Da ich in letzter Zeit viel Unterwegs war im Norddeutschen Raum ( Ostfriesland ) mit meinem neuen Auto und es nu viel besser kenne, schreib ich darüber jetzt mal eine Meinung. Dazu ist zu sagen das dies mein erster Bericht über ein Auto ist und ich zudem noch nicht soviel Ahnung habe was dies angeht. Könnt mir dann ja mal fleißig Verbesserungsvorschläge geben.
Händler:
Als erstes muss man das Auto ja suchen und kaufen. Da mir der Mazda F 1.6 ( 5 Türen ) sehr gut gefiel, hab ich mich danach auch umgeschaut. Mein erstes Problem war, das Mazda Autos NUR bei den Vertragshändler zu haben sind und nicht bei anderen Händlern. Zudem findet man im Netz und in der Zeitung fast keinen gebrauchten Mazda. Im Internet werden die zu absoluten Höchstpreisen verkauft. Wie heißt es so schön ? Angebot und Nachfrage. Zum Glück hab ich dann 2 Händler gefunden in Salzgitter- Lebenstedt am See und in Wolfenbüttel. Da sich beide Autos nichts genommen haben, hab ich mich für den aus Salzgitter entschieden.
Internet:
Die Mazda Homepage ist wenig hilfreich, wenn man sich sein Auto aussuchen möchte, weil man nicht genau weiß welchen man haben möchte von dem großen Sortiment. Das einzige was gut ist, man kriegt eine Autos zugeteilt aufgrund der gewünschten Preisklasse. Zudem kann man sich eine Händler Liste zumailen lassen. Fazit: Die HP ist nur für die Händlersuche geeignet. www.Mazda.de
Preis:
1 gebrauchter Mazda F kostet im Schnitt Baujahr 97 ca. 6.700 Euro. Im Internet liegt der Preis bei ca. 8.000 Euro bei gleichen Vorraussetzungen und ca. 75.000km. Die Finanzierung beim Händler ist sehr einfach, so das man an sich nur Verdienstbescheinigung abgeben muss und an sich dann schon einen Kreditreifen Vertrag bekommt, wenn man den nicht Bar bezahlen kann. ( können eh nur die wenigsten ) Der Satz liegt bei ca. 6,9 % und das Geld wird entweder am 1 oder 15sten des Monats abgebucht. Hat man Probleme kann man die Bank sehr gut erreichen und alles abklären. Wirklich guter Telefonservice der Mazda Bank.
Versicherung:
Da man ja nu die genauen Auto Daten hat, muss man sich auf die Suche nach einer Versicherung machen. Dies kann man bei manchen Mazda Händlern gleich Vor Ort abschließen, da die die aktuellen Listen der Versicherer haben und auch Verträge abschließen dürfen. Ich hab dies nicht gemacht, weil die Preise ziemlich hoch waren und man bei Anfragen bei den Versicherungen ja noch allerlei Vergünstigungen etc... bekommen kann. Der Service für ganz Faule ist zwar vorhanden, aber ich würde eher davon abraten bei den Händlern abzuschließen. Leider ist eine Mazda Versicherung nicht grad billig und 1000DM ist man im jeden Fall los bei Teilkasko im Jahr. Das Problem ist leider, das die Autos schnell als Sportwagen eingestuft werden.
Zustand des Wagens :
Der Mazda Händler am See achtet extrem auf die Sauberkeit seiner Wagen, so das er schon nach fast jedem Gewitter das Auto neu waschen und polieren etc... lässt. Im Innenraum ist alles sehr sauber, wirkt fast wie neu. Auch
was den Motor etc... angeht kann man keinen Dreck oder sonstige Flecken wie Öl etc... auffinden. Auch so auf den ersten Blick konnte und kann ich keinerlei Optische Mängel an dem Wagen feststellen.
Bedienung des Wagens:
Obwohl ich mich bisher nicht sonderlich mit Autos auskenne, hatte ich keine Probleme mit den ganzen Knöpfen und Schaltern. Die sind alle während der Fahrt leicht erreichbar und Übersichtlich angeordnet. Wer an den Kofferraum möchte, kann dies nur wenn er den mit einem Schlüssel aufschließt oder den nötigen Hebel am Fahrersitz zieht.. Die beiden vorderen Fenster kann man Automatisch öffnen lassen. Leider sind die beiden Hinteren Fenster nur manuell zu öffnen. Beim einstellen der Rückspiegel, muss man leider auch noch auf das bewährte manuelle Verfahren zurück greifen, was aber auch keinerlei Probleme darstellt. Wer jetzt nach der Liste für den Reifendruck sucht, der wird sie nicht wie in den ganzen Fahrschulbögen im Tankdeckel finden, sondern beim Öffnen in der Fahrertür.
