Ravensburger Kuhhandel
Abbildung vergrößern: Ravensburger Kuhhandel
Ravensburger Kuhhandel
Ravensburger Kuhhandel
Ravensburger Kuhhandel

Testberichte Ravensburger Kuhhandel

 Ravensburger Spiel
5.0 von 5
Platz 60 in der Kategorie "Ravensburger Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5.0 von 5
Meinungen:
Ihre Meinung?  4 Meinungen
Preisvergleich: 4,50 € - 11,99 €
Bester Preis: 4,50 € bei Amazon Marketplace ¹

Ravensburger Kuhhandel Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5.0 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (4/4).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • sehr Unterhaltsam, hoher Spaßfaktor
Nachteile/Kritik
  • leider nur bis zu 5 Spieler
  • nichts
Ravensburger Kuhhandel Ravensburger Spiel am günstigsten bei:
- Kuhhandel
8,98 € ¹
Versand: 3,00 €
Gesamtpreis: 11,98 €
RechnungVisaMastercardAmerican Express
Alle Preise anzeigen
skorbut

Gut geblufft.... schon fast gewonnen!

ein Testbericht von 2006-02-06 09:08:23 vom 06.02.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: sehr Unterhaltsam, hoher Spaßfaktor...
Nachteile/Kritik: leider nur bis zu 5 Spieler
Heute möchte ich euch mal wieder ein Spielchen vorstellen, was ich erst am letzen Freitag mit Freunden gespielt habe. Wir haben dabei sehr gelacht und es hat allen super gut gefallen. Macht euch jetzt am besten selbst ein Bild davon.


Inhalt:
--------
40 Tierkarten (10 Tierquartette)
55 Geldkarten (10x Wert 0; 20xWert 10; 10x Wert 50;je 5x die Werte 100, 200, 500)
1 Spielanleitung


Die Werte der Tierkarten:
----------------------------------
H ahn = 10
Gans = 40
Katze = 90
Hund = 160
Schaf = 250
Ziegenbock = 350
Goldesel = 500
Schwein = 650
Kuh = 800
Pferd = 1000

Spielziel:
-------------
Der Spieler, welcher am Ende die meisten Tiere mit dem höchsten Wert ersteigert oder „erblufft“ hat, gewinnt.


Zu Beginn des Spiels:
-------------------------------
Alle Tierkarten werden gemischt und auf einen Stapel gelegt. Nun sortiert man noch die Geldkarten der nach ihrem Wert und vergibt an jeden Spieler, zwei Karten im Wert von 0, vier im Wert von 10 und eine im Wert von 50.
Die Geldkarten hat jeder Spieler verdeckt auf der Hand.


Lets begin:
---------------
Jeder Spieler hat zu Beginn seines Spielzugs zwei Möglichkeiten, entweder er versteigert die oberste Tierkarte vom verdeckten Stapel, oder er bietet jemanden einen „Kuhandel“ vor. Sobald er sich für eine der beiden Varianten entschieden hat ist sein linker Mitspieler dran.

--- Versteigerung ----
Beim Versteigern nimmt der Spieler die erste Karte vom Stapel und stellt sie den Mitspieler vor. Er macht die Spielkarte den anderen schmackhaft und versucht somit die Preise in die Höhe zu treiben. Die Mitspieler dürfen einander immer überbieten. Stagniert der Preis so ruft in der Auktionator drei mal auf und bietet niemand mehr höher so ist die Karte an den Höchstbietenden verkauft. Der Versteigerer erhält vom Ersteigerer das Geld für das entsprechende Tier.

Jedoch hat der Versteigerer auch die Möglichkeit das Tier zu dem höchstgenannten Preis selbst zu kaufen. Somit muss der Auktionator an den höchstbietenden das Geld bezahlen.

Falls jemand den Preis in die Höhe treibt und er auch noch den Zuschlag bekommt ohne das Geld aufbringen zu könne, so muss er all seinen Mitspielern seine Geldkarten zeigen und dann wird die Versteigerung wiederholt.

Es gilt zudem noch die Regelung, das kein Geld gewechselt werden darf, entweder man zahlt passend, oder eben den höheren Preis.

