Knorr Fix für Hackbraten Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 3.3 von 5
von 79% aller Autoren empfohlen (11/14).
Bewertungsverteilung:
Zubereitung:
sehr leicht
Geschmack:
gut
Geruch:
gut
Vorteile
richtig lecker
man kann Hack mal schnell und leicht zu bereiten
schnelle, einfache Zubereitung
leicht gemacht, ohne großartige zutaten, preisgünstig
geht schnell ist preiswert
Nachteile/Kritik
bloß kein vorgewürztes Mett verwenden!
zu fest leicht klebrig die Frikadellen, zu wenig Zwiebelngeschmack
etwas zeitaufwendig
zu salzig
Heute gibt´s Klopse ...
ein Testbericht von Prisca2004-02-20 08:32:01vom 20.02.2004Empfehlung: ja
Vorteile: richtig lecker...Nachteile/Kritik: bloß kein vorgewürztes Mett verwenden!
Heute soll es mal wieder um ein Produkt aus meiner geliebten "Fix Reihe" gehen. Ja, ich weiß, Fix Produkte sind was für "faule Köche" - aber es ist so herrlich praktisch, vor allem, wenn man berufstätig ist und zwischendurch auch noch drei hungrige Mäuler zu stopfen hat (mein eigenes und das meiner beiden Kiddys) Deswegen greife ich immer wieder gern zu solchen Fix Produkten - vor allem, weil es nicht nur bequem ist sondern eigentlich meist auch noch sehr gut schmeckt.
Aber genug der langen Vorrede, das wollt ihr ja garnicht lesen. Heute geht es also um
HACKBRATEN FIX von KNORR
Die Tüte ist wie bei Knorr üblich in den Farben grün und rot gehalten - auf dem Bild ist diesmal eine Pfanne mit vier Klopsen zu erkennen. Klopse mag ich eigentlich sehr gern - aber man braucht auch eine Menge Zutaten dabei, Eier, Paniermehl, Zwiebeln hacken usw. ... ihr habt sicher schon mal Klopse gemacht und kennt das. Wenn ich zu meiner Fix-Tüte greife, dann ist das alles viel einfacher: ich brauche nämlich neben so einem Tütchen nur noch 500 g Hackfleisch (und etwas Wasser, aber das sollte ja eigentlich jeder in seiner Leitung haben)
Knorr gibt uns nicht vor, welches Hack wir verwenden sollen - seltsam - ich empfehle euch, auf keinen Fall vorgewürztes Mett zu benutzen, dann werden die Klopse nämlich wirklich ziemlich salzig. Ich nehme am liebsten reines Schweinemett - es schmeckt aber auch mit halb und halb (also 250 g Schweinemett und 250 g Rindermett).
So, jetzt wollen wir uns aber mal an die Zubereitung machen: dazu gebe ich erst mal den Beutelinhalt in eine größere Schüssel. Dabei kann ich schon mal sehen (und riechen) was ich gekauft habe. Es ist ein gelblich-rotes Pulver, aber man kann auch viele grüne Stückchen erkennen, das werden die Kräuter sein, die Knorr uns verspricht. Riechen tut es ziemlich kräftig: ein wenig nach Suppengrün würde ich sagen und vielleicht auch ein bißchen nach Maggi. Also durchaus ein bißchen künstlich, aber nicht unangenehm.
Jetzt gebe ich 1/8 l lauwarmes Wasser hinzu und rühre gut durch. Was ich jetzt in meiner Schüssel habe sieht etwas seltsam aus - ein bißchen so als würden Kinder in ihrer Sandkiste mit Wasser manschen. Aber lasst euch davon bloß nicht abschrecken und gebt trotzdem das Mett zu. Das Ganze wird jetzt gut durchgemischt - mit dem Knethaken - oder vielleicht macht ihr euch ja auch die Finger schmutzig?! Jeder wie er mag, Hauptsache, zum Schluß habe ich eine schöne, geschmeidige Masse.
Jetzt forme ich meine Klopse - natürlich kann ich auf Wunsch auch einen großen Hackbraten daraus formen - und lege sie in eine Pfanne mit heißem Fett. (Knorr macht uns auch noch den Vorschlag das Ganze im Backofen bei 200 Grad ca. 40 Minuten gar zu schmoren, na ja, bei einem Braten vielleicht). Was jetzt folgt solltet ihr eigentlich kennen, wenn ihr schon mal Klopse gebraten habt. Sie werden von beiden Seiten schön braun angebraten und dürfen dann auf kleiner Flamme langsam und gemütlich vor sich hinbrutzeln bis sie durch
sind. Vielleicht zwischendurch ein-zweimal wenden.
Das Wenden geht übrigens völlig problemlos. Meine Klopse kleben nicht am Pfannenboden fest (was sicher nicht nur von der Beschaffenheit der Klopse sondern auch von der Pfanne abhähngig ist) und sie fallen auch nicht auseinander, weil sie zu locker sind.
Und dann ist es soweit: jetzt geht´s ans essen. Dazu gibt es Kartoffelbrei und Bohnen - aber das nur am Rande - hier soll es ja um die Klopse gehen. Ob sie wohl genauso gut schmecken wie aus Mutters Küche?
Ich mache mal mit der Gabel ein Stückchen Klops ab und bin gleich angenehm überrascht. Es geht ganz einfach - der Klops ist nicht zu fest und nicht zu locker. Wenn ich mir mein Klopsstückchen betrachte, kann ich neben dem Mett auch noch die Kräuter erkennen und etwas leicht braunes, ich würde es mal für Paniermehl halten. Das Ganze duftet recht lecker. Jetzt schiebe ich mir den Bissen in den Mund und mein guter Eindruck wird bestätigt. Der Klops ist sehr würzig (darum auch meine Warnung, KEIN vorgewürztes Mett zu verwenden) - es schmeckt aber nicht künstlich oder salzig sondern bildet eine harmonische Mischung. Richtig lecker - besser könnte ich einen Klops selber auch nicht machen.
