ein Testbericht von Tratschonkelchen2004-06-03 21:46:11vom 03.06.2004Empfehlung: ja
Vorteile: einfach genial geschrieben, super Ideen, total spannend und man fiebert mit...Nachteile/Kritik: -----
Einen guten Tag wünsche ich allen Leserinnen und Lesern!
Obwohl ich nicht weiss, ob mich Ciao wieder reaktivieren wird oder nicht, möchte ich einen neuen Bericht verfassen, einerseits in der Hoffnung, dass ich wieder zur „Ciao-Gemeinde“ gehören darf und andererseits um mich einfach etwas abzulenken. Heute möchte ich ein Produkt unter die Lupe nehmen, welches sich Buch nennt. Bei diesem Buch handelt es sich um „Shining“ von Stephen King. Dieses Buch ist das Erste, welches ich von Stephen King gelesen habe und ich denke, es wird auch nicht das letzte von ihm gewesen sein. Nun aber zu meinem Bericht über das Buch „Shining“.
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Der Autor [Stephen King]
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Stephen King wird am 21. September 1947 als Sohn von Ruth und Donald King in Portland, im US-Bundesstaat Maine, geboren. King ist 2 Jahre alt, als sein Vater (ein Seemann) die Familie verläßt. Die Mutter heiratet nicht wieder und zieht ihre 2 Kinder allein groß. Seine Kindheit verlebt King in Fort Wayne, Indiana, Massachusetts und Maine.
Während seiner Studienzeit an der University of Maine in Orono lernt King seine jetzige Frau (Tabitha Spruce) kennen und heiratet sie 1971 - ein Jahr nach Beendigung seines Studiums der englischen Literatur. Im Herbst 1971 beginnt er als Englischlehrer an der Hambon Public High School in Maine zu unterrichten. Nach zahlreichen aus Geldnot unternommenen, allerdings zunächst erfolglosen Versuchen als Schriftsteller und einigen wenig beachteten Publikationen in Zeitschriften und Lokalzeitungen veröffentlicht er 1974 seinen ersten Roman "Carrie", die Geschichte eines Mädchens, das durch den religiösen Fanatismus ihrer Mutter in eine schwere Pubertätspsychose gerät. (Angeblich rettete Kings Frau Tabitha das Manuskript aus dem Mülleimer.) Der Doubleday-Verlag, der zuvor "Todesmarsch" und "Menschenjagd" abgelehnt hat, akzeptiert Carrie. Die New American Library erwirbt anschließend die Taschenbuchrechte für die Rekordsumme von 400 000 Dollar. King beschließt, den Lehrerberuf an den Nagel zu hängen und sich ausschließlich dem Schreiben zu widmen. 1976 kommt die unter der Regie von Brian de Palma entstandene Verfilmung von Carrie in die Kinos. Der Erfolg des Films macht King einem breiteren Publikum bekannt. Kurz darauf verkauft sich "Brennen muss Salem" innerhalb von sechs Monaten über zwei Millionen mal. Shining (1977) gilt als Kings endgültiger Durchbruch. Viele weitere Erfolge folgen.
Bis zum heutigen Tag wurde jedes seiner veröffentlichten Bücher in den Bestsellerlisten aufgeführt. 1996 stellt er einen Rekord auf, als sechs seiner Bücher (The Green Mile Episoden), alle zur selben Zeit, in den Verkaufscharts auftauchen. Auch unter seinem Pseudonym "Richard Bachman" feiert King große Erfolge. Im Jahr 2000 veröffentlicht er seine neueste Kurzgeschichte ausschließlich digital. Von diesem Buch "The Girl Who Loved Tom Gordon" erscheint bereits zwei Wochen vor dem offiziellen Verkaufsstart eine Internetversion.
Festzuhalten ist, daß die neueren Werke literarischer sind. Natürlich spielt der Schrecken immer noch eine gewichtige Rolle, aber nicht mehr nur des Schockeffekts wegen.
King ist zu einem der bestbezahlten Autoren der USA aufgestiegen; für einen Vertrag über vier Bücher etwa bezahlt ihm sein Verlag 35 Millionen US-Dollar. Oftmals schreibt der Autor drei Romane pro Jahr. Er selbst sieht in seiner Prosa leicht konsumierbares Lesefutter: „Meine Bücher sind das literarische Äquivalent eines
Big Mac mit einer großen Portion Pommes”.
Trotz seines großen Erfolges ist Stephen King durch und durch Mittelklasseamerikaner geblieben. Er lebt mit seiner Frau Tabita King und seinen drei Kindern Owen Phillip, Joseph Hillstrom und Naomi Rachel King in Bangor/Maine.
Danny ist ein recht kleiner Junge, er ist also erst 5 Jahre alt, für sein Alter aber schon recht klug und auch sehr wissbegierig. Er kann sogar schon ein bisschen Lesen und möchte dies auch so schnell wie möglich vollständig erlernen. Freunde hat Danny nicht mehr, seit sein Vater damals seinen Job verloren hat. Sein einziger Freund nebst seinen Eltern war damals nur noch Tony, welcher jedoch nur erschien, wenn Danny träumte. Tony war allerdings seit einiger Zeit kein richtiger Freund mehr. In den Träumen hatte er Danny früher immer schöne Dinge gezeigt, Dinge, welche in der Zukunft auch wahr wurden. Doch nun ist dies anders geworden, Tony taucht immer mal wieder auf zusammen mit Visionen, welche allerdings nicht mehr auf schönen Tatsachen beruhen. Diese neuen Visionen beruhen auf nichts Gutem mehr, sondern auf einer Gefahr. Diese Gefahr hängt mit dem Wort „DROM“ zusammen, dessen Bedeutung Danny allerdings unklar ist. Was Danny auch kann ist, die Gedanken von anderen Menschen zu lesen, doch das geschieht nur, wenn er dies auch will. Danny kann durch diesen Tony in die Zukunft sehen, es ist ihm allerdings auch möglich, Blicke in die Vergangenheit zu werfen, allerdings nicht durch Tony, sondern auf eine andere Art und Weise. Er sieht die schrecklichen Dinge, welche in der Vergangenheit geschehen sind so, als wären sie gerade erst geschehen. Dies ist vor allem im Hotel der Fall, da in diesem schon viele Skandale stattgefunden haben. Das Erste was Danny im Hotel sieht ist in der Präsidentensuite. Dort ist das Ganze nur etwas wie ein schreckliches Bild, also er sieht an der Wand sehr viel Blut und etwas Gehirnmasse. Das ist jedoch noch nicht so schlimm, da es eben nur ein Bild ist, doch dann scheint die Vergangenheit zur Realität zu werden und die Toten scheinen wieder zu leben. Für so einen kleinen Jungen muss dass doch schrecklich sein. Abgesehen davon ist Danny jedoch ganz „normal“. Danny hat eine sehr spezielle Beziehung zu seinem Vater. Klar, er liebte Wende, seine Muter sehr, doch mit seinem Vater Jack war es etwas Anderes. Mit diesem verstand er sich blind, zwischen diesen Beiden hätte es nicht einmal Worte benötigt, die Bindung war so schon stark genug.
Jack:
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Jack Torrance ist der Vater von dem kleinen Danny und hat zu diesem eine sehr enge Bindung. Die Beiden verbindet einfach irgendwie alles, was Bedeutung hat. Er scheint ein recht hübscher Mann zu sein, der allerdings vom Leben doch schon gekennzeichnet ist, da er lange Zeit Alkoholabhängig war. Während dieser Zeit verlor er fast alles, er brach seinem Sohn in seiner Trunkenheit sogar den Arm und fast wäre es zur Scheidung zwischen ihm und Wendy gekommen. Doch dann kam es zur Wendung des Schicksals, da Jack mit seinem besten Freund Al, einem Saufkumpanen unterwegs war und ein Fahrrad überfuhr von einem kleinen Kind. Ein Kind war wahrscheinlich nicht da, zumindest hatten sie niemanden gefunden. Dieses Erlebnis veränderte aber das Leben von Jack und er gab die Trinkerei auf. Trotzdem gab es etwas später noch einen Ausrutscher, da er an der Schule, an der er unterrichtet hatte die Nerven verlor und einen seiner ehemaligen Schüler krankenhausreif geprügelt hatte. So verlor er seinen Job, doch nun scheint es in seinem Leben aufwärts zu gehen. Er hat noch immer Sehnsucht nach dem Alkohol, ist aber schon einige Zeit nüchtern und schreibt an einem eigenen Theaterstück, welches ihm schon klar vor den Augen schwebt. Diese Stelle als Hauswart ist seine Chance, da er während dieser Zeit sein Stück vollenden und vom Alkohol vollständig wegkommen kann. Dieser Job kann für ihn die Erlösung sein, ausser er verliert die Nerven. Bald schon sieht auch er die merkwürdigen Veränderungen im Hotel, welche sein Sohn bereits bemerkt hat und scheint doch die Nerven zu verlieren.
