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Testberichte Madagascar

 Xbox Spiel
2.8 von 5
Platz 339 in der Kategorie "Xbox Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 2,80 / 5,00 2.8 von 5
Meinungen:
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Madagascar Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 2,80 / 5,00 2.8 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:  
Mulitplayer:  sehr schlecht
Suchtfaktor:  
Wird langweilig:  
Geeignet für Spieler ab:  
Spielanleitung:  
Grafik:  
Sound:  
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger
Haben Sie das Spiel gespielt?: ja
Vorteile
  • Irgendwie doch sympathisch, interessante Minispiele, individuelle Talente der vier Figuren, Flair des Kinofilms kommt letztlich rüber, bedient (zumindest) die Zielgruppe ordentlich
  • - niedliche Grafik - hübsche Level - nicht allzu schwere Aufgaben - putziger Sound
Nachteile/Kritik
  • Schlichtes Design, ungenaue Steuerung, unausgereifte Kamera, kein Multiplayer, geringer Umfang, schlapper Wiederspielwert
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sinfortuna

Lizenzbrei für Kiddies

ein Testbericht von 2008-05-31 18:37:41 vom 31.05.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: Irgendwie doch sympathisch, interessante Minispiele, individuelle Talente der vier Figuren, Flair des Kinofilms kommt letztlich rüber, bedient (zumindest) die Zielgruppe ordentlich...
Nachteile/Kritik: Schlichtes Design, ungenaue Steuerung, unausgereifte Kamera, kein Multiplayer, geringer Umfang, schlapper Wiederspielwert
Im Fall von „Madagascar“ für die X-Box von Microsoft von einer üblichen Lizenz-Verwurstung zu sprechen, trifft es (leider) wieder einmal ziemlich genau. Nicht, dass es sich hierbei um einen schlechten Titel handelt, aber vom Spielerischen her haben wir es eindeutig mit mittelmäßigem Einheitsbrei aus dem Reich der Jump and Runs zu tun, bei dem die Zielgruppe natürlich die etwas Kleineren unter uns sind bzw. deren kaufkräftige Eltern, die regelmäßig bei Ablegern größerer Kinoerfolge blind zuschlagen. Wir jedenfalls beließen es bei einer eintägigen Ausleihe aus der Videothek, was angesichts des (gewohnt) niedrigen Schwierigkeitsgrades und der vergleichsweise bescheidenen Spieldauer (im einstelligen Stundenbereich) auch überhaupt kein Problem war. Bei der Umsetzung dieses Animationsfilms auf eine Spielkonsole – im Übrigen wurden selbstverständlich sowohl X-Box, als auch PS2 und Gamecube bedacht, versteht sich – wurden zudem keinerlei Gedanken an einen etwaigen Mehrspielerspaß verschwendet, einzig und allein der Offlinespaß für den Solisten wird hier angeboten. Nicht gerade viel, aber das Übliche. Ob dies den Vollpreis dieses X-Box-Titels rechtfertigt, darf (naturgemäß) bezweifelt werden. Und dennoch: ich komme nicht herum, dieses ansatzweise (für die Zielgruppe) unterhaltsames Hüpfabenteuer als zumindest solide zu bezeichnen, da es zumindest keine dicken Patzer zu konstatieren gibt, das einmalige Durchspielen glatt durchgeht, wenn auch für meinen Geschmack natürlich viel zu glatt. Der Wiederspielwert für alle Videospieler ab 10 Jahren aufwärts dürfte gen Null streben, schätze ich, aber auch dies dürfte keine allzu große Überraschung sein. Spätestens nach dem niedlichen Intro wird deutlich, wer sich von „Madagascar“ hauptsächlich angesprochen fühlen soll.


