ein Testbericht von wildheart2005-01-29 12:44:44vom 29.01.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Ein exzellenter Film über die Bedeutung von Meinungsfreiheit; Woody Harrelson, Courtney Love...Nachteile/Kritik: DVD ohne Bonusmaterial, ärgerlich gerade bei diesem Film
„Wenn sie einen Schmutzfinken
wie mich schützen, dann schützen
sie euch alle.”
(Larry Flynt)
Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten von Amerika ist bekannt für seine weite Auslegung der verfassungsrechtlich garantierten Rechte auf Meinungs-, Versammlungs- und Vereinsfreiheit. Dass diese wohl gefestigte Rechtsprechung u.a. einem King of Porno zu verdanken ist, weiß allerdings hierzulande kaum jemand. Sein Name war und ist: Larry Flynt. 1988 entschied das Gericht nämlich, dass die in Flynts Magazin „Hustler” erschienene Karikatur eines seiner ärgsten Gegner, Jerry Falwell, einem selbst ernannten Moralapostel, in dem Falwell beim Sex mit seiner Mutter auf einem Plumpsklo zu sehen ist, keine Beleidigung darstellt und durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt ist. Die Entscheidung erging einstimmig.
Da fragten und fragen manche nach den Grenzen der Meinungsfreiheit, die sie dann doch enger gezogen haben wollen. Wie dem auch sei. Milos Forman, der sich in seinen Filmen schon oft auf Außenseiter, man kann auch sagen: „außenseiterische” Situationen, gestürzt hat – man denke an „Amadeus” oder „Einer flog über’s Kuckucksnest” –, nahm sich der Biografie des „Hefners der Unterschichten” an. Auch wenn Forman wenig Wert auf hundertprozentige Authentizität legte, so gehört der unter dem unsäglichen Titel „Larry Flynt – die nackte Wahrheit” 1996 inszenierte Streifen mit zum besten, was das Kino zu bieten hat.
Dabei legt Forman zugleich – sozusagen: schamlos – offen, was der American Way of Life eben bedeutet: Mit dem Verkauf von WAS man vom Tellerwäscher zum Milliardär aufsteigt, ist völlig egal; Hauptsache: Der Traum erfüllt sich. Geld und Freiheit – wie nahe liegt ihr doch zusammen!
Klein hat dieser Larry Flynt wahrlich angefangen. Ein paar schäbige Hustler-Clubs, die teuren Alkohol und viel nacktes Fleisch zu bieten hatten – und das in der amerikanischen Provinz –, bringen dem geschäftstüchtigen und -süchtigen Flynt (Woody Harrelson in einer Paraderolle) und seinem Bruder Jimmy (Brett Harrelson) nicht unbedingt den gewünschten Geldsegen. Doch die entsprechende Gesinnung – vor allem unterhalb der Gürtellinie – bringt den Hustler-Chef bald auf neue Ideen. Zunächst als eine Art Newsletter für seine Clubs gedacht, der mehr Leute, sprich: vor allem Männer, als Kunden werben sollten, erscheint bald – in Cincinatti mitten im frommen Ohio – das erste Hustler-Magazin.
Schon die zweite Nummer schlägt ein wie eine Bombe. Denn sie zeigt Fotos der am griechischen Strand nackt badenden Jackie Onassis. Zwar befinden wir uns Anfang der 70er Jahre mitten in einer Welle der sexuellen Befreiung (oder vielleicht glaubten wir das alle auch nur); doch sehr schnell bringt Flynt sowohl feministische Bewegungen wie auch stockkonservative Moralwächter gegen sich auf. Denn Flynt zeigt nicht – wie etwa der „Playboy” – retuschierte, intellektuell „aufgeleuchtete” Nacktheit. Er zeigt: Porno – Porno, wie man ihn wenige Jahre später an allen Ecken und Enden, sprich Kiosken über oder teilweise auch noch unter dem Ladentisch käuflich erwerben kann.
