Stephen King: Carrie. Englisch
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Testberichte Stephen King: Carrie. Englisch

 (Taschenbuch)
4.2 von 5
Platz 6 in der Kategorie "Bücher Importe, Fremdsprachige Literatur - B, C".
Bewertung: Kundenbewertung 4,20 / 5,00 4.2 von 5
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Stephen King: Carrie. Englisch Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,20 / 5,00 4.2 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Spannend und gut geschrieben
  • - wissenschaftliche Aspekte der Telekinese - Spannung - einfach King :D
Nachteile/Kritik
  • Doch schon etwas alt
  • zu kurz geraten ;-)
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Gozo-Bernie

www: was waere wenn ...

ein Testbericht von 2007-01-11 21:01:02 vom 11.01.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Spannend und gut geschrieben...
Nachteile/Kritik: Doch schon etwas alt
„King schreibt so, wie Hitchcock in seiner besten Zeit filmte.“ SWF 3 (zit. nach dem Buchumschlag)

Ja, was waere wenn Hermann Harry Schmitz oder Tom Sharpe dieses Buch geschrieben haetten?

Egal wie Hitchcock filmte, eines ist sicher: nur Stephen King schreibt wie Richard Bachman. Da das Buch seit Jahren hinlaenglich bekannt ist und mittlerweile auch Schullektuere, hier nur die recht zutreffende Inhaltsbeschreibung auf der Rueckseite des Umschlags der Taschenbuchausgabe des Buches 'Carrie':

„Als Dreijährige läßt Carrie einen Steinregen auf ihr Elternhaus niederregnen, weil ihre Mutter ihr in einem Anfall religiösem Wahns nach dem Leben trachtet. Als Sechzehnjährige muß sie einen Augenblick tiefster Demütigung erleben. Schon immer von ihren Mitschülern wegen ihrer scheuen zurückhaltenden Art gehänselt, wird sie auf dem Abschlußball der Schule das Opfer eines bösen Streichs.
Schmerz, Enttäuschung, Wut treiben Carrie zum Äußersten, die beseelt und besessen ist von einer unheimlichen Gabe: Mit schierer Kraft ihres Willens entfesselt sie ein Inferno, gegen das die Hölle ein lieblicher Garten Eden ist. (...)"
Zitat auf der Rueckseite der Ausgabe von 1988 (!) und heute noch, fast 20 Jahre spaeter, als Werbung fuer das Buch auf der website www.weltbild.de

Mir liegt also das Buch als Ausgabe vom Bastei-Luebbe-Verlag vor, als Taschenbuchausgabe, ISBN 3-404-13121-5, die ich aus dem Kulturzentrum Bruno Herding in Catania entliehen habe.
Und ich nehme mal an, dass sich der Inhalt nicht veraendert hat seitdem, denn sonst haette man sich ja auch eine andere Werbung ueberlegt!

Ja, das Buch, es ist spannend, es ergreift einen und die Geschichte laesst einen teils schaudern. Aber warum eigentlich? Meine Meinung ist, dass es an der Schreibweise von Stephen King liegt. Denn ganz aehnliche Szenarien spielen sich wiederholt in den Buechern von Hans Hermann Schmitz und Tom Sharpe ab. Auch da werden ganze Stadtviertel in Schutt und Asche gelegt, Unschuldige werden verstuemmelt, verbrennen – es geschieht Unerklaerliches. Aber man lacht sich schier tot beim Lesen waehrend einem bei King das kalte Grausen ueberfaellt.
Dieser Gedanken kamen mir, als ich jetzt das Buch wieder las, fast 20 Jahren nach dem ersten Lesen. Warum diese Gaensehaut, warum nur beim Lesen von King? Oder auch von Bachman?

Es ist sein Geheimnis.

Ich habe das Buch in meinem Leben mittlerweile mindestens 5 x gelesen, dabei auch in englischer Fassung und ich empfehle es weiter – warum? Vielleicht weil stimmt, was Le Figaro dazu schrieb (wiederum zitiert dem Buchumschlag): „Ein Hauptwerk in der Tradition der schauerlichen und phantastischen Literatur“?

Fuer mich ist es kuerzer auszudruecken: Es ist eben von Stephen King.

Wers noch nicht in der Schule hat lesen muessen (zu meiner Zeit hatten wir leider nicht so tolle Schullektueren) und deswegen vielleicht davon mehr als genug hat, und vor allem wer es es wirklich nicht kennt, dem empfehle ich das Buch unbedingt zu lesen. Der Ladenpreis ist irrelevant, 1988 war er DM 6.80 fuer die 237 Seiten (inkl. einem Kurzinterview mit Stephen King), denn das Buch gibt es in Unmengen auf Flohmaerkten oder auch im internet, wenn man es wirklich nicht in einer Ecke des Zimmers von eigenen Kindern, Neffen, Nichten, Nachbarskindern findet und ausgehaendigt bekommt mit den Worten: „Den Scheiss kannste behalten“.
Also ich finde das Buch keinen Scheiss – es ist vielleicht mit der Thematik teils veraltet – doch nicht vergessen, es spielt in einer US-Kleinstadt und da ist manches anders, selbst als im doch recht rueckstaendigen Sizilien, und ein solches Umfeld durchaus noch moeglich.

