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Der talentierte Mr. Ripley
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Testberichte Der talentierte Mr. Ripley

 (DVD) Thriller
4.8 von 5
Platz 17 in der Kategorie "Thriller".
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.8 von 5
Meinungen:
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Der talentierte Mr. Ripley Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.8 von 5
von 50% aller Autoren empfohlen (3/6).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • toller Film, viel Spannung, super Schauspielleistung
  • Schauspieler, Drehort, Umsetzung, Story
  • Dargestellt Charaktere
Nachteile/Kritik
  • nichts
  • ......Sonderausstattung
  • Kein Kontra
Der talentierte Mr. Ripley (DVD) Thriller am günstigsten bei:
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Matt Damon als Tom Ripley

ein Testbericht von 2007-05-20 17:57:00 vom 20.05.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: toller Film, viel Spannung, super Schauspielleistung...
Nachteile/Kritik: nichts
Ich als rießiger Matt Damon Fan habe natürlich auch „Der talentierte Mr. Ripley“ zuhause in meinem Schrank liegen und gucke mir den Film immer wieder gerne an!


----- Die Story -----

Die Geschichte spielt in den 1950ern. Tom Ripley ist ein Niemand in New York; er arbeitet in einem Opernhaus als Hilfskraft und stimmt nebenberuflich auch noch Klaviere. Er lebt in einer schmuddeligen Kellerwohnung gegenüber von einem Metzger. Er kann sich kein Klavier leisten, also übt er auf einer Papiertastatur. Eines Tages springt er als Begleitung ein und Tom stößt auf ein Angebot nach Europa zu gehen. Der wohlhabende Herbert Greenleaf bezahlt Ripley, um Italien zu besichtigen und Dickie zu überzeugen in die USA zurückzukommen.

Als er in Italien ankommt, bemerkt er, dass das seine Chance ist, von einem Niemand zu einen Jemand zu werden. Er bewundert Dickie Greenleaf, den er zurückholen soll, da dieser einen hypnotisierenden Effekt auf jeden hat, dem er begegnet. Was Tom nicht besonders versteht ist, dass Dickie zu narzisstisch ist, um sich für jemand anders als sich selbst zu interessieren. Den Auftrag Herbert Greenleafs kann Dickie auch nicht erfüllen, da Dickie keinen Grund hat, nach Hause zurückzugehen, da er die Strände, das Segeln und die Jazzvereine mit seiner reizenden Freundin Marge genießt. Als er die Aufmerksamkeit Dickies verliert, da er für diesen nicht mehr interessant ist, ist Tom am Boden zerstört. Und damit nimmt der Film auch seine erschreckende Wende.....

Den Rest der Story werde ich euch nicht verraten, da dies ein Film ist, der einen großen Überraschungsmoment bereithält und so noch Spannung für diejenigen behält, die den Film noch nicht gesehen haben.


----Die Verpackung----

Die DVD befindet sich in einer Plastikhülle, auf dessen Cover der Hauptdarsteller (Matt Damon) groß im linken Teil abgebildet ist. Im mittleren, unteren Teil des Covers steht der Titel des Films – „Der talentierte Mr. Ripley“ und darüber die Namen der Hauptdarsteller (Matt Damon, Gwyneth Paltrow, Jude Law, Cate Blanchett). Im rechten Teil des Covers sind die zwei Hauptdarsteller Jude Law und Gwyneth Paltrow zu erkennen. Im oberen Teil des Covers steht der Satz: „Hatten Sie jemals das Verlangen jemand anderes zu sein?“


----Bonusmaterial-----

- Trailer
- Interviews (mit ausblendbaren deutschen Untertiteln) mit: Matt Damon, Jude Law, Gwyneth Paltrow, Cate Blanchett, Philip Seymour Hoffman, Anthony Minghella
- Making of (mit ausblendbaren deutschen Untertiteln)
- Making of des Soundtracks
- Musikvideo: My funny Valentine, Tuo fu L'Americano
- Audioskript für Blinde,
- Audiokommentar von Anthony Mingella

Das Bonusmaterial ist sehr interessant. Die Interviews mit den Schauspielern geben einem einen besseren Einblick in die Dreharbeiten, sind jedoch nur auf Englisch mit deutschem Untertitel anzusehen. Das Making of des Film und des Soundtracks sind auch sehr interessante Bonusmaterialien, da man einen Blick hinter die Kulissen bekommt. Auch den Audioskript für Blinde (hab ich noch nicht ausprobiert) halte ich für ein gutes Extra. Auch das Musikvideo ist ganz nett. Nur der Audiokommentar wird mit der Zeit ein bisschen langweilig, aber ist streckenweise doch sehr interessant.


