Iny Lorentz: Die Wanderhure Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Das Leben einer Ausgestoßenen / Wanderhure!
ein Testbericht von Schmunzelchen2006-04-10 09:53:08vom 10.04.2006Empfehlung: ja
Vorteile: interessant
mitreißend
spannend...Nachteile/Kritik: Die geschichtlichen Gegebenheiten werden nicht wirklich eingehalten!
Die Lage im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, wie auch in der katholischen Christenheit ist sehr verworren.
Das Machtstreben der großen Geschlechter, kann nicht durch die Kraft des neuen König Sigismund beendet werden.
In der katholischen Kirche erheben gleich drei Päpste gleichzeitig den Anspruch, der wahre Papst zu sein.
Die Sitten im Klerus verfallen.
Es gibt öffentliche Kirchenkritiker.
Die beiden Führendsten sind der englische Prediger John Wycliffe und der Prager Magister Jan Hus.
In dieser Situation spielt der Roman "die Wanderhure", wo ich nun im folgenden über die Handlung berichten möchte.
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Die Handlung des Romans
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Als der verwitwete Meister, Matthis Schärer, 1410 in Konstanz für seine sittsame Tochter Marie einen Ehevertrag mit dem illigitimen Grafensohn Ruppertus Splendidus schließt, ahnt er nichts von dessen wirklichen Absichten.
Die Warnung vor diesem Mann, die der Jugendfreund Michel Marie zukommen ließ, wurde nicht ernst genommen.
Der heimtückische und besitzergreifende Advokat (Rechtsverdreher, grins), läst die 17- jährige Jungfrau brutal vergewaltigen und in einem Schandkittel aus der Stadt verbannen.
Zum Glück findet eine Wanderhure die halbtote Marie im Straßengraben und nimmt sich ihrer an.
Schließlich nimmt Marie den Broterwerb ihrer Retterin und Freundin ebenfalls auf und schwört mit dem verdienten Geld irgendwann einen Meuchelmord an ihren Peinigern vornehmen zu lassen.
Okay, mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten, sonst könnt ihr darauf verzichten das Buch selbst zu lesen. Und das ist ja nicht Sinn dieses Berichtes.
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Ein Auszug der handelnden Personen in diesem Roman
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Was mir aufgefallen ist, dass Iny Lorentz es mit den historischen Tatsachen nicht immer genau nimmt.
Bsp.:
Sie bezeichnet Sigismund (1368- 1437) als Kaiser, aber zur Zeit des Konzils in Konstanz (1414-1418), fungierte er als deutscher König. Zum Kaiser wurde er erst 1433 in Rom gekrönt.
Dies ist zwar eine Tatsache, stört das Geschehen der Handlung dieses Romans aber nicht.
Dieser Roman entführt einen geschickt ins 15. Jahrhundert. Er beeinhaltet gerade so viele Informationen, dass man sich ein gutes Bild machnen kann und trotzdem nicht von Ausschweifungen gelangweilt wird.
Wer so wie ich, historische Romane liebt, wird in diesem Exemplar ein Goldstück sehen, da es mehr wie gelungen ist.
Personen die Verfächter von historischen Namen und Gebärden sind, sowie die Rolle der Frau im Mittelalter nicht als wissenswert empfinden kann
ich das Buch nicht gerade empfehlen.
Das einzige was ich an dem Buch nicht sehr schätze, ist das ziemlich lapidare Ende.
Ich wünsche allen Lesern der Wanderhure viel Vergnügen!
Liebe Grüße,
Euer Schmunzelchen!
Bei "Ciao" Latoya777!
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luna1011, 10.04.2006
Ein sehr informativer und gut strukturierter Bericht, den man gut lesen kann! Meiner Meinung nach ist alles wichtige in deinem Bericht enthalten, deswegen gibt es auch ein sehr hilfreich von mir! Gruß Luna1011
annemone62, 11.04.2006
sh. Lese dieses Buch zurzeit und kann es fast nicht aus der Hand legen. Bin jetzt schon gespannt wie es ausgeht. Werde mir dann auch gleich die Kastellanin kaufen. lg :o
Sommergirl, 10.04.2006
wenn man die vielen Zeilenschläge herausnimmt, ist der Bericht gar nicht mehr so gross, ich finde das nicht richtig, wenn man so Umfang herstellen will
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Die Wanderhure
ein Testbericht von Ibizagirl19772006-02-13 11:53:24vom 13.02.2006Empfehlung: ja
Vorteile: super schönes Buch...Nachteile/Kritik: hohe Suchtpotential ; - )
Ich habe das Buch von meiner Mutter geschenkt bekommen und war erst ziemlich skeptisch obich es überhaupt lesen soll, da mir das Thema Mittelalter eigetnlich garnicht so liegt.
