verschiedene Beinwinkel

oberes Ende des Stativ

Mittelsäule horizontal eingeschoben

Manfrotto MA 055ProB
Abbildung vergrößern: Manfrotto MA 055ProB
Manfrotto MA 055ProB
Manfrotto MA 055ProB
Manfrotto MA 055ProB

Testberichte Manfrotto MA 055ProB

 Kamerastativ
5.0 von 5
Platz 540 in der Kategorie "Kamerastative".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5.0 von 5
Meinungen:
Ihre Meinung?  3 Meinungen
Preisvergleich: 179,00 € - 179,00 €
Bester Preis: 179,00 € bei Amazon Marketplace ¹

Manfrotto MA 055ProB Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5.0 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Verarbeitung, Gewicht, Stabilität, Haltbarkeit
  • stabil, vielseitig einsetzbar, super verarbeitet
Nachteile/Kritik
  • schwer und teuer, kein Reisestativ, Kopf muss dazu gekauft werden
Manfrotto MA 055ProB Kamerastativ am günstigsten bei:
055 PROB
179,00 € ¹
Versand: 4,95 €
Gesamtpreis: 183,95 €
Alle Preise anzeigen
Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv.

Kein Abknicker...***Free***

ein Testbericht von 2006-04-21 23:39:53 vom 21.04.2006
Empfehlung: ja
Hallo Leute!



Eben als ich so durch mein Arbeitszimmer ging, fiel mein Blick unwillkürlich in eine Ecke des Raumes und was ich dort erblickte inspirierte mich sofort zu einem neuen Yopi-Bericht, Ich sah dort meine Fotokamera liegen und in der anderen Ecke des Zimmers diverses Zubehör. Also habe ich mich hier ml auf die Suche gemacht und festgestellt, dass ich über fast alles schreiben kann.



Anfangen möchte ich mit meinem „Manfrotto“ Stativ, dass ich schon eine ganze weile benutze. Wieso ich eigentlich ausgerechnet ein Stativ dieses Herstellers habe, weiß ich auch nicht mehr genau, aber ich glaube das lag an dem Kumpel, der mit mir im Laden war, als ich eines kaufen wollte....*gg – es machte einfach den Besten Eindruck! So, hier nun also mein Bericht über das Manfrotto Stativ aus der 55er Serie.



@@@@@ Optik @@@@@
Das Stativ ist ein Dreibein, dass zusammengefahren im kleinsten Fall gerade mal 30 Zentimeter groß ist. Wenn man es voll auszieht, kann man es auf eine Länge von 1,77 Metern (!!) ausziehen, was einem ja einen doch recht großen Spielraum lässt, um die Kamera in die gewünschte Position zu bringen. Man kann auch die Mittelstrebe, auf der die Kamera montiert wird, herausziehen und umgekehrt wieder in das Dreibein stecken. So kann man dann wunderbare Aufnahmen im Makrobereich machen. Wenn man dann einen richtig schön fetten Käfer fotografiert erlebt man richtig heiße Momente, wenn man die Fotos seiner Freundin zeigt.....*gg



@@@@@ Benutzung @@@@@
Das Dreibein ist sehr stabil gebaut und daher kann man es perfekt in fast allen Situationen verwenden. Egal ob man es auf ebener Fläche, auf einer Schrägen, zwischen Felsen und Steinen oder im Sand einsetzt. Auf jedem Untergrund finden die Gummifüße bequem Platz und halten das Dreibein in sicherer Position. Auch die Winkelverstellungen der Beine (30,60 und ca. 80 Grad lasse einem genug Spielraum um fast alles ins rechte Bild rücken zu können.



Die teleskopierbaren Beine sind aus sehr stabilem Metall gefertigt, ich denke mal es ist Aluminium und machen einen sehr robusten Eindruck. Ich hatte auch noch nie das Problem, dass sich die Beine im Schaft verkeilt haben und nicht herauskamen. Das Montagestück, wo man die Kamera aufsetzt ist ebenfalls sehr stabil und die Kamera lässt sich durch einen einfachen Klick sicher festmachen und ebenso einfach wieder lösen; trotzdem hält sie absolut bombensicher, auch wenn man das Stativ mit montiertere Kamera durch die Gegend trägt!