Eine pompös hässlich-kitschig ausgestattete 24-Zimmer-Villa wird zum Domizil des angehenden Porno-Kings und seiner späteren Frau, Althea Leasure (Courtney Love), die er als noch minderjährige Tänzerin in einem seiner Clubs kennen und lieben lernt. Für beide gibt es im Leben eigentlich nur zweierlei: Geld und Sex. Und Forman macht kein
Hehl daraus, dass Geld und Sex für beide im Grunde das gleiche bedeuten.
Schnell steigt der Umsatz auf eine Million Dollar und höher und weiter. Während seine feministischen Gegnerinnen Flynt wohl nur politisch die Hölle heiß machen, jagen ihn der religiös-fundamentalistische Finanzhai Charles Keating (James Cromwell) und der moralisch nicht minder besessene Staatsanwalt Leis (James Carville) bis zum ersten Prozess vor den ehrenwerten Richter Morrissey – gespielt vom richtigen Larry Flynt selbst (!) –, der ihn doch 1977 glattweg zu 25 Jahren Zuchthaus verdonnert – eine absturse Strafe, die Flynt dann doch nicht absitzen muss.
Schon hier beweist Flynt – der sich ansonsten sprachlich wie neben ihm noch plastischer seine ihm angetraute Althea eher vulgär auszudrücken pflegt – sein rhetorisches Talent. Unter dem Motto „Was ist obszöner: Sex oder Krieg” hält er öffentliche Verteidigungsreden gegen die sexuelle Versklavung, die seine Gegner dem amerikanischen Volk aufdrängen wollten.
Als Flynt dann auch noch mit der Schwester des damaligen amerikanischen Präsidenten Carter, Ruth Carter Stapleton, einer Evangelistin, die Gegner der Freimaurerei als „ranghöchste amerikanische Hexe” verunglimpften, einen Bund auf Zeit eingeht und sich – vorübergehend – als wiedergeborener Christ empfindet, kocht die Nation. Na ja, jedenfalls der Teil der Nation, der sich in ewigem Ringen um die Aufrechterhaltung von Sitte und Ordnung abmüht.
Niederlagen sind für Flynt keine Zeichen der inneren Einkehr. Im Gegenteil. Es scheint, dass jede Niederlage ihn weiter nach vorne treibt. Selbst das bis heute nicht aufgeklärte Attentat auf ihn vor einem Gerichtsgebäude 1978, das ihn an den Rollstuhl fesselt, lässt ihn nicht müder, sondern nur noch aggressiver im Kampf für sein Hustler-Magazin werden.
So selbstverständlich, wie dieser Larry Flynt Pornographie nicht nur zu seinem Lebensinhalt werden ließ, sondern sich für deren Legalität einsetzte, so selbstverständlich zeigt uns ihn Forman. Der Film hat tatsächlich sehr viel von einer Dokumentation und ist doch zugleich die Visualisierung eines Traums – vom Tellerwäscher .... –, der in diesem Fall sogar einmal wahr wurde, und die Dramatisierung eines Lebens, in dem Woody Harrelson, als ob er nie etwas anderes getan hätte, einen Larry Flynt darstellt, der nur ein Ziel vor Augen hat.
Man mag Forman vorwerfen, diesen Mann zu idealisieren. Ich sehe das nicht so. Forman überlässt wie immer in seinen Filmen dem Zuschauer völlig die Freiheit der Bewertung und Begutachtung des Gezeigten. Natürlich gibt er „vor”. Kein Wunder. Forman, der aus der Tschechoslowakei stammt, in der seine Filme zensiert wurden, z.B. „Firemen’s Ball”, weiß, von was er redet, wenn er den Kampf um Meinungsfreiheit in seinen Filmen thematisiert. Dass er dies an einem Extrembeispiel geradezu provokativ demonstriert, ist sein Stil und fordert vom Betrachter sozusagen einen Blick ins eigene Innere, verbunden mit der Frage: „Wie hältst Du es denn mit der Meinungsfreiheit?” Über Geschmack lässt sich streiten. Aber über Meinungsfreiheit?
