Der Fitnesswahn greift um sich, Gott sei Dank, möchte ich sagen, so werden aus uns wenigstens mit fünfzig keine Pflegefälle und wir klagen auch nicht über Bandscheibenprobleme. Ziemlich provokativ, ich weiß, aber wahr. Ich, als ursprünglich absoluter Sportmuffel, habe vor ein paar Monaten mit dem Training angefangen. Und manch einer mag es kaum glauben, es macht Spaß.
Öde fand ich immer nur die Aufwärmgeräte, denn auf denen brachte ich nicht zur 10 Minuten zu, sondern gleich eine halbe, später sogar eine ganze Stunde. Man will ja schliesslich Fett abbauen. Also stierte ich die ganze Zeit vom Pulsmesser auf den Bildschirm, auf dem MTV oder VIVA lief, und wieder zurück. Ein Königreich für eine Folge von der „Nanny“ oder „Prince von Bel Air“ oder sonst irgendetwas leicht bekömmliches. Irgendwann wäre mir sogar das Ohnsorg-Theater recht gewesen. Von dieser Idee war aber mein Trainer überhaupt nicht angetan, also mußte ich eine Lösung finden.
Warum nicht daheim trainieren? Vor dem Fernseher, das war die Idee. Also zog ich los und schaute nach Angeboten für einen Ministepper, bei radeln sitzt man immer so faul auf dem Po, man will sich ja schliesslich richtig bewegen.
Die Kaufentscheidung:
Was gab es nicht alles für Angebote! Mit Computer, ohne Computer, in groß, in klein, mit Haltestangen, ebenso ohne, in allen Farben, mit allem Schnickschnack.
Ich entschied mich für den 08/15 Kettler Mini-Stepper. Meinen Pulsmesser hatte ich eh am Arm und Haltestangen brauche ich nicht, da mein Gleichgewichtssinn schon ganz gut ausgeprägt ist. Also sollte es das einfachste vom einfachen sein, und somit schien ich mit dem Kettler gut bedient. Der Spaß sollte mich Euro 39,90 kosten.
Die Verpackung:
Stolz wie Oskar nahm ich mein Paket mit den Ausmassen 46x30x24 cm in Empfang. Schon war ich mitten im Muskeltraining, denn das Ding war sauschwer. Nach dem Wiegen stellte ich fest, daß der Stepper nicht schwer war, sondern ich schwach. 10 kg bringt das Ding auf die Waage. Der stabile Karton hält das Gewicht gut aus, so daß man ihn bequem tragen kann. Um die Metallteile nicht zu verkratzen, hat Kettler das Gerät noch in Folie gehüllt, die ich nun gesppannt abzog.
Das Design:
Endlich hatte ich freien Blick auf meine neue Errungenschaft. In schwarz-silber strahlte es mich an. Alle Metallteile, wie die beiden stabilen „Füße“ und deren Querverstrebung und der „Stufenaufsatz“. Die „Treppen“ selbst waren schwarz-gummiert, damit man nicht abrutscht. Aus dem gleichen Grund wählte man auch Kappen für die „Füße“. So steht mein Foltergerät wenigstens immer sicher.
Das Training:
So bestieg ich erstmal einen Kettler, das Gerät meine ich natürlich, und brachte meine Beine in Bewegung. Ein leises Geräusch ertönte prompt. Entgegen vieler anderer Meinungen kann ich nur sagen, dass meine Sparversion sehr gedämpfte Töne von sich gibt. Also stand einem Fernsehabend nichts im Wege. Bei normaler Lautstärke kann man alles noch verstehen. Auch die Nachbarn hören angeblich nichts von meinem Training.
Die Fußformen waren tatsächlich rutschfest durch die geriffelte Gummierung, auch schützte eine 3 cm hohe Kante vor dem nach-vorne-rutschen. Wenn ich mal langsamer wurde, ihr kennt es alle, setzen die Treppen unten auf. Aber hier sind zwei
Gummi-Stopper angebracht, die auch hier das Geräusch dämpfen.
Der Widerstand ist nicht regelbar, aber auch Freunde, die schon auf meinem Stepper gestanden haben, hielten diesen vorgegebenen, ebenso wie ich, für völlig ausreichen und somit in Ordnung.
Die Sicherheit:
Der Kettler Mini-Stepper ist selbstverständlich TÜV-gepüft und trägt das GS-Siegel. Jedoch wird explizit darauf hingewiesen, daß das maximale Lastgewicht 80 kg sein darf. Weiterhin ist dieses Gerät nicht für therapeutische Zwecke geeignet, da man dafür einfach zu wenig Halt wegen fehlender Haltegriffe, hat.
Die Lagerung:
Nun war ich also mit dem Training fertig und wollte es wegstellen. Die Aufschrift auf den Metallteilen des Kettler weist darauf hin, daß zuerst der Sicherungsstift eingeschoben werden muß. So werden die variablen Teile unbeweglich und man kann sich nicht mehr die Finger klemmen. Da der Mini-Stepper so klein ist, kann man ihn bequem unter den Schreibtisch, das Bett oder auch in den Kleiderschrank schieben. Fast wie ein Liebhaber, wenn der Gatte nach Hause kommt. ;-))
Fazit:
Den Kettler Mini-Stepper würde ich jederzeit wieder kaufen, weil das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt. Er ist klein und handlich und vor allem leise. Jedoch würde ich Ungeübten und Untrainierten von diesem Gerät abraten, da es eine große Balance erfordert und sich die Widerstandsstärke, gegen die man antritt, nicht individuell regeln kann. Aber für alte Hasen ist dieser Stepper eine rundrum super Sache.
...
antjeeule, 25.06.2004
Das waumlre etwas fuumlr den Winter, wenn man drauszligen nicht mehr so uneingeschraumlnkt trainieren kann. Im Sommer bewege ich mich lieber drauszligen. Auch ich habe erst vor einiger Zeit wieder ein Lauftraining angefangen. Das macht auch mir S
ill66, 10.04.2005
Ich find eine Sache immer sehr wichtig bei solchen Steppern: wie hart der Anschlag ist, sprich, wie gute PufferDaumlmpfer die eingebaut haben.
Du schreibst, das Geraumlusch beim quotunten-aufkommenquot wuumlrde von Gummistoppern gedaumlmpft,
redwomen, 07.10.2004
sind zwar hier bei uns in Rosenheim, aber du wirst lachen ich habe kein einziges Geraumlt von Kettler. Dafuumlr ein anderes quotFolterwerkzeugquot. lach
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Steppen bis es nicht mehr geht.
ein Testbericht von Divalein2009-06-18 01:43:56vom 18.06.2009Empfehlung: ja
Vorteile: schick; günstig; effektiv...Nachteile/Kritik: man muss eben selbst was leisten...
Bewegung. In meinem Leben Mangelware.
Zwar tobte ich in meiner Kindheit und Jugend wie eine Verrückte durch heimische Turnhallen und widmete mich auch ansonsten gerne so manchem sportlichen Tun, doch dann... war irgendwann der jugendliche Eifer weg (und der Computer da) und ich degenerierte zur pausbackigen Stubenhockerin.
Wie schrecklich - irgendwas musste getan werden!
