Jenseits von Afrika
Abbildung vergrößern: Jenseits von Afrika
Jenseits von Afrika
Jenseits von Afrika
Jenseits von Afrika

Testberichte Jenseits von Afrika

 (DVD) Abenteuerfilm
5.0 von 5
Platz 5 in der Kategorie "Abenteuerfilme".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5.0 von 5
Meinungen:
Ihre Meinung?  3 Meinungen
Preisvergleich: 4,29 € - 16,97 €
Bester Preis: 4,29 € bei Amazon Marketplace ¹

Jenseits von Afrika Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5.0 von 5
von 67% aller Autoren empfohlen (2/3).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • TRAUMHAFTE UND BEEINDRUCKENDE BILDER - TOP SCHAUSPIELER
  • viel Gefühl, fantastische Bilder, tolle Story, brilliante Darsteller
  • Landschaft, Tiere, Musik, Meryl Streep
Nachteile/Kritik
  • da kann ich NIX finden
  • Eine wahre Geschichte
Jenseits von Afrika (DVD) Abenteuerfilm am günstigsten bei:
5,09 € ¹
Versand: 3,00 €
Gesamtpreis: 8,09 €
VisaMastercardAmerican ExpressBankeinzug
Alle Preise anzeigen
cat_in_a_cradle

ICH HATTE EINE FARM IN AFRIKA

ein Testbericht von 2009-02-16 22:14:53 vom 16.02.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: TRAUMHAFTE UND BEEINDRUCKENDE BILDER - TOP SCHAUSPIELER...
Nachteile/Kritik: -
"Ich hatte eine Farm in Afrika" ist der Satz einer alten Frau in Dänemark. Ein Film über die Liebe ist es was mich das Filmplakat in klein auf dem DVD Cover erwarten läßt. Doch so ganz paßt das alles nicht. Wollen wir also von vorne anfangen.

Im Jahr 1913 nach einer Jagd auf einem Empfang diskutieren Karen Blixen (Meryl Streep) und ihr Cousin Bror Baron Blixen (Klaus Maria Brandauer) die Möglichkeit einer Zweckheirat. Bror kommt das Geld aus Karens Familie entgegen und Karen könnte sich bei einer Heirat mit Bror die Freiheiten herausnehmen, die die dänische Gesellschaft ihr verweren. Eine Heirat würde die Auswanderung von Bror und Karen nach Kenia bedeuten. Bror braucht die Mitgift um sich eine Existenz aufzubauen. An einen Molkereibetrieb in Kenia denkt er dabei. Die beiden einigen sich auf die Zweckheirat und Bror wird schon bald mit Karens Geld auf Reisen gehen.

Karen wird einige Monate später nachreisen. Mit ihrer kompletten Aussteuer im Gepäck und mit ihrer sehr steifen europäischen Erziehung. Von Mombasa nach Nairobi fährt sie mit einem Zug und wird zum ersten Mal auf Denys Finch Hatten (Robert Redford) treffen.

Die arrangierte Ehe wird in einem Club in Nairobi offiziell gemacht und wenig später wird Karen auf ihre Farm ziehen. Statt eines Molkereibetriebes hat Bror vor, eine Kaffeeplantage zu betreiben. Ein weißer Aufseher wird den Betrieb für ihn leiten. Bror hingegen geht auf Großwildjagd und erfreut sich mit anderen Frauen. Karen hingegen fühlt sich von Bror gedemütigt und ist wohl eifersüchtig auf die Beziehungen zu anderen Frauen. Es gibt Szenen, die auch im Club in Nairobi stattfinden. Zudem hat sich Karen wohl Syphillis von ihrem Mann zugezogen und muß zurück nach Dänemark zur Behandlung.

Zurückgekommen steht sie vor den Trümmern ihrer Ehe. Bror betrügt sie offen und verlangt schließlich die Scheidung. Karen stimmt zu, denn inzwischen hat sich eine Affäre zwischen ihr und jenem Denys Finch Hatten entwickelt. Zum Schreiben ermutigt er Karen und Musik bringt er mit seinem Grammophon auf die Farm. Und Abwechslung in das harte Leben, das Karen hat, die die Plantage nun alleine leiten muß. Wirtschaftlich steht es immer schlechter. Die Kaffeepreise sind nach dem ersten Weltkrieg gesunken. Die Farm kann alleine nicht überleben.

Und Denys Finch Hatten läßt sich genauso wenig wie Bror zum Hausmann machen. Er kommt und geht wie er will und doch wird Karen mit ihm die romantische Liebe finden, nach der sie sich so sehr sehnt. Denys wird mit ihr über die afrikanische Savanne fliegen und die Schönheit der wilden Tiere Afrikas zeigen.