-----Darsteller----

Matt Damon ... Tom Ripley
Gwyneth Paltrow ... Marge Sherwood
Jude Law ... Dickie Greenleaf
Cate Blanchett ... Meredith Logue
Philip Seymour Hoffman... Freddie Miles
Jack Davenport ... Peter Smith-Kingsley
James Rebhorn ... Herbert Greenleaf
Sergio Rubini ... Inspector Roverini
Philip Baker Hall ... Alvin MacCarron
Celia Weston ... Aunt Joan
Fiorello ... Fausto (als Rosario Fiorello)
Stefania Rocca ... Silvana
Ivano Marescotti ... Colonnello Verrecchia
Anna Longhi ... Signora Buffi
Alessandro Fabrizi ... Sergeant Baggio



----- Weitere Filme mit Matt Damon-----

1997: Good Will Hunting
2000: Die Legende von Bagger Vance
2002: Die Bourne Identität
2004: Die Bourne Verschwörung
2006: Departed – Unter Feinden


----- Weitere Filme mit Jude Law -----

2001: A. I. – Künstliche Intelligenz
2003: Unterwegs nach Cold Mountain
2004: Alfie
2006: Liebe braucht keine Ferien


----- Weitere Filme mit Gwyneth Paltrow -----

1995: Sieben
1998: Shakespeare in Love
2001: Die Royal Tenenbaums
2001: Schwer verliebt


----- Weitere Filme mit Cate Blanchett-----

2001: Der Herr der Ringe: Die Gefährten
2002: Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
2003: Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
2006: Babel
2006: Tagebuch eines Skandals


-----Leistung der Schauspieler -----

Ehrlich gesagt glaube ich, dass es kein Wort gibt, dass die Brillanz der Schauspielleistung von Matt Damon beschreibt. Es gibt eigentlich nur eine Frage, die sich nach dem Anschauen des Films stellt: „Warum wurde nicht er für ein Oscar ernannt?“ Matt Damon gibt uns das Gefühl, das alles was Ripley glaubte, sieht und mitmacht wahr ist. Für jeden Schauspieler ist es wohl ein Traum einen solch wandlungsfähigen Charakter wie Tom Ripley spielen zu dürfen und Matt Damon hat diese Aufgabe auf genialste Weise erfüllt. Er bringt die Wandlung des Charakters so gut rüber, dass man komplett in seinen Bann gezogen ist. Und auch Jude Law überzeugt komplett in seiner Rolle. Wer schon einen Film mit Jude Law gesehen hat, weiß wie gut er die Neigungen und Gefühle seiner Charaktere spielt. Und Gwyneth Paltrow überzeugt den Zuschauer vollkommen, dass sie einfach nur möchte, dass ihr Freund sie so sehr liebt, wie sie ihn liebt. Es hat etwas erweichendes, dass man für sie mitfühlt. Auch Cate Blanchett in ihrer Nebenrolle glänzt vollkommen. Man sieht sofort, dass hinter ihrer Person mehr steckt als was man auf den ersten Blick erkennt. Insgesamt kann man sagen, dass die Schauspieler alle komplett überzeugt haben und somit auch zum Gelingen dieses Films beigetragen haben.


----Filmstab----

Regie: Anthony Minghella
Buchvorlage: Patricia Highsmith
Musik: Gabriel Yared


----weitere Infos----

Sprachen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Regionalcode: 2
Bildformat: 1:1,85
Tonformat: Dolby Surround
Gesamtlaufzeit: 134 Minuten
EAN: 4006680020860
Datenträger: DVD
Anzahl: 1
DVD-Erscheinungstermin: 10. Oktober 2000
Spieldauer: 134 Minuten


----Originaltitel / Altersfreigabe----

Originaltitel: “The talented Mr. Ripley”
Freigegeben ab 12 Jahren gemäß §14 JuSchG


----Was er kostet und wo ihr ihn bekommt----

Ich habe meinen Film schon seit Ewigkeiten und weiß gar nicht mehr so recht, wo ich ihn her habe. Aber auf buecher.de kann man ihn für EUR 8,49 versandkostenfrei bestellen, habe ich gesehen. Sonst sollte man ihn bei anderen Internetshops wie amazon.de finden oder auch in einem „normalen“ Laden.


---- Musik -----

Auch eine Bemerkung hat die Musik zum Film verdient. Die Filmmusik ist immer wichtig für einen Film, da diese die Geschichte immer unterstützt. In „Der talentierte Mr. Ripley“ ist dies der Fall und die Musik gibt das Flair Italiens wieder, hebt die Spannung und unterstreicht die Gefühle der Darsteller.