Aber ich habe trotzdem mit dem lesen angefangen und schon nach wenigen Seiten war mir klar, das dieses Buch einen hohen Suchtfaktor hat.
Iny Lorentz
Die Autorin ist in Köln geboren worden und dort in verschiedenen Berufen gearbeitet. In den frühen achtzigern hat sie bereits mehrere Kurzgeschichten veröffentlicht.
Das Buch spielt im Mittelalter um das Jahr 1410. Die gut betuchte und schöne Bürgerstochter Marie,soll mit Graf Ruppert verheiratet werden,dies ist der Wunsch von Marie`s Vater. Leider durchschaut er nicht, das der Graf nur sich selbst bereichern möchte. Lediglich Michel der Sohn des Wirtes hat den Grafen durchschaut. Michel möchte Marie warnen,doch sie schenkt ihmkein Gehör. Völlig überraschend prangert Utz Käffli ,ein Vertrauter des Grafen, in der Nacht vor der Hochzeit die Jungfrau Marie an bereits ihre jungfräulichlkeit verloren zu haben.
Marie wird im Kerker eingesperrt,und dort vergewaltigt um sie zu entjungfern.
In einem kurzen Prozess wird sie der Hurerei angeklagt und wird aus der Stadt Konstanz gejagt.
Völlig erschöpft wird sie von der Dirne Hiltrud am Straßenrand aufgelesen. Marie hat lange Schwierigkeiten sich an das Leben einer Wanderhure anzupassen. Aber sie wächst mit ihren Aufgaben. Die beiden Freundinnen Hiltrud und Marie müssen auf ihren Wegen viele "Abenteuer" bestehen und mit vielen Querelen klar kommen.
Ein Zufall spült die beiden Wanderhuren wieder nach Konstanz und Marie`s Geist zur Rache an Ruppert wird stärker....
Ob sie es schafft mit Hilfe ihrer Freunden den intrieganten Ruppert zu stellen lasse ich nun dahin gestellt.....
Mein Fazit zu diesem Buch ist das es sehr lesesnwert ist und eine vor Spannung nicht so schnell losläßt. Besonders Maries Schiksal hat mich sehr gefangen genommen.
Auch steht dieses Buch der Kriche und deren Ordensmännern sehr kritisch gegenüber.
Tauchen sie mit diesem Buch in die intrigante Welt des Mittelalters ab.
Lesungen und bewertungen werden natürlich von mir mitgegenlesungen belohnt.
ochsenfrosch43, 13.02.2006
zuerst fand ich deinen Bericht zu kurz, aber viel mehr darf man gar nicht verraten -
Ich bin vor zwei Wochen damit fertig geworden und ich muss gestehen, es hat mich nicht mehr losgelassen und deswegen bin ich morgens meistens kaum aus dem Bett geko
Muffl, 03.03.2006
Ich hab ihn mir nochmals durchgelesen: kurz, aber informativ.
Da du das Buch geschenkt bekommen hast, kennst du auch den Preis nicht - ist doch klar. Interessant währe vielleicht ob du die gebundene oder das Taschenbuch gelesen hast. Mfg, Muffl
topfmops, 10.02.2006
er Bericht vieles dickes Dankeschön für diese Empfehlung!!! Du weißt das: Wer andere zum Lesen animiert, verdient es nicht anders: ein so etwas von bollenfettes 039SH039 wie es hier steht.
ein Testbericht von avathar892005-07-19 12:03:24vom 19.07.2005Empfehlung: ja
Vorteile: mitreißend, spannend, gefühlvoll...Nachteile/Kritik: -
Die Wanderhure ist ein Buch, dass ein Wechselbad der Gefühle zulässt. Die Autorin zieht einen schon mit den ersten Seiten in ihren Bann und das Buch ist zu keiner Sekunde langweilig. Allerdings ist „Die Wanderhure“ nicht für Kinder geeignet, ich würde sagen, so ca. ab dem 12. Lebensjahr, da das Buch am Anfang sehr grausam ist. Wenn man sich den ersten Teil von Maries Abenteuern zu Gemühte geführt hat, sollte man auf keinen Fall aufhören zu Lesen und sich gleich den zweiten Teil schnappen, der mal so nebenbei bemerkt nicht
weniger gut ist, wie der Erste. Maries Abenteuer sind spannend, herzergreifend und auf jeden Fall lesenswert. Man fiebert mit, man fühlt mit und das Buch ist wie das Mittelalter eben war.
