Italienische Küche
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Testberichte Italienische Küche

 Rezept
4.9 von 5
Platz 10 in der Kategorie "Kochrezepte & Backrezepte".
Bewertung: Kundenbewertung 4,90 / 5,00 4.9 von 5
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Italienische Küche Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,90 / 5,00 4.9 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (40/40).
Bewertungsverteilung:
Arbeits- und Zeitaufwand:  niedrig
Kostenaufwand:  niedrig
Gut für welchen Anlass: kein besonderer Anlass
Vorteile
  • Na der Geschmack
  • geht schnell, schmeckt gut, sättigt!
  • Einfach nur Lecker
  • Schnell zubereitet, kostengünstig und lecker
  • lecker
Nachteile/Kritik
  • Keine
  • sehr fettig, etwas teuer!
  • Relativ aufwändig in der Zubereitung, lange Zeit zum Ziehen
  • Fällt mir nichts ein
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rossi74

Rigatoni ai 4 formaggi

ein Testbericht von 2002-03-07 14:55:49 vom 07.03.2002
Empfehlung: ja
Nudeln mir vier Käsesorten, mit Tortellini alla Panna eines meiner Lieblingsgerichte der italienischen Küche.

Bei jedem zweiten Pizzeriabesuch oder Pizza-Service- bestellung sind die Rigatoni ai quattro formaggi auf meinem Teller.

Selbst habe ich dieses Gericht bisher schon ein paar mal gekocht, und wie ich meine, ist mir das auch ganz gut gelungen.

Hier das Rezept:

Zutaten für zwei Personen:
- 500 gr. Rigatoni
- 500 ml Sahne
- 50 gr. Gorgonzola
- 50 gr. Parmesan
- 50 gr. Emmentaler
- 50 gr. BelPaese
- Pfeffer u. Muskatnuss

Zubereitung:

Einen mittleren Topf mir etwa 2-3 Liter Wasser aufsetzten und zum Kochen bringen. Das Wasser sollte auf jeden Fall vor der Sosse aufgesetzt werden, da die Sosse im Nu fertig ist.

Für die Sosse eine grosse weite Pfanne verwenden. Die Sahne auf höchster Stufe zum Kochen bringen. In der Zwischenzeit die Käsesorten in kleine Stücke schneiden. Der Parmesankäse sollte gerieben sein. Wenn die Sahne kocht, die Herdplatte auf kleiner Flamme einstellen, und die 4 Käsesorten langsam in die kochende Sahne geben. Gut umrühren, damit der Käse nicht klumpt.

Das Wasser müsste jetzt kochen. Die Herdplatte auf mittlere Stufe schalten, etwas Salz ins Wasser geben und die Nudeln hineinschütten. Auch hier gut umrühren, damit die Nudeln nicht am Topfbodenverkleben.

Ist der Käse in der Sahne komplett zerschmolzen, kommt, wie bei den Tortellini alla Panna, als Geheimtip Pfeffer und Muskatnuss zum Würzen dazu.
Das Ganze auf kleinster Flamme köcheln lassen.

Sind auch die Nudeln al dente, Nudeln abgiessen und danach in die Käsesosse geben und etwa 3 Minuten ziehen lassen.

Fertig sind die Rigatoni ai quattro Formaggi

rossi74 wünscht euch zu später Stunde, es ist jetzt 0.05 Uhr, buon Appetito

gruss
rossi74
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
wilma
wilma, 18.04.2002
Abgesehen davon, daszlig ich keinen Gorgonzola mag, klingts gut. Wenn du ins Nudelwasser ein biszligchen Oumll gibst, dann kleben die Nudeln nicht so. lg wilma
Volker111
Volker111, 07.03.2002
Wohl bekomms
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Elli04

Basilikum-Spinat-Lasagne

ein Testbericht von 2006-12-12 11:13:42 vom 12.12.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Bericht...
Nachteile/Kritik: siehe Bericht
Lasagne mag wohl „fast“ jeder, aber mag man sie auch ohne Fleisch? Das müsst ihr dann selber herausfinden, wenn ihr dieses Rezept nachgekocht habt. Viel Spaß dabei.

~~~~Benötigte Zutaten:~~~~

- 1 kg Blattspinat
- 200g Champignons
- 1 Zwiebel
- 1 EL Olivenöl
- Salz, schwarzer Pfeffer
- 200 g Lasagneblätter
- 100 g geriebener Parmesan
Für die Béchamelsauce:
- 1 Bund Basilikum
- 2 EL Butter
- 2 EL Mehl
- ½ l Milch
- Salz, schwarzer Pfeffer
- Geriebene Muskatnuss
Außerdem noch:
- Butter für die Form
- 2 EL Butter

