Für eine richtige Lasagne braucht man zwei Sachen: Viel Zeit und die von mir gefürchtete Bechamelsoße.
Ich habe einmal in meinem Leben versucht eine Bechamelsoße zu machen. Natürlich ist mir dabei gleich mal das Mehl kräftig angebrannt und so ließ ich es dann einfach bleiben.
Viel einfacher geht es mit dem Maggi fix für Lasagne (keine angebrannte Bechamelsoße). Schnell, einfach und dazu noch vorzüglich im Geschmack. Ich sehe sie mit wohlwollen auf dem Tisch und in meinem Bauch fühlt sie sich auch ganz wohl.
Dies ist nun bereits der vierte Teil meiner angekündigten losen Fix-Reihenfolge. Auf die allgemeinen Vorteile der Fix-Produkte, wie einfache Zubereitung, Zeitersparnis gegenüber der herkömmlichen Vor- und Nachbereitung und das sie dazu auch noch lecker sind, möchte ich jetzt nicht mehr umfassend eingehen.
Nur das eine noch: Es ist egal, finde ich, ob Maggi-fix oder Knorr-fix. Die einzige Kaufentscheidung ist für mich der Preis, also was billiger bzw. im Angebot ist wird von mir genommen.
Nun zum Maggi-fix für Lasagne.
Was wird zum Fix-Päckchen noch benötigt?
Für die Zubereitung wird lediglich 200 g Hackfleisch, ca. 6 Lasagneplatten, ein Schuss Öl, 100 g Creme fraiche, 50 g geriebener Käse benötigt (lt. Verpackung).
Ich nehme ca. 500 g Hackfleisch, ca. das Doppelte an Lasagneplatten, Creme fraiche oder Sahne und 200 g geriebenen Käse (Gauda oder Käse zum Überbacken ? Emmentaler eignet sich meiner Meinung dazu nicht so gut, er hat einen zu starken Eigengeschmack). Ein Extra-Schuss Knoblauchpulver bzw. eine schöne Knoblauchzehe hat außerdem noch nie geschadet. Auch ein bisschen vom Tomatenmark ist auch nicht schlecht (aber nicht zuviel). Mit dieser Menge erhält man vier schöne Portionen, denn auch am nächsten Tag schmeckt es aufgewärmt aus der Mikrowelle auch noch sehr gut.
Das entscheidende zur Verwendung dieses Maggi-fixes ist wieder einmal der Zeitfaktor und auch die einfache Zubereitung. Man muss sich nicht um Gewürze usw. kümmern.
Viele umständliche und zeitraubende Vorgänge fallen beim Fix-Einsatz weg. Z. B. müssen keine Tomaten gekocht und gehäutet werden, keine Bechamelsoße kann mich quälen usw.
Zur Zubereitung:
Die Zubereitung ist wie bereits geschrieben einfach. Das Hackfleisch zuerst im Öl anbraten, 400 ml Wasser dazugeben, den Beutelinhalt einrühren, das ganze ca. 5 Minuten auf kleine Hitze noch kochen lassen und natürlich dabei gelegentlich umrühren.
In einer Auflaufform abwechselnd die Hackfleischsoße und die Nudelplatten schichten. Beginnend und abschließend mit der Soße. Darüber dann noch die Creme fraiche und den geriebenen Käse und ab in das Backrohr für eine halbe Stunde bei 180 Grad. Fertig.
Zubereitungszeit und geschätzte Zeitersparnis:
Eine richtige Lasagne habe ich bisher noch nicht gemacht. Für die Fix-Lasagne braucht man alles im allem ca. 45 Minuten bis sie auf dem Tisch steht.
Der Geschmack:
Eigentlich wie beim Italiener. Einfach gesagt: Sehr gut (Nur nicht eine so kleine Portion wie beim Italiener). Beim Geschmack kann ich keinen Abschlag machen.
Der Geschmack kann
sehr differieren. Es kommt auf verschiedene Faktoren an: Welcher Käse wird verwendet, nimmt man Creme fraiche oder Sahne oder Schmand her. - Aber trotz der Unterschiede ist sie immer gut.
Preis:
Selten findet man ein Produkt mit so großen Preisunterschieden wie bei den Fix-Produkten. Normal kosten sie jetzt ca. 0,59 EUR. Im Angebot findet man sie auch für 0,45 EUR. Also für die chronischen Fix-Lasagne-Esser lohnt sich das abwarten auf einen guten Preis.
Kontakt:
www.Maggi.de
Maggi Kochstudio, 60523 Frankfurt am Main
Tel.: 069/6671-2841
Fax: 069/6671-4804
Fazit:
Eine leckere Maggi-fix-Gewürzmischung. Ich betrachte die Lasagne als Alternative zur Spaghetti Bolognese. Bei den beiden kann ich keinen Favoriten finden.
Ich werde sicher immer wieder dieses Fix-Produkt in meinem Einkaufskorb finden.
...
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MAGGI fix & frisch Lasagne
ein Testbericht von hanen112011-10-23 13:45:19vom 23.10.2011Empfehlung: ja
Vorteile: Leichte Zubereitung und toller Geschmack....Nachteile/Kritik: keine
Ich mag ab und zu Lasagne, ob mit Hackfleisch oder Spinat. Hab die MAGGI fix & frisch Lasagne Sauce gekauft und war damit sehr zufriede.
Heute wollte einfach darüber berichten.
Nährwerte / 100 Gramm Trockenprodukt:
Brennwert: 1217kj/287 kcal
Eiweiß: 11,7 g
Kohlenhydrate: 52,1 g
davon Zucker: 24,9 g
Fett: 2,8 g
davon gesättigte Fettsäuren: 0,3 g
Ballaststoffe: 7,7 g
Natrium: 5,86 g
Verpackung: Eine normale Maggi-Fix Tüte.
Preis: 0,75 Euro
Zubereitung:
Für die Zubereitung von Maggi fix Lasagne braucht man:
Erstmal 1EL Sonnenblumenöl in einer Pfanne heiß werden lassen und der Hackfleisch darin anbraten. Die 300ml Wasser zugießen und 1 Beutel MAGGI fix & frisch Lasagne einrühren, zum Kochen bringen und bei geringer Wärmezufuhr 5 Min. kochen, dabei gelegentlich umrühren. In eine flache Auflaufform abwechselnd Soße und 6 Blätter Lasagne schichten. Mit der Soße beginnen und abschließen. Jetzt die 100g Crème fraîche und 50g geriebene Käse über die Lasagne geben und ca. 30 Min. goldbraun backen.
