Kingdom Under Fire: Heroes
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Testberichte Kingdom Under Fire: Heroes

 Xbox Spiel
1.2 von 5
Platz 355 in der Kategorie "Xbox Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 1,20 / 5,00 1.2 von 5
Meinungen:
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Kingdom Under Fire: Heroes Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 1,20 / 5,00 1.2 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:  schlecht
Mulitplayer:  mittelmäßig
Suchtfaktor:  in Maßen
Wird langweilig:  nach wenigen Tagen
Geeignet für Spieler ab:  12 Jahre
Spielanleitung:  mittelmäßig
Grafik:  gut
Sound:  schlecht
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschrittene
Haben Sie das Spiel gespielt?: ja
Vorteile
  • Große Figurenmodelle, schicke Effekte, interessantes Fantasy-Szenario, riesiger Spielumfang
  • Hübsche Figurenmodelle, nette Spezialeffekte, Erfahrungspunkte, unterschiedliche Rassen, sehr großer Spielumfang
Nachteile/Kritik
  • Schlimme Kamera, bockige Steuerung, anspruchslos und abwechslungsarm, schlechte Musik
  • Vermurkste Kamera, zickige Steuerung, schlappe Soundkulisse, anspruchslos, oftmals orientierungslos
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Yasmeen

Königreiche versinken im Chaos

ein Testbericht von 2008-12-21 15:21:46 vom 21.12.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: Große Figurenmodelle, schicke Effekte, interessantes Fantasy-Szenario, riesiger Spielumfang...
Nachteile/Kritik: Schlimme Kamera, bockige Steuerung, anspruchslos und abwechslungsarm, schlechte Musik
Abenteuer in einer farbenprächtigen Landschaft mit großen charismatischen Hauptfiguren und schicken Spezialeffekten in dichter Fantasy-Atmosphäre sind genau nach meinem Geschmack, wenn ich dann auch noch die Wahl zwischen Halbelfin, Vampir, Oger und nicht zuletzt Mensch habe, ist mir das zudem sehr recht. Dass es in „Kingdom under Fire: Heroes“ genau so zugeht, machte es für mich zu einem hochinteressanten Titel: ich kann mich noch ziemlich gut daran erinnern, dass ich mir damals im Laufe des Jahres 2005 neugierig brandheiße Screenshots und Videos anschaute. Dass ich als Oberbefehlshaber/in dann außerdem auf mir untergebene Truppenführer zurückgreifen kann, auf die ich die gewonnenen Erfahrungspunkte verteilen durfte, machte es für mich wahrlich nicht uninteressanter. Schließlich machte das Vorhandensein der unterschiedlichen Hauptcharaktere ein mehrfaches Durchspielen nicht unattraktiv. Bedenken hatte ich allerdings im Vorfeld schon, was die Massenschlachten anging .... und leider lag ich letztlich genau richtig! Eigentlich sollte es sich ja um ein actionlastiges Echtzeitstrategiespiel handeln, doch die große Gefahr bei dieser Art von Spielen wurde zu guter letzt auch Realität: Tiefgang beziehungsweise ein anspruchsvolles Taktieren sind hier nicht gefragt, vielmehr regiert das Massenabschlachten und das eben größtenteils ohne Sinn und Verstand. Hübsch in Szene gesetzt sind diese nicht gerade immer harmlosen Sequenzen auf jeden Fall, doch es wird sehr schnell langweilig.