Neben Woody Harrelson glänzt Rocksängerin Courtney Love als freisinnige, geschäftstüchtige, kluge, wenn auch nach den üblichen Maßstäben nicht sehr intelligente Althea, die ihr Leben wie Flynt der Promiskuität verschrieben hat. Edward Norton als Flynts langjähriger Anwalt Isaacman bleibt zwar – wie die meisten anderen Mimen auch – etwas stark im Hintergrund. Doch Norton bietet nicht nur wie gewohnt solides schauspielerisches Handwerk; er hat auch seine zwei, drei herausragenden Szenen, vor allem vor Gericht.
• D V D •
Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1) Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Norwegisch, Schwedisch
Bildformat: 2.35:1
Dolby, Surround Sound, Widescreen, PAL
DVD Erscheinungstermin: 28. Juli 1998 / Produktion: 1996
Leider muss man sagen, dass die bei Columbia TriStar Home Video erschienene DVD überhaupt kein Bonus-Material enthält. Das ist bei einem solchen Regisseur und bei einem solchen Film zu einer Person des Zeitgeschehens, als die man Flynt sicherlich bezeichnen darf, umso unverständlicher und ärgerlich.
Zu Bild und Ton gibt es nicht viel zu sagen. Wenigstens hier kann man den Produzenten der DVD keine Vorwürfe machen.
Für Forman-Liebhaber bietet sich der Kauf bei amazon (€ 10,99) oder jpc (€ 9,99) an, während die schweizerischen Fans lieber nicht bei 1aDVD-Shop kaufen sollten. Denn dort kostet die Scheibe sage und schreibe umgerechnet unverschämte € 27,06.
Wertung Film: 10 von 10 Punkten.
Wertung DVD: 7 von 10 Punkten.
Larry Flynt – Die nackte Wahrheit
(The People vs. Larry Flynt)
USA 1996, 129 Minuten
Regie: Milos Forman
Drehbuch: Scott Alexander, Larry Karaszewski
Musik: Thomas Newman
Director of Photography: Philippe Rousselot
Montage: Christopher Tellefsen
Produktionsdesign: Patrizia von Brandenstein
Darsteller: Woody Harrelson (Larry Flynt), Courtney Love (Althea Leasure), Edward Norton (Alan Isaacman), Brett Harrelson (Jimmy Flynt), Donna Hanover (Ruth Carter Stapleton), James Cromwell (Charles Keating), Crispin Glover (Arlo), Vincent Schiavelli (Chester), Miles Chapin (Miles), James Carville (Simon Leis)
Internet Movie Database:
http://german.imdb.com/title/tt0117318
athomzombie, 06.02.2005
lieber ulrich, ich und die fz danke fuumlr diesen text, den ich erst heute entdecken durfte, weil ich von yopi momentan keine meldungen hatte - werde dem aber gleich auf den zahn fuumlhlen -falsche e-mail irgendwie ... lg
XXLALF, 13.10.2010
bekannt kommt mir der filminhalt vor, nur weiß ich nicht, ob ich tatsächlich den film gesehen habe, oder nur auf einer anderen plattform diesen bericht gelesen hab. bw und ganz liebe grüße
Bjoern.Becher, 29.01.2005
Wirklich ein sehr guter Film. Schade, dass die DVD keine Extras bietet.
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Die Akte: Amerikanisches Volk gegen Schmuddelsex
ein Testbericht von catmother2006-02-20 10:24:53vom 20.02.2006Empfehlung: ja
Vorteile: realer Hintergrund, grandiose Schauspieler, streitbar...Nachteile/Kritik: nicht immer jugendfrei, nichts für prüde Geister
Vielleicht haben ja doch einige von euch gestern abend das Fim-Highlight auf Kabel1 mitbekommen: ein Film über einen außerordentlichen Mann und ein heikles, oft tabuisiertes Thema mit realem und durchaus ernstem Hintergrund.
** Die Story **
Larry und sein Bruder Jimmy leben unter ärmsten Verhältnissen in Amerikas tiefster Provinz. Sein erstes Geld verdient er sich mit Schwarzbrennerei und einem eigens aufgebauten Kundennetz, an das er den Fusel verscheuert.