Fahranfängerfreundliches Schalten:
Achja das Schalten, kann für nen Fahranfänger schon manchmal daneben gehen. Bei meiner Fahrschule hab ich oftmals bei 90km/h vom 4ten in den 3ten geschaltet obwohl ich ja den 5ten meinte. Bei Mazda kann man das dem Wagen nicht mehr antun. Denn ab bestimmten Geschwindigkeiten ist es unmöglich runter zu schalten. So kann man nicht bei 120km/h in den 4ten runterschalten. Wird irgendwie Mechanisch verhindert. Find ich echt Klasse :))
Fahrverhalten:
Der Mazda hat eine sehr gute Beschleunigung mit seinen 88ps und ca. 1100kg. Auf der Autobahn erreicht man problemlos eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 195km/h, obwohl in der Bedienungsanleitung nur 175km/h angegeben sind. Die Lenkung des Wagens ist um es kurz zu sagen Perfekt. Das Auto reagiert auf jede Lenkbewegung sehr gut und mit diesem tollen Lenkverhalten macht das Autofahren gleich viel mehr spaß. Außerdem ist mir aufgefallen das der Mazda für Distanzstrecken sehr gut geeignet ist, auch wenn man lange Zeit über 180km/h fährt und auch keinerlei Probleme im langsamen Stadtverkehr hat. Der Benzinverbrauch liegt bei ca. 7-8 Liter auf 100km. 7l wenn man Stadtverkehr etc... fährt und 8l bei dauerhaften hohen Geschwindigkeiten. Leider tankt der Wagen kein Normal Benzin sondern Super Bleifrei.
Sitze:
Wichtig ist ja auch in einem Auto, das man gut drin sitzen kann ohne das einem nach 10min der Hintern oder der Rücken weh tut. Die sitze bei dem Wagen sind recht tief im Gegensatz zu anderen Wagen. Allerdings hab ich auf meinen Fahrten bisher nie irgendwelche Probleme gehabt, auch bei längeren Fahrten über 300km. Sehr schön ist, das neben der Kupplung eine Art Fußhalter ist, so das der Kuplungsfuss sehr schön entspannt ist. Denn auf ner Autobahn ohne Stau brauch man ja keine Gänge Schalten wenn man im 5ten angekommen ist.
Reparaturen:
Da die Mazdas sehr zuverlässig sind im allgemeinen, braucht man mit größeren Reparaturen meist nicht unter 120.000km rechnen. Daher kann ich wenig dazu sagen, weil auch meine Eltern an ihrem Wagen nie großartig was machen müssen. Allerdings fordern die Werkstätten bei einer Reparatur meist etwas teurere Mazda Originalteile an, die oftmals nicht im Lager sind. Dieser bekommen sie allerdings in 1-2 Tagen. Zumindest bei A.T.U. .
Transport:
Wer jetzt auch mal größere Sachen wie ein Fahrrad transportieren möchte, hat mit dem Wagen auch keine Probleme, da die Rückbank problemlos umklappbar ist. Der einzige Haken ist, das der Kofferraum sehr tief ist. Das macht mir zwar keine Probleme beim Heben schwerer Sachen, allerdings haben da etwas schwächere Leute und ältere starke Probleme was die dazu nötige Kraft und den Rücken angeht.
Musik:
Natürlich gehört zu einem Auto auch ein Radio dazu. Beim Kauf habe ich ein normales Autoradio mitbekommen wo man lediglich Kassetten und Radio hören kann, was mir absolut reicht. Das Auto ( Bj. 97 ) hat 4 Boxen in jeder Tür. Der Sound klingt wirklich gut und ich wüsste nicht was ich daran verändern würde als „normaler“ Musikhörer. Mir ist allerdings aufgefallen das der Mazda neuerer Generationen mit 5 Boxen ausgestattet ist, wo sich die eine vor der vorderen Windschutzscheibe befindet.
Fazit:
Ich bin mit meinem ersten Auto mehr als nur zufrieden, weil ich als Fahranfänger keinerlei Probleme damit habe und mich somit mehr auf den Verkehr konzentrieren kann, als auf das Auto. Kann das Auto eigentlich nur jedem weiterempfehlen, außer man hat keinerlei Geld Probleme, denn da hat Mazda noch wesentlich bessere Autos wie den neuen 6 oder MX 5.
Bewertungsbegründung:
1 Stern: Fahranfängerfreundlich
2 Stern: Sehr gutes Fahr und Lenkverhalten
3 Stern: kein hoher Benzinverbrauch
4 Stern: gute Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit
5 Stern: teure Mängel sind nicht zu erwarten
6 Stern: bequemes Fahren
...