Karens Farm brennt ab und Denys Flugzeug stürzt ab. Die Beerdigung von Denys auf einem Hügel ist ergreifend und sehr sentimental gehalten.

Was beeindruckt sind die Bilder. Ich kenne keinen Spielfilm, der Afrika in Bildern beeindruckender dargestellt hat als dieser Film. Die Schauspieler sind eine Klasse für sich und allen 3 Hauptdarstellern scheinen die Rollen auf den Leib geschrieben zu sein.

Die Filmmusik untermalt die Emotionen, die für meinen Geschmack manchmal ein wenig zu wehmütig sind.

Die 2. DVD dieser Sonderausgabe berichtet über das Leben von Karen Blixen und die wahre Geschichte hinter diesem Film. Vieles wurde abgewandelt um dem Film mehr Gefühl zu geben. So wird beispielsweise unterschlagen, daß Denys Finch Hatten schon lange bevor Karen das Land verlassen hat, die Beziehung beendet hat. Auch war Denys zu keinem Zeitpunkt nur mit Karen liiert. Er hatte immer mehrere Affären und war als Lebemann bekannt.

Die Informationen der 2. DVD sind zwar ganz nett tun aber dem Film keinen Abbruch und sind eigentlich auch überflüssig. Denn man könnte ja auch einfach das Buch von Karen Blixen lesen...


Der Film "Jenseits von Afrika" gewann 1986 in folgenden Sparten den Oscar:

Bester Film - Sydney Pollack
Beste Regie - Sydney Pollack
Bestes adaptiertes Drehbuch - Kurt Luedtke
Beste Filmmusik - John Barry
Beste Kamera - David Watkin
Bester Ton - Chris Jenkins, Gary Alexander, Larry Stensvold, Peter Handford
Beste Ausstattung - Stephen B. Grimes, Josie MacAvin
Darsteller: Meryl Streep, Robert Redford, Klaus Maria Brandauer
Regisseur(e): Sydney Pollack
Komponist: John Barry
Format: Dolby, DTS, PAL, Special Edition, Surround Sound
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9
Anzahl Disks: 2
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Universal/DVD
DVD-Erscheinungstermin: 17. Februar 2005
Produktionsjahr: 1985
Spieldauer: 154 Minuten
DVD-Features:
DISC 1: Audiokommentar von Regisseur Sidney Pollack
DISC 2: 'Das Lied Afrikas'; Kinotrailer

Preis zwischen 6,00 und 10,00 Euro.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
Düsseldorf
Düsseldorf, 18.02.2009
Die Hälfte der Woche ist geschafft LG :...und es gibt noch n paar lesungen .
leupi123
leupi123, 17.02.2009
Verschneite Grüße aus Cottbus : Freu mich auf Gegenlesungen
carmaxx
carmaxx, 16.02.2009
Sehr schöner Bericht! Freue mich über Gegenlesung!
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Jenseits von Afrika kaufen
Klaus Maria Brandauer - Jenseits von Afrika (Universal Pictures Germany GmbH) DVD-Video Album
6,09 € ¹
versandkostenfrei
6,89 € ¹
Gutschein für Computeruniverse
Versand: 3,99 €
Gesamtpreis: 10,88 €
Afrika
6,99 € ¹
Versand: 3,00 €
Gesamtpreis: 9,99 €
7,99 € ¹
Versand: ab 3,00 €
Gesamtpreis: 10,99 €
Afrika - Special Edition
7,99 € ¹
Versand: ab 3,00 €
Gesamtpreis: 10,99 €
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
MI6Remote

~ "Ich hatte eine Farm in Afrika..." ~

ein Testbericht von 2007-10-01 17:48:40 vom 01.10.2007
Empfehlung:
Vorteile: viel Gefühl, fantastische Bilder, tolle Story, brilliante Darsteller...
Nachteile/Kritik: da kann ich NIX finden
...so beginnt einer der für mich romantischsten Filme aller Zeiten: Sidney Pollack´s "Jenseits von Afrika".
Basierend auf ihrer Biographie zeichnet der Film in bezaubernd schönen Bildern und mit Starbesetzung den Lebensweg der dänischen Autorin Karen Blixen nach.

WER WAR KAREN BLIXEN ?
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Am 17. April 1885 erblickte Karen Dinesen im dänischen Rungstedt als Tochter des Schriftstellers und Soldaten Wilhelm Dinesen und seiner Frau Ingeborg Westenholz das Licht der Welt.