Was mich weiterhin von diesem Fix Produkt überzeugt ist ein Blick auf die Zutatenliste, denn wirkliche Chemie kann ich hier nicht finden. Paniermehl, Zwiebeln (wobei die wohl eher in Pulverform enthalten sein dürften, ich habe nämlich keine entdecken können), Salz, und verschiedene Gewürze sind enthalten. Kalorien hat das Produkt genug, immerhin 311 kcal pro 100 g - aber wer Klopse essen will dürfte da sowieso nicht drauf achten, wenn ich an die Kalorien im Mett denke.
Auf der Tüte steht das die Menge für vier Portionen reicht - na ja - knapp, würde ich sagen. Ich bekomme aus meinen 500 g Mett sechs kleine Klopse heraus, das ist nicht sooo viel - aber für uns drei Personen reicht es dann doch gut aus. Jedenfalls halte ich hier die Portionsangabe für realistischer als auf manch anderer Fix Packung.
So ein Beutelchen kostet den üblichen "Fix-Preis", der um die 0,65 Euro herum liegt - im Angebot ist es auch schon mal günstiger zu bekommen, dann sollte man eben zuschlagen - mein Tütchen jedenfalls war noch ein gutes Jahr haltbar, also ist Lagerung kein Problem.
Eine nette Idee von Knorr sind übrigens die "Fixibilitäts- Kochvorschläge" die man auf jedem Tütchen findet. Das sind weitere Rezeptvorschläge, die man ohne großen Aufwand mit diesem Produkt herstellen kann - und die oft sogar recht interessant sind! So kommt niemals Langeweile beim Essen auf.
Mein Fazit:
Ein Produkt, dem ich nur alle Sterne geben kann - es ist einfach zuzubereiten, es schmeckt sehr gut, und es enthält garnicht soviel Chemie wie befürchtet.
@ Prisca - Februar 2004 - ich schreibe für Ciao und Yopi, manchmal auch noch für Dooyoo
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Dieser Kauf muss nicht sein
ein Testbericht von Sternenhimmel2005-08-23 11:48:27vom 23.08.2005Empfehlung: nein
Vorteile: man kann Hack mal schnell und leicht zu bereiten...Nachteile/Kritik: zu fest leicht klebrig die Frikadellen, zu wenig Zwiebelngeschmack
So,nun noch ein kleiner Vorschlag für heute Abend.
Etwas mit einer FIX Hilfe von Knorr:
Hackbraten
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Eine Tüte welche rot/grün gehalten ist.
Darauf sieht man eine Pfanne mit Frikadellen. Frikadellen? Es ist doch fix für Hackbraten,oder?
Na irgendwo ist es ja das gleiche. Ein Hackbraten ist eine große Frikadelle mit Sauce.
Die Frikadellen auf der Packung sehen sehr gut aus. Des Weiteren steht vorne drauf: für 500 Gramm Hackfleisch.
Ich sage mal gleich , wir haben dieses Fix Pulver auch für Frikadellen genommen.
Öffnet man die Tüte kommt einem ein würziger Duft entgegen. So Salz, Zwiebeln, Paprika, Kräuter. Doch das riecht schon mal ganz gut.
Wie gesagt man braucht 1 Pfund Hackfleisch, das kommt in eine Schüssel.
Zum Zubereiten, welches ein Kinderspiel ist, nimm man noch eine kleinere Schüsse und gibt dort hinein :
1/8 l Wasser und rührt dazu das Pulver. Diese flüssige, breiige Mischung kommt nun zum Hackfleisch und wird gut verknetet / vermischt.
Das war´s schon wieder.
Nun kann man nach Wunsch Frikadellen formen und diese braten, oder aber eben einen Hackbraten machen.
Beim Hackbraten, den man im Backofen macht, hat man dann noch eine gute Sauce, denn da kommt zum Garen Wasser mit dazu. Nach einer knappen Stunde hat man einen Hackbraten.
Bei den Frikadellen ist das auch ganz einfach, Pfanne mit Fett heiß machen und die Frikadellen hinein geben.
Immer mal um drehen, damit sie nicht verbrennen. Auch das geht relativ schnell.
So nun kann ich euch sagen:
Die Frikadellen waren ganz gut. Sie werden gleichmäßig braun und auch knusprig. Die Fleischmasse ist etwas fester als wenn man es selber macht – so mit Ei und Brötchen - .
Der Vorteil ist das sie nicht auseinander fallen. Aber mit schmeckt die lockere Version denn doch besser.
Ich wollte dies halt mal probieren. Und kann sagen, dass die Frikadellen schmecken. Sie sind würzig gut, riechen gut und appetitlich.
Wer mal keine Lust hat alles selber zu machen kann es ja mal probieren. Ich mach’s doch lieber selber.
Fazit:
Mir fehlte auch der gute Geschmack einer frischen Zwiebel, welche wir gehackt dazu geben. Und eben waren sie mir etwas zu fest. Etwas künstlich war der Geschmack, wahrscheinlich Aroma und irgendwelche Fleischzartmacher oder was weiß ich was drinnen ist.
Bedingt empfehlenswert, eben für die schnelle, leichte Zubereitung für Hack.