@@@@@ Bezugsquelle und Preis @@@@@
Ich habe das Stativ vor etwa 2 Jahren in einem Fotoladen in Hamburg in der Mönkebergstraße gekauft, ich glaube es war Foto Thomsen. Bezahlt habe ich ca. 120 Euro, allerdings hat sich der Preis bestimmt schon geändert, nehmt also lieber ein bisschen mehr Geld mit....*gg.



@@@@@ Fazit @@@@@
Ich finde, dass es sich bei dem Manfrotto Stativ aus der 55er Serie um ein wirklich sehr gutes Produkt handelt, dass sein Geld wirklich wert ist. Ok, es ist nicht ganz billig, aber was nützt mir ein billiges Gerät, wenn es ewig einklappt, oder gleich kaputt geht...*gg






Liebe Grüße
***Free***
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
Ilka123
Ilka123, 23.04.2006
Liebe Grüsse, Ilka :-
saboger
saboger, 07.04.2005
...und welchen Kopf hast Du drauf auf dem Stativ meine ich?
junior33
junior33, 23.10.2006
SH und liebe Grüße, Ingo !
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
JethroGibbs

Auf einem Bein kann man schlecht stehen

ein Testbericht von 2010-01-03 12:58:06 vom 03.01.2010
Empfehlung: ja
Vorteile: Verarbeitung, Gewicht, Stabilität, Haltbarkeit...
Nachteile/Kritik: -
Da eine digitale Kamera ja bekanntermaßen noch nicht mal über dieses eine Bein verfügt, kann sie noch nicht einmal schlecht, sondern überhaupt nicht stehen.

Um diesen Missstand auszugleichen, kann man sich eines einfachen Hilfsmittels bedienen:
nämlich dem Kamerastativ.
Ein Kamerastativ sollte dann zum Einsatz kommen, wenn man z.b. extreme Teleobjektive verwendet, hier ist es freihändig sehr schwer die Bilder nicht zu verwackeln.
Eine andere Situation wären z.b. Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen. Bedingt durch die längere Verschlusszeit, ist es wieder sehr schwierig die Bilder nicht zu verwackeln.

Stative gibt es in allen Preislagen. Die billigsten schon ab 10 Euro. Nach oben gibt es eigentlich keine Grenze.
Was man in das Stativ investieren sollte richtet sich nach dem Einsatzzweck. Hat man nur eine sehr leichte Kompaktkamera und benötigt das Stativ nur in Ausnahmefällen kann man sich ruhig bei den billig Teilen umsehen.
Wer jedoch eine hochwertige schwere Kamera hat, sollte die Wahl des Statives sehr genau überlegen.
Ich stelle Euch heute das Stativ 055PROB des Herstellers Manfrotto vor.

Der Hersteller Manfrotto ist für seine sehr gute Qualität bekannt. Manfrotto bietet auch ein sehr breit gefächertes Sortiment an Zubehör an.
>>> Preisklasse <<<
Das Manfrotto 055PROB befindet sich preismäßig im Mittelfeld.
Man bekommt es (ohne Stativkopf) für ca. 130 Euro.
Manchmal kann man das Stativ auch inklusive Stativkopf im Set zu einem guten Preis erhalten.

>>> Daten <<<
Eigengewicht: 2,4 kg
Max. Belastung: 6 kg
Länge geschlossen: 65 cm
Länge minimal 135 cm
Länge maximal 176 cm
Vier verschiedene Beinanstellwinkel (25°, 48°, 75°, 90°)

>>> Besonderheiten <<<
Die Mittelsäule kann auch quer montiert werden. Das macht dann Sinn, wenn man etwas von oben fotografieren möchte (z.b. wenn man Text aus einem auf dem Tisch liegenden Buch abfotografieren will).
Die Mittelsäule kann man auch verkürzt nach unten am Stativ montieren. Das macht Sinn wenn man Bodennahe Aufnahmen machen möchte.
>>> Verarbeitung <<<
Das Manfrotto 055PROB ist sehr solide verarbeitet. Die Schnellspannverschlüsse der Beine funktionieren einwandfrei, ohne großes Gefummel.
Die Beine selber lassen sich auch ohne zu klemmen ein + ausziehen.
Für die Verwendung in kühler Umgebung, sind an zwei Beinen Kälteschutzbeschichtungen angebracht. Bei neueren Modellen soll der Kälteschutz an allen Beinen sein.
Um das Stativ gerade auszurichten, hat Manfrotto eine kleine Wasserwaage eingebaut.
Die Haken zum anbringen eines Tragegurtes sind auch sehr stabil.
Der Haken an der Mittelsäule dient auch dazu, das man hier bei Bedarf ein Gewicht zur Erhöhung der Standfestigkeit einhängen kann (dazu kann man auch einen mitgeführten Rucksack verwenden).
Das Manfrotto 055PROB Stativ ist jedoch auch ohne Zusatzgewicht sehr standfest.

