Julianne Lee: Das Schwert der Zeit 2. Die Verbannung
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Julianne Lee: Das Schwert der Zeit 2. Die Verbannung
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Testberichte Julianne Lee: Das Schwert der Zeit 2. Die Verbannung

 (Taschenbuch)
3.7 von 5
Platz 684 in der Kategorie "Science Fiction & Fantasy - D, E, F, G".
Bewertung: Kundenbewertung 3,70 / 5,00 3.7 von 5
Meinungen:
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Preisvergleich: nicht verfügbar

Julianne Lee: Das Schwert der Zeit 2. Die Verbannung Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,70 / 5,00 3.7 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Humor:  wenig humorvoll
Spannung:  mittelmäßig
Niveau:  leichte Kost
Unterhaltungswert:  mittelmäßig
Aufmachung:  in Ordnung
Zielgruppe: jedermann
Wie ergreifend ist die Story?: berührt ein wenig
Seitenzahl: über 400
Stil: ausschmückend
Vorteile
  • schottische Geschichte recht interessant geschrieben
  • schöner mitreißender Schreibstil, tolle Story, gut recherschiert, macht süchtig
Nachteile/Kritik
  • leider gibt es Band 2 z.Z. nicht im Handel zu kaufen
  • nichts
Prisca

HERZ SCHMERZ UND SCHOTTLAND

ein Testbericht von 2003-07-31 10:11:59 vom 31.07.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: schottische Geschichte recht interessant geschrieben...
Nachteile/Kritik: leider gibt es Band 2 z.Z. nicht im Handel zu kaufen
Und nun möchte ich mal wieder zurückkommen zu meinem Lieblingsthema: Bücher.

Vor einiger Zeit habe ich euch bereits ein Buch von

JULIANNE LEE

vorgestellt. „Vogelfrei“ – der erste Band einer Romanserie, die den Titel trägt

DAS SCHWERT DER ZEIT

Und heute möchte ich jetzt endlich über Band zwei dieser Serie berichten

DIE VERBANNUNG

(Na endlich sind wir beim Thema angekommen **gg**)

Julianne Lee war eine Hollywood Schauspielerin (kennt sie jemand? Ich nicht!), bevor sie das Schreiben für sich entdeckte. Sie arbeitete zunächst als Gerichtsreporterin, interviewte Stars für das „Starlog Magazin“, schrieb dann Kurzgeschichten. Schließlich entdeckte sie ihre Liebe zu Schottland und seiner Geschichte – das Ergebnis finden wir in der vierteiligen Romanserie „Das Schwert der Zeit“.

Zunächst eine kurze Einführung in die Buchserie, bevor ich zum Inhalt des zweiten Bands komme.

Die Geschichte ähnelt auf den ersten Blick den Büchern von Diana Gabaldon, die sicher vielen hier – vor allem weiblichen Lesern - bekannt sein dürfte. Auch in den Büchern dieser Romanserie geht es um eine Zeitreise.

Ein junger Mann, Dylan Matheson, wird durch ein verzaubertes Schwert aus seinem Leben im 20. Jahrhundert gerissen – und landet in Schottland, Anfang des 18. Jahrhunderts. Die Zeit des Unabhängigkeitskrieges – die Engländer beanspruchen das Land für sich, unterdrücken die Bevölkerung, wollen die Macht der Highland-Clans zerschlagen. Eine Zeit der Aufstände, der Kriege – eine Zeit, die für die Highlandschotten mit Tod und Elend enden wird (wie Dylan aus Geschichtsbüchern weiß)

Anfangs ist Dylan mehr als sauer auf Sinnan (eine kleine Fee), die ihn mit Hilfe des verzauberten Schwertes in diese Welt versetzt hat, damit er das Schicksal der Schotten herumreißen kann, die Zukunft verändert. Dylan weiß, das dies nicht möglich sein wird …

… aber dann geschieht etwas, das seine Einstellung ändert. Er verliebt sich – in Cait – die Tochter seines Lairds( der Anführer „seines“ Clans). Nun will er alles tun, um Cait und ihre Familie vor der drohenden Vernichtung zu bewahren.