Der Langzeitspielspaß war grundsätzlich eigentlich gegeben, denn allein am Umfang eines kompletten Abenteuers gibt es nichts zu meckern, es mögen mindestens weit über dreißig Stunden gewesen sein, die ich hiermit verbrachte. Offline geht leider nicht mehr als ein Spieler, das Verlinken mehrerer X-Box-Konsolen wird bei diesem Spiel nicht unterstützt. Online dürfen bis zu sechs Spieler an den Start, worüber ich jedoch nichts sagen kann, ich in dieser Hinsicht nicht interessiert gewesen bin. Du so kam es schließlich, dass ich nur ein einziges Mal die Dunkelelfen, Orks, Paladine und Blutsauger in die Schlacht ziehen ließ, zumal die Präsentation an sich bis auf die Größe der Figurenmodelle und der hübschen Kampfsequenzen nebst sehenswerter Lichteffekte nichts Besonders bieten kann. Die Texturen im Hintergrund und besonders bei näherem Heranzoomen der Kamera am Boden sind oft schwammig, was vielleicht insgesamt aber noch in Ordnung gehen würde. Enttäuschend ist der langweilige E-Gitarren-Sound, der schon nach kurzer Zeit nervt, viel uninspirierter ging es wirklich nicht. Umso erstaunlicher, dass dies niemandem aus dem Entwicklerteam auffiel, denn umfangreich genug für einen abwechslungsreichen Soundtrack ist Kingdom under Fire auf jeden Fall.

Was die Handhabung angeht, so mussten sich die Programmierer im Vergleich zur Ur-PC-Version etwas einfallen lassen, denn das Kommandieren der unzähligen Truppen fällt auf einer Konsole wesentlich schwerer und eine Mausunterstützung fällt ja auch flach. Daher muss die Kamera bei Bedarf nahe heranzoomen, um dann zumindest grob die Marschroute der befehlenden Einheit vorzugeben. Eine kleine Karte gibt es alternativ auch noch, in der die Bewegungen der Truppen geplant beziehungsweise zig Wegpunkte gesetzt werden können, aber wahnsinnig komfortabel ist das nicht, spektakulär ganz sicher auch nicht. Etwas Hilfe verschafft uns der „Folgen-Befehl“, bei dem wir die anderen Truppen brav der Führungseinheit folgen lassen. Kommt es schließlich zum Aufeinandertreffen mit den Feinden, wird ins Geschehen hineingezoomt, das Hauptaugenmerk liegt dann bei unserem General, denn wir mit reinen Beat’em Up Attacken den Feinden im näheren Umkreis das Fürchten lehren, während im Hintergrund das „übliche“ Schlachtengetümmel unabhängig davon erst einmal weitertobt. Dazu lassen sich die bereits erwähnten Truppenführer per Tastendruck bequem herbeirufen, die dann eine ihrer (durch Erfahrungspunkte erlernten) Spezialmanöver ausführen, oft in Form von Elementarmagie wie Feuerpfeil, Eiszauber, Meteorhagel und ähnliche Nettigkeiten.

Die detaillierten Charaktermodelle und schicken Lichteffekte haben mir gefallen und die Fantasy-Atmosphäre sowieso. Der Spielumfang ist angenehm groß, ja eigentlich riesengroß und die Handhabung trotz des Chaos auf den Schlachtfeldern einfach gehalten und somit schnell verstanden. Anspruch ist aber auch nicht vorhanden, um ehrlich zu sein. Nervig ist, wie so oft bei Videospielen mit Massenschlachten, die sehr nervige Kameraführung, die uns aus einem ungünstigem Blickwinkel auf das Geschehen blicken lässt und somit oft ins Chaos stürzt und dazu leider auch noch eine viel zu bockige, lahme und unpräzise Steuerung, die jegliche taktischen Elemente im Ansatz erstickt. Das ist schon schlimm genug und sorgt für dicke Minuspunkte, doch dazu gesellen sich auch noch orientierungslose Erkundungen, die das Spiel unnötig in die Länge ziehen und für schlechte Laune sorgen. Interessant fand ich dieses Fantasyspiel schon, aber ich hatte mir viel mehr versprochen. Ein schwacher Trost sind die deutschen Texte mitsamt deutscher Sprachausgabe, aber immerhin kann der Handlung problemlos gefolgt werden. Was das bereits erwähnte orientierungslose Herumirren aber dennoch nicht verhindern kann.