~~~~Meine Meinung zu den Zutaten:~~~~

Bei diesem Rezept werden Zutaten benötigt, die fast jeder eh schon zu Hause hat. Bei dem Blattspinat verwende ich keinen Frischen, sondern nehme den Tiefgefrorenen, ist ja auch viel einfacher. Die Pilze kaufe ich aber frisch, man kann aber auch hier die aus der Dose nehmen, dann schmeckt man aber schon einen Unterschied.

~~~~Die Vorbereitung:~~~~

Also solltet ihr euch für den frischen Spinat entschieden haben, müsst ihr ihn waschen, verlesen und blanchieren, bis er zusammenfällt. (Deshalb nehme ich den Tiefgefrorenen, ist einfacher und macht weniger Arbeit.) Anschließend den Spinat abgießen und abtropfen lassen. Nun die Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Weiter geht’s. Zwiebeln schälen, würfeln und im Öl bei mittlerer Hitze glasig werden lassen. Nun die Pilze dazugeben und anbraten. Würzen nicht vergessen. Nach 5 Minuten wird jetzt der Spinat untergemischt. Habt ihr euch für den tiefgefrorenen Spinat entschieden, müsst ihr den vorher auftauen lassen und dann auch später unter das Zwiebel-Pilz-Gemisch rühren. Zum Schluss den Topf vom Herd nehmen.

~~~~Die Béchamelsauce:~~~~

Hier müsst ihr nun den Basilikum waschen, trockenschütteln und die Blätter hacken. Anschließend gebt ihr Butter in einen Topf, lasst sie schmelzen, streut das Mehl dazu und schwitzt es unter rühren goldgelb an. Jetzt müsst ihr nach und nach die Milch unter Rühren dazugießen. Alles bei schwacher Hitze und unter Rühren in 10 Minuten dicklich einkochen und abschmecken. Anschließend könnt ihr dann euren gehackten Basilikum dazugeben.

Ehe ich es vergesse. Zwischendurch schon mal den Backofen auf 175°C vorheizen.

~~~~Die Fertigstellung:~~~~

Eure Auflaufform müsst ihr nun mit Butter ausfetten und nun abwechselnd die Spinatmischung, Lasagneblätter, Béchamelsauce und Parmesan einschichten. Das bekommt ja wohl jeder hin. Das ganze Werk muss mit der Sauce und dem Parmesan enden, danach noch Butterflöckchen draufstreuen und dann die Form auf der unteren Schiene in den Ofen rein. Das Ganze wird nun 45 Minuten lang goldbraun überbacken. Fertig.

~~~~Mein Fazit:~~~~

Für Spinatfreaks, wie meine Familie und mich, genau das Richtige. Dieses Gericht geht sehr einfach, schmeckt einfach lecker, macht nicht viel Arbeit und geht auch relativ schnell. Was soll ich noch sagen, testet es selber und bildet euch eure Meinung, ich hoffe es schmeckt euch.
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Torombolina
Torombolina, 12.12.2006
Meine Lasagne hat immer Hackfleisch, dann ist sie richtig Italienisch... lg Tiziana
Nina1805
Nina1805, 12.12.2006
Hört sich sehr lecker an, ich werds mal versuchen! Danke! - SH!
campimo
campimo, 12.12.2006
9788 Toll, daß ich ständig deine Berichte lese! 9788
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Torombolina

Mein drei Gänge Menü

ein Testbericht von 2006-11-27 15:01:38 vom 27.11.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Na der Geschmack...
Nachteile/Kritik: Keine
So, nun heute mal ein Bericht, der mir keine Vergütung bringt, aber wenigstens hoffe ich, dass es Euch schmeckt und Euch der kleine Essensbericht gefällt.

Wer das Menü ausprobiert, kann mir ja bescheid sagen wie es schmeckt und ob es Euch "gelungen" ist.

Ein Italienisches Drei-Gängemenü (Antipasto, Hauptgang und Nachspeise) nach eigener Herstellung und frei nach Schnauze. Ihr müsst wissen, dass ich nie nach Rezeptbuch koche. Alle Rezepte habe ich mir selber angeeignet oder von meiner Mama abgeguckt.


*****Antipasto*****
Zutaten für 4 Personen:
-1 Honigmelone
-500g gekochter Hinterschinken oder Schwarwälder Schinken
-1 Glas schwarze, steinlose Oliven
-1 Glas grüne, steinlose Oliven
-1 Italienisches Brot

Geräte:
-1 Messer
-1 Schneidebrett
-4 Teller

Zubereitung:
Als erstes wird die Melone in die Hälfte geschnitten. Danach nochmal jeweils die Hälften. Jetzt solltet ihr 4 Scheiben der Melone haben. Diese könnt ihr nach belieben entweder so lassen oder nochmal jeweils halbieren. Ich halbiere diese nochmals und schäle die jeweiligen Hälften. Diese Scheiben kommen dann in die Mitte der vorgesehenen Teller.