Nach Schuljahren in Kopenhagen, Rom und Paris publizierte Dinesen erstmals im Jahre 1905 unter dem indianischen Pseudonym "Osceola" diverse Geschichten und Romane. Ihre Wahl bezüglich des indianischen Pseudonym ist auf ihren Vater zurückzuführen, da er vor Karens Geburt in den Jahren 1872 und 73 unter Chippewa Indianern in Wisconsin gelebt hatte. 1895, im zarten Alter von neun Jahren wurde Karen Zeugin des Selbstmordes ihres Vaters. Er erhängte sich nachdem Ärzte bei ihm die Geschlechtskrankheit Syphillis diagnostiziert hatten.

1914 heiratete Karen einen entfernten schwedischen Cousin, Baron Bror Blixen-Finecke (Vernunftehe) und beide zogen nach Afrika um dort eine Kaffeeplantage zu erbauen. Ein riskantes Unterfangen da sie in sehr hohen Lagen anbauten. Ihre Plantage bot zahlreichen afrikanischen Eingeborenen Arbeit. Doch schon bald begann es in der Ehe zu kriseln. Der Baron war untreu, aufbrausend, verschwand desöfteren tagelang auf Safari oder Handelsreisen und nicht zuletzt besaßen beide ein grundverschiedenes Temperament. Noch im ersten Ehejahr hatte er sie darüber hinaus mit Syphillis angesteckt.
1921 trennten sich schließlich in Afrika ihre Wege, die endgültige Scheidung folgte jedoch erst 1925.

Die meiste Zeit verbrachte Baroness Karen Blixen allein in ihrem großzügigen Anwesen in Afrika, kümmerte sich um die Kaffeeplantage und ihre Arbeiter als auch um die Belange der Eingeborenen. Stets hilfsbereit und aufgeschlossen prägte sie sich auf viele Jahre in die Köpfe der Menschen ein.
Zwischen 1926 und 1931 traf sie sich unaufhörlich mit dem britischen Großwildjäger Denys Finch Hatton und beide verliebten sich ineinander. Viele Abende brachten sie damit zu sich gegenseitig Geschichten zu erzählen, Musik zu hören und Bücher zu lesen. Zweimal wurde Karen von ihm schwanger, verlor jedoch beide Kinder aufgrund ihres schlechten gesundheitlichen Zustandes.
Denys Finch Hatton starb unerwartet bei einem Flugzeugabsturz mit seinem Leichtflieger im Jahre 1931. Kurz darauf wurde das Geschäft mit der Kaffeeplantage durch die Weltwirtschaftskrise zermürbt und Karen Blixens Lebensgrundlage war zerstört. Sie war gezwungen ihre geliebte Farm und Afrika zu verlassen und kehrte noch im selben Jahr wieder nach Dänemark zurück.
Afrika sah sie nie wieder.

Zurück in Dänemark widmete sich Karen Blixen ganz und gar der Schreiberei und veröffentlichte ihre Werke fortan unter dem Pseudonym Isak Dinesen. Ihr bekanntestes Buch "Out of Africa", die Grundlage für den gleichnamigen Film, wurde 1937 in den USA veröffentlicht und wurde millionenfach verkauft.
In den 1940´er und 1950´er Jahren verfasste Karen Blixen hauptsächlich erzählende Literatur, romantische Kurzgeschichten und ein paar Märchen, meistens angesidelt im 19. Jahrhundert.
Blixens Gesundheit nahm in den 1950´er Jahren drastisch ab, ein Drittel ihres Magens mußte aufgrund eines Geschwürs entfernt werden. Nach und Nach hörte sie auf zu schreiben, könnte ihre Beine nicht mehr bewegen und letztendlich konnte sie keine Nahrung mehr zu sich nehmen.
Im Alter von 77 Jahren starb sie am 7. Dezember 1962 im Familienanwesen Rungstedlund an Unterernährung.
Nach ihrem Tod wurden noch zahlreiche unveröffentlichte Werke von ihr publiziert.

Seit 1986 kann man das Anwesen der Blixens, umgebaut zu einem Museum und Kaffeehaus, besuchen. Es befindet sich in der Karen Road in der Nähe von Nairobi. Auch die ursprüngliche Kaffeeplantage wurde zu Ausstellungszwecken wieder aufgebaut.

Mehr zur Person, den Werken und dem Museum findet ihr unter
http://www.isak-dinesen.dk/

DER SPIELFILM - "JENSEITS VON AFRIKA"
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Sidney Pollacks $ 31 Millionen Verfilmung des Buches "Out of Africa" und Teilen des Buches "Schatten im Gras" umfasst in 162 Minuten Karen Blixens Jahre in Britisch Ost-Afrika, von ihrer Heirat mit Baron Blixen 1914 bis zu ihrem Abschied aus Afrika 1931.
Dabei lag der Fokus des Regisseurs Pollack nicht zwingend auf der Verfilmung der Biographie Karen Blixens, sondern auch auf den Lebensumständen der europäischen Aussiedler und ihren Problemen und Träumen.