Wendy:
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Wendy Torrance ist die Frau von Jack und die Mutter von Danny. Sie hat zu beiden eine enge Bindung, zu ihrem Sohn wie zu ihrem Vater, doch sie ist beinahe etwas neidisch auf die Beziehung zwischen den Beiden, da sie auch nicht vergessen kann, dass Jack ihrem kleinen Jungen einmal den Arm gebrochen hatte, als er betrunken war. Sie ist sich noch immer nicht sicher, ob Jack das Nicht-Trinken für immer aushält und ihre Zweifel sind in ihren Augen auch gerechtfertigt. Sie muss oft an ihre Mutter denken, welche sie beschuldigte, Wendys Vater vertrieben zu haben. Sie sei Schuld an der Trennung ihrer Eltern und diese Vorhaltung hatte ihr lange zu Schaffen gemacht. Sonst ist Wendy vom Charakter her eigentlich eine ganz normale Mutter, die sich eben sehr um ihr Kind und ihren Mann sorgt. Sie ist jemand, der einen kühlen Kopf bewahren kann und sehr realistisch denkt. Trotzdem hat sie natürlich ihre weibliche Intuition, was ihr aber trotzdem erst als Letzte klar macht, was in diesem Hotel, in dem sie den Winter über wohnen müssen, vorgeht. Vom Aussehen her scheint Wendy eine attraktive Frau zu sein, wie sie von Stephen King beschrieben wird. Sie scheint noch etwas nach Schulmädchen auszusehen, also jünger als sie ist, was aber kein Nachteil für sie sein muss.
Dick:
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Dick ist der Koch im Hotel Overlook. Ihn lernen die Torrances kennen, als sie im Hotel ankommen, da er Wendy noch die Küche, die Speisekammer und alles andere zeigt, bevor er in den Süden reisen möchte. Er ist dunkelhäutig und schon etwas älter, trotzdem mag er Kinder, so freundet er sich auch mit Danny an. Doch zwischen den Beiden entsteht gleich mehr als eine flüchtige Bekanntschaft. Es wird eine richtige Freundschaft, da Dick die gleiche Gabe wie Danny besitzt und auch etwas hellsichtig ist. Wenn er so eine Vision hat oder sie ihn überfällt, nimmt er vorher einen intensiven Geruch nach Orangen war. Doch er hat gelernt, dass nicht alles was man in diesen Visionen erfährt, wahr sein muss. Diese Worte schärft er Danny auch vor seiner Abreise auf. Die beiden sehen sich anscheinend auch nie wieder, oder vielleicht doch? Da Dick und Danny sich durch diese Gabe ohne Worte unterhalten können, verspricht Dick Danny auch, dass er kommt, wenn etwas sein sollte, also wenn Danny Dick rufen sollte. Dick ist ein sehr ehrlicher Mensch, der sehr nett auf mich wirkt. Er scheint einfach ein guter Mensch zu sein, sei es nur wegen der Verbundenheit zu Danny oder allgemein.
Dies sind zumindest die vier Hauptpersonen in dem Buch, die Wichtigsten von allen, deshalb habe ich sie besonders hervorheben und erläutern wollen. Ich hoffe, dies ist mir gelungen.
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Shining [Story]
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Danny sass auf der Strasse und wartete ungeduldig auf seinen Vater. Er sass da ohne zu spielen, ohne sich zu bewegen, er schaute nur die Strasse entlang und hoffte, endlich den alten VW zu hören. Oben aus der Wohnung schaute Wendy auf ihren kleinen Sohn Danny hinab und sorgte sich dabei um diesen. Was würde werden, wenn ihr Mann den Job nicht bekommen würde oder noch schlimmer, wenn er den Job bekommt. Dann würden sie drei zusammen einen Winter lang eingeschneit sein müssen, abgeschnitten von der Aussenwelt in einem riesigen, leeren Hotel gefangen. Diese Vorstellung behagte Wendy nicht, sie vertraute ihrem Mann selbstverständlich, doch sie wusste, wozu dieser fähig war, wenn er nur einmal betrunken war. Klar, er war schon lange nüchtern, aber sie war sich noch immer nicht sicher, ob er diese Durststrecke für immer aushalten würde. Klar, sie hoffte natürlich, dass ihr Mann nun so seine damalige Krise überwinden kann, indem er sein selbstgeschriebenes Theaterstück endlich vollenden könnte. Sie wusste noch nicht, ob ihr Mann die Stelle aus Hauswart bekommen würde, doch immer wenn sie an die Tatsache dachte, dass der vorherige Hauswart wahnsinnig wurde und seine zwei kleinen Töchter, seine Frau und sich selbst umgebracht hatte, fuhr ihr ein eisiger Schauer über den Rücken.
Bald schon fuhr der alte VW vor, von dem man nicht einmal mehr sicher wusste, ob er es überhaupt bis zu dem abgelegenen Hotel schaffen würde, da es doch in einiger Höhe liegt und nicht so einfach zu erreichen ist. Die Strassen dort hinauf waren ja auch so steil, dass die Schneepflüge nicht bis dort hoch kamen um die Strasse von dem Schnee zu befreien. Danny freute sich, dass Jack, sein Vater nun wieder zurück von dem Bewerbungsgespräch war, allerdings nicht wirklich darüber, dass er den Job erhalten hat. Dies, da Danny schon zusammen mit Tony in einem Traum dort war und seine Erinnerung daran immer mit DROM zusammen hängen. Was dies bedeutet, weiss er leider nicht, aber er weiss, dass es nichts Gutes ist. Immer wieder hört er es in seinem Kopf, DROM, er sieht es überall in diesen Träumen, DROM, er mag dieses Wort nicht, DROM, was auch immer es bedeuten möge, er möchte dieses Wort einfach vergessen, DROM. Was kann es nur bedeuten, DROM? Dieses Wort ist jedenfalls so stark mit dem Hotel Overlook verbunden, wie er es mit seinem Vater ist.
Wieso Danny dies weiss? Ganz einfach, weil ihm eben Tony dies in einem Traum gesagt hat. Da er aber weiss, dass das Overlook für seinen Vater die einzig gute Lösung zu sein scheint, sagt er nichts und schweigt über seine Träume. Seine Eltern wissen schliesslich auch nicht, dass er eben diese spezielle Fähigkeit hat, welche ihn zu etwas besonderem machen. So kommt es auch, dass die Familie nach nicht langer Zeit im Auto sitzt auf dem Weg in die Berge, in die Abgeschiedenheit dieses Hotels. Der alte VW von Jack schafft die Strecke gerade noch, aber lange wird er auch nicht mehr durchhalten. Bei der Ankunft ist im Hotel noch einiges los, alle Leute sind noch da, allerdings gerade bei der Abreise, so leert sich das Hotel auch zunehmend. Zuerst werden Jack, Wendy und Danny in die Küche gebracht, in der sie auf den Koch treffen, ein dunkelhäutiger Mann, welcher sehr nett ist und den Namen „Dick“ hat. Er zeigt den Dreien die ganze Küche und ist vor allem nett zu dem kleinen Danny. Die Küche, alle Vorräte und alles was sonst noch zur Küche gehört ist allerdings schnell gezeigt, obwohl es eine riesige Küche ist und Dick ist kurz vor der Abreise. Danny will ihm noch ins Auto helfen, doch vor der Abreise führen die Beiden noch ein Gespräch.
Beide wussten nämlich von sich gegenseitig, dass sie diese besondere Hellsichtigkeit haben und Dick ist überzeugt davon, dass er noch nie jemanden getroffen hat, welcher so hellsichtig ist wie Danny. Das sagt er diesem auch und er versucht Danny gleichzeitig auch zu beruhigen, da dieser sich Dick anvertraut und erzählt, was ihn bedrückt, das er eben Angst hat, dass dieses Hotel das Verderben über sie alle bringt. Dick kann Danny aber beruhigen, indem er ihm auch sagt, dass seine Visionen ja nur Bilder sind und Harry nichts antun können. Dieser ist natürlich noch immer besorgt, glaubt Dick jedoch und versucht sich dies nun auch selbst dies einzureden. Da Dick sich mit dem kleinen Jungen so verbunden fühlt, sagt er ihm zusätzlich noch, dass er ihn jederzeit rufen könne, also über die Gedanken. Das ist nämlich zwischen den Beiden ja auch möglich durch ihre Fähigkeiten. Danny ist so etwas beruhigter und nicht mehr so entsetzt in dem Gedanken, die Ferien in diesem Hotel zu verbringen.