Der Schinken wird nun aus der Packung oder der Frischhaltefolie genommen. Ich kaufe den Schinken immer frisch bei meinem Antipasto. Das schmeckt besser als der schon abgepackte Schinken. Dieser wird dann schräg auf die Melonenscheiben gelegt.

Die schwarzen und grünen Oliven kommen auf die rechte Seite des Tellers, neben die Melonenscheiben.

Das Brot wird in Scheiben geschnitten und in einer Brotschale serviert. Man kann das Brot noch etwas grillen und Olivenöl darauf geben, dann schmeckt es sehr lecker. VORSICHT: Es muss Olivenöl sein, denn nur so schmeckt es nach italienischer Bruschetta.



*****Die Lasagne*****
Zutaten für 4 Personen:
-2 Eier
-500ml Schlagsahne
-2 Packungen Lasagne-Platten, am besten von Barilla
-3 große Dosen pürierte Tomaten
-1kg Hackfleisch
-1kg Parmesan oder alter Gaudakäse
-Salz
-1 Zehe Knoblauch
-Rosmarin und Thymian
-Olivenöl
-Aluminuim-folie

Geräte:
- 1 großer Topf
-Messer
-kleine Schüsseln
-Gabeln (für das verrühren der Eier)
-1 Auflaufform

Zubereitung:
Als erstes wird der Knoblauch geschält und im Topf gedünstet. Sobald sich der Knoblauch bräunlich gefärbt hat, kommt das Hackfleisch dazu. Dieses wird dann gekocht, bis es durch ist. Das erkennt man an der grauen Färbung. In der Zwischenzeit können die Tomatendosen geöffnet werden und dazu gegeben werden. Etwas Salz, Thymian und Rosmarin wird dazu gegeben und gut gerührt. Nach belieben abschmecken und nachwürzen. Der "Sugo" sollte nun bei schwacher Hitze ca. 2 Stunde auf dem Herd stehen. Somit entfaltet sich das gesamte Aroma und der Sugo ist gut durch. Immer wieder durchrühren.

Innerhalb dieser Zeit kann der Tiramisu angerichtet werden.

Nach zwei Stunden kann der Ofen auf 180Grad vorgeheitzt werden. Jetzt können die ersten Lasagne-Platten auf den Boden der Auflaufform gelegt werden. Die zwei Eier könen nun geöffnet werden und in einer Schüssel miteinander vermischt werden, so dass sich eine schäumige Konsistenz entwickelt. Nun ist es an der Reihe die Schichten zu bilden. Als erstes kommt etwas Sugo auf die Platten, dann viel Käse, etwas von der Ei-Masse und etwas Sahne. Dann wieder die Platten und so geht es immer weiter. Je nach Belieben können bis zu vier Schichten gebildet werden. Der rest vom Käse und der rest der Sahne kommen dann zum Schluß auf die letzte Schicht. Immer dafür sorgen, dass die Lasagne gut mit Sugo und Sahne bedeckt ist. Das kocht im Ofen die Lasagne-Platten durch. Wenn also die letzte Schicht erreicht ist, wird das ganze mit Alu-folie abgedeckt und für ca. 45-60 minuten in den vorgeheitzten Ofen gesteckt.
Nach ca. 45 minuten kann die Aluminum-folie abgenommen werden und nochmal für ca. 15-30 minuten in den Ofen schicken. Jetzt kann die Temperatur auf 150Grad verringert werden.

Es kann auch ein grüner Salat dazu gemacht werden, dann hat man mehr im Magen, wem die Lasagne und das Antipasto nicht reicht.



*****Mein italienisches Tiramisu*****
Zutaten für 8 Personen:
-6 mittelgroße Eier
-4 250g Mascaropne
-2 500ml Schlagsahne
-200g Zucker
-3 Packungen Löffelbisbuitts
-500ml starker Italienischer Espresso
-etwas Kakao
-50ml Marsala

Geräte:
-1 große Schüssel
-1 Handrührgerät
-1 Form, in welche das Tiramisu dann eingebettet wird

Zubereitung:
Erst einmal muss der Espresso gekocht werden. Der Marsala wird nun in den Kaffee gegeben und damit er nicht zu stark wird, kann noch etwas Zucker mit rein. Je nach Grad der gewünschten Süße kann mehr oder weniger verwendet werden.