Doch wieder schlägt das Schicksal zu – Dylan gerät in die Fänge der Engländer, die ihn foltern und töten wollen. Er kann fliehen, aber von nun ist er ein „Outlaw“, ein Gejagter. Seine Cait wird mit einem anderen Mann verheiratet (obwohl sie ein Kind von Dylan erwartet) – Dylan schlägt sich auf die Seite des legendären Rob Roy und nimmt mit ihm gemeinsam an einem Aufstand teil, der ihm fast das Leben kostet ….

Ähm, ja … soweit die Einleitung = Zusammenfassung von Buch eins! Sorry, ist ein bisschen mehr geworden, aber ich denke, es ist wichtig, das zu wissen, um den Inhalt des zweiten Buches überhaupt verstehen zu können.

Denn „Die Verbannung“ knüpft unmittelbar da an, wo Band eins geendet hat …

Der Aufstand ist verloren und Dylan (nun ohne echte Aufgabe) macht sich auf den Weg nach Edinburg wo er Cait und seinen Sohn wieder zu finden hofft. Dabei lernt er eher durch Zufall ihren Mann kennen und muss erkennen, dass dieser Cait und Dylans Sohn verachtet und schlecht behandelt. Dylan weiß, das er als Outlaw keine Möglichkeit hat Cait zu sich zu holen – nur die Ehe mit Ramsey bietet ihr in diesen unsicheren Zeiten noch eine Art Schutz – darum unternimmt er schweren Herzens nichts.

Aber er möchte in Caits Nähe bleiben, nimmt deshalb eine Arbeitsstelle bei Ramsey (Caits Mann) als sein Leibwächter an. Als solcher merkt er schnell, das Ramsey mit allen Wassern gewaschen ist. Scheinbar arbeitet der als Spion für die Jakobiten (die Highlandschotten) – betätigt sich aber nebenbei auch noch als Schmuggler und als Sklavenhändler.

Dylan wird zwangsläufig in diese Geschäfte hineingezogen, mehr als einmal wird er bedroht, entführt, beinahe ermordet. Der Höhepunkt wird erreicht, als er für Ramsey einen Brief des Königs an die Jakobiten weiterleiten soll … gerade als er sich im Hafen mit seinem Mittelsmann treffen will, wird er von den Engländern wegen Schmuggels verhaftet. Natürlich wird dabei auch der Brief gefunden – und plötzlich besteht da nicht mehr nur die Anklage wegen Schmuggel – sondern wegen Hochverrats!

Dylan weiß nicht recht, was er tun soll: Ramsey als seinen Auftraggeber nennen und ihn damit ans Messer liefern? Damit hätte er kein Problem, wenn da nicht Cait und ihre Familie wären, die mit in die ganze Geschichte hingezogen würden! Aber wenn er schweigt, wird man ihn wegen Hochverrates hängen …

Mehr möchte ich euch jetzt gar nicht über den weiteren Verlauf des Buches verraten. Ob Dylan sich noch retten kann – ob er wieder mit seiner Cait vereint wird – ob und wie sein weiteres Leben in Schottland verlaufen wird … das müsst ihr schon selber herausfinden, indem ihr das Buch (oder besser: DIE BÜCHER) lest!