Optik und Geruch:
Die MAGGI fix & frisch Lasagne Pulver ist hellbraun und riecht nach Kräuter und Tomaten. Jetzt wo sie auch gekocht ist wurde diser Geruch noch intensiver. Die Sauce hat eine rötlich-braune Farbe und sieht wie Bolognese-Sauce aus. Man sollte hier keine fruchtige Tomatensauce erwarten, aber auch keine wässerige. Die Lasagneplatten sind weich geworden. Das obere Hackfleisch-Schicht ist mit der Crème fraîche vermischt worden. Die Käse ist goldbraun und sieht appetitlich aus.
Sie schmeckt würzig und tomatig. Man kann auch die Knoblauchpulver und Kräutern gut heraus schmecken.
Wer die Sauce noch schärfer mag, kann paar Chillichoten dazugeben. Für mich ist sie genau richtig. Man kann die Lasagne auch mit frische Tomaten, Champignon, Zucchini oder Aubergine verfeinert. Ich mag Champignons dazu. Schmeckt herrlich lecker!
Wird am besten mit frischer Salat serviert und reicht nach meiner Erfahrung für 2 bis 3 Personen.
Die Maggi-Webseite bietet auch viele Rezepte, die man mit diesen Produkt zubereiten kann.
Pro: Leichte Zubereitung und toller Geschmack.
Kontro: keine
Fazit: Die Maggi Produkt sind sowieso immer lecker. Und die MAGGI fix & frisch Lasagne ist eine wahre Genuss. Schmeckt tomatig und würzig. Man kann die Lasagne verfeinern und mit der Sauce viele leckere Gerichte zubereiten. Die Sauce war lecker und günstig.
ein Testbericht von Herr_Tom2005-09-28 19:51:45vom 28.09.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Einfach in der Zubereitung...Nachteile/Kritik: Nichts
In Sachen Italienische Küche hab ich wie wohl die meisten unter uns mein Hauptaugenmerk auf die zahreichen Pastas und Pizzas gerichtet, an denen man sich dick und rund essen kann. Allerdings hat die Italienische Küche durchaus wesentlich mehr zu bieten als die beiden erstgenannten Gerichte, angefangen bei den leckeren Antipasti, den zahlreichen Risottos oder schmackhaften Polentas.
Und nicht vergessen werden darf natürlich die nicht minder bekannte Lasagne, ob nun mit Meeresfrüchten, Gemüse oder als die appetitanregende Fleisch-Lasagne.
Vollstopfen könnte ich mich mit jeder, besonders aber mit der fleischigen, ob man sie sich
nun tiefgefroren besorgt oder aber sich die Mühe macht und selbst zubereitet.
Zu letzterer Varianten kann ich mich zwar nur selten dazu begeistern, doch das Ergebnis lässt sich am Ende dann daran erkennen, dass von der Fleisch-Lasagne nichts mehr übrig geblieben ist, weil sie eben optimal zubereitet und gewürzt werden konnte nämlich mit dem Maggi Fix für Lasagne, das man in der 50 Gramm Packung für 2-3 Portionen für 0,69 Euro erhalten kann.
- Verpackung -:
Viel zu sagen gibt es da nicht unbedingt, zumal die rot gelbe Packung mit jedem leckeren Lasagne-Stück auch abgebildet ist und die Mägen ins Knurren bringt.
Auf der Rückseite erfährt man unter anderem aus welchen Zutaten sich dieses Fix-Produkt zusammensetzt, wie es am besten für die Zubereitung einer Fleisch-Lasagne zum Einsatz gebracht wird und wie lange man es aufbewahren kann.
- Zutaten -:
Das Fix-Produkt beinhaltet neben Tomatenpulver zu 30,6 %, Jodsalz, Stärke, Zwiebeln, Wizenmehl und den Geschmacksverstärkern Mononatriumglutamat, Guanylat sowie Inosinat, gehärtetes pflanzliches Öl, Aroma mit Soaja, Zucker, Karotten, Knoblauchpulver, Kräuter wie Oregano und Majoran, diverse Gewürze und Paprikaextrakt.
- Nährwerte -:
Auf 100 Gramm dieses Produktes fallen 1356 kJ bzw. 321 kcal, wovon der eigentliche Anteil der Kohlenhydrate bei 51,4 Gramm liegt. Nochmals zur Anmerkung sollte man bedenken, dass bei einer Packung mit 50 Gramm lediglich die Hälfte der Werte zu Buche schlägt.
- Haltbarkeit -:
Aufbewahren lässt sich das Fix für Lasagne der Firma Maggi Gmbh in Singen gut ein Jahr, wobei hier eine trockene Lagerung im Vorratsschrank oder ähnlichem ausreichen sollte.
- Erfahrung -:
Ähnlich der bebilderten Anleitung bin auch ich bei der Zubereitung vorgegangen, indem ich zuerst mal 300 Gramm Hackfleisch in einer Teflonpfanne mit Öl anbriet, 600 ml Wasser kurz darauf hineingoss, dann den Inhalt von 1,5 Beuteln diese rötlichen Pulvers einrührte und etwa fünf Minuten zum Kochen brachte.
Danach nahm ich eine 20 x 25 cm große Auflaufform, bedeckte den Boden mit Lasagneplatten von Buitoni und gab darauf dann das Hackfleisch mit der Sosse und darauf dann wieder Lasagneplatten usw. Den Abschluss selbst bildete dann der Rest der Sosse mit etwas Creme Fraîche und Käse.
Die gefüllte Aufflaufform wurde darauf in den Backofen bei Umluft 180 ° C geschoben, wo sie nach 30 Minuten herausgenommen wurde.
Der Geruch als solcher ist wirklich fantastisch würzig und zeigt sich auch im Geschmack, wobei Tomate und Paprika eindeutig dominieren. Ein Nachwürzen ist zwar icht notwendig, wer es aber braucht, der kann über sein dickes Stück Lasagne durchaus ein paar Spritzer Maggi geben.
- Fazit -:
Empfehlen kann ich das Maggi Fix für Lasagne allemal, weil man damit dieses Gericht einfach selbst zubereiten kann. Was ich allerdings empfehlen würde ist, lieber zwei Packungen zu besorgen, wenn man für mehr als eine Person die Lasagne kreiert bzw. die Anwesenden sowieso total gierig sind.
...
Düsseldorf, 04.02.2006
Hallo. Das ist mal wirklich ein richtig guter Bericht von Dir und ich hoffe, dass wir uns bald wieder lesen werden, bin ja etwas aktiver hier. Ich wünsche noch ein schönes Wochenende und sage mal bis bald..ciao ciao
redwomen, 17.03.2005
trotzdem geht nichts uumlber quotselbstgemachte Lasagnequot. LG Maria
ein Testbericht von vampire-lady2005-09-26 19:13:56vom 26.09.2005Empfehlung: ja
Wenn man am gleichen Tag Geburtstag hat, wie ein dicker verfressener und philosophischer Kater, namens Garfield, sollte man wohl seine Vorliebe für sein Lieblingsessen teilen. Ich will da auch gar nicht großartig protestieren. Normalerweise trabte meine Mutter immer mit einer Lasagne an, die ein Stand auf unserem Wochenmarkt als selbstgemacht anbot – wir sind nicht so die Auflaufesser und Backofenfetischisten. Bis dieser Stand pleite ging, weshalb ich auf Lasagne für die nächste Zeit verzichten sollte. Nun erwies es sich, daß Ciao doch nicht so unnütz ist, wie es sich immer
Mal wieder gern darstellt – ich entnahm hier, daß Fünfsterne-Koch Maggi auch für Lasagne eine fertige Giftmischung (Tüte = 0,55 €) im Angebot hatte, die auch noch eßbar sein sollte. Also nichts wie in den Supermarkt meines Vertrauens.