Und so begann ich damit, Trainingsgeräte um mich herum anzuhäufen, eins nach dem anderen, denn es fiel mir schwer tatsächlich eins zu finden, welches meine Wünsche auch wirklich befriedigte.
Irgendwann blieb ich bei einem Stepper aus dem Hause Kettler hängen.
Das Gerät, welches sogar noch heute
- ZUM PREISE
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von 60 bis 70 Euro über die Ladentheke geht, bekam ich damals für schlapp-knappe 50 Ocken im hiesigen Sportgeschäft.
Dann gleich der Schock: Boah, war das kleine Teil schwer!
Ich mühte mich also damit ab, das gut 10 Kilo schwere Steppgerät nach Hause zu schleppen - der erste Akt der neuen Fitness begann also quasi schon beim Transport...
ZU Hause beschäftigte ich mich dann erstmal mit den Fakten zum Gerät (was ein wenig dämlich ist; sowas sollte man normalerweise bereits vor dem Kauf im Geschäft machen), die da waren:
- robuste Hydraulikzylinder für einen gleichmäßigen Tretwiderstand
- breite, rutschsichere Trittfläche
- sehr geringer Platzbedarf
- rutschfeste Bodenschoner
- stabiler Stahlrohrrahmen
- max. Benutzergewicht: 80 kg
- Aufstellmaße: (L) 47 cm x (B) 33 cm x (H) 22 cm
- 3 Jahre Garantie
So so... An sich klang alles recht okay. Das maximale Höchstgewicht hätte aber schnell ins Auge gehen können, auch was die Anwendung des Gerätes durch Herren angeht (oder ist es Männern zu doof, auf solch einem Mini-Teil auf der Stelle rumzusteppen?).
Na ja...
- DIE OPTIK
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des Gerätes kann jedenfalls sicherlich auch die Männer überzeugen:
Kühl schwarz-silbern, wie die Kettler-Sportgeräte oft daherkommen, becirct der Stepper mit stabil aussehenden Rohren und breiten Stand- und Trittflächen. Viel Gummi gewährleistet sicheren Stepper- bzw. Nutzerstand.
Einen Computer oder Widerstandsregler sucht man an diesem Gerät allerdings vergebens: Da der Stepper recht günstig daherkommt, ist er nicht mit solcherlei Schnickschnack ausgestattet. Man muss sich also mit der vorgegebenen Werkseinstellung begnügen.
Dann aber rauf auf's Teil und die Haxen geschwungen!
- IN DER PRAXIS
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erweist sich das Gerät tatsächlich als stabil und robust, womöglich robuster als sein unerfahrener Erstanwender, denn:
Steppen ist auch so eine Kunst für sich und erfordert vor allem eins - Balance. Und die muss man erst einmal erlernen. Sich auf den Stepper draufzustellen, ist noch verhältnismäßig einfach. Sich dann aber mit den Widerständen anzufreunden, ohne das Gleichgewicht zu verlieren und absteigen zu müssen, das ist nicht soo einfach.
Aber ich will niemanden bange machen: Man hat das schnell verinnerlicht (und das ist eh ein allgemeines Stepping-Problem, hat also konkret mit diesem Steppgerät nicht unbedingt etwas zu tun).
Wenn
man denn dann endlich ins voller Steppergewalt ist, kann man so richtig loslegen. Darauf laufen - aber nicht zu weit nach unten durchtreten. Denn sonst stoßen die Gumminoppen der 'Pedale' unten auf der Standplatte an und verursachen hässliche, dumpfe Geräusche. Mir ist das oft genug passiert und ich war dermaßen angeätzt, dass ich es mir angewöhnt habe, einen moderaten Gang zu entwickeln, um nicht ewig dieses "Plock, plock!" hören zu müssen.
Der Widerstand des Gerätes ist für den Laien übrigens recht anspruchsvoll. Gerade wer neu in der Materie ist, sollte sich vor einem vollen Workout ordentlich aufwärmen (und wer ein alter Hase ist, macht dies eh automatisch).
Andersherum: Wer ein Profi ist, wird an dem Widerstand nicht lange Freude haben, weil er keine echte Steigerung ermöglicht. Wobei: Steppt man täglich seine halbe Stunde (oder länger) munter darauf herum, dann wird sich das figurmäßig schon niederschlagen.
Allerdings: So ein Stepptraining, das wird schnell monoton, deshalb kann man es eigentlich nur mit richtig guter schneller Musik durchstehen.
Und was gibt es nach längerem Gebrauch des Steppers zu berichten: Irgendwann fängt er zu quietschen an, so nach ca. einem Jahr der Nutzung. Dann kann man es aber ölen, zumindest dann, wenn man weiß, wie so etwas geht.
Die Stabilität des Gerätes geht jedenfalls nicht verloren - und das finde ich für den Preis recht bemerkenswert.
Zur Effektivität des Gerätes kann ich sagen: Den großen Gewichtsverlust habe ich damit zwar leider nicht festgestellt, dafür aber eine deutliche Straffung der Hinter- und Beinpartie festgestellt.
Ich persönlich musste leider irgendwann mit dem Steppen aufhören, weil sich mein vor mehreren Jahren geschädigtes Knie irgendwann permanent meldete und analog zum Stepperquietschen seine eigenen Geräusche produzierte. Schade, schade.
- MEIN FAZIT
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lautet also:
Stabiles, schickes Gerät zu einem relativ kleinen Preis.
Allerdings, man sollte ohne Illusionen an die Anwendung gehen: Maximaler Nutzen nur bei regelmäßigem Einsatz!
topfmops, 24.12.2008
So etwas haben wir hier im Haus fest eingebaut. Da können sogar "big steps" mit gemacht werden, also zwei Stufen auf einmal, denn wir sagen Treppe dazu.
Leseratee, 23.01.2009
Ich dachte nur unser etwas älteres Gerät beim Krafttraining quietscht, aber das scheint ja nicht so zu sein. Gruß Leseratee.
Gozo-Bernie, 30.12.2008
Es gibt nur 1 echten Weihnachtsmann, und der gruesst bei telestrada.it - Kommentare erwuenscht!
ein Testbericht von Mondlicht19572009-06-11 11:47:55vom 11.06.2009Empfehlung: ja
Vorteile: Bringt den Po und die Oberschenkel in Form
Bringt den Kreislauf in Schwung
Kleines Gerät fürs tägliche Training zu Hause...Nachteile/Kritik: nicht geeignet für Leute mit Knieproblemen
Viele Jahre hatte ich einen Hometrainer im Haus, (ich hab bereits darüber berichtet) welcher letztendlich aber das Zeitliche segnete, Grund, instabil.
Da hatte ich mich einfach für das falsche Gerät entschieden, aber die Neuanschaffung konnte ich mir nicht leisten.
Joggen ist nicht unbedingt so mein Fall, also überlegte ich, welches Ersatzgerät in frage käme, ein Gerät, mit welchem ich speziell die Bein- und Pomuskeln trainieren konnte.
Da ich einen Bandscheibenvorfall habe kommt nicht jedes Gerät in Frage.