Wir befinden uns in New York, genauer gesagt im städtischen Zoo und machen gleich zu Beginn die Bekanntschaft des Zebras Marty, welches offensichtlich sehr unzufrieden mit seiner persönlichen Situation zu sein scheint. Daher fackelt es auch gar nicht lange und bricht einfach aus, was seinen (tierischen) Freunden jedoch ordentlich Sorgen zu bereiten scheint: Löwe, Nilpferd und Giraffe wollen augenscheinlich nicht tatenlos zusehen , ahnen Schlimmes und eilen zur Hilfe herbei. Eine Verkettung unglücklicher Umstände, auf die ich jetzt im Detail nicht eingehen möchte, sorgt schließlich dafür, dass das Heldenquartett – wer hätte das gedacht - auf der großen Insel östlich des afrikanischen Kontinents nennen: Madagaskar. Dort scheint aber keineswegs ein Klima vorzuherrschen, bei dem man sich bedenkenlos zur Ruhe setzen könnte, nein, ganz im Gegenteil, zahlreiche Gefahren lauern auf unsere Protagonisten. Insgesamt sind es in der Hauptgeschichte elf – nicht allzu umfangreiche – Spielabschnitte, die auf uns warten bzw. in denen wir jeweils einen der vorhin genannten Charaktere steuern dürfen. In (sehr) wenigen Spielstunden sind wir durch. Das Übliche erwartet uns in Sachen Gameplay, Innovation ist hier nicht gerade Trumpf: Laufen, Springen, Zerstören, Einsammeln von Items und Münzen, Entdecken (mehr oder weniger) wichtiger Boni und weiter geht’s. Ab und an ist je nach momentaner Spielsituation ein schneller Wechsel erforderlich, da spezielle Fähigkeiten gefordert sind, so beispielsweise ein beherztes Brüllen des Löwen, weite Sprünge zwecks Überwindens von Abgründen durch die Giraffe (die über eine Art Helikopter-Wirbelattacke verfügt), Arschattacke des Nilpferds oder auch das Auftreten von Toren durch unser Zebra. Auch das ist nicht gerade etwas bahnbrechend Neues, eher solide Hausmannskost. Gewohnter Standard in Sachen Kinofilm-Ableger auf Konsole.


Die Feinde in Form von Hyänen, Kröten, Vögeln stellen jedenfalls keine ernstzunehmende Gefahr dar, selbst die Jüngeren unter uns werden aller Voraussicht nach die Situation schnell in den Griff bekommen. Aber das war zu erwarten. Jene Herausforderungen zu meistern, stellt durch die Bank weg keine große Anstrengung dar, zumal die Angriffsaktionen der vier Hauptfiguren arg begrenzt sind, wir insofern gar nicht viel falsch machen können und komplexe Kopfnüsse sind definitiv nicht mit von der Partie. Die vorhandenen Plattformhüpfereien und das Durchqueren von Ringen zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel, ja, ganz genau: das Rad wird hier nicht gerade neu erfunden. Ebenso wenig überraschend dürfte sein, dass der Spielverlauf generell größtenteils linear verläuft, lediglich etwas aufgefrischt durch kleine Schleichaufgaben und – das ist die dickste Ausnahme – das Erkunden der tropischen Insel und Absolvieren der uns dort gestellten Aufgaben in frei wählbarer Reihenfolge. Orientierungslosigkeit bzw. ein zielloses Umherirren in der Landschaft sind daher ein Fremdwort, um es einmal positiv auszudrücken. Üblich für das Genre ist dabei, dass wir auch hier in „Madagascar“ stets bemüht sind, Goldmünzen aufzusammeln, was naturgemäß einen (etwas) tieferen Sinn hat: kauft Accessoires für die Hauptcharaktere, nützliche Gegenstände, die uns das Vorankommen (noch mehr) erleichtern oder die drei Minispiele, die uns hier in „Madagascar“ erfreulicherweise angeboten werden. Die im Übrigen einen der wenigen klar positiven Aspekte darstellen bzw. das Einzige sind, was ein bisschen aus der biederen Durchschnittlichkeit herausragen kann. Jedenfalls für ein halbes Stündchen, nun ja.