Nun zur Masse: es werden die 6 Eier geöffnet, jedoch benötigt man für ein Tiramisu nur das Eigelb. Das Eiweiß kann entsorgt werden oder noch für etwas anderes verwendet werden. Die Eigelber werden dann in eine Rührschüssel gegeben, darauf kommt der gesamte Zucker. Jetzt kann auch die Schlagsahne rein, jedoch erst einmal eine Packung. Mit dem Handrührgerät (Stufe1) sollte langsam angefangen werden die Masse zu schlagen. Dann langsam die Mascaropne in die Schüssel geben und die Masse cremig schlagen. Nicht zu fest, denn sonst wird es Butter. Sollte mit den 4 Mascarpone Schälchen die Masse zu fest werden, dann kann noch ein bißchen Schlagsahne dazu gegeben werden. Die Masse dann einige Minuten stehen lassen.

Der Boden der Form sollte mit etwas Kakao eingepudert werden. Wenn der Kaffee ausgekühlt ist, können die Löffelbiskuitts nacheinander eingetaucht werden. Jedoch nur kurz in den Kaffee halten, damit die Biskuitts nicht auseinander brechen. Einen nach einander eintauchen und sofort in die vorgesehene Form legen. Immer schön der Reihe nach und so wie sie halt passen. Es ist von Form zu Form verschieden. Nachdem die erste Reihe gelegt ist, kommt die erste Schicht Tiramisumasse auf die Biskuitts. So geht es dann weiter bis die Form voll ist. Am Schluß kommt noch eine leichte Kakao Schicht auf den Tiramisu, dann den Deckel drauf und in das Gefrierfach für mindestens zwei Stunden. Der Tiramisu sollte ca eine halbe bis Stunde vor Genuss aus dem Gefrierfach genommen werden.


Nachdem also der Antipasto und die Lasagne gegessen wurde, kommt der rechtmäßig verdiente Espresso zum Tiramisu dazu.
Bei einem richtigen Italiener darf der Espresso nach dem Essen nicht fehlen, genauso wenig wie der selbstgemachte Wein, den mein Papa immer macht. Mmhh, lecker, da braucht man nur ein Glas zu trinken und schon ist man besoffen.

Naja, ich hoffe ich konnte Euch die italienische Küche etwas näher bringen und wünsche Euch viel Spaß beim Nachkochen und einen Guten Appetit.

Tiziana für Yopi.de am 27.11.2006.

P.S. Der Bericht wurde von mir schon bei Ciao unter meinem Namen veröffentlicht. Nur das hier keine Missverständnisse auftreten.
...
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evafl
evafl, 16.03.2007
9834 9835 9834 9835 9834 sh! lg Eva 9834 9835 9834 9835 9834
campimo
campimo, 27.11.2006
9556957795749565 SH LG 9556957795749565
Dr.Claudia
Dr.Claudia, 27.11.2006
Lasagne Tiramisu, das ist reichlich gehaltvoll! LG Claudia
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< Köstliches aus dem Hause ©Perserkatze >

ein Testbericht von 2006-08-18 22:05:08 vom 18.08.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Schnell zubereitet, kostengünstig und lecker...
Nachteile/Kritik: Fällt mir nichts ein
Liebe Leserinnen und Leser!

Der Grund warum ich mein Rezept hier verewige ist ein ganz Simpler. Ich lese immer wieder Berichte über diese Fix Produkte – die meiner Meinung nach gar nicht so schlecht sind und die auch ich zwischendurch ab und zu einmal verwende.

Unter anderem gibt es Maggi Fix für Spaghetti alla Carbonara, welche ich zwar schon einmal probiert, aber dann meine Carbonara wieder per Hand zubereitet habe. Die Gründe hierfür sind denkbar einfach. Zum Ersten liebe ich selbstgemachte Speisen und zum Zweiten ist gerade diese Speise mindestens genauso schnell zubereitet wie mit der Kochhilfe.

Auch Preislich gesehen würde ich sagen, dass die selbst zubereitete Carbonara besser abschneidet als wenn ich diese Speise mit dem Fix Produkt zubereite, denn außer einem Ei und eventuellen Gewürzen werden keine weiteren Zutaten benötigt, die man nicht auch für das Fertigprodukt verwendet.

Die Zutaten

Für die „Hausmacher“ Carbonara benötigt ihr folgendes (Mengenangabe für zwei Personen mit etwas Hunger – also kann man für mehr Personen auch die Zutaten verdoppeln):

250 Gramm Spaghetti
100 Gramm gekochten Schinken
1 Becher – 250 ml Schlagobers/Schlagsahne
1 Eidotter
Salz Pfeffer
1 Kaffeelöffel Schnittlauch
Wenig Fett zum Anbraten

Die Zubereitung

Als erstes stellt ihr einen großen Topf mit Salzwasser auf den Herd und bringt dieses zum Kochen, dann die Spaghetti hinein und langsam kochen lassen, bis die Teigwaren bissfest ist – ich denke näheres zum Nudeln kochen muss ich hier nicht beschreiben, denn so ziemlich jede/r Hausfrau/Hausmann hat schon einmal Nudeln gekocht.

