Liza Marklund: Paradies
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Testberichte Liza Marklund: Paradies

 (gebundene Ausgabe)
3.0 von 5
Platz 81 in der Kategorie "Belletristik Romane & Erzählungen - P, Q".
Bewertung: Kundenbewertung 3,10 / 5,00 3.0 von 5
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Liza Marklund: Paradies Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,10 / 5,00 3.0 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Krimi, Geschichte könnte spannend sein
  • durchweg spannend, befriedigendes Finale, politische Kritik, bewegendes Tagebuch
Nachteile/Kritik
  • nicht ohne studio 6 zu lesen
  • erfordert hohe Aufmerksamkeit
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dreanelk

Wo ist denn hier das Paradies?

ein Testbericht von 2007-03-01 16:19:26 vom 01.03.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Krimi, Geschichte könnte spannend sein...
Nachteile/Kritik: nicht ohne studio 6 zu lesen
Vorgeschichte
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Auf die Empfehlung eines Krimifans fing ich an die Bücher der schwedischen Krimiautorin Liza Marklund zu lesen. Studio 6 war das erste Buch über die Journalistin Annika Bengtzon, dass ich gelesen habe und Paradies das darauf folgende zweite. Dieses Buch ist im Vergleich zum ersten Buch mit seinen 480 Seiten ein Wälzer. Das freute mich, denn mir hat das erste Buch sehr gut gefallen und ich erwartete auf den 480 Seiten eine spannende Geschichte.
Doch leider konnte das Buch meinen Erwartungen nicht stand halten.

Fakten
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Originalausgabe erschienen 2002 unter dem Titel Paradiset, deutsche Ausgabe erstmals 2002 bei Hoffmann & Campe. 480 Seiten. ISBN-10: 3-455-05156-1, ISBN-13: 978-3-455-05156-8. Übersetzt von Paul Berf.
Ort & Zeit der Handlung: Schweden / Stockholm, 1990 - heute.
Preis für das Taschenbuch 9,90 Euro für die Hardcover-Version 23,90 Euro

Über die Autorin (Quelle: Wikipedia)
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Eva Elisabeth "Liza" Marklund (* 9. September 1962 in Pålmark bei Piteå, Schweden), ist schwedische Journalistin, Krimiautorin und Gründerin des Verlages Piratförlaget.
Liza Marklund wuchs in Nordschweden auf und arbeitete 15 Jahre für verschiedene Zeitungen und Fernsehsender, zuletzt als Chefredakteurin einer Tageszeitung.
Als Protest gegen Vertragsbedingungen in schwedischen Verlagen gründete sie im Jahr 2000 zusammen mit dem Autor Jan Guillou und Ann-Marie Skarp den Piratförlaget.
Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Stockholm und ist nach wie vor auch als Journalistin tätig.


Die Geschichte
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Wie auch im ersten Teil der Buchreihe um Annika Bengtzon handelt es sich bei dieser Geschichte um einen Krimi. Das könnte daran liegen, dass die Hauptdarstellerin Annika Bengtzon in der Nachschicht der Nachrichtenredaktion der Zeitung Abendblatt arbeitet. Aber eigentlich kann man es damit auch nicht begründen. Die junge Frau ist sehr ehrgeizig und möchte mehr als nur die Hintergrundfakten zusammen zu tragen und Telefondienst zu haben. Ihre Kollegen sind derzeit mit einem Doppelmord im Hafen beschäftigt, bei dem es auch um verschwundene Zigaretten im Wert von 50 Millionen Euro geht. Annika dagegen muss sich mit einer Anruferin herum schlagen, die eine private Stiftung namens Paradies gegründet hat um bedrohte Personen zu schützen und sie aus sämtlichen Registern löschen zu lassen. Dafür verlangt die Organisation 3500 Kronen am Tag. Der Umstand der die junge Journalistin irritiert ist, dass diese Organisation möchte, dass man einen Artikel über sie schreibt. Ohne genauere Informationen über die Organisation zu haben, empfielt sie diese einer jungen Frau, die von der jugoslawischen Mafia verfolgt wird und mit den zwei Männern im Hafen hätte sterben sollen.