Auf alle Fälle machen eine miese Kamera, eine bockige Steuerung und vor allem die sich einstellende Abwechslungsarmut des sowieso schon anspruchslosen Spielverlaufs zusammen mit der langweiligen Musik schon nach wenigen Stunden den Großteil der anfänglichen Spielfreude zunichte. Fantasy-Freunde, die mit dem etwas chaotischen Gameplay klar kommen und dann auch noch die Patzer bei Kamera und Steuerung verkraften können, sollten dennoch einen Blick riskieren. Müssen es aber auch nicht unbedingt. Denn mittlerweile darf man von einem X-Box-Titel aus dem Jahr 2005 deutlich weniger Mängel erwarten, finde ich, elementare Mängel wie sie teilweise hier unübersehbar sind, haben eigentlich schon lange nichts mehr zu suchen, demzufolge sich meine Toleranz in sehr engen Grenzen hält. Darüber können die effektgeladenen Kämpfe mit hübsch animierten Charakteren nicht hinwegtäuschen, so naiv sollte schon lange kein/e Videospieler/in sein. Hoffe ich jedenfalls. Ich fühlte mich stellenweise sehr vom Geschehen an- aber dann auch wieder abgestoßen, was in der Summe nicht dass ein kann, was wir uns wünschen. Den saftigen Preis von damals 60 Euro ist dieses X-Box-Spiel niemals wert gewesen, im Vergleich zum ungefähr ein Jahr zuvor erschienenem und wesentlich besser gelungenen Vorgänger "The Crusaders" gewinnt "Heroes" auf jeden Fall keinen Blumentopf.

Es bleibt somit dabei, dass mir zumindest auf Anhieb kein X-Box-Titel einfällt, bei dem Massenschlachten ein wesentliches Element des Spielverlaufs darstellen, ohne dass Defizite zumindest bei der Kameraführung und oftmals auch der Steuerung zutage treten. Was aber für mich noch schwerer wiegt, ist die Tatsache, dass der Anspruch genau in diesem Echtzeit-Strategie-Genre auf Spielkonsolen oft total auf der Strecke bleibt und regelmäßig in ein hektisches und hirnloses Buttongehämmer ausartet. Das ist schade und sorgt fast immer für Ermüdungserscheinungen spätestens im zweiten Drittel eines solchen Abenteuers, so nett die äußere Fassade auch sein mag. Schade, wieder einmal: sonderlich bemerkenswert ist "Kingdom under Fire: Heroes" somit nicht, wenn auch nicht ganz verkehrt.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Kingdom Under Fire: Heroes  Xbox Spiel: 2,0 schlecht
Grafik:Grafik von Kingdom Under Fire: Heroes  Xbox Spiel: 3,0 mittelmäßig
Sound:Sound von Kingdom Under Fire: Heroes  Xbox Spiel: 2,0 schlecht
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Kingdom Under Fire: Heroes  Xbox Spiel: 2,0 in Maßen
Wird langweilig:Wird langweilig von Kingdom Under Fire: Heroes  Xbox Spiel: 2,0 nach wenigen Tagen
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Kingdom Under Fire: Heroes  Xbox Spiel: 4,0 12 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Spielanleitung:Spielanleitung von Kingdom Under Fire: Heroes  Xbox Spiel: 3,0 mittelmäßig
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Kommentare
Bunny84
Bunny84, 21.12.2008
Ich wünsche dir einen schönen 4. Advent. Liebe Grüße Anja
Freue mich über Gegenlesungen
Mondlicht1957
Mondlicht1957, 21.12.2008
Der Weihnachtsmann kommt bald - ich bin heute schon hier um dir ein SH zu schenken
Miraculix1967
Miraculix1967, 21.12.2008
Einen fröhlichen 4. Advent und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
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sinfortuna