Er sieht auch schon gleich in der Präsidentensuite das erste „Bild“ von einem Toten, von dem man die Gehirnmasse und viel Blut sieht, doch das alles ist für Danny nur ein Bild. Das Herbstende scheint gut zu verlaufen, es schneit noch nicht und Danny kann mit seinen Eltern öfters einmal ins nächste Städtchen fahren, welches nicht so weit entfernt ist. Doch schon bald bricht der Winter ein. Dies ist allerdings nicht schlimm, da Danny normal das Lesen weiter erlernt, Jack arbeitet und Wendy sich um diese Beiden kümmert. Doch nun legt sich die Hand des Bösen über das Hotel und Tote werden lebendig, es beginnt eine schreckliche Zeit… . Nun habe ich aber schon genug verraten, jetzt sage ich nichts mehr. Jedenfalls lohnt es sich, dieses Buch selbst zu kaufen.
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Meine Meinung
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Der Schreibstil ist das, was mich an diesem Buch so fasziniert hat. Stephen King schafft es mit diesem Buch einfach, eine faszinierende, aber auch erschreckende Geschichte zu inszenieren, welche einen so realistischen Eindruck macht, dass alles sehr erschreckend und im Gedächtnis haftend wirkt. Der Schreibstil hat etwas ganz spezielles, es ist nicht nur diese fesselnde Art, sondern auch die Art der Übermittlung des geschriebenen. Also man könnte die gleiche Geschichte auch auf eine andere Art erzählen, wodurch sie dann langweilig wirken würde, doch ich denke Stephen King selbst hat den besten Weg gefunden, seine Gedanken aufzuschreiben. Er hat ein richtiges Talent dazu, was mir wohl alle Leser von Stephen King bestätigen können. Ich denke dieser Schreibstil sagt jeder Person zu, die sich gerne von dem Inhalt eines Buches fesseln lässt und die nicht zu schwache Nerven hat.
Das Buch ist auf jeden Fall von Beginn an sehr spannend und man denkt von Beginn an mit. Das Buch regt auch die eigenen Gedanken an, also man liest nicht einfach nur, sondern überlegt sich auch etwas dabei. Es ist bei dem Buch das Ende noch überhaupt nicht klar, man muss sich selbst zuerst Gedanken machen, was alles geschehen könnte. Das Buch ist also nicht transparent, sondern richtig interessant zu lesen. Man kann einfach super mitfiebern. Man kann auch die Gedankengänge nachvollziehen, die Stephen King gemacht hat und das hilft beim Verständnis des Buches auch weiter. Man kann sich so den Überlegungen von Stephen King anschliessen und muss ihm nicht wiedersprechen. Es gibt ja Bücher, welche man liest und dann quält man sich viele Seiten lang, bis es endlich spannend wird. Das ist bei diesem Buch nicht der Fall, da man gleich von Beginn an aktiv in die Story hineingezogen wird und schnell durchblickt, was geschehen ist. Super finde ich auch, dass es ein paar Gedanken an die Vergangenheit von den Hauptpersonen gibt, welche das Verständnis erleichtern und welche keinen Grad an Spannung verlieren, da man so zurechtgeheizt wird, dass man diese Dinge auch wissen möchte. Dies ist auf jeden Fall ein guter und taktischer Schachzug von Stephen King.
Nun möchte ich trotzdem nochmals kurz auf die Charaktere eingehen, auf welche ich oben ja schon kurz eingegangen bin. Mir gefällt vor allem der Charakter von Danny sehr gut. Er ist in den meisten Punkten eben ein ganz normaler Junge, er ist neugierig, möchte vieles erfahren und ist hellsichtig oder wie man es auch sonst nennen möchte. Er hat eine sehr spezielle Fähigkeit, welche er erst langsam zu begreifen scheint, welche allerdings nicht nur Vorteile mit sich bringt, wie er zu Anfang dachte, als Tony ihm noch die schönen Dinge in der Zukunft zeigte, sondern auch die schlimmeren Dinge, welche niemand gerne mag. Danny musste trotz des jungen Alters diese Aufgabe übernehmen und zeigt in diesem Buch, wie er die Aufgabe zu bewältigen versucht, was nicht so einfach ist. Die Charakterisierung von Danny hat einfach etwas sehr spezielles, etwas einzigartiges, etwas, was meiner Meinung nach nicht jedem Autor in dieser Vollständigkeit einfällt. Wendy Torrance ist meiner Ansicht nach die typische Mutter, sie sorgt sich um ihren Sohn, welcher anscheinend wirklich ein Geheimnis hat. Sie sorgt sich auch um ihren Mann Jack Torrance, welcher früher dem Alkohol verfallen war und dem sie einfach nicht ganz vertrauen kann. Ich denke, sie könnte fast aus dem wahren Leben gegriffen sein, da sie diese mütterliche Art hat, welche eben Mütter so an sich haben. Sie ist bestimmt eine gute Mutter, bei der man es sich wohl fühlen kann. Jack Torrance, er ist ein sehr spezieller Mensch, dies war jedenfalls mein Eindruck nach der Beschreibung von Stephen King. Er war früher sehr gebildet und ist dann dem Alkohol verfallen und aus diesem durch eine besondere Nacht entflohen. Er scheint seine Worte perfekt zielen zu können, um so auch einmal jemanden bewusst zu verletzen. Er scheint sehr begabt zu sein im Umgang mit der Wortwahl, also er ist nicht einfach Schlagkräftig, wie es viele normale Menschen sind, sondern auf eine etwas eigene Art. Dick ist der Koch des Hotels, welcher in den Süden abreist über den Winter. Er scheint eine gute Seele zu sein, der man sofort vertrauen kann. Auch er hat diese seltene Gabe, welche Danny besitzt. Zum Ende des Buches kommt er dann wieder in Einsatz.
Speziell in diesem Buch ist natürlich auch diese Abwechslung, also man sieht die Handlung zwar nie in der Ich-Erzählform, aber trotzdem immer wieder aus der Sicht einer anderen Person, also einmal von Danny aus, einmal von Wendy oder auch von Anderen aus. Es gibt wirklich verschiedene Dinge, einmal steckt man mitten in einer Horrorszene, aus der man am liebsten Entfliehen möchte, dann ist man wieder in der Vergangenheit, dann wird man von lebendig gewordenen Heckentieren angegriffen und etwas später platzt man in den Liebesakt von Jack und Wendy Torrance. Nun, es geschieht natürlich nicht alles in dieser Reihenfolge, doch es gibt wirklich viele verscheidene Szenen, nur der Humor kommt etwas knapp, aber das ist in diesem Buch genau richtig und angemessen. Aber es gibt auch wirklich viel Horror und zum Gruseln, vor allem gegen Mitte bis Ende des Buches ist man eigentlich nur noch am Bibbern, was nun wohl geschehen wird und erst ganz am Ende ist es dann nun etwas vorbei.
Zum Ende möchte ich noch kurz zum Cover und dem Preis dieses Buches kommen. Im Vordergrund sieht man bloss den Namen des Autors, also Stephen King und darunter noch den Buchtitel „Shining“, zusätzlich dem Wort „Thriller“, was ein treffendes Wort ist. Im Hintergrund sieht man eine Treppe und einen etwas düsteren Flur, beides stammt wohl aus dem Hotel Overlook. Das Cover sieht man übrigens unten auch abgebildet, damit man eine genaue Vorstellung hat. Der Preis dieses Buches war bei mir nicht schlecht, er war nur 8.99 €uro und würde ich mir das Buch jetzt nochmals kaufen müssen, würde ich es auch für mehr kaufen. Der Preis ist mehr als angebracht, ich finde den Preis super für dieses relativ dicke Buch mit 624 Seiten.
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Fazit
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Nun bin ich auch schon am Ende meines sozusagen ersten Berichtes angelangt und hoffe, dass der Bericht von der Qualität her nicht zu wünschen übrig gelassen hat. Das Buch „Shining“ von Stephen King ist auf jeden Fall sehr empfehlenswert, da es mich beim lesen in seinen Bann gezogen hat. Die Personencharakterisierungen sind von Stephen King auch super und das Buch hat bei mir einen wirklich sehr guten Eindruck hinterlassen. Deshalb eine klare Empfehlung und auch die vollen 5 Sterne, ohne Abzüge. Es ist wirklich auf jeder Seite des Buches eine faszinierende Spannung und auch der Schreibstil von Stephen King lässt einem bei diesem Buch richtig den Schauer den Rücken hinunter laufen. Das Buch ist allerdings nichts für schwache Nerven. In diesem Sinne hoffe ich, dass die Beschreibung dieses Buches für jeden zufrieden stellend ist und sollte noch etwas sein, findet sich in der Kommentarspalte oder in meinem Gästebuch bestimmt ein Platz dafür.
Liebe Grüsse
Raphael
PS: Dieser Bericht wurde für Ciao verfasst, deshalb auch diese Einleitung. Ich dachte mir, falls ich nicht zu Ciao zurückkomme, dann ist dieser Bericht zumindest an einem anderen Ort veröffentlicht worden. Ich bitte um Verständnis.