Aus einem simplen Grund möchte ich die gesamte Handlung des Films jetzt hier nicht niederschreiben: dieser Film ist eine Erlebnisreise, ein Abenteuer und er wäre schlicht nicht mehr interessant wenn ich jetzt alles verraten würde. Darüber hinaus ergeben sich viele Einzelheiten aus dem Abschnitt oben die an dieser Stelle lediglich als Wiederholung auffallen würden.
Viel lieber möchte ich anhand einiger ausgewählter Szenen meine Eindrücke vom Film schildern:

Es ist bestimmt schon gut 12 Jahre her als ich den Film das erste Mal gesehen habe, da war ich gerade mal 14 Jahre jung. Es war der Lieblingsfilm meiner Mutter und ich war fasziniert von den Bildern und der gewaltigen Athmosphäre des Films. Die Geschichte, ihre Umstände und Zusammenhänge begriff ich erst viel später.
Dem Regisseur Sidney Pollack ist hier ein sensationeller Meilenstein der Filmgeschichte gelungen, ein Filmportrait über eine charakterstarke Frau und gleichzeitig eine Liebeserklärung an Afrika und seine Bevölkerung.
In betörend schönen Bildern ist es Kameramann David Atkin gelungen, die weiten Landschaften Afrikas in allen möglichen Tagesphasen und Stimmungen auf Zelluloid zu bannen, wilde Tiere huschen durch das Bild und die fabelhaften Schauspieler agieren in einer detaillierten romantischen Umgebung, geprägt vom britischen Kolonialstil.

Nach der Eröffnungssequenz des Films, einer Traumsequenz der gealterten Karen Blixen in welcher sie sich an Afrika zurückerinnert, ertönt zur aufgehenden afrikanischen Sonne das herzergreifende musikalische Hauptthema des Films, komponiert von Filmmusiklegende John Barry (u.a. berühmt durch die James Bond Serie, King Kong 1978, Der mit dem Wolf tanzt etc.).
Man erlebt Karen Blixens Ankunft in Kenia und den Einzug in ihre Farm, die ersten Tage gemeinsam mit ihrem Mann und den Aufbau der Kaffeeplantage. Diverse andere Charaktere werden dem Zuschauer danach in der Hochzeitssequenz vorgestellt, wichtige Charaktere die später im Film hier und da erneut eine mehr oder weniger wichtige Rolle spielen werden. Filmisch fand ich das schön gelöst, denn es geht ja hauptsächlich um die Person der Baronin Blixen (brilliant gespielt von Meryl Streep) und sie war nunmal die meiste Zeit für sich allein.

Die im Film vorkommenden Hauptcharaktere sind filmtechnisch sehr behutsam und möglichst originaltreu in Szene gesetzt worden, sie werden dem Zuschauer sehr menschlich und persönlich nahe gebracht. Ihre jeweiligen Handlungs- und Verhaltensweisen sind zu jedem Zeitpunkt nachvollziehbar und man wird sie liebgewinnen. Es wird nicht pausenlos wie am Fließband gebrabbelt, viele Worte ergeben sich z.B. auch durch Blicke und Berührungen und sogar die Musikstücke, die klassischen John Barry Kompositionen transportieren stellenweise Gefühle und Gedanken zum Zuschauer.

Der Film ist im weitesten Sinne unterteilt in sechs "Episoden" welche aber meiner Meinung nach nicht unbedingt als solche wahrgenommen werden. Jeder Abschnitt wird von einem gesprochenen Buchzitat beendet und leitet gleichzeitig in einen neuen über. Somit erfolgt eine Unterteilung in die sechs wichtigsten Lebenssituationen der Karen Blixen in Afrika.

Eine für den Film besonders essentielle Lebenssituation ist zweifelsohne Karens Liebe zu dem Großwildjäger und Abenteurer Denys Finch Hatton (gespielt von Robert Redford). Diese Liebesgeschichte zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Film und gewinnt dabei stets an Spannung und Leidenschaft. Bereits zu Beginn des Films begegnet Karen Denys als sie im Zug nach Afrika reist, er bittet sie für ihn ein paar Elfenbeinhörner mit nach Nairobi zu nehmen.
Während der stetig zunehmenden Abwesenheit ihres Mannes verbringt Karen viel Zeit mit Denys, sie treffen sich auf der Farm und erzählen sich bis tief in die Nacht Geschichten. Er liebt es ihr zuzuhören und sie schätzt seine Zurückhaltung und Aufmerksamkeit.
Einer der Höhepunkte des Films ist der gemeinsame Flug der beiden Verliebten über die weiten Steppen Afrikas, vorbei an saftig grünen Bergen mit malerischen Wasserfällen und über die Köpfe der vielfältigen Tierwelt. Diese Sequenz, widerum untermalt von John Barrys romantischem Hauptthema, wird von ihrer Gesamtwirkung her einigen Zuschauern womöglich unfreiwillig Tränen in die Augen treiben. Es passiert bei mir jedesmal wieder :) Aber keine Sorge, das wird bei diesem Epos öfter der Fall sein, Taschentücher wären da schon ratsam ;)