Nun hatte ich das Glück in einem Verein tätig zu sein, dieser hatte einen großen Sportraum
im Haus, ausgestattet mit allen möglichen Sportgeräten.
Ich testete also nach und nach einige Geräte aus um festzustellen, welches Gerät mir gut oder auch weniger gut tat.
So einige Geräte bereiteten mir im nachhinein nicht nur Muskelkater, sondern so richtig Probleme im Beckenbereich, eben dort, wo sich das Problem mit meiner Bandscheibe befindet.
Das einzige Gerät, welches mir keine Probleme bereitete war der
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Kettler Mini-Stepper
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ein Sportgerät, welches dem Treppensteigen sehr ähnlich ist. Es soll ja Leute geben, die rennen täglich 10 Etagen hoch und runter, könnte ich ja auch tun, würde nicht mal was kosten, Treppen findet man überall, aber ich bevorzuge es dann doch lieber vor dem TV zu trainieren.
Das tat ich bereits mit dem Hometrainer und so ein Stepper ist auch dafür geeignet.
Bei einem spannenden Film statt auf der Couch zu hocken etwas für die Gesundheit tun, das ist genau mein Ding.
Außerdem habe ich festgestellt, dass ich dann auch viel mehr Ausdauer habe.
Genug dem Vorgeplänkel, ich schaute mich also um nach so einem Gerät und fand über KIJIJI (ähnlich ebay) ein super günstiges Angebot.
Ich zahlte 25 Euro für den Stepper, im Neukauf hätte er mir mehr als 50 Euro gekostet.
So ein Gerät lockert nicht nur die Muskeln es bringt auch gleichzeitig den Kreislauf in Schwung. Somit genau das Richtige für mich.
Der Stepper bringt auch den müden Po in Schwung, wer viel sitzt benötigt einen Ausgleich und dafür ist so ein Gerät eben auch genau das Richtige.
Früher war man auch während der Arbeit im Büro viel auf den Beinen, heute wo selbst die Post nicht mehr zur Poststelle gebracht werden muss und vieles über mails abgefertigt wird sitzt man nur noch seinen Hintern „platt“. Nur ein Beispiel für zu wenig Bewegung.
Das Gehen ist die ursprünglichste und natürlichste Art unserer Fortbewegung. Weite Strecken zu Fuß zurückzulegen, gehörte über Jahrtausende hinweg zum Alltag des Menschen. Mittlerweile ist Zu-Fuß-Gehen unmodern geworden.
„Nach dem Essen sollst du ruh’n, oder 1000 Schritte tun“
Wer kennt diesen Spruch nicht.
Letztens hab ich im TV eine Sendung gesehen, welche das Thema betraf, „Wir gehen zu wenig“.
http://www.die-praevention.de/bewegung/steps/ind ex.html
Wem dieses Thema interessiert sollte sich unbedingt mal diese Seite ansehen, ein wirklich interessantes Thema.
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Nachdem ich dieses Gerät nun gekauft hatte verunsicherte mich meine Freundin wieder und meinte, bei meinem Bandscheibenproblem wäre der Stepper doch eher schädlich. Ich befragte also meine Orthopädin, die dann meinte, alles in Maßen. wenn ich täglich im Rahmen bleibe – 15 Minuten – würde sie kein Problem darin sehen, dass ich das Gerät nutze.
Abgeraten hätte sie mir davon, wenn ich auch Probleme mit meinen Knien hätte, was zum Glück nicht der Fall ist.
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Das Gerät
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Wer das Gerät aufbaut benötigt einen Platzbedarf von
45 x 30 x 25 cm.
Daten zum Gerät
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- Robuste Ölhydraulikzylinder für einen gleichmäßigen Tretwiderstand,
- breite, rutschsichere Trittfläche,
- sehr geringer Platzbedarf,
- rutschfeste Bodenschoner,
- stabiler Stahlrohrrahmen,
- treppenähnliche Steigbewegung.
- 2 Stoßdämpfer sorgen für einen gleichmäßigen Tretwiderstand.
- Gewicht ca. 10 kg
- TÜV geprüft und GS-Siegel
Auf das Gerät gibt der Hersteller 3 Jahre Garantie
Es handelt sich bei diesem Gerät um den Mini-Stepper, welcher nur belastbar ist lt. Hersteller bis 80 kg Körpergewicht.
Ui, da hab ich ja Glück gehabt, darauf hatte ich beim Kauf gar nicht geachtet, aber Gott sei Dank hab ich ja noch ein wenig Spielraum, und dieses Gerät wird auch verhindern, dass ich jemals die 80 kg erreiche.
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Der Aufbau des Gerätes
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Das Gerät ist nur in den Farben schwarz-silbern zu haben, wie alle Kettler Sportgeräte.
Es besteht aus Metall und Hartgummi. Die einzelnen Teile sind sehr gut miteinander verbunden und auch gratfrei verarbeitet.
Zum Schutz des Bodens oder Teppichs sind an den Querstreben/Füße, die auf dem Boden aufliegen Gummikappen angebracht. Diese dienen aber auch meiner Meinung nach gleichzeitig als Schallschutz, denn das Gerät macht ja bei der Nutzung seine Eigengeräusche, die dem Nachbarn schnell auf die nerven gehen können.
Auch die „Treppenstufen“ sind gummiert. Hier dient die Gummierung dafür, dass die Füße beim Training nicht abrutschen. Ich habe die Angewohnheit barfuss zu trainieren, auch hier haftet der Fuß gut auf den Stufen.
Da es sich bei diesem Gerät um einen Homestepper handelt kann man auch nicht erwarten, dass dieses Gerät mit Funktionen ausgestattet ist wie die Geräte in Fitness-Centern.
Bei diesem Hometrainer kann man weder die Trittkraft noch den Widerstand verstellen. Noch hat es Haltestangen. Hier ist das Gleichgewicht gefragt.
Unter den Trittflächen befinden sich rohrähnliche Teile. Das sind die Ölhydraulikzylinder. Diese sorgen für ein angenehmes Treten auf dem Gerät und die abwechselnden langsamen Bewegungen der Stufen. Also keine Angst, die Stufen schnellen nicht in hoher Geschwindigkeit zurück, sondern ganz gemächlich.
Dieses Gerät hat auch keine Zählwerke, wie die größeren Geräte, es gibt da ja sogar welche mit Computer, welche die Schrittzahl und Geschwindigkeit aufzeichnen. All das werdet ihr an dem Ministepper nicht finden.
Es wird einfach auf den Boden gestellt, möglichst einer ebenen Stelle und schon kann das Training beginnen.
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Traini ng auf dem Gerät
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Man stellt sich auf die beiden Trittflächen und beginnt damit imaginäre treppensteigende Bewegungen auszuführen. Wer zum ersten mal auf diesem Gerät steht wird bemerken, dass der Widerstand ganz schön groß ist.
Man sollte versuchen seinen eigenen Rhythmus zu finden und vor allem nicht gleich wie wild loslegen.
Es empfiehlt sich eher das Schritttempo eines gemütlichen Spazierganges einzuschlagen. Wenn man sich so nach 4 Wochen täglichem Trainings an das Gerät gewöhnt hat kann man schon einen Schritt zulegen.