Jene drei Minispiele sind auf alle Fälle die einzig besonders erwähnenswerte Abwechslung vom doch etwas tristen Hüpfalltag in „Madagascar“. Das in den letzten Jahren immer mehr in Mode gekommene Shuffleboard macht zumindest für kurze Zeit etwas Laune, das Tanzspiel dürfte als Reaktionsspiel (Tastendrücken auf Kommando) ebenso gefallen wie insbesondere Minigolf. Hervorzuheben ist, dass speziell die Minispiele durch ihren Umfang positiv überraschen und die Haupthandlung an sich in den Schatten stellen, um ehrlich zu sein. Doch selbstverständlich gilt auch hier: ohne Multiplayer und Onlineanbindung ist die Langlebigkeit auch der Minispiele nicht sonderlich hoch. Aber eine willkommene Abwechslung zum ansonsten mit sehr wenigen Highlights versehenen Spielverlauf (wie so üblich beim Lizenz-Einheitsbrei) allemal, gar keine Frage. Was die Spieltechnik betrifft, so dürfte sich doch normalerweise weder in Sachen Steuerung noch Kameraführung eine Blöße gegeben werden, aber: wir konstatieren eine unangenehme Überraschung, denn die Handhabung an sich fällt auffallend schwammig aus und die Szenerie an sich muss gänzlich ohne dynamische oder sonst wie aufwendige Kameraschwenks auskommen. Noch schlimmer: zuweilen zeigt sich diese störrisch und zwingt uns in ungünstige Perspektiven. Dies in Verbindung mit dem schlichten (wenn auch gewohnt knallig bunten) Leveldesign sorgt dafür, dass leichte Verärgerung sowie erste Gähnattacken nicht von der Hand zu weisen sind. Ja, sehr richtig, aufgrund der fast durchweg fehlenden Innovationen und der fehlerhaften Spieltechnik darf vermutet werden, dass wir es wieder einmal mit einer sehr oberflächlichen Umsetzung eines Kinostreifens auf Konsole zu tun haben, den primär die Eltern der klar zu definierenden Zielgruppe kaufen sollen. Was die Qualität des Inhalts betrifft, erschließt sich dann – wenn überhaupt – sowieso erst viel später. Zu spät.


Doch angesichts der wenigen Spielstunden (cirka vier bis fünf), die wir uns mit „Madagascar“ beschäftigen (müssen), ist das Abenteuer im Grunde ohnehin schon vorbei, bevor es extrem langweilig werden kann. Was natürlich in Sachen Gesamtspielspaß nicht gerade das Gelbe vom Ei ist, versteht sich. Nicht absprechen möchte ich diesem Hüpfspiel eine Portion Spielwitz, die unterschiedlichen Einlagen mit den jeweils individuellen Talenten der einzelnen Tiere, die wirklich Sinn machen und die Motivationskurve (beim geneigten Publikum bzw. zumindest der überwiegend jungen Zielgruppe) halbwegs oben halten können. Von einem imposanten Auftritt, der Bezeichnung als Überraschungserfolg oder gar Hit ist dieses Jump and Run jedenfalls sehr weit entfernt, von einem Abrutschen in üble Spielspaßregionen allerdings auch. Entwicklerteam Activision ist hier war nicht der große Wurf gelungen, aber ich unterstelle jetzt einfach einmal, dass dies auch gar nicht die ursprüngliche Absicht war. Fast alles ist hier durchschnittlich, brav, unspektakulär, sowohl die unkomplizierte (wenn auch präzise) Handhabung, die brave Optik mit immerhin guten Animationen, gut modellierten Charakteren, dafür aber schlappen Texturen im Hintergrund und sogar Clipping-Fehlern zwischendurch (ohne 60-Hz-Modus oder 16:9-Breitbildformat), die 08/15-Soundkulisse in Form von erschreckend leblosen Hintergrundmelodien, die den grundsätzlich witzigen Charakter dieses Hüpfspiels nicht unterstreichen (wenn auch in Dolby Digital), als auch der Spielverlauf reißen niemanden zu Begeisterungsstürmen hin (erst recht der fehlende Multiplayerpart), doch so richtig verärgert wird hier auch keiner sein, der zumindest normale Ansprüche an dieses Jump and Run stellt. Immerhin ist die deutsche Synchronisation sehr gut gelungen und macht das Abenteuer bzw. deren Charaktere irgendwie dann doch sympathisch. Trotz seiner (allenfalls) Mittelmäßigkeit. Spielspaßwertung: 59%.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Madagascar  Xbox Spiel: 3,0 mittelmäßig
Grafik:Grafik von Madagascar  Xbox Spiel: 3,0 mittelmäßig
Sound:Sound von Madagascar  Xbox Spiel: 3,0 mittelmäßig
Schwierigkeitsgrad:Einsteiger
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Madagascar  Xbox Spiel: 2,0 in Maßen
Wird langweilig:Wird langweilig von Madagascar  Xbox Spiel: 2,0 nach wenigen Tagen
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Madagascar  Xbox Spiel: 1,0 ohne Altersbeschränkung
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Spielanleitung:Spielanleitung von Madagascar  Xbox Spiel: 3,0 mittelmäßig
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Kommentare
Turbotisl1
Turbotisl1, 31.05.2008
Guter Bericht ! Liebe Grüße ! Freue mich über jede Gegenlesung !!!!
Mondlicht1957
Mondlicht1957, 31.05.2008
Einen lieben Gruß aus dem wirklich heißen Berlin, LG Pet
ingoa09
ingoa09, 25.07.2008
Sehr schön beschrieben! Liebe Grüße, Ingo
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NancyNoack