Infos gibt es übrigens bei www.maggi.de.
Ich denke jedem werden die typischen Tütchen bekannt sein, in denen Maggi oder auch Knorr Suppen und Soßen jeder Richtung anbieten. Maggi hat seine Verpackung eher in gelb (mit rot) gehalten, vorn ist zum besseren Verständnis der Sachlage noch einmal eine Lasagne abgebildet. Freundlicher (vielleicht sogar lebensrettender) Weise erklärt die Verpackung neben den Inhaltsstoffen sowohl, wie man eine Lasagne zusammen gebastelt bekommt, als auch was man an sonstigen Zutaten noch zu kaufen hat.
Nämlich für eine Tüte (=2-3 Portionen):
200g gemischtes Hackfleisch
1 EL Öl
50 g Käse, geriebenen
6 Lasagneplatten – es gibt von Buitoni welche, die man nicht vorkochen muß!
100 g Creme fraiche
Die komplette Zubereitung dauert etwa eine gute halbe Stunde. Das Fleisch wird in dem Öl angebraten, etwas Wasser und das rötliche Soßenpulver wird hinzugegeben. Einen Blubb Creme fraiche hinein. Dann muß die Hackmasse abwechselnd mit den Nudelplatten in einer Auflaufform geschichtet werden und obenauf kommt der Käse. Den Ofen sollte man vorheizen und die Lasagne bei 180 bis 200 Grad backen lassen.
Zu den Zutaten möchte ich aber noch sagen, daß die Nudelplatten von Buitoni sehr dünn sind. Wir nehmen sie daher lieber doppelt. Außerdem wurden diese Lasagneplatten an den Rändern etwas trocken. Und auch der Käse war mir beim ersten Versuch etwas zu spärlich geraten. Prinzipiell kann man natürlich auch improvisieren und verfeinern, wozu diese Tütensoßen oft gerade zu herausfordern. Hier seien Pilze erwähnt, Tomaten, Schinken, Zucchini, Eier oder vielleicht sogar ein Schuß Wein, nicht zu vergessen ganz klassisch Spinat!
Gerochen und geschmeckt hat es dann am Ende auch. Die Lasagne roch man schon im Flur – beim Italiener riecht es auch nicht viel anders. Der Geschmack der Soßenmischung in Verbindung mit dem Hackfleisch erinnert eindeutig an Bolognese. Und nicht zuletzt durch den Käse ist man für den Rest des Tages einfach nur pappensatt.
...
yerusha, 02.05.2005
kopfschuumlttel also ich bin zwar auch ein quotich-mach039s-mir-leichtquot-fetischist, aber lasagne ohne sauce bernaise? kommt mir nicht ins haus. und ehrlich, fuumlr lasagne nehme ich die schon viel laumlnger bekannte bolognese-fix-soszlig
Cicila, 07.11.2005
Meine Tante macht die beste Lasagne der Welt, aber sie ist total schwer zum nachmachen, deshalb kaufen wir meist fertige oder ich gehe zum Italiener -
LG Cicila
Stubs, 18.03.2002
... sorry verklickt ... heut spinnt mein PC ... wo ich doch so ein Garfield-Fan bin ...
+++Damit schmeckt Lasagne noch besser und ,,rutscht" nicht ;) +++
ein Testbericht von patsam2005-09-24 18:54:31vom 24.09.2005Empfehlung: ja
Also heute war wieder mal ,,Lasagne" Time.
Dafür habe ich gestern bei Hofer schon mal alles dafür eingekauft, die Fix Packung ergatterte ich bei Billa, derzeit gibt es ein Angebot, nämlich 4er Packung zu 2,75 Euro. So habe ich mich mit einigen FIX Varianten mal wieder eingedeckt.
Meine Lasagne bereite ich eigentlich nie nach der Packung zu, habe ich mal kein Lasagne Fix daheim muß es auch ohne gehen oder ich nehme z.B auch schon mal Pasta asciutta Fix für die Geschmacksverbesserung - der Variation sind echt keine Grenzen gesetzt.
Bildchen ist vorhanden,
also erspare ich mir und euch die Beschreibung!!!!
Auf der Vorderseite der Packung kann man noch lesen, was man alles noch benötigen würde - das wären:
25 dag Faschiertes
9 Lasagne Blätter
1/4 l Milch
15 dag Käse
Die Zubereitung läuft folgendermaßen ab:
Faschiertes in wenig Öl anrösten, mit 3/8 l Wasser aufgießen. Maggi Fix einrühren und 5 Minuten leicht kochen lassen, öfters umrühren.
In eine befettete Auflaufform abwechselnd Maggi Fix Sauce und Lasagneblätter geben. Mit Sauce beginnen und auch die letzte Schicht sollte die Sauce sein.
Mit geriebenen Käse bestreuen und im vorgeheizten Backrohr bei ca 180 Grad ca 30 Minuten backen.
Auskühlen lassen und portionieren.
Nun gut - will man die Lasagne schnittfest haben, damit sie nicht am Teller auseinander fällt, nimmt man einfach etwas weniger Flüssigkeit - ABER, ich will euch meine Variation der Lasagne aufschreiben, da mir diese Zubereitung zwar auch schmeckt, aber eigentlich etwas ,,fad" ist.
Energiewerte...............1427 kj = 339 kcal
Eiweiß.....................11,9 g
Kohlenhydrate..............49,4 g
Fett.......................10,4 g
Anschrift:
Nestle´Österreich GmbH
1051 Wien
Austria
Nettofüllmenge einer Packung ca 78 g
Im Großen und Ganzen muß ich zugeben das dieses Fix Produkt schon sehr gut ist, preislich auch vollkommen o.k ist, aber ich bin eben eher der Typ, der dann die ,,Standart" Variante meist etwas umwandeln muß um eben meinen eigenen Geschmack zu bekommen. Jedoch weiter empfehlen kann ich dieses Fix Produkt auf alle Fälle - es schmeckt wirklich gut, die Zubereitung ist einfach und der Geruch bei der Zubereitung ist auch sehr angenehm!!!!!!