Ich möchte jetzt lieber zu meinen Eindrücke und Gedanken zu diesem Buch kommen.
Zunächst einmal muss ich eines feststellen: Man kann dieses Buch nicht getrennt von dem ersten Band lesen – die Bücher gehen unmittelbar ineinander über – so, als wäre es eigentlich nur ein dicker Roman, den man da vor sich hat. Es gibt keine Zusammenfassung des ersten Teils, keine Rückblenden – der Leser wird gleich mitten in die Handlung hinein geschmissen … und dürfte vieles nicht wirklich verstehen, wenn er die ganze Vorgeschichte nicht kennt! Hier also mein Tipp an euch: wenn ihr Interesse habt – lest auf jeden Fall erst mal „Vogelfrei“

Das Buch ist auf seine Art recht spannend, spielt es doch in einem sehr interessanten Zeitraum der Geschichte – in einem noch interessanteren Land. Wer also die schottische Geschichte – aber auch Schottland insgesamt mag – der dürfte an diesem Buch durchaus seine Freude haben. Ob es nun allerdings auch spannend ist durch seine Handlung .. es fällt mir schwer, das zu antworten! Sicher ist es nicht spannend wie ein Thriller – dazu ist es zu ruhig, zu beschreibend. Andererseits ist da natürlich die Geschichte von Dylan, die den Leser (oder vielleicht doch eher: die Leserin) fesseln wird – man ist schon gespannt, wie es in seinem Leben weitergeht – man freut sich mit ihm, man bangt mit ihm …

Das Interessanteste an diesem Buch für mich sind allerdings die Beschreibungen von Julianne Lee. Sie schreibt unwahrscheinlich detailliert – man kann die Landschaften, die Berge, Seen und Wiesen genau vor sich sehen – genauso jedes einzelne Haus, jedes Schaf. Sie lässt die Burg von Ciaromm vor den Augen des Lesers auferstehen – genau wie man sich die Stadt Edinburgh mit ihren dunklen Gassen, heruntergekommenen Häusern, Kneipen und den Hafen vorstellen kann. Man kann als Leser wirklich abtauchen in diese Welt von Schottland des. 18. Jahrhunderts.

Mit den Personen geht mir das ein bisschen anders. Ich mag Dylan – ich mag Cait und all die anderen Bewohner von Cioramm (und anderswo) – aber ich muss zugeben, das sich zwischen mir als Leser und den handelnden Personen trotzdem immer eine gewissen Distanz befindet. Ich bin sonst eher ein sehr romantischer Leser – da fließt auch schon mal eine Träne, wenn mich eine Stelle besonders berührt oder wenn etwas sehr traurig ist … in diesem Buch gibt kann ich zwar durchaus mit den Personen fühlen – aber es geht nicht so wirklich tief!

Wen ich wirklich in mein Herz geschlossen habe ist Sinnan, die kleine Fee, ein nettes kleines Persönchen, die man einfach gern haben muss – und die immer wieder mal zum Schmunzeln Anlass gibt. Obwohl ich finde, das Sinnan in diesem zweiten Band ein klein wenig in den Hintergrund getreten ist (im vergleich zu Band eins) … schade!

Neben Sinnan gibt es in diesem zweiten Band langsam einige Einflüsse der echten Fantasy-Literatur … z.B. tritt hier einige Male Morrigan, die Kriegsgöttin in Erscheinung – es ist immer wieder mal die Rede von den Feen und den Sidhe . Ansonsten ist der Roman aber recht „bodenständig“ – hält sich an das reale Geschehen in Schottland zu der damaligen Zeit und schmückt es eben nur durch eine nette Geschichte etwas weiter aus.

Ansonsten möchte ich vielleicht noch erwähnen, das die Bücher wirklich in einem leichten, unterhaltsamen Stil geschrieben sind – obwohl man hier einiges über die schottische Geschichte lernen kann geschieht das im Grunde so nebenbei, das es dem Leser nicht einmal wirklich auffällt. Das Buch lässt sich zügig lesen – man kann es durchaus auch mal für ein/zwei Tage beiseite legen und findet trotzdem schnell wieder Zugang zur Handlung.

Noch ein paar Fakten zu dem Buch/den Büchern?! Gerne.