Wichtig ist vor allem, dass man die Stufen immer richtig durchtritt, also bis zum Anschlag.
Der jeweilige Fuß, der gerade oben ist, ist in Schräglage, anfangs hat man immer das Gefühl dass man gleich herunterfällt. Aber das lässt nach einer Weile der Nutzung des Gerätes nach, wenn man gelernt hat, das Gleichgewicht zu halten.
Als ich zum ersten mal auf dem Gerät stand kam ich ganz schön ins Schwanken. Mit der Zeit lernte ich aber, meine Arme als „Gleichgewichtsstange“ einzusetzen.
Ratsam ist es beim Training einfach so zu tun, als würde man laufen. Da hängen unsere Arme ja auch nicht nur so am Körper. Sie schwingen langsam mit den Bewegungen mit.
So findet ihr dann auch schneller Halt auf diesem Gerät.
Leider bringen die ersten Trainingsstunden, vor allem bei jenen, die längere Zeit nix für die Bewegung getan haben, bösen Muskelkater mit sich.
Hier sollte man sich aber auf keinen Fall gehen lassen, wenn dieses Gerät zum Freund werden soll. Auch mit Muskelkater, eben halt langsam, sollte weitertrainiert werden. (An diesen Tagen hab ich dann auch gern mal geschummelt und die Stufen nicht ganz durchgetreten).
Aber so hatte ich bald kein Problem mehr mit dem Muskelkater. Desto disziplinierter man das Training durchführt, desto sinnvoller ist auch das Training und das Ergebnis der Quälerei.
Was mich ein wenig an diesem Gerät stört ist das Geräusch, pff, pff, pff bei jedem Tritt. Ähnlich einem Blasebalg, das kann schon ganz schön nerven.
Da ich jedoch nicht länger als 15 Minuten auf dem Gerät bin kann ich das verkraften.
Auch das „Aufschlagen“ der Stufen auf die Puffer ist nicht geräuschlos, darum empfehle ich nicht, am Abend zu trainieren, denn diese Geräusche könnten dem Nachbarn schnell auf die Nerven gehen.
Ich denke auch nicht, dass das Problem nur bei meinem Stepper der Fall ist.
Bei meinem Hometrainer konnte ich den Schwierigkeitsgrad jederzeit verändern, bei diesem gerät bleibt die Einstellung der Kraftaufwendung immer gleich. Das bedeutet aber auch, dass man sich schnell an das Gerät gewöhnt hat, was den Ablauf der Bewegungen betrifft aber auch der Balance. Das Hirn hat die Fakten nach ca. 2 Wochen gespeichert und das Trainieren wird immer leichter.
Was ich aber noch erwähnen möchte, nachdem ich mal 2 Wochen nicht auf diesem Stepper war (wenn man erkrankt ist hat man kaum Lust darauf) bekam ich nach dem ersten Training wieder Muskelkater.
Die Erkältung hatte auch meine Muskeln geschwächt und entsprechend reagierten sie auch wieder mit auf das Training.
Was meine Leistung auf dem Gerät betrifft bin ich inzwischen schon „schneller unterwegs“ nach einem Jahr.
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Herstellerinfor mationen
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Hergest ellt wurde dieses Sportgerät von einem Profi in Sachen Trainingsgeräte.
„Ob Sport- und Fitnessgeräte, Tischtennis-Tische, Freizeitmöbel, Fahrräder oder Outdoor-Kinderspielzeuge – jedes KETTLER Produkt ist Zeuge überdurchschnittlicher Funktionalität und Lebensdauer.“ Der Name Kettler spricht für sich
Heinz Kettler GmbH und Co. KG
Hauptstraße 28
59469 Ense-Parsit
Telefon: +49 2938 810
Telefax: +49 2938 8191000
E-Mail: contact@kettler.de
Internet: www.kettler.net
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Mein Fazit zum Gerät
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Ich persönlich halte dieses Gerät geeignet dafür, vor allem die Oberschenkel und den Po straff zu halten, wer mag als Frau schon gern Orangenhaut haben.
Dafür ist es hervorragend geeignet. Früher bevorzugte ich Tanzjogging aber durch mein Bandscheibenproblem kann ich das nicht mehr stundenlang durchführen.
Der Stepper jedoch ermöglicht es mir, weiterhin die lieben Problemzonen im Griff zu haben und das funktioniert hervorragend.
Auch für den Kreislauf ist ein tägliches Training gerade für Menschen ab 50 nicht so unwichtig. Und ich muss sagen, dass dieses Gerät den Puls ganz schön zum Schlagen bringt.
Das Gerät ist ein kleines, leicht zu verstauendes Hometrainingsgerät für jeden geeignet, der keine Knieprobleme hat. Da würde ich auf alle Fälle abraten.
Es ist stabil gebaut, birgt jedoch Gefahren in sich durch eine fehlende Haltestange. Mit dem Gleichgewicht halten sollte man also keine Schwierigkeiten haben wenn man sich auf so ein Gerät stellt, es ist schon recht gewöhnungsbedürftig.
Mich ärgert ein wenig, dass ich mich für das Gerät ohne Computer entschieden habe, aber wie gesagt, es war ein Schnäppchen. Es ist schon interessanter, wenn man ablesen kann, wie die Leistung mit der Zeit gesteigert wird.
Ich rate somit weder zu noch ab, jeder muss selber für sich das ideale Trainingsgerät finden. Für mich ist es okay.
Euer Mondlicht1957
...
Mit DEM Kleinen geht's dir mal richtig an den Arsch :-D !!!
ein Testbericht von Elocin2009-05-29 18:02:27vom 29.05.2009Empfehlung: ja
Vorteile: klein und nicht so schwer, leicht zu benutzen, gute Erfolge, gute Balance auf dem Gerät, rutschfeste Trittstufen...Nachteile/Kritik: kein verstellbarer Widerstand
Hallo Ihr Lieben Fitnessfreunde :-) !
Jetzt wo es dem Weihnachtsessen immer näher geht möchte ich euch schon mal über eine Möglichkeit berichten wie man die Pfunde im Januar dann wieder los wird ;-) ! Hoffe hab euch nun nicht sofort den Appetit verdorben :-D ?!
Sehr es positiv was ihr nicht drauf mampft müsst ihr nicht wieder abtrainieren :-D ;-) ! Es handelt sich bei unserem kleinen Fitnesstrainer um den Kettler Mini-Stepper mit dem das Training schon sehr viel Spass macht wenn man es mit der richtigen Musik kombiniert ;-)
!!! Glaubt mir das wirkt wahre Wunder!!!
Ich muss sagen, dass ich mit dem Gerät schon einige Erfolge in der Taille erzielen konnte. Grad wenn man im Büro arbeitet bewegt man sich sehr selten ausser mal zum Kopierer oder zur Kaffeemaschine. Man muss halt echt beim Training am Ball bzw. auf dem Stepper bleiben auch wenn man die ersten Tage ganz schön Muskelkater in den Beinen hat und man das Teil verflucht :-D !!!