Knorr, Unilever, Hamburg
Zutaten:
Paniermehl ( ich glaube da war viel darinnen - ,
Weizenmehl, Zwiebeln – wo? Zu wenig –
Salz, Senfsaat, Pfeffer,
Gewürzextrakt
Muskatnuss – habe ich nicht rausgeschmeckt - ,
und Fett.
Wahrscheinlich waren sie fester durch Zugabe von Mehl + Paniermehl, das war nicht so gut.
phlox64, 23.08.2005
ich wuumlrze mein hackfleisch fuumlr frikadellen oder hackbraten immer selber. ist auch viel billiger. so ein paar gewuumlrze hat man ja meist zu hause und schmeckt dann nicht so als haumltte man einen vertrag mit dem baumlcker. :- lg regina
Lotosblüte, 23.08.2005
mit Ei und Hafer- oder Dinkelflocken zum Beispiel. Man kann auch Hacksteaks mit Topfen Quark machen. Versuch das mal. Geht ganz einfach und ist viel gesuumlnder und besser als diese Chemie.
lg
babysdreams, 23.08.2005
mich der Meinung an,habe das auch mal getest. Na ja,lohnt nicht!
Fein wenn es schnell gehen soll - Nur noch Hackfleisch dazugeben
ein Testbericht von KathrinMock2005-06-30 13:42:09vom 30.06.2005Empfehlung: ja
Anfang der Woche blieb ich am Regal von Knorr stehen und wollte mal was probieren, was ich noch nicht kannte. Die Qual der Wahl ist ja wirklich riessig, aber es sollte was einfaches und schnelles sein. So nahm ich das Knorr Fix für Hackbraten mit.
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Verpackung
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Naja die kennt ja wohl jeder und muss ich nicht näher beschreiben. Die Hackbällchen auf der Vorderseite sehen sehr lecker aus, richtig zum reinbeißen.
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Was verspricht der Hersteller
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Genie ßen Sie würzigen Hackbraten oder deftige Frikadellen. Die ausgewählten Zutaten Zwiebeln, Petersilie und Gewürze sind sorgfältig aufeinander abgestimmt.
Dieses Produkt ist im Handel zu unterschiedlichen Preisen erhältlich. Ich habe 65 Cent bezahlt.
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Zubereitung
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Wie angegeben rührte ich den Beutelinhalt in 1/8l lauwarmes Wasser, gab das Hackfleisch, ich hatte halb Schwein und halb Rind aus dem Penny ungewürzt, dazu und vermengte dies ordentlich. Dies war nicht sonderlich schwer und ging recht schnell. Die Pfanne war schon auf dem Herd, etwas Bratmagarine ausgelassen und konnte es los gehen. Mit feuchten Händen formte ich die Frikadellen und legte Sie in die Pfanne, naja diesen Vorgang kennt jeder, braten und wenden bis sie schön knusprig braun sind. Die Form der Frkadellen beim Braten veränderte sich nicht und sie fielen auch nicht auseinander.
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Geschmack
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Von der Konsistenz sind die Frikadellen sehr schön, nicht zu locker und nicht zu fest. Aber vom Geschmack her muss ich sagen, hat doch bissel was gefehlt. Sie haben geschmeckt, aber ich würze wahrscheinlich etwas deftiger. Beim nächsten Mal würde ich noch mit etwas "Kräuterlinge Frühlingskräuter" oder Pfeffer und Salz nachwürzen. Dieses Produkt ist eine gelungene Alternative zum herkömlichen Geschmack und auch ideal, wenns mal schnell gehen muss.
ein Testbericht von bluesearose2005-03-01 21:27:59vom 01.03.2005Empfehlung: ja
Die Produkte Knorr Fix erhält man zu einem Preis zwischen 50 und 80 Cent in jedem Supermarkt. In den Discountmärkten ist jedoch die Auswahl teils sehr gering. Daher kann ich nicht genau sagen ob man dieses Produkt dort erhält.
**Aussehen der Verpackung**
Mhh…leider sieht die Verpackung inzwischen schon wieder ganz anders aus als oben auf dem Bild.
Die Tüte ist mittlerweile mit mehreren Grüntönen versehen.
Das Knorrlogo befindet sich in einer schön geschwungenen, modernen Form im oberen linken Bereich. Unterhalb kann man in schönen großen Buchstaben den Produktnamen lesen
Auf der Rückseite findet
man die Zubereitung und Rezeptvorschläge sowie Zutaten.
**Aussehen und Geruch des Beutelinhaltes**
Das Pulver hat einen etwas komischen Braunton mit viel klein geschnittenem Zeug drin.
Erkennen lassen sich Zwiebel und Petersilie.
Der Geruch des Pulvers ist schwer zu beschreiben. Er ist sehr aufdringlich. Pfeffer und Paprika kann man etwas raus riechen. Ansonsten kann ich nicht sehr viel mehr identifizieren.
**weitere benötigte Zutaten**
500g Hackfleisch
125ml Wasser
**Zubereitung**
Für Frikadellen und Hackbraten den Beutelinhalt und das Wasser in eine Schüssel geben und zu einer etwas zähflüssigen Masse rühren. Dann das Fleisch hinzugeben und gründlich verkneten.
*Für Frikadellen:
Die Fleischmasse nach Belieben zu einer Frikadelle formen und im heißen Fett braten lassen.
*Für Hackbraten:
Den Teig in eine Kastenform geben und im vorgeheizten Backofen bei 200°C etwa 40 Minuten backen lassen.
**Aussehen und Geruch**
Die Frikadellen bekommen eine sehr schöne, braune Farbe auch der Geruch ist nun viel besser als der des Pulvers.
