind die Außerirdischen aber immer wieder anders. Sei es nun von ihrem Aussehen oder ihren Charakteren.
Da gibt es zum einen die friedliebenden Aliens, deren Vorzeigefigur wohl Stephen Spielbergs E.T. ist (oder auch das kleine, haarige außerirdische Knuddelmonster ALF aus der gleichnamigen TV- Serie).
Allerdings werden die Außerirdischen meist als böse dargestellt. Die töten Menschen aus niedrigen Beweggründen und wollen meist die Weltherrschaft an sich reißen (lustig gemacht in „Mars Attacks!“, schlecht gemacht in „Krieg der Welten“) oder sich einfach hier nur Fortpflanzen (und dann wohl die Weltherrschaft an sich reißen (wie z. B, in „Species“))
Einer der wohl spektakulärsten und zu der damaligen Zeit mit noch nie gezeigten erstklassigen Spezialeffekten nur so strotzenden Science- Fiction- Verfilmungen um einen Angriff einer außerirdischen Spezies auf die Menschheit, ist wohl der Film „Independence Day“ des deutschen Hollywoodregisseurs Roland Emmerich aus dem Jahre 1996.




Gliederung
=========


§1) Inhalt
§2) Schauspieler und Filmcharaktere
§3) Meine Meinung und Fazit zum Film
§4) Infos zur DVD
§5) Bild- und Tonqualität
§6) Meine Meinung und Fazit zur DVD
§7) Gesamtbewertung




§1 >>>>>Inhalt<<<<<


2. Juli:
Das „Institut für die Suche nach außerirdischen Intelligenz“ empfängt außerirdische Signale. Doch was dessen Mitarbeiter erfreut, beunruhigt das Pentagon und der Verteidigungsminister Nimziki (James Rebhorn) benachrichtigt den Präsidenten Thomas J. Whitmore (Bill Pullman), der vor seiner Amtszeit Kampfpilot im ersten Golfkrieg war.

Kurz darauf positionieren sich riesige Raumschiffe über den wichtigsten Zentren rund um die ganze Welt. Der Präsident ruft den Notstand aus und lässt seine wichtigsten Kabinettsmitglieder in Sicherheit bringen, bleibt aber selbst im Weißen Haus, um eine Panik in der Bevölkerung zu verhindern.
Zur gleichen Zeit schafft es der hochintelligente Wissenschaftler und Weltverbesserer David Levinson (Jeff Goldblum), der als Techniker bei einem Fernsehsender arbeitet, das außerirdische Signal zu entschlüsseln. Zu seinem Entsetzen muss er feststelle, dass es sich um ein Angriffssignal handelt und dass der Menschheit nicht mehr viel Zeit bliebt. Es gelingt ihm, über seine Frau Constanze Spano (Margaret Colin), die die Beraterin des Präsidenten ist, zu diesem zu gelangen und ihm seine Entdeckung zu zeigen.
Doch es ist bereits zu spät, die Raumschiffe greifen an und zerstören bedingungslos eine Hauptstadt der Welt nach der anderen.

3. Juli
Viele der größeren Städte der Welt liegen in Schutt und Asche und die Zerstörung geht weiter. Die Army versucht die Außerirdischen aufzuhalten und schickt ihre Kampffliegereliteeinheit, die „Black Knights“ unter dem Kommando von Captain James Hiller (Will Smith) zum Angriff. Doch auch die gut ausgebildeten Marines sind gegen die modernen Waffen der Aliens machtlos und mehrere hundert Kampfflieger werden von diesen ausgelöscht.
Der einzige Überlebende ist James, dem es gelingt eines der kleinen Kriegsschiffe der Außerirdischen zum Absturz zu bringen und dessen Pilot gefangen zu nehmen. Er bringt diesen mit Hilfe des Agrarfliegers Russel Casse (Randy Quaid), der behauptet vor zehn Jahren von Außerirdischen entführt worden zu sein, dorthin, wohin auch die Air Force One mit dem Präsidenten und David unterwegs ist, zur Area 51.
Doch der 4. Juli rückt immer näher und damit wohl auch der, sehr wahrscheinliche Untergang der Menschheit.

Wird es den Menschen doch noch irgendwie gelingen die Außerirdischen zu besiegen?
Oder werden sie endgültig von diesen vernichtet werden?




§2>> >>>Schauspieler und Filmcharaktere<<<<<


WILL SMITH ist Captain James Hiller

Will Smith (geb. 25.09.1968 in Pennsylvania, Philadelphia, USA, als Wilard Christopher Smith jun.) spielt den Elitekampfflieger James Hiller, dem es gelingt eines der Kampfraumschiffe zum Absturz und dessen Pilot in die Area 51 zu bringen.
Will Smith (Bad Boys [1995], Men in black [1997], Staatsfeind Nr. 1 [1998], Ali [2001]- Oscar Nominierung als bester Hauptdarsteller, bekannt geworden durch seine TV- Serie „Der Prinz von Bel Air) spielt seine Rolle gut und kann als cooler Kampfpilot überzeugen. Hier wird zwar keine schauspielerische Höchstleistung von ihm verlangt, aber er zeigt eine wirklich gute Leistung.
Will Smith begann 1981 im Alter von 12 Jahren mit dem Rappen und hatte bereits mit 20 Jahren seine erste Million Dollar verdient. 1990 bekam er seine eigene Sitcom "Der Prinz von Bel Air", in der er sich selbst spielt und die zum Quotenhit wurde.
1995 bekam er mit "Bad Boys" an der Seite von Martin Lawrence seine erste größere Kinorolle und bereits ein Jahr später gelang ihm mit "Independence Day" sein großer Durchbruch. Seitdem ist er immer wieder in Blockbustern mit Hollywoodgrößen wie z. B. Tommy Lee Jones und Gene Hackman zu sehen. Dass er nicht nur den Clown spielen kann, sondern auch ein guter und ernsthafter Schauspieler ist, konnte er zeigen, als er in der Mohamed Ali Biografie "Ali" die Boxlegende spielte und dafür eine Oscar Nominierung als bester Hautdarsteller bekam.
Will Smith ist seit 1995 mit der Schauspielerin Jada Pinkett-Smith zusammen (Hochzeit 1997), die er 1990 kennen lernte, als sie für eine Rolle in "Der Prinz von Bel Air" vorsprach. Die beiden haben eine Tochter und einen Sohn (zudem hat Will Smith aus seiner ersten Ehe einen weiteren Sohn).


BILL PULLMAN ist Präsident Thomas J. Withmore

Bill Pullman (geb. 17.12.1953 in Hornell, New York, USA, als William Pullman) spielt den US- amerikanischen Präsidenten Thomas J. Withmore. Der ehemalige Kampfpilot aus dem ersten Golfkrieg steht vor der bisher größten Herausforderung seiner Amtszeit.
Bill Pullman (Schlaflos in Seattle [1993], Während du schliefst [1995], Der Fluch [2004], Scary Movie 4 [2006]) spielt seine Rolle sehr gut und sympathisch. Aber auch von ihm werden hier keine schauspielerischen Höchstleistungen erwartet.
Bill Pullman ist eher in kleineren Rollen und/oder in kleineren Filmen zu sehen und hat den Sprung an die Spitze Hollywoods nie geschafft. Den Durchbruch schaffte er 1995 an der Seite von Hollywoodliebling Sandra Bullock in der romantischen Komödie „Während du schliefst“. Danach kam 1996 mit „Independence Day“ der wohl finanziell erfolgreichste Film, in dem er bis heute mitgespielt hat. Zwischenzeitlich spielt Bill Pullman auch immer wieder auf der Theaterbühne.
Bill Pullman ist seit 1987 mit Tamara Hurwitz verheiratet, mit der er die Tochter Maesa (18) und die beiden Söhne Jack (17) und Louis (13) hat.


JEFF GOLDBLUM ist David Levinsom

Jeff Goldblum (geb. 22.10.1952 in Pittsburgh, Pennsylvania, USA) spielt den hochintelligenten Wissenschaftler und Weltverbesserer David Levinson. Diese gelingt es das Signal der Außerirdischen zu entschlüsseln und findet heraus, dass es ein Angriffscountdown auf die Erde ist.
Jeff Goldblum (Die Fliege [1986], Jurassic Park [1993], Der Guru [1998], Cats & Dogs [2001]) spielt seine Rolle sehr gut und kann überzeugen, wenn auch von ihm, wie auch von den andern, hier keine oscarreife Leistung erwartet werden.
Jeff Goldblum wurde wohl 1986 durch seine Rolle im Film „Die Fliege“ bekannt und konnte 1993 in Steven Spielbergs „Jurassic Park“ einen großen Erfolg feiern. Weitere Erfolge folgten 1996 mit „Independence Day“ und 1997 mit dem Sequel „Jurassic Park II: Die vergessene Welt“. In den letzten Jahren war er in eher nicht so erfolgreichen Filmen zu sehen.
Jeff Goldblum war zweimal verheiratet (1. Patricia Gaul 1980-?/2. Die Schauspielerin Geena Davis 1987-1990)




§3 >>>>>Meine Meinung und Fazit zum Film<<<<<


Der Film „Independence Day“ ist ein gut gemachter und spannender Science- Fiction- Film, der den Zuschauer zweieinhalb Stunden gut unterhalten kann, ohne dabei Längen aufzuweisen.