Meine Meinung
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Das Buch folgt zeitlich gesehen im Abstand von zwei Jahren auf das erste Buch. Das die junge Journalistin ihre Erlebnisse gut verarbeitet hat, kann man nicht sagen. Ihre Vergangenheit verfolgt sie und es macht auch nicht den Anschein als hätte sie Intresse daran ihre Vergangenheit zu verarbeiten.
Alles an was sie sich klammert sie sich an ihren Job und wie sie mit den Katastrophen um sich herum umgeht ist erschreckend.
Vorab möchte ich sagen, dass ich dem Buch drei Sterne gebe. Einen ziehe ich dafür ab, dass man dieses Buch nicht ohne das erste lesen kann. Es fehlen einfach die Zusammenhänge und den zweiten ziehe ich ab für die zusammenkonstruierte Geschichte.
Ich hatte mich so auf den Krimi gefreut und wurde mehr als enttäuscht.
Sicherlich habe ich das Buch zu Ende gelesen und könnte jetzt auch sagen wie es ausgeht, aber empfehlen würde ich es nur bedingt.

Wenn ihr also das erste gelesen habt, könnt ihr Euch an das zweite wagen. Ansonsten Finger weg!
Denn ich glaube nicht, dass die Frau schon mal was von posttraumatischem Stress gehört hat. Man kann seinen Körper nich einfach immer weiter belasten und vorallem auch nicht den Geist. Man klappt zusammen, ganz besonders wenn man immer für alle stark sein will. Ich habe das ganze Buch auf den Zusammenbruch der Hauptdarstellerin gewartet. Aber der kam einfach nicht.

Mir fehlt an dieser Geschichte die Realität. Zu viele Zufälle spielen zusammen.
Warum muss das alles ausgerechnet Annika Bengtzon passieren?

Ich hoffe ich konnte Euch einen kleinen Einblick in das Buch vermitteln.
Und wenn ihr es lesen wollt, hoffe ich habe ich nicht zu viel verraten.

Vielen Dank fürs Lesen, Kommentieren und Bewerten
für dooyoo und yopi
Gruß Drea
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
evafl
evafl, 22.03.2007
9834 9835 9834 9835 9834 sh! lg Eva 9834 9835 9834 9835 9834
blackangel63
blackangel63, 03.03.2007
9556957795749565 SH LG ANJA 9556957795749565
b00n1
b00n1, 20.03.2007
Sehr Hilfreich würde mich über Gegenlesungen natürlich freuen :
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mima007

Schwedenkrimi par excellence: Schlangen im 'Paradies'

ein Testbericht von 2004-07-31 17:58:08 vom 31.07.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: durchweg spannend, befriedigendes Finale, politische Kritik, bewegendes Tagebuch...
Nachteile/Kritik: erfordert hohe Aufmerksamkeit
Dieser Roman schließt direkt an "Studio 6" an. Die Journalistin Annika Bengtzon beschäftigt sich diesmal mit einer Privatorganisation, die bedrohte Menschen verschwinden lassen kann, und mit der serbischen Mafia in ihrem Land. Außerdem findet sie einen neuen Mann in ihrem Leben. Leider ist er schon verheiratet. Aber das lässt sich ja ändern.

Die Autorin
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Liza Marklund, geboren 1963, studierte Journalismus und arbeitete bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften. Mehrere Jahre war sie Nachrichtenchefin des schwedischen Privatsenders "TV 4". Diesen Traumjob kündigte sie, um Romane zu schreiben. Für ihren Debütroman "Olympisches Feuer" (dt. 2000) erhielt sie bedeutende Literaturpreise. Auch die Nachfolgeromane "Studio 6" und "Paradies" wurden offenbar erfolgreiche Krimis. Marklund lebt mit ihrer Familie in Stockholm. (Verlagsinfo)

Handlung
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Die ehrgeizige "Abendblatt"-Journalistin Annika Bengtzon, 24, hat den beruflichen Durchbruch nach den Ereignissen um "Studio 6" noch nicht geschafft. Sie ist erst Textredakteurin, bereitet also die Artikel ihrer Kollegen und der freien Autoren auf. Wenigstens ist ihr direkter Vorgesetzter Jörnsson zufrieden. Sie darf für die Kriminalredaktion arbeiten, aushilfsweise.

Da erhält sie die Meldung, dass im Stockholmer Freihafen zwei Leichen in einem Flugzeugwrack gefunden worden seien. Waren es Schmuggler? Zigarettenschmuggel aus Russland und Estland scheint ein großes Geschäft geworden zu sein. Und was alles in den Sattelschleppern steckt, die am Freihafen herumstehen, weiß nicht einmal der Zoll ganz genau. Was Annika nicht weiß: Ein Laster mit 50 Mio. Zigaretten ist verschwunden; Wert: 50 Mio. Kronen. Und das bereitet in der Unterwelt mächtigen Ärger und führt zu weiteren Toten.