Der Hackbraten wird oben genau so schön bräunlich und auch der Geruch zeigt keine Unterschiede zu den Frikadellen.
Bei beiden Varianten erkennt man nun schön die Zwiebel und die Petersilie.
**Beilagen**
Geschmäcker sind verschieden. Ich bevorzuge Kartoffel in jeglicher Art.
**Geschmack**
Wie schon beim aussehen beschrieben, haben die Frikadellen eine tolle Farbe. Auch innen sind sie genau richtige.
Die Hülle außen rum ist schön knusprig und innen nicht zu weich und nicht zu fest.
Beim hineinbeißen merkt man die würzige Note des Gerichtes. Auch die Zwiebel kann man leicht herausschmecken. Die Frikadellen sind sehr herzhaft, vielleicht etwas zu viel Salz aber keineswegs zu übertrieben. Ansonsten sind sie nicht zu scharf sondern genau richtig.
Der Hackbraten ist vom Geschmack gleich den Frikadellen jedoch ist dieser fast etwas zu locker für einen hackbraten.
**Menge**
Je nach Zubereitung reichen die Frikadellen für etwa 2-3 Personen
**Fazit**
Ausgesprochen gutes Produkt. Einfache und schnelle Zubereitung. Guter Geschmack.
Das Preis- Leistungsverhältnis ist auch ganz in Ordnung. Man kann die Frikadellen auch super verfeinern. Es ist ein weiteres Produkt das ich nur empfehlen kann.
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Heute gibt es Igel--- oder Hackbraten mit Zwiebeln und Soße
ein Testbericht von kerstin302005-02-01 13:05:01vom 01.02.2005Empfehlung: ja
Vorteile: schnelle, einfache Zubereitung...Nachteile/Kritik: --
Liebe Yopi- Leser,
Als ich mir morgens überlegte, was es heute zu Mittag geben soll, klingelte schon das Telefon. Die Schwiegermutter fragte, ob ich was aus dem Supermarkt benötigte. Ich überlegte ganz kurz. Da fiel mir ein: Igel hatten wir schon lange nicht mehr! Jetzt bloß nicht erschrecken, oder denken, es ist die Falsche Kategorie. Nein. Igel sind bei uns Hackbraten oder Frikadellen mit Zwiebeln und Soße.
Die „Igel“ bereite ich nicht nur aus dem Hackfleisch zu, sondern gebe noch ein Päckchen Maggi fix hinzu. Genaueres stelle ich euch später vor,
nun zum Maggi fix.
Es handelt sich hierbei um Maggi fix für Hackbraten. Es ist leicht und einfach, es mit dem Hackfleisch zu vermischen und in der Pfanne zu braten.
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Der Hersteller ist:
Firma Nestle
Maggi GmbH
78221 Singen
Hilfe und Beratung bekommt man
In 60523 Frankfurt am Main
Tel: 069/ 6671-2841
Fax: 069/6671-4804
Internet: www.maggi.de
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Inhalt/ Bezugsquelle / Preis
In der Packung sind 100g Zutaten für Hackbraten drin.
Ich habe dieses Produkt im Kaufland für 0,53 Euro gekauft.
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Zutaten / Haltbarkeit
Paniermehl, Zwiebeln, pflanzliches Öl, Jodsalz, Hühnerei- Eiweißpulver, Aroma, Geschmacksverstärker, Gewürze, Kräuter, Paprikapulver
Es ist auf der Rückseite angegeben, das dieses Päckchen bis 7.2005 haltbar ist.
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Hinweis
Auf der Rückseite befinden sich Rezeptvorschläge. So kann das Essen mit diesem Produkt variiert werden.
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Verpackung / Optik
Das Maggi fix befindet sich in einem überwiegend braun und gelb gehaltenen Packung. Das Logo Maggi ist in gelb und rot gehalten. Darunter steht in rot fix Hackbraten.
Darunter ist eine Pfanne mit vier Frikadellen darin. Rechts steht in blau und weiß: für 500g Hackfleisch.
Auf der Rückseite steht die Zubereitung des Hackfleisches, Rezeptvorschläge, Zutaten, Adressen.
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Nährwerte/ Brennwerte
Nährwert pro 100 g
Energiewert: 1520 kJ = 360 kcal
Eiweiß: 114,0 g
Kohlenhydrate: 56,2 g
Fett: 8,8 g
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Geruch / Aussehen / Konsistenz
Öffnet man die Packung, sieht man gelb bis braunen Pulver. Es riecht nach Gewürzen und Paprika. Das Paniermehl hat ist gleich an gelben Krümeln zu erkennen. Die Konsistenz ist pulvrig bis körnig.
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Anwendung
Die Zubereitung ist wirklich einfach. Ich nehme eine Schüssel mit 1/8 l Wasser. Darein gebe ich das Pulver und verrühre alles gut. Danach nur noch Hackfleisch hinzu und fertig. Meistes gebe ich noch selbst Pfeffer, Salz, Paprika und Zwiebeln in Würfel hinzu. Ich mag es scharf. Nun entfaltet das Hackfleisch sein volles Aroma. Nur noch Kugeln formen, in die Pfanne geben und mit etwas Öl anbraten. Nach ca. 15 min sind die Frikadellen fertig.
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Doch wie mache ich das?
Ich nehme ein Messbecher mit 1/8 l Wasser, mache darein das Maggi fix. Lasse es 10 min quellen. In einer großen Schüssel wird danach das Hackfleisch mit der vorher zubereiteten Masse vermischt. Jetzt forme ich Frikadellen daraus. Genau 8 Frikadellen. In zwei Pfannen werde ich nun alles mit Öl anbraten. Nach ca. 15-20 min sind die Frikadellen fertig.