Der Film entwirft das Szenario einer außerirdischen Invasion auf der Erde. Doch diese E. T.´ s sind nicht so nett und freundlich, wie es damals der kleine Graue aus Stephen Spielbergs gleichnamigen Film war.
Ganz im Gegenteil, sie sind nicht nur hochintelligent und viel fortschrittlicher als die Menschen, sie sind auch noch äußerst aggressiv und haben nur ein einziges Ziel. Sie wollen die Menschheit vom Angesicht der Erde löschen, um sich den Planeten Untertan zu machen. Sie sind wie Heuschrecken. Denn genauso wie diese Insekten durch ganze Landstriche ziehen und diese dann kahl fressen, so ziehen diese Außerirdischen durch die Galaxien und bemächtigen sich jedem Planeten, der ihnen die benötigte Atmosphäre bietet. Sie bewohnen diesen dann, bis sie ihn zerstört haben und ziehen dann weiter, ohne sich um das zu kümmern, was sie hinterlassen.
Doch irgendwie sind sie der Menschheit damit ähnlicher, als es auf den ersten Blick scheint. Denn auch diese zerstört ihren Planeten Erde immer weiter, ohne wirklich an die Generationen nach ihnen zu denken. Doch irgendwie wäre es auch nicht wirklich einfach, auf all die Annehmlichkeiten zu verzichten, die uns das Leben erleichtern und an die wir uns so sehr gewöhnt haben.

Was bei „Independence Day“ einmal wieder auffällt, ist, dass es gerade die deutschen Regisseure in Hollywood sind, deren Filme nur so vor Pathos und Patriotismus strotzen. Ob nun Wolfgang Petersen (Air Force One [1997], Der Sturm [2000], Troja [2004], Poseidon [2006]) oder hier Roland Emmerich, kein amerikanischer Regisseur ist amerikanischer, als die beiden Deutschen. Aber vielleicht müssen diese es auch sein, um in Hollywood als Nichtamerikaner Karriere machen zu können. Denn nichts lieben die Amerikaner mehr als Heldentum und wohl kein Volk der Welt ist so stolz auf seine Herkunft und zeigt dies bei jeder Gelegenheit, wie diese es tun.
Und so sind es auch in „Independence Day“ einmal wieder die Amerikaner, die die Welt retten. Irgendwie wirkt „Independence Day“ ein klein wenig wie die amerikanischen Western von früher, die schon damals nur so vor Pathos und Patriotismus strotzen. Damals waren es die armen „Weißen“, die sich gegen die bösen Indianer wehren müssen. Jetzt sind die Außerirdischen die Indianer und die Cowboys der Neuzeit tragen die Uniform der Army und ihre Pferde sind modernste Kampfflugzeuge. Und es ist auch hier, wie in jedem typischen Hollywoodfilm. Weltweit gelingt es keinem Land der Erde etwas gegen die Aliens auszurichten. Sie verstecken sich einfach, bis es den Amerikanern gelingt, das Mutterschiff zu zerstören. Erst danach gelingt es den anderen Nationen, die nun schutzlosen Raumschiffe zu zerstören.
Und was dem ganzen dann noch die Krone aufsetzt ist die Tatsache, dass Roland Emmerich den amerikanischen Sieg über die Außerirdischen auf den 4. Juli, den amerikanischen Unabhängigkeitstag, legt. Und so darf sich der Zuschauer über eine heldenhafte und Mut machende Rede des amerikanischen Präsidenten freuen, der der Welt „androht“, dass der 4. Juli künftig nicht mehr nur der höchste Feiertag der Amerikaner ist. Nein, in Zukunft ist er der höchste Feiertag der gesamten Welt. Auch wenn die Rede perfekt zum gesamten Film passt, klingt diese doch ein klein wenig zu großspurig in den Ohren des Zuschauers.
Aber immerhin ist einer der Helden politisch korrekt ein Afroamerikaner. Zudem zeigt der Film auch den von den US- Bürgern so geliebte American way of life, der besagt, dass jeder in ihrem Land die Möglichkeit hat, von ganz unten nach ganz oben zu kommen. Oder um es am Beispiel im Film zu erklären: Auch ein kleiner, einfacher Mann aus dem Volk, der ein Alkoholproblem hat und den jeder für einen Verrückten hält, kann zum Helden der Stunde werden und die Menschheit retten.
Beim Sehen des Films fällt dem Zuschauer auch eine Parallele zu Wolfgang Petersens „Air Force One“ auf. Und zwar die Rolle des Präsidenten in beiden Filmen. Whitmore hier hat, wie Marshall in Petersens Film eine Vergangenheit als Soldat in einem Krieg und dadurch eine gewisse tiefer gehende Militärausbildung, die ihm beim Kampf gegen seine Gegner hilft. So gelingt es Marshal in „Air Force One“ seine Familie aus den Fängen russischer Terroristen zu retten, auch wenn er dafür sein eigenes Leben riskiert und genauso ist es hier Whitmore, der in der entscheidenden Schlacht mitkämpft, auch wenn dies sein Tod bedeuten würde. Und so ist in beiden Filmen unter deutscher Regie der Präsident ein wahrer Superman.

Der Film „Independence Day“ ist zwar schon zehn Jahre alt, trotzdem wirken auch heute die Spezialeffekte noch immer sehr gut und echt. Ob nun die gut entworfenen Außerirdischen (die zudem auch noch hässlich und Furcht einflößend wirken), die Angriffe von und Schlachten mit den Raumschiffen oder auch die Explosionen und Feuerbälle, wenn die Außerirdischen die Großstädte dieser Welt vernichten. All dies ist wirklich gut gemacht und kann sich auch heute noch sehen lassen.

Für den Humor des Films „Independence Day“ sorgt Hollywoodstar Will Smith. Ihm gelingt es auch in diesem Science- Fiction- Film seine Szenen mit Humor zu füllen und den Zuschauer immer wieder zum Lachen zu bringen. Ob er nun einen Außerirdischen mit den Worten „Willkommen auf der Erde“ so stark ins Gesicht boxt, dass dieser besinnungslos ist, diesen dann fluchend mit Hilfe seines geöffneten Fallschirms durch die menschenleere Wüste von Nevada schleppt oder einmal wieder einen coolen Spruch fallen lässt. Lacher sind ihm dabei immer sicher. Aber genau dies passt auch einfach zu Will Smith und die Zuschauer erwarten es eigentlich auch von ihm.

Regisseur Roland Emmerich hat für seinen Blockbuster „Independence Day“ ein wahres Starangebot von sehr guten und bekannten Haupt- und Nebendarstellern, engagiert.
Schauspielerisch werden hier von den Darstellern zwar keine außergewöhnlichen Leistungen gefordert, dafür sind die Filmfiguren auch einfach zu oberflächlich und vor allem zu klischeehaft gezeichnet. Trotzdem machen die Schauspieler hier ihre Sache sehr gut.
Da ist zum einen Will Smith, der den Kampfpiloten Captain James Hiller spielt. Dies ist einmal wieder eine Paraderolle für den Schauspieler. Er spielt ihn mit einer Mischung aus Coolness und Gefühl, die er, wie nicht anders von ihm zu erwarten, mit einer gewissen Prise Humor würzt. Dadurch lässt er seinen Filmcharakter menschlicher wirken. Bill Pullman spielt den US Präsidenten Whitmore. Sein Präsident wirkt auf den ersten Blick ein wenig zu jugendlich und weich. Doch später lässt er den ehemaligen Kampfpiloten kämpferisch und mutig erscheinen. Doch bei alledem gelingt ihm immer sehr sympathisch und natürlich zu wirken und kann seine Rolle glaubhaft spielen. Jeff Goldblum spielt den Wissenschaftler und Weltverbesserer David. Der Schauspieler macht seine Arbeit gut und kann in allen Facetten seines Filmcharakters überzeugen. Aber auch die anderen Darsteller, wie Mary McDomel (Der mit dem Wolf tanzt [1990], Donnie Darko [2001]) als die First Lady, Margaret Colin (Drei Männer und ein Baby [1987],Vertrauter Feind [1997], Untreu [2002]) als Beraterin des Präsidenten und Robert Loggia (Lost Highway [1997], Der Guru [1998], Zurück zu dir [2000]) als General William Grey, machen ihre Arbeit gut und können ihre Rollen überzeugend spielen.