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Fürstin_Alexandra, 20.01.2005
Sehr geehrter junger Erwachsener. Sie lesen ja schon sehr interessante Lektuumlre, aber sollten Sie sich nicht mal mit Schiller, Goethe, Faust beschaumlftigen, in Ihrem jugendlichen Alter? Merken Sie sich Bildung ist das Allerwichtigste im Leben. Ich s
giselamaria, 09.09.2008
schöner Bericht!
ich wünsche dir einen schönen Tag gell :-
LG Gisela
PS: deine Einleitung war wohl nicht für yopi bestimmt -
JHetfield, 31.05.2007
Sehr umfangreich geschrieben. Hab das Buch auch gelesen und war gefesselt bis zum bitteren Ende! Gruß Jan
ein Testbericht von AChristoteles2010-01-19 22:56:14vom 19.01.2010Empfehlung: ja
Vorteile: King's unnachahmlicher Schreibstil
Raffinierte Wendungen in der Geschichte...Nachteile/Kritik: Nichts
Stephen King versteht es wie kein anderer Autor, tief in die menschlichen Abgründe zu blicken. Sein viel kopierter, aber nie erreichter Schreibstil nimmt den Leser in eine alptraumhafte Zwischenwelt. Mit seinem 1977 erschienen Roman "The Shining" hat er meiner Meinung nach sein Meisterwerk veröffentlicht. Bis heute ist das Buch in meiner persönlichen Top 5 der besten Romane aller Zeiten.
Über Stephen King
Stephen King wurde 1947 im US-Bundesstaat Maine geboren. King begann seine Karriere als Lehrer und veröffentlichte 1974 sein Debüt Werk "Christine". Seitdem hat King über 40 weitere Romane, über 100 Kurzgeschichten sowie mehrere Essays und Gedichte verfasst. Zeitweise schrieb er unter dem Pseudonym Richard Bachmann, nachdem sien Name untrennbar mit dem Horror/Mystery verbunden war. Viele seine Romane und Kurzgeschichten dienten als Vorlage für nicht minder erfolgreiche Kinofilme, darunter "The Shining", "Christine", "Es", "Stand by me", "Sie" uva. Kings Gesamtauflage geht über 400 Millionen verkaufte Exemplare.
Handlung
Zu Anfang des Romans erhält die Hauptfigur Jack Torrance, ein ehemaliger Säufer, einen Job als Hausmeister des Overlook Hotels. Während der Winterpause soll er das Hotel in Schuss halten. Das hoch gelegene Hotel wird während des tiefen Winters aufgrund der Schneestürme monatelang von der Außenwelt abgeschnitten sein. Für Jack soll dies ein Neuanfang sein: Trocken bleiben und während der Wintermonate neben seiner Hausmeistertätigkeit auch ein angefangenes Drama zu Ende schreiben. Wenige Monate zuvor hatte der Jack, ein ehemalige Lehrer, einem seiner Schüler in einem Wutanfall verprügelt und daraufhin seine Stellung verloren. Seine Frau Wendy hatte sogar erwogen, sich scheiden zu lassen, da er in einem ähnlichen Wutanfall, ihrem sechsjährigen Sohn Danny den Arm gebrochen hat.
Als die Drei am letzten Tag vor Saison Ende im Overlook Hotel einziehen, führt sie der Chefkoch Dick Halloran durch die Küche und den Speiseraum. Ihm fällt sofort auf, dass Danny "das Shining" besitzt - übernatürliche Fähigkeiten, wie er sie auch selbst hat. Wie Halloran Danny jedoch im Vertrauen sagt, sei bei ihm "das Shining" stärker ausgeprägt, als bei allen anderen, die er je kennengelernt hat. Er warnt Danny vor dem Overlook Hotel insbesondere vor diversen Räumen, da dort bösartige Erscheinung aus der Vergangenheit des Hotels lauern.
Jack indessen, nachdem es die ersten Wochen besser als erwartet lief, findet im Keller einen Stapel mit alten Zeitungsberichten über das Overlook Hotel. Fasziniert studiert er die blutige Geschichte des Hotels und scheint von eben jenem immer mehr gefangen zu werden. Als das Hotel wie erwartet zuschneit, scheint sich das Hotel Jack zu bemächtigen. Er beginnt - obwohl es keinerlei Alkohol im Hotel gibt - nach und nach alle schlechten Angewohnheiten seiner Säuferzeit anzunehmen: Inklusive seiner raserischen Wutanfälle. Danny, welcher seit Monaten das Wort DROM in einer seiner Trancezustände empfängt, versteht nun: Es ist eine Wortspiegelung für das Wort - MORD. Verzweifelt hofft er mit seinen Gedanken, eine Warnung an Dick Halloran zu schicken...
Mehr möchte ich euch nicht verraten, hoffe aber, dieser Handlungsabriss hat euch neugierig auf das Buch gemacht.
Kritik
Wie ich oben schon erwähnte. Kings Schreibstil wurde viel kopiert, doch nie erreicht. Stets lässt King den Leser tief in die Gedankenwelt seiner Charaktere eintauchen. Da "Shining" im Endeffekt nur drei Hauptcharaktere (und den größten Teil der Handlung keine Nebencharaktere) hat, treibt
es King hier zum Exzess: Seitenlang kann der Leser die Empfindungen und Gedankengänge der Protagonisten verfolgen. Was sich vielleicht in der Beschreibung etwas zäh anhört, ist in der Umsetzung jedoch mehr als gelungen. Gerade bei der Hauptfigur Jack Torrance kann der Leser Stück für Stück mitverfolgen, wie das Dämonische des Overlook Hotels immer mehr Einfluss nimmt. Die Gedankengänge Jack's werden immer wirrer und nähern sich von anfänglich Normalem immer mehr dem Wahnsinn.
So manches Mal will King uns auf eine falsche Fährte locken. Nach dem Motto: Wir können das noch alles heil überstehen, Freunde. Doch es ist eben keine schöne Welt, sondern King's bizarre Alpträume: Brutal reißt der Autor das Steuer immer wieder rum, bis der finale Showdown selbst in den frühen Morgenstunden dem Leser die Nerven zerreißt und jede Müdigkeit vertreibt.
Fazit: King's Meisterwerk. Ein raffinierter Thriller, der mit der menschlichen Psyche Achterbahn fährt, und aus einem eingeschneiten Nobelhotel ein wahren Vorhof der Hölle erschafft. Wer auch nur das kleinste Faible für Horrorliteratur hat, muss dieses Meisterwerk gelesen haben.
Verfilmungen
"The Shining" wurde 1980 von Stanley Kubrick verfilmt. Die Hauptrolle des Jack Torrance wurde von Jack Nicholson verkörpert. Kubrick erlaubte sich beim Film einige Änderungen, insbesondere das Finale ist sehr unterschiedlich. Dennoch wurde der Film ein Erfolg und gilt heute als Klassiker.
Enttäuscht von Kubricks Verfilmung schrieb King Mitte der Neunziger das Drehbuch für den TV Mehrteiler (3 Teile a 90 Minute) von "The Shining". In jeden Film absolvierte King einen Cameo Auftritt als Bandleader der Bar Band.
cleo1, 20.01.2010
Scheinst auch ein Stephan King Fan zu sein! Ich auch. Am besten gefiel mir nach wie vor "ES". Shining habe ich gelesen und auch gesehen. J. Nickelson war für diese Rolle wie geschaffen. LG cleo1
BiggestDreamer88, 19.01.2010
Sehr hilfreicher Bericht,würde mich über Gegenlesungen freuen.
Gruss
Bunny84, 24.01.2010
Du hast bei mir gelesen also habe ich auch bei dir gelesen. LG BUNNY84
ein Testbericht von bone142008-02-27 09:54:10vom 27.02.2008Empfehlung: ja
Vorteile: Man hatte seine Stellen wo man weiter lesen wollte....Nachteile/Kritik: Es war teilweiße Langweilig.
Hi leute hier mal wieder ein Bericht über einen meiner Lieblings Autoren dessen Buch Shining ich gerade gelesen habe.
Gleich mal zur Story: Jack Torrance ist ein aufstrebender Lehrer der dem Alkohol verfallen ist und immer mehr abstumpft bis er einen Autounfall hat und beschliest das Saufen aufzuhören, jedoch ist er auch jähzornig und greift einen seiner Schüler an als er diesen erwischt wie er dessen Autoreifen zersticht. Die Konsequenz daraus besteht darin das er den Posten des Lehrers verliert und ein guter Freund ihm hilft eine Stelle
in einem Hotel als Hausmeister zu bekommen. Dies ist kein Problem da seinem Freund die meisten Anteile an dem Hotel gehören. Jack Torrance soll während der Wintermonate in denen das Hotel geschlossen ist den Kessel beachten und Wartungsarbeiten die bei einem Hotel anfallen erledigen. Da Jack eine Frau und einen kleinen Sohn hat nimmt er diese mit und sie beziehen die Hausmeister Wohnung. Jack macht sich daran das Hotel instand zu halten und entdeckt eine Alte Mappe in der jede menge Düstere Geheimnisse beschrieben werden die mit dem Hotel zu tun haben. Sein Sohn der mit einer Embryonalhülle geboren wurde und somit laut Altweiber Gewäsch das zweite Gesicht hat (Hellsehen) fühlt sich von Anfang an Unwohl in dem Hotel und sieht die Ganzen Düsteren Geheimnisse des Hotels. Jack Torrance hingegen verfällt dem Bann des Hotels und wird immer energischer was das In Ordnung halten des Hotels betrifft wo seine Familie lediglich nur noch ne Nebenrolle spielt. Wird Jack den Wahnsinn verfallen oder kommt er zur Besinnung und alle kommen Heil raus...?