----- Film und Buch -----

Für die von euch, die den Patricia Highsmith Roman gelesen haben, soll gesagt sein, dass dies sicher nicht eine 100 prozentige Übertragung des Buches auf die Leinwand ist. Die Beziehung zwischen den Charakteren sind anders und auch die Figur der Meridith Logue wurde dem Film hinzugefügt. Aber ich denke sowieso, dass es nicht wirklich gut ausgeht, wenn man versucht ein Buch eins zu eins zu verfilmen, da ein Wechsel des Mediums auch eine Veränderung in der Idee bedarf. Und Minghella verwirklicht seine Ideen genial. Und auch, wenn der Film doch etwas weit vom Buch weg ist, bleibt der Hauptpunkt der Geschichte erhalten. Und der Film steht dem Buch in nichts nach. Ich hab das Buch toll gefunden und war auch vom Film begeistert.


----- Meine Meinung -----

Jeder Mensch sollte zumindest ein Talent haben, Tom Ripley hat drei. Ein Talent Unterschriften zu fälschen, zu lügen und Personen nachzumachen. Einerseits ist er deswegen die Art von Charakter die der Zuschauer gerne hasst. Aber andererseits ist der die Art von Person für die man mitfühlt. Er ist ein Niemand, ein Underdog – jemand der versucht aufzusteigen und was aus seinem Leben zu machen. Zudem sind die anderen (reichen) Charaktere nicht so sympathisch dargestellt, dass man Ripley als unsympathisch empfinden würde. Dieses gespaltet Gefühl gegenüber dem Protagonisten bringt einen den ganzen Film über ins Grübeln. „Der talentierte Mr. Ripley“ ist eine spannungsgeladene Geschichte. Wir haben Angst vor dem, was Tom als nächstes tut und gleichzeitig haben wir auch Angst, dass er erwischt wird.
Insgesamt ist „Der talentierte Mr. Ripley“ ein sehr reicher, komplizierter und spannungsvoller Film, der voller schöner Kunst, Musik und genialer Schauspielleistung ist.
Ich wollte die ganze Zeit nie, dass der Film aufhört, weil man sich immer wünscht, dass man mehr von dem erfährt, was in Ripleys Kopf vor sich geht.
Jeder, der Hitchcockfilme mag, wird auch von „Der talentierte Mr. Ripley“ begeistert sein. Alfred Hitchcock wäre stolz sein noch nach seiner Zeit solch tolle Suspense-Filme zu sehen. Der Film arbeitet genial mit Spannung und ist gleichzeitig ein Thriller.


----Fazit----

Von mir gibt es klar fünf Sterne für diesen tollen Film. Ich empfehle den Film jedem, der mal einen etwas anderen Film sehen möchte, der nicht von Anfang an hervorsehbar ist. Dies ist ohne Zweifel einer der besten Filme, die es gibt. Es gibt zwar gespaltene Meinungen über „Der talentierte Mr. Ripley“ aber von mir gibt es eine klare Empfehlung und den Tipp, dass sich jeder selbst eine Meinung bilden soll.
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
topfmops
topfmops, 20.05.2007
. . . und dann war da noch der Boxer, der sich an die christliche Regel hielt, anders als einige Schreiber- und Leserlinge hier, und meinte: Geben ist seliger denn Nehmen!
Volker111
Volker111, 20.05.2007
Topbericht zu einem Top-Film, den ich mir schon 3mal angeschaut habe. -
giga-friend
giga-friend, 20.05.2007
SH. Ich wünsche noch einen schönen Sonntag.
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Ananas

Drei Talente sind eins zu viel!

ein Testbericht von 2007-05-19 23:36:26 vom 19.05.2007
Empfehlung:
Vorteile: Schauspieler, Drehort, Umsetzung, Story...
Nachteile/Kritik: ......Sonderausstattung
---HANDLUNG---
50er Jahre: Tom Ripley (Matt Damon) wir von einem gewissen Greenleaf beauftragt nach Italien zu fahren und seinen Sohn nach Amerika zurüclzuholen, dafür würde er sogar bezahlt werden. Da Tom nicht gerade in Geld schwimmt nimmt er das Angebot an und reißt nach Europa, wo er in einer Kleinstadt in Italien auf Dicki Greenleaf (Jude Law) und seine hübsche Freundin Marge (Gwyneth Paltrow) trifft. Er freundet sich mit den beiden an und vor allem mit Dickie, den er heimlich bewundert und so sein möchte wie er. Zusammen nehmen sie Dickis Vater aus und machen sich eine schöne Zeit in Italien bis Dickie ihm bei einer gemeinsamen Bootstour eröffnet, das er sich durch Tom eingeengt fühlt und er ihm auf die Nerven geht. Was mit einem kleinen Streit anfängt geht in Hass und Wut über und endet schließlich mit dem Tod Dickis. Alleine kehrt Tom nun wieder zu Marge zurück und erfindet Ausreden warum er alleine ist. Inzwischen versteht er es Dickie perfekt zu immitieren und er lebt von nun an sehr wohlhabend. Jedoch ist sein "Frieden" nicht von dauer, denn allmählich fangen Dickis Freunde und die Polizei an Fragen zu stellen und ein böses Katz und Maus Spiel beginnt bei dem er nach und nach alle möglichen Mitwisser aus dem Weg schaffen muss.