Falls niemand bietet, wird das Tier drei mal ausgerufen und der Auktionator kann das Tier nehmen.

--- besondere Karte ---
Wird der Esel mit dem Eimer Gold im Maul aufgedeckt, so bekommen alle Mitspieler Geld.
Beim ersten Goldesel gibt es 50, beim zweiten 100, beim dritten 200 und beim vierten 500. Nach der Geldausgabe wird der Esel wie jedes andere Tier auch, versteigert.

--- Kuhhandel ---
Um das Spiel zu beenden müssen alle Tiere vergeben sein und immer ein Quartett gebildet werden. Da es aber passiert, das zwei Spieler die gleichen Tiere haben können, so kann der Spieler welcher am Zug ist sich für einen Kuhhandel entscheiden. Der Spieler welcher am Zug ist nimmt Geldkarten und bietet sie seinem Gegenspier an. Beide legen das Geld verdeckt hin und tauschen es untereinander. Bei diesem Vorgang können die Bluffkarten (mit dem Wert 0) zum Einsatz gebracht werden, um den „Gegner“ zu täuschen. Der Spiele, welcher am meisten verdeckt hinlegt, bekommt das Tier. Das getauschte Geld bleibt bei dem jeweils neuen Besitzer.
Falls beide Spieler zweimal das gleiche Tier hat, so wird um beide Tiere gehandelt.

--- Auswertung: ---
Sobald keine Tierkarten mehr da sind und auch kein Kuhhandel mehr getätigt werden muss, da jeder Spieler nur noch Quartette vor sich liegen hat, kommt es zur Punktevergabe.
Die Punkte auf den Quartetten werden zusammen gerechnet und dann mal die Anzahl der Quartette genommen.
Bsp.: Quartett mit Hahn und Katze => 10+90 = 100 x 2 = 200

Wer die meisten Punkte am Ende hat, hat gewonnen.


Wissenswertes:
------------------- ---
- Autor ist Rüdiger Koltze
- Design von Ravensburger Illustration: Trevor Dunton
- Für 3 – 5 Spieler
- Ab 10 Jahre
- Ca. 40 Minuten Spieldauer
- Spielehersteller: F.X. Schmidt


Meine Meinung:
---------------------
Ich finde das Spiel unglaublich lustig. Jeder kann mal in die Rolle des Auktionators schlüpfen und es darf geblufft werden so viel man will. Bei diesem Spiel kann man perfekt sein Pokerface trainieren. Gut gefällt mir, dass es ein Spiel für die ganze Familie ist und man auch nicht sonderlich konzentriert sein. Bei diesem Spiel muss man entweder Glück haben, oder gut bluffen können. Für die Kinder ab 10 Jahren ist es gut, da sie ein wenig ihre Mathematikkenntnisse am Ende des Spiels trainieren können.
Das Spiel hat einen sehr hohen Spaßfaktor, da niemand vor seinen Karten am grübeln ist, sondern man ständig in Aktion ist um die Gebote in die Höhe zu treiben.
Die Illustration finde ich auch sehr gelungen. Die Tiere sehen alle sehr lustig und freundlich aus.
Für einen Spielabend unter Freunden ist es gut geeignet um sich warm zu spielen und in Stimmung zu kommen. Man sollte es aber nicht mit Leuten spielen, die nicht verlieren können, denn die Frustration überboten zu werden, oder gelinkt zu werden, weil jemand perfekt geblufft hat, kann enorm steigen.
Ich kann euch jetzt nur noch Spaß beim spielen wünschen und vergebe sogleich 5 Sterne.
Jedoch ein negativ Punkt fällt mir noch ein. Das Speil kann man leider nur bis 5 Spieler spieln, wäre die Grenze bis 6 Spieler, so könnten wir es öfter spielen, da wir meist zu Sechst sind.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
Löwin49
Löwin49, 31.01.2006
das ist eines der wenigen Spiele die bei mir im Jugendhaus nie aus dem Schrank geholt werden..... hast du aber gut beschrieben G Leonie
antjeeule
antjeeule, 30.03.2006
Nach deiner tollen Beschreibung werde ich das Spiel jetzt bestimmt öfter mal benutzen. Bislang lag es hier eher ungenutzt im Spieleschrank. LG, Antje
Chinchiboy
Chinchiboy, 14.02.2006
Ein shr hilfreicher Bericht zu einem Spiel, welches ich zwar besitze, aber leider noch nie gespielt habe :- Das könnte sich jetzt aber ändern -
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
Ravensburger Kuhhandel kaufen
8,99 € ¹
Versand: 3,99 €
Gesamtpreis: 12,98 €
9,69 € ¹
Versand: 3,50 €
Gesamtpreis: 13,19 €
9,70 € ¹
Versand: 4,50 €
Gesamtpreis: 14,20 €
9,99 € ¹
Gutschein für myToys.de
Versand: 2,95 €
Gesamtpreis: 12,94 €
9,99 € ¹
Gutschein für hitseller.de
Versand: ab 5,95 €
Gesamtpreis: 15,94 €
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Icebabe