Die Musik des Films „Independence Day“ besteht überwiegend aus instrumentalen Stücken von David Arnold (Genug [2002], Die Frauen von Stepford [2004], Vier Brüder [2005]) die immer zur jeweiligen Filmszene passen. Die Musik kann zu Spannung und Atmosphäre des Films beitragen und kann die Gefühle der Filmfiguren in den jeweiligen Augenblicken weiter verstärken. Der Song, das im Film am besten im Gedächtnis bleibt ist „It´s the end of the worls as we know it“ (Es ist das Ende der Welt, wie wir sie kennen) der Gruppe REM, der am Anfang des Films läuft, während die ersten Signale der Außerirdischen auf der Welt eingehen. Der Song passt hier wie die Faust aufs Auge und bereitet den Zuschauer schon einmal darauf vor, was sich danach ereignen wird.

Der Film spielt an den verschiedensten Schauplätzen. Zum einen in Großstädten, wie Washington und New York, dann aber auch in der Wüste von Nevada und der sich dort befindlichen Area 51 (einem Stützpunkt der Army). Gerüchte zufolge wollte die Army eigentlich beratend zur Seite stehen und auch Dreharbeiten genehmigen. Als Emmerich aber darauf bestand, dass im Film die Area 51 und die angeblich dort gelagerten Überreste von Aliens und außerirdischen Raumschiffen gezeigt werden sollte, nahmen sie dieses Angebot zurück.
Alle Schauplätze wirken gut ausgesucht und passen einfach zur Story des Films und können somit zur Spannung und Atmosphäre von diesem beitragen.


Den Film „Independence Day“ kann ich jedem empfehlen, der einen spannenden und gut gemachten Science- Fiction- Film, mit guten Spezialeffekten sehen will und der sich nicht an dem übertriebenen Pathos und Patriotismus stört.




§4 >>>>>Infos zur DVD<<<<<


Originaltitel: Indepe ndence Day
USA: 1996
FSK: 12
Spieldauer: 147 Minuten
Studio: 20th Century Fox
Kapitel: 57
Preis: ca. 14,99 (Doppel DVD)
ca. 9,99 (Einzel DVD)


Darsteller:

Captain James Hiller (Will Smith)
Präsident Whitmore (Bill Pullman)
David Levinson (Jeff Goldblum)
Marylin Whitmore (Mary McDomel)
Julius Levinson (Judd Hirsch)
Constanze Spano (Margaret Colin)
Russell Casse (Randy Quaid)
General William Grey (Robert Loggia)
Albert Nimziki (James Rebhorn)
Marty Gilbert (Harvey Fierstein)
Major Mitchel (Adam Baldwin)
Jasemine Dubrow (Vivica A. Fox)


Regie: Roland Emmerich (Godzilla [1998], Der Patriot [2000])
Drehbuch: Dean Devlin (Stargate [1994], Godzilla [1998])
Roland Emmerich (Godzilla [1998], The day after tomorrow [2004])
Produzenten: Roland Emmerich (Arac Attack [2002], The day after tomorrow [2004])
Dean Devlin (Der Patriot [2000], Final Call [2004])
Lincoln D. Hiatt
Musik: David Arnold (Shaft [2002], Vier Brüder [2005])
Schnitt: David Brenner (Identität [2003], Walk the line [2005])
Peter S. Elliot (Volcano [1997], Dr. Dolittle 2 [2001])
Kamera: Karl Walter Lindenlaub (Das Geisterschloss [1999], Manhatten Love Story [2002])


Bildformat:
16:9 Widescreen
2.35:1 anamorph

Tonformat:
Dolby Digital 5.1

Sprachen:
Deutsch, Englisch

Untertitel:
Englisch

Untertitel für Hörgeschädigte:
Deutsch



Extras:



°°°°°DVD 1°°°°°


I. Special Edition / Extended Edition des Films

Hierbei handelt es sich um eine Version des Films, die neun Minuten länger ist, als die Kinoversion.
Ich empfand die zusätzlichen Filmszenen, als nicht wirklich wichtig und ihr Fehlen in der Kinoversion fällt nicht wirklich auf. Allerdings ist es trotzdem eine gute Idee dem Zuschauer beide Versionen hier anzubieten.

Gute Idee, aber nichts wirklich Besonderes


II. Audiokommentar des Regisseurs Roland Emmerich und des Drehbuchautors Dean Devlin

Der Audiokommentar ist interessant und auch informativ und der Zuschauer erfährt einige Dinge über die Dreharbeiten und den Film.
Der Audiokommentar ist für Zuschauer mit durchschnittlichen Englischkenntnissen gut zu verstehen (vor allem Roland Emmerich empfand ich als gut verständlich, was vielleicht daran liegt, dass er ein englisch sprechender Deutscher ist). Für alle anderen Zuschauer ist ein zuschaltbarer deutscher Untertitel vorhanden.

Interessant


III: Audiokommentar von den Spezialeffekten verantwortlichen Volker Engel und Doug Smith

Hier erfährt der Zuschauer einiges darüber, wie die verschiedenen Spezialeffekte des Films „Independence Day“ entstanden und wo sie wie verwendet wurden.
Dieser Audiokommentar ist für Zuschauer mit durchschnittlichen Englischkenntnissen gut zu verstehen (auch hier erkennt man den Deutschen dieses Audiokommentars sofort an seinem Akzent). Und auch hier kann der Zuschauer ohne oder wenig Englischkenntnissen einen deutschen Untertitel zuschalten. Allerdings gefiel mir der Audiokommentar von Roland Emmerich und Dean Devlin ein klein wenig besser.

Interessant



°°°° °DVD 2°°°°°



IV. Original Ende der Kinoversion (ca. 4:20 Minuten)

Das alternative Ende des Films „Independence Day“ ist lustiger gemacht als das in der endgültigen Kinoversion, dafür aber auch weniger glaubwürdig (wenn man bei einem solchen Film überhaupt von Glaubwürdigkeit sprechen kann)und auch nicht so dramatisch.
Alternative Enden von Filmen sehe ich immer wieder gerne, ob diese nun besser oder auch schlechter sind, wie die letztlich verwendeten. Im Fall des alternativen Ende des Films „Independence Day“ hat mir das letztlich im Kinofilm verwendete besser gefallen.

Interessant


-----Spezielle Ausstellungsstücke-----


V. Erschaffung der Realität (ca. 30:00 Minuten)

Hierbei handelt es sich um Interviews mit Cast & Crew über die Spezialeffekte des Films, sowie der Entwicklung der Raumschiffe und der Außerirdischen. Der Zuschauer erfährt hier z. B. dass die Macher Raumschiffe und Aliens aus anderen Filmen, sowie die Vorstellung der Menschen davon, nahmen, diese weiter entwickelten und dadurch die im Film gezeigten entstanden. Zudem erfährt der Zuschauer, dass im Film „Independence Day“ sehr viel mit Miniaturen (für Gebäude, Straßen, Raumschiffe und Flugzeuge) gearbeitet wurde.
Dieses Extra gefiel mir gut und ich fand es sehr interessant, da man hier viel über die Entwicklung der Spezialeffekte des Films und dessen Einsätze erfährt. Zudem fällt bei diesem Extra auch noch positiv auf, dass es nicht nur in Englisch, sondern auch in einer deutschen Synchronisation zur Verfügung steht. Dies erspart dem Zuschauer, der das Extra in Deutsch genießen will, Untertitel zu lesen. Das Extra ist in acht Kapitel unterteilt, die man an einem oder aber auch einzeln abspielen kann.

Interessant


VI. Die ID4- Invasion (ca. 22:00 Minuten)

Hierbei handelt es sich zuerst einmal um eine gespielte Nachrichtensendung, die die Invasion der Außerirdischen des Films dokumentiert. Danach folgen Interviews mit Cast und Crew des Films. Und schließlich folgen noch Interviews mit Experten, die über die Gefahr einer möglichen realen Invasion von Außerirdischen auf der Erde sprechen.
Dieses Extra ist zwar ganz nett, aber nicht wirklich etwas Besonderes. Es ist in Englisch und der Zuschauer kann einen deutschen Untertitel zuschalten.