---INFOS---
SCHAUSPIELER: Tom Ripley - Matt Damon (Die Bourne Identität, Die Bourne Verschwörung, Dogma, Der Soldat James Ryan, Ocean's eleven, Ocean's twelve, Ocean's thirteen, Good Will Hunting, Mut zur Wahrheit)
Dickie Greenleaf - Jude Law (Künstliche Intelligenz, Aviator, Road to Perdition, Enemy at the gates, Sky Captain and the world of tomorrow)
Marge - Gwyneth Paltrow (Flight Girls, Sieben, Schwer verliebt)

Sonstige: Cate Blanchett (Aviator, The Missing, Die Journalistin, Herr der Ringe), Jack Davenport, Philip Seymour Hoffman, James Rebhorn, Sergio Rubini

REGIE: Anthony Minghella
BUCH: Patricia Highsmith
DREHBUCH: Anthony Minghella
LAND: USA
FSK: 12
SPIELLÄNGE: ca. 133 Minuten
GENRE: Drama
MUSIK: Gabriel Yared

---SONDERAUSSTATTUNG---
1. Trailer: Body Shots, Existent, Eiskalte Engel
2. Filmtrailer
3. Starinfos
4. Making of: Ein ganz normaler Blick hinter die Kulissen mit kurzen Interviews der Schauspieler
5. Making the Soundtrack
6. Musikvideo: My funny Valentine
7. Musikvideo: Tu vuo fa l´Americano

---MEINUNG&FAZIT---
Auch wenn man die Schauspieler nicht mag, was ich nicht denke, ist der Film einfach grandios. Schon allein der Ort verleiht dem Film Frische und die Umsetzung ist einfach toll! Der Film wird während er läuft noch von einem Erzähler begleitet, was nicht sehr gewöhnlich ist, aber es ist auch nicht weiter störend. Es passt irgendwie zum Film auch wenn man durch den Erzähler schon kurz vorher weiß, was gleich passieren wird bzw wird es einem nach der Szene nochmal gesagt was die Person macht. Als nächstes muss ich sagen, das die Handlung sehr viel her gibt (obwohl sie recht simpel aufgebaut ist) und es durch die vielen Morde, die er wegen dem ersten Mord durchfürhen muss, nie langweilig wird sondern immer spannend bleibt und man hofft das es endlich einmal ein Ende hat er seinen Frieden finet. Dazu muss ich noch sagen, das es durch die Leistungen der Schauspieler umso spannender ist! (Vor allem Matt Damon, der mir am Anfang vom Film echt total Leid getan hat und dann am Schluss ein eiskalter Mörder ist, der nicht genug kriegt.) Was die Sonderausstattung betrifft, fand ich das Making of am besten (was ich nicht weiter ausführen möchte, weil es ein ganz normales Making of ist). Jedoch muss ich noch sagen das die Extras auf der Dvd ziemlich dürftig sind. Da hätte man noch ein bisschen mehr draufpacken können! (Man hätte auch mehr als nur einen Untertitel drauf machen können. Es gibt nämlich nur einen deutschen Untertitel was irgendwie "lächerlich" ist. Außerdem kann man den nicht ausblenden wenn man sich die englische Version ansieht, was ziemlich nervig sein kann! Das is meiner Meinung nach ziemlich daneben)
Aber letztendlich geht es doch um den Film und der ist auf jeden Fall gelungen und natürlich sehenswert...trotz der Extras gebe ich dem Film volle Punktzahl, da er einem alles bieten kann (naja abgesehen von Action...aber das ist auch gut so!)
Viel Spass!
...
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Kommentare
topfmops
topfmops, 20.05.2007
Jetzt soll ich auch noch Kot eingeben . . . Aber was tut man nicht alles, um einen lesenswerten und informativen Bericht entsprechend zu bewerten??
Baby1
Baby1, 22.09.2007
Danke für die Gegenlesung .: :. Liebe Grüße Anita .: :.
freshmaik
freshmaik, 22.09.2007
schön, dass du bei mir reingeschaut hast
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Durchaus talentiert

ein Testbericht von 2004-06-04 16:39:11 vom 04.06.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Dargestellt Charaktere...
Nachteile/Kritik: Kein Kontra
Meine Damen und Herren,

ich will mir mal erlauben, einen Bericht über einen Film zu veröffentlichen, der kürzlich im Fernsehen wiederholt wurde und der von meinem Yopi-Lieblingsautor offenbar noch nicht besprochen wurde. Ich sah den Film damals in der italienischen Synchronfassung und jetzt auf Deutsch. In beiden Fassungen kommt nach meiner Meinung der Film gut rüber.