Nun gut - hier ,,Patricia´s Lasagne Variation"
ich nehme schon mal knapp 50 dag Faschiertes, 2 Packungen Fix Lasagne, ca 3-4 Eßl Mehl, Kräuter der Provance, 1 Bund Suppengrün, rot,gelb und grüner Paprika, Tomatenmark, Milch, Butter bzw Thea, Öl, Salz, Pfeffer und natürlich Zwiebel und Knoblauch.
Zuerst bereite ich mir alles vor, d.h - ich putze die Karotten, Sellerie etc, und hacke die ganz, ganz klein - ebenfalls den Zwiebel klein hacken und die Knoblauchzehen (Menge je nach Geschmack).
Gut, alles zusammen schwitze ich etwas in Öl an, dann gebe ich das Faschierte dazu und röste es gut an. Bevor ich mit Wasser aufgieße, gebe ich noch das klein geschnittene Gemüse dazu und von den Paprika verwende ich meist nur ein viertel jeweils. Alles schön klein gehackt.
Ich lasse alles zusammen etwas durchrösten, gieße mit Wasser und etwas Milch auf und rühre die Fix Packungen ein. Gut, dann würze ich mit Kräuter der Provance nach und auch Pfeffer darf nicht fehlen, ebenso einen ordentlichen Schuß Tomatenmark.
Während alles auf ganz kleiner Stufe köchelt, nehme ich noch einen Topf und gieße Öl ein und lasse dieses heiß werden, dann kommt das Mehl hinzu und unter ständigem rühren wird es ja eine Einmache die ich mit Milch aufgieße, etwas mit Salz würze und meine eigene Bechamel Sauce habe.
Immer gut rühren damit keine Klumpen entstehen und soviel Milch nehmen das es noch immer eine dickflüssigere Masse ist.
Dann gebe ich in die Auflaufform mal eine Lage Faschierte Sauce und dann kommt etwas Bechamel darüber und danach folgen bei mir erst die Lasagne Blätter. So geht das ganze weiter bis die Form gefüllt ist, ich ende auch mit einer Lage Faschierter Sauce und bestreut wird das Ganze mit geriebenen Emmentaler und Mozzarella - beide Käsesorten vermische ich schon vorher in einer Schüssel.
Danach ab ins vorgeheizte Rohr und nach einer halben Stunde mache ich mal eine Stichprobe ob die Lasagne Blätter schon durch sind - meist dauert es aber länger.
Dazu gibt es bei mir immer Salat und diese Variation der Lasagne hat bis jetzt immer jeden geschmeckt!!!!!!!!!!!!!!
Lecker schmeckt es auch, wenn man statt Suppengrün Zucchini und Melanzani nimmt!! Kann ich ebenfalls empfehlen!!!!
Mein Bericht steht unter diesem Nick bei yopi, ciao und dooyoo.
ein Testbericht von Mamafabian2005-09-10 15:06:13vom 10.09.2005Empfehlung: ja
Vorteile: schmeckt wie beim Italiener, leicht zu machen...Nachteile/Kritik: ....
Heute Mittag war bei uns hier im schönen Niederbayern wieder maggi Fix Time. Eigentlich wollte ich ja nen anderen Fix Beutel ausprobieren bis ich feststellte das mir da eine Zutat fehlt, deshalb habe ich dann kurzerhand entschlossen die Lasagne zu machen, da hatte ich alles im Haus.
Ich stelle euch deshalb heute vor:
Den Beutel mit 46 g Trockenpulver habe ich wie immer bei Edeka für 0,59 Euro gekauft und da diese Beutelchen ja immer ca 1 Jahr haltbar sind bevorrate ich mich da immer in grösseren
Menge, den Gerichte die mir sehr schmecken mache ich sehr regelmässig immer wieder.
Hergestellt werden die Maggi Fix Produkte von nestel. Weitere Infos unter www.maggi.de
Das Trockenpulver ist rötlich und schmeckt, wie soll es anders sein nach Pasta, der Tomatenduft ist stark zu erkennen.
Die Zubereitung der lasagne ist denkabr einfach:
1) Man brät ca 200 g Hackfleisch in einer Pfanne zusammen mit 2 Esslöffel öl an.
2) Dann schüttet man 400 ml Wasser hinzu, rührt den Beutel ein und lässt es 5 mInuten köcheln.
3) man nimmt eine feuerfeste Auflaufform, schichtet zuerst 2 Lasagne Nudelplatten hinein, dann einen Schöpflöffel Hackfleisch-Sosse, dann wieder 2 Platten Nudeln, darauf wieder eine Kelle Sosse und wenn das ganze Hackfleisch und die Lasagneplatten ( in der Regel benötigt man 6 Platten) in der Form sind streut man oben drauf Gratin Käse und gibt noch einige Löffel ( ca 100 g) Creme Fraiche oder Sauer Rahm oben drauf.
4) ab in den heissen Ofen und ca 30 Minuten gratinieren lassen.
Fertig!!!
Wenn man nach 30 Minuten den Ofen öffnet strömt einem gleich ein herzahfter Pasdta Hackfleischduft in die Nase!! Ich kanns dann immer kaum erwarten bis ich den ersten Bissen abbekomme. Es schmeckt wirklich herlich würzig nach Lasagne, könnte wirklich sagen ,genauso gut wie beim Italiener. Nicht zu scharf, nicht zu lasch, genau richtig würzig
Ich wandle das Rezept aber eigentlich immer ab, den ich gebe zu dem Hackfleisch noch ca 100 g geschnittene Salami in Stückchen hinzu, das brate ich im Vorfeld schon mit dem hackfleisch an. danach schichte ich zusätzlich noch Feta Käse mit in den Auflauf.
Das schmeckt dann noch einen Tick herzhafter, wers also mag kanns ruhig mal ausprobieren, ihr werdet sehen das ist eine super Lasagne Speziale!!
******Im Trockenpulver sind folgende Zutaten*********
Tomatenpulver, Jodsalz, Stärke, Zwiebeln, Weizenmehl, Öl, Zucker, Hefe, Karotten, Knoblauchpulver,Geschmacksverstärker, Kräuter ( Oregano, Majoran), Paprika, Pfeffer, Spuren von Eiern und Sellerie, Milch und Soja.
100 g Fertige Lasagne enthalten etwa 333 kcal, 12,4 g Eiweiss und 8 g Fett.
Wie wir ja alle wissen gehört Lasagne nicht gerade zu den Figurfreundlichen Gerichten, aber ich nehme zb anstatt Creme Fraiche Sauer Rahm das reduziert die Kalorien zumindest ein bissl.
***** Fazit******
Von Maggi gibt es zudem noch die Varianten Gemüse Lasagne und Pilz Lasagne, aber da ich weder Gemüse noch pilze mag werde ich diese beiden Fixprodukte nie ausprobieren ich bleibe lieber bei der Klassischen und kann sie euch nur wärmstens empfehlen!