Ich konnte nach dem ersten Mal steppen nicht mal mehr Treppen hochgehen ALLES tat weh und woran lags? Nicht am Gerät nein, es lag daran, dass ich mich nicht aufgewärmt hatte. Der Stepper hat aber einen guten Job gemacht sonst hätte ich ja keine Schmerzen gehabt! Ich finde den Kleinen schon sehr praktisch im Winter weil man dann schön zu Hause trainieren kann und sich nicht noch in der Kälte zum Fitnessstudio quälen muss. Er kann jederzeit und steht immer unter meinem Bett bereit :-) ! Was will eine Frau mehr? Ich hatte ihn damals für knapp 40 Euro bei Ebay ersteigert und muss sagen ich habe das keinen Tag bereut!!!
Als das Paket damals ankam freute ich mich echt riesig und packte es natürlich gleich aus. Da war er nun mein schöner Stepper der mir die Rettungsringe wegzaubern sollte am besten gleich noch in den nächsten 5 Minuten ;-) !!! Er lächelte mich an als wenn er sagen wollte, dein Fett krieg ich auch noch weg und wehe du machst schlapp... Aber das hatte ich auch nicht vor !!! Ich nahm den sehr leichten Stepper aus der Verpackung und muss sagen er sah schon sehr gut aus.
Er ist in schwarz-silber gehalten und die Trittstufen sind noch einmal mit schwarzem Gummi versehen damit man nicht unglücklich weg rutscht und sich noch evtl einen Bänderriss zuzieht. Er ist TÜV geprüft und trägt das GS-Siegel. Die maximale Last darf nur 80 KG sein und für Therapiezwecke ist er absolut ungeeignet weil die Haltegriffe fehlen und man das Gleichgewicht verlieren könnte.
An den stabilen Metallfüssen hat der Stepper dann noch schwarze Endstücke die ihm dann einen guten Halt geben und man sicher drauf stehen kann ohne Gefahr zu laufen, dass man mit dem Teil in die Schrankwand knallt und das Training dann erstmal beendet ist. Das verhindern ebenfalls eine 3 cm hohe Kante durch welche man nicht nach vorn wegrutschen kann. Wenn man beim Training langsamer wird setzen die Stufen des Steppers unten auf aber durch die 2 Gummi-Stopper wird das Geräusch gedämpft und keiner bekommt mit wenn man mal kurz schlapp macht ;-) !!! Der Widerstand ist leider bei dem Stepper nicht regelbar sodass man selbst schauen muss wie lange man es schafft. Ich kann dazu nur sagen, dass der eingestellte Widerstand für mich vollkommen ausreicht.
Wenn man erstmal auf dem Stepper steht ist das schon ein gutes Gefühl. Der erste Schritt zum abnehmen ist getan !!! Dann muss man nur noch ganz normal die Beine bewegen und von den Geräuschen her geht das auch. Ne Freundin hat auch einen Stepper und wenn sie da drauf geht quietscht das Teil ohne Ende und der hat um einiges mehr gekostet als meiner und ist sehr oft damals in der TV Werbung gewesen. Daran sieht man mal wieder gutes muss nicht teuer sein !!!
Also ich kann euch den Kleinen Mini Stepper von Kettler nur empfehlen !!! Er ist ein sehr gutes Trainingsgerät für Leute die keine Lust haben im Winter ins Fitnessstudio zu gehen oder sich evtl schämen weil sie NOCH nicht die Traumfigur haben. Mit dem Gerät kann man bequem zu Hause trainieren und kann ungestört zu seiner Lieblingsmusik die Pfunde purzeln lassen!!! Ein MUSS für jeden Stauraum unterm Bett :-) sag ich da nur !!! Er ist schön leise und man kann dabei dann sogar TV schauen und man stört niemanden. Wenn man es langsam angeht mit dem Stepper hat man es bald drauf und auch keinen Muskelkater mehr ;-) !!!
Viel Spass mit dem Gerät und purzelnde Pfunde wünscht euch :-) ......
ein Testbericht von Tonga12008-12-28 19:50:05vom 28.12.2008Empfehlung: ja
Vorteile: ***...Nachteile/Kritik: ***
Ich denke jeder von uns hat mal eine Phase in der er mehr für seinen Körper tun möchte . Entweder sind die Kilos zuviel geworden oder man fühlt sich einfach nicht mehr fit. Vor Jahren war ich mal bei einem Sportsverein. Sehr günstig aber auf Dauer etwas nervig weil der Anfahrtsweg einfach zu weit war . In meiner Nähe gibt es leider keine Studios oder ähnliches daher habe ich mal beschlossen mir ein Gerät für zu Hause zukaufen. Ích brauchte auch nicht lange überlegen denn es sollte nicht so teuer
sein und nicht viel Platz wegnehmen. Wenn man diese Punkte beachtet hat man nicht mehr viele Geräte zur Auswahl. Ich entschied mich für folgendes Gerät.
Es wird hier aber nicht nur ein Stepper geliefert sondernd man bekommt noch einen Trainingscomputer mitgeliefert dieser liefert einen folgende Daten die ich schon sehr intressant finde :
- Trainingscomputer
- LCD-Anzeige
- Kalorienverbrauch
- Wie viel Steps
- Trainingszeit in Sekunden und Minuten
Zum Produkt :
Die Maße des Steppers sind : 47 * 33 * 22 cm.
Den Stepper kann man bis zu 80 kg belasten.
Meine Wahl viel auf den Stepper weil ich eher an Oberschenkel und Po zunehme. Und weil man während man steppt gemütlich Fernseh schauen kann oder Hörbuch hören kann .
Der Preis beträgt ca 89 Euro.
Der Stepper ist gut verarbeitet . Er gibt keine Geräusche von sich und lässt such gut verstauen.
Wie zu erwarten habe ich ihn in der ersten Zeit des öfteren benutzt als jetzt. Daher wollte ich auch eher ein günstiges Fitnessgerät. jetzt benutze ich ihn alle 2 Wochen ca 1 - 2 mal. Aber ich sage mir das ist besser als nix.
Einzigster nachteil bei diesen Steppern ist man hat kein richtigen Halt für die Hände und man neigt dazu eine ungesunden Körperhaltung einzunehmen. daher sollte man ein Spiegel oder Fensterscheibe in der Nähe haben und die Rückenhaltung zu kontrollieren.
Ansonsten kann ich den Stepper empfehlen. Es macht nicht wirklich Spass aber wenn ich ehrlich bin habe ich außer an Rad fahren so oder so kaum Spass am Sport.
Anfangs habe ich mit 10 Minuten Training begonnen. Selbst da habe ich Muskelkater bekommen auch wenn ich während des Steppens gar nicht so aufgafallen ist.
Von mir bekommt das gerät 5 Sterne. Mit am besten finde ich den Trainingscomputer der Kalorienverbrauch usw. anzeigt. Eine sehr gute Hilfe und es motiviert immer mal wieder auf den Stepper zu gehen.
...
rosalina, 21.12.2008
Ich walke, mindestens dreimal die Woche, aber in dieser Jahreszeit muss man sich die Zeit dafür geradezu stehlen, da ist so ein Gerät ne gute Alternative
katimouse007, 14.01.2009
es hat spaß gemacht bei dir zu lesen! lust nachzulegen? würde mich freuen! komme gern mal wieder! lg kati
ingoa09, 29.12.2008
Ein sehr guter Bericht!