Kurz darauf erhält Annika am "Idiotentelefon", auf dem die Öffentlichkeit die Redaktion erreichen kann, einen merkwürdigen Anruf, dem sie aber nachgehen will. Eine Frau namens Rebecca Björgstig hat eine private Organisation für von Mord bedrohte Frauen gegründet und will dies nun publik machen - nur um von den Sozialbehörden entsprechende Geldspritzen zu erhalten, wie Annika bald herausfindet. Doch wie ist es möglich, einen Menschen überhaupt in Schweden zu verstecken, ihn aus sämtlichen öffentlichen Verzeichnissen zu "löschen"? Das wundert Annika doch sehr. Die Stiftung Björgstigs nennt sich "Paradies", nach dem Garten Eden, der von einer Mauer vor dem Bösen geschützt wurde.

Noch ein Anruf, der wichtigste. Aida Begovic ist eine bosnische Flüchtlingsfrau, die angeblich in Schweden von der jugoslawischen Mafia verfolgt wird: Auch sie hätte im Freihafen erschossen werden sollen, erzählt sie. Nach einem Interview gibt Annika der Frau aus Mitgefühl die Geheimnummer zu der "Paradies"-Organisation. Gerade noch rechtzeitig, denn schon taucht vor der Tür ihres Hotelzimmers Aidas Verfolger auf, Radko, ein serbischer Söldner. Annika gelingt es, ihn abzuwimmeln und Aida in Sicherheit zu bringen. Aida schenkt ihr zum Dank eine symbolträchtige Goldkette.

Ist "Paradies" wirklich, was es zu sein vorgibt? Annika kommen durch ihre Interviews und Recherchen immer größere Zweifel, ob es sich überhaupt um eine legale Stiftung handelt und nicht vielmehr um die Geldbeschaffungsmaschine einer Serienbetrügerin. Ein Domizil von "Paradies" ist Voxhavn, wo auch Aida lebte. Der Sozialkämmerer des dortigen Sozialamtes, Thomas Samuelsson, lebt unglücklich in einer kinderlosen Ehe mit einer stellvertretenden Bankdirektorin (wir treffen Eleonor in "Prime Time" wieder) und verliebt sich sofort in Annika, aber natürlich dauert es bis zum Schluss, bis die beiden zusammenkommen. Er gibt Annika entscheidende Information über das fiese Spiel, das Rebecca Björgstig alias Ingrid Agneta Nordin alias Eva Ingrid Andersson mit dem Sozialamt treibt.

Durch ihre Einmischung geraten Annika und Thomas zwischen die Fronten, denn Radko sucht immer noch Aida Begovic, und Rebecca Björgstig scheint in Verbindung mit ihm zu stehen. Ist "Paradies" nur ein Schleusernetz der serbischen Mafia? Das fragt sich Annika, als die beiden Schurken Thomas bewusstlos schlagen und Annika einsperren. Da ahnt sie, dass noch viel mehr dahinterstecken muss.

Mein Eindruck
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War "Studio 6" der reinste Zickzacklauf und nicht gerade das glorreichste Abenteuer für die Anfänger Annika Bengtzon, so ist "Paradies" wesentlich spannender sowie actionreicher und Annika kann sich endlich erfolgreich durchsetzen, beruflich wie privat.

Diesmal nimmt die engagierte Reporterin und Autorin Marklund zwei heiße Eisen ins Visier: die Asylantenpolitik und die vielfältigen Aktivitäten der jeweils herrschenden Mafia, der nicht nur Schmugglerbanden, sondern Asylantenschleuser angehören. Wenn Henning Mankell die afrikanischen Einwanderer zu Protagonisten machen kann, so kann Marklund mit gleichem Recht bosnische und serbische Flüchtlinge in das Personal ihres Romans aufnehmen. Sehr intensiv sind die Zitate aus Aida Begovics privatem Tagebuch, in dem sie von ihrer Vertreibung erzählt.

Die Probleme, mit denen die Asylanten zu tun haben, sind ähnlich gelagert wie bei Mankell, so etwa die Abhängigkeit von Schleusern und anderen mafiosen Gestalten. (Nur dass Aida noch einen anderen Grund hatte, nach Schweden zu kommen: Rache an den Mördern ihrer Familie.)