Einige Jahre später haben die beiden jungen Männer, wobei Larry (Woody Harrelson) der geschäftstüchtigere ist, ein gutgehendes Striplokal aufgebaut, in dem Larry ”eigenhändig” die Qualität der Stripperinnen testet, während sich Jimmy (Brett Harrelson) um das Organisatorische kümmert. Um das Geschäft noch anzukurbeln, läßt er sogar Werbeblätter für seinen Laden drucken, auf denen er unmißverständlich für die eine oder andere nackte Schönheit wirbt. Leider ist kein Drucker lange bereit, dieses im prüden Amerika der 60er Jahre äußerst anstößige Geschäft zu machen. Also beschließt Flynt zunächst, den Druck selbst zu übernehmen, und als sich aufgrund des Erfolgs seines Lokals die Auflagen erhöhen, das Blatt in Hochglanzform und mit echten Aufnahmen der Stripperinnen zu produzieren.
Das Magazin ”Hustler“, zu deutsch „Prostituierte“, wird geboren. Die erste Ausgabe muß Flynt komplett selbst aufkaufen, da sich trotz des Interesses aus Scham keine Verkäufer und noch weniger Käufer finden. Zu eindeutig sind die Fotos, auf denen fast unbekleidete Frauen unsittlich posieren, und zu verklemmt die Amerikaner.
Unter den Stripperinnen lernt Flynt auch die schamlose und freizügige Althea (Courtney Love) kennen und nimmt sie wenig später zur Frau. So seltsam es auch klingen mag, sie bleibt die Liebe seines Lebens und bis zu ihrem frühen Aids-Tod mit ihm zusammen.
Kaum ist der Hustler endlich erfolgreich auf dem Markt, strengen die Sittenwächter des prüden Amerikas einen Prozeß an, der Flynt vor allem deshalb eine Gefängnisstrafe einbringt, weil er sein großes Schandmaul vor nichts und niemandem halten kann und das ganze Rechtssystem einschließlich Richter mit obszönen Reden und Gesten provoziert. Da kann selbst sein junger Anwalt Alan Isaacman (Edward Norton) nicht mehr beschwichtigen.
Kaum aus dem Gefängnis entlassen, wird Larry wieder umtriebig. Einen Ausflug in eine religiöse Sekte, wegen der er sich taufen läßt und den Inhalt seiner Magazine züchtiger gestaltet, beendet er aber schnell wieder.
Schon nach kurzer Zeit hat Flynt ein wahres Medienimperium aufgebaut, das mit seinen schmutzigen und satirischen Produkten immer wieder mit den sittlichen und moralischen Vorstellungen der Gesellschaft und den Vertretern der Rechtskonservativen in Konflikt gerät.
Ein Gerichtsprozess jagt den anderen und vor allem ein Mann macht ihm das Leben schwer: Reverend Jerry Falwell (Richard Paul), ein selbsternannter Fernsehprediger, den Flynt in zahlreichen Karikaturen gnadenlos durch den Kakao zieht.
So hat Larry nicht viel von seinem Reichtum, da er immer wieder ins Gefängnis, einmal sogar in eine Nervenheilanstalt muß.
1978 kostet ihn dann ein Anschlag fast das Leben. Doch trotz der Tatsache, daß er für immer an den Rollstuhl gefesselt ist, bleibt Flynts Kampfgeist gegen Prüderie und für freie Meinungsäußerung, und sei es eine Meinung von schlechtem Geschmack, immer ungebrochen.
** Darsteller **
Ich finde, Woody Harrelson hat mit Larry Flynt eine der besten Rolle
seines Lebens abgegeben. Sicher, die Figur ist teilweise unsympathisch, weil ordinär, vulgär, schamlos und übertrieben, aber das muß man eben auch erst einmal spielen. Mit viel Enthusiasmus stellt er den geschäftstüchtigen Macher, den drogenabhängigen Krüppel, den unermüdlichen Kämpfer für das Recht der Presse und damit auchs seine eigenen Interessen dar.
Sehenswert und überzeugend vor allen Dingen Courtney Love als Ehefrau Althea. Es gehört meiner Meinung nach schon viel Mut dazu, solch eine Rolle zu spielen, zeigt sie doch im Film alles, was sie zu bieten hat. Am beeindruckendsten war sie allerdings in ihrer Darstellung als drogensüchtige, aidskranke, aber immer bedingungslos noch an ihren Mann glaubende Frau.