Fahrwerke und Federsätze 8,- EUR/Satz; Auspuffanla...mehr
gen 8,- EUR/Stück; Räder und Felgen 8,- EUR/Stück; Schürzen und Co 39,- €; Alles andere 7,- € (plus 1,- € ab Anzahl 2) << weniger
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Viel Platz im Inneren – trotz kompakter Außenmaße
ein Testbericht von Magickatrin2007-03-25 14:32:01vom 25.03.2007Empfehlung: ja
Vorteile: Zuverlässigkeit, gutes Platzangebot, Unterhaltungskosten relativ gering...Nachteile/Kritik: Probleme unter anderen mit dem Mazda-Service
Seit nunmehr 8 Jahren besitze ich dieses Auto schon. Mir hat das Auto damals sofort gefallen, die Form, die Innenausstattung und natürlich das Platzangebot. Gekauft habe ich diesen Mazda als Neuwagen für den stolzen Preis von damals 30.000 DM. Ich denke nach dieser langen Nutzungsdauer wird es Zeit für einen ausführlichen Erfahrungsbericht...
Bei den ständig steigenden Benzinpreisen ist der Verbrauch des Autos natürlich ein wichtiger Faktor. Und ich muss sagen mein Mazda ist recht sparsam, zumindest auf längeren Strecken bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 100 Km/h, da hat er einen Verbrauch von knapp 6 Litern /100Km. In der Stadt und bei schnelleren Fahren auf Autobahn verbraucht er hingegen zwischen 8 – 8,5 Liter /100 Km. Aber ich denke das ist auch noch durchaus akzeptabel.
Die Unterhaltungskosten sind insgesamt auch recht niedrig, Steuer und Versicherung sind einigermaßen günstig und größere Reparaturen waren bisher noch nicht fällig, mit Ausnahme des Auspuffs, der nach 4 Jahren erneuert werden musste. Ansonsten nur die üblichen Verschleißteile. Einen Vergleich zu den Kosten anderer Autotypen habe ich allerdings nicht, ist irgendwie schon zulange her mit den Autos die ich zuvor hatte.
Der Fahrkomfort entspricht meiner Meinung nach der Leistungsklasse des Autos, etwas hart gefedert insgesamt, aber relativ ruhig. Wobei man eindeutig einen Unterschied zwischen Sommer- und Winterbereifung feststellen kann, was natürlich nicht direkt am Auto liegt. Dank Servolenkung ist das Auto angenehm leicht zu steuern. Wobei allerdings die Straßenlage nicht immer optimal ist, man muss schon seine Fahrweise etwas anpassen.
Die Schaltung funktioniert nicht immer ganz so präzise, besonders im Winter habe ich oftmals leichte Schwierigkeiten beim einlegen des Rückwärtsganges, aber das nicht erst nach ein paar Jahren, sonders das war von Beginn an.
Was mich damals total überrascht hat war das Platzangebot des Autos im Verhältnis zu seinen Außenmaßen, auch größere Leute haben eigentlich keine Probleme, mit einer Einschränkung, wenn nämlich Fahrer-und/oder Beifahrersitz sehr weit nach hinten verstellt werden, dann ist auf den hinteren Plätzen für große Leute keine Beinfreiheit mehr vorhanden. Ich hatte das Problem allerdings nicht. Auch der Kofferraum bietet enorm viel Platz, bei Bedarf kann auch die Rücklehne umgeklappt werden, was mitunter recht praktisch ist, denn es kommt immer mal vor das man etwas größere Sachen transportieren muss.
Auch sonst hat mir das Auto im Innenraum sofort gefallen, das Cockpit ist übersichtlich und alles ist gut erreichbar. Ablagen gibt es auch genügend, und selbst an einen Getränkehalter wurde gedacht. Gerade wenn man lange Strecken fährt ist das eine praktische Sache.
In Punkto Zuverlässigkeit kann ich auch nichts negatives über dieses Auto sagen, es hat mich noch nie im Stich gelassen, mal abgesehen vom letzten Winter als es ca. 4 Wochen nur in der Garage stand war die Batterie tot, aber nach 6 Jahren ist das wohl nicht weiter verwunderlich. Allerdings musste ich kurz nach dem Kauf des Autos einige unangenehme Erfahrungen mit dem Mazda-Service machen und feststellen das der nicht ungedingt verlässlich ist. Es
gab zwar keine technischen Probleme mit dem Auto, dafür aber andere Schwierigkeiten. Man stelle sich vor: ein neues Auto, gelegentlich steht es abends auch draußen statt in der Garage, früh steigt man ein und will losfahren, beim Treten von Kupplung oder Gaspedal bekommt man nasse Füße! Zuerst mal ist natürlich etwas verwundert und fragt sich wie das sein kann. Also, ich konnte es mir nicht erklären, mein Ex-Mann damals auch nicht. Also bin ich wieder zum Händler gefahren und kam mir schon ziemlich komisch vor als ich das Problem schilderte. Die ganze Geschichte zu erzählen würde an dieser Stelle zu weite führen. Nur soviel, nach drei Besuchen in der Vertragswerkstatt trat dieses Phänomen noch immer auf. Nun suchte ich Hilfe beim Mazda-Service und nach einigen hin und her wollte ein Mitarbeiter das Auto persönlich unter die Lupe nehmen, tja, zum vereinbarten Termin erschien er dann allerdings nicht. Nach dem 4. oder 5. Werkstadtaufenthalt war dann das Problem zum Glück gelöst. Ein Teil des Gummis bei der Frontscheibe war wohl kaputt und wurde endlich ausgewechselt, obwohl das angeblich schon beim 1.Mal gemacht wurde. Naja, im nachhinein kann ich nur sagen was Händler und Werkstadt betrifft war ich damals viel zu Gutmütig und Gutgläubig, so was würde ich mir heute wohl nicht mehr passieren. Aber auch Mazda selbst hat mich maßlos enttäuscht, zum Glück musste ich die Mobilitätsgarantie nie in Anspruch nehmen, wer weiß was da alles schief gelaufen wäre.