Es ist die Geschichte des kleinen Tom Ripley, der bekannten Figur von Patricia Highsmith, deren Roman hier erneut verfilmt wurde. Vielleicht erinnern Sie sich an den frühen Alain De-lon Film aus den 50er Jahren „Nur die Sonne war Zeuge“, der als das Original gilt. Meiner Meinung ist hier an das Thema anders heran gegangen worden, insbesondere was sexuelle Anspielungen angeht. In den 50er Jahren hat man sich hier noch sehr zurückgenommen.

Ripley (gespielt von Matt Damon) ist unbekannter Herkunft, auf der Suche nach sich selbst und auf der Suche nach Selbstwert. Er kann nichts oder wenig wirklich gut und beneidet da-her andere, die er gleichzeitig liebt und hasst. Eben weil er vor Neid platzt.

Auf einer Party gibt er sich als jemand anders aus, weil er dessen Jacke trägt. Er lernt den reichen Industriellen Mr. Greenleaf kennen, dessen Sohn seinen Familienstand zum Beruf gemacht hat und in Italien Vaters Geld mit vollen Händen aus dem Fenster wirft. Greenleaf glaubt, Tom sei mit Dickie zusammen zur Schule gegangen und beauftragt ihn daher, nach seinem Sohn in Italien zu suchen und diesen wieder nach Hause zurückzuholen. Tom willigt ein, sicher in Ermangelung, irgendetwas anderes sinnvolles zu tun.

Dickie Greenleaf (gespielt von Jude Law) ist auch auf der Suche nach sich selbst. Auch sein Selbstbewusstsein ist getrübt dadurch, selbst nichts oder fast nichts auf die Beine zu stellen. Er hat einen gewissen Schlag bei Frauen und wechselt diese ebenso wie Häuser, Boote etc. immer dann, wenn diese ihn anfangen zu langweilen. Ja eigentlich ist er verlobt mit Marge (gespielt von Gwyneth Paltrow). Beide genießen den Luxus südlich von Napoli am Meer.

Da tritt Tom auf den Plan. Tom, von sich selbst heraus eher charakterlos, kann sich sehr rasch in andere Menschen hineinversetzen, diese imitieren, ja eher deren Vorlieben über-nehmen, um sich beliebt zu machen, jeweils bei dem, von dem er sich Vorteile erhofft. Das ist eines der Talente Tom’s. Wie zufällig fallen Tom Jazz-Platten aus der Tasche, genau die Lieblingsmusik von Dickie. Tom hatte dabei vorher von Jazz soviel Ahnung wie ein Schnitzel von guter Laune.

Tom beginnt den Geschmack von Dickie anzunehmen, wobei Dickie immer glaubt, Tom ha-be bereits den Geschmack. Die beiden freunden sich an. Dickie zieht Tom durch die geilsten Jazz-Keller der fuffziger Jahre in Süditalien. Sie singen und musizieren zusammen.

Es ist Dickie’s Leben, dass ihm einfach alles zu leicht fällt. Er hat alles: Geld, einen guten Freund (Tom), eine Verlobte (Marge). Marge liebt Dickie über alles. Sie ist einfach immer für ihn da. Das langweilt Dickie so sehr, dass er nach anderen Mädels Ausschau hält. Er schwängert die junge Marktverkäuferin, die sich das Leben nimmt, weil sie Dickie sitzen lässt. Dickie rastet aus, weil es ihn belastet. Richtig einordnen kann er die Problematik indes nicht.

Es wird Zeit für einen Ortswechsel. Dickie reist mit Tom nach San Remo, um dort eine neue Bleibe zu suchen. Im „fällt in Mongibello (der Ort, in dem er bei Napoli mit Marge lebte) die Decke auf den Kopf“. Dickie und Tom nehmen ein Ruderboot, um vom Meer aus nach einem geeigneten Haus Ausschau zu halten. Es kommt zu einen einschneidenden Ereignis des Films:

Tom gesteht – wie es seine Art ist – versteckt, aber doch merklich seine homosexuelle Zu-neigung zu Dickie. Dies ist für diesen lachhaft, je er nimmt dies zum Anlass, Tom zu verspot-ten. Tom, dessen Selbstbewusstsein ohnehin immer schon wackelig war und sich nur auf Lügen und Geschichten, die er sich ausdachte oder die von anderen abgekupfert waren, aufbaute, war hart getroffen. Sein Freund erwiderte die Liebe nicht. Es drohte alles zusam-men zu stürzen, was er sich mit Dickie aufgebaut hatte. Er bat Dickie, nein er flehte ihn an, aufzuhören. Er weinte: „Dickie, hör auf!“. Doch Dickie verspottete ihn weiter: „Du bist lang-weilig! Langweilig! Langweilig!“

Tom verliert die Fassung und greift zum Ruder und erschlägt Dickie!