Fazit: Ich lese ja gerne Stephen King Bücher aber dieses hat mich nicht besonders vom Hocker gehauen. Ich gebe auch zu das ich den berühmten Film von Satnley Kubrick noch nicht sah wo Jack Nicholson die Hauptrolle spielt, jedoch die Orginal Fassung die sich wirklich ans Buch anlehnt und von Stephen King freigegeben wurde, also genau den Film der so stattfand wie das Buch geschrieben ist und muss zugeben das der Film besser war als das Buch. Selbstverständlich konnte ich nachfühlen wie Jack Torrance dem Wahnsinn verfiel das war ja gut geschrieben jedoch fehlte mir irgendwas in dem Buch...? Ich weiß nicht ich habe es gelesen aber nur an wenigen Stellen konnte ich das Buch wirklich nicht zur Seite legen wie es doch eigentlich oftmals ist bei Büchern. Ich kann also ander Bücher empfehlen wie etwa Es oder Cujo, beide ebenfalls von Stephen King aber wesentlich besser geschrieben. Oder ihr versucht es mit ganz anderen Autoren diese Buch Shining ist nichts besonderes und ich kann den Hype darum nicht nachfühlen.
Ich hoffe jedoch das ich keinem jetzt den Spaß an dem Buch genommen habe. Es ist nicht schlecht jedoch gibt es bessere. Lediglich erwarte ich sehr wahrscheinlich das mein Kind sollte es mit ner Embryonalhülle geboren werden ebenfalls Hellsehen kann. :-)
Also viel Spaß damit.
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ein Testbericht von blumencreativ2006-07-08 09:52:12vom 08.07.2006Empfehlung: ja
Vorteile: super Geschichte, toll erzählt, viele Details und Gedankengänge, EINZIGARTIGER AUTOR...Nachteile/Kritik: viele Details, die nicht von nöten sind (aber trotzdem gut)
Hallo Ihr Horror-Liebhaber!
Stephen King zeigt in diesem Buch wieder einmal, dass es seine Leidenschaft ist, Horror - Geschichten zu erzählen, denn es ist, aus meiner Sicht, eines seiner besten Werke.
Ich will Euch nicht zu viele Einzelheiten über dieses Buch / diese Geschichte erzählen, denn sonst braucht Ihr das Buch ja nicht mehr zu kaufen, also hoffe ich, dass ich es Euch trotzdem schmackhaft machen kann. Ich werde auch absichtilich keine Namen angeben, die in diesem Buch vorkommen.
In diesem Buch geht es darum, dass eine 3 köpfige Familie (Vater, Mutter,
Sohn) einige Probleme zu bewältigen hat.
Als der Vater die Möglichkeit bekommt, in einem Hotel, das im Winter geschlossen hat, als Hauswart einen Job zu bekommen, nimmt er diese sofort wahr. Mitten in der PAMPA steht ein Schloss von einem Hotel, riesem Park und sehr viel Platz, um gruselige und graußige Geschichten zu erleben.
In der ersten Zeit geschehen scheint noch alles in Ordnung im Hotel. Doch als alle Mitarbeiter und der Leiter des Hotels auch abreisen und die Familie alleine im Hotel verweilen, fängt es schon mal an zu schneien. Sie können nicht mehr weg, auch wenn Sie das wollten.
Der Junge ist, glaube ich, der ärmste der Familie. Er ist dort oben eingesperrt, ohne Freunde oder die Möglichkeit, viel spielen zu können, also macht er sich auf, das Hotel zu erkunden. Doch dabei passieren Ihm viele unglaubliche Sachen und es stellt sich heraus, dass er die Schlüsselfigur der Geschichte ist.
Die Mutter schreibt an einem neuen Buch, das sie bis zum Ende des JOBS fertig geschrieben haben will, doch wird sie zu oft abgelenkt.
Der Vater, der die ganze Arbeit leistet, und nicht zu wenig, wird mit der Zeit wirklich verrückt, spricht, trinkt und tanzt mit Leuten, die hier im Hotel schon vor einiger Zeit gestorben sind. Als dann noch die Sträucherfiguren in Tierform zum Leben erwecken und er mit der Axt auf die Familie losgeht, ist es soweit: FLUCHTVERSUCH...
Zu guter letzt holt der Junge (wie verrate ich nicht) noch den Pagen des Hotels zu Hilfe, doch er kommt auch reichlich spät, da auch er mit dem Schnee zu kämpfen hat.
Ich glaube, ich habe schon zu viel verraten und wünsche allen, die sich dieses Buch kaufen, viel Spaß beim Lesen...
ein Testbericht von Nina18052006-04-15 17:06:32vom 15.04.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Spannung bis zur letzten Seite...Nachteile/Kritik: -------------
Shining – Stephen King
Erscheinungsjahr: 1985
Bei BASTEI LÜBBE TASCHENBUCH
Seitenzahl: 493
Inhalt:
Ein Hotel in den Bergen, dass ohne Verbindung zur Außenwelt eingeschneit ist, ein Mann, seine Frau, sein Sohn und ihre Angst vor sich selbst. Einer von ihnen wird die anderen umbringen…
Selten habe ich so ein spannendes Buch gelesen. Von der ersten bis zur letzten Seite purer Nervenkitzel, der einfach nicht nachlässt. Es gibt Stellen, wo ich schon überlegt habe, das Buch nicht zu Ende zu lesen, weil sie einfach so hart erscheinen und man selbst auch Angst bekommt. Man leidet richtig mit.
Danny, der kleine Junge, der von Zeit zu Zeit hellseherische Fähigkeiten entwickelt, sieht Dinge, von denen er gar nicht glauben kann, dass er sie wirklich sieht. Denn dieses Hotel ist umgeben von düsteren Legenden, nicht selten geschah dort eine Bluttat. Besonders, weil viele Geschäftsleute und sozusagen Leute aus der oberen Schicht in diesem Hotel verkehrten.
Danny sieht das Grauen, was auf die Familie zukommt, kann jedoch nichts dagegen unternehmen. Sein Vater Jack, der einen Hausmeisterjob in diesem Hotel bekommen hat, rastet aus und schwingt die Axt. Doch nicht jeder wird es überleben.
Insgesamt kann ich sagen, dass sich das Buch wirklich gut liest und man wirklich mitfiebert, dieses Buch ging mir wirklich nahe und so schnell kann man es auch nicht vergessen. Den Film dazu (verfilmt von Stanley Kubrik) habe ich noch nicht gesehen, doch wie ich schon des öfteren gehört habe, soll der Film ja besser sein, als das Buch, wobei einige Szenen nicht verfilmt wurden, die mit zu den spannensten Elementen gehören. Das ist schade, denn alles in dem Buch stimmt und gehört wohl zu King’s besten und einflussreichsten Romanen überhaupt.
Ich empfehle dieses Buch allen Horror und- Stephen King Fans und Leuten, die einfach mal was von King lesen wollen, sich aber vorher noch nicht getraut haben. Vielleicht fangt ihr erst mal mit etwas leichterem an, damit ihr nicht abgeschreckt seid, zum Beispiel mit `Friedhof der Kuscheltiere`, womit ich auch angefangen habe!
Vielen Dank fürs Lesen, Kommentieren und natürlich Bewerten!
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ein Testbericht von benji911turbo2005-07-21 20:27:52vom 21.07.2005Empfehlung: ja
Vorteile: der Schreibstil, die Spannung und die Unberechenbarkeit der Hauptperson...Nachteile/Kritik: manche unwichtige Details sind sehr lange ausgeführt
Hauptpersonen
Mark Antony Torrance
Er ist der Vater der Hauptperson (Jack) und
spielt im Verlauf des Buches eine wichtige Rolle,
obwohl er zu diesem Zeitpunkt bereits tot ist.
Jack Torrance
Er ist die Hauptperson in diesem Buch. Er
arbeitet erst als Englischlehrer und später als
Techniker im Overlook Hotel. Man erkennt einige
Charakterzüge und Verhaltensweisen seines Vaters.
Außerdem wird Jack nach der Geburt seines Sohnes
Danny zum Alkoholiker, was seinem geistigen
Zustand erheblichen Schaden zufügt.
Wendy
Sie wird die Ehefrau von Jack nachdem die beiden
sich am College kennen gelernt hatten. Die Liebe
zu Jack ist so groß, dass sie sich trotz seiner
Gewalttätigkeiten nicht scheiden lässt.