In der Zwischenzeit schneidet man den Schinken in kleine Würfel – manchmal nehme ich auch zusätzlich etwas gewürfelten Rohschinken oder Speck als Geschmacksverstärker – und brät diesen in ganz wenig heißem Fett kurz an. Als Nächsten Schritt gebe ich das Schlagobers hinzu und lasse die Soße kurz aufkochen. Nun nehme ich ©Perserkatze den Topf von der Kochstelle, warte bis die Soße nicht mehr blubbert und füge unter kräftigem Rühren den Eidotter hinzu – VORSICHT! Kein Eiklar verwenden,&nb sp;da die Soße dann stockt&nbs p;und bröckelig wird, was der& nbsp;Carbonara jegliche sämige Kons istenz nimmt. Jetzt nur noch salzen und pfeffern – Aber Vorsicht mit dem Salz, solltet ihr würzigen Schinken oder Speck verwendet haben – den Schnittlauch nur noch einrühren und fertig ist eure Carbonara.

Ich wette, die Soße ist schneller zubereitet, als die Spaghetti fertig gekocht sind.

Diesen Bericht widme ich den gestressten Hausfrauen/Hausmännern um zu zeigen, dass nicht alle Fix Produkte auch wirklich fixer zuzubereiten sind. Geschmacklich ist eine selbstgemachte Carbonara mit Sicherheit dem Fix Produkt wesentlich voraus. Ihr werdet sehen, dass die Familie euch diesen „Aufwand“ dankt.

Zum Abschluss möchte ich euch noch ein kleines Geheimnis verraten. Wer gerne Meeresfrüchte isst, der kann statt dem Schinken auch – oder zusätzlich - eingelegte Shrimps verwenden, das ist wirklich einen Versuch wert. Auch mit dem Gewürzen kann man hier einiges zustande bringen, als kleiner Tipp: Die tiefgekühlten 8-Kräuter, die sich ausgezeichnet als Würze eignen. Es gibt viele Varianten, wie man eine Carbonara zubereiten kann – wie zum Beispiel mit Lachs, was ich persönlich aber noch nicht versucht habe, da ich Lachs nicht so gerne esse.

Nun kann ich euch nur noch viel Spaß beim Probieren, guten Appetit sowie einen schönen Tag und gutes Gelingen wünschen.

Eure Gourmet ©Perserkatze

PS.: Für Anregungen und Vorschläge stelle ich euch meinen Kommentarbereich gerne zur Verfügung.

Wien, am 03. Juni 2002
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Arbeits- und Zeitaufwand:Arbeits- und Zeitaufwand von Italienische Küche  Rezept: 5,0 sehr niedrig
Kostenaufwand:Kostenaufwand von Italienische Küche  Rezept: 5,0 sehr niedrig
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Estha
Estha, 20.08.2006
978897889788 ... lg susi ... 978897889788
Jule2402
Jule2402, 05.09.2008
ein wunderschönes wochenende und ein lieben gruss
ronald65
ronald65, 16.01.2009
lg
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Sang_il

Spagehetti mit Gorgonzolasauce

ein Testbericht von 2005-06-15 18:50:21 vom 15.06.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: geht schnell, schmeckt gut, sättigt!...
Nachteile/Kritik: sehr fettig, etwas teuer!
Hallo Yopi-Leser,
Zurzeit esse ich gerne Spagehetti mit Gorgonzolasauce. Wer Spagehetti und Gorgonzola mag wird dieses Rezept lieben. Die Zubereitungszeit beträgt ca. eine halbe Stunde. Aber Achtung das Essen ist sehr Fetthaltig... Ich wünsche guten Appetit!


Zutaten für 4 Personen:
400g Spaghetti
Salz
200g Gorgonzola
4 frische Salbeiblätter
1 El Butter
250g Sahne
weißer Pfeffer aus der Mühle


In einem großen Topf reichlich Wasser aufkochen, salzen und die Nudeln "al dente" kochen.

Inzwischen den Gorgonzola in kleine Würfel schneiden. Die Salbeiblätter waschen und gut mit Küchenpapier trocknen.

In einer Pfanne (die groß sein soll, daß später auch die Nudeln darin Platzhaben) die Butter erhitzen, den Salbei kurz aufschäumen lassen, dann den Gorgonzola einrühren und bei schwacher Hitze erwärmen, bis er geschmolzen ist. Langsam unter ständigem Rühren zwei Drittel der Sahne dazugießen. Mit Salz und reichlich Pfeffer würzen. Die Sauce leicht eindicken lassen.