Die Leistung von 88 PS sind im Grunde auch vollkommen ausreichend, jedoch in manchen Situationen ist es dann doch etwas wenig. Das bekommt man am meisten auf der Autobahn zu spüren, wenn das Auto voll beladen ist, dann ist ein Überholmanöver bei Steigungen schon recht schwierig. Die im Fahrzeugschein angegebene Höchstgeschwindigkeit von 177 Km/h schafft mein Mazda auch locker, sogar noch ein klein wenig mehr, bis etwa 190 Km/h, allerdings ist das nicht wirklich ein gutes Fahrgefühl. Für solche Geschwindigkeiten ist das Auto eben nicht ausgelegt, schon gar nicht mit der Standartbereifung. Aber insgesamt ist die Leistung zufriedenstellend.
Die Türen haben natürlich standardmäßig auch Kindersicherung. Inzwischen ist das bei mir zwar nicht mehr notwendig, aber als die Kinder kleiner waren habe ich immer darauf geachtet, denn es ist nun mal sicherer. Auch die Kindersitze lassen sich gut auf der Rückback befestigen, wobei der mittlere Sitzplatz allerdings nur einen Beckengurt hat, auch eine Kopfstütze gibt es für diesen Sitzplatz nicht. Für mich war das allerdings eher unwichtig, außerdem kannte ich das damals gar nicht. Inzwischen hat sich da ja einiges geändert.
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Fazit:
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Trotz anfänglicher Probleme hatte ich bis heute keinen Ärger mit dem Auto, nach 8 Jahren! Und wenn es auch Kleinigkeiten gibt, die ich nicht so optimal finde, insgesamt bin ich zufrieden mit diesem Auto. Die Unterhaltungskosten halten sich in Grenzen, und auch das ist für mich ein entscheidender Faktor. Und so gibt es natürlich am Ende auch eine Empfehlung für dieses Auto.
...
panico, 05.04.2007
Ich dachte immer diese auchundachtzig PS hat nur der Mazda drei dreiundzwanzig F der mit den putzigen Schlafaugen . Also ich krieg mit meinem gute zweihundertzehn kmh hin und hab bei Überholmanövern auf den Autobahn noch nie Probleme gehabt. Sicher i
Baby1, 25.03.2007
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
whiskyfan, 25.03.2007
Klasse. Der Berbrauch ist ja echt ok.
ein Testbericht von Lydia19802006-04-24 16:48:37vom 24.04.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Viel Platz,gute Ausstattung,geringer Verbrauch...Nachteile/Kritik: keine
Der Mazda 323 ist in der unteren Mittelklasse ein zuverlässiger, unspektakulärer und gut ausgestatteter Wagen. Den Mazda 323 gibt es als 5 Türer Namens "F" und als Stufenhecklomusine. Es gibt die Ausstattungsvarianten Comfort, Exclusive und Sportive. Folgende Motorisierungen sind verfügbar:
1.4 Liter Hubraum mit 73 PS
1.6 Liter Hubraum mit 98 PS (Automatik 95 PS)
2.0 Liter Hubraum mit 131 PS (Nur Sportive)
2.0 Liter TD mit 100 PS
Beschreibung:
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Ich berichte heute über die 5 Türige Modellvariante namens "F" in der Ausstattungsvariante "Exclusive" mit dem 2.0 Liter Dieselmotor und 100 PS.