Leseempfehlung und 4 Sterne – haette ich dies vor 15 Jahren geschrieben waeren es 5!

Gozo-Bernie
11.01.07
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
PaterBrown
PaterBrown, 11.01.2007
...die Verfilmung von quotCarriequot hat m.E. den Standard des Buches nie erreicht... habe die Originalausgabe gelesen, und Kings Schreibstil mit viel schnoddrigem quotSlangquot tut ein übriges dazu, um die Wirkung zu vergrößern -
Gemeinwesen
Gemeinwesen, 11.01.2007
Stephen King als Schullektüre? Na, die Schule möcht039 ich sehen. Beste Grüße vom Gemeinwesen.
papaonline
papaonline, 11.01.2007
bin wieder im Land und werde jetzt erst einmal lesen lesen lesen und bewerten , lg papaonline
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gangster09

Carrie....

ein Testbericht von 2006-11-11 14:55:48 vom 11.11.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: s.Bericht...
Nachteile/Kritik: s.Bericht
„Carrie“


Hey Leute, heute möchte ich euch den Roman „Carrie“ von Stephen King näher bringen. Ich wünsche euch viel Spaß mit meinem nun folgenden Bericht!



Wer ist Stephen King?


- geboren am 21. September 1947 in Portland, Maine
- 1962 Eintritt in die Highschool, wo er seine Begabung für das Schreiben erkannte, verleugnete sie aber aufgrund mehrerer Absagen von Buchverlagen bezüglich seiner Texte
- 1970 erhielt er den Magistergrad für Literatur
- 1977 erschafft er sein Pseudonym „Richard Bachmann“
- er lebt bis heute in Bangor, Maine



In Stephen Kings Roman „Carrie“ geht es um die Jugendliche Carietta “Carrie” White. Sie ist weder besonders hübsch, noch klug oder reizvoll. Eigentlich wäre sie eine von vielen: still, unscheinbar, durchschnittlich, vielleicht ein wenig unbeholfen wirkend. Sie wäre also ein „normaler“ Teenager, wenn sie nicht eine Gabe besäße, die sie von allen abgrenzt. Sie ist befähigt, Objekte nur durch ihre Gedankenkraft zu manipulieren; sie besitzt die seltene Gabe der Telekinese.

Im Alter von drei Jahren zeigt sich ihre Gabe erstmalig, als wie aus heiterem Himmel schwere Eis- und Steinklumpen auf das Haus der Whites regneten. Grund hierfür war eine Panikreaktion der kleinen Carrie auf das Vorhaben ihrer fanatisch christlichen Mutter, die versuchte, ihr als „Ausgeburt des Satans“ betrachtetes, Kind in einem Anfall religiösen Wahns umzubringen. Während ihrer Schulzeit leidet sie neben ihrer Mutter auch unter den Demütigungen und Missachtungen ihrer Mitschüler.

Nach dem Einsetzen ihrer ersten Periode spürt Carrie, wie sie Dinge mit Hilfe ihres starren Willens manipulieren kann. Als sie auf dem Schulball ihrer Schule erneut und auf schlimmste Weise bloßgestellt wird, beschließt sie, unter Verwendung ihrer Gabe, das Spiel mit vertauschten Rollen zu spielen und die Menschen, darunter auch ihre Mutter, das spüren zu lassen, was sie über die vielen Jahren selbst erfahren hat…


Persönlich hat mich dieser Roman sehr angesprochen. Jeder von euch, der Stephen King beziehungsweise Richard Bachmann je gelesen hat, wird spätestens nach dem ersten Teil des Romans „Carrie“ feststellen, dass es sich um ein typisches King-Werk handelt. Horror und Spannung sind gepaart mit einer kritischen Realitätssicht und leidenschaftlichem Sex; das sind die Elemente eines jeden King-Bestsellers.

Sie sind unverkennbar wie ein Fingerabdruck und haben ihre Spur tief in die moderne Literatur, besonders in das Horrorgenre gebrannt. Neulingen dieses Genres als auch der King-Bücher ist dieses Werk besonders zu empfehlen, da es eine spannende und packende Geschichte mit mystischen und parapsychologischen beinhaltet. Die Geschichte eines Mädchens, das sich einmal auf die andere Art und Weise gegen die Ausflüchte der oberflächlichen und rücksichtslosen Gesellschaft wehrt.

Zusammenfassend lässt sich also noch einmal sagen, dass ich der Meinung bin, dass sich jeder dieses Buch einmal ausleihen sollte und es lesen soll. Es ist wirklich klasse und auch die Vielfältigkeit der einzelnen Bereiche ist gegeben. Deshalb gebe ich euch meine uneingeschränkte Empfehlung für den Roman „Carrie“ von Stephen King.



