Mary Star of the Sea - Zwan Testberichte

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Summe aller Bewertungen
  • Cover-Design:  gut
  • Klangqualität:  gut

Pro & Kontra

Vorteile

  • Bonus-DVD.
  • gute Mischung aus Rock und Pop, sowie aus schnellen und langsamen Stücken

Nachteile / Kritik

  • Ein paar schwächere Songs.
  • fällt mir so spontan nichts ein

Tests und Erfahrungsberichte

  • Maybe We Were Born To Love

    4
    • Cover-Design:  gut
    • Klangqualität:  gut

    Pro:

    Bonus-DVD.

    Kontra:

    Ein paar schwächere Songs.

    Empfehlung:

    Ja

    Sommer. Ein Phänomen. Sonne. Die Hormone spielen verrückt, man fühlt sich wohl. Lässt die Sau raus. Umarmt fremde Menschen, fühlt sich richtig knorke dabei. Im Sommer ist alles. Doch was wäre der Sommer ohne den passenden Soundtrack?

    „Mary Star Of The Sea“ ist eine typische Sommerplatte. Und wahrscheinlich gerade so typisch, weil sie relativ untypisch ist. Das ist nämlich für mich das typische an typischen Sommerplatten: Sie müssen untypisch sein. Was ist bei Sommerplatten untypisch? Unter anderem diese grenzenlose Melancholie, die sich in das unbeschwerte Sommerleben mischt – ohne, dass man sie wirklich wahr nimmt. Sie versteckt sich ganz geschickt und dann – wumm – schlägt sie.

    Kommentare & Bewertungen

    • LiFo

      LiFo, 21.03.2009, 13:25 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Sehr hilfreich. Liebe Grüße, Lifo

    • Sabate

      Sabate, 28.04.2007, 18:51 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      lg Todd

    • ch123

      ch123, 20.03.2006, 00:35 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sh! lg, ch123

    • moniseiki

      moniseiki, 19.03.2006, 21:05 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

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  • Honestly, I love it!

    Pro:

    gute Mischung aus Rock und Pop, sowie aus schnellen und langsamen Stücken

    Kontra:

    fällt mir so spontan nichts ein

    Empfehlung:

    Ja

    Die letzten Züge meiner Pubertät fielen in die Zeit, in der Grunge/Crossover (oder wie immer man die Musik, die wir in Erkelenz damals so gehört haben, nennen mag) gerade richtig im Kommen war. Allerdings haben dort nur ein paar wenige Gruppen wirklich öfter in mein Ohr gefunden. Pearl Jam fand ich klasse und später war meine Lieblingsband Green Day. Nirvana fand ich im Gegenteil zu meinen Freunden immer richtig doof, aber noch viel blöder und schrecklicher fand ich die Smashing Pumpkins. Die Musik war mir einfach zu depressiv. Ich als glückliches Dorfkind hatte einfach keinen Bezug zu den Themen, die die Bands in ihrer Musik ansprachen. Außerdem konnte ich den glatzköpfigen Milchbubisänger