Ein kleiner Tip zu den Darstellern: Der echte Larry Flynt spielt hier auch mit, nämlich als Richter in einer der letzten Gerichtsverhandlungen.
** Meine Meinung **
Mit hat der Film, auch beim vierten Mal ansehen, Spaß gemacht. Er ist eine wild-bewegte Mischung aus teils witziger aber auch ernster Dokumentation, intelligenter Satire, Gerichts-Thriller und Sittengemälde. Zwar ist für meine Begriffe das Vulgäre etwas übertrieben, aber darüber muß man einfach hinwegsehen. Das gehört eben zum Thema Larry Flynt und Hustler-Magazin dazu.
Man merkt es dem Film grundlegend an, daß sein Regisseur wohl ziemlichen Respekt vor der Person, vor dem Kämpfer Larry Flynt haben muß. Für so ein ambivalentes Vorbild wurde die Figur vielleicht etwas zu positiv umgesetzt. Aber es geht es dem Film eher um die Tatsachen des Falles an sich, als um eine detailgetreue Biographie des Verlegers.
Interessant fand ich persönlich vor allem, daß ein so wichtiges Urteil wie das zur Pressefreiheit angesichts eines so widersprüchlichen Falles gefällt wurde. Aber genau das ist nur konsequent, denn das Amerikanische Rechtssytem ist ja bekannt dafür, gerade die grundlegenden Artikel der Verfassung recht großzügig auszulegen. Daß dies einem so "unmoralischen" Menschen und Pornokönig mal zugute kommen würde, haben die Gründerväter wohl nicht gedacht.
So differenziert und distanziert vielleicht unsere Meinung zu einem solchen Blatt sein mag (und zugegeben, dieses Blatt hätte bei mir ungefähr so einen Stellenwert wie die Bildzeitung), es nötigt mir doch Respekt ab, wenn ich den Mut und die stoische Ausdauer dieses Mannes sehe, dem nichts heilig sein mag, der aber auf jeden Fall wohl einen wichtigen Beitrag zur konsequenten Umsetzung des 1. Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung und damit zum Recht der freien Meinungsäußerung geleistet hat. Zwar hatte wohl er in erster Linie den Erhalt seines Unternehmens und seine Existenz im Sinne und sicher nicht die Freiheitsprinzipien Amerikas – wenn schon. Erreicht hat er beides mit seinen Grabenkämpfen gegen die amerikanische Justiz.
Für den Film gab es 1996 je eine Oscar-Nominierung für Milos Foreman (Regie) sowie für Woody Harrelson (Hauptdarsteller)
Ich empfehle ”Larry Flynt – Die nackte Wahrheit” für alle, die nicht prüde sind und einen deftigen Film mit interessantem Hintergrund mögen.
** Daten **
USA 1996
Genre: Filmbiographie, Drama, Gerichtsfilm
Originaltitel: The People vs. Larry Flynt
Regie: Milos Foreman
Musik: Thomas Newman, Antonín Dvorák, Bedrich Smetana
FSK 16
** Die DVD **
Sprachen: Deutsch (Dolby Digital 5.1) Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Norwegisch, Schwedisch
Bildformat: 2.35:1
Dolby, Surround Sound, Widescreen, PAL
DVD Erscheinungstermin: 28. Juli 1998 / Produktion: 1996
Ton und Bild sind in Ordnung.
Leider gibt es überhaupt kein Bonusmaterial.
...
topfmops, 20.02.2006
er Bericht. und wie sagten die alten Latriner schon so gaaanz richtig: 039de gustibus NON est disputandum!039 und so lange sich über Geschmack nicht streiten lässt, habe ich da auch nicht dran cognaczukritiseren, weder 039rum039 noch 039cogn
Sommergirl, 20.02.2006
habe den Film auch schon gesehen, ist ziemlich schräg
Ibizagirl1977, 20.02.2006
ein dickes sh von mir
liebe grüße sonja