Ich wünsche Dir schon jetzt einen guten Rutsch ins neue Jahr,
Ingo
ein Testbericht von seratia@gmx.net2008-12-21 18:28:34vom 21.12.2008Empfehlung: ja
Der hatte es mir angetan, also musste ich ihn unbedingt mitnehmen…
Von was ich rede?
Von diesem süßen Mini-Stepper, der meinen Popo- und Oberschenkelspeck nur so schmelzen lassen sollte.
Was ich mit diesem kleinen Wunder für Erfahrungen gemacht habe, könnt ihr hier lese.
--------Fakten---------
65 Euro habe ich für dieses kleine Teil bezahlt und es dann voller Stolz nach Hause geschleppt. Ein schwarz silbernes Gerät mit relativ stabiler Optik (bis 80 Kilo) stand dann in meinem Wohnzimmer und nahm nicht einmal viel Platz weg. Mit seinen anti-Rutsch-Pedalen kann man sehr angenehm auf ihm steppen
und es ist auch wirklich sehr effektiv, soll heißen, anstrengend. Bei einem solchen Stepper kann man sich natürlich nicht festhalten, sollte also aufpassen, wenn man mit dem Gleichgewicht Probleme hat.
Beim Laufen rutscht er auch nicht weg, da die Füße auch anti-rutsch-beschichtet sind.
Da es ein relativ günstiges Gerät ist, gibt es leider nur eine Geschwindigkeitsstufe, wodurch man direkt ins kalte Wasser geworfen wird und es zu Beginn eventuell nur 5 Minuten durchhält. Die Stufe steht auf ungefähr mittlerer Schwierigkeit würde ich sagen, was das Gerät nicht zu einem idealen Einsteigergerät macht, aber auch für das richtige Hardcore-Training nicht geeignet ist.
Aber um ein paar Pfunde u verlieren oder für das Ausdauertraining ist er für mich ganz ok.
---------Geräusche---------
Wenn man mit dem Stepper, also mit den Pedalen, ganz nach unten tritt, dann knallt es schon leise, wenn das Pedal auf den unteren Rahmen trifft. Aber ich denke, das ist normal, und man sollte ja auch nicht bis ganz nach unten treten.
Mit der Zeit begann das Ding aber etwas zu knarren. Mein Vater hat dann ein wenig daran rumgewerkelt und es hat wieder gut geklappt. Ich denke, man muss es mit der Zeit irgendwie nachziehen und ölen.
Direkt bei Kauf hat es zumindest keinerlei Geräusche gemacht.
---------Effekt---------
Mit diesem Gerät kann man nicht nur abnehmen, sondern auch Muskeln ein wenig aufbauen. Ich habe gemerkt, dass nicht nur der Umfang meiner Oberschenkel zurück gegangen ist, sondern Oberschenkel und Po etwas straffer geworden sind. Natürlich kann man nicht erwarten, dass das einfach so geht. Ich habe täglich ca. 1 Stunde auf diesem Gerät verbracht und wirklich geschwitzt, da ich richtig speed gegeben habe.
Aber Spaß hat es trotzdem gemacht.
----------Fazit---------
Nicht verstellbar, aber für den Preis denke ich, ist es ein ideales kleines Trainingsgerät, das schnell verstaut ist und auch nicht viel Platz beim Training benötigt.
Wenn man es regelmäßig benutzt, lässt sich auch ein guter Effekt sehen.
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ein Testbericht von Anonym1142008-12-21 07:32:43vom 21.12.2008Empfehlung: ja
Vorteile: - Training jederzeit zuhause möglich
- platzsparend
- keine Vorbereitungszeit
- Trainingslänge ist flexibel
- stabiles Gerät
- Trainingscomputer zeigt Leistung an...Nachteile/Kritik: - Gerät ist schwer
- Reinigung des Gerätes
Wer will das nicht: Spielend abnehmen? Die meisten halten mich zwar optisch für sportlich – da ich nicht übergewichtig ausschaue. Trotzdem würde auch ich gerne das eine oder andere Gramm verlieren. Ein Helfer sollte mir dabei mein Stepper von Kettler sein, der Kettler Mini – den ich schon seit einigen Jahren besitze und mal mehr, mal weniger nutze. Über seine Vor- und Nachteile nun Stück für Stück mehr.
Inhaltsverzeichnis:
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1. Suche nach dem richtigen - Sport
2. Einen Stepper kaufen
3. Optik des Gerätes
4. Funktion
5. Trainingstipps – meine Erfahrungen
6. Wirkung
7. Zielgruppe
8. Daten zum
Gerät
9. Pro & Contra
10. Fazit
1. Suche nach dem richtigen – Sport:
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Leider habe ich nicht die Gelegenheit (und auch ehrlich gesagt nicht den Drang) regelmäßig in einen Sportverein zu gehen. Ein Fitnessstudio wäre ebenfalls nicht mein Ding. Denn da muss man sich ja selber am Riemen reißen und möglichst oft zum Training gehen – was man anfangs sicher macht, um seine monatlichen Gebühren auch auszunutzen, was man aber nach einiger Zeit in die Ecke drängt. Bleibt also nur, selber tätig zu werden. Joggen zu gehen, ist ebenfalls nicht mein Ding, ich fühl mich damit einfach nicht wohl. Eine Zeit lang habe ich auf einem Mini-Trampolin zuhause trainiert – grundsätzlich machte das zwar Spaß, tat meinem Rücken aber nicht sonderlich gut.
All diese Erfahrungen zeigen: Man sollte grundsätzlich vielleicht einen Arzt oder einen Sportler/Trainer zu Rate ziehen, um zu erfahren, welche Sportart bzw. welches Gerät für die eigenen Problemzonen ratsam ist. Dabei ist es auf alle Fälle wichtig, auch eventuelle Beschwerden, die man bereits hat, mit einzukalkulieren. Der Stepper ist beispielsweise NICHT geeignet, wenn man Leistenprobleme hat.
Wenn man also Sport auswärts nicht mag oder einfach zeitlich nicht hin bekommt, dann hilft es unter Umständen, selber Geräte zu kaufen. Hier sind dann der Preis und die Größe zusätzlich wichtig. Grundsätzlich hätte ich sicher Spaß an einem Hometrainer in Form eines Fahrrades – aber den Platz habe ich einfach nicht und er wäre mir auch zu teuer. Der Stepper ist da eine kleinere, preiswertere Lösung.
2. Einen Stepper kaufen
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Eine Zeit lang – so hatte ich das Gefühl, gab es die kleinen Geräte in verschiedensten Qualitäten von unterschiedlichsten Herstellern. Da Kettler aber für gute Qualität – auch bei solchen Geräten für Hobby-Sportler – steht, fühle ich mich dabei meist schon auf einer guten Seite. Hilfreich ist es vor dem Kauf, so ein Gerät mal auszuprobieren. Denn es unterscheidet sich schon von den doch größeren Modellen, die in Fitnessstudios genutzt werden. Der eine oder die andere wurde auf diesen Stepper vielleicht durch Freunde oder Verwandte aufmerksam – und kann so dort das Gerät mal testen. Alternativ würde ich dazu raten, im Sportgeschäft den Stepper mal gezielt vorführen zu lassen und selber zu schauen, ob man damit zurecht kommt/sich damit wohl fühlt. Preislich würde ich aber dennoch das Internet zu Rate ziehen – unter anderem www.preissuchmaschine.de - um wirklich den Stepper zu einem angemessen günstigen Kurs zu kaufen.