Dass die Kripo sich als machtlos gegenüber der jeweiligen Mafia erweist, prangert Marklund gnadenlos an. Offenbar mangelt es an politischem Willen, etwas gegen die Mafia zu unternehmen. Daher können auch Pseudo-Organisationen wie "Paradies" fröhlich Profit herausschlagen, indem sie die Sozialämter betrügen. Die Steuerzahler haben ja eine Eselsgeduld.

Beruflich scheint Annika endlich in eine festere Position zu gelangen. Dafür aber bemüht sich ihr Redaktionschef Anders Schüman, seinen eigenen Chaef Torstensson wegen kompletter Unfähigkeit abzusägen. Erst in "Prime Time" soll es ihm gelingen.

Annikas Privatleben befindet sich in einem dynamischen Übergang, der nicht ohne Stress abläuft. Erst stirbt ihre über alles geliebte Großmutter, dann klagt ihre eigene Mutter sie als "Unglücksrabe" der Familie an! Schließlich habe Annika mindestens einen Menschen auf dem gewissen! In Thomas Samuelsson findet Annika zunächst einen Liebhaber für eine Nacht, doch als sie feststellt, dass sie von ihm schwanger ist, muss sie eine Entscheidung herbeiführen. Ob Thomas' Frau ihn einfach so gehen lässt?

Diese privaten Wechselfälle schildert Marklund ebenso anschaulich, einfühlsam und verständlich wie die großen politisch-mafiosen Hintergründe und Zusammenhänge, denen ihre Heldin auf die Spur kommt. Die Auffassungsgabe des Lesers wird jedoch auf die Probe gestellt: Die Erzählstruktur, derer sich Marklund diesmal bedient, ist wesentlich komplizierter als in dem einfach gestrickten "Studio 6". Auch hier gibt es wieder Zitate aus einem Tagebuch, aber der Verlauf der drei Haupthandlungsstränge ist verschlungener.

Daher fiel es mir beispielsweise schwer, die bedeutsame Verbindung zwischen der Stiftung "Paradies" und der serbischen Mafia unter Radko herzustellen. Vielleicht habe ich einen Moment nicht aufgepasst, und schon war's passiert. Wer diesen Zusammenhang nicht herstellen kann, hat Probleme, das "Paradies"-Thema mit den Radko-Szenen in Verbindung zu bringen und ihre Bedeutung zu intepretieren. Diese Schwäche seitens der Darstellung kann auch auf die Kürzungen im Hörbuchtext zurückzuführen sein.

Unterm Strich
°°°°°°°°°°°

"Paradies" ist noch besser als "Studio 6", indem es spannender, actionbetonter und ehrgeiziger in seiner politischen Aussage ist. Aber es verlangt vom Konsumenten auch ein höheres Maß an Aufmerksamkeit, Intelligenz und Kombinationsfähigkeit - die Erzählstruktur ist komplexer, abwechslungsreicher. Sehr befriedigend ist es natürlich, endlich zu erfahren, dass sich Annika nach ihren massiven Niederlagen in "Studio 6" wieder berappelt und unter ihrem neuen Chef anspruchsvollere Aufgaben erhält. Natürlich deckt sie auch diesmal wieder eine hammerharte Affäre auf, die das Ende der serbischen Mafia in Schweden bedeutet. (Im sarkastischen Epilog wird erwähnt, dass die abgeschobenen Serben sofort von den Russen ersetzt wurden.)

Ich kann dem Leser nur dazu raten, sich sofort die Fortsetzung "Prime Time" zu gemüte zu führen. "Olympisches Feuer" hingegen spielt nach Angaben der Autorin erst acht Jahre nach den Ereignissen in "Studio 6". Man kann diesen Roman also gut als letztes lesen.

Michael Matzer (c) 2004ff

Info: Paradies, 2001; aus dem Schwedischen von Paul Berf; Broschiert - 480 Seiten - Rowohlt Tb.
Erscheinungsdatum: 2. Juni 2003
ISBN: 3499231042
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
topfmops
topfmops, 16.05.2006
Da habe ich ein ganz anderes Buch gelesen. Wenn 039Paradies039 noch besser ist als 039Studio 6039 . . . . wie flach muss dann erst dieser Roman sein??
Clarinetta2
Clarinetta2, 22.03.2007
shLG Clarinetta
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