Karosserie:
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Der Mazda 323 "F" ist
ein 4.20 Meter langer 5 Türiger Wagen der Kompaktklasse. Die Karosserie des Mazda ist gut verarbeitet und auch die Spaltmaße sind exakt bemessen. Lediglich das an der Heckklappe hervorstehende Kofferraumschloss provoziert eine Kopfnuss. Die im Innenraum verwendeten Materialien wirken für einen Japaner relativ edel und sind auch sehr gut verarbeitet. Das zweifarbige Amaturenbrett und die Holzverkleidung machen den Innenraum optisch ansprechender. Die Sitze sind in grau gehalten, was sehr gut zu der blauen Außenfarbe passt. Man hat vorne wie hinten ein sehr gutes Raumgefühl. Ein schönes Detail ist, das man die komplette Rücksitzbank um 20 Zentimetr veschieben kann. das bringt entweder mehr Binfreiheit oder mehr Kofferraum.
Innenraum:
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Der Innenraum macht, wie ich schon sagte, einen sehr hochwertigen Eindruck. Die verwendetetn Materialien machen einen guten Eindruck und sind gut verarbeitet.
Fahrverhalten u. Fahrkomfort:
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Die Sitze bieten vorne wie hinten ein großzügiges Raumgefühl, und auch in schnell gefahrenen Kurven ist genügend Seitenhalt vorhanden. Dank des in der Höhe und in der Neigung verstellbaren Fahrersitzes ist schnell die gewünschte Sitzposition gefunden. Die Vordersitze sind beheizbar. Alle 5 Stzplätze sind mit Kopfstützen versehen. Der Mazda verfügt ebenfalls über Gurtstraffer, Faher- und Beifaher Airbag und Seitenairbags die auch den Kopf schützen sollen. Die Bremsen packen gut zu, sind jedoch etwas zu empfindlich eigestellt. Der Motor kann im Kaltstart seine Dieselherkunft nicht verleugnen. Er nagelt Anfangs, wir jedoch nach einer kurzen Fahrt deutlicher leiser und kultivierter. Alles in allem ist der Innenraum gut gedämpft und es wird nicht zu laut. Die Federung des Mazda ist straff und komfortabel zugleich abgestimmt und verrichtet ihren Dienst gut. Der Mazda liegt gut auf der Straße und auch Kurven kann man schnell durchfahren.
Fahrleistungen u. Verbrauch:
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Der 2.0 Liter Dieselmotor des Mazda hängt gut am Gas und hat einen guten Durchzug. Dank des gut schaltbaren 5 Gang Getriebes gelingen auch Überholmanöver ohne große Probleme. Die Höchtsgeschwindigkeit konnte ich leider nicht testen. Der Mazda ist jedoch mit 189 Stundenkilometern angegeben. Der Durchschnittsverbrauch wird mit 6.5 Litern angegeben, was sich mit meinem Erfahrungen durchaus deckt.
Ausstattung:
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Leichtmetallfelgen, metalliclack, Zentralverriegelung
mit Fernbedienung, Klimaanlage, 4xelektrische Fensterheber, 4xAirbag, Gurtstraffer, Nebelscheinwerfer, Edelholzdekor, elektrische Außenspiegel mit Heizung, Radio mit CD und Bedienung am Lenkrad, Bordcomputer.
Dank der reichhaltigen Ausstattung und dem guten Fahrkomfort, empfiehlt sich der Mazda auch für längere Strecken. Die Fernbedienung des Mazda funktioniert zuverlässig und auch die Blinker werden angesteuert. Die Fenster öffnen sich auf Knopfdruck und auf der Fahrerseite reicht ein einfaches antippen. Der Borcomputer informiert über Durchschnittsverbrauch, mom. Verbrauch, Reichweite und Außentemperatur.
Fazit:
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Ich kann den Mazda uneingeschränkt empfehlen. Er ist eine vergleichbare Alternative zum Golf TDI oder Astra DTI. Der Mazda kostet in der von mir berichteten Auführung rund 19.000 Euro.
ein Testbericht von Chinchiboy2006-02-12 23:32:35vom 12.02.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Hohe Zuverlässigkeit
Preis- Leistungsverhältnis
praktisch...Nachteile/Kritik: Verarbeitungsqualität
großer Wendekreis
Allem voran muss ich erst mal stellen, dass ich ein eingefleischter Mazda-Fan bin und das seitdem wir unseren ersten Mazda im Jahre 1992 hatten (es war ein neuer laguneblauer 323 GLX, falls es jemanden interessieren sollte).
Bevor ich nun auf die Vor- und Nachteile näher eingehen werde, kommen hier nun ein paar eher technische Fakten zum Mazda 323 F 1.5 Exclusive
Baujahr: 1998
Maße: Länge: 4200 mm
Breite: 1705 mm
Höhe 1410 mm
Hubraum: 1498 cm3
Leistung: 66 kW/90 PS
Höchstgeschwindigkeit laut Fahrzeugschein: 178 km/h viel mehr werden es dann auch nicht und wehe, es geht bergauf
Leergewicht: 1270 kg
Zul. Gesamtgewicht: 1715 kg
+Nachdem nun hoffentlich alle über die technischen
Details Bescheid wissen, werde ich versuchen, einigermaßen logisch wie ich hoffe, meine Erfahrungen mit diesem Auto darzustellen.