Jetzt kommt mein Teil: Ich schneide drei Zwiebeln in dünne Scheiben. Andünsten, bzw. leicht anbraten. Dann gebe ich ½ l Wasser hinzu und lasse alles aufkochen. Nun kommt etwas Bratensoße in diese Pfanne. Aufkochen. Fertig. Nun gebe ich in diese sämige Soße die Frikadellen hinzu und lass sie 10 min drin. Der Herd steht auf 2!
Nun kommt eine Frikadelle auf einen Teller. Zwiebeln und Soße darüber. Als Beilage kommt bei mir Brot hinzu. Guten Appetit.
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Meine Erfahrung / Fazit
Also, ich gebe dem Produkt fünf Sterne und kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.
Warum? Weil:
1. Das Hackfleisch leicht und einfach zu würzen ist. Einfach den Beutel mit Wasser dazu geben.
2. Preislich sehr günstig ist.
3. Es stehe Rezeptvorschlägen auf der Rückseite. Also, die sind lecker.
4. Die Frikadellen schmecken lecker und die Zwiebeln schmeckt man zwar raus, aber findet sie nicht
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Viel Spaß beim Lesen, Bewerten und Kommentieren
Habe ich was vergessen, oder nicht beachtet? Dann teilt ihr es mir bitte mit, damit ich es sofort verbessern kann.
redwomen, 13.12.2004
ja schon viele kenne, bin ich eigentlich ein quotFanatiker vom Selbstgemachtenquot. Aber wenn es auch wirklich mal bei mir pressiert, -was selten vorkommt. lach- dann verwende ich auch am Liebsten die Produkte von Maggi, obwohl sie teilweise sehr teu
LiFo, 16.03.2009
Gut gemacht! Einen schönen Abend wünsch ich noch
kleinvolli, 13.12.2004
koumlnnt ich auch wieder mal machen o
ein Testbericht von heiren2004-07-06 19:12:45vom 06.07.2004Empfehlung: ja
Vorteile: geht schnell ist preiswert...Nachteile/Kritik: zu salzig
Frikadellen werden bei uns immer gern gegessen. Ob als Frikadellenbrötchen (die Kinder), als Frikadelle zwischendurch (nur mal so) oder doch wirklich als Mittagessen.
Also habe ich mal wieder 1 kg Hack geholt hatte aber diesmal die Idee doch einmal ein Fix-Produkt zu benutzen. Man kann ja nix beurteilen was man nicht probiert hat.
Am Besten ich beschreib's Euch mal.
Die Verpackung:
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Die Verpackung sieht genauso aus wie auf dem Titelfoto. Dem ist also nichts mehr hinzuzufügen. Ich finde das Bild mit der Pfanne, in der die Frikadellen liegen schon sehr ansprechend. Sieht einfach nur
lecker aus.
Auf meiner Verpackung ist vorn noch der Vermerk >Frikadellen "Hawai" Rezept nr.2 von 10.<
Schön, ein Rezept steht auf der Rückseite.
Dann wird noch auf der Vorderseite darauf hingewiesen dass dieser Beutel für 500g Hackfleisch reicht.
Das Hackfleisch-Fix besteht aus folgenden Zutaten:
Paniermehl (Weizenmehl, Speisesalz)
Zwiebeln
jodiertes Speisesalz
pflanzliches Fett, gehärtet
Senfsaat
Petersilie
Paprika
Pfeffer
Muskatnuss
Gewürzextrakt.
Hersteller:
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Unilever Bestfoods Deutschland GmbH
Postfach 570237
22771 Hamburg
Zubereitung für 500g Hackfleisch:
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1. Beutelinhalt in 1/8 l (125 ml) lauwarmes Wasser einrühren.
2. Hackfleisch dazugeben und gut vermischen
3. Frikadellen oder Hackbraten formen.
Frikadellen in etwas Heißem Öl (z.B. MAZOLA Keimöl) braten.
Hackbraten im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Gas: Stufe 3/Umluft: 175 Grad) ca. 40 Min. garen.
Meine Erfahrung:
*******************
Wenn man die Tüte öffnet dann schlägt einem schon ein sehr angenehmer, würziger Duft entgegen.
Ich habe nun die Mischung laut Anleitung zubereitet. Die Mischung ergibt eine ziemlich feste Masse welche sich mit dem Hack sehr gut vermischen läßt.
Die fertigen Frikadellen sind schön knusprig und sehen auch fantastisch aus.
Sie riechen sehr angenehm nach Kräutern.
Der Geschmack läßt für meine Begriffe allerdings sehr zu wünschen übrig. Die Frikadellen sind viel zu stark gesalzen. Man könnte sogar sagen versalzen. Kindern kann man sie nicht zu essen geben.
Diese Hackmischung kann man benutzen für Partys oder Sylvester, wenn man vor hat auch zu trinken. Dann merkt man das Salzige nicht so......lach.
Aber jeder empfindet den Geschmack ja anders.
Ich danke Euch für's Lesen, Kommentieren und Bewerten.