Bluffen, täuschen, feilschen was das Zeug hält!

ein Testbericht von 2003-08-31 14:35:43 vom 31.08.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: -...
Nachteile/Kritik: nichts
Ich entdeckte dieses Spiel bei einer Freundin von mir. Zuerst dachte ich es wäre langweilig, doch mir wurde schnell das Gegenteil bewiesen. Dieses Spiel war äußerst spannend und gar nicht mal so einfach, wie es am Anfang schien.

Das Spiel ist von Rüdiger Koltze. Bis zu 5 Spieler können spielen. Ich habe es schon oft gespielt, und es ist lustiger wenn so viele wie möglich spielen.

*****Verpackung*****

Der Hintergrund ist schwarz/weiß, so wie bei einer Kuh eben, und oben steht der Name des Spieles, Kuhhandel. Ungefähr in der Mitte ist ein kleineres Bild, auf dem eine Kuh und eine Gans abgebildet sind, und im Hintergrund Geldsäcke. Unterhalb kann man deutlich lesen: Zwei Schafe für eine Kuh?! Dass ich nicht lache......! Rechts unten erkennt man auch das Ravensburger Logo.


*****Inhalt*****

40 Tierkarten und 55 Geldkarten


*****Spielregeln*****

Es ist ein spannendes Versteigerungsspiel. Jeder Spieler bekommt am Anfang Karten mit Geldbeträgen ausgeteilt. Der erste Spieler deckt die erste Tierkarte vom Stapel auf. Diese muss er anschließend versteigern. Die anderen Spieler bieten. Der Versteigerer sollte versuchen so viel wie möglich für das Tier zu bekommen. Der Spieler der am meisten geboten hat bekommt dann das Tier, und gibt das Geld dem Versteigerer. Bietet keiner der Spieler mit, darf sich der Versteigerer die Karte behalten.

Ziel des Spieles ist, vier Karten von einer Sorte zu haben, oder möglichst viele gleiche. Jedes Tier hat unterschiedliche Punkte. 1000 sind die höchste Anzahl, beim Pferd. Am Ende des Spieles werden die Punkte zusammengezählt. Falls ein Spieler zwei oder mehr vollständige Quartette gesammelt hat, stellt dies die Anzahl dar mit welcher Zahl er seine Punkte nach der Addition addieren darf. Hat er z.B. alle Katzen und Kühe, so darf er (nach der Addition aller Punkte, auch nicht Quartette) die gesamte Punktezahl mal 2 nehmen.

Wenn alle Tiere versteigert wurden kommt es zum Kuhhandel.
Der aktive Spieler sucht sich einen anderen Spieler aus, der eine Tierkarte hat die er braucht. Er legt einen verdeckten Geldbetrag auf den Tisch. Der andere Spieler kann nun entscheiden ob er diesen Geldbetrag annimmt, oder ob er auch verdeckt bietet. Der Spieler der mehr geboten hat bekommt die Karte.


Aus diesem einfachem und doch witzigem Kuhhandel, wird ein Topspiel.

Ich empfehle dieses Spiel besonders Familien, da es mit mehr als 3 Personen lustiger ist.