Vogelfrei (Teil 1) --- Bericht liegt vor
Die Verbannung (Teil 2) --- darüber handelt dieser Bericht
Die Rettung (Teil 3) --- Bericht folgt
Die Erfüllung (Teil 4) -- Bericht folgt

Die Bücher haben je 420 – 440 Seiten – sie sollten allerdings als EIN großer Roman angesehen werden und in der geschriebenen Reihenfolge gelesen werden!

Bei den Büchern handelt es sich um „große Taschenbuchausgaben“ (Aufmachung eines TB – aber die Größe eines gebunden Buchs) – jeder Band kostet 12,-- Euro, wobei Band zwei (eben „Die Verbannung“) leider nicht mehr zu kaufen ist. Versucht es bei Ebay – aber Achtung, das Buch geht weit über Ladenpreis weg! Scheinbar soll die Serie aber als richtiges Taschenbuch komplett neu aufgelegt werden – beginnend mit Band 1. im Oktober 2003, Band 2. folgt erst im Januar 2004 ….

Und jetzt zu meinem Fazit:
Allen Schottlandfans kann man diese Bücher nur ans Herz legen – hier geht es nicht vorwiegend um „Action“ - sondern die Bücher erzählen viel von dem Alltag der Leute damals, von ihren Problem mit den Engländern – und das ganze angenehm verpackt in eine trotzdem spannende Geschichte!

Man sollte trotz der ähnlichen Thematik keine Vergleiche ziehen mit Diana Gabaldon – es sind zwei unterschiedliche Schriftstellerinnen, die sich desselben Themas auf eine etwas andere Art annehmen.

Empfehlen kann ich euch beides!

@ Prisca – Juni 2003 – ich schreibe bei Ciao, Dooyoo und Yopi
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
orlan

Sieg der Liebe

ein Testbericht von 2010-02-11 21:41:28 vom 11.02.2010
Empfehlung: ja
„Die Verbannung“ ist ein 430 Seiten umfassender Roman der amerikanischen Autorin Julianne Lee. Die englischsprachige Originalausgabe erschien unter dem Titel „Outlaw Sword“.

„Die Verbannung“ ist der zweite von insgesamt vier Bänden der Reihe „Das Schwert der Zeit“, die aus den Romanen „Vogelfrei“, „Die Verbannung“, „Die Rettung“, und „Die Erfüllung“ besteht.

Inhalt
********
Nach dem Auskurieren seiner schweren Verletzungen kehrt der amerikanische Kampfsportlehrer Dylan Matheson mit Hilfe der irischen Fee Sinann in die Vergangenheit zurück.

Im Schottland zu Beginn des 18. Jahrhunderts sucht er nach seiner großen Liebe Caitrionagh. Sie war seine Braut, doch kurz vor seiner Hochzeit wurde Dylan an die Engländer verraten. Cait heiratete auf Bestreben ihres Vaters, des Clanoberhauptes Iain Matheson, den zwielichtigen, aber einflussreichen Connor Ramsey. Dieser behandelt sie schlecht, schlägt sie und macht ihr das Leben zur Hölle. Ramsey weiß auch genau, dass Caits nach der Hochzeit geborener Sohn Ciaran nicht sein Sohn ist – für ihn ein weiterer Grund, Cait wie Dreck zu behandeln.

Doch schon naht Rettung in Gestalt des begabten Schwertkämpfers Dylan Matheson. Am liebsten würde er Ramsey töten, doch das hätte schlimme Folgen für Cait und Ciaran. So ist Dylan gezwungen, einen anderen Weg zu suchen. Er bietet sich Ramsey als Leibwächter an und schafft es so, in seine Nähe zu kommen. So lernt er viel über die finsteren Machenschaften Ramseys, seine neue Arbeit erweist sich aber auch nicht als ganz ungefährlich.