Gruß heiren
ein Testbericht von Starki2003-10-27 19:20:18vom 27.10.2003Empfehlung: ja
Vorteile: leicht gemacht, ohne großartige zutaten, preisgünstig...Nachteile/Kritik: etwas zeitaufwendig
Hackbraten:
Zutaten:
500g Rinderhack oder gemischtes Hackfleisch
1 Ei
2-3 Brötchen
2 Zwiebeln
1 EL Mehl
3 EL Fett
Salz
Petersilie
Brösel
Zubereitung:
Ei ne gehackte Zwiebel und die Petersilie in etwas Fett anschmoren und die eingeweichten, ausgedrückten Brötchen kurz zugeben, mit dem Hackfleisch, Ei, Salz und Mehl gut verkneten, einen länglichen Leib formen, in Bröseln wenden und in heißem Fett sorgfältig auf beiden Seiten anbraten. Nun die zweite zwiebel zugeben, alles nach einiger Zeit mit Wasser ablöschen und zugedeckt dünsten lassen. Im letzten Drittel der zeit den Deckel abnehmen und das Fleisch knusprig braten
oder unter öfterem Begießen etwa 1 Stunde unter den
heißen Grill legen. Aus dem Bratenfond mit dem Mehl und etwas Fleischbrühe oder Wasser und Sojasauce eine Sauce bereiten und zu dem aufgeschnittenen Hackbraten reichen oder über den gegrillten Braten Zwiebelbutter gießen.
Dazu: Salzkartoffeln mit Gemüse oder gemischtem Salat.
...
ein Testbericht von fledermaeuse2003-10-27 11:24:08vom 27.10.2003Empfehlung: ja
…◊… Vorwort: …◊…
Wochenende und Besuch kündigt sich zum Abendessen an und dazu noch mit den Worten... ich hab ganz doll Hunger... Super... na dann gehen wir essen.... ach Mist ich hab doch Hackfleisch aufgetaut und das muss heute weg. Nudeln mit Soße hatte ich gestern und eigentlich wollte ich ja Frikadellen machen. Ok.. alles für Kartoffelsalat habe ich auch da und das wäre doch die perfekte Idee. Alles wurde für den Salat vorbereitet und während er etwas durchzieht, will ich das Hackfleisch zubereiten. Tja... alles aus dem Schrank gekramt.... Pfefferstreuer
auf... Mist... kein Pfeffer mehr... na da helfen vielleicht ein paar Peperoni ;o)... das übelste kam aber noch.. kein Salz im Haus. Klasse und nu?
Ich wollte doch meine Spezialfrikos machen und dann so was. Nachdem ich im Schrank gewühlt habe, fand ich Knorr Fix für Hackbraten. Ich war zwar nicht auf eine Fertigmischung eingestellt, aber was soll man machen, wenn man alles im Haus hat, außer das was man wirklich benötigt.
Diese Fertigmischung hatte ich bei Edeka im Sonderangebot für 0,59 Euro gekauft und ich hatte mich damals eigentlich vergriffen, ansonsten hätte ich dies gar nicht im Schrank. Wie ich das Ganze nun finde und ob mein Gast immer noch ganz doll Hunger hatte, als er einmal in die Frikadelle gebissen hatte, könnt Ihr nun nach dem langen Vorwort lesen ;o)
…◊… Verpackung: …◊…
Die kleinen, 100 g leichten Tüten hatte sicherlich jeder schon mal in der Hand. Schmuck in Rot gehalten und mit leckeren Frikadellen, die in einer Pfanne knusprig braun vor sich hinschmoren. Auf der Rückseite findet man die Zubereitungsart beschrieben, die Zutatenliste und natürlich die Nährwerte, die sich natürlich nur auf das Trockenprodukt beziehen können und daher lasse ich sie auch bis zur Angabe des Fettes weg. Stolze 5 g Fett + das des Fleisches + das des Öles... ach... ich will es gar nicht wissen ;o)
Zubereitet sind die Frikadellen sehr schnell. 125 ml lauwarmes Wasser mit dem Tüteninhalt vermischen, dann das Hackfleisch dazu und alles sehr gut vermengen. Natürlich kann man hier seine Frikadellen verfeinern wie man mag. Mit Ananas z. B., oder Käse. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Da ich 6 Frikadellen geformt habe, habe ich auch 3 verschiedene Varianten gemacht. Einmal normal... einmal mit Käse + Ananas und einer mit Paprika und Peperoni .... so wird ein Essen nicht langweilig und es ist vor allem mal anderes.
Die Zutaten werde ich hier mal nicht auflisten. Es sind Gewürze und all das drin was rein muss. Richtige Chemiebomben sind nicht deklariert... wundert mich zwar, aber wenn es so ist, dann sei es so ;o)
…◊… Aussehen: …◊…
Das Pulver sieht nicht wirklich ansprechend aus. Ein Ockerton mit viel klein geschnittenem Grünzeug drin, Zwiebel und undefinierbares. Alles ganz klein geschreddert und trocken. Es macht nicht unbedingt den Eindruck, das diese Mischung meine Frikadellen schmackhaft würzen könnte, aber mit dem Hackfleisch gemischt geht es dann wieder... denn da sieht man es nicht mehr ;o)
Gebraten erkennt man die Zwiebel noch sehr gut, die überraschend schön weich werden und man keinen Unterschied erkennen kann zu frischen. Die Kräuter haben sich sehr gut verteilt und meine Frikadellen sehen richtig lecker und schmackhaft aus.
Bewerten kann ich natürlich nur die beiden, die ich normal mit dem Trockenpulver zubereitet habe und nicht meine abartigen Kreationen ;o)
So auch im Geschmack.
…◊… Geruch + Geschmack: …◊…
Die Frikadellen duften richtig würzig und lecker . Sie werden schön braun und knusprig und es dauert nicht lange und dann liegen sie neben einem feinen Kartoffelsalat auf den Tellern.