An dieser Stelle mag man denken, es dreht sich hier um einen leicht kitschigen Liebes- und Naturfilm...das ist jedoch grundlegend falsch. Viele spannende Elemente, packend inszeniert, rütteln den Zuschauer wieder wach und zeigen einem schlagartig die mitunter tödlichen Gefahren auf die ein Leben auf dem afrikanischen Kontinent mit sich bringen kann.
So z.B. in der Szene als Denys Karen buchstäblich in letzter Sekunde das Leben rettet als sie von einer Löwin bedroht wird, oder Karens Zeltlager während eines Transports für die britische Armee nachts von Löwen überrannt wird.

Der spätere tragische Tod Finch Hattons durch einen Flugzeugabsturz und die mit einem Mal zerstörte Liebe Karens wurde filmisch sehr sensibel und gefasst umgesetzt, kein großes Geschluchze oder gar ein theatralischer Zusammenbruch der Hauptdarstellerin. Das ist auch gar nicht nötig. Den ganzen Film über wurde der Zuschauer so eindringlich Zeuge der einfühlsamen Liebesgeschichte, daß es ihm mit Leichtigkeit gelingen wird, in Meryl Streeps Gesicht Bände zu lesen und die innere Zerstörtheit ihrer Rolle anhand ihrer Worte und ihres Spiels hautnah zu fühlen.

[...]"Die Post kam heute und ein Freund schreibt mir, die Massai haben der Bezirksverwaltung in Ngong berichtet, daß zwei Löwen häufig bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang auf Finch Hattons Grab rasten. Ein Löwe und eine Löwin sitzen oder liegen lange Zeit auf dem Grab. Nachdem du fortgegangen bist hat sich die Grabstelle in eine Art Terrasse verwandelt und ich nehme an sie bietet den Löwen eine gute Aussichtsplattform über die weite Steppe...Dennis hätte das gemocht. Ich muß mir merken es ihm irgendwann zu sagen..."[...]

Nur sehr wenige Filme üben auf den Zuschauer eine derart große Macht aus wie dieser. Zunächst einmal ist es der Bezug zu den realen Ereignissen aus dem Leben der Baronin Blixen der mich persönlich interessierte, gleich darauf folgt die systhematische Bombardierung der Augen mit den märchenhaft majestätischen Facetten Afrikas, es folgen die Ohren welche die Musik aufnehmen und sogleich ins Herz tragen und abgerundet wird der Film mit durchweg brillianten Leistungen der Darsteller.
Der Film sprüht nur so vor Leidenschaft und Wärme, Spannung und Tragik. Das Zusammenspiel von Mensch und Natur, Fortschritt und Rückschritt, von Liebe geben und geliebt werden bildet den goldenen Rahmen um das Bild einer willensstarken und bewundernswerten Frau die ihre Träume lebte und vom Schicksal betrogen wurde.

[...]"Würde ich ein Lied über Afrika kennen, über die Giraffe und den Neumond der auf ihren Rücken scheint, über die Pflüger in den Feldern und die verschwitzten Gesichter der Kaffeepflücker...kennt Afrika ein Lied über mich ? Würde die Luft über der Steppe in einer Farbe schimmern die ich einst trug, oder die Kinder ein Spiel erfinden in dem mein Name vorkommt, würde der Vollmond seinen Schatten auf den Kies der Straße werfen die wie ich war, oder werden die Adler der Ngong Berge nach mir Ausschau halten ?"[...]

DIE DARSTELLER & IHRE LEISTUNG
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
M e r y l S t r e e p ist Baronin Karen Blixen
Eine über den gesamten Film gleichbleibende schauspielerische Brillianz. Meryl Streep verleiht ihrer Rolle genau die richtige Tiefe und Würde.

R o b e r t R e d f o r d ist Denys Finch Hatton
Einfühlsame Leistung, aufrichtig und sensibel gespielt. Kennen wir den Frauenschwarm anders ?

K l a u s M. B r a n d a u e r ist Bror Blixen
Der große Brandauer. Er kommt gewollt als Fiesling rüber, trotzdem meistert er seinen Part gewohnt stilvoll und teils geheimnisvoll, mit einem Mal wieder leicht düster.

