King Arthur Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 2.8 von 5
von 0% aller Autoren empfohlen (0/2).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:
mittelmäßig
Mulitplayer:
mittelmäßig
Suchtfaktor:
in Maßen
Wird langweilig:
nach wenigen Tagen
Geeignet für Spieler ab:
12 Jahre
Spielanleitung:
mittelmäßig
Grafik:
gut
Sound:
gut
Schwierigkeitsgrad:
Fortgeschrittene
Haben Sie das Spiel gespielt?:
ja
Vorteile
Stellenweise schöne Grafik
Hauptcharaktere sind schön animiert
Gelungener Wechsel zwischen Acton im Spiel und Filmsequenzen, sehr ansehnliche Figurenmodelle, feine Animationen, gelungene englische Sprachausgabe, angenehmes Flair
Nachteile/Kritik
Masse statt Klasse bei den Gegnern
insgesamt zu kurz geraten
Spielverlauf unausgegoren: einerseits ist jede Heldenfigur in der Schlacht ein (mindestens) Halbgott, andererseits nervt in manchen Missionen das sehr unfaire Zeitlimit gewaltig, Feinde ansonsten ziemlich hirntot, Weg vorgegeben, starre Kamera, zu kurz
ein Testbericht von Yuthura2005-04-14 21:35:59vom 14.04.2005Empfehlung: nein
Vorteile: Stellenweise schöne Grafik
Hauptcharaktere sind schön animiert...Nachteile/Kritik: Masse statt Klasse bei den Gegnern
insgesamt zu kurz geraten
Filmversoftungen sind ja mitlerweile keine seltenheit mehr das Problem ist nur es gibt viele schlechte und nur wenige gute.
Ob es sich lohnt King Athur zu kaufen könnt ihr hier lesen:
Kommen wir zuerst mal zum Gameplay:
Das Spiel ist auf 6 Szenarien aufgeteilt zumindest was den Spielumfang betrifft hört sich das schon mal gar nicht so schlecht an.
Der Spieler steuert jeweils einen von 5 Helden Arthur,Lancelot,Guinevere,Bors und Tristan.
Man hat die Wahl zwischen Nahkampfwaffen (Schwerten)und Fernwaffen wie z.B Bögen.
Und da kommen wir auch schon zum ersten Kritikpunkt.
Helden sind natürlich sehr stark allerdings hat man man hier das Geühl man würde eine Gott steuern!
Die Gegner sind einfach viel zu schwach um einen der 5 Hauptcharaktere wirklich zu gefährden.
Um den Spieler jetzt etwas mehr zu fordern haben die Entwickler den genialen Einfall gehabt einfach eine unglaubliche Anzahl von Gegnern auf den Spieler loszulassen.So nach dem Motto:Gemeinsam sind wir stark.
Wo viel Platz ist sind auch viele Gegner kein großes Problem allerdings gibt es die eine oder andere Stelle im Spiel wo man sich fragen muß was das Soll.z.B überquert man eine Schlucht mittels eines umgestürzten Baumstammes.Kaum ist man in der Mitte angekommen kommen von vorne unter hinten unzählige Gegner und man muß wie ein blöder auf die Tasten hämmern um das heil zu überstehen.
Da hilft es dann auch leider wenig das die Heiltränke sehr großzügig verteilt wurden wenn man den Gegner der einen hinterlässt nicht mehr rechtzeitig killen kann!
Sollte man es nach meist mehreren vergeblichen Anläufen dennoch schaffen eine Mission erfolgreich zu beenden kann man seine Erfahrungspunkte auf bestimmte Fähigkeiten verteilen.Das ist mitlerweile auch nichts neues mehr bringt aber wenigstens etwas Abwechslung neben dem stupiden Gegner abmetzeln.
Kommen wir zur Grafik:
Viel Mühe hat sich Konami nicht mit der Versoftung gemacht und alle Filmsequenzen dem Orginal Film entnommen.
Weshalb man beim Spiel auf eine deutsche Sprachausgabe verzichtet ist mir ein Rätsel.Untertitel lesen nervt einfach und darunter leidet auch etwas die Atmosphäre.