5 terne von 5 für ein genussvolles Schlemmen,
ein Testbericht von Rosensammlerin2005-05-11 01:43:49vom 11.05.2005Empfehlung: nein
Vorteile: nicht viel...Nachteile/Kritik: bringt gar keinen Vorteil, weder fix noch preisgünstig oder lecker
Maggi fix Lasagne
Maggi GmbH
78221 Singen
Maggi Kochstudio
60523 Frankfurt am Main
Telefon 069-6671-2841
Telefax 069-6671-4804
www.maggi.de
+++ Was man noch braucht: +++
Für 2-3 Portionen Lasagne sind außer der Packung Maggi fix Lasagne noch 400 ml Wasser, 200 g Hackfleisch, 6 Lasagneplatten (ohne Vorkochen), 100 g Crème fraiche, 2 EL Öl und 50 g Käse notwendig.
Das Rezept kann man natürlich abwandeln. Ich habe zum Beispiel eine Zwiebel oder Knoblauchzehe und Tomaten hinzugefügt. Außerdem frische Kräuter. Dafür habe ich die Crème fraiche weggelassen, denn ich vertrage keine Milchprodukte. Der Käse zum Überbacken muss aber sein.
Auf der Rückseite der
Tüte ist ein Rezept für Kraut-Lasagne abgedruckt, das ich aber bisher nicht ausprobiert habe.
Ich bin keine Expertin für Inhaltsstoffe in Lebensmitteln, aber wirklich gut hört sich diese Liste für mich nicht an. Auf der Verpackung steht nur eine Bemerkung zum Jodsalz (Jodsalz ist Kochsalz, das für eine optimale Jodzufuhr mit Jod angereichert ist), aber zu den übrigen Inhaltsstoffen wird nicht gesagt.
Kritisch sollte man mindestens die Geschmacksverstärker betrachten, aber auch das gehärtete Öl und die „Spuren“ geben mir zu denken. Immerhin sind sie aufgeführt, was für Allergiker ganz wichtig ist.
+++ Die Zubereitung: +++
Das Hackfleisch wird in etwas Öl angebraten, mit dem Wasser aufgegossen, dann wird der Tüteninhalt eingerührt und die Hackfleischsoße noch 5 Minuten gekocht.
Anschließend werden abwechselnd Soße und Lasagneplatten in eine Auflaufform geschichtet, Crème fraiche und Käse darüber gegeben und im Backofen bei 180° (Umluft 150°) ca. 30 Minuten gebacken.
+++ Der Geschmack: +++
Ich habe nicht erwartet, dass die Lasagne wie beim Italiener schmeckt, aber es sollte schon ein preisgünstiges, schnelles Gericht sein, das man zusammen mit z.B. einem Tomatensalat mal „fix“ zubereiten kann. Leider ist es so überhaupt nicht nach meinem Geschmack.
Es riecht zwar nach Tomaten, schmeckt aber doch künstlich und überhaupt nicht fruchtig. Bei den Gewürzen überwiegen Salz und Zucker, vom Oregano bzw. Majoran und den übrigen Zutaten schmeckt man nicht viel.
Mein Freund und ich haben diese Lasagne jedenfalls nicht aufgegessen, über die Hälfte davon landete im Mülleimer. Vielleicht lag es daran, dass ich gerne koche und mir meistens die Zeit nehme, frische Zutaten zu verwenden.
+++ Meine Erfahrungen: +++
Vor einigen Tagen startete ich einen zweiten Versuch, diesmal jedoch etwas abgewandelt: Ich habe Hackfleisch angebraten, eine fein gewürfelte Zwiebel und Knoblauchzehe mit angedünstet, anschließend mit Wasser aufgegossen und dann das Pulver dazugegeben. Dann kamen noch sehr fein gewürfelte Möhren und getrocknete in Kräuteröl eingelegte Tomaten dazu. Alles 5 Minuten kochen lassen und danach weiter wie oben beschrieben.
Als obere Schicht gab ich frische, in Scheiben geschnittene Tomaten darauf, bestreute alles mit frischem Oregano und zuletzt kam eine Schicht Käse. Nach ca. 30-40 Minuten im Backofen kam eine köstlich riechende Lasagne auf den Tisch.
Dieses Mal fanden wir sie durchaus genießbar und es blieb nicht allzu viel übrig. Trotzdem schmeckte sie nicht so gut wie selbstgemacht.
+++ Wie fix geht es denn? +++
Für die auf der Packung beschriebene Variante brauchte ich ca. 15 Minuten Vorbereitung und noch mal 30 Minuten im Backofen, also nach ungefähr 45 Minuten stand das Essen auf dem Tisch. So wirklich „fix“ finde ich das nicht, in der gleichen Zeit kann ich auch Kartoffeln, zwei Schnitzel und Gemüse auf den Tisch bringen.
Meine abgewandelte Variante dauerte nur knapp 10 Minuten (fürs Schnippeln) länger, dafür war das Ergebnis aber auch genießbar.
Meine selbst gemachte Lasagne mit frischen oder Dosen- oder passierten Tomaten ist genau so schnell fertig und schmeckt wesentlich besser, das Tomatenpulver schmeckt einfach nicht fruchtig, sondern irgendwie künstlich.
+++ Der Preis: +++
Eine Tüte Maggi fix Lasagne kostet 0,69 €. Dafür bekommt man eine Pulvermischung aus Tomatenpulver, Weizenmehl, gehärtetem Öl, Geschmacksverstärkern und Gewürzen.
Für 500 g passierte Tomaten (Inhalt Tomaten, Salz) bezahle ich 0,29 €, für Weizenmehl, Stärke und Gewürze brauche ich weniger als 0,40 €, also ist meine selbstgemachte Lasagne genau so schnell zubereitet, nur preisgünstiger, schmeckt besser und ist gesünder.
+++ Fazit: +++
Gekauft habe ich das Produkt, um mal schnell und preisgünstig ein Essen auf den Tisch zaubern zu können.
Bei Maggi fix dachte ich, das ist gut für Situationen, wenn man unterwegs war und der Hunger schon groß ist. Vielleicht tun auch die Füße weh, es sollte also nicht zu viel Arbeit machen, aber trotzdem gut schmecken.
Leider war bei meinem ersten Versuch der Geschmack nicht gut und 45 Minuten Zubereitungszeit sind auch nicht wirklich fix.
Beim zweiten Versuch mit abgewandeltem Rezept war der Geschmack zwar etwas besser, dafür war die Zubereitungszeit aber auch länger.
Inzwischen habe ich festgestellt, dass die selbstgemachte Lasagne genauso schnell geht, besser schmeckt und auch noch preisgünstiger ist.