Durchschnitt


VII. Making- Of „ID4“ (ca. 28:00 Minuten)

Hierbei handelt es sich um Interviews mit Cast und Crew, Filmausschnitten und Aufnahmen von den Dreharbeiten von „Independence Day“.
Die Darsteller erzählen von den von ihnen gespielten Filmfiguren, dem Film selbst und den Dreharbeiten. Die Experten der Spezialeffekte erzählen wie diese eingesetzt wurden und wie diese eigentlich funktionieren. Zudem erzählt Regisseur Roland Emmerich, wie er die Darsteller für seinen Film aussuchte und das für ihn alle Hauptfiguren des Films gleichwichtig waren.
Durch das Extra führt der Schauspieler Jeff Goldblum
Dieses Extra ist ganz interessant und keine reine Werbeveranstaltung, wie es Making- Of´ s sonst oft sind. Allerdings wirkt dieses hier wie eine Mischung aus den Extras „Erschaffung der Realität“ und „Die ID4- Invasion“. Das Extra ist in Englisch mit zuschaltbarem deutschem Untertitel.

Durchschnitt


-----Datentermina l-----


VIII. Teaser (ca. 5:00 Minuten)

Hierbei handelt es sich um drei Kurztrailer des Films „Independence Day“ in Englisch, ohne deutschen Untertitel.
Dieses Extra ist ganz nett. Allerdings sind für mich Teaser, genauso, wie auch Kinotrailer mehr Werbung für einen Film, denn ein wirkliches Extra.

Durchschnitt


IX. Kinotrailer (ca. 2:40 Minuten)
Hierbei handelt es sich um den original US- Kinotrailer des Films „Independence Day“ in einer sehr guten Bild- und Tonqualität. Er ist in Englisch, ohne deutschen Untertitel.
Auch hier wieder mehr Werbung für den Film, als ein wirkliches Extra.

Durchschnitt


X. TV- Spot (ca. 0:15 Minuten)
Hierbei handelt es sich um einen Werbespot des Films „Independence Day“ für das US- amerikanische Fernsehen. Der Spot ist in Englisch, ohne deutschen Untertitel.
Auch hier wieder mehr Werbung für den Film, denn ein wirkliches Extra.

Durchschnitt


XI. TV- Spots (ca. 2:30 Minuten)
Hierbei handelt es sich um fünf Werbesports á dreißig Sekunden zum Film „Independence Day“ für das US- amerikanische Fernsehen. Die Spots sind in Englisch, ohne deutschen Untertitel.
Auch hier wieder mehr Werbung für den Film, denn ein wirkliches Extra.

Durchschnitt


XII. Apple Computer TV- Spot (ca. 0:30 Minuten)
Hierbei handelt es sich um einen Werbespot für Apple Computer mit Filmausschnitten von „Independence Day“, in Englisch, ohne deutschen Untertitel.
Dieses Extra ist nun wirklich die reinste Werbung für ein bestimmtes Produkt (hier einen Apple PC) und damit eigentlich vollkommen überflüssig.

Unnötig


XIII. Super Boule TV-Spot (ca. 0:30 Minuten)
Hierbei handelt es sich um einen Trailer des Films „Independence Day“ mit der anschließenden Aufforderung den Super Boule anzusehen, da es vielleicht der letzte sein könnte.
Auch dieses Extra habe ich als reine Werbung gesehen und weniger als ein wirkliches Bonusmaterial.

Unnötig


-----Fotogaler ie-----


XIV. Artwork Entwürfe
1) Außerirdische Lebensformen
Hierbei handelt es sich um 66 Zeichnungen von Entwürfen der Außerirdischen und des Filmsets, die mit Hilfe der Cursortasten der Fernbedienung durchgeblättert werden können. Es gibt keine Hintergrundmusik dazu.
Dieses Extra empfinde ich als ein klein wenig langweilig. Zudem finde ich es bei so vielen Bildern als umständlich, diese selbst blättern zu müssen.

Langweilig

2) Raumschiffe
Hierbei handelt es sich um 93 Zeichnungen von entwürfen der Raumschiffe des Films, die mit Hilfe der Cursortasten der Fernbedienung durchgeblättert werden können. Es gibt keine Hintergrundmusik dazu.
Dieses Extra empfinde ich als ein klein wenig langweilig. Zudem finde ich es bei so vielen Bildern als umständlich, diese selbst blättern zu müssen.

Langweilig


XV. Fotos vom Dreh
Hierbei handelt es sich um 330 Fotos von den Dreharbeiten des Films „Independence Day“, die mit Hilfe der Cursortasten der Fernbedienung durchgeblättert werden können. Es gibt keine Hintergrundmusik dazu.
Dieses Extra empfinde ich als ein klein wenig langweilig. Zudem finde ich es bei so vielen Bildern als umständlich, diese selbst blättern zu müssen.

Langweilig




§5 >>>>>Bild- und Tonqualität<<<<<


Die Bildqualität der DVD zum Film „Independence Day“ ist sehr gut und scharf, eine wahre Augenfreude. Der Kontrast ist, auch in dunkleren Szenen, von denen es hier des Nachts und im Weltraum, einige gibt, sehr gut. Auch die Farbintensität der DVD ist nicht zu beanstanden. Beim Sehen des Films fielen keine Bildfehler aufgefallen.

Die Tonqualität der DVD zum Film „Independence Day“ ist sehr gut und glasklar. Die Dialoge und die Filmmusik sind ungefähr gleichlaut, so dass eine ständige Lautstärkenregulierung während des Sehens des Films nicht notwendig ist. Die vorderen und hinteren Boxen sind sehr gut aufeinander abgestimmt. Die Surroundanlage ist bei den Actionszenen und den Explosionen so gut, wie in nicht vielen Filmen, ausgelastet. Der Zuschauer hat während des Sehens des Films den Eindruck, mitten im Geschehen zu sein.




§6 >>>>>Meine Meinung und Fazit zur DVD<<<<<


Die DVD zum Film „Independence Day“ verfügt über eine exzellente Bild- und Tonqualität, die keine Wünsche offen lässt. Sie verfügt über ein üppiges und teilweise auch sehr interessantes Bonusmaterial (Hier hat mir am besten der „Audiokommentar von Regisseur Roland Emmerich und Drehbuchautor Dean Devlin“, der „Audiokommentar von den Spezialeffekte- Experten Volker Engel und Doug Smith“, das „Alternative Ende“, die „Extended Version“ des Films und die „Erschaffung der Realität“ gefallen. Als durchschnittlich empfand ich „Die ID4- Invasion“, die „Teaser“, „Trailer“ und „TV- Werbespots“. Langweilig empfand ich die „Artwork- Entwürfe“, die „Fotos vom Dreh“ und die „Storyboard Frequenzen“. Als reinste Werbung empfand ich den „Apple Computer TV- Spot“ und den „Super Boule TV-Spot“.)
Die Menüs der beiden DVD´ s sind interessant und übersichtlich gemacht und lassen sich leicht bedienen.
Die Doppel- DVD (wie auch die Einzel- DVD) ist zu einem angemessenen (aber nicht wirklich günstigen) Preis zu erwerben.




§9 >>>>>Gesamtbewertung<<<< ;<


Der Film „Independence Day“ erhält von mir, wegen der guten Darsteller, er sehr guten Spezialeffekten, der Spannung, dem Humor, dem aber ein wenig zu dick aufgetragenen Pathos und Patriotismus 4 von 5 Punkten.

Die DVD zum Film „Independence Day“ erhält von mir, wegen der exzellenten Bild- und Tonqualität, dem üppigen und teilweise auch sehr interessanten Bonusmaterials, sowie dem angemessenen (aber nicht wirklich günstigen) Preis 4 von 5 Punkten.


Dies ergibt in der Gesamtbewertung 4 von 5 Sternen.


Den Kauf der DVD zum Film „Independence Day“ kann ich für unter 15,- Euro (Als Doppel- DVD), bzw. unter 10,- Euro (als Einzel- DVD) empfehlen.


Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren.
Euch allen noch einen schönen Tag.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
sindimindi
sindimindi, 23.04.2006
Dieser Bericht müsste bei quotGemeinwesenquot ja geradezu Begeisterungsstürme auslösen, so ausführlich, wie Du das Bonusmaterial auf der DVD beschreibst...- - ich persönlich finde den Film ziemlich bescheuert, eben wegen dem typisch amerikanischen P
JHetfield
JHetfield, 28.06.2006
Für deine Filmberichte kann man ja auf Verdacht ein sh, bzw. bei Ciao bh geben. Einer so gut wie der andere und mit deiner Bewertung bin ich vollkommen einverstanden, war auch mein Eindruck gewesen. LG Jan
PaterBrown
PaterBrown, 16.03.2007
...hatte eine Zeitlang einen hübschen Screensaver zum Film auf dem Mac... aber da ich die Abwechslung liebe musste der inzwischen wieder weichen... -
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DarkRevenger

Juwel in jeder DVD-Sammlung!

ein Testbericht von 2005-03-09 17:39:01 vom 09.03.2005
Empfehlung: ja
Obwohl ich den Film im Kino sah, obwohl ich mir das Video auslieh und obwohl ich auch noch die Fersehausstrahlung auf Video aufzeichnete; bei diesem Film gab es nichts zu überlegen, ob ich ihn in meine DVD-Sammlung aufnehmen sollte oder nicht. Für mich einer der besten Filme überhaupt.