M i c h a e l K i t c h e n ist Berkeley Cole
Nebenrolle, aber erwähnenswert. Er spielt einen Freund von Finch Hatton. Aufmunternde und lockere Schauspielleistung.

M a l i c k B o w e n s ist Farah
Bowens spielt den afrikanischen Hausdiener der Baronin, wie die Rolle es verlangt, mit Zurückhaltung aber sehr eindringlich, ernst und gefühlvoll.

Weitere Darsteller (Auswahl):
Joseph Thiaka
Stephen Kinyanjui
Michael Gough
Suzanna Hamilton
Rachel Kempson
Graham Crowden
Leslie Phillips
Mike Bugara
Shane Rimmer
Iman

Im Gesamten ist allen Darstellern ein meisterhaftes Zeugnis auszustellen, auch jenen die nur am Rande auftauchen.

AUSZEICHNUNGEN
~~~~~~~~~~~~~~~~~
A c a d e m y A w a r d (Oscar) 1 9 8 6 für:

-Beste Kamera
-Beste Ausstattung / Set Dekoration
-Bester Ton
-Beste Musik / Original Score
-Beste Adaption basierend auf anderem Medium (i.d.F. Buch)
-Beste Regie
+ BESTER FILM

Desweiteren war Meryl Streep als "Beste Hauptdarstellerin" für einen Oscar nominiert, Brandauer als "Bester Nebendarsteller".

B A F T A (British Academy Film & Television Award) 1 9 8 7 für:
-Beste Kamera
-Bestes Drehbuch
-Bester Ton

Unter anderem war der Film 1987 auch als bester fremdsprachiger Film für den französischen "César" nominiert.

ECKDATEN ZUM FILM
~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Budget: $ 31,000,000
Einspielergebnis USA: $ 87,100,000
Kinobesucher Deutschland: 4,108,723
Premiere: 10. Dezember 1985, Los Angeles, Kalifornien (USA)
13. März 1986, Westdeutschland

DIE 2-DISC SPECIAL EDITION DVD
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
All denjenigen, die den Film nach meinem Bericht hier nun auch selbst sehen möchten rate ich zum Kauf der 2-Disc Special Edition DVD die seit dem 17. Februar 2005 nahezu überall zu haben ist. Mittlerweile ist sie recht günstig zu erwerben und qualitativ hochwertig gemacht.

B i l d:
16:9 Pan&Scan Breitbild
Sehr schönes Bild, satte und klare Farben...manchmal tauchten jedoch ein paar winzige, unscharfe Szenen auf aber ansonsten gibt es nichts zu beanstanden.

T o n:
Deutsche & Englische Tonspuren in Dolby Digital 5.1 Surround Sound und DTS (Decoder erforderlich)
Beim Ton gibt´s nix zu meckern, die Musik klingt kristallklar wie neu eingespielt und die zahlreichen Soundeffekte kommen schön zur Geltung. Afrikas Geräuschkulisse steht sozusagen sehr gut da :)

B o n u s m a t e r i a l:
Auf DVD 1 kann man einen Audiokommentar von Regisseur Sidney Pollack zuschalten, die zweite DVD beinhaltet ein ausführliches und überaus sehenswertes 50 minütiges Making Of, "A Song of Africa". Man bekommt hier durch Interviews, Originalfotografien, Filmszenen und original Buchzitaten einen interessanten Einblick in die Dreharbeiten des Films als auch in das Leben der Romanautorin Blixen. Besonders sehenswert fand ich die Interviewsegmente mit den wirklichen Menschen hinter der Story, so z.B. dem echten Leibdiener der Blixens. Die Bildqualität ist top ! Desweiteren gibt es auf DVD 2 den offiziellen Kinotrailer.

MEIN FAZIT:
~~~~~~~~~~
Regisseur Pollacks romantisches Liebesepos hat ganz zu Recht Weltruhm erlangt. "Jenseits von Afrika" ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme und man kann ihn auch mehrmals sehen ohne daß er langweilig wird. Die DVD ist für mich ein Muß...und jetzt gerade verspüre ich die Lust sie mal wieder aus dem Regal zu nehmen :)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
Miraculix1967
Miraculix1967, 02.10.2007
Ein Hammer-Bericht über einen super Film! SH und LG Miraculix1967
bastiansuperstar
bastiansuperstar, 02.10.2007
SH LG bastiansuperstar Freue mich auf Lesungen von Ihnen
Cessie47
Cessie47, 02.10.2007
Super Bericht,lg
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
LosGatos

If you say anything now I’ll believe it

ein Testbericht von 2004-06-04 18:00:39 vom 04.06.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Landschaft, Tiere, Musik, Meryl Streep...
Nachteile/Kritik: Eine wahre Geschichte
Liebe Filmfreunde in Deutschland,

mein Name ist Robert Redford. Viele von Ihnen werden mich vielleicht kennen aus so manchem Film, den ich in den letzten Jahrzehnten gedreht habe. „Jenseits von Afrika (Out of Africa)“ aus dem Jahre 1985 war nur einer von vielen, aber es war einer der wunderbarsten Filme, in denen ich mitspielen durfte.