Nicht zuletzt dank Caits tatkräftiger Unterstützung gelingt es den beiden tatsächlich, Ramsey schließlich loszuwerden und glücklich vereint ein neues Leben in den schottischen Highlands zu beginnen. Doch schon droht dem frischen Glück neues Unheil…

In ferner Zukunft trauert unterdessen Cody immer noch dem Verschwinden ihres besten Freundes Dylan hinterher. Sie beginnt – sehr zum Unmut ihres eifersüchtigen Ehemannes Ray – in historischen Unterlagen nach Dylan und dessen Leben zu forschen. Dort macht sie eine erschreckende Entdeckung. Sie versucht, Dylan in die Vergangenheit zu folgen, um das drohende Unglück noch zu verhindern.

Meine Meinung
*****************
Nachdem die Reihe „Das Schwert der Zeit“ von Julianne Lee mit dem Roman „Vogelfrei“ recht vielversprechend begonnen hatte, war ich von dem hier rezensierten Roman doch ein wenig enttäuscht. Insbesondere was die Spannung angeht, kann „Die Verbannung“ nicht an seinen Vorgänger heranreichen.

Was aus dem Vorgängerroman noch offen war, war natürlich die Frage, ob es Dylan tatsächlich schafft, seine große Liebe Cait am Ende doch noch zu bekommen. Diese Frage hat sich relativ rasch erledigt. Überhaupt werden im Verlauf des Romans nahezu alle Handlungsstränge abgeschlossen, die im Verlauf des ersten Romans dieser Reihe aufgeworfen wurden.
Im Grunde genommen hätte man die Geschichte um den Zeitreisenden Dylan Matheson also auch gut nach diesem Roman beenden können. Nichtsdestotrotz gibt es aber natürlich doch noch zwei Nachfolgeromane. Ich bin mal gespannt, was da noch kommen soll.

Leider plätschert die Geschichte über weite Teile ein wenig vor sich hin und man wartet darauf, dass endlich etwas Spannendes passiert – meist aber leider vergeblich. Seltsamerweise wird die Geschichte aber auch nie wirklich langweilig. Trotz allem bleibt die Geschichte nämlich doch irgendwie interessant. Insbesondere der schön beschriebene historische schottische Hintergrund reißt Vieles wieder heraus und sorgt für einige Pluspunkte.

Was ich eigentlich überflüssig fand, war, dass die Autorin auch in diesem Roman das Zeitreiseelement wieder unterbringen musste. Die Reise von Dylans Sandkastenfreundin Cody in die Vergangenheit wirkt in der ganzen Geschichte irgendwie fehl am Platz und hat meine alten Vorurteile fast schon wieder bestätigt, die ich gegen derartige Zeitreisegeschichten hege.

Alles in allem ist „Die Verbannung“ ein solider Roman, der aber über eine mittelmäßige Bewertung nicht hinauskommt. Aufgrund des netten Hintergrundes und der Tatsache, dass eigentlich fast alle Fragen aus dem Vorgängerroman „Vogelfrei“ geklärt werden, gebe ich noch eine knappe Empfehlung ab.
Das Lesen dieses Romans lohnt sich meines Erachtens aber nur, wenn man den ersten Roman dieser Reihe schon gelesen hat und aufgrund dessen noch auf einige „Antworten“ wartet.