Gleich vorweg, ich bin immer noch total begeistert von den vielen Extras und den perfekt gestalteten Menüs. So was hab ich noch nicht gesehen. (auf DVD versteht sich).
Mein Urteil: Die beste DVD, die es je gab.
Auch der Preis ist in Orndung

Story

2. Juni 1996: Ein riesiges Raumschiff bezieht hinter dem Mond Stellung. Noch weiß die Weltbevölkerung nichts von dem drohenden Unheil. Zunächst werden von einer SETI-Station Radiosignale unbekannter Herkunft empfangen. Schnell stellt sich heraus, daß es von einem Objekt hinter dem Mond kommt. Die Militärs rätseln um was es sich bei dem Phänomen handeln könnte, bis sich viele Einzelteile aus dem Objekt lösen. Bei den Einzelteilen handelt es scih um riesiege Rau mschiffe, welche sich vom Mutterschiff getrennt haben. Diese beziehen über allen großen Städten der Erde Stellung. Noch ist nicht klar, ob es sich um eine friedliche oder feindliche Begegnung handelt.
Ein Ingenieur eines Fernsehsenders, welcher zufällig der Ex-Mann der Sprecherin des Weißen Hauses ist, kann die Radiosignale entschlüsseln. Er kommt zum Ergebnis, daß es sich um ein Koordinationssignal des Mutterschiffs an alle Einzelschiffe handelt, um einen zeitlichen genauen Angriff auf alle Metropolen der Erde durchführen zu können. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

3. Juni 1996: Ein friedlicher Annäherungsversuch schlägt fehl und schnell wird klar, daß die Besucher feindlch gesinnt sind. Als das immer kürzer werdende Signal verstummt kommt es zur Zerstörung der großen Metropolen jeden Landes. Riesige Städte werden in wenigen Minuten dem Erdboden gleichgemacht. In letzter Sekunde kann der Präsident der USA mit seinem Stab in der Air Force One entfliehen.

Obwohl es bestimmt einige gibt, die die ganze Story lesen möchten, höre ich bewußt hier auf. Erstens, weil die meisten den Film gesehen haben und zweitens soll all jenen, die ihn noch nicht gesehen haben, die Spannung nicht genommen werden.

Nur noch soviel:
4. Juni 1996 (Besagter Independence Day)
Ein weltweiter Gegenschlag wird durchgeführt. Außerdem spielt die sagenumwogene AREA 51 eine wichtige Rolle in der Story.

Das Bild

Über das Bild einer DVD läßt es sich ja bekanntlich nicht meckern. Und so ist es auch hier. Der Kontrastumfang ist ohne Fehl und Tadel. Die Farbe ist kräftig gesättigt. Das Bild kommt im 2,35:1 Format daher.

Der Ton

Beim Ton war ich schon etwas verdutzt als ich die Verpackung in Händen hielt. Da stand doch tatsächlich drauf, daß der englische Originalton in Dolby 2.0 sei. Da ich die Gerüchte um die Veröffentlichung im Internet verfolgte, war ich doch der Überzeugung, daß auch der englische Originalton in Dolby Digital 5.1 mit drauf sei.
Fakt ist aber, daß die Entscheidung den Originalton in 5.1 mitzuliefern erst so spät fiel, als die Covers schon gedruckt waren. Also eine leichte Irreführung mit glücklichem Ausgang. Entgegen der Beschriftung der Verpackung ist also auch der Originalton in Dolby Digital 5.1.

Bei einem wattstarken und pegelfesten Subwoofer wird ID4 zu einem fulminaten Bassfeuerwerk und das beginnt bereits anfangs, wenn das gigantische Raumschiff in Stellung geht. Neben dem Bass sind die anderen zahlreichen Effekte sehr gut positioniert. Mit einem Satz, an dem Ton gibt es nichts auszusetzen.

Das Menü

Das Erste, was mich nach dem Einlegen der DVD überraschte, war das Menü. Brilliant, gigantisch, super!!! Sowas hab ich noch nicht gesehen. Allein die Idee ein Menü so zu gestalten, ist schon bemerkenswert. Beim Anklicken eines Menüpunktes der DVD 2 geht eine Kamerafahrt durch die AREA 51 los. Wählt man bei der DVD 1 die Sprachoptionen, so fährt die Kamera vom Blick auf das Weiße Haus zurück ins Auto, in welchem Jeff Goldblum mit seinem Laptop sitzt. Daran kann man sehen, was mit einer DVD alles möglich ist. FAZIT: Muß man gesehen haben.

Extras

Und jetzt zu den Extras der Special Edition:
Man muß natürlich sagen, daß dieser Film ja geradezu ideal ist, eine Menge an Zusatzmaterial zu bieten. Und diese Möglichkeit wurde voll ausgeschöpft. Die ganzen Ideen, Effekte, B auten usw. Hier bekommt man endlich den richtigen Einblick hinter die Kulissen.

Auf der ersten DVD sind zwei Filmfassungen zu sehen. Einmal die bekannte Kinoversion und eine um ca. 9 Minuten längere Special Edition, die einige Handlungsstränge ergänzt und verlängert.
Zu den zwei Filmfassungen gehören noch zwei Audiokommentare. Der erste Kommentar mit Regisseur Roland Emmerich und dem Produzenten Dean Devlin, der zweite Kommentar mit den Visual Effects-Experten Völker Engel und Doug Smith. Der eine Kommentar enthält hauptsächlich Insider-Jokes, der andere geht auf die technischen Details des Mammutprojekts ein.

Die zweite DVD beinhaltet verschiedene Dokumentationen.

- Erschaffung der Realität: 30 Minuten lange Doku, die vor allem die Entstehung der verschiedenen aufwendigen Miniaturen von Alien-Raumschiffen, Bauten (z.B. das Weiße Haus im Maßstab 1;14, fast 5 Meter breit und aus Gips) und ganzen Straßenzügen zeigt.
Diese Dokumentation ist untergliedert in folgende Punkte
+Erschaffung der Realität
+Prolog
+Erschaffung einer außerirdischen Welt
+Miniatur-Wirklichkeit
+Das Weiße Haus
+Motion Control
+Ein glaubwürdiger Außerirdischer
+Digitale Wirklichkeit

- Die ID4-Invasion: Beschrieben werden unter anderem die Ausmaße der Special Effects und die dahinterstehenden Gedanken. Dazu kommen die eigens für ID4 angefertigten fiktiven Fersehberichte in längerer Fassung. Dauer: ca. 22 Minuten

- Making of, moderiert durch Jeff Goldblum. Dauer: 28:30 Minuten

Das ist aber noch lange nicht alles. Das ursprüngliche Ende der Kinoversion kann inklusive Audiokommentare auf der DVD 2 angesehen werden. (4:17 Minuten lang)

Unter dem Unterpunkt „Datenterminal“ gibt es noch:

-Teaser
-Kinotrailer
-2 TV-Spots
-Apple-TV-Spot
-Superbowl-TV-Spot
-3 Storyboard-Sequenzen
-Produktionsskizzen
-Photos
-Artwork Entwürfe: Ra umschiffe, außerirdische Lebewesen, Kulissen und Requisiten
-Fotogalerie von den Dreharbeiten

Damit ist aber noch nicht Schluß. Es gibt auch noch versteckte Extras. Um an die zusätzlichen Extras zu gelangen, muss man zunächst auf das „Datenterminal“ im Hauptmenü gehen und diesen Menüpunkt aktivieren. Rechts auf dem Tisch befindet sich nun ein PC mit Diskettenlaufwerk. Wenn man vom Menüpunkt „Hauptmenü“ nach rechts geht und Select/Enter drückt, lädt der PC die Diskette und zeigt auf dem Bildschirm die Meldung „System Activated - Access - 7 - 4 - Enter“ an. Um jetzt weiterzukommen, muss man zunächst in das Hauptmenü zurückgehen und dort über die Fernbedienung die Zahl „74“ eingeben.
Hier findet man unter dem Punkt „Gefechtsrückblick“ 12 anwählbare Gefechtsszenen und unter dem Menüpunkt „TV-Sendungen von der Erde“ 22 anwählbare Nachrichtenmeldungen in verschiedenen Sprachen.