Die Spielgrafik ist gut gelungen.
Wenn man neben dem ständigen Gegner abmetzeln mal dazu kommt sich die Hintergründe anzuschauen hat man schon das Gefühl sich
in einer Fantasy Welt zu befinden.
Die Charaktere sind stellenweise sehr gut anmiert und bewegen sich sehr realistisch.
Manchmal hat man allerdings den Eindruck als hätten die 5 Helden Hummeln im Hintern so schnell laufen diese.
Mein Fazit:
Auch diese Filmversoftung kann nicht überzeugen.
Wenn man dutzende von gleich aussehenden Gegnern vermöbeln muß wirds einfach schnell langweilig.
Es fehlt einfach die Abwechslung.
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Lauwarme Filmumsetzung
ein Testbericht von denjuandemarco2009-05-16 21:38:00vom 16.05.2009Empfehlung: nein
Vorteile: Gelungener Wechsel zwischen Acton im Spiel und Filmsequenzen, sehr ansehnliche Figurenmodelle, feine Animationen, gelungene englische Sprachausgabe, angenehmes Flair...Nachteile/Kritik: Spielverlauf unausgegoren: einerseits ist jede Heldenfigur in der Schlacht ein (mindestens) Halbgott, andererseits nervt in manchen Missionen das sehr unfaire Zeitlimit gewaltig, Feinde ansonsten ziemlich hirntot, Weg vorgegeben, starre Kamera, zu kurz
Es war schon immer so und wird wahrscheinlich auch immer so sein: erblickt eine Kinofilmumsetzung als Videospiel das Licht der Welt, ist extreme Vorsicht geboten: oft handelt es sich um richtigen Murks, auch nicht selten um langweilige, total uninspirierte, lieblos dahingeklatschte Durchschnittsware und nur selten um eine richtig gute Fassung. Sehr selten sogar. Macht der X-Box Titel “King Arthur” da eine Ausnahme und ist somit den lobenswerten Videospielumsetzungen zuzurechnen? Nein. Aber keine Sorge, total vergurkt wurde diese X-Box Version nicht und auf den ersten Blick sieht es auch sehr nett aus, doch mit zunehmender Spieldauer offenbart sich, dass so richtig viel Interesse an einer Top-Konvertierung auf Microsofts Konsole nicht bestanden haben kann, zu zahlreich sind die Defizite vor allem beim Gameplay und zuweilen auch bei der Technik. Nur wer der Sage an sich etwas abgewinnen kann und sehr neugierig auf das ist, was sich ihm im Konsolenabenteuer erschliessen mag, darf zugreifen.
Steinaltes Versprechen
Wir befinden uns im zweiten Jahrhundert nach Christus, die in Geschichte bewanderte Mensch weiss, dass in wenigen Jahrzehnten das riesige Reich des antiken Roms so langsam aber sicher seine Talfahrt beginnen und wenige Jahrhunderte seinen Zerfall und letztlich historischen Untergang erleben wird. Noch sind wir davon aber eine ganze Weile entfernt, ein Eroberungsfeldzug nach dem anderen ist aus der Sicht Roms (noch) nach wie vor angesagt. So traf es auch eines Tages die sarmatischen Reiter, die einen Pakt oder besser gesagt ein einsetiges Versprechen mit Rom eingingen, um nicht auf der Stelle abgeschlachtet zu werden: sie sollten viele Generationen lang dem Volke Roms dienen und ihre Talente weitervermitteln. Irgendwann verblasst aber auch solch eine Abmachung und Auflehnung erfolgt bei der aktuell jungen Generation, die mit einem solch antiken Pakt gar nichts anfangen kann und sich auch nicht mehr verpflichten will. Genau jene Reitergarde mit ihrer heiklen Vergangenheit werden zu Beginn einem Hauptmann der Armee Roms unterstellt, sein Name ist Arthur… dieser ist offensichtlich hinsichtlich der Bestrebungen seiner ihm unterstellten Reiter nicht abgeneigt, ein Abnabelungsprozess, um es milde zu beschreiben, steht damit unmittelbar bevor.