Tom’s weitere Talente sind es, nun in die Rolle des Dickie zu schlüpfen und alle einschließ-lich Polizei und Dickies Freundin an der Nase herumzuführen. Hierin liegt Tom’s wirkliche Stärke. Obwohl er weiß, das er „einen riesen Keller“ hat, in dem einiges liegt. Und er kann sich niemandem anvertrauen, auch nicht dem schwulen Peter, der Tom liebt, und ihm (fast) alles verzeihen würde, wenn der nur seine Liebe erwiderte.

Der Film spielt mit der Gefahr, die Tom immer ganz nah an sich heranlässt und im letzten Moment gerade noch abwehrt. Diese Nähe zur Gefahr traut im keiner zu. Und genau deswe-gen kommt ihm keiner so recht auf die Schliche. So dreist kann doch kein Mensch sein. Oder doch?

Regie führte Anthony Minghella im Jahr 1999 nach einem Roman von Patricia Highsmith.

Im Ergebnis fußt die Spannung – wie ich finde – mehr darauf ab, wie etwas passiert, als le-diglich was passiert. Dass Tom Dickie umbringt, wissen wir spätestens seit Alain Delon dies in „Nur die Sonne war Zeuge“ tat, falls wir nicht schon das Buch von Patricia Highsmith la-sen. Wenn Sie nur darauf warten, sich davon bzw. noch weiterer Morde überraschen zu las-sen, schalten Sie die Flimmerkiste lieber ab. Matt Damon spielt den Tom Ripley, dass es einem eiskalt den Rücken runter läuft.

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Kommentare
rufri
rufri, 29.06.2004
mit Alain Delon, einer meiner Lieblingsfilme, Gruss rufri
ChiChi
ChiChi, 04.06.2004
durchaus talentiert... bist Du! Super Bericht.
Tris.
Tris., 04.06.2004
Klasse Bericht.
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Angel

Verführerisch Böse....

ein Testbericht von 2002-11-09 16:59:25 vom 09.11.2002
Empfehlung: nein
....opulent gefilmter Thriller mit Hitchcock Touch,spannend und perfekt inszeniert-so steht es auf dem Cover von der talentierte Mr. Ripley.
Das hört sich ja schon mal gut,aber man soll ja auch nicht immer alles glauben was man so hört und liest....


Story:Der Millionärssohn Dickie Grennleaf lebt mit seiner Freundin Marge im Italien der 50er Jahre und geniest das Leben.
Sein Vater beauftragt den mittellosen Tom Ripley ihn zu überreden,Italien zu verlassen und nach Hause in die USA zurückzukehren.Aber Tom gefällt das unbeschwerte und süße Leben in Italien mit Dickie und dessen Freundin Marge,so das es schnell seinen Auftrag vergißt.
Er benutzt sein Talent,andere Menschen zu imitieren,er kleidet und spricht wie Dickie,übernimmt dessen Vorlieben.und macht Dickies Leben zu seinem eigenen.
Als die Situation eskaliert,sieht Tom nur einen Ausweg.......

Mann braucht jetzt kein großer Hellseher zu sein um zu wissen was passiert und dies ist das Problem von diesem Film.In meinen Augen fehlt es an jeglicher Spannung,es ist alles sehr vorhersehbar was passiert.Ansonsten ist der Film wirklich perfekt inzeniert,schöner Bilder aus Italien der 50er Jahre und Fans von Jazzmusik kommen auch auf ihre kosten.


Darsteller:
Matt Damon-Tom Ripley
Jude Law-Dickie
Gwyneth Paltrow-Marge
Regie:Anthony Minghella
Also,die Besetungsliste kann sich auch sehen lassen.Die Schauspieler erfüllen die Erwartungen und Matt Damon in der Rolle des Tom Ripley hat mich in seiner Darstellung so überzeugt,das ich den Film bis zu Ende geschaut habe,was ich ansonsten nicht gemacht hätte.