Daten der aktuell erhältlichen Ausgabe
*********************************
Die Verbannung / Lee, Julianne
Wilhelm Heyne Verlag, 2004
Taschenbuch, 430 Seiten
ISBN: 3-453-87043-3
Preis: 7,95 Euro
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Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Humor:Humor von Julianne Lee: Das Schwert der Zeit 2. Die Verbannung  (Taschenbuch): 2,0 wenig humorvoll
Zielgruppe:jedermann
Niveau:Niveau von Julianne Lee: Das Schwert der Zeit 2. Die Verbannung  (Taschenbuch): 2,0 leichte Kost
Unterhaltungswert:Unterhaltungswert von Julianne Lee: Das Schwert der Zeit 2. Die Verbannung  (Taschenbuch): 3,0 mittelmäßig
Spannung:Spannung von Julianne Lee: Das Schwert der Zeit 2. Die Verbannung  (Taschenbuch): 3,0 mittelmäßig
Wie ergreifend ist die Story?:berührt ein wenig
Aufmachung:Aufmachung von Julianne Lee: Das Schwert der Zeit 2. Die Verbannung  (Taschenbuch): 3,0 in Ordnung
Seitenzahl:über 400
Stil:ausschmückend
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Kommentare
Hot_Rider
Hot_Rider, 26.02.2010
Liebe Grüße von Teresa und Markus. Ein Besuch bei unseren Berichten wäre cool. DANKE !
cleo1
cleo1, 12.02.2010
Sh Bericht. Freue mich über Gegenlesung. LG cleo1
Janne0033
Janne0033, 27.02.2010
Sehr schönes WE guter Bericht LG
Janne0033
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tweeny1982

Schottland Saga Band II

ein Testbericht von 2005-07-29 13:28:07 vom 29.07.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: schöner mitreißender Schreibstil, tolle Story, gut recherschiert, macht süchtig...
Nachteile/Kritik: nichts
So ihr lieben,

es war mal wieder soweit, die Tweeny hatte endlich mal wieder eine Buchreihe gefunden die sie interessiert und die obendrein noch erschwinglich war. Im Club Bertelsmann entdeckte ich die Schottland Saga von der Autorin Julianne Lee in einem Paket, was schon deutlich preiswerter war als in "gewöhnlichen" Buchhandlungen. Kostet diese Saga normalerweise pro Buch 9,95 Euro, was sich bei allen vier Büchern dann auf einen Komplettpreis von 39,80 Euro beläuft, ergatterte ich die vier Bücher zum Komplettpreis von 21,10 Euro was ich absolut unschlagbar finde. Pro Buch wären das also ca. 5,30 Euro aufgerundet. Aber worum gehts in dieser Saga eigentlich ?! Das will ich euch erklären..

Die Autorin
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Julianne Lee war Hollywood-Schauspielerin, ehe sie sich dem Schreiben zuwandte. Als Journalistin war sie Gerichtsreporterin, danach interviewte sie Stars für das Starlog Magazine. Mit ihren Kurzgeschichten gewann sie mehrere Preise. Sie lebt mit ihrer Familie in Tennessee, USA. (www.Literaturschock.de)

Die Bücher
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Es handelt sich hierbei wie oben schon erwähnt um eine Schottland Saga die aus vier Büchern im ganzen besteht.

Band 1) Das Schwert der Zeit - Vogelfrei ISBN: 3453189353
Band 2) DSdZ - Die Verbannung ISBN: 3453198301
Band 3) DSdZ - Die Rettung ISBN: 3453198298
Band 4) DSdZ- Die Erfüllung ISBN: 345319828X

Die Geschichte
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Band 2 - Die Verbannung
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Nachdem Dylan in seine eigene Zeit zurück gekehrt ist, merkt er, daß er in dieser absolut nicht mehr zurecht kommt und sich nichts sehnlicher wünscht als wieder in die Vergangenheit reisen zu können. Mit den Magie Kenntnissen von Sinann nimmt Dylan mit Cait in der Vergangenheit Kontakt auf und ist daraufhin entschlossen wieder in die Vergangenheit zu gelangen, egal wie. Er informiert seine beste Freundin Cody über die Ereignisse und sagt ihr, daß er seinen eigenen Tod in diesem Leben vortäuschen muss, um seine Mutter nicht in ungewißheit zurück zu lassen.

Wieder in der Vergangenheit angekommen, macht sich Dylan auf die Suche nach Cait und findet sie bei einem Jakobitischen Spion in Edinburgh. Er erschleicht sich einen Job bei ihm und hat so die Möglichkeit wenigstens mit Cait und seinem Sohn unter einem Dach zu leben.