>>> Zubehör <<<
Für das Manfrotto 055PROB kann man sich, wenn man möchte, noch jede Menge Zubehör anschaffen.
Wer genügend Geld hat wird sich vermutlich den originalen Tragegurt zulegen, der allerdings mit rund 16 bis 30 Euro recht teuer ist.
Ich verwende einfach den Gurt einer alten Sporttasche.
Ein sehr nützliches Zubehör ist das optional erhältliche Fuß-Set. Es besteht aus drei Füßen für die Stativbeine. Man kann diese durch einfaches ein u. ausschrauben zwischen Plattform und Spike umstellen.
Wem das noch nicht genug ist, für den gibt es auch noch ein Rollengestell. Damit wird das Manfrotto 055PROB dann mobil.
Selbstverständlich findet sich auch eine Transport und Aufbewahrungstasche im Zubehörprogramm.
Das wichtigste Zubehör, ohne das es nicht geht, ist der Stativkopf.
Der Stativkopf verbindet die Kamera mit dem Stativ und macht die Bewegung (oder auch Fixierung) der Kamera möglich.
Stativköpfe gibt es natürlich auch wieder in X verschiedenen Ausführungen. Am bekanntesten dürften wohl der Kugelkopf und der 3-D-Kopf sein.
Einfach gesagt ist der Kugelkopf sehr schnell zu verstellen und der 3-D-Kopf kann sehr genau eingestellt werden.
Ich persönlich bevorzuge den 3-D-Kopf. Mit etwas Übung lässt es sich damit auch sehr zügig arbeiten.
>>> In der Praxis <<<
Als erstes muß ich gestehen das ich außer dem Manfrotto 055PROB noch einen No-Name Nachbau desselben besitze. Das hat natürlich den Vorteil, das ich jetzt den Unterschied zwischen "Original" und "Fälschung" kenne.
Das "andere" ist auch nicht unbedingt schlecht. Es fällt aber schon wegen seinem höheren Eigengewicht für den mobilen Einsatz aus. Zuhause verwende ich es aber sehr gerne.
Nun aber zum "Original".
Sehr angenehm ist das Eigengewicht von 2,4 Kilogramm. Damit kann man auch mal einen ganzen Tag durch den Zoo spazieren.
Gut finde ich auch die drei Sicherungsschrauben, die verhindern das sich der montierte Stativkopf unbeabsichtigt lösen kann.
Das Manfrotto 055PROB lässt sich mit etwas Übung schnell und fast geräuschlos aufbauen.
Die Verstellung der Mittelsäule funktioniert auch ohne Probleme. Fanatiker werden diese aber nie verstellen ("Profis" fummeln lieber lange an der Einstellung der Beine herum, das gibt etwas mehr Stabilität).
Die von mir verwendete Kamera/Objektivkombination wiegt maximal 3-4 Kg.
Das Stativ steht immer bombenfest, kein Geklapper, und auch kein Gewackel das man später im Bild sehen würde.
Ich habe das Manfrotto 055PROB auch schon sehr oft für Nachtaufnahmen eingesetzt.
Auch hier hat es trotz leichtem Wind hervorragende Dienste geleistet.