Als erstes bliebe aber noch anzumerken, dass dieses Fahrzeug einen Frontantrieb besitzt und ich über die Variante mit Schaltung berichten werde.
Der Mazda 323 F sieht aus wie eine Mischung aus Kombi und Limousine. Allerdings auch nicht wie ein Fließheck im Allgemeinen so aussieht. Sozusagen hat er von allem etwas. Das verleiht ihm eine sehr sportliches Design. Durch die kleine Maschine kann man bei höherer Drehzahl eine ganze Menge an Leistung rausholen. Nur sollte man sich nicht mit einem Mercedes anlegen, denn wenn ein Mercedes erst einmal rollt, dann kriegt man ihn sowieso nur noch in den kühnsten Träumen.
Weiterhin eine gute Sache sind die serienmäßigen Extras. Zu diesen gehören:
Servolenkung
ɨ 14;Fahrer- und Beifahrerairbags
Seitenairbags
& #61614;ABS und Antischlupfregelung
verstärkte Fahrgastzelle und Seitenaufprallschutz
elektrisch verstellbare und beheizbare Außenspiegel
elektrische Fensterheber vorn
Zentralverriegelung (gab’s auch schon 1992 ohne Aufpreis)
Vor allem zum ABS sei noch zu bemerken, dass man dieses gerade im Winter sehr gut gebrauchen kann, denn selbst bei einer Vollbremsung bleibt der Wagen noch in der Spur (natürlich nicht bei Tempo 100)
Zur Inneneinrichtung kann ich nur sagen, dass ich sie als sehr komfortabel empfinde und dass die Instrumententafeln logisch und übersichtlich angeordnet sind. Vor allem die Hupe (mitten auf dem Lenkrad) und die Warnblickanlage (auf der Mittelkonsole) sind im Bedarfsfall sehr schnell zu erreichen. (Ich könnte es nicht leiden, wie beim Ford durch das Lenkrad zu greifen um dann überhalb desselbigen die Warnblickanlage zu aktivieren).
Das imposanteste an diesem Auto war für mich als Mensch mit relativ langen Beinen das Großzügige Platzangebot im Fonds (für die hinteren Beifahrer), welcher durch eine bewegliche Rücksitzbank um 18 cm verkürzt oder erweitert werden kann. Es ist das erste Auto in dem ich auch hinten sitzen kann, ohne dass mir nach einer Fahrt von ca. 2 Stunden die Knie beinahe absterben. (alle größeren Leute werden wissen, wovon ich rede).
Zum Verbrauch:
Der Verbrauch wird im Schnitt mit gut 7,5 Litern angegeben. In den meisten Fällen stimmt das auch. Nur im Winter braucht er wie alle anderen Autos mehr. Bei unserem sind das im Moment bis zu 9,5 Litern auf 100 km/h. Durch die kleine Maschine verbraucht er bei einer Autobahngeschwindigkeit von 150 km/h explosionsartig sehr viel mehr Sprit, dafür spart man sich das Geld bei den Steuern. Jetzt im Jahr 2006 wird er mit 129 € p.a. veranlagt.
Zu den weiteren Vorteilen zählte für uns beim Kauf der attraktive Preis von ca. 32 000 DM, das allerdings mit Colorverglasungg und Klimaanlage.
Weiterhin positiv ist die Zuverlässigkeit des 323. Denn er gilt in jeder ADAC Pannenstatistik als eines der zuverlässigsten Autos überhaupt!
- Nach all diesen positiven Sachen werden Sie bestimmt schon den Pferdefuß an der ganzen Sache gesucht haben und zu diesem werde ich jetzt noch einige Sachen erläutert. Denn Selbstverständlicherweise hat auch dieses Auto so seine kleinen Mängel.
 Erstens habe ich Ihnen zwar von dem großzügigen Platzangebot im Fonds berichtet, muss
allerdings ergänzen, dass dieser zu Lasten des Kofferraums. In diesem kann man zwar in die Höhe stapeln, trotzdem ist er nicht allzu groß. Sollten Sie also vorhaben mit der Familie in den Urlaub zu fahren, dann nehmen Sie lieber den Dachgepäckträger mit.
 Zweitens: Ab einer Geschwindigkeit von 180 km/h pfeift auf Grund eines Verarbeitungsfehlers (nur bei diesem Baujahr) die Scheibe vorn. Das ist allerdings kein Grund zur Unruhe
 Drittens: Habe ich es noch nie verstanden und werde ich es auch nie verstehen, warum Mazda serienmäßig kein Radio einbaut (meines Erachtens nach als so ziemlich einzigster Automobilanbieter), sondern man es gegen Aufpreis erwerben „darf“.