Warm sind sie perfekt. Man hat die würzige Note, die Zwiebel kommen gut durch und feine Mägen wie meiner reagieren auch gleich auf die Kräuter die enthalten sind... und zwar mit Sodbrennen. Ich sollte wirklich langsam mal was mit meinem Magen unternehmen ;o(
Die lockeren Frikadellen schmecken und sie schmecken auch meinem Gast. Er merkte gar nicht das es eine Fertigmischung ist ;o)
Ich persönlich habe es dann an einer kalten Frikadelle sehr deutlich gemerkt. Da kommt nämlich plötzlich etwas durch, was ich gar nicht ab kann.
Sie sind schrecklich salzig und für meinen Geschmack versalzen und ich garantiere, das ich kein Salz zusätzlich verwendet habe... es war nämlich keines mehr im Haus ;o)
Nach 2 Happen habe ich die kalten Frikadellen entsorgt. Sie sind zwar kalt auch noch wunderbar locker, aber der Salzgehalt verdirbt einem jeglichen Genuss. Nun... ich hätte sie noch mal wärmen können... richtig.. habe ich versucht, aber die Teile wurden so trocken, das ich wahrscheinlich dran erstickt wäre.
Warm sind sie wirklich in Ordnung, aber das war es schon. Wer Frikadellen für den Kaltverzehr haben möchte, sollte besser selbst würzen oder ein beliebtes Konkurrenzprodukt erwerben... das habe ich sonst nämlich auch immer im Haus vorrätig ;o) So für den Notfall muss man gewappnet sein ;o)
Ich persönlich kann dieses Produkt nur bedingt empfehlen. Ich weiß für mich, das ich es nicht noch einmal kaufen werde und beim nächsten Einkauf, steht Salz, Pfeffer und Fix einer anderen Firma auf dem Einkaufszettel ;o)
…◊… Gesamturteil: …◊…
Tja... 3 Punkte kann ich vergeben, aber nur weil sie warm fantastisch geschmeckt haben. Kalt nicht genießbar... jedenfalls für meinen empfindlichen Gaumen der sehr empört auf zuviel Salz reagiert. Hier sollten die Produktmanager noch etwas üben, bevor ich dieses Produkt noch einmal kaufen sollte.
ein Testbericht von Mammamia2003-01-24 09:49:41vom 24.01.2003Empfehlung: nein
... wie jede Woche war Großeinkauf angesagt und irgendwann landete ich auch vor dem Regal von Knorr Fix. Die Abbildung, knusprig braun gebratener Frikadellen, oder wie man bei uns sagt, Fleischküchle, sprang mir sofort ins Auge. Ein kurzer Blick zu meinem Göttergatten, ein Nicken, und 2 Tüten der Fertigmischung verschwanden in unserem Einkaufswagen. Zuhause angekommen verschwanden die 3 Beutel, genau wie der restliche Einkauf erst einmal im Schrank.
Samstags war recht wenig Zeit zum Kochen so kam mir das Fix-Produkt gerade recht und durfte den Vorratsschrank verlassen.
°° VERPACKUNG
°°
Wie eigentlich alle Knorr Fix Produkte ist auch die Mischung für Hackbraten in einer Tüte mit 100 g Inhalt verpackt. Ausreichend für 4 Personen oder genauer für 500 g Hackfleisch. Neben der Zubereitung findet man wie immer die Zutatenliste, eine Rezeptidee sowie Nähr- und Brennwerte auf der Verpackung. Die meisten Knorr-Fix Produkte sind sehr lange haltbar, mit der Zubereitung meiner Fleischküchle, hätte ich mir somit weit über ein Jahr Zeit lassen können.
°° ZUBEREITUNG °°
Beutelinhalt in 125 ml lauwarmes Wasser einrühren.
Hackfleisch dazugeben und gut vermischen.
Frikadellen oder Hackbraten formen und in heißem Öl braten bzw. im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 40 Min. garen.
°° DANN WOLLEN WIR MAL °°
Man muss nun wirklich kein Meisterkoch sein, um 125 ml oder in unserem Fall 375 ml Wasser abzumessen, den Beutelinhalt einzurühren und das ganze mit Hackfleisch zu vermischen. Die Fleischküchle waren somit recht schnell geformt und verschwanden in der Pfanne. Ich hätte sie ja viel lieber im Backofen gemacht, doch 40 Minuten waren mir absolut zu lange, standen wir doch unter Zeitdruck. Schon beim ersten Wendevorgang in der Pfanne bereute ich diese Entscheidung. Die Frikadellen waren derart weich, sie wären auch bei einem bösen Blick in ihre Bestandteile zerfallen.
Nun war ich vorgewarnt und ging nur noch sehr behutsam mit dem Pfanneninhalt um, somit schaffte ich es doch noch einigermaßen ansehnliche Fleischküchle auf die Teller zu bringen. Durch ihren sehr leckeren Geruch hatte ich nun auch großen Hunger bekommen und stach voller Vorfreude hinein. Mein Fleischküchle hatte nach dem Bratvorgang nun zwar eine ansehnliche Bräunung, auch die Kruste war in Ordnung doch das Innerste war Butterweich. Geschmacklich waren die Frikadellen zwar in Ordnung, sie waren aber absolut nicht der Hit.
Meine Kinder schütteten literweise Ketchup über die Fleischküchle, ich konnte es ihnen nicht einmal übel nehmen. Man schmeckt Gewürze und Kräuter, auch Zwiebeln sind deutlich spürbar in der Mischung enthalten, der Fleischgeschmack wir allerdings nahezu überdeckt. Ein erhöhter Getränke Konsum, bei Tisch, war das Ergebnis, selten hatte ich bei einem Essen derartig viel Durst.