Eine seltsame Nebenwirkung ist das wirken auf Verkehrsteilnehmer. Ich hatte mal das Stativ mit Kamera auf dem Bürgersteig neben einer Bundesstraße aufgebaut, um dort einen Fotoauftrag vor einer Kirche auszuführen.
Einige Autofahrer (nicht gerade wenige) hielten das dann für eine Radarfalle. Das war ziemlich nervig.
Zusammengefasst kann ich sagen, das Manfrotto 055PROB ist für jeden zu empfehlen der etwas stabiles und langlebiges sucht.
Durch das viele optionale Zubehör ist das Stativ sehr vielseitig zu verwenden.
Wer sich von dem Preis abschrecken lässt, dem kann ich sagen es geht noch teurer.
Hier sollte man genau abwägen ob das Geld für ein günstigeres No-Name-Produkt (gibt es dafür überhaupt Zubehör) nicht fehlinvestiert ist.
Wer billig kauft, kauft teuer.
Die Ausstattung habe ich nur mit gut bewertet, weil bei dem Stativ keinerlei Zubehör enthalten ist.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
Guela
Guela, 03.01.2010
Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang,
sondern ein Weiterleben mit der Weisheit,
die uns die Erfahrung gelehrt hat. Hal Borland
In diesem Sinne einen guten Start in 2010 LG Guela
Baby1
Baby1, 03.01.2010
Alles liebe und gute, viel Licht und Liebe für das Jahr 2010
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
Polarlicht1960
Polarlicht1960, 09.02.2010
Sh gibts dafür und einen lieben Gruss von mir und über Gegenlesungen freue ich mich natürlich auch sehr.
Alle Kommentare anzeigen
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
LittleSparko

Standhaft!

ein Testbericht von 2006-02-03 02:13:03 vom 03.02.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: stabil, vielseitig einsetzbar, super verarbeitet...
Nachteile/Kritik: schwer und teuer, kein Reisestativ, Kopf muss dazu gekauft werden
Zu einer ordentlichen Fotoausrüstung gehört selbstverständlich auch ein gutes Stativ.

Wie viele andere nahm ich fälschlicherweise an, ein billiges tuts auch. Pustekuchen. Ein halbes Jahr später kontaktierte ich den Händler meines Vertrauens und bestellte das Manfrotto 055 Pro B und den 141 RC Kopf dazu und wurde schlappe 170 Euronen los.

Als ich das Paket, was natürlich auch noch unhandlich gross war, vom Postamt nach hause schleppte, bekam ich doch ziemlich lange Arme und zweifelte doch tatsächlich, ob das nicht doch verkehrt war....

Erstmal kurz zu den

## Fakten ##

Packmaß: 65 cm
minimalste Arbeitshöhe: 11 cm
max. Arbeitshöhe: 176 cm
Gewicht: 2,4 kg
Tragkraft: bis 6 kg.

Strassenpreis Stativ allein: ca 120 Euro

## Handling ##

Da das Stativ alleine nichts taugt, erschreckt das Gewicht im ersten Moment. Montiert man den gewählten Kopf auf dem Stativ, kommt nochmal gut ein ganzes Kilo hinzu.

Schnallt man aber eine Kamerakombi von 4 oder 5 kg mit einem Tele obendrauf, ist man dankbar für dieses Gewicht. Denn das Stativ steht felsenfest da, wo man es aufgebaut hat.

Die Beine lassen sich komfortabel mit Schnellspannverschlüssen stufenlos ausfahren.
Am oberen Ende der Beine befinden sich (wie nenn ich es am dümmsten) Raster, die man betätigen muss, um die Beine aufzustellen. Diese rasten in mehreren Stufen ein, damit ist gewährleistet, dass alle 3 Beine im gleichen Winkel stehen und auch nicht von selbst weiter ausklappen können.

Die Mittelsäule ist ausziehbar und dadurch kann man das Stativ notfalls noch ein wenig verlängern. Die Säule kann dabei ebenfalls stufenlos festgeschraubt werden und hält genauso bombenfest.
Allerdings sollte man hier bedenken, dass es durchaus schneller wackeln kann, wenn die Kombi obendrauf erheblich schwer ist.

An dem Teil wo die Mittelsäule gesteckt wird, befindet sich sogar eine kleine Wasserwaage. Ob dieser allerdings wirklich genau ist, möchte ich mich jetzt nicht festlegen ;)

Die Mittelsäule ist dreieckig und lässt sich auch horizontal einschieben und damit sind zb. problemlos auch Repros möglich, da man waagerecht parallel zum Boden arbeiten kann.

Am oberen Teil des Statives, da wo man auch die Mittelsäule einstecken kann, sowie am unteren Ende der Säule finden sich stabile Metallösen zum Befestigen eines Tragegurtes.
Das Original Manfrotto Exemplar schlägt hier mit 40 Euro zu Buche - ich habe vorerst den Gurt meiner Reisetasche dafür umfunktioniert und komme damit gut zurecht, da er sehr stabil ist und über zwei Metallkarabiner verfügt.