Planlose Hackorgie

ein Testbericht von 2008-07-16 21:03:09 vom 16.07.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: Hübsche Figurenmodelle, nette Spezialeffekte, Erfahrungspunkte, unterschiedliche Rassen, sehr großer Spielumfang...
Nachteile/Kritik: Vermurkste Kamera, zickige Steuerung, schlappe Soundkulisse, anspruchslos, oftmals orientierungslos
Es ist auch im Fall von „Kingdom under Fire – Heroes“ leider so wie bei vielen Vertretern, die sich auf Konsole dem Genre der Actionstrategiespiele entschieden haben, bei denen wir von einer Massenschlacht in die nächste ziehen: der Anspruch ist gering, eine Übersicht so gut wie nie vorhanden und das Chaos entsprechend groß. Gesellt sich dann auch noch eine ungenaue Steuerung hinzu, artet das Ganze in ein Glücksspiel aus, so dass König Zufall regiert. Wahrscheinlich waren sich die Entwickler dieses X-Box-Titels der Probleme bewusst, entschieden sie sich für eine unkonventionelle Art der Steuerung: ohne dem beim PC-Vorbild vorhandenen gezielten Mausklick werden wir in dem Getümmel vor Probleme gestellt, die (gewollte) Lösung sah dann so aus, dass wir auf Wunsch unsere Einheiten von schräg oben beobachten, um sie im Ernstfall ausfindig zu machen und anklicken zu können oder die Kamera direkt auf das Schlachtfeld heranzoomen lassen und unsere Protagonisten Meter für Meter nach vorne dirigieren oder auf eine kleine Karte rechts oben zurückgreifen, in der wir die farbig unterlegte Truppe anklicken, Wegpunkte setzen, die nach und nach (im Erfolgsfall) dann auch brav abgeklappert werden. Gegebenenfalls senden wir einen Spähtrupp vorweg, der dann bei Feindkontakt sofort zur Tat schreiten soll und lassen alle nachfolgenden Truppen diesem treu ergeben folgen, wobei auch die Feindbewegungen ersichtlich sind. Letzteres ist die noch zweckmäßigste Variante, sieht aber sehr unspektakulär aus, um ehrlich zu sein. Kommt es zum Kontakt mit dem Feind, darf im besten Beat’em Up Stil munter drauflosgehackt werden, anders kann man es wirklich nicht bezeichnen. Während die Schlacht im Hintergrund tobt, geben wir blitzschnell unsere Kommandos in Richtung General und dessen untergebenen Gruppenführer, schlachten im Nahkampf alles ab, was möglich ist und lassen unsere Bogenschützen in Aktion treten um das weitere Umfeld von feindlichem Gesocks zu säubern. Das Ganze gestaltet sich – wenig überraschend – actionreich, dafür aber kaum bis gar nicht strategisch, was natürlich enttäuschend ist, wenn angesichts der nett anzuschauenden Kämpfe au dem Schlachtfeld äußerst schade ist.


Grundsätzlich freuen wir uns über die Auswahl sehr unterschiedlicher Oberbefehlshaber, so als Vampir mit wallender Mähne, Oger-Häuptling, riesiger Mensch als Schwertkämpfer-Hüne oder auch eisenharte Halb-Dunkelelfin. Wer zur Geltung kommt, richtet sich nach Art der Kampagne, über Abwechslung und Spielumfang dürfte man sich grundsätzlich nicht beschweren, zumal eine breite Palette an Spezialattacken wie unter anderem Eiszauber, Feuerschüsse, Meteorhagel hinzukommen und zusätzliche Motivation durch den Erwerb und die Verteilung an Erfahrungspunkten in Richtung Truppenführer für das Salz in der Suppe sorgen. Ganz und gar nicht freuen können wir uns hingegen über eine sehr störrische Kamera, die uns regelmäßig aus einem üblen Blickwinkel auf das Kampfgeschehen schauen lässt und uns auf Dauer zur Weißglut treibt sowie die zu allem Unglück auch noch verhauene Steuerung, die sich in der hektischen Action dann auch noch als unpräzise erweist, so dass unsere – teils überlebenswichtigen – Kommandos einfach nicht ausgeführt werden, was mitunter fatale Folgen mit sich zieht. Dass der Schwierigkeitsgrad letztlich ziemlich hoch ausgefallen ist, liegt nicht zuletzt genau daran: nein danke, auf so einen uncoolen Mix aus vergurkter Kamera und zickiger Steuerung möchte ich mittlerweile total verzichten, dies haut den Spielspaß mächtig in den Keller. Dass es offline keinen Multiplayer gibt (online via X-Box Live dürfen sich bis zu sechs Gleichgesinnte austoben, habe ich aber nicht angetestet), kommt erschwerend hinzu und nagt zudem beträchtlich am Faktor Langlebigkeit bzw. Langzeitmotivation.