Als Verpackung wurde ein transparentes Doppel-Amaray-Case verwendet. Leichte Abzüge gibt es nur beim Cover, das man etwas besser hätte gestalten können.

Zum Schluß noch meine persönliche Meinung:
Diese DVD ist das absolute Juwel in jeder Sammlung und darf auf keinen Fall fehlen. Hier wurden die Möglichkeit einer DVD wirklich ausgereizt. Für mich die Referenz-Scheibe schlechthin.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Skywalkeratwork

Die außerirdischen Besucher kommen!

ein Testbericht von 2005-02-06 10:30:04 vom 06.02.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: 9 Minuten zusätzliche Szenen!Die Schauspieler, allen voran Will Smith!Spannend von Anfang bis Ende!Wahnsinnig gute Special-Effects!Wurde auch mal Zeit das dieses Thema verfilmt wird :-)...
Nachteile/Kritik: Mir fällt hier nichts ein, mag den Film einfach sehr gerne!
Vorwort
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Ich hatte diesen Film schon vor ein paar Jahren im Kino gesehen und da ich ja ein Science-Fiction-Fan bin, so musste ich auch diesen Film in meiner Sammlung haben. Außerdem handelt es sich um eine Special Edition mit 9 Minuten nie gezeigten Szenen und da konnte ich einfach nicht Nein sagen. Ich schreibe also heute über den Film Independence Day und was daran so toll sein soll, das erfahrt Ihr wie gewohnt in meinem Bericht!

Kurze Infos zum Film bzw. zur DVD
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Der Preis dürfte auf jeden Fall bei unter 10 Euro liegen auch für die Special Edition, die ja trotzdem nur aus einer DVD besteht. Freigegeben ist dieser Film ab 12 Jahren und man ordnet ihn in Science-Fiction ein, denn es handelt um Aliens, die die Welt bedrohen. Die Laufzeit beträgt 147 Minuten, obwohl ich dabei nicht weiß, ob die 9 Minuten zusätzlicher Szenen dort schon mit eingerechnet sind. Auf jeden Fall hat hier Roland Emmerich Regie geführt und ihn sollte man doch schon kennen, er war auch schon für Godzilla zuständig oder auch der Patriot. Unterteilt ist der Film übrigens noch in stolze 57 einzelne Kapitel. Weitere Infos gibt es sonst noch unter www.foxhome.de und erschienen ist der Film im Übrigen 1996!

Die Schauspieler
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Bill Pullman spielt den Präsidenten
Will Smith spielt Steve Hiller
Jeff Goldblum spielt David Levinson
Adam Baldwin spielt Major Mitchell
Vivica A. Fox spielt Jasmine Dubrow
Mary McDonnell spielt Marilyn Whitmore

Ich könnte jetzt zwar noch eine Menge mehr aufzählen, doch ich denke das reicht an guten Schauspielern, vor allem was Will Smith angeht. Ich mag ihn ja sehr als Schauspieler und er spielte ja auch schon in richtig guten Filmen mit wie z. B. Men in Black, Staatsfeind Nr. 1, I Robot oder Wild Wild West um nur einige zu nennen. Hier spielt er einen Piloten und ist dabei richtig lustig. Hier hat er seine ideale Rolle gefunden, nämlich den Helden zu spielen und auch ein wenig den Verrückten. Bill Pullmann spielt hier mit seinem treuen Hundeblick den Präsidenten und ich denke die Wahl ist ganz gut gewesen. Er macht seine Sache prima, aber ohne groß aufzufallen. Er trifft aber im Großen und Ganzen die richtigen Entscheidungen und das ist doch die Hauptsache. Dann ist da noch Jeff Goldblum, den wahrscheinlich die meisten noch aus Jurassic Park kennen und hier spielt er den Ex-Freund von Marilyn und diese arbeitet zufällig an der Seite vom Präsidenten. Eine weitere weibliche Hauptrolle wird von Vivica A. Fox verkörpert und hier trifft das Wort perfekt. Sie ist nämlich Stripperin zum Beruf und zeigt ganz am Anfang was sie zu bieten hat und außerdem ist sie mit Steve Hiller zusammen. Alles in allem also eine gute Besetzung dieses Krachers, denn hier kommt es vor allem auf die Effekte an und die sind wirklich klasse und kommen vor allem im Kino richtig zur Geltung!

Die Handlung
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Der Film beginnt soweit ich mich noch erinnern kann am 2. Juli und endet letztlich am 4. Juli, dem Unabhängigkeitstag der USA. Es sind drei ganz besondere Tage, denn die Menschheit bekommt Besuch von Außerirdischen und weiß damit, das sie nicht alleine sind. Nun ist eigentlich nur die Frage ob sie friedlich oder feindlich sind und deshalb geht man erstmal auf Distanz und versucht mit Ihnen Kontakt aufzunehmen. Doch leider sind sie nicht friedlich und dringen mit mehreren gigantischen Raumschiffen in die Atmosphäre ein und nehmen Stellung an verschiedenen Orten. Als alle noch mit keiner Bedrohung rechnen, beginnen die Raumschiffe zu schießen und zerstören damit bedingungslos die verschiedensten Städte. Nun ist auch endlich dem Präsidenten klar, welch eine Bedrohung sie bedeuten...

Schon nach dem ersten Angriff gibt es etliche Tote und nur wenige konnten dieses schreckliche Ereignis überleben. Die Verbleibenden jedoch kämpfen so gut sie es können, doch leider verfügen die Schiffe auch noch eine Art Schutzschild und somit kann man sie nicht mal ansatzweise beschädigen. Die Hoffnung ist fast dahin, als den Wissenschaftlern einfällt, das sie vor mehreren Jahren schon ein außerirdisches Schiff gefunden haben und es liegt im Bereich Area 51. Nun versucht Steve Hiller dieses außerirdische Raumschiff zu fliegen um damit zum Mutterschiff im Weltraum zu gelangen. Das schafft er und David Levinson auch und dringen in das Mutterschiff ein, welches durch eine Art Leitstrahl hineingeführt wird. Als sie im Hauptcomputer eingeloggt sind wird ein Virus eingeschleust um die verschiedenen Raumschiffe außer Gefecht zu setzen, denn sie sind alle mit dem Mutterschiff verbunden. Dieses wird anschließend auch noch zerstört. Doch reicht das aus um die weiteren Schiffe auch zu zerstören und das Ende der Welt zu verhindern...

Eigentlich habe ich schon viel zu viel verraten, doch ich denke hier ist jetzt Schluss. Alles in allem ein gewaltiges Effekte-Abenteuer um ein Thema, das längst mal gut verfilmt werden musste!

Das Bonus-Material
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Das Menü besteht aus interaktiven Menüs, die vor allem in der Tonqualität sehr gut sind und schon Spannung aufbauen. Die Szenenanwahl ist nichts Besonderes, genauso wie das Bildformat 16:9 und das Tonformat Dolby Digital 5.1. Gehört einfach zum Standard, doch was besonders ist bei dieser DVD, ist das es die Auswahl zwischen der normalen Kinoversion gibt und der Special Edition. Diese Letztere ist nämlich mit 9 Minuten mehr Material ausgestattet und bislang ungesehenen Szenen. Zwar kann man sie schwer herausfiltern da es für mich auch schon lange her war als ich den Film im Kino gesehen habe, aber einige erkennt man schon. Ansonsten gibt es halt noch auswählbare Kommentare des Regisseurs während des Films an bestimmten Stellen sowie Kommentare der Oscar-Gewinner und Verantwortliche für die Special-Effects. Alles in allem war es das aber schon, doch ich denke für eine 1-Disk-Version vollkommen ausreichend!