Spieldauer: ca.45 min.
Alter: ab 10 Jahren
Preis: ca. 10Euro
Verlag: Ravensburger
Spielerzahl: 3-5
Jahrgang: 1985

Das Spiel war übrigens auch in der „Bestenliste zum Spiel des Jahres 1985“.
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
dynahsl

Wer blufft, gewinnt!

ein Testbericht von 2002-06-16 18:12:54 vom 16.06.2002
Empfehlung: ja
Quartett spielt man mit 12, ja? Nein, jedenfalls nicht dieses. Richtig, Kuhhandel ist eine Art Quartett, doch nichts eines von der Sorte, wie man sie für gewöhnlich kennt. Hierbei geht es nicht darum zu wissen, welches Auto am meisten PS hat oder welches Pferd am schnellsten läuft, hier geht es um Geld, viel Geld, Betrug, List und Gaunerei - eben um Verteigerungen.


Inhalt:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~

- 40 Tierkarten
10 Quartette (Hähne, Gänse, Katzen, Hunde, Schafe, Ziegen, Esel, Schweine, Kühe, Pferde)
- 55 Geldkarten mit den Werten 0, 10, 50, 100, 200 und 500

Die Tierquarttete besitzen Werte zwishcen 10 und 1000, die auf den Karten stehen. Diese Werte sind erst bei der Punktewertung am Schluß wichtig.


Spielvorbereitung:
~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~

Die Tierkarten werden gut gemischt auf einen Stapel in der Mitte des Tisches gelegt. Die Geldkarten werden an die Spieler ausgeteilt. Jeder Spieler erhält 1 x 50, 4 x 10 und 2 x O Geld. Die 0-wertigen Karten bekommen im Laufe des Spieles noch Bedeutung.
Die Geldkarten hält man geheim, seine Tiere, die man im Laufe des Spiels bekommt, legt man offen vor sich auf den Tisch.

Spielablauf:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~

Der Spieler, der beginnt, deckt die erste Tierkarte um. Die restlichen Spieler können jetzt ihre Gebote dafür abgeben. Primär hat hierbei der Wert der Tierkarte nichts zu bedeuten. Wenn keiner mehr das Höchstgebot überbietet, dann bekommt er das Tier und der Spieler, der das Tier umgedeckt hat, das Geld.

Der Goldesel sorgt hierbei für richtig viel Kohle. Dreht man ihn um, so bekommt jeder Spieler Geld von der Bank. Beim ersten Esel 50, beim zweiten 100, dann 200 und der letzte bringt 500. Anschließend wird er ganz normal versteigert.

Bei der Versteigerung gibt es ein paar Dinge, die man beachten sollte:

- Will der Versteigerer das Tier selber behalten, so bezahlt er dem Höchstbietenden den gebotenen Betrag und bekommt das Tier. Das kann durchaus sehr amüsant werden, wenn man weiß, dass jemand dieses Tier unbedingt haben will.

- Man kann mehr bieten, als man eigentlich besitzt. So kommt es schon mal vor, dass man 2 O-wertige Karten und eine 10 besitzt und ganz selbstverständlich auf 190 steigert, nur um seine Mitbieter zu verärgern. Auffliegen tut der Schwindel allerdings dann, wenn das Höchstgebot vom Schwindler kommt. Dieser muss dann nämlich offenbaren, wieviel Geld er tatsächlich hat. Die Versteigerung beginnt von vorne.

- Gewechselt wird nicht. Wer den gebotenen Betrag nicht genau hat, der muss eben mehr zahlen. Dies wird schon mal zum Brüller, wenn jemand das Höchstgebot von 90 bietet und nur eine 500 Karte in der Hand hat.

Versteigert werden alle Tierkarten. Während der Versteigerung wird jeder darauf achten, möglichst ein Paar oder gar einen Drilling zu erhalten. Denn sobald 2 Spieler ein Paar besitzen, kann Kuhhandel betrieben werden.