Special Featureas auf der DVD:
3 Trailer-Body Shots,Existens,Eiskalte Engel
Starinfo-Interwies mit den Schauspielern
Making of
2 Musikvideos-My funny Valentine,Tu vuo fa l Americano
Audiodeskription für Blinde
Ob ich jetzt Trailer als Special Featueres dastelle,las ich mal da hin gestellt-die Starinfo ist einWitz,man erfährt nichts über den Schauspieler und dessen bisherigen Filme.Es wird nur kurz über die Rolle in diesem Film eingegangen und das war es dann..
Von einem Making of erwarte ich auch mehr,hier werden größtenteils Szenen aus dem Film gezeigt und erzählt wie lange man dafür gedreht hat.
Da ich kein großer Jazzfreund bin,waren die 2 Musikvideos für mich auch nicht besonders intressant.Das einzig positive bleibt hier die Hörfilm Version für Blinde,aber dies sollte eigentlich auch zu den Standards gehören.


Daten:Sprachen-Deutsch,Englisch
Bil dformat 16:9 widscrenn 1:1,85
Ton: Dolby Digital 5.1
Länge:ca.134 min.
Fsk:12 Jahre
Peis:ca.10 Euro

Info:Wenn einem die Handlung bekannt vorkommt,er ist bereits 1959 unter dem Titel „Nur die Sonne war Zeuge"mit Alain Delon verfilmt worden,der durch diesen Film entdeckt wurde

Fazit:Da mir die Spannug in dem Film fehlt,ich kein Freund von Jazzmusik bin und ich auch die Extras auf der DVD für nicht besonders gut halte,würde ich von einem Kauf abraten.
Aber für Leute die nicht so sehr auf Spannung wert legen und keinen großen Thriller erwarten,Jazzmusik mögen,lohnt sich der Gang in die Videothek.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Marc12

Untalentierter, altbackener Film

ein Testbericht von 2002-05-13 16:59:59 vom 13.05.2002
Empfehlung: nein
- - - Z u m F i l m - - -

Er weiß genau was er will, Lebenskünstler und kleiner Gauner, Tom Ripley. Tom will ein Leben im Luxus, doch dafür arbeiten zu müssen gefällt ihm ganz und gar nicht. Eines Tages bekommt Tom durch eine kleine Lüge ein Angebot von einem reichen Schiffskonstrukteur. Mr. Greenleaf beauftragt Ripley seinen Sohn Dickie in Italien zu suchen und ihn zurück nach Amerika zu bringen.
Seinen angeblichen ehemaligen alten Schulfreund Dickie trifft Tom in einem idyllischen Dorf südlich von Neapel. Dickie hat ein beneidenswertes Leben. Von seinem Vater bekommt er ohne Ende Geld, der hat eine reizende Verlobte Namens Marge und ein Leben ohne Sorgen. Tom Ripley ist so von diesem Leben so beeindruckt, daß er Dickie kurzerhand umbringt. Um das wundervolle Leben von Dickie genießen zu können, schlüpft Tom geschickt in die Identität von Dickie. Die Täuschung ist perfekt, doch wie lange?

- - - D a r s t e l l e r - - -

Matt Damon (geb. 08.10.1970 in Cambridge, Massachusetts, USA) spielt Tom Ripley. Er ist bekannt aus Filmen wie „Ocean‘s Eleven“ und „Der Soldat James Ryan“.

Gwyneth Paltrow (geb. 28.09.1972 in Los Angeles, California, USA) spielt Marge Sherwood. Sie ist bekannt aus Filmen wie „Shakespeare in Love“ und „Sieben“.

Jude Law (geb. 29.12.1972 in London, England) spielt Dickie Greenleaf. Er ist bekannt aus Filmen wie „eXistenZ“ und „A.I. Künstliche Intelligenz“.

Cate Blanchett (geb. 14.05.1969 in Melbourne, Australia) spielt Meredith Logue. Sie ist bekannt aus Filmen wie „Der Herr der Ringe - Die Gefährten“ und „Elizabeth“.

Philip Seymour Hoffman (geb. 23.07.1967 in Fairport, New York, USA) spielt Freddie Miles. Er ist bekannt aus Filmen wie „The Big Lebowski“ und „Twister“.

Jack Davenport (geb. 01.03.1973 in Suffolk, England) spielt Peter Smith-Kingsley.

James Rebhorn (geb. 01.09.1948 in Philadelphia, Pennsylvania, USA) spielt Herbert Greenleaf. Er ist bekannt aus Filmen wie “The Game“ und „Independence Day“.

Sergio Rubini (geb. 21.12.1959 in Grumo Appula, Italien) spielt Inspektor Roverini.