Meine Meinung
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Ich habe diesem Film nach dem Kino ein "Sehr gut" geben und dasselbe werde ich auch nach dem zweiten Ansehen machen auf DVD und das liegt nicht nur an den zusätzlichen Szenen. Er ist und bleibt einfach absolut empfehlenswert aus meiner Sicht, doch man muss dazu sagen das ich halt ein Science-Fiction-Fan bin und die Effekte bei diesem Film sind einfach absolut klasse. Beeindruckend vor allem die außerirdischen Schiffe und dann kommt dieser Sound dazu und man genießt ihn richtig mit der Dolby-Anlage. Einfach ein tolles Kino- oder DVD-Erlebnis und dazu noch mit klasse Schauspielern, allen voran aus meiner Sicht Will Smith, der hier den Helden spielt, aber auch immer wieder für Belustigung sorgt, was in dem Film ja nicht immer passend ist, hier jedoch gut eingearbeitet in die Handlung selbst. Die Spannung ist auch sehr gut gelungen und vor allem die Special-Effects muss man hier hervorheben, denn die Explosionen sind sehr gut gemacht und der Film braucht auch keine langen Anlaufzeiten und fängt schon von Beginn an spannend zu werden, flacht dann ein bisschen ab und wird am Ende wieder spannender. Also wirklich ein tolles Erlebnis wo einem nicht langweilig werden sollte. Aber wie immer ist das alles Geschmackssache, aber einmal gesehen haben sollte man ihn auf jeden Fall. Daher viel Spaß mit den Außerirdischen, euer Sky!
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Kommentare
Fernsteuerung
Fernsteuerung, 07.02.2005
Independence Day habe ich leider nicht im Kino gesehen erstmalig als Verleih DVD. Er hat mir so gut gefallen, daszlig er in meiner Filmesammlung verweilt - auch in der laumlngeren Version. Liebe Gruumlsse, Fernsteuerung.
redwomen
redwomen, 06.02.2005
hurra sfg schon wieder ein Film den ICH auch kenne. -war super- LG Maria
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Der Streifen ist nur genial

ein Testbericht von 2004-08-18 13:04:06 vom 18.08.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Will Smith, die Effekte, einfach Spannend...
Nachteile/Kritik: nischt und wehe jemand behauptet das Gegenteil *g*
So heute mal zur Abwechslung einen Filmbericht *g*
Ich habe mir mal wieder meine Videocassetten durchgeschaut und da viel mir doch ein Film in die Hand, den ich absolut gerne schaue und den ich mir auch immer wieder angucken kann.

Es geht um die VHS-Version von: „Independence Day“

╔═════
║ Inhalt

Juli:
In dem SETI-Institut, in New Mexiko, herrscht große Aufregung. Wissenschaftler suchen seit vielen Jahren nach Beweisen für außerirdisches Leben im Weltraum und jetzt scheinen sie wirklich was gefunden zu haben.
In der Nähe des Mondes wurde ein Objekt gesichtet, was aber keine Asteroiden oder Meteoriden sein können, denn das Objekt kann seine Geschwindigkeit drosseln.
Sofort wird das Pentagon davon unterricht und ein Krisenstab wird einberufen.
Von dem riesengroßen Weltraumobjekt lösen sich kleine scheibenförmige Objekte und nehmen Kurs auf die Erde. Nun ist dem Präsidenten Whitmore und seinen Beratern klar, das der Erde wohl eine Veränderung bevorsteht, denn es ist nicht klar, ob die Außerirdischen in friedlicher oder feindlicher Absicht die Erde ansteuern.

Miguel, der mit seiner Familie in einem Wohnmobil lebt, spürt, dass irgendwas nicht stimmt. Er sieht die merkwürdigen Objekte am Himmel und spürt instinktiv, dass von ihnen Gefahr droht und versucht mit seiner Familie zu fliehen.

Die Welt spielt inzwischen verrückt und David, der Fernseher-Spezialist, bewahrt eisern die Ruhe. Er knackt einen Code der Exoterristen (was auch immer das ist*g*) und macht eine grauenhafte Entdeckung. Die Signale die von den Objekten gesendet werden, sind ein Countdown, was nichts Gutes für die Erde heißt.
Kurz entschlossen schnappt er seinen Vater und macht sich auf den Weg zum Weißen Haus und will mit dem Präsidenten sprechen und ihm seine Entdeckung mitteilen.

Einfach wird es David nicht gemacht, an den Präsidenten ran zu kommen, dennoch gelingt es ihm, durch seine Hartnäckigkeiten, mit ihm zu sprechen.
Dem Präsidenten wird schnell bewusst, dass es ein großer Fehler war, das Volk nicht sofort zu evakuieren.

Inzwischen bedecken sämtliche Länder der Welt riesige Raumschiffe und die Bedrohung der Außerirdischen ist spürbar.
Viele Verrückte pilgern auf ein Hochhaus um dem Objekt nahe zu sein, als sich von dem Raumschiff der Bauch öffnet und die Welt angegriffen wird.
Mit tödlichen Lichtblitzen wird die Welt beschossen und viele Städte und Länder liegen nur noch in Schutt und Asche. Es scheint Aussichtslos zu sein, die Menschheit noch zu retten.

3. Juli:
Die Großstädte der Welt liegen in Trümmen und der erste Gegenangriff wird gestartet.
Unter den Piloten, die mit Kampfflugzeugen gegen die Außerirdischen antreten, ist Captain Steven Hiller.
Der erste Angriff wird geflogen, doch die Piloten erreichen nichts. Das Raumschiff hat ein Schutzschild wo die Waffen der Armee nichts bewirken können.
Kaum fingen die Piloten an, den Angriff zu fliegen, wurden sie auch schon von einer Flut kleiner Alien-Attacker beschossen. Kleine Raumschiffe die das Mutterschiff verlassen haben und gegen die Armee-Piloten vorgegangen sind.
Ein mörderischer Luftkrieg beginnt, den die Piloten der US-Armee verlieren.

Die Situation scheint Hoffnungslos zu sein und die Menschheit steht vor ihrem Ende…

Wie es weiter geht ? Verrate ich nicht *g*

╔═════

║ VHS

Ok, ich denke, es werden nicht mehr viele Leute tatsächlich auf VHS zurückgreifen, aber da ich sie mir damals geholt habe im Angebot, hier die Daten über die VHS.

FSK: 12 Jahre
Laufzeit: 140 Minuten
Bestell-Nr.: 411801
Sprache: Deutsch
Produktion: 1996 (so lange schon her ? *staun*)
Das Video erschien im April 2002
Ton: Dolby, HiFi Sound, PAL, THX
Preis: ich hab sie damals für 9,99 DM gekauft und sie war im Angebot. Ich habe auch extra für Euch mal bei Amazon geschnüffelt und da kostet die VHS neu 9,99€. (meinen die das Ernst?)


╔════&# 9552;
║ Schauspieler

Will Smith als Steven Hiller

Will Smith, ja, das ist Einer *g* Das erste Mal habe ich ihn in der Comedy-Serie „Prinz von Bel Air“ gesehen auf RTL. Ich fand den da schon absolut genial und als dann riesen Werbung für „Independence Day“ gemacht wurde, war mir klar das ich mir den Film im Kino anschaue. Da ich dermaßen begeistert von dem Film war, musste auch die VHS gekauft werden, damals sah es ja noch übel mit DVD´s aus *g*
Er spielt den Captain Steven Hiller, der den Angriff der Außerirdischen ernst nimmt, aber seinen Humor nicht verliert. Ich würde aber hier sagen, das es eher schwarzer Humor war, denn wenn die Erde vor der Vernichtung steht, ist das dann nicht mehr ganz so lustig.
Am besten fand ich die Szene in der Wüste, als er einem Außerirdischen auf dem Kopf kloppt und sagt: „Willkommen auf der Erde!“
Seine Flucherei auf die Außerirdischen, ich musste einfach nur lachen *g*
Will Smith hat mich in diesem Film echt total begeistert und ich hinge förmlich an seinen Lippen und hab immer ungeduldig auf den nächsten Spruch von ihm gewartet.
Eine Top-Leistung von einem Top-Schauspieler.

Bill Pullmann als Präsident Thomas J. Whitmore

Ihn sollte man auch kennen aus Filmen wie “Spaceballs“ oder „Mr. Jones“. Ich denke Spaceballs wird hier einigen mehr was sagen *umschau*.
Er spielt den Präsidenten der USA. Was ich toll fand, man bemerkte zwar das er sich um sein Volk sorgte, dennoch blieb er ruhig und versucht sein Land zu retten.
Als er dann von Area 51 hört, wurde er sauer, da er als Präsident nicht mal wusste, dass es so ein Forschungslabor gibt. Im Film werden in Area 51 die Außerirdischen untersucht und deren Lebensweise und Verhalten. Ob das in der Realität auf Area 51 zutrifft, weiß ich nicht.
Am Ende zeigt er als Präsident auch viel Mut um sein Volk zu retten und fliegt den Angriff auf das Raumschiff mit. Tja, so einen Präsidenten wird es im real Leben wohl nicht geben.
Seine schauspielerische Leistung war echt super.