Daniel (Danny)
Danny ist der Sohn von Jack und Wendy. Wie sich
herausstellt, hat er hellseherische und
telepathische Fähigkeiten.
Albert Shockley (Al)
Er ist der Sohn des Stahlbarons Arthur Longley
Shockley und außerdem ein sehr guter Freund von
Jack. Er verschafft Jack auch den Posten im Hotel
Overlook.
Stuart Ullman
Dieser Herr ist der Manager des Hotels Overlook.
Hausmeister Watson
Herr Watson ist der Hausmeister im Hotel Overlook.
Richard Hallorann (Dick)
Dick ist der Küchenchef im Hotel Overlook.
Er entdeckt sofort die telepathischen Fähigkeiten
von Danny und verfügt auch selbst über
hellseherische Kräfte.
Inhalt
Mark Anthony Thorrance war Pfleger in einem Gemeindehospital.
Sein jüngster Sohn Jack war gerade einmal 9 Jahre alt, als Mark seine Frau ohne erkennbaren Grund krankenhausreif prügelte. Im Krankenhaus fragte man natürlich nach der Ursache für die Verletzungen. Mark erzählte, seine Frau sei die Treppe heruntergefallen. Aus Angst vor ihrem Mann bestätigte sie dessen Behauptung.
Als Jack aufs College ging, verliebte er sich in seine Mitschülerin Wendy. Nach einigen Jahren heirateten die beiden.
Bald darauf gebar Wendy ihren Sohn Danny. Jack war es aber noch zu früh für ein Kind und so wurde er Alkoholiker.
Als Danny 3 Jahre alt war, wurde er dabei erwischt, als er die Seiten eines Romanmanuskripts mit Dosenbier übergießt. Daraufhin verlor Jack die Beherrschung und packte Danny so fest am Arm, dass er den Knochen brach.
Drei Monate später war Jack wieder einmal mit seinem Freund Al auf Surftour. Bei der Heimfahrt hatten sie plötzlich ein Kinderfahrrad gerammt. Sie suchten die ganze Nacht nach einem toten oder verletzten Kind, aber konnten keines finden. Nach diesem Schock beschlossen Al und Jack, nie wieder etwas zu trinken.
Bereits ein halbes Jahr bevor Jack seinem Sohn den Arm brach, spielte Wendy mit dem Gedanken, sich scheiden zu lassen. Zur Zeit des Unfalls, von dem sie allerdings nichts wusste, sprach sie Jack darauf an. Aber anstatt auszurasten bat er seine Frau um eine Woche Aufschub für die Unterredung. In dieser Zeit roch Jack kein einziges Mal nach Alkohol und so fiel das Wort Scheidung gar nicht mehr.
Bald verschaffte Al seinem Freund Jack einen Job als Englischlehrer.
In Jacks Kursen war auch ein 16 jähriger Junge. Dieser warf seinem Lehrer vor, die Uhr zu manipulieren und weniger Zeit für Aufgaben zu bekommen als die anderen Schüler. Der Junge hielt so lange an seinen Anschuldigungen fest, bis er schließlich rausgeworfen wurde.
Nach einer Woche ertappte Jack seinen ehemaligen Schüler mit einem Messer am Parkplatz. Er hatte bereits die Hinterreifen von Jacks Wagen zerstochen. Nun drohte er Jack auch noch damit, ihn umzubringen. Da verlor Jack die Beherrschung und ging wie wild auf den Schüler los. Als er sich langsam beruhigte, hatte ihn eine Kollegin am Arm gepackt und geschriehen, er solle den Schüler loslassen. Nach diesem Vorfall wurde Jack entlassen.
Er zog mit seiner Familie nach Colorado in einen kleinen Ort namens Boulder.
In diesem Dorf gab es keine Nachbarskinder und so wurde Danny allmählich verrückt. Er bekam Halluzinationen, wodurch er befürchtete, in die Irrenanstalt eingeliefert zu werden.
Nach seiner Entlassung aus der Schule bekam er eine Stelle in dem riesigen Overlook Hotel. Dieses Hotel hat 110 Gästezimmer und ebenso viele Angestellte. Es bleibt jedoch von 1. Oktober bis 14. Mai geschlossen, da die Straßen zum nächstgelegenen Ort Sidewinder zugeschneit und unpassierbar sind.
Bis auf Jack und seine Familie verlassen alle Angestellten am 30. Oktober das Hotel. Jacks Aufgabe während der Zeit im Hotel ist es, den Druck im Heizkessel zu regeln, damit die Rohre nicht zufrieren. Die Zeit will er auch nutzen, um an seinem Theaterstück zu schreiben. Alkohol hat er zu dieser Zeit seit 14 Monaten nicht mehr getrunken.
Der fest angestellte Hausmeister Watson berichtete über einen Skandal, der sich vor einiger Zeit im Hotel zugetragen haben soll.
Die 60 Jahre alte Ehefrau eines Rechtsanwalts kam mit einem höchstens 17 jährigen Liebhaber angereist. Bald darauf fuhr der Junge mit Mrs Masseys Porsche fort und wurde nie mehr gesehen. Daraufhin schluckte die alte Dame 30 Schlaftabletten und legte sich in die Badewanne. Der Hotelmanager konnte den Amtsarzt dazu überreden, als Todesursache Herzinfarkt anzugeben, wodurch das Hotel nicht in die Schlagzeilen geriet. Als das Stubenmädchen Delores Vickery eine Woche später im Zimmer 217 sauber machte, schrie sie auf und fiel i Ohnmacht. Weil sie später Gästen gegenüber behauptete, die tote Mrs Masseys in der Badewanne gesehen zu haben, warf Ullman sie raus.
Der Küchenchef Richard Hallorann, auch Dick genannt, zeigte der Familie wo die Essensvorräte gelagert waren. Dabei wunderten sich Jack und Wendy allerdings warum Dick ihren Sohn Danny mit ’Doc’ ansprach, wie sie es immer tun.
Dick wusste bereits, dass Danny telepathische Fähigkeiten besaß. Er warnte Danny davor, sich in das Zimmer 217 zu begeben und forderte ihn auf, telepathisch nach ihm zu rufen, sollte er Hilfe brauchen.
Einige Zeit nach Übernahme des Jobs beobachtete Wendy ihren Mann beim Schreiben seines Theaterstücks. Sie war sichtlich glücklich damit, dass Jack jeden Tag an seinem Manuskript schrieb.
Bei einem seiner Rundgänge entdeckte Jack im Keller eine Sammelmappe, in der sich Gästelisten, Einladungen und Zeitungsausschnitte über das Overlook Hotel befanden. Nun wollte er anstatt seines Theaterstücks ein Buch über das Overlook Hotel schreiben. Dazu setzte er seine Recherchen in der öffentlichen Bibliothek von Sidewiner fort.
Als Wendy ihn fragt, was er in der Bibliothek suche, wird er wütend und hat Mühe, sich zu beherrschen.
Jack beginnt immer mehr, sich zurückzuziehen und schluckt große Mengen von Aspirintabletten.
Kurz vor Wintereinbruch, als Jack die Hecken schnitt, die wie Tiere geformt waren, glaubte er die Tiere hätten sich bewegt. Er erschrak, denn das konnte eigentlich nur das Symptom einer Geisteskrankheit sein.
Aus dem Funkgerät glaubt Jack die Stimme seines Vaters zu hören, die ihm befielt, seiner Familie zu zeigen, wer das Sagen hat.
Zornig schleudert Jack das Gerät auf den Boden, wo es zerbricht. Nun war die einzige Kommunikationsmöglichkeit kaputt, denn die Telefonleitungen sind durch den Schnee zerstört worden.
Das verbotene Zimmer 217 zog Danny magisch an, und so ging er einfach hinein. Er sieht in der Badewanne eine tote alte Frau, die sich aufsetzt, ihn bis zur Tür verfolgt und ihn würgt. Er konnte sich gerade noch befreien.
Wendy macht natürlich Jack für die Würgemale am Hals ihres Sohnes verantwortlich. Jack fühlt sich daraufhin ungerecht behandelt.
Jack setzte sich an die Bar und bestellte beim Barkeeper Lloyd 20 Martinis. Natürlich befindet sich der Barkeeper nicht im Hotel, sonder nur in Jacks Fantasien. Bald steht Wendy mit Danny in der Tür zur Bar. Sie will mit Danny unbedingt fort. Sie verweist auf das Schneemobil im Geräteschuppen.
Nun geht Jack zum Schuppen um das Schneemobil zu überprüfen. Er hatte diese Fahrzeuge noch nie gemocht.
Also riss er den Magnetzünder heraus und warf ihn weit weg in den Tiefschnee.
Somit konnten Wendy und Danny nicht wegfahren.
Nachdem Danny in den folgenden Nächten ständig seltsame Geräusche gehört hat, dachte er an Dick und konzentrierte sich darauf, ihn um Hilfe zu rufen.
Dick erhielt die telepatische Nachricht und bat seinen Chef um 3 Tage Sonderurlaub.