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ein Testbericht von Doro19752005-06-08 16:34:53vom 08.06.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Zeitnah, sehr schön geschrieben...Nachteile/Kritik: Am Anfang etwas langatmig
Hallo, heute möchte ich euch endlich mal wieder über einen historischenRoman berichten, den ich gerade zu Ende gelesen habe. Es handelt sich um "Die Wanderhure" von Iny Lorentz.
DIE AUTORIN:
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Ich habe auf verschiedenen Seiten versucht mehr von der Autorin zu erfahren, aber im großen und ganzen findet man eigentlich immer das selbe. Darum hier die kurze Zusammenfassung, die sich im Buch findet:
Iny Lorentz wurde in Köln geboren und hat in verschiedenen Berufen gearbeitet. Seit den frühen achtziger Jahren hat sie mehrere Kurzgeschichten veröffentlicht. Ihre Romane "Die Kastratin" und "Die Goldhändlerin" waren
große Erfolge.
Weitere Bücher dieses Autorin:
Paul und Stuppel (1986)
Medicopter 117, Jedes Leben zählt (1999)
Irrwege und neues Glück, Forsthaus Falkenau (1999)
Streifzüge durchs Revier, Forsthaus Falkenau (2002)
Die Kastratin (2003)
Die Golghändlerin (2003)
Die Wanderhure (2004)
Die Tatarin (2004)
Die Kastellarin (2005)
DAS BUCH:
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Die vorherrschende Farbe des Bildes ist rot. Man sieht das ausladende, rote Kleid einer Frau. Die obere Hälfte der Ärmel ist blau und die Untere gelb. Die Frau hält ein goldenes Gefäss in der rechten Hand und trägt einen schwarzen Gürtel. Mehr ist auf dem Cover auch nicht zu sehen, war diesmal eine kurze Beschreibung;
Es handelt sich hier um ein Taschenbuch mit 606 Seiten, die in sechs Teile unterteilt sind. Jeder Teil hat auch noch mal seine eigenen Kapitel.
Der Roman wurde vom Knaur- Verlag herausgebracht und von Iny Lorentz geschrieben.
Das Buch kam 2004 vier heraus, meine Auflage stammt alledings aus diesem Jahr.
Der Preis lag bei 8,90 Euro.
ISBN: 3-426-62934-8
DIE STORY:
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Als im Jahre 1410 Graf Ruppert um die Hand der jungen Kaufmannstochter Marie anhält, ist das Mädchen gerademal 17 Jahre alt. Ihr Vater ist ein sehr reicher Kaufmann, der aber von den Bürgern von Konstanz nicht anerkannt wird. Er gibt Marie dem adligen Herren zur Frau. Aber in der Nacht vor der Hochzeit treibt Ruppert ein böses, intrigantes Spiel, auf Grund dessen Marie ins Gefängnis geworfen wird. Ihr wird vorgeworfen sich als Hure etwas Geld nebenbei verdient zu haben. Darauf steht die Verbannung aus der Stadt, aber nicht ohne vorher eine gehörige Tracht Prügel bekommen zu haben. Aber da die Jungfräulichkeit nachgeprüft wird, vergehen sich die Verschwörer auch noch an der jungen Frau. Das Urteil steht fest. Nachdem Marie aus der Stadt vertrieben wurde, kommt ihr Vater auf "mysteriöse" Weise ums Leben und der gesamte Besitz fällt dem ehemaligem Bräutigam zu.
In den ersten Tagen der Verbannung hofft Marie noch darauf, das ihr Vater ihr zur Hilfe kommt, sie ahnt ja nichts von seinem schlimmen Ende. Sie trifft auf die Wanderhure Hiltrud, die sich ihrer annimmt und von da an sind die beiden Frauen unzertrennlich. Die Jahre vergehen und Marie wächst zu einer wunderschönen Frau heran, die unter den reichen Freiern äußerst beliebt ist. Aber sie hat die ganze Zeit nur eins im Sinn. Sie will Rache.
Wieder einige Jahre später kehrt sie wieder in ihre Heimatstadt zurück und erhält eine einmalige Chance ihr Ziel zu erreichen.
Kann sie es schaffen Rache zu nehmen? Kann sie wieder an die Liebe und die Gerechtigkeit glauben? Wie wird ihr leben weitergehen? All diese Fragen beschäftigen einen das ganze Buch über, aber mehr darf ich euch nicht verraten, dann braucht ihr das Buch ja nicht mehr selber zu lesen.