Die Nudeln abtropfen lassen und in die Pfanne geben. Die restliche Sahne darüber gießen und alles gut durchmischen. Die Salbeiblätter nach Belieben entfernen. Die Nudeln sofort servieren. Dazu paßt ein frischer, trockener Weißwein, zum Beispiel ein Trebbiano di Romagna.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Arbeits- und Zeitaufwand:Arbeits- und Zeitaufwand von Italienische Küche  Rezept: 3,0 mittel
Kostenaufwand:Kostenaufwand von Italienische Küche  Rezept: 2,0 hoch
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mausi4
mausi4, 15.01.2006
hmmm, macht ichtig hunger! Werd ich auch mal machen...
try_or_die87
try_or_die87, 15.12.2005
lg
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saboger

Getrocknete Tomaten in Öl

ein Testbericht von 2005-05-23 19:03:16 vom 23.05.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Einfach nur Lecker...
Nachteile/Kritik: Relativ aufwändig in der Zubereitung, lange Zeit zum Ziehen
Italien, Sonne, leckeres Essen... Die Antipasti sind einfach unschlagbar, und ich möchte Euch ein Rezept mitteilen, das getrockneten Tomaten den richtigen Geschmack verschafft...

Man nehme...
500g getrocknete, mit Wasser gespülte Tomaten
1l Rotwein
6 Knoblauchzehen
2 Lorbeerblätter
2TL getrockneten Oregano
2TL getrockneten Basilikum
1TL Pfeffer
2 Chilischoten (oder 1TL Sambal Olek)
1TL Zucker

Alles zusammen in einen großen Topf geben und kurz aufkochen. 15 Minuten ziehen lassen und dann über einem Sieb abgießen, gut - nein, besser: sehr gut!!! - abtropfen lassen.
Dieselbe Menge Gewürze wie oben nochmal zu den Tomaten geben und gut vermischen. Die Mischung in ein gut dichtendes Glas füllen und mit gutem Olivenöl auffüllen, bis die Tomaten völlig mit Öl bedeckt sind.
Das Glas 3 Wochen im Dunkeln stehen lassen. Nach dem Öffnen immer dafür sorgen, daß die Tomaten mit Öl bedeckt sind, sonst setzen sie schnell Schimmel an.

Guten Appetit!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Arbeits- und Zeitaufwand:Arbeits- und Zeitaufwand von Italienische Küche  Rezept: 2,0 hoch
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Ich2609

Kääääseeeee

ein Testbericht von 2003-12-28 22:28:48 vom 28.12.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: lecker...
Nachteile/Kritik: ----
Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Endlich sind die Festtage vorbei und damit auch die Zeit sich den lieben langen Tag mit allen möglichen Köstlichkeiten „voll zu fressen“ Mein Freund und ich freuten uns schon, wieder normales Essen zu machen. Für heute entschieden wir uns daher für eine leckere

--_--_--_--_--_--_--_--_--_ Käselasagne mit Hackfleisch _--_--_--_--_--_--_--_--_

--_-- Die Zutaten--_--

250g Lasagneblätter – am einfachsten sind hier die Blätter ohne vorkochen.
2 kleine Zwiebeln
30g Butterschmalz
750g Gehacktes- halb Rind-halb Schweinefleisch
2 Knoblauchzehen
Salz und Pfeffer
½ Teelöffel gerebeltem Majoran
Paprikapulver
30g Butter
30g Weizenmehl
250ml Fleischbrühe
250ml Milch
125g Schmelzkäse
Zucker
Muskatnuss – gerieben-
2 Esslöffel Weißwein
400g mittelalten Gouda in Scheiben.


--_--_-- Die Zubereitung --_--_--

Die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und im Butterschmalz andünsten. Das Gehackte hinzugeben und anbraten. Dabei die Klümpchen mit einer Gabel zerdrücken. Die Knoblauchzehen fein hacken und ebenfalls dazugeben. Alles mit Salz, Pfeffer, Majoran und Paprikapulver würzen. In einem weiteren Topf die Butter zerlassen und das Weizenmehl solange unter Rühren darin erhitzen bis es hellgelb ist. Die Fleischbrühe und die Milch hinzugießen und mit einem Schneebesen durchschlagen. Dabei sollten möglichst keine Klümpchen entstehen. Als nächstes den Käse unterrühren, mit Salz Pfeffer, Zucker, Muskatnuss und den Weißwein abschmecken. (Ich lasse den Weißwein immer weg. Es schmeckt trotzdem genauso gut). Zuletzt die Lasagnebätter, Hackfleisch, Sauce und den Käse abwechselnd in eine Auflaufform übereinander schichten. Die letzte Schicht muss ( irgendwie logisch) aus Käse bestehen. Die Auflaufform dann in den kalten Backofen schieben und bei etwa 200° circa 25 Minuten backen.