- - - F i l m s t a b - - -

Regie: Anthony Minghella
Produzenten: William Horberg & Tom Sternberg
Drehbuch: Anthony Minghella
Vorlage: Roman „Der talentierte Mr. Ripley“ von Patricia Highsmith
Musik: Gabriel Yared

- - - w e i t e r e I n f o s - - -

US-Titel: The Talented Mr. Ripley
Genre: Thriller
Land / Jahr: USA / 199
FSK: ab 16 Jahren
Länge: ca. 140 Minuten

- - - Oscar Nominierungen im Jahr 1999 - - -

für Jude Law als Nebendarsteller
für Anthony Minghella als Drehbuch – Adaption
für Roy Walker für Ausstattung
für Ann Roth & Gary Jones für Kostüme
für Gabriel Yared Musik

- - - M e i n e M e i n u n g - - -

Matt Damon und Gwyneth Paltrow kann man ohne weiteres schon zu den big Names in Hollywood zählen. Somit hat dieser Streifen eine recht gute Hauptdarstellern Besetzung. Auch in den Nebenrollen tummeln sich einige erfahrene Hollywood Darsteller.
Doch was bringen all diese Namen, wenn die Story mächtig altbacken ist. Wie oft hat ein Film diese Thematik schon behandelt. Wie oft ist jemand in die Rolle eines anderen gekommen. Selbst der gute alte Rudi Carrell hat Anfang der 70er schon solche Filme gedreht. Zwar hat er da meist Damen Klamotten angehabt, aber diese Filme waren auch nicht sehr viel witziger und tiefgreifender.
Diesen Film hat es auch nicht viel geholfen, daß er zum Hauptteil in Italien spielt. Zwar gönnt man so dem Auge des Filmschauers mal etwas andere und auch schönere Bilder, wie immer diese US Strand und Stadt Ausblicke, doch all zu viel hat es nicht geholfen. Auch die Tatsache, daß man die ganze Geschichte ein Jahrhundert nach hinten versetzt hat, macht es auch nicht gerade spannender. Eine Thematik die so ausgelutscht ist kann man nur sehr schwer noch zu einem guten Film werden lassen.
Mit sage und schreibe 140 Minuten ist dieser Film auch erheblich zu lang geraten. Ihn hätte man gut und gern auch 90 Minuten Standart bringen können. Der TV Sender, der diesen Film irgendwann einmal ausstrahlen wird, wird seinen großen Spaß haben an diesem Streifen noch etwas rum zu schnippeln. Den Betrachter kann es bei diesem Film dann wirklich nur freuen.
Als ich im Premiere Programmheft den Film „Der talentierte Mr. Ripley“ laß, dachte ich eigentlich an einen guten Film. Irgendwie ist mir der Name des Films durch Kinowerbung oder so hängen gelieben, doch das ich so enttäuscht wurde, hatte ich nicht gedacht.
Also liebe Film Fans, als einen guten Film den man unbedingt sehen muß, würde ich diesen Streifen nun wirklich nicht bezeichnen. In der Videotheke kann man getrost an ihm vorbeigehen. Wenn er man im Fernsehen läuft, kann man sich gut und gern auch etwas anderes im Programm aussuchen. Also Hände weg von diesem Film!!!
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k.blome

Der talentierte Mister Ripley

ein Testbericht von 2002-03-13 14:00:19 vom 13.03.2002
Empfehlung: ja
Von einem sehr reichen Industriellen erhält der mittellose Tom Riplay den Auftrag nach Italien zu reisen um dort dessen Sohn Dickie zu überzeugen zurück nach Amerika zu gehen. Doch dieser möchte gern hat überhaupt kein Interesse daran in die Fußstapfen seines Vaters zu springen. Er möchte sein eigenes Leben in die für ihn richtige Bahn lenken. Tom findet sehr großen Gefallen an dem Mediteranen Klima und an der warmen Mittelmeersonne und freundet sich schon bald mit Dickies Freundin Marge an.

Die Wochen vergehen wie in Flug, denn sie beschreiben unsagbares Glück und eine große Portion an Ausgelassenheit. Tom fühlt sich wie im siebenten Himmel doch sein Glücksgefühl sollte schon bald Dickie tierisch auf die Nerven fallen. Bei einer gemeinsamen Reise zum Jazzfestival von San Remo, teilt Dickie seinen Überdruss Tom gegenüber mit. Tom ist sehr verletzt und fühlt sich von dem Millionärssohn in die Ecke gedrängt. Zurückgestoßen in sein so unerfreuliches, armseliges Leben
überschreitet Tom die Grenzen, dem Respekt vor dem Leben, tötet seinen Freund und nimmt dessen Identität an........................



Dieser Film verfügt über eine außerordentlich gut verfilmte Story. Der Charakter des sehr anpassungsfähigen Mr. Ripley, dem Helden des Filmes, welcher meint aus dem Garten Eden verbannt zu werden, wurde sehr gut vom Hauptdarsteller in Szene gesetzt. Dieser Film hat mich durch seine starke Aussagekraft sehr gefesselt und ich kann diesen nur weiter empfehlen .
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