 Viertens: Die Plastikinnenausstattung ist sehr anfällig gegen Kratzer.
 Fünftens: Man landet als vorderer Beifahrer mit seinen Füßen beim Ausstrecken in einem Kabelgewirr weiter oben, da der Fußraum nicht richtig abgeschlossen ist (wie das bei der neueren Serie ist, weiß ich leider nicht)
 Sechstens: Der Mazda muss alle 15 000 km in die Werkstaat zwecks Wartung und Ölwechsel und das geht ins Geld! Bei der neueren Version sind es wohl nur noch alle 20.000 km
Nun kriegen Sie bitte keinen Schreck auf Grund der ganzen Negativanstriche. Sie sind das Resultat aufmerksamer Beobachtungen und ich bin sicher auch Sie werden bei Ihren Autos schon die ein oder anderen Missstände gefunden haben.(Ich könnte zum Beispiel anführen, dass ich mir in einem VW Bora vorgekommen bin wie in einer Sardinendose oder dass bei dem riesigen Skoda Octavia der überdimensionierte Kofferraum die ganze Fußfreiheit hinten wegnimmt)
Alles in allem jedoch finde ich, dass die Vorteile überwiegen und man bei Mazda viel gutes Auto (Wendung bewusst so gewählt) für wenig Geld bekommt.
...
ein Testbericht von willibald-12003-05-15 13:34:42vom 15.05.2003Empfehlung: ja
Fast 15 Jahre ist er nun alt. Und er tut nach wie vor zuverlässig seine Dienste. Was will ich mehr von einem Auto erwarten?
Gekauft habe ich ihn 1992 gebraucht. Sein Vorgänger war auch schon ein 323, BJ 1989, das neuere Modell. Durch einen Auffahrunfall hatte er einen Totalschaden. Mein Glück war, das der andere Schuld hatte...
Wenn ich schon Auto fahre, dann muß ich meistens irgendwas transportieren. So habe ich mich damals nach einem Kombi umgesehen. Verschiedene Modelle wurden mir angeboten. Weil ich schon gute Erfahrungen mit Mazda gemacht
hatte, wollte ich gerne wieder einen. Besonders interessierte mich ein Mazda 626, der aber wegen des Preises nicht in Frage kam. Zum Glück bekam dann mein Autohändler diesen 323, den er mir gleich anbot. Knapp 10000 Mark mußte ich damals berappen - aber diesen Preis habe ich nicht bereut.
Als Kombi ist er prima: ich möchte fast behaupten, ich kann mehr einladen als in einen Passat. Die Rückbank läßt sich geteilt (2:1) umklappen, so daß man ziemlich flexibel ist. Notfalls schiebt man längere Teile noch über den zurückgeklappten Beifahrersitz. Die Ladekante hat eine rückenfreundliche Höhe. So manch einen Umzug haben wir beide miteinander schon erledigt.
Mein Auto hat so gut wie keine Reparaturen gehabt. Am Anfang gab es mal einen Wackelkontakt an der Batterie (sehr unangenehm, weil ich mitten in Paris mein Auto nicht mehr starten konnte...). Das wurde auf Kulanz geregelt. Der Zahnriemen mußte ausgetauscht werden (eine ganz normale Reparatur - oops, soll man das nicht nach ca. 100000 km wieder machen? dann wäre das ja dran...). Na klar, neue Reifen braucht so ein Auto auch irgendwann. Und am Auspuff gab's inzwischen drei mal was auszubessern. Das war's! Ein Freund, der zur gleichen Zeit einen Gebrauchtwagen gekauft hat, hat inzwischen den dritten. Mit allen mußte er ungefähr dreimal so oft zur Werkstatt wie ich - bei vergleichbarer Kilometerzahl. Noch ist er nicht auf Mazda umgestiegen :-)
Na gut, so langsam kommt auch mein Auto in die Jahre. Es empfiehlt sich, regelmäßig Ölstand und Kühlwasser zu überprüfen, denn da scheint ein höherer Bedarf zu sein.
Rost ist für mein Auto anscheinend fast ein Fremdwort. Erst im letzten Jahr fand ich an der Heckklappe ein paar kleine Stippen. Na ja, Altersflecken halt, die sich aber noch sehr in Grenzen halten und noch lange nicht "durch" sind.
Leider nehmen in letzter Zeit die "Fremdschäden" immer mehr zu. So gibt es jetzt schon mindestens drei Beulen, die ich an meinem ofdnungsgemäß agbgestellten Auto bekommen habe, ohne daß sich der Verursacher gemeldet hat. Anscheinend hat man bei einem alten Auto einen Freibrief und muß auch nicht mehr so aufpassen, daß man nicht dran kommt. Wenn ich da mal einen erwischen sollte ....!