Ab in die Wildnis

ein Testbericht von 2009-08-11 11:13:16 vom 11.08.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: - niedliche Grafik - hübsche Level - nicht allzu schwere Aufgaben - putziger Sound...
Nachteile/Kritik: -
Heute möchte ich euch ein Spiel vorstellen, welches eigentlich eher für die jüngere Generation gedacht ist. Doch ich konnte nicht wiederstehen und habe es für mich selbst gekauft und auch gespielt. Schließlich habe ich auch den Film Madagascar gesehen, warum sollte ich dann nicht auch das Spiel spielen?

Die Verpackung:
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Das Spiel befindet sich in einer grünen Plastikhüllem, wie sie ganz üblich für xBox-Spiele ist.
Vorne auf dem Cover sieht man die Hauptfiguren des Spiels. Hier steht auch der Spieltitel drauf.
Auf der Hüllenrückseite findet man eine kurze Storybeschreibung und ein paar Bildchen dazu.

Das Spiel:
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Bei diesem Spiel handelt es sich um ein Jump and Run Spiel, für Spieler ab sechs Jahren. Es trägt den Titel Madagascar und ist dem gleichnamigen Film sehr gut nachempfunden. Dieses Spiel ist für die xBox-Konsole und nur für einen Spieler spielbar. Der Hersteller ist Activision.

Madagascar:
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Zunächs t ist man das Zebra. Mit diesem bricht man aus dem Gehege aus, um den Löwen, das Nilpferd, die Giraffe und die Pinguine zu besuchen. Bei jedem der Tiere schlüpft man in die Rolle des anderen Tiers und muss kleine Aufgaben erfüllen.
Ist dies erledigt, kommt einer der Pinguine zu dir und erklärt dir den Plan des Ausbruchs aus dem Zoo. Nun geht es also mitten in der Nacht Quer durch den Zoo, um zu entfliehen.
Das war dann Level 1. Wer den Film kennt, weiß was noch alles kommt. In jedem Level wechselt der Charakter. Mal das Zebra, dann der Löwe und ab und an die Pinguine.
Jedes Tier hat seine ganz eigenen individuellen Fähigkeiten. Ihr müsst kleine Aufgaben erfüllen und andere Lebewesen werden euch um Hilfe bitten.
Ganz nebenbei muss man auch noch Münzen sammeln. In jedem Level gibt es 100 Münzen. Hat man die gesammelt, wird ein weiterer Level freigeschaltet, der euch dann zu einem Minispiel führt. ...