Am nächsten Tag setzt sich Jack wieder an die Bar und trifft Grandy, seine Vorgänger. Dieser redet heftig auf Jack ein:
Er sagte zum Beispiel zu Jack:
Ein Mann, der seine eigene Familie nicht kontrollieren kann, ist ein
jämmerlicher Versager.
Daraufhin schrie Jack: Ich habe doch gesagt, dass ich mit ihm fertig werde!
Am nächsten Morgen hörten Wendy und Danny Jack im Hotel herumbrüllen.
Dann war es ca. 3 Stunden lang ruhig. Als Wendy zur Bar ging, wurde sie von Jack überrascht. Jack packte sie am Hals und würgte sie. Im letzten Moment kommt Danny zu Hilfe und zertrümmert eine leere Wodkaflasche auf dem Kopf seines Vaters. Danny hilft seiner Mutter, den Bewusstlosen einzusperren.
Bald darauf kann sich Jack jedoch mithilfe eines Baseballschlägers befreien.
Er geht zu Wendy ins Schlafzimmer und schlägt auf sie ein.
Dabei brach er ihr zwei Rippen. Wendy konnte ihm irgendwie ein Messer in den Rücken rammen, jedoch stand Jack wieder auf und schlug weiter auf sie ein.
Wendy konnte sich mit Mühe ins Badezimmer retten. Als Jack die Tür aufbrach, zerschnitt Wendy seine Handflächen mit einer Rasierklinge.
In diesem Augenblick hören beide den Motor eines Schneemobils. Es war Dick, der sich ein Schneemobil geliehen hatte, um Danny zu Hilfe zu kommen.
Jack sprang aus dem ersten stock und zertrümmerte mit dem Schläger Dicks Gesicht.
Später findet Wendy Dick blutüberströmt im Korridor liegen. Sie lässt ihn durch kräftiges Rütteln wieder zu sich kommen.
Inzwischen hat Jack Danny im Obergeschoß gefunden. Plötzlich hat Jack aber das Gefühl, dass der Kesseldruck so hoch ist, dass bereits Explosionsgefahr besteht. Er lässt von Danny ab und eilt in den Keller, um den Druck zu mindern.
Danny, Dick und Wendy laufen währenddessen zum Schneemobil und flüchten so schnell sie nur können.
Jack hat es nicht mehr geschafft, den Druck im Kessel zu mindern und so explodierte das Heizungssystem und ließ das gesamte Hotel verbrennen.
Die 3 waren nun in Sicherheit.
Einige Zeit später bekam Dick einen Job als Koch in einem Restaurant in den Bergen. Wendy erholt sich von ihren Verletzungen und beschließt, mit Danny nach Maryland zu ziehen. Dort will sie sich eine Wohnung mieten und Arbeit suchen.
Das Geld von der Lebensversicherung, das sie nach Jacks Tod bekam, will sie für Dannys Studium sparen.
Ich hoffe, der Bericht hat euch gefallen und ihr gebt fleißig Wertungen ab! ;)
babyrose, 21.07.2005
Hast dir ja viel Zeit genommen! Ich mag sowieso gern solche Buumlcher, deshalb muss ich den jetzt auch unbedingt lesen! Danke fuumlr deinen Bericht!
lion1727, 26.07.2005
Find die Buumlcher alle gut von S.K manche besser manche schlechter.aber alle lesenswert. LG Lion1727
Chris270475, 05.08.2005
bei dem bin ich naumlmlich eingeschlafen. Aber das Buch ist wirklich spitze
ein Testbericht von soera2004-10-25 20:55:42vom 25.10.2004Empfehlung: ja
Vorteile: unglaublich spannend, ...Nachteile/Kritik: man hat es viel zu schnell durchgelesen :)
Shining war das zweite Buch das ich von Stephen King gelesen habe, aber es war bislang auch das beste. Ich habe es in etwa 3 tagen meiner Herbstferien ( so 1995 oder 1996 ) gelesen,
+++Stephen King – Der Meister+++
Stephen King wurde am 21.09.1947 in Portland, Maine geboren. Sein Vater ging etwa zwei Jahre später Zigaretten holen und kam nie wieder. Danach schlug sich die Familie eher schlecht als recht durch. King studierte später und heiratete Tabitha, ebenfalls inzwischen Schriftstellerin.
Nach seiner ersten Veröffentlichung 1973, kündigte er seinen Job als Lehrer und
began weitere Bücher zu schreiben.
Er litt lange Zeit an Alkoholsucht, doch diese Phase hat er inzwischen lange überwunden.
Er schrieb seit 1973 über 50 Romane und Kurzgeschichtensammlungen und ist einer der bestbezahltesten und bekanntesten Schriftsteller aller Zeiten
Shining war sein drittes Buch und wurde wie viele andere seiner Bücher schlecht verfilmt.
Auch wenn die schauspielerische Leistung von Jack Nicholson unübertroffen ist, ist der Film meines Erachtens nach grottenschlecht! Aber es geht hier ja um das Buch.
+++Das Buch+++
Der alkoholkranke, arbeitslose Lehrer Jack Torrance nimmt einen Job als Hausmeister im Overlook Hotel in den Bergen Colorados an. Während des Winters ist es geschlossen, da die Straßen unpassierbar sind. Die Familie Torrance ( Jack, seine Frau Wendy, sein Sohn Danny ) reisen kurz vor Ende der Saison an und bekommen eine kurze Einführung, mit dabei ist auch Dick Halloran, der Koch des Overlook Hotels. Dick merkt schnell das Danny eine besondere Gabe hat, das Shining – eine Gabe, die es ermöglicht Bilder zu sehen die erst noch kommen oder schon lange vorbei sind, sowie in den Gedanken anderer Leute zu lesen und auch darauf Einfluss zunehmen.
Er beschwört Danny niemals in Zimmer 217 zu gehen und mit ihm Kontakt aufzunehmen, sollte sich hier seltsame Dinge abspielen.
Kurz darauf ist das Hotel mit Ausnahme der Torrance Familie leer ( tatsächlich? ).
Zunächst läuft alles gut, Jack kommt von seiner Trinksucht los und die Familie scheint wieder in Takt zu sein, er widmet sich neben seiner Hausmeistertätigkeit noch dem schreiben eines Romans.
Doch mit der Zeit gehen seltsame Dinge im Overlook vor. Wer sind die beiden Mädchen die Danny sieht, wer ist die merkwürdige Erscheinung in Zimmer 217?
Was bedeutet redröM? Wer sind die ganzen Personen mit den Jack sich einen Drink nach dem anderen genehmigt? Hirngespinste?
Jack rutscht wieder in seine Trinksucht und verfällt zunehmend Wahnvorstellungen.
Es beginnt ein Wettlauf mit dem Tod und der Wettlauf endet in einem furiosen Showdown.
Wer das Geheimnis des Overlook Hotels selbst erfahren möchte für den hier ein kleiner Preistipp: Shining 4,99 € gebunden, herausgegeben von Bild und dem Weltbildverlag, z.Zt. in jeder besseren Buchhandlung zu bekommen.
+++Fazit+++
Selbst Stephen King war erschrocken, als er fertig war, allerdings mehr über die Einsicht, über sich selbst geschrieben zu haben, er ist Jack Torrance, es heißt King habe den Roman fast ausschließlich im Suff geschrieben (ob das stimmt vermag ich allerdings nicht zu sagen ).
Er hat mit diesem Buch neue Maßstäbe gesetzt, ich konnte es kaum aus der Hand legen, weil so spannend und fesselnd war. Feinsinnig zeichnet er seine Charaktere und spielt sie gegeneinander aus, brillant, so kann nur einer schreiben und der heißt Stephen King.
Man meint schnell zu ahnen welch verheerende Folgen diese Charakterkonstellation zu beschwören scheint, aber man irrt, es ist noch viel schlimmer!
Dieses Buch ist unbedingt empfehlenswert. Man braucht keine Nerven wie Drahtseile für dieses Buch, Stahlträger wären wohl besser geeignet.
Dieses Buch ist meines Erachtens ein echtes Meisterwerk.
ein Testbericht von tommm2003-10-13 19:29:15vom 13.10.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr spannend...Nachteile/Kritik: teilweise sehr gruselig
Hallo liebe Yopi-Leser!
Draußen beginnt nun wieder die ungemütliche Zeit und so kann man es sich im warmen Wohnzimmer mal wieder mit einem spannenden Buch gemütlich machen. Sehr empfehlen kann ich „shinning“ von Steven King. Allerdings ist es sehr gruselig. Es war so gruselig, dass ich circa bei der Hälfte des Buches echt überlegt habe, ob ich nicht lieber aufhören sollte zu lesen. Naja, aber die Neugierde war größer, also lass ich weiter. Anschließend hatte ich zwar 2 Nächte Albträume, aber ich habe es trotzdem nicht bereut weitergelesen zu haben. Ängstlichen
Menschen würde ich jedoch davon abraten dieses Buch zu lesen.