Der Kuhhandel
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Vorra ussetzung dafür ist wie gesagt, dass 2 Spieler ein Tierpaar besitzen. Ist nun ein beliebiger Spieler an der Reihe, so kann er, anstatt ein Tier zur Versteigerung anzubieten, auch einen Kuhhandel vorschlagen. Hierbei sagt es dem Spieler, mit dem er den Handel eingehen will, welches Tier er von ihm möchte. Er selber muss auch mindestens eine solche Tierkarte besitzen.
Besitzt einer der Händler nur 1 Karte, so wird auch nur um eine gehandelt. Besitzen aber beide 2 Karten, so geht der Handel um die beiden.

Der Spieler, den den Kuhandel vorgeschlagen hat, macht ein verstecktes Gebot. Hierbei werden jetzt die 0-wertigen Karten wichtig. Laut Spielregel versteckt man die Karten unter der Hand, die man auf den Tisch legt. Doch wer mit Kindern oder Leuten mit eher kleinen Händen spielt, wird schnell merken, dass das nicht einfach ist. Wir lassen die Regel deswegen einfach weg. Man hat ja die 0 Karten.
Wieviele Karten man bietet und welche Wertigkeit sie haben ist frei wählbar. Nachdem ein Gebot gemacht wurde, hat der andere Händler 2 Möglichkeiten:

- er akzeptiert das Gebot und gibt sein(e) Tier(e) her oder
- er macht ein verstecktes/verdecktes Gegengebot. In diesem Falle sehen sich beide Händler das Gebot des anderen an. Das Geld wechselt die Besitzer. Das Tier bekommt derjenige mit dem höheren Gebot.

Nachdem alle Karten versteigert wurden, besteht nur noch die Möglichkeit zum Kuhhandel. Beendet ist das Spiel dann, wenn alle Quartette gebildet sind.

Punktewertung:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~
Jedes Quartett zählt die Punkte, die auf den Karten stehen (zwischen 10 und 1000 also). Jeder Spieler addiert die Punkte seiner Quartette und multipliziert sie mit der Anzahl der Quartette, die er hat. Der Spieler mit den meisten Punkten hat gewonnen.
Durch dieses System kann auch der Gockel mit seinen 10 Punkten ganz schön wertvoll werden.


Was daran so witzig ist
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Kuhhandel ist durchaus nicht nur für Kinder gedacht. Feilschen bis die Balken brechen wird vor allem dann zur Lachnummer, wenn man genau weiß, einer braucht das Tier um ein Paar oder gar ein Quartett zu bekommen. Gehäßigkeit und Schadenfreude dominieren.
Und gerade der Kuhhandel birgt die größten Lacher. So steht man doch immer vor der Entscheidung: biete ich jetzt hoch dagegen, damit ich es auch wirklch bekomme oder liegt da etwa nur wenig Geld?
So kommt es schon mal vor, dass man 900 dagegen bietet und das Gebot doch eigentlich nur aus 0 Karten bestand. Einer wird sich über das Geld freuen, ein anderer sich in den Allerwertesten beißen.
Ein guter Verlieren sollte man allerdings schon sein, denn ansonsten können solche Niederlagen schon deprimierend sein.

Nachteile:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~
Nachteile gibt es eigentlich keine. Wie schon im Text geschrieben mußten wir eine kleine Regel ändern um es Erwachsenen und Kinder gleichermaßen möglich zu machen, ein Gebot abzugeben.

Vorteile:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~
Abgesehen von der Tatsache, dass es einfach urkomisch ist, ist das Spiel auch handlich und überall dabei. Es besteht ja nur aus ein paar Karten und kann auch ohne feste Unterlage überall gespielt werden. Man sollte nur beachten, dass man lärmgewappnete Nachbarn hat, denn so ein Martkgeschrei durchtönt auch Betonwände.
Sollte man wirklich mal eine Karte verlieren, so sind im Lieferumfang 2 Blankokarten enthalten, die man kurz beschriftet als Ersatz einsetzen kann.

Um wirklich gut spielen zu können benötigt man mindestens 3 Spieler. Maximal können 5 Spieler spielen.

Da hierbei nicht unbedingt Intelligenz sondern viel Glück und List entscheidend sind, können Erwachsene und Kinder problemlos zusammen spielen. Denn wer denkt, er wäre als Erwachsener im Vorteil, der hat noch nie mit meiner hinterlistigen kleinen Schwester gespielt!