Sämtliche Bedienelemente zum Verstellen und Festspannen gehen sehr straff und geben damit jederzeit stabilen und sicheren Halt.
Das Stativ ist komplett aus Metall, wodurch ich mir im Winter schon paar mal die Finger verkühlt habe.
Lediglich zwei meiner Stativbeine sind mit einem Schaumstoff ummantelt, dort fasse ich es dann natürlich meistens an.
Es gibt allerdings auch hier (für mich blanker Luxus.....) zusätzlich zu erwerbende Legwarmer. (Stativsocken quasi.)

Ebenso kann man Spikes zukaufen, was für Naturfotografen interessant sein dürfte, die dem Stativ in unwegsamen Gelände auf Sand- oder Erdböden damit einen stabileren Halt verleihen.

Schade finde ich, dass ich keine Tasche dazuhabe, das fand ich bei meinem alten Stativ praktisch. Andererseits würde es ja mitsamt dem Kopf eh nicht reinpassen, und täglich auf und abmontieren wollte ich das Ding auch nicht.

## Fazit ##

Das Ding ist (mit Kopf noch dazu) sehr schwer und kann auf langen Touren sicherlich wortwörtlich belastend werden.
Als Reisestativ ist es keinesfalls brauchbar.

Für rattenscharfe Langzeitbelichtungen, Reprofotos oder Makros, Kopf-Unter-Aufnahmen ist es absolut zu empfehlen.
Auch auf einem Sandplatz hatte ich keine Probleme, das Stativ schnell und gerade aufzubauen und auszurichten, es steht sicher und hält meine Kamerakombis problemlos.

Obendrein ist es ein Stativ auf Lebenszeit, denn die Verarbeitung und die Qualität des Produktes überzeugen voll und ganz und sind wirklich ausgezeichnet.

Günstiger bekommt man das Stativ im Set mit diversen Köpfen, oftmals gibt es auch noch fast geschenkt ein Einbeinstativ dazu. Das hätte ich auch haben können, aber ich benötige kein Einbein, wo ich nicht auch das normale Dreibein einsetzen könnte.

Ich habe Euch ein paar Bilder angefügt. Dort ist das Stativ mit montiertem 141RC zu sehen und logischerweise ohne Kamera, ich hab nämlich nur eine *g* (noch!)

(Ich besitze es seit ca. 3 Monaten, Ende Oktober gekauft. Aber gibts hier ja mal wieder nicht....)

Wünsche Allzeit Gut Licht beim Fotografieren und immer einen festen Stand!

KingSparko 2006 für Ciao.de / LittleSparko 2006 für Yopi.de
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
apfel71
apfel71, 11.02.2006
Klasse Bericht- ich finde es gut, das du Bilder eingestellt hast - prima -Gruß Susann
roma1
roma1, 28.01.2006
Huhu, sehe gerade, dass Du mich hier entdeckt hast :o Liebe Grüße Joanna
Zuckermaus29
Zuckermaus29, 18.04.2006
quotshquot von mir für Dich :o Liebe Grüße Jeanny
Alle Kommentare anzeigen
Produktfotos & Produktvideos zum Testbericht
oberes Ende des Stativ
oberes Ende des Stativ
Manfrotto MA 055ProB: oberes Ende des Stativ
Manfrotto MA 055ProB: oberes Ende des Stativ
Fuss mit Schnellspannverschluss
Fuss mit Schnellspannverschluss
Manfrotto MA 055ProB: Fuss mit Schnellspannverschluss
Manfrotto MA 055ProB: Fuss mit Schnellspannverschluss
Mittelsäule horizontal eingeschoben
Mittelsäule horizontal eingeschoben
Manfrotto MA 055ProB: Mittelsäule horizontal eingeschoben
Manfrotto MA 055ProB: Mittelsäule horizontal eingeschoben
verschiedene Beinwinkel
verschiedene Beinwinkel
Manfrotto MA 055ProB: verschiedene Beinwinkel
Manfrotto MA 055ProB: verschiedene Beinwinkel
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
1-3 von 3 Testberichten über Manfrotto MA 055ProB
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR
Home > Fotografie > Zubehör für Kameras & Fotografie > Kamerastative > Manfrotto MA 055ProB > Testberichte