--_--_--_--_ Fazit --_--_--_--_

Die Lasagne ist sehr schnell zubereitet und schmeckt sehr lecker! Ich kann sie nur jedem empfehlen!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:hilfreich
Arbeits- und Zeitaufwand:Arbeits- und Zeitaufwand von Italienische Küche  Rezept: 4,0 niedrig
Kostenaufwand:Kostenaufwand von Italienische Küche  Rezept: 4,0 niedrig
Gut für welchen Anlass:kein besonderer Anlass
soennecken

Auberginen auf italienisch

ein Testbericht von 2003-06-04 18:02:11 vom 04.06.2003
Empfehlung: ja
Zutaten:

2 kg kleine Auberginen
Salz
1 Knoblauchzwiebel
¼ l Olivenöl
½ l Weinessig
4 Rosmarinzweige
4 Lorbeerblätter
4 TL schwarze Pfefferkörner


Zubereitung:

Die Auberginen von den Stengelansätze befreien, waschen und längs in etwa 5 cm dicke Scheiben schneiden. Auf eine Platte reichlich Salz geben und die Scheiben darauf lagenweise anrichten. Jede Lage dick mit Salz bestreuen. Die Auberginen mindestens 30 Minuten ziehen lassen. Dann in ein großes Sieb geben und rasch kalt abbrausen. Auf eine dicke Lage Küchenpapier legen und sehr gründlich trockentupfen.
Die Knoblauchzwiebel in Zehen teilen, schälen und längs halbieren.
Das Öl in einem großen, flachen Bräter erhitzen und zuerst die Knoblauchzehen und dann die Auberginen darin glasig braten und herausnehmen. Den Essig in den Bratsud gießen und diesen noch einmal auf – kochen lassen.
Die Auberginen mit dem Knoblauch und den Gewürzen in ein großes Glas schichten, mit dem Sud übergießen und gut verschließen.

Haltbarkeit : ca. 3 Monate, wenn das Glas kühl und dunkel aufbewahrt wird

Anmerkung : Ebenso können auch Zucchini und Champignons eingelegt werden. Allerdings brauchen diese nicht vorher eingesalzen zu werden, dafür muß der Sud mit Salz gewürzt werden.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
cxgirl

Bärlauch Gnocchi

ein Testbericht von 2003-03-21 15:29:39 vom 21.03.2003
Empfehlung: ja
Gnocchi:
1 Bd. Bärlauch
250 g Ricotta
2 EL Weizengrieß
2 kleine verquirlte Eier
50 g frisch geriebener Parmesan
1 EL gehackte Petersilie
50 g glattes Mehl
Salz, Pfeffer

Gemüse:
50 g Butter
1–2Bärlauchblätter
2 rote Paprikaschoten
Salzfrisch geriebener Parmesan zum Bestreuen

(Zutaten für 4 Portionen)



Gnocchi

Bärlauch waschen, Stiele entfernen, Blätter trockentupfen, fein schneiden. Ricotta mit einer Gabel fein zerdrücken. Bärlauch, Grieß, Eier, Parmesan sowie Petersilie beifügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken, Masse etwa 1/2 Std. zugedeckt kalt stellen. Mehl nach und nach untermischen. Reichlich Salzwasser aufsetzen. Mit einem befeuchteten Esslöffel aus der Masse Nocken stechen, ins leicht kochendes Salzwasser einlegen, etwa 10 Min. köcheln lassen.



Gemüse

Bärlauchblätter und Paprikaschoten in feine Streifen schneiden. Butter in einer Pfanne zergehen lassen, Paprika darin kurz andünsten, Bärlauch zugeben, durchschwenken, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Gnocchi mit einem Lochschöpfer aus dem Wasser heben, gut abtropfen lassen, mit dem Paprikagemüse anrichten und mit Parmesan bestreut servieren.



Guten Appetit
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virtualtino

Die originale Italienische Pizza aus Napoli!