Antikes Abenteuer in nicht epischer Breite
Leider muss dies so konstatiert werden. Denn gerade einmal sechs Szenarien, die fast alle auch nur ein bis drei Kapitel beinhalten, sind alles andere als das, was man sich von einem Epos mit diesem Hintegrund erhofft. Jetzt schon riecht es sehr nach liebloser Abzockerei, der Liebhaber des Kinofilms anlocken soll und gar nicht viel mehr bieten will. Lediglich im letzten Szenario zieht es sich auf einmal acht Kapitel lang, was doch sehr auffallend ist: offensichtlich waren die Hersteller selber auf einmal der Meinung, dass die X-Box Fassung “King Arthur” nicht ultrakurz sondern nur kurz sein darf, um nicht als extrem dreiste Abzocker dazustehen. Auf einmal stehen kurz vor Ende unterschiedliche Missionsinhalte au dem Programm, die zuvor kaum oder gar nicht vorhanden waren. Und dennoch ist das Abenteuer insgesamt leicht und locker in einer einstelligen Stundenzahl durchgespielt. Das ist mau.
Hinaus in die Freiheit
Spreche ich davon, dass es in dichten Waldgebieten, Dungeons, kleinen Siedlungen, Burgen und schliesslich auf dem Schlachtfeld hoch hergeht, so klingt
das nach viel Abwechslung, ist aber in Wahrheit nicht der Fall. Sehr schade, aber leider Fakt. Der Spielverlauf ist linear, das Spielprinzip erschliesst sich uns auch nicht als besonders variantenreich und letztlich nicht selten auch noch frustrierend. Nicht gerade meine Wunsch-Kombi eines Gameplays, wenn ich ehrlich sein darf. Besonders nervig ist es, dass wir oft, ja viel zu oft unter Zeitdruck agieren, oh wie ich das hasse, zumindest wenn es unfair wird! Ein Kamerad braucht unsere Hilfe und muss rasend schnell befreit werden, er ist von Feinden umzingelt und kurz davor das Zeitliche zu segnen, okay, verstehe ich ja alles auch irgendwo: doch bitte, passt das Zeitlimit ordentlich an, was ein Quark.
Mit den dann zwangsweise immer wieder notwendigen Neustarts kann ich die Spieldauer eines Games dann ja auch “wunderbar” strecken: na besten Dank auch. Ansonsten gibt es noch Eskortierungsmissionen besonderer Schutzbefohlener, Rettungsmissionen von Gefangenen oder Einwohnern der Umgebung, was aber im Kern der Mission nichts anders bedeutet als Niederschnetzeln der feindlichen Horden bis der Arzt kommt. Das zum Thema Anspruch, Tiefgang und Abwechslung, wie es auf Dauer um die Motivation bestellt, ist sicher leicht zu erraten. Unsere masochistischen Freunde mal aussen vor gelassen.
5x Dolph Lundgren oder wie?
Zumindest bezogen auf seine Glanzzeit, die ja schon ein Weilchen her ist. Ernsthaft, alle 5 Protagonisten, die hier die Freiheit der Reitergilde erfighten, sind reine Kampfmaschinen wie es ausschaut. Allen voran King Arthur, dann die holde Guinevere, Ritter Lancelot, Tristan und Boris, letztere besser bekannt aus dem Kinostreifen, denke ich. Ob mit dem Schwert im Nahkampf oder auch auf Distanz mit Pfeil und Bogen, alle Helden sind als superbe Ausnahmetalente nahezu unbezwingbar, wenn da nicht noch der saudoofe Zeitdruck existierte. Dabei haben sie nicht nur denkbar kurze Intervalle beim Schnetzeln und Schiessen auf Lager, sondern wetzen auch durch die Walachei, als ob sie deutlich zu viel Anabolika oder sonstige Steroide getankt haben.