Bei einem Schmuggel Auftrag, bei dem unter anderem ein Brief von König James geschmuggelt wird, tappt Dylan in eine Falle und wird verhaftet. Sinann läßt im Gefängnis die Türen aufspringen, doch Dylan weigert sich auszubrechen. Kurze Zeit später wird auch sein Arbeitgeber Ramsay in die Zelle geworfen. Es kommt zu einem Streit um Cait und Dylan versucht Ramsay umzubringen. Dies gelingt ihm zwar nicht, doch vernimmt er Caits stimme an der Tür, die ihm zuflüstert, das sie Ramsay verraten hat und vom König eine begnadigung für ihn selbst erstritten hat. Cait kehrt zu Ihrem Vater nach Glen Corriam zurück und Dylan folgt ihr einige Zeit später. Endlich gilt er nicht mehr als Outlaw und kann seine Cait heiraten.

Doch eines Tages härt Dylan eine Stimme die versucht mit Ihm Kontakt aufzunehmen. Jedoch schafft Dylan es nicht die Stimme zu fragen wer sie ist. Als dann eines Tages seine beste Freundin Cody aus der Zukunft im 18. Jahrhundert erscheint, gerät das Leben in Glen Ciorriam aus den Fugen...

Fazit
*****
Vorwort:
Für alle diejenigen unter euch, die jetzt wieder meinen ich hätte zu viel über die Geschichte verraten - Ihr irrt euch gewaltig. Ich habe die Geschichten jedes Buches lediglich angeschnitten und die wichtigsten bzw. schockierendsten Dinge weg gelassen damit ihr beim lesen genauso viel Spaß habt wie ich :0) Also an alle Kritiker in diesem Punkt : Ätsch *gg*

Hauptfazit:
Ich kann euch diese Buchreihe total ans Herz legen. Da mich schon die Geschichte von Diana Gabaldon in ihren Bann gezogen hatte, wusste ich das diese mich ebenfalls interessiert und ich habe mich nicht getäuscht. Die Bücher wurden gut recherchiert und der Leser kann sich die Charaktere wirklich bildlich vorstellen und lebt die Geschichte wirklich mit.

Alles ist sehr flüssig geschrieben und wird auch absolut nicht langweilig, so daß man wirkliche Schwierigkeiten hat ein angefangenes Buch wieder aus der Hand zu legen. Die Geschichten lassen sich leicht zusammen fügen und auch die Zeitsprünge sind schön nach Kapiteln gestaffelt und überkreuzen sich nur selten in einem Kapitel, so daß man auch die Zeiten sehr leicht nach vollziehen kann. Sogar das Gälisch wird übersetzt ;0)

Schön finde ich bei dieser Reihe die Mischung aus Liebe, Historik, Intrigen und Kampf. Ich kann mir doch ziemlich gut vorstellen das es in der Zeit wirklich so her gegangen ist. Allerdings sollte man erwähnen, das auch sehr viel gemetzel in diesen Büchern enthalten ist, deswegen würde ich es für Kinder und Jugendliche eher doch abraten. Es wird für diese Altersgruppe einfach zuviel Blutvergossen.

Für Erwachsene ist es ein Buch voll realität und Träumen, denn wer glaubt eigentlich schon an Feen ?! Dennoch hat man Sinnan wirklich toll zum Leben erweckt und sie gibt einem wirklich dauernd einen Grund zum schmunzeln mit dem was sie von sich gibt. Es ist also zwischendurch absolut erheiternd.

Wen solche Geschichten generell faszinieren, dem kann ich nur sagen: kaufen, kaufen, kaufen :-)
Natürlich gibts hier volle 5 Sterne

Drück euch
die Tweeny
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
1-3 von 3 Testberichten über Julianne Lee: Das Schwert der Zeit 2. Die Verbannung
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