MEINE MEINUNG:
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Obwohl ich ein wenig skeptisch war, auf Grund des Titels, muss ich doch sagen, das es wirklich ein schönes Buch war.
Die Autorin schreibt in einer einfachen, beschaulichen Sprache, so das einem das Lesen leicht von der Hand geht. Sie verzichtet auf zu viele Wörter aus dem alten Sprachgebrauch und auch auf zu viele Fremdwörter. Daher kann man das Buch schön flüssig lesen und muß nicht zu viel über den Sinn verschiedener Wörter nachgrübeln. Andererseits schafft Iny Lorentz es, das man sich ein genaues Bild von den Personen machen kann. Und nicht nur von den Personen, sondern von der ganzen Zeit. Der Leser kann sich richtig in die Personen hineinversetzten und mit ihnen fühlen.
Die Spannung ist am Anfang des Buches noch nicht unbedingt besonders hoch, aber sie steigert sich gut zum Ende der Geschichte, so das man das Buch nach der Hälfte, nur noch schwer aus der Hand legen kann.
Falls man aber doch kleinere Pausen einlegen muss ist dieses auch kein Problem, da es durch die vielen kurzen Kapitel leicht möglich ist, den Anschluß zu halten.
Sehr faszinierend finde ich die Hauptperson Marie. Die junge Frau, wird fies hintergangen, geschändet und aus der Stadt verjagt, aber sie gibt nicht auf, sondern macht das beste aus ihrer Situation. Na ja, Wanderhure mag zwar nicht das beste sein, aber etwas anderes blieb ihr ja nicht übrig. Sie hat hohe Ansprüche an ihre Freier und auch an sich selbst. Und sie bleibt sich selbst immer treu. Auch unter den anderen Huren genießt sie nach einiger Zeit ein gewisses Ansehen, das sie auch zu ihren Zwecken nutzen kann.
Sehr überrascht war ich darüber, das kaum Stellen vorkommen, an denen die Autorin näher auf das Geschehen in den Zelten eingeht. Sexszenen sind so gut wie keine enthalten, höchstens mal die leisen Andeutungen. Es dreht sich zwar um den Beruf der Hauptperson, aber so wird es in diesem Buch auch dargestellt. So das man von ausschweifenden, Sexbeschreibungen verschont bleibt.
Man bekommt einen guten Eindruck über die Scheinheiligkeit, die in dieser Zeit herrschte. Marie wurde nur auf Grund von Verdächtigungen verurteilt und weil sich ein einflußreicher Mann den Besitz ihres Vaters unter den Nagel reißen wollte. Andererseits wurde über viele Verfehlungen hinweg geschaut, wenn man es sich leisten konnte. Der Adel bekriegt sich gegenseitig und einer ist gieriger und gewissenloser als der andere. Auch die Kirche steht mal wieder nicht gerade gut da, denn die Mönche und Priester leben auch nicht gerade so, wie sie sollten.
Das Einzige was mir nicht so gut gefallen hat, ist der Anfang. Es zieht sich erst ein wenig bis die Spannung beginnt und man von der Geschichte mitgerissen wird. Aber nach dem ersten Drittel konnte ich das Buch nur noch schwer aus der Hand legen, weil ich immer wissen wollte, wie es mit Marie weitergeht.
FAZIT:
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Es handelt sich hier um ein schönes, leicht zu lesendes Buch, das mir wirklich gefallen hat. Natürlich sollte man keine schwere Lektüre erwarten, denn das ist dieser Roman bestimmt nicht. Aber Freunden von historischen Büchern, kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Es ist spannend, verrät viel über die damalige Zeit und hat eine faszinierende Hauptfigur.
Dieser Roman bekommt von mir vier Sterne, einen muß ich leider abziehen, da ich den langatmigen Anfang, schon als ein wenig störend empfinde. Trotzdem bekommt dieses Buch eine klare Empfehlung, das Ende entschädigt einen zur genüge.
So jetzt kenn ich nur noch eins sagen:
Viel Spaß beim lesen !!!
Ich hoffe mein Bericht hat euch gefallen und freue mich auf eure Bewertungen und Kommentare.
Towelie, 08.06.2005
in der Buchhandlung auch davor und wusste nicht, ob ich es mitnehmen soll oder nicht, naja jetzt weiszlig ichs :- Schoumlner bericht LG
novit, 08.06.2005
ganz schoumln lang gg
aber wirklich sehr schoumln ..klasse quotsnquot