Vielen Dank fürs Lesen!!!
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
mami_online
mami_online, 12.11.2006
sh . kurz und fast ausführlich. Aber man muss ja auch nicht das ganze Buch aufführen. LG, Nicole
Woelfchen4
Woelfchen4, 11.11.2006
sh :- Das Buch kenne ich noch nicht, aber den Film habe ich bereits 2 x gesehen ...
Mondlicht1957
Mondlicht1957, 24.07.2007
Find ich klasse - SH LG Pet - Lesen und gelesen werden - so macht es hier Spaß --
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iofsdl

Carrie - Stephen Kings jüngste Tochter..

ein Testbericht von 2006-02-23 21:01:29 vom 23.02.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: - wissenschaftliche Aspekte der Telekinese - Spannung - einfach King :D...
Nachteile/Kritik: zu kurz geraten ;-)
Soviel gleich einmal vorweg: Ich habe das Buch gelesen und den Film gesehen. Der Film ist wirklich gut (mit Brian de Palma als Regisseur und John Travolta in einer der Hauptrollen) - aber bei weitem rein gar nichts zum Buch!

Stephen King musste, um einen kurzen historischen Einblick zur Entstehung von Carrie zu bieten, mehrere Jobs parallel ausüben um sich und seine Familie finanziell über Wasser zu halten. Nachdem er bereits in den 60ern einige Comics und Kurzgeschichten veröffentlicht hatte, schrieb er Anfang der 70er am ersten Manuscript zu CARRIE. Er schien jedoch das Interesse daran zu verlieren und warf das Manuscript in den Papierkorb. Erst als seine Frau ihn bat es weiterzuschreiben, da sie interessierte wie die Geschichte ausgehen würde, brachte er seinen ersten Bestseller zu Ende, der 1974 entstand und ihm durch den Verkauf der Rechte 400.000 US-$ einbrachte.

---------

Story:

Das 16-jährige Mädchen Carrie wird von ihrer streng religiösen Mutter angehalten zu beten und ein sündiges Leben zu unterlassen. Ihre fanatische Mutter ist ebenfalls davon überzeugt, dass Carrie vom Satan besessen ist. Mitunter ein Grund, warum sie ihre Anwesenheit nicht zu sehr genießen zu scheint (das "sie" ist in diesem Fall auszulegen wie man es möchte - es triffts immer.)

In der Schule wird Carrie wegen ihrer Schüchternheit und ihrer enormen Außenseiterposition nur gehänselt.

Diese Fakten alleine würden jedoch noch lange nicht einen guten Roman von Stephen King ausmachen..

Es wird zu Beginn klar, dass Carrie etwas besonderes an sich hat. Als sie drei Jahre alt ist, lässt sie einen Steinregen auf ihr Elternhaus niederhageln, weil ihre Mutter sie umbringen will (ich erwähnte bereits die Tatsache, dass sie sie für die Tochter des Teufels hielt?). Die Fähigkeit den Steinregen hervorzurufen hat jedoch nichts mit Zauberei oder Satanismus zu tun - sondern vielmehr mit Telekinese: der Fähigkeit Dinge mit der bloßen Willensstärke zu bewegen.

Als Carrie schließlich - unter Vortäuschung falscher Tatsachen - zum Abschlussball eingeladen wird, kommt der Showdown. Für diejenigen, die das Buch noch nicht gelesen bzw. den Film noch nicht gesehen haben nur soviel vorweg: es folgt ein Massaker. ;-)

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Stellungnahme:

Wie bereits zu Anfang erklärt habe ich das Buch (2x auf deutsch, 1x auf englisch) gelesen und den Film bereits mehrmals gesehen (nur auf deutsch *g*).
Allerdings, wie es häufig der Fall ist, kann ich nur sagen, dass das Buch besser - oder vielmehr interessanter - ist!
Besonders gefallen haben mir die vielen wissenschaftlichen Einblicke in das Fakt der Telekinese. An mehreren Stellen des Buches wurden - geschickt eingebunden - Hintergründe zur Telekinese aufgedeckt, die das Buch nicht nur als Psycho-Roman sondern auch als kleines wissenschaftliches Lexikon geltend machen können.
...
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Kommentare
misterwhite
misterwhite, 23.02.2006
SH, würde mich über Gegenlesung freuen. Muss mir den Film mal anschauen, da er von Brian De Palma ist. Von Brian De Palma habe ich fast alle Filme gesehen. Dein Bericht ist echt klasse, weiter so!
Lotosblüte
Lotosblüte, 23.02.2006
Mir hat diese Titelheldin immer leid getan, weil sie ja nichts dafür konnte... lg
topware2002
topware2002, 24.02.2006
-------------SH::::::::::
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