Schade ist es irgendwie schon, dass man das Handling nie in den Griff bekommt, denn das deftige Massengeknüppel und die vier sehr unterschiedlichen Rassen haben etwas, keine Frage, die satte Action auf den Schlachtfeldern auch, doch noch nicht einmal die Präsentation insgesamt holt die Kohlen aus dem Feuer. Die Hintergründe sind nämlich generell vergleichsweise texturarm, beim näheren Heranzoomen der Kamera sieht der Boden zuweilen etwas matschig aus, jedoch die sehr detaillierten Figurenmodelle inklusive ihrer Animationen ganz klar überzeugen, na immerhin etwas. 16:9-Breitbildformat und 60-Hz-Modus gibt es leider nicht, wenigstens sind deutsche Bildschirmtexte und Sprachausgabe vorhanden. Dass der Sound in Dolby Digital ertönen darf, ist zwar grundsätzlich begrüßenswert, doch der erschreckend seelenlos wirkende 08/15-E-Gitarrensound langweilt und nervt auf Dauer einfach nur noch. Dass die Soundeffekte dann auch noch wenig spektakulär rüberkommen, sondern nur biederen Durchschnitt bieten, ist angesichts der Massenschlachten erstaunlich wie erschreckend zugleich. Es bleibt letztlich doch einiges übrig, was übel aufstößt: kein Multiplayer offline, total vergurkte Kameraführung, zickige Steuerung, schwache Soundkulisse, nicht selten spielerische Längen durch orientierungsloses Umherirren und das anspruchslose Dauermetzeln wiegen in der Summe schwer. Sehr schwer sogar. Das hübsch in Szene gesetzte Gemetzel, die netten Spezialeffekte, gelungenen Charaktermodelle, das unkomplizierte Spielprinzip und der imposante Spielumfang können nicht verhindern, dass eine Empfehlung ausbleiben muss. Spielspaßwertung: 49%.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Kingdom Under Fire: Heroes  Xbox Spiel: 1,0 sehr schlecht
Grafik:Grafik von Kingdom Under Fire: Heroes  Xbox Spiel: 4,0 gut
Sound:Sound von Kingdom Under Fire: Heroes  Xbox Spiel: 2,0 schlecht
Mulitplayer:Mulitplayer von Kingdom Under Fire: Heroes  Xbox Spiel: 3,0 mittelmäßig
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Kingdom Under Fire: Heroes  Xbox Spiel: 1,0 gering
Wird langweilig:Wird langweilig von Kingdom Under Fire: Heroes  Xbox Spiel: 2,0 nach wenigen Tagen
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Kingdom Under Fire: Heroes  Xbox Spiel: 3,0 16 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Spielanleitung:Spielanleitung von Kingdom Under Fire: Heroes  Xbox Spiel: 3,0 mittelmäßig
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Kommentare
b00n1
b00n1, 16.07.2008
Ein schöner Bericht Wünsche dir noch einen schönen Abend gruß b00n1
ingoa09
ingoa09, 16.07.2008
Mir hat Dein Bericht sehr gut gefallen! Gruß Ingo
morla
morla, 16.07.2008
wünsche dir einen schönen abend lg. petra
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1-2 von 2 Testberichten über Kingdom Under Fire: Heroes
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