+++ Empfehlung: +++
Ich kann euch allen nur empfehlen, eure Soße für Lasagne selbst zu machen. Es dauert nicht länger und ist auch noch preisgünstiger, außerdem schmeckt es viel besser und ist gesünder.
Lange habe ich überlegt, ob es wohl Vorteile für das Pulver gibt, ich habe aber keinen gefunden.
Ich lehne nur selten ein Produkt völlig ab, das will ich auch hier nicht tun, aber einen Grund, das Produkt weiterhin zu verwenden, kann ich einfach nicht finden.
Lotosblüte, 09.06.2005
Hallo, also ich komme mit dem Pulver ganz gut zurecht. Die Lasagne schmeckt auch gut, aber natuumlrlich anders als selbstgemacht. Ich verwende abwechselnd beide Varianten und nehme immer viel Gemuumlse dazu.
ein Testbericht von Jatzia2004-05-08 22:04:10vom 08.05.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Leicht zu machen und einfach lecker!...Nachteile/Kritik: -------
Wer unheimlich gerne isst, muss auch irgendwo sein Essen herbekommen und was liegt da näher als es sich selbst zu kochen? Daher wollen wir heute mal eine kleine Exkursion in die unendlichen Weiten der Maggi Fix Ideen machen. Früher war ich nie der große Lasagne Fan, doch seit ich das mal selbst versucht hab mit Maggi Fix und die erste eigene Lasagne zu Stande gebracht habe, hat sich das irgendwie geändert. Die selbst gekochten Sachen sind doch einfach die Besten ;).
Verpackung:
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Wie für Maggi Fix typisch finden wir unser Lasagne Pulver
in einer kleinen Tüte oder Verpackung, je nachdem wie man’s nennen mag. Die Tüte ist in einem rötlichen und gelblichen Farbton gehalten und trägt oben auf der Vorderseite natürlich das Maggi Logo, sowie darunter die Aufschrift „fix“ und natürlich die wichtigste Aufschrift darunter: Lasagne. Darunter kommt der anziehende Teil der Verpackung, welcher dem Käufer vielleicht schon das Wasser im Munde zusammen laufen lässt. Ein großer Teller mit einem wunderschönen Stück Lasagne sollen also zum Kauf verführen. Bei mir hat das zumindest beim ersten Kauf geklappt ;).
Wenn wir unsere Verpackung nun einmal umdrehen, finden wir die ganzen wichtigen Daten vor, die uns bei der Zubereitung der Lasagne noch ein guter Helfer sein werden. Schließlich finden wir hier eine kleine Anleitung für die Zubereitung der Lasagne, welche sogar mit ein paar Bildern etwas anschaulicher gestaltet ist. Nicht zu vergessen ist der kleine Tipp für eine andere Lasagne Art, was für experimentier Freudige sicherlich mal ein Anreiz ist. Ich hab mich diesmal jedoch wieder für die „Standart-Lasagne“ entschieden. Unten auf der Rückseite der Verpackung finden wir zuletzt noch die Zutaten, das Haltbarkeitsdatum und natürlich die Adresse, an welche wir uns wenden können, sollten wir ein paar Fragen haben.
Hersteller:
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Wie oben schon erwähnt ist unser Lasagne Pulver ein Produkt von Maggi. Ich denke mal Maggi kommt jedem aus dem Küchenbereich irgendwie bekannt vor, da es viele Nahrungsprodukte von dieser Firma gibt. Jedem wird ein solches Produkt sicher von mal über den Weg gelaufen sein, selbst wenn nur in indirekter Weise auf dem Teller fertig zubereitet.
Hier einmal die Daten des Maggi Kochstudios, falls es doch irgendwelche Fragen geben sollte:
Die Maggi GmbH findet man in 78221 Singen (Hohentwiel).
Für große Maggi Fans gibt es auch noch den Maggi Kochstudio Club, zu welchem man unter folgender Nummer ein paar Informationen finden kann: 0 69 / 66 71 – 20 99
Des Weiteren sind die Maggi Fix Gerichte noch einmal in verschiedene Bereiche geteilt. Leider weiß ich nicht genau wie viele es gibt, jedoch kenne ich bisher die Pasta Ideen (zu denen unsere Lasagne gehört), Köstliches mit Fleisch und Hähnchen, Pute und Co.
Zutaten:
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Jetzt wollen wir langsam mal anfangen uns zu unserer köstlichen Lasagne vor zu arbeiten. Schauen wir erst einmal, was unser Lasagne Pulver so enthält:
Hört sich doch schon mal nach einer recht guten und durchaus essbaren Mischung an. Nun schauen wir mal nach, was wir sonst noch so brauchen, um uns eine eigene Lasagne zubereiten zu können.
- 200 g gemischtes Hackfleisch
- 6 Lasagneplatten (z.B. Buitoni, ohne Vorkochen)
- 2 EL Öl (z.B. Thomy Sonnenblumenöl)
- 100 g Crème fraîche
- 50 g geriebenen Käse
Je nach Geschmack kann man dies jedoch noch etwas verändern. Diese Menge an Zutaten ist für eine Packung Maggi Fix Lasagne Pulver angepasst und reicht für 2 – 3 Personen.
Jetzt geht’s los!
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Endlich ist der große Augenblick gekommen, wir haben alle unsere Zutaten natürlich schon gekauft und bereit liegen, um endlich mit der Lasagne beginnen zu können.
Als erstes nehmen wir unser Hackfleisch und braten es nach Anleitung oder besser nach Gefühl in heißem Öl an. Haben wir das erfolgreich geschafft und nicht schon das Hackfleisch angebrannt, dann können wir jetzt 400 ml Wasser dazu geben, einschließlich unseres Beutelinhalts (46 g). Bei größeren Portionen muss man dann dementsprechend mehr nehmen. Nun lassen wir das Ganze noch ca. 5 Minuten bei nicht all zu größer Hitze kochen und dürfen natürlich nicht vergessen zwischen durch mal umzurühren.
Nun ist der schwerste Teil schon einmal geschafft und wir können uns den anderen zutaten widmen. Erst einmal brauchen wir jetzt eine Auflaufform, in der wir nun unsere Lasagne zubereiten können. Hier schichten wir nun abwechselnd Soße und Lasagneplatten übereinander, bis unsere Soße dem Ende zugeht. Wichtig ist, dass man mit der Soße beginnt, damit sich die Lasagneplatten nicht am Boden der Auflaufform festbacken. Die letzten Reste unserer schon lecker riechenden Hackfleischsoße sollten wir auf der letzten Schicht von Lasagneplatten verteilen, da mit der Crème fraîche einen wunderbaren Abschluss bilden. Also geben wir nun unsere Crème fraîche darüber. Diese kann ruhig variieren, hatten schon von normaler Crème fraîche, über Kräuter bis hin zur Knoblauch Crème fraîche alles dabei und es hat herrlich geschmeckt. Als letztes kommt noch der geriebene Käse darauf und fertig ist unser Meisterstück. Bei vorgeheiztem Backofen kommt unsere Lasagne nun bei 180° in den Ofen (bei Umluft 150°) und darf dort 30 Minuten backen. Der Käse gibt ein gutes Anzeichen für die Lasagne, sollte dieser nämlich zu dunkel werden, hat man wohl zu lange gewartet mit dem Rausnehmen… *g*
Essen fassen! (Fazit)
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Endlich ist es geschafft und wir können es uns nun endlich munden lassen. Wirklich lecker! Die Zubereitung ist nicht schwer und wirklich teuer war es auch nicht, glaube eine Packung höchstens 1 € (bin aber nicht ganz sicher). Auch der Aufwand hat sich in guten grenzen gehalten, so dass man es am Ende nur empfehlen kann. Ich denke hier sind 5 Sterne auf jeden Fall angebracht.