In dem Buch geht es um eine junge Familie namens Torrance. Neben Jack gehören seine Frau Wendy und sein 5 jähriger Sohn Danny zu dieser Familie. Jack war Lehrer an einer kleinen Oberschule in Vermont und unterrichtete dort Englisch. Als er jedoch einen Schüler brutal zusammen schlug als dieser seine Autoreifen zerstach, wurde er gekündigt. Nebenberuflich versuchte Jack zwar als Schriftsteller zu arbeiten, aber der große Durchbruch war ihm noch nicht gelungen. Jack trank in letzter Zeit sehr oft Alkohol und rastete öfters ziemlich doll aus. Es ging sogar soweit, dass er seinen Sohn Danny den Arm brach, nur weil dieser versehentlich Bier über sein Manuskript geschüttet hatte. An diesem Tag veränderte sich die Ehe zwischen Wendy und Jack. Wendy hatte Angst, dass Jack ihrem Sohn nochmals was antun könnte und überlegte sich von Jack scheiden zu lassen. Sie sprach diesen Gedanken allerdings nie aus. Ihr Sohn Danny allerdings spürte dass es zwischen seinen Eltern nicht mehr gut lief. Er hatte wahnsinnige Angst vor der Trennung seiner Eltern. An dem Abend als Wendy endlich mit Jack über die Scheidung reden wollte, gab Jack ihr zu verstehen, dass er mit dem Trinken aufhören würde. Wendy glaubte zwar nicht daran, aber in den darauffolgenden Tagen merkte sie, dass sie sich geirrt hatte. Jack war trocken und er wollte mit seiner kleinen Familie ein neues Leben beginnen.
Da kam das Jobangebot von seinem alten Arbeitskollegin Albert Shockley genau richtig. Dieser besaß beachtliche Anteile am Hotel Overlock. Jack sollte sich dort als Hausmeister bewerben. Das Hotel lag in den Bergen von Colorado. Jeden Winter wurde das Hotel geschlossen, denn aufgrund der starken Schneefälle war das Hotel von der Außenwelt abgeschlossen. Allerdings wurde genau für diesen Zeitraum ein Hausmeister gesucht, der über die Wintermonate das Hotel beheizen, die Außenanlagen pflegen würde und einige Dachziegel erneuern würde. Jack nahm diesen Job an, obwohl er wusste, dass der Hausmeister Graddy seine Familie und sich selbst in diesem Hotel hingerichtet hatte . Er dachte ihm und seiner Familie würde die Abgeschiedenheit ganz gut tun, um sich wieder etwas anzunähern. Außerdem glaubte er, dass er in diesen Monaten genug Zeit haben würde, um endlich sein Buch fertig zu schreiben. Wendy war zwar froh, dass ihr Mann wieder einen Job gefunden hatte, aber sie hatte ein komisches Gefühl den ganzen Winter in diesem Hotel eingeschlossen zu sein.
Danny war für sein Alter schon sehr intelligent und irgendwie auch ungewöhnlich. Er sprach oft von seinem unsichtbaren Freund Tony. Sein Freund Tony besuchte ihn in Träumen und zeigte ihm Dinge, die in der Zukunft passieren würden. Kurz bevor sie in das Hotel zogen, kam Tony in seinen Träumen wieder und zeigte ihm dieses Hotel. Danny hatte schreckliche Sachen in seinen Traum gesehen und hatte nun unheimliche Angst in das Hotel zu gehen. An dem Tag als sie in das Hotel einzogen, traf Familie Torrance unter anderem den Koch namens Hallorann. Dieser bemerkte sofort, dass Danny ein ungewöhnliches Kind ist. Er nahm Danny mit raus zu seinem Auto und unterhielt sich mit ihm. Auch Halloran hatte die besondere Fähigkeit manchmal Dinge zu sehen, die passieren würden. Er erzählte dem Jungen einige Sachen die er so gesehen hatte, und sagte ihm, dass er sich vor diesen Bilder nicht fürchten bräuchte, denn die Bilder könnten ihm nichts anhaben. Halloran erzählte ihm, dass im Zimmer 217 mal ganz schlimme Dinge passiert sind und er bat Danny dieses Zimmer nie zu betreten. Außerdem sagte er Danny, dass wenn es Schwierigkeiten geben würde, er ihn rufen sollte, denn Halloran wollte den Winter in Florida verbringen.
Alle Gäste waren inzwischen abgereist und nun befand sich nur noch Familie Torrance im Overlock. Die ersten Wochen vergingen wie im Pfluge und die Ehe zwischen Jack und Wendy schien wieder besser zu laufen. Auch an seinem Buch konnte Jack endlich wieder arbeiten. Als der Winter nähte fingen allerdings komische Sachen im Hotel an. Der Fahrstuhl fuhr von alleine los, die Familie hörte Stimmen im Hotel und obwohl es im Hotel keinen Alkohol gab, war Jack eines Abends betrunken. Die Dinge wurden von Tag zu Tag schlimmer. Danny bekam immer mehr Angst, denn er konnte Dinge sehen, die seine Eltern nicht sahen. So sah er zum Beispiel in der Presidentensuite Blut an den Wänden. Trotz dieser Angst die er hatte, stand Danny eines Tages vor dem Zimmer 217. Seine Neugierde war so groß, dass er dieses Zimmer trotz der Warnung von Halloran betrat. Von diesem Tag an wurde alles viel schlimmer ...
Mehr möchte ich euch dazu nicht verraten. Das Buch hat zwar 623 Seiten, aber ich las es innerhalb von 4 Tagen. Es war so spannend, dass ich es echt nur aus der Hand legte, wenn ins Bett ging um zu schlafen. Viel Spass beim Lesen.
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ein Testbericht von Krümmelchen2003-06-02 18:27:38vom 02.06.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Man kann sich in das Buch hinein versetzen...Nachteile/Kritik: Man legt es nicht so schnell mehr aus der Hand.
Ich schreibe nun über Shining ( auch ein Buch von King)! Da ich gerne King lese berichte ich euch was über das Buch. Das Buch hat insgesamt 623Seiten mit Spannung.
Das Inhaltsverzeichnis besteht insgesamt aus 5 Teilen:
Teil 1: Vorbereitung
Teil 2: Saisonschluss
Teil 3: Das Wespennest
Teil 4: Eingeschneit
Teil 5: Auf Leben und Tod
Geschichte:
Es geht um ein Hotel in den Bergen von Colorado, das "Overlook", es ist ein verrufener Ort, es heißt, wer sich ihm ausliefert, verfällt ihm und wird das Böse ausführen...
Jack Torrance ist
ein Intellektueller, er bewirbt sich in dem Hotel als Hausmeister und bekommt schließlich die Stelle. Seine Frau Wendy ist skeptisch, über den Winter mit der Familie ganz alleine in dem Hotel wohnen? Da Jack soweiso manchmal schreckliche Dinge tut, Aussetzer hat und nicht weiß was er tut, so wie er seinem Sohn Danny einmal den Arm gebrochen hat.
Also reist Jack mit seiner Familie Ende des Herbstes in das Hotel. Anfangs scheint alles in Ordnung zu sein, bis dann ab und zu solche komischen Dinge geschehen (ob sie wirklich passieren oder bilden sie es sich ein?).
Schließlich bricht der Winter ein, die Familie wird eingeschneit in dem Hotel und sitzt also dort fest. Und jetzt fängt der ganze Spuk erst richtig an...
Die leeren Ballsäle füllen sich plötzlich, eine tote Frau liegt in irgendeinem Zimmer in der Badewanne...
Jack wird schließlich voll und ganz von dem Hotel in den Sog des Bösen gezogen und als dessen Werkzeug benutzt. Er greift auch seine Familie an, so das Wendy und Danny um ihr Leben fürchten.
Tja, und wie die Geschichte weiter geht, werde ich euch nicht verraten! *g*
Meine Meinung:
Ich bin ein Fan von Stephen King. Jedes Buch hat seine eigene Geschichte, seinen eigenen Stil und ist einfach einzigartig anders! Shining ist ziemlich spannend geschrieben, und zum Teil auch verwirrend und anspruchsvoll, aber das sind die meisten Bücher von Stephen King. Nur am Anfang des Buches zieht sich ein bisschen die Geschichte, vom Einstellungsgespräch bis hin zum Umzug und so, aber langweilig wird’s einem nicht beim Lesen. Was mich auch hier bei Shining wieder fasziniert ist die detaillierte Beschreibung jeder einzelnen Szene.
Dies Buch ist empfehlenswertes für alle die es spannend mögen. Den Film hab ich auch gesehen, der war meiner Meinung nach nicht so toll, obwohl Jack Nicholson die Rolle als Jack Torrance ziemlich gut gespielt hat. Es haben einige gute Szenen gefehlt, die im Buch vorhanden waren, die vielleicht noch in den Film miteingebracht hätten werden können.
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