ein Testbericht von 2003-01-20 05:04:51 vom 20.01.2003
Empfehlung: ja
Nicht nur wegen die Spaghettis, sondern auch wegen der Pizza sind wir Italiener sehr bekannt auf der ganzen Welt.
Wer von euch hat nicht schon mal eine Pizza beim Italiener gegessen?
Leider wird hier in Deutschland in den meisten Restaurants und Pizzerien die Pizza nicht auf Originale Art zubereitet.
Darum will ich euch die Originale Hausgemachte Italienische Pizza aus Napoli vorstellen.

~~~ Erst ein bisschen Geschichte: ~~~

Die erste Pizza ist zwischen 1400 und 1500 Jahre alt.
Es war das Essen der Armen und war nicht so Dekoriert wie heute.
Es hatte nicht mal Tomaten (Dies wurden auch erst mit der Entdeckung Amerikas gekannt ob Ihr es glaubt oder nicht.)
Erst später vor ca. 500 Jahre (Als Amerika entdeckt wurde und die Tomaten in Perù) kamen Tomaten auf der Pizza um dann vor ca. 200 Jahre die Form zu nehmen wie wir sie heute kennen.
Die erste richtige Pizza backte anfangs 1900 der Neapolitaner Raffaele Esposito in Ehre der damaligen Königin Margherita von Italien.
Er dachte an die Farben der Italienische Fahne (Rot, Weiß, Grün), legte auf den Teig Tomaten (Rot), Mozzarella (Weiß) und Basilikum (Grün) und nannte diese Pizza wie die Königin: Margherita um Ihr die Ehre zu erweisen.
Dies ist auch die heutige berühmte Pizza Margherita.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~

Jetzt aber Schluss mit der Geschichte der Pizza jetzt an die Arbeit!
Die Zutaten sind einfach zu finden, man bekommt sie in jedem Supermarkt.
Wollt Ihr das die Pizza noch einen Tick besser schmeckt dann holt euch die Zutaten beim nächsten Italienischen Supermarkt zu mindestens der Parmesan, die Mozzarella und die Sardellen.

Um die Neapolitanische Pizza (Pizza Napoli) zu Backen braucht man:

~~~ Die Zutaten: ~~~

-500gr. Pizzateig
-2 Dosen Pelati (Geschälte Tomaten)
-10 Sardellenfilets
-4 Esslöffel Parmesan
-1 Mozzarella in Scheiben geschnitten
-1/2 Esslöffel Oregano
-1/2 Esslöffel Basilikum
-1/2 Tasse Olivenöl

Als erstes wird den Teig zubereitet. Dies ist dass schwierigste bei der Pizza Zubereitung. Wird der Teig nicht richtig geknetet hat man kein gutes Resultat.
Hier gilt: die Übung macht den Meister.
Diese Operation muss sorgfältig ausgeübt werden damit die Pizza auch richtig gut aussieht und schmeckt!

Also, für den Pizzateig brauchen wir extra noch:

-500 gr. Mehl
-1 Würfel Hefe (Bierhefe)
-1 Teelöffel Salz
-2 Esslöffel Olivenöl

~~~ Und so wird es gemacht: ~~~

Die Hefe wird in einer Tasse Wasser aufgelöst.
Das Mehl in eine Teigschüssel sieben, einen Teelöffel Salz und die aufgelöste Hefe dazu geben und alles zusammen verkneten, bis ein glatter Teig entsteht.
Nach belieben noch ein wenig Wasser oder zwei Esslöffel Olivenöl hinzugeben.
Der Teig sollte nicht zu trocken sein.
Ist er zu feucht, noch ein wenig Mehl hineinarbeiten.
Den Teig mit einem Tuch zudecken und eine Stunde gehe lassen.

Nach der eine Stunde:

Den Teig fingerdick in einen vorher mit Öl geriebenen runden oder viereckigen Blechform ausrollen oder flach drücken.
Dann in der Reihenfolge: Pelati, Parmesan, Sardellenfilets, Mozzarella, Oregano, Basilikum auf den Teig verteilen.
Mit den Olivenöl begießen.
Im vorgeheizten Ofen bei 250 °C, 20 Minuten backen.

Das war’s Leute nach diese 20 Minuten dürft Ihr eure erste Originale selbstgebackene Pizza Napoli Kosten.

~~~ Noch ein letzter Tipp: ~~~

Hierzu möchte ich noch den richtigen Wein empfehlen.
Am besten mit einen Ravello Rosso: dies ist ein Trockener Rotwein aus Kampanien (dessen Hauptstadt zufälligerweise Napoli ist.)
Angenehmer, gehaltvoller und ausgeglichener Tischwein.

Und nun lässt es euch schmecken.

Hat man alles richtig gemacht wird man direkt den unterschied zur gewöhnter Pizza merken. Es schmeckt eben viel besser! :)
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Kommentare
pendragon719
pendragon719, 29.04.2003
Guter Bericht aber fuumlr mich dann schon ohne Fisch und jegliche andere Meeresfruumlchte die man noch auf die Pizza legen kann!!
Gruss pendragon719
hpmaier
hpmaier, 25.03.2002
Gutes Rezept, aber es geht nix uumlber eine frische Pizza direkt in Genua..... -
ET2000
ET2000, 29.01.2003
Den Pizzateig knete ich jetzt bis ich doof werd. Seitdem wird er so richtig gut
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