Dann mal viel Spaß beim Nachkochen und guten Hunger!
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ein Testbericht von ernie30012003-08-19 07:23:46vom 19.08.2003Empfehlung: ja
Ich koche ziemlich gerne. Da ich zu Studienzeiten ohnehin nicht immer bloß Konserven und Fertiggerichte essen wollte, lernte ich schnell viele Gerichte zu kochen. Natürlich verhalf ich mir des öfteren mit Maggiprodukten weiter und an dem Maggi Tütchen für „Lasagne“ bin ich bis heute nicht abgekommen. Sie schmeckt in der Tag besser, als die vom Italiener und an sich braucht man auch kaum mehr was daran zu verändern, wobei ich noch den ein oder anderen letzten Schliff unternehme.
Wenn man, so wie ich, keine Bechamelsoße mag, dann kommt diese Art
und Weise der Zubereitung einem doch geradezu wohltuend entgegen. Hier nämlich ist keine Bechamelsoße am Start, sondern lediglich leckeres Creme fraiche und das schmeckt Dir garantiert doch auch. Da die Zubereitung einer solchen Soße auch schon ziemlich viel Zeit in Anspruch nimmt, es manchmal aber eben auch etwas schneller gehen sollte oder gar muss, ist es immer wieder von großem Vorteil, dass Maggi uns weiterhilft und diese geniale Gewürzmischung auf den Markt gebracht hat.
Sie ist überall erhältlich und zählt meiner Meinung nach wohl eher zu den gängigeren Maggi Tütchen. Es ist also nicht so, dass man in den Supermarkt kommt und das Tütchen nicht findet, wie beispielsweise bei nicht so alltäglichen Gerichten wie „Ungarisches Gulasch“ oder gar „Auberginen-Tomaten-Moussaka“ nach dem ich des öfteren suchen muss. Das ist immer da und um Dich nicht länger auf die Folter zu spannen, will ich jetzt auch endlich loslegen.
Das Maggi Tütchen „Lasagne“
Das Foto, welches vorne auf dem Tütchen abgebildet ist, macht mir meist schon im Supermarkt selbst, Hunger. Die Lasagne sieht dort schon sehr schmackhaft aus, doch der Schein trügt nicht. Auf der Rückseite ist angegeben, wie man die Lasagne am besten zubereiten sollte und das auf so leichte Art und Weise, dass man es auch als totale Niete beim kochen verstehen sollte. Es ist also kinderleicht, diese Lasagne zuzubereiten und man muss kein Meisterkoch dazu sein.
Die Zubereitung:
Wenn man das Gericht nach Vorschrift zubereitet, dann musst das wie folgt machen und diese Zutaten bereit halten:
1 EL Reines Sonnenblumenöl
200 – 250 g Hackfleisch halb und halb
300 ml Wasser
1 Beutel Maggi Fix für Lasagne
6 Blätter Buitoni Lasagne
100 g Creme fraiche
und 50 – 100 g Käse (je nach Größe der Form
Zunächst einmal solltest Du den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Währendessen kannst Du schon mal damit beginnen, in einer Pfanne das Hackfleisch anzubraten und dafür den Esslöffel Öl zuvor in die Pfanne geben und heiß werden lassen. Sobald das Hackfleisch schon gebräunt und krümelig ist, kannst Du das Wasser hinzugießen und langsam den Beutel für Lasagne einrühren und dabei zum Kochen bringen. Dabei solltest Du aber immer gut weiterrühren, damit weder Klümpchen entstehen, noch das Ganze ansetzt und am Boden anbrennt. Das ganze dann noch weitere 5 Minuten vor sich hinköcheln lassen, wobei Du die Temperatur schon ein wenig verringern solltest.
Nun kommen wir auch schon zur Herstellung der Lasagne. Zunächst einmal gibst Du in die Auflaufform, die Du übrigens nicht einfetten brauchst, eine Lage Soße. Darauf legst Du dann die Lasagneplatten. Dann wieder Soße, Lasagneplatte und abschließend wieder Soße. Auf die Soße dann kommt das Creme fraiche, welches Du ziemlich gleichmäßig auf die Soße verteilen solltest. Wenn Du damit fertig bist, dann kommt bloß noch der Käse darüber und ab damit in den Ofen, wo sie dann gute 30 Minuten verweilen muss. Wenn der Käse zerlaufen und goldgelb ist, dann ist das ein Zeichen dafür, dass sie fertig ist und Du sie aus dem Ofen holen kannst. Am besten lässt Du sie auch noch einen kleinen Moment so stehen und schneidest sie erst nach ca. 5 Minuten an. Sie zieht so nämlich noch mal nach und lässt sich besser schneiden, ohne in sich zusammenzufallen.
Reichen tut sie für 2 gute Esser. Wenn Du also für mehr kochen musst, solltest Du schon 2 der Tütchen benutzten. Sie macht auch wirklich satt und man kann also sagen, dass sie sehr sättigend ist.
Geruchlich ist auch nichts auszusetzen. Sie duftet förmlich und das auch gleich nach dem sie im Backofen ist und der Käse beginnt zu zerlaufen.
Geschmack:
Nicht nur dass sie super gut aussieht, nein, sie schmeckt auch phantastisch. Ich würze sie immer noch ein wenig nach und zwar mit Knoblauch, Chili und Thymian, welches ich beim Anbraten des Hackfleischs schon dazu geben. Ansonsten ist sie aber auch ohne Beigabe sehr würzig und echt italienisch. Mir schmeckt sie deswegen besser, weil eben keine Bechamelsoße mit am Start ist, die ich noch nie gern gegessen habe. Creme fraiche bedarf keiner Zubereitung, was den Arbeitsaufwand enorm erleichtert. Des weiteren kann man auch ohne Probleme Saure Sahne oder Schmand verwenden, was geschmacklichen keinen Unterschied ausmacht, man dadurch aber an Kalorien sparen kann.