3. Optik des Gerätes
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Ich muss vorweg sagen, dass mein Modell schon einige Jahre alt ist. Daher gilt es, optisch eigentlich meine Version und die neue zu beschreiben.
Zunäachst aber mal das Grundprinzip, das beiden gleich ist: Beide haben zwei längliche, schwarze Trittflächen (aus Kunststoff). Die sind stabil, müssen es auch sein, da sie ständig benutzt werden. Denn der Stepper funktioniert ein wenig wie das Treppensteigen. Ein Fuß hoch, dann der andere . Der Unterschied liegt darin, dass man mit dem Stepper allerdings Schritt für Schritt auf der Stelle tritt.
Ansonsten ist das Gerät relativ platzsparend, nämlich 37 cm breit, 48 cm lang und 22 cm hoch. Auf den schmalen Das Gestell ist aus ebenfalls sehr stabilem Metall, in meinem Fall ist das weiß lackiert. Bei den neuen Modellen ist es silbrig (macht optisch den Eindruck von Aluminium). Dieser Metallständer ist dann wiederum mit Plastikfüßen versehen, die dem Stepper Standfestigkeit verleihen sollen.
Unterhalb der Trittflächen hat man dann noch zwei „schwarze Rohre“. Es handelt sich um Ölhydraulikzylinder. Sie sorgen dafür, dass man weich treten kann und dass die eine Seite wieder hoch geht wenn man die andere hinunter tritt.
Optisch ist dann noch der so genannte „Trainingscomputer“, ein kleiner schwarzer Plastikkasten, der oben über den Trittflächen platziert ist. Er zeigt die verbrauchte Zeit und die Zahl der Schritte an.
4. Funktion
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Der Umgang mit dem Kettler Stepper ist kinderleicht. Man braucht nur ein klein wenig Platz – eben so viel, dass das Gerät auf ebener Fläche stehe kann und man beim Bewegen nicht mit Armen oder Beinen an irgendwelche Möbel stößt.
Man stellt als erstes den Trainingscomputer an. Er wird von Batterien betrieben, die eigentlich recht lange halten. Die Zeit beginnt zu laufen. Nun stellt man sich auf die beiden Trittflächen, drückt mit einem Fuß ein Pedal runter, das andere geht autmatisch etwas hoch. Nun kommt der andere Fuß an die Reihe, tritt das andere Pedal zu Boden und so weiter.
5. Trainingstipps – meine Erfahrungen
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Meist hilft es zunächst, wenn man sich ein Ziel setzt, das der eigenen Sportlichkeit entspricht. Wenn man – wie ich immer mal wieder – längere Zeit keine sportliche Bewegung hatte, sind zunächst vielleicht fünf Minuten sinnvoll, am besten in einem Tempo, in dem man zwar etwas Anstrengung merkt, in dem man sich aber nicht direkt überfordert.
Hilreich ist dann – zumindest für mich – wenn es zusätzlich Ablenkung gibt, so dass man sich nicht nur auf seine Schritte konzentriert. Ich schaue daher gerne einen spannenden Film. Der saugt dann die ganze Aufmerksamkeit, man macht sie so weniger Gedanken darüber, wie lange man noch treten „muss“. Eine andere Möglichkeit ist es, Musik zu hören. Gerade wenn die ein Tempo hat, das dem des eigenen Trainings entspricht, kann das die Stimmung heben und einen noch zusätzlich bei seinen Übungsschritten motivieren.
Hilfreich ist es ferner, wenn man seine Schrittmenge und Schrittlänge dann auch erhöht. Das kann ma auf unterschiedliche Weise tun: Entweder nimmt man sich vor, in einer bestimmten Zeit eine bestimmte Zahl von Schritten zu schaffen. Meistens ist es ohnehin so, dass man immer mehr tritt, desto regelmäßiger man das Gerät benutzt. Dann fällt es auch mit der Zeit leichter, die Dauer des „Steppens“ hinauf zu schrauben.
6. Wirkung
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Vor einiger Zeit bin ich mal den Kölner Dom hinauf gestiegen. Als ich wieder unten war, hatte ich das, was Sportler (vor allem Biathleten) eine „Nähmaschine“ nennen: Meine Beine zitterten fast, da ich die Anstrengung in der Form nicht gewohnt war.
Ganz so extrem ist die Wirkung des Steppers von Kettler zwar nicht. Aber ich bemerke dennoch, ein Ziehen in den Oberschenkeln und im Po, wenn ich entweder eine größere Trainingseinheit einlege oder aber auch nur, wenn ich das Gerät nach längerer Zeit mal wieder benutze. Das entspricht auch dem, was der Hersteller Kettler über das Modell schreibt.
Zusätzlich zu dem reinen Stepper gibt es allerdings auch noch das so genannte Modell Vario mit Griffschlaufen, Zugstange und Zugseilen. Dadurch kann man während des „Gehens“ auf dem Gerät auch die Arme und den Oberkörper trainieren, zum Beispiel, indem man die Zugstange hoch zieht.
Doch auch schon die einfache Version ist eine ganz gute Sache, um die Beine zu trainieren und so ein wenig in Form zu bleiben.
7. Zielgruppe
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Es ist mal wieder eine Frage des Geschmacks – und nicht eine des Alters oder Geschlechts – ob man diesen Stepper mag und ob man also auch zur „Zielgruppe“ gehört. Ich könnte mir vorstellen, das tendenziell eher Frauen dieses Steppgerät kaufen. Zum einen meinen sie eher, dass sie Probleme mit Beinen und Po haben, zum anderen ist bei ihnen vielleicht so ein kleines, handliches Gerät beliebter. Ich persönlich kenne keinen Mann, der so einen Stepper hat, aber doch ein paar, die stattdessen zuhause mit einem Trainingsrad ihren Sport machen.
Dennoch kann ich mir durchaus auch vorstellen, dass sich das Training auch mit dem kleinen Stepper für Männer lohnen kann.
Einschränkungen würde ich eher aus den bereits erwähnten gesundheitlichen Gründen machen: Wer ohnehin Probleme mit seinen Leisten (oder auch mit den Knien) hat, sollte wirklich erst einen Arzt um Rat fragen.
8. Daten zum Gerät
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Kettler Stepper, mit Ölhydraulikzylinder für einen gleichmäßigen Tretwiderstand, rutschsicheren Trittflächen, rutschfesten Bodenschonern, geringer Platzbedarf, max. Belastbarkeit: 80kg Körpergewicht, Aufstellmaße: (L)48 x (B)37 x (H)22cm, 3 Jahre Kettler-Service-Garantie
www.kettler.de
Preislich liegt der Kettler Mini bei 55 Euro. Die Vario-Variante (die auch ein Training für den Oberkörper ermöglicht) ist rund doppelt so teurer.