Viel Spass beim Spielen

lg dynah
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv.

ersteigern, versteigern und feilschen....

ein Testbericht von 2002-06-03 18:59:07 vom 03.06.2002
Empfehlung: ja
Erstmal hallo!
Heute möchte ich euch eines meiner Lieblingsspiele vorstellen. Wenn ihr gerne feilscht oder blufft, dann ist dieses Spiel genau richtig für euch! Ich werde nun einmal anfangen!

I N H A L T
-§-§-§-§-§-§-

Es gibt: -40 Tierkarten (je Tier ein Quartett)
-55 Geldkarten(10 mal Wert 0(zum bluffen);20 Mal Wert 10;10 mal Wert 50; je 5 mal die Werte 100, 200, 500


V O R B E R E I T U N G
-§-§-§-§-§-§-§ ;-§-§-§-§-§-

Alle Tierkarten werden gemischt und als verdeckter Stapel hingelegt. Die Geldkarten werden sortiert und offen hingelegt. Jeder Spieler bekommt zwei Karten vom Wert 0, vier Karten vom Wert 10 und 1 Karte vom Wert 50

Tipp: Geldkarten immer so halten, dass der Gegner nicht weiß was einer hat!


D A S S P I E L
-§-§-§-§-§-§-§ ;-§-§-

Der jüngste fängt an. Wer an der Reihe ist, hat folgende zwei Möglichkeiten: Entweder er versteigert die oberste Tierkarte vom verdeckten Stapel oder er bietet einem Spieler einen Handel an, den so genannten Kuhhandel.

Das Versteigern
---------------

es wird die oberste Karte aufgedeckt und von da an dürfen alle bieten. Das Tier wird an den Höchstbietenden verkauft. Der Versteigerer erhält das Geld.
Der Versteigerer hat aber auch ein Vorkaufsrecht: Er kann dem Höchstbietenden den Preis zahlen, den er geboten hat und sich dann das Tier nehmen. Wer von dem Vorkaufsrecht Gebrauch macht, muss es sofort nach der Versteigerung sagen.

Wenn das Tier Goldesel versteigert wird bekommt jeder Spieler mindestens 50 Geld. Der Goldesel wird wie jedes andere Tier auch versteigert.

Wenn niemand bietet, darf der Versteigerer das Tier umsonst nehmen.

Der Kuhhandel
--------------

Wenn zwei Spieler gleiche Tiere besitzen können sie einen Kuhhandel durchführen.
Ein Spieler muss dem anderen ein verdecktes Geldangebot für ein bestimmtes Tier machen. Spieler B, der das Angebot bekommt hat zwei Möglichkeiten sich zu entscheiden:

1.Er legt auch einen Geldbetrag verdeckt auf den Tisch. Wer das höhere Angebot hat, bekommt die Tierkarte vom Gegner. Das Geld wird natürlich beiden erhalten.

2.Spieler B nimmt das Angebot an und gibt die Tierkarte ab.

Wenn die Tierkarten zu Ende sind, MUSS gehandelt werden.



D E R G E W I N N E R
-§-§-§-§-§-§-§ ;-§-§-§-§-§-

Jeder zählt die Punkte die auf seinem Quartett stehen zusammen und multipliziert sie mit der Anzahl der Quartette.

Achtung: Geld ist zum Schluss nichts mehr wert!!

Der Gewinner ist der mit den meisten Punkten.

S C H L U S S W O R T
-§-§-§-§-§-§-§ ;-§-§-§-§-

Das Spiel hört sich komplizierter an als es ist. Also nicht davon abschrecken lassen. Ich finde das Spiel ist als Partyspiel gut geeignet. Meine Freunde finden dieses Spiel sehr gut. Na denn. Viel spass beim Spielen

UND nicht bluffen lassen!!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
1-4 von 4 Testberichten über Ravensburger Kuhhandel
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR
Home > Spiel & Spaß > Spiele für die Familie > Ravensburger Spiele > Ravensburger Kuhhandel > Testberichte