Jeff Goldblum als David Levinson

Ihn habe ich in den Filme „Cats & Dogs“ und „Jurassic Park“ gesehen. Ich denke die Filme sind ein Begriff. Für mich ist Jeff auch ein klasse Schauspieler und ich schaue ihn mir sehr gerne an.
Er spielt den, in meinen Augen, chaotischen David, der im Film zum Helden wird.
Irgendwie hat er in dem Film eine eigene kleine Geschichte. Er arbeitet als PC-Spezialist, ist aber in seinem Beruf nicht gerade die größte Leuchte. Seine Ehe ist auch den Bach runter gegangen. Im Prinzip jemand, der nichts geregelt bekommt.
Dann greifen die Außerirdischen die Erde an und er kann zeigen, was er eigentlich auf dem Kasten hat und als Happy End, er versöhnt sich mit seiner Frau wieder.
Hach, was will man denn mehr? *g*
Er spielt den schusseligen David hervorragend und es lässt niemanden Zweifeln das er nicht in der Realität auch so ist *gg*

Weitere Schauspieler:
Mary McDonnell (Marilyn Whitmore), Judd Hirsch (Julius Levinson), Robert Loggia (General William Grey), Randy Quaid (Russell Casse), Margaret Colin (Constance Spano), James Rebhorn (Albert Nimziki), Harvey Fierstein (Marty Gilbert), Adam Baldwin (Major Mitchell), Brent Spiner (Dr. Brakish Okun)


╔════_ 52;
║ Mein Fazit:

5 Sterne und immer wieder sehenswert und vor allem Empfehlenswert *g*

Ja, ist mir klar, das reicht mal wieder nicht, denn der Film muß ja was haben, das ich den so oft geschaut habe. Hat er ja auch.

Erstmal ist es wirklich Will Smith der mich immer wieder diesen Film sehen lässt, denn seine Sprüche sind wirklich erste Sahne und man kann sich das immer wieder antun.

Ok, es ist kein Film, den ich nun täglich schauen muß, aber so zwischendurch passt das schon.
Selbst 1996 wurden die Außerirdischen schon gut dargestellt und ich finde durch ihre Rastalocken *g*, sehen sie mal anders aus, wie man sie sonst kennt.
Schon 1996 sind die Special Effects super gewesen. Heute kann man sich doch sehr gut eine Meinung darüber bilden, denn was solche Effekte betrifft, ist der Fortschritt echt rasend gewesen.

Ich habe schon ein paar Filme mit Außerirdischen gesehen und sage auch heute noch, das „Independence Day“ in meinen Augen immer noch der beste ist. Die Story ist heute vielleicht nicht mehr so der Renner, aber es bleibt einfach ein klasse Film, der das Geld fürs Kino und für die VHS wert war und ist. Hätte ich die VHS nicht, würde ich mir den auf jeden Fall noch auf DVD holen.

Der Film wird nicht alle Geschmäcker treffen, denn solche SiFi-Filme muß man mögen, ansonsten kann man solchen Filmen nichts abgewinnen und man langweilt sich beim Anschauen.
Hier ist es dann auch wieder wirklich Geschmackssache.

Ich für meinen Teil, mag den Film und mal schauen wir lange das noch so bleibt. Sind ja doch schon ein paar Tage von 1996 bis heute *g*

Ich bedanke mich für das Lesen, Bewerten und Kommentieren.
Eure danni

©by danni76
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Kommentare
michay
michay, 19.08.2004
Ich fande den Film wirklich sehr spannend, auch wenn ich ihn schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen habe.
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Myhnegon

Die Amis retten - mal wieder - die Welt

ein Testbericht von 2004-07-25 11:28:40 vom 25.07.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Schauspieler, Spezialeffekte, Kameraführung, spannend, actionreich...
Nachteile/Kritik: Amerikaner stellen sich mal wieder als Helden dar, Synchro
Dies ist, soweit ich mich erinnern kann, der erste Film, den ich mehr als 1x im Kino gesehen habe, wo er auch zweifelsohne am besten rüberkommt...

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Die Story
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Kurz vor dem 04. Juli, dem amerikanischen Unabhängigkeitstag, tauchen über vielen großen Städten auf der ganzen Welt gigantische Ufos auf. Während noch gerätselt wird, in welcher Absicht sie gekommen sind, entdeckt der Fernsehtechniker David ein verstecktes Signal, mit dem sich die Ufos untereinander verständigen und das immer schwächer wird.

Kurz bevor der Countdown abläuft, kann er seine fast Ex-Frau Connie, die für den Präsidenten arbeitet, warnen und rettet so ihr und allen noch im Weißen Haus Anwesenden das Leben. Nachdem das Signal nämlich verstummt ist, zerstören die Ufos mit riesigen Lasern die gesamten Städte, nur um sich dann auf den Weg zu den nächsten Metropolen zu machen.

Währenddessen ziehen sich der Präsident und die anderen Hauptpersonen zur „Area 51“ zurück, deren Existenz bisher bestritten wurde, da dort ein notgelandetes Ufo in aller Abgeschiedenheit untersucht werden soll.

Durch einen Zufall stößt David auf die Schwachstelle der feindlichen Außerirdischen und nun liegt es an ihm, Steve (ein Kampfflieger, der mit einer Stripteasetänzerin verbandelt ist) und Russel (einem alkoholabhängigen Familienvater), sie aufzuhalten, bevor sie die Menschheit ausrotten...

==========
Weitere Infos
==========
Der im Jahre 1999 von 20th Century Fox produzierte Film ist ab 12 Jahren freigegeben und etwa 140 min. lang. Das Video gibt es bei Amazon in drei Ausführungen [normal für € 9,99, Widescreen (englisch) für € 24,99 und die Special Edition für € 17,99], während es die DVD in zwei Ausführungen gibt [normal für € 14,99 und die Special Edition € 29,99].

David................Jeff Goldblum (Jurassic Park)
Steve................Will Smith (Men in Black)
Mr. President........Bill Pullman (Während du schliefst)
Regie................Roland Emmerich (Der Patriot)
Musik................David Arnold (James Bond 007 – Stirb an einem anderen Tag)
Außerdem sind in den Nebenrollen etliche bekannte Gesichter zu sehen.

============
Meine Meinung
============
Fast als erstes fallen die genialen Special Effects auf, die sich zunächst auf das Auftauchen der Ufos begrenzen und später mit viel Liebe zum Detail die Zerstörung einiger Städte zeigen. Besonders die Flucht des Präsidenten, dessen Flugzeug fast vom Feuer erwischt wird, sowie der Rettungssprung des Hundes Boomer (ebenfalls vor dem Feuer) sind atemberaubend in Szene gesetzt, auch wenn die Technik noch nicht ausgereift genug war, um die Zuhilfenahme des Bluescreens völlig zu vertuschen. Für Actionfans ist hier jedenfalls reichlich gesorgt.

Die Kameraführung sorgt ebenfalls dafür, dass man sich auf das Wesentliche konzentriert und trotzdem nichts nebensächliches verpasst, was eine erstaunlich gelungene Gratwanderung ist. Geschnitten wurde der Film, soweit ich es gesehen habe, absolut fehlerfrei, was auch eine Leistung für sich ist, aber dafür ist die Synchronisation zwar nicht optimal, aber okay. Die Musik hingegen passt immer hervorragend zu den Szenen und unterstützt den jeweiligen Effekt.

Die Besetzung ist nahezu genial, was von dem liebeskranken, aber starken Präsidenten Bill Pullman bis hin zu den kleinsten Nebenrollen, wie dem durchgeknallten Prof. in der Area 51, gilt. Besonders Will Smith sorgt mit seiner lockeren Art und seinen coolen Sprüchen für einige Lacher und das trotz der erschreckenden Umstände. Selbst Jeff Goldblum kann mich hier fast davon überzeugen, dass er sympathisch ist, obwohl er irgendwie seltsam aussieht... ;-)

Die Story an sich ist super spannend, zumal die Außerirdischen zunächst keine Schwachstellen zu haben scheinen, da sie über ein enormes Schutzschild verfügen. Außerdem wird der Geschichte mit dem Tod der First Lady sowie einiger Nebenfiguren die nötige Tragik verliehen und auch die Romantik kommt mit David und seiner Frau sowie mit Steve und seiner Freundin sowie deren Sohn nicht zu kurz.

Das einzige etwas nervige an der Geschichte ist, dass sich die Amis mal wieder – weitere Beispiele: Deep Impact oder Armageddon – als die Retter der Welt darstellen, denn schließlich hätte ohne (den amerikanischen) David nicht ein einziges der bedrohlichen Raumschiffe zerstört werden können... Immerhin wird der Film trotz der enormen Länge nie langweilig. :-)

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Fazit
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Da sowohl die Schauspieler wie auch Schnitt und Kameraführung eine hervorragende Leistung erbracht haben, der Film super spannend und actionreich, aber auch tragisch und romantisch ist, bekommt er schon mal ein Empfehlenswert, aber da sich die Amis mal wieder zu den Rettern der Welt aufschwingen und die Synchronisation nicht gerade perfekt ist, „nur“ vier Sterne.
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