Dieser Film wurde gleich 7mal mit dem Oscar ausgezeichnet. Nein, ich selbst hatte dieses Mal keinen bekommen, im Gegensatz zu meinen Kollegen Meryl Streep und Klaus Maria Brandauer wurde ich nicht mal dafür nominiert. Die beiden waren ganz gewiss großartig, und, glauben Sie mir, liebe Filmfreunde, natürlich hätte ich ihnen die Trophäe von ganzem Herzen gegönnt. Aber offengestanden muss ich auch einräumen, und vielleicht werden Sie mir dabei recht geben, dieser Film lebt nicht in erster Linie von seinen menschlichen Darstellern. So ging der Oscar an Sidney Pollack für den Film als Ganzes und dessen Regie. U.a. wurden auch das Drehbuch und vor allem natürlich die Kameraführung prämiert. Denn dieser Film ist vor allem etwas fürs Auge. Aber natürlich nicht nur das, lassen Sie mich später darauf zurückkommen.

Was blieb in diesem Film für einen wie mich? Natürlich das, was viele von Ihnen von mir erwarten mögen, auch hier durfte ich einen Frauenheld spielen, der dazu auserkoren war, das Herz von Karen Blixen zu gewinnen. Dazu musste ich ihr nicht einmal ein unmoralisches Angebot machen. Dabei war sie ja verheiratet. Aber lesen Sie selbst noch mal das Wichtigste zum Inhalt:

Wir schreiben das Jahr 1914, der erste Weltkrieg steht vor der Tür. Da ist die reiche Dänin Karen Dinesen (Meryl Streep), der zu ihrem Glück nur ein Adelstitel zu fehlen scheint. Als die Hochzeit mit einem schwedischen Baron platzt, ist sie es, die dessen Bruder sozusagen ein unmoralisches Angebot macht. Sie bittet Bror Blixen (Klaus Maria Brandauer), für seinen Bruder als Ehemann einzuspringen. Er habe den Titel, auf den sie so erpicht ist, und sie das Geld, das ihm fehle. Somit bleiben die Gefühle in diesem Konstrukt von vornherein außen vor.

Die Hochzeit findet jedoch in Kenia statt, wohin das Zweckbündnis auswandert, um dort Viehzucht und einen Molkereibetrieb zu betreiben. Bror, der vorausgeeilt ist, hat jedoch längst andere Pläne. Ohne Absprache mit Karen hat er längst Vorkehrungen getroffen, eine Kaffeeplantage zu eröffnen, obwohl es diesbezüglich in den Höhenlagen Kenias zu dieser Zeit noch keinerlei Erfahrungen gibt. Als es deswegen zum Disput kommt, erklärt er Karen unmissverständlich, dass nicht er es ist, der käuflich ist, sondern nur sein Adelstitel.

Trotzdem beginnen die beiden langsam, Gefühle für einander zu entwickeln, was jedoch durch die ständigen längeren und nicht angekündigten Abwesenheiten Brors, der der Großwildjagd frönt, immer wieder zu Rückschlägen führt.

Sie ahnen schon, geneigte Leser, so Sie diese Geschichte noch nicht kennen sollten, dass es für einen wie mich dann ein Leichtes ist, das Herz der Baronin zu gewinnen. Bror, der hier kein echter Gegner ist, sagt im Film lediglich zu mir: „Denys, du hättest ja wenigstens vorher fragen können...“

Ach so, ich habe mich ja noch gar nicht richtig bei Ihnen vorgestellt, jedenfalls, was meine Filmrolle betrifft. Auch Denys Finch Hutton, ein Engländer, ist Großwildjäger. Ich jage Elefanten und handele mit Elfenbein. Damals war das noch kein Tabu. Das erste Mal treffe ich Karen, als sie mit dem Zug und ihrem ganzen Hab und Gut nach Kenia kommt. Als sie sich mir da als Baronin Blixen vorstellt, lasse ich sie gleich unbeeindruckt wissen, dass das doch noch gar nicht der Fall sei. Bei unserem Wiedersehen werde ich Zeuge, wie Karen ein Rendezvous mit einer Löwin hat, die aber zu Karens Glück ihr Frühstück bereits hinter sich hat.