Um die Defensive der Feinde platt zu machen, die schliesslich gerne das Schild nach oben ziehen, muss man aber oftmals nicht erst nahe heran, sondern einfach unbeirrt Pfeile vom Himmel regnen lassen, irgendwann ist das Schild im A…llerwertesten und der Feind wird letztlich doch genau so mit dem Pfeil in der Kehle hingerichtet wie wir es ja von Anfang an vor hatten. Warum nicht gleich so? Nein ehrlich, das ist Mist und einfach zu platt.
Ihr meint, in dem wilden Schlachtspektakel verliert auch der beste Held irgendwann einmal die Orientierung? Aber mitnichten, in aller Seelenruhe wird ein Feind nach dem anderen quasi automatisch anvisiert und zielsicher zur Strecke gebracht, selbst wenn wir gerade lauend durch die Steppe hetzen. Was angesichts der stoischen Ruhe, die wir als Superhelden offensichtlich immer haben, dann doch nicht nur auf Anabolika sondern auf andere verbotene Substanzen hinweist. Doch angeblich ist es ja immer nur ein harmloser Heiltrank, der oft einmal einsam und verlassen auf dem Feld liegt…
Ab und an zeigen wir uns auf dem Feld auch als besonders begnadeter Reiter und galoppieren erbarmungslos alles platt, was so kreucht und fleucht, des Weiteren laden Katapulte, die manchmal mehr oder weniger verwaist in der Landschaft herumstehen, zum lustigen Bolzen auf die feindlichen Horden ein. Dass mit wachsender Anzahl der brutal niedergemetzelten Opfer ein Adrenalinbalken zunimmt und wir letztlich in vollem Zustand eine Zeit lang zu einer Art Kriegsgott mutieren, ist dann fast auch schon egal. Spass beiseite: das Zeitlimit als einzigen ernsthaften und dazu extrem nervigen Gegner zu haben, ist denkbar einfallslos und richtig schwach. Egal ob feindlicher Priester, Magier, Nah- oder Fernkampfexperte, wir holzen alles platt, da die Gegnerintelligenz durchweg auf RTL- und Pro7-Niveau angesiedelt ist. Oft stehen sie teilnahmslos rum, machen wirklich rein gar nichts, obwohl neben ihnen ein Kamerad nach dem anderen das Zeitliche segnet. Das gilt auch im Hinblick, auf unseren Begleiter, der im Zweikampf schwach ist und auch nur saudumm zuschaut, wie eine feindliche Horde auf uns zurennt. Generell ist nur die numerische Anzahl der Feinde manchmal ein grosses Problem, ganz bestimmt nicht deren Vorgehensweise, die absolut hirnlos ist und das konstant.
Nett, dass wir Erfahrungspunkte nach dem erfolgreichen Abschluss einer Mission bekommen, die wir brav auf die Statuswerte der Helden verteilen nebst kleiner Boni hinsichtlich der Nah- und Distanzkampftechniken. Doch wer sich die letzten Zeilen durchgelesen haben sollte, weiss, dass das eigentlich fast schon egal ist, da wir ohnehin schon viel zu stark sind und wiederum die Frustelemente auch nicht zu vermeiden imstande sind.
Alles nur geklaut?
Nicht alles, aber wahrscheinlich vieles. Und zwar von “Herr der Ringe”, da lege ich mich jetzt einmal ganz dreist drauf fest. Meine Meinung jedenfalls. Story und Sequenzen zwischendurch entsprechen der Filmvorlage und genau damit soll der X-Box Zocker ja auch geblendet werden. Der Wechsel von der Aktion im laufenden Spiel in eine kleine Sequenz und umgekehrt, ist zweifellos sehr gelungen, kommt uns aber auch sehr bekannt vor. Aber okay, besser gut geklaut als schlecht selber gemacht, finde ich jedenfalls. Die Optik ist ohnehin ein klares Plus dieses Spiels und darauf bauten die Entwickler offensichtlich auch, um Defizite im Spielverlauf vergessen zu machen. Besonders die Charaktermodelle und die Animationen sind in “King Arthur” sehr ansehnlich und sicherlich Highlights in diesem Spiel, zumal sie sehr oft vorkommen. Und auch das war bei “Herr der Ringe” der Fall. Die Landschaftsoptik weist manchmal langweilige Texturen auf, was aber dem Flair insgesamt nicht schadet, so wild ist es auch nicht. Der Gesichtsausdruck, sprich die Mimik der Akteure wirkt allerdings unattraktiv. Klasse aber immerhin, dass es trotz der teils heftigen Action und der vielen Gestalten, die sich auf dem Bildschirm tummeln, nie so richtig ruckelt. Sehr gelungen ist der Soundtrack, aber das hatte ich bei einer Filmumsetzung wie dieser hier auch nicht anders erwartet, wenn ich ehrlich sein darf. Die zumeist attraktiven Filmsequenzen kommen in sauberer englischer Sprachausgabe daher, dass es nur deutsche Untertitel gibt, habe ich nicht bedauert. Mag aber nicht jedem von uns so gehen, keine Frage.