9. Pro & Contra
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Pro
- Training jederzeit zuhause möglich
- platzsparend
- keine Vorbereitungszeit
- Trainingslänge ist flexibel
- stabiles Gerät
- Trainingscomputer zeigt Leistung an
Contra
- Gerät ist schwer
- Reinigung des Gerätes
10. Fazit
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Der Stepper von Kettler ist ein praktisches Trainingsgerät für zuhause: Es ist relativ platzsparend, man kann ohne viel Vorbereitungszeit jederzeit loslegen. Auch die Länge des Trainings ist sehr flexibel. Dank des „Trainingscomputers“ kann man während man Schritt für Schritt vor sich hintritt und auch am Ende seine Leistung ablesen. Und das Gerät ist stabil. All das sind für mich gute Punkte, die für den Stepper sprechen.
Die Nachteile fallen für mich nicht wirklich ins Gewicht – auch wenn das Gewicht des Gerätes eines davon ist. Es stört mich zwar ein wenig, dass der Stepper schwer ist, doch das ist sicher auch ein Grund, warum das Gerät so stabil ist. Zweiter kleiner Minuspunkt: Das Gerät ist – wenn man es man hatt verstauben lassen, an einigen Kanten zwischen den Hydraulikrohren nicht ganz leicht zu reinigen. Doch auch das ist nicht dramatisch.
Ich vergebe für den Stepper daher fünf Sterne samt Empfehlung. Um nämlich in Form zu bleiben (oder in Form zu kommen), muss man nur den eigenen inneren Schweinehund überwinden.
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ein Testbericht von Katja2042007-12-20 12:31:29vom 20.12.2007Empfehlung: ja
Vorteile: bequem zu benutzen
platzsparend
angenehmes training...Nachteile/Kritik: sehr leise
kaum ergebnisse zu sehen
leider schnell kaputt
Oh je, das Thema heute sind also Fitness- Geräte... Nun ja, da bin ich vielleicht nicht die beste und erfahrenste Frau für dieses Thema, habe aber auch schon so meine Erfahrungen gemacht. Die möchte ich natürlich gern teilen, wie ihr gleich lesen werdet mit gutem Grund, möchte nämlich nicht, dass euch das gleiche passiert wie mir.
Kaufgrund:
Tja, warum kauft man sich ein Fitnessgerät? Weil man fit und schlank sein will. Warum kauft man einen Stepper? Weil man speziell die Körperbereiche unterhalb der Taille trainieren möchte! So war es bei mir. Ich
dachte, ein so kleines Gerät kann man prima irgendwo in die Ecke stellen und jeden Tag vor dem Fernseher loslegen. Einen schönen Film gucken und ganz nebenbei was für die Figur tun, wie äußerst praktisch.
Ich bin also in den Kaufhof gegangen und habe mir die Auswahl genau angesehen.
Meine Wahl fiehl auf diesen Mini Stepper weil er zum einen von Kettler ist, der Name spricht in meinem Kopf irgendwie für Qualität, und zum Zweiten weil er so hübsch klein und damit gut zu verstauen ist.
Ich habe damals knapp € 75,- bezahlt, für eine gute Figur und Fitness nicht allzu viel.
Das Aussehen:
Der Kettler Mini Stepper ist sehr schlicht in Grau und Silber gehalten, die Plastikteile sind in Schwarz gehalten. Plastikteile heißt, die Pedalen auf denen man steht, die Füße damit der Stepper nicht während des Trainings durch die Gegend rutscht, und die Hydraulik die das Steppen möglich macht. (Schwer zu beschrieben, schaut euch einfach kurz das Photo an.)
Der ´Stepper ist tatsächlich praktisch klein, allerdings reichlich schwer. Nun gut, dann trainiere ich halt meine Arme auch noch, wenn ich das Ding zum trainieren aus seiner Ecke hole!
Das Training:
Wenn man dann wirklich loslegen will steigt man auf die beiden schwarzen Stufen /Pedalen die glücklicherweise auch noch rutschfest beschichtet sind, das Abstürzen wird einem hier wirklich schwer gemacht.
Dann fängt man einfach an, mit einem Fuß nach unten zu treten, der andere geht gleichzeitig nach oben. es entsteht automatisch eine Bewegung wie wenn man Treppen steigt. Der Kettler Stepper leistet hier einen Widerstand, man soll es ja auch nicht zueinfach haben. Im Gegensatz zu größeren Geräten wie man sie vielleicht aus dem Fitness Studio kennt kann man diesen Widerstand allerdings bei diesem Gerät nicht regulieren, man nimmt halt was kommt.
Um wirklich das Gefühl gehabt zu haben etwas geleistet zu haben sollte man aber mindestens eine halbe Stunde weitersteppen, sonst bringt es wohl nicht viel.
Mein Gefühl:
Ich habe, wie man das wohl immer macht, ein paar Wochen wirklich durchgehalten und brav spätestens jeden zweiten Abend auf meinem Stepper gestanden. Leider habe ich nach dieser Zeit nicht wirklich eine Veränderung an meinen trainingsbedürftigen Beinen gesehen. Man ist ja auch anspruchsvoll. Vielleicht ist ja wenigstens meine Fitness besser geworden? Kann sein!
Leider wurden weitere Beobachtungen dadurch beendet, das mein kleiner stepper an einem Pedal so heiß gelaufen ist, dass die eine seite einfach abgebrochen ist, obwohl ich an das zulässige Gesamtgewicht von 80kg bei weitem nicht herankomme. Ich bin also auf meinem trainierten Hintern gelandet und habe den kleinen Kettler seit dem nicht mehr so gern... Gehe jetzt wieder joggen, auch wenn man dabei leider kein Frensehen schauen kann.
Trotzdem für den Kettler Mini Stepper drei von fünf Sterne!
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MaxOscar, 10.01.2008
Prima-Bericht, ich mußte ab und zu mal schmunzeln. SEHR HILFREICH ... ich finde, die einzigen Heimtrainer, dies quotrichtig bringenquot sind professionelle Crosstrainer, leider haben die aber auch ihren ziemlich hohen Preis.
Striker1981, 07.01.2008
Hallo. Ich bin wieder dar und lese Berichte und deiner war nicht schlecht ...und vielleicht schaust du dir auch mal meine Berichte an : Ich hoffe wir lesen uns ...mfg STRIKER
freshmaik, 21.12.2007
das Problem mit dem abgebrochenen Pedal kenne ich.. Habe auf Garantie schon zweimal nen neuen bekommen.. Schade, dass die das nich auffe Reihe kriegen...
ein Testbericht von ghostbuster12vom 06.01.2011Empfehlung: ja
Vorteile: Funktioniert gut, sieht schick aus, leicht zu verstauen...Nachteile/Kritik: Geht bei mit etwas zu sehr auf die Knie
Ich habe bisher überwiegend positve Erfahrungen mit dem Ministeppre von Kettler gesammelt. In 2Wochen, in denen ich jeden 2. Tag trainiert hab, habe ich ohne Ernährungsumstellung 2 Kilo abgenommen, na immmerhin. Leider geht es bei mir aber zunehmend auf die Knie, wer da empfindlich ist, sollte also aufpassen.