In folgendem lernt Karen, die hierzulande meist Tania genannt wird, Afrika von allen Seiten kennen, da sind auf der einen Seite die Herausforderungen, Naturgewalten und Gefahren und auf der anderen die Schönheit der Natur und der Charme dieses Kontinents. Sie selbst erkrankt an Syphilis, was eine Behandlung in ihrer Heimat notwendig macht und bei ihr Unfruchtbarkeit hinterlässt, ein gemeinsamer Freund von ihr und Denys fällt dem Schwarzwasserfieber zum Opfer. Dazu kommt der Ausbruch des Ersten Weltkriegs, von dem auch Afrika nicht verschont bleibt.

Einige Szenen, die für den Film symbolisch sind und die im Gedächtnis des Zuschauers lange erhalten bleiben, möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Die Begegnung mit der Löwin habe ich bereits erwähnt. Brüskierend für Karen auch die Szene, als sie eine Bar betritt und dort aber sofort die Rote Karte erhält, weil Frauen zu damaliger Zeit so etwas nicht gestattet war. Oder auch die Szene der Trauungszeremonie, als der Standesbeamte nicht einmal Karens Namen weiß. Nicht nur hier zeigt sich der Zeitgeist jener Tage, sondern auch bei der Frage, auf welcher Seite das kleine Land Dänemark im Falle des Kriegsausbruchs stehen würde. Aber es gibt auch heitere Szenen in einem Film, der gemeinhin als Melodram bezeichnet wird. Etwa dann, als afrikanische Eingeborenenkinder gebannt eine Kuckucksuhr anstarren.

Die Geschichte der Karen Blixen ist übrigens autobiographisch. Karen Dinesen wurde 1885 in Kopenhagen geboren und lebte, wie beschrieben, 17 Jahre in Afrika. In den 30er Jahren kehrte sie nach Dänemark zurück und schrieb dann ihre Geschichte auf, die als Romanvorlage zu Pollacks Film diente.

So beginnt der Film mit den Erinnerungen Karens an den Mann, der sogar ein Grammophon und die Musik Mozarts mit auf Safari nahm. Ihre Erinnerungen an mich, Denys. Und vielleicht reicht Ihnen ja bereits der nachhaltige Satz „Ich hatte eine Farm in Afrika“, um als Zuschauer unweigerlich in den Bann dieses außergewöhnlichen Films gezogen zu werden. Für viele werden es die großartigen Aufnahmen von Landschaft und Tierwelt sein, die einen den Film nicht vergessen machen, andere stehen vielleicht mehr auf die Love-Story, auch wenn sie mit keinem Happy End verbunden ist, oder es ist einfach der Charme Afrikas, der hier eindrucksvoll in Bild und Ton umgesetzt wurde. Und nicht zuletzt verfügt der Film über einen der schönsten Soundtracks aller Zeiten. John Barry hat dazu die Musik geschrieben, was ebenfalls mit einem Oscar honoriert wurde.

Und irgendwann sagte sie zu mir: „If you say anything now I’ll believe it”. Ich hoffe, ich muss Ihnen diese Zeilen nicht übersetzen. Als Mann werden Sie mich in dem Moment vielleicht um Meryl Streep beneiden. Als Frau werden Sie vielleicht Ihren Mann fragen, ob er die Szene später nicht mit Ihnen nachspielen möchte. Irgendwann wollte sie mich sogar heiraten. Da habe ich lieber erst mal nichts mehr gesagt.

Der Film geht etwa zweieinhalb Stunden. Ich empfehle Ihnen, kaufen Sie sich ihn als DVD, sofern Sie über eine geeignete Abspielmöglichkeit verfügen. Dann haben Sie die Möglichkeit, sich ihn nicht nur in deutscher Synchronisation, sondern auch im englischen Original oder auch auf Französisch anzuschauen. Mein Kollege Brandauer leiht seine Stimme sowohl der deutschen wie auch der englischen Version. Damit hat er sich als englischsprechender Österreicher womöglich schon für einen Gouverneursposten in den USA qualifiziert.

Vielleicht wird dieser Film auch Ihr Lieblingsfilm werden, wenn er es nicht längst ist. „Jenseits von Afrika“ ist weit mehr als 7 Oscars. Sie seien Ihnen gegönnt.

Ihr
Robert Redford


Copyright LosGatos
Erstveröffentlichung 31.5.2004
Veröffentlicht außer bei Ciao derzeit nur noch bei Yopi
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
1-3 von 3 Testberichten über Jenseits von Afrika
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR
Home > Filme & DVDs > Spielfilme > Abenteuerfilme > Jenseits von Afrika > Testberichte