Feinjustierung vergessen
Die Kamera ist das, was mir doch ziemlich auf den Keks ging, auf jeden Fall ein Schwachpunkt. Sie zu justieren, ist gar nicht drin, basta. Schluckt es einfach. Die Wege, die wir einschlagen, sind vorgegeben, was die Entwickler offensichtlich auf den Plan rief, uns dann auch in Sachen Perspektive vollends zu bevormunden. Wir schauen brav nach vorne, lles andere hat uns anscheinend nicht zu interessieren. Hat es aber doch, denn manchmal steht ein Feind hinter uns oder attackiert uns von oben… und was dann? Tja, nichts. Wir stecken den Schlag widerwillig ein und ziehen dann erst unser Schwert, na prima. Nicht gerade kaiserlich gemacht.
Extras
Kleine Filmchen hinsichtlich der Entstehung des Films gilt es freizuspielen, bitte, interessiert mich bei einem Videospiel aber praktisch null. Sechs Arenen gibt es noch zu erspielen, in denen wir uns in einer Art Versus-Modus mit den 5 Helden und weiteren Charakteren gegenseitig verdreschen sollen. Eine laue Brise zur Auffrischung, nicht mehr, mir eigentlich auch schecklich egal, ist es doch nur ein Mini-Zusatz. Wesentlich mehr interessierte mich ein eventuelles X-Box Live Feature, aber nix da: Funkstille, tote Hose oder was auch immer. Nein, hier gibt es nichts, was mich ausserhalb der Solokampagne reizen kann.
Fazit
Es war viel drin und es wurde fast nichts draus gemacht: richtig, es kann sich eigentlich nur um eine weitere lieblose Filmumsetzung handeln. Sehr gekonnter Wechsel zwischen Filmsequenzen und Spielgrafik, ohnehin mit nett anzuschauenden Charaktermodellen und feinen Animationen und zudem mit gelungener englischer Sprachausgabe: klasse, doch eigentlich habe ich mir diesen X-Box Titel gehlt, um ein Videospiel zu spielen. Und dann geht’s auch schon los: total aufgedrehte Power unserer 5 Helden, als mieser Ausgleich dazu nervige Missionen unter unfair angesetztem Zeitdruck, eine nicht justierbare Kamera kommt erschwerend hinzu. Den Multiplayer kann man getrost abhaken, ebenso die schlappen Boni, wie ich jedenfalls finde. X-Box Live war den Entwicklern anscheinend auch nicht wichtig. Nee, Leute, gute Filmchen und generell eine feine Aufmachung allein machen immer noch kein Videospiel aus, so hirntot oder zumindest treudoof sich die Damen und Herren von Konami ihre Zielgruppe auch vorgestellt haben.
...
Free22, 17.05.2009
erst mal danke für den commi,
aber ich denke die lete meinen es jan ur nett mit den kommis, auch wenn s nur immer wieder eingefügte sind
timecode001, 17.05.2009
Klasse geschrieben! Dafür von mir die 10.0!!!
Liebe Grüsse und noch ein schönes Wochenende.
timecode001
Lale, 17.05.2009
Inforeich interessant berichtet. Es grüßt die Lale.