Nährwerte:
Pro Portion heißt es, dass man 38 g Eiweiß, 45 g Kohlenhydrate und 51 g Fett mit der Lasagne zu sich nimmt. Insgesamt macht das dann einen Kalorienwert von 799 kcal. Also nicht gerade das, was man kalorienarm bezeichnen würde, dafür aber unheimlich delikat.
Fazit:
Die Zubereitung ist ein Kinderspiel. Auch beim ersten Mal war es für mich kein Problem und das Gute daran, sie ist auch noch Ruck-Zuck fertig. Mir Vorbereiten würde ich sagen, braucht man so um die 50 Minuten bis man essen kann und das ist vergleichsweise zur selbstgemachten Lasagne, ganz ohne Maggi, doch kaum mehr ein Vergleich. Auch preislich gesehen ist sie nicht sehr teuer. Das Tütchen kostet so um die 51 Cent, und der Rest ist auch nicht sehr preisaufwendig.
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ein Testbericht von NineW2003-06-01 13:28:59vom 01.06.2003Empfehlung: ja
Vorteile: muss jeder selber entscheiden...Nachteile/Kritik: muss jeder selber entscheiden
Gestern habe ich nach langer Zeit mal wieder Lasagne gemacht,das erste Mal alleine wohlgemerkt, denn bisher hat mir immer mein Vater geholfen.
Sie war so lecker,dass ich Euch dieses Rezept einfach nicht vorenthalten kann.
Ihr braucht dazu folgendes (für 3 Personen,die mittelmässig essen)
1ne Packung Tiefkühlhack(ich nehme immer das von Aldi)
1mal Lasagne al forno von Maggi Fix
1 Glas Bolognese Nudelsosse Marke Delikato (auch von Aldi)
2mal Creme frache
1ml Lasagne Platten am besten sind die von Buitoni ohne Vorkochen
1 Beutel geriebenen Käse (ich bevorzuge da Gouda,aber kann man auch mit Mozarella,Emmentaler oder Greyerzer machen)
Gewürze,Wasser,
etwas Öl und etwas Fett
Zubereitung:
Ich nehme immer zuerst das aufgetaute Hack ,gebe es in eine Schüssel und würze es dann nach Belieben,meist mit Knoblauchsalz,Pfeffer und einer Würzmischung,die eigentlich fürs Grillen gedacht ist,aber sich auch für sowas eignet,weil es einfach einen guten Geschmack gibt.
Dann brate ich das Hack in etwas Öl(Sonnenblumenöl) an (Lasse es aber nicht braun werden, nur so, dass nichts mehr von rohem Fleisch zu sehen ist).
Danach nehme ich das Ganze erst mal von der Platte.
Nun gebe ich ungefähr 500 ml Wasser in eine Schüssel,eine,der beiden Packungen Creme fraiche,schütte das Glas Bolognese Nudelsoße dazu und natürlich das Beutelchen Maggi Fix für Lasagne al forno,was meiner Meinung nach den guten ,unvergleichlichen Geschmack gibt.
Das Ganze rühe ich dann solange ,bis es eine schöne glatte Masse gibt.
Danach gebe ich alles in die Pfanne zu dem angebratenen Hack ,verrühe es damit und lasse es aufkochen.
Wenn es aufgekocht ist,schmecke ich dann nochmal ab,denn wir mögen es gerne etwas schärfer und würze dann nochmal nach.
Dann nehme ich es von der Platte.
Bevor ich mich jetzt der Auflaufform zuwende,heize ich den Backofen bei 200 Grad vor.
Ich nehme meist eine runde (naja,habe ja leider auch keine andere)Auflaufform die ich dann erst mal gründlich einfette.
Dann kommt das,was immer die meiste Arbeit macht,nämlich das aufschichten,zwar steht immer auf dem Maggi Fixbeutel mit Soße beginnen,aber ich mache das natürlich umgedreht und fange immer mit Platten an,ich verbrauche dann zwar mehr,aber das muss eh jeder für sich selbst entscheiden,wieviele Schichten er macht und mit was er anfängt.Trotz alledem bin ich der Meinung,dass man laut Angabe bei dem Maggi Fix Beutel,wobei das Rezept nur für 2 Personen ausgelegt ist, mit 6 Platten auf keinen Fall hinkommt.Ausserdem verbrauche ich eh mehr Platten,da ich sie kaputtbrechen muss,denn wie erwähnt habe ich ja ne runde Auflaufform.
Bei mir gibt es immer 4 Schichten.
Wieviel Sosse man auf die einzelnen Schichten gibt,ist ebenfalls jedem selbst überlassen,auf jeden Fall sollte es soviel sein,dass von den Platten nichts mehr zu sehen ist.
Wenn ich mit den Schichten fertig bin, gebe ich zum Abschluss die andere Packung Creme frache darüber und natürlich den Goudakäse.
Ich nehme immer die ganze Packung Gouda,weil wir alle mögen Käse über alles.
Nun für ca. 40 min in den Ofen damit,den ich auf 150 Grad runterdrehe und danach einfach nur noch Gutten Appetit.
Ich muss sagen ich habe die Lasagne noch nie so gut hinbekommen wie gestern.
Komischerweise bemerkte ich schon beim Geruch,als ich sie aus dem Ofen nahm,dass sie einfach nur gut schmecken könne,denn es duftete so herrlich,dass nicht nur ich sofort Hunger bekam.
Sie sah auch so furchtbar lecker aus.
Der Käse war noch nicht ganz braun,aber so war es genau richtig,die Nudeln waren nicht zu weich und nicht zu hart,also etwas mehr als al dente.
Mit den Gewürzen hatte ich es genau richtig getroffen,war weder zu salzig noch zu scharf und durch den Maggi Fix Beutel und die Bolognese Nudelsoße hatte es eh noch einen kräftigeren Geschmack gegeben,was wir dann beim Essen merkten.
Schmeckte aber auch etwas sagen wir mal sahnig,durch das Creme frache was ich der Masse ja hinzugegeben hatte.
Auch war die Lasagne nicht so fest geworden wie beim ersten Mal,denn ich hatte mehr Wasser genommen.
Alle waren einfach nur begeistert,mein Freund meinte,ich solle das auf jeden Fall wieder machen.
Unserem Untermieter hat es auch geschmeckt,denn er hatte sich gleich 2 Portionen genommen.
Alles in allem,war das wirklich die beste Lasagne die ich jemals gemacht habe und ich hatte da gestern auch so einen Hunger drauf und war aber auch so froh,dass es sowohl mir als auch den anderen geschmeckt hat,denn wenn man auf etwas Hunger hat und es dann nicht den Geschmack trifft, dann ist das wirklich schlimm.
Kann euch dieses Rezept wirklich nur wärmstens empfehlen, dazu ein schönes Glas Rotwein und hier habt ein wundervolles Abendessen.
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