Ich gebe zu, sie gehen ein wenig schneller als selbstgemachte Fleischküchle, doch all zu groß ist der Aufwand auch bei eigener Herstellung nicht. Das Einweichen der alten Brötchen dürfte die längste Zeit in Anspruch nehmen, wobei man damit ja auch keine große Arbeit hat. Zwiebeln sind auch recht schnell geschnitten und der Rest wird auch hier nur unter das Hackfleisch gemischt. Die Fleischmasse zu Frikadellen formen muss man bei beiden Varianten das selbe gilt für das Braten.
Brennwert 1315 kj / 311 kcal
Eiweiß 11 g
Kohlenhydrate 56 g
Fett 5 g
°° FAZIT °°
Über Geschmack lässt sich bekannter Weise "nicht" Streiten, mir persönlich waren die Frikadellen einfach zu weich und salzig. Die Zeit der Herstellung verkürzt sich, doch der reine Arbeitsaufwand, ist auch bei eigener Herstellung nicht sehr viel größer. Preislich ist das Produkt mit 0,49 Euro im Angebot in Ordnung, braucht man doch außer Hackfleisch keine weiteren Zutaten. Ich kann Knorr Fix für Hackbraten nicht weiterempfehlen, für 3 Sterne hat es gerade noch gereicht. Mein Mann meinte dazu, man kann sie essen, muss es aber nicht.
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ein Testbericht von Crazy6662002-09-29 10:38:32vom 29.09.2002Empfehlung: ja
Obwohl meine fleischlose Vegetarier-Zeit seit längerem hinter mir liegt, hab' ich doch so meine Probleme damit, rohes Fleisch zu essen.....rohes Fleisch ist definitiv "bäh!" und löst bei mir Würgereize aus. Dieser Umstand erschwerte es mir immer, lecker gewürzte Frikadellen zu basteln, ich konnte mich nie überwinden, ein Stück dieses matschigen Fleischteiges zwecks Abschmeckens zu kosten....bäääh....das Ergebnis waren meist schlapp gewürzte Bulletten, die ausserdem auch meistens irgendwie aus der Form geraten oder beim Braten am Pfannenboden festgepappt waren – keine wirkliche Delikatesse!
Doch gegen jedes Problem ist ja ein Knorr-Fix gewachsen, und
so konnte auch mir geholfen werden: Mit Knorr-Fix für Hackbraten! Leben wir nicht in einer tollen Zeit?! Merkwürdigerweise sind auf dem Tütchen trotz der Aufschrift HACKBRATEN 4 lustig-brutzelnde Frikadellen abgebildet...ein bißchen irritierend, aber nun ja....
Ein Tütchen dieses Crazy-Helpers kostet ca. 0,49 € - und es erleichtert die Frikadellen-Herstellung wirklich un-ge-mein, auch wenn an dieser Stelle Gourmet-Köche wohl entsetzt die Augen abwenden. (Aber welcher Gourmet-Koch macht schon Bulletten?)
Und es geht ja soooo einfach: Tütchen aufreissen, den hellbraunen, pulverigen Inhalt in 1/8 l lauwarmes Wasser einrühren, das Ganze ergibt dann eine breiige Masse – dieses Breichen mischt man dann frohgemut unter 500 g Hackfleisch, und schlussendlich bringt man den Fleischteig dann in die gewünschte Form – entweder baut man einen Hackbraten, der dann für 40 Minuten bei 200 ° C in den Ofen kommt – oder man formt hübsche runde Klopse, je nach persönlicher Vorliebe.
Durch den hohen Anteil an Paniermehl haftet das Ganze auch sehr gut zusammen und durch die restlichen Inhaltsstoffe Zwiebeln, Salz, Senfsaat, Petersilie, Paprika, Pfeffer, Muskatnuss und Gewürzextrakte ist auch eine leckere Würzung des fleischigen Ergebnisses gewährleistet.
Kalorien, Fett und sonstige Kram ist natürlich auch in diesem 100g-Fix-Tütchen enthalten:
Brennwert – 1315 kj (311 kcal)
Eiweiß – 11 g
Kohlenhydrate – 56 g
Fett – 5 g (böse, böse!)
Doch Vertrauen ist gut – Sambal Oelek ist besser! Ich mische immer zusätzlich einen Teelöffel dieses exotischen Scharfmachers oder ein paar kleingeschnittene Chilli-Schoten unter den Fleischteig, dann schmeckt es RICHTIG gut und gibt den Klopsen eine individuelle Crazy666-Note.
Tja....und da die Herstellung der PERFEKTEN Frikadelle immer an der Zubereitung in der Pfanne scheiterte (IMMER bleiben die Dinger am Pfannenboden hängen oder zerfallen beim Wenden in 1000 Stücke....ich bin da auch etwas ungeschickt, muss ich zugeben...) forme ich 6 gleichgrosse Bulletten, lege sie auf eine be-alu-folietes Backblech und schiebe das Ganze bei 200 °C in den Ofen, bis die Frikadellen rundherum braungebrannt sind, herrlich brutzeln und lecker duften...und wie gesagt – es ist ja sooo einfach!
Man kann die Frikadellen auch prima auf dem Grill brutzeln....mein Herzblatt und ich machen daraus immer eine kleine Burger-Party – wir breiten Unmengen von Hamburger-Brötchen, Zwiebeln, Gurken, Tomaten, Salat, Mayonnaise, Senf, Ketchup und Käsescheiben in Reichweite um uns herum aus, werfen die Klopse auf den Grill und bauen dann riesige, leckere, frische Burger....leeecker.....danach liegen wir meistens stöhnend auf der Terrasse und halten uns die prallgefüllten Bäuche, aber das ist es wert!
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