Die Grafik:
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Ich bin mit der Grafik sehr zufrieden. Bei genauem Hinsehen kann man kleine grafische Fehler erkennen, aber das macht rein garnichts. Die Niedlichkeit der Spielfiguren übertrifft einfach alles. Sie sind sehr liebevoll und detailliert dargestellt. Sogar die Feinde sind bis ins kleinste Detaill ausgearbeitet. Was mich in den Leveln mit den Spinnen nicht sehr erfreut....
Auch die Hintergründe und Spielplattformen sind grafisch sehr schön gemacht. Über kleine Schönheitsfehler kann man da gut und gerne mal hinwegsehen.

Der Sound:
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Der Sound ist toll! Alec der Löwe kann brüllen, und dieses Geräusch hört sich super witzig an. Auch die Sprachausgabe ist klasse. Das Spiel ist komplett auf Deutsch, also auch die Gespräche. Es wird der ein oder andere Spruch von sich gegeben, der den Spieler ordentlich zum Schmunzeln bringt. Soundeffekte sind klasse. Es sind kindlich wirkende Effekte, denn welche Spinne quiekt schon hörbar, wenn man sie verjagt? Aber trotzdem ist der Sound einfach passend zum Spiel.

Steuerung:
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Die Steuerung ist sehr angenehm. Das Laufen geht gut, trotz einer etwas merkwürdigen Kamera. Diese kann man jedoch per Ministick selbst mitlenken. Die einzelnen Funktionen der Tasten werden im Laufe des Spiels erklärt. Die Tiere die man spielt, lernen nämlich immer wieder etwas Neues dazu. Dann wird eingeblendet was man drücken muss um die Funktion zu nutzen. Von daher also, ist es ganz einfach mit der Steuerung zurecht zu kommen.

Der Spaßfaktor:
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Oha, wenn man einmal angefangen hat, kann man nur schwer wieder aufhören. Mein Freund und ich saßen bis nacht um halb 2 an der Konsole und haben gezockt. Es macht riesigen Spaß die Aufgaben zu erfüllen, zumal sie auch nicht soooo schwer sind. In manchen Level ist ein bisschen logisches Denken gefragt, man muss also auch mal den Kopf einsetzen. Ein hoher Spaßfaktor durch die kleinen Aufgaben, der süßen Grafik und dem witzigen Sound.

Was es kostet und wo ihr es bekommt:
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Das Spiel habe ich bei real gekauft. Bezahlt habe ich dafür 18,95 €.

Fazit:
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Leider ist das Spiel recht schnell durchgespielt, doch man muss meistens zwei Durchgänge machen, wegen der Münzen die gesammelt werden müssen. Nur so erreicht man komplett die 100 % des Spiels. Die einzelnen Level sind sehr schön gemacht, und es ist toll das man immer wieder den Spielcharakter wechseln muss. Das bringt eine gesunde Abwechslung ins Spiel. Langeweile kommt hier nicht auf. Ein empfehlenswerter Spielspaß für Groß und Klein.

Eckdaten:
--------------

Produkt: Madagascar
Hersteller: Activision
Konsole: xBox
FSK: ab 6 Jahren
Bezahlter Preis: 18,95 €
Wo gekauft: Real
Empfehlung: JA!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Madagascar  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Grafik:Grafik von Madagascar  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Sound:Sound von Madagascar  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Mulitplayer:Mulitplayer von Madagascar  Xbox Spiel: 1,0 sehr schlecht
Schwierigkeitsgrad:Einsteiger
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Madagascar  Xbox Spiel: 5,0 extrem hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Madagascar  Xbox Spiel: 5,0 nie
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Madagascar  Xbox Spiel: 5,0 6 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Spielanleitung:Spielanleitung von Madagascar  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
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Kommentare
Gozo-Bernie
Gozo-Bernie, 11.08.2009
wieder ein Gruss aus Catania - der
Heimat von telestrada.it
sigrid9979
sigrid9979, 11.08.2009
Gut Berichtet...Freue mich über Gegenlesungen..lg Sigi
Mondlicht1957
Mondlicht1957, 13.08.2009
Sehr hilfreich und
liebe Grüsse aus Berlin
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