Sehr zufrieden bin ich auch mit dem Spritverbrauch. Im Stadtverkehr liegt er etwas über 7 l, aber bei weiteren Strecken - auch vollbeladen und mit mehr als 120 km/h - bleibt er immer darunter. Normalbenzin. Erst vor kurzem waren wir noch auf einer weiteren Strecke mit zwei Personen und Gepäck unterwegs. Nach mehr als 350 km zeigte die Tanknadel immer noch einen mehr als halbvollen Tank an. Da ich schon befürchtete, daß nun doch was kaputt war, fuhr ich zur Tankstellen. Nein, alles war im "grünen Bereich": der Verbrauch lag bei ruhiger Fahrweise einfach bei weniger als 6,5 Litern. Wenn ich bedenke, daß mir bei neueren Autos, die wesentlich kleiner als mein Schätzchen sind, immer ein besonders günstiger Spritverbrauch von 7 bis 8 Litern angepriesen wird, kann ich nur den Kopf schütteln.
Mein Auto läßt sich prima fahren. Es ist übersichtlich und wendig. Ich kann mittels der Spiegel immer gut einschätzen, wo es zu Ende ist und habe dadurch auch in relativ kleinen Parklücken keine Problem. Das einzige, was ihm fehlt, ist eine Servolenkung. So stärke ich also immer wieder meine Armmuskulatur. Die Sitze sind so bequem, daß sogar mein Vater mit all seinen Wirbelsäulenproblemen gerne einsteigt.
Gekauft habe ich ihn mit einer Fahrleistung von knapp 100000 (einhunderttausend!) Kilomentern. Nun hat er locker mehr als das Doppelte: rund 220000 (zweihundertzwanzigtausend!). Und er fährt und fährt und fährt ... (Oops, war das nicht die Reklame für einen anderen "Dauerläufer"?)
Lediglich beim Anblick des Steuerbescheids überlege ich hin und wieder, ob ich ihn nicht doch mal austauschen sollte... Aber mein Traumauto wird sicherlich noch ein paar Jahre laufen, denn so viel, wie ich bei den Steuern sparen könnte, spare ich mit ihm bei Reparaturen allemal!
Bedauerlich ist ja auch, daß es den 323 nun nicht mehr in dieser Form als Kombi gibt. Wenn ich also einen neue(re)n Wagen brauche, muß ich mich mit völlig anderen Modellen vertraut machen. Aber ich bin sicher: der nächste wird wieder ein Mazda!
...
ein Testbericht von Sina022003-05-15 13:06:38vom 15.05.2003Empfehlung: ja
Vorteile: bequem, zuverlässig, gutes Fahrverhalten...Nachteile/Kritik: Keine Ahnung
Vor 1 Jahr haben mein Freund und ich dieses Auto geschenkt bekommen und nach dem Testjahr möchte ich mein Ergebnis präsentieren:
Kurz vorweg: Ich arbeite als Versicherungskauffrau und verbringe die Hälfte des Tages im Auto. In dem Jahr bin ich rund 50.000km gefahren.
Übersicht:
1. Karosserie und Motor
2. Fahrwerk und Technik
3. Innenausstattung und Fahrgefühl
4. Schwachstellen
5. Fazit
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1. Karosserie und Motor
Nun ja er sieht wirklich nicht berauschend aus – um nicht zu sagen langweilig & unauffällig. Doch mit ein paar Aufklebern und einer ansprechenden Lackierung (nicht so ein grau wie unser hat) kann er
schon wieder auffallen.
Rost? Fehlanzeige! Trotz des stattlichen Alters von 14 Jahren finden wir keinen Rost an den Radkästen oder Türen. Lediglich auf der Motorhaube – dort wo Steinschläge sind – hat sich etwas Rost gebildet.
Die Radaufhängungen – so sagte mir ein befreundeter TÜV-Prüfer – seien absolut ohne Verschleiß, was bei dem Alter nun nicht mehr so normal ist.
Die Fußbremse ist äußerst solide, der einzige Makel ist, wenn die Trommelbremsen hinten verschmutzen sie dann etwas schief ziehen. Aber das Wunder der Technik beseitigt auch dies schnell: Einfach mal reinigen!
Ganz wichtig ist das regelmäßige Überprüfen des Kühlwassers, genau wie beim Öl, denn auf 1.000 km hat er ca. einen Viertelliter Öl verbraucht. Aber verloren hat er nie welches. Die Triebwerke waren echt staubtrocken.
2. Fahrwerk und Technik
Auch hier wieder keine Anzeichen von Rost. Alle Bleche sind fantastisch vor Korrosion geschützt. Das hatte sich auf die noch straffen Sitze weniger ausgewirkt, obwohl die Polsterung sonst schnell vor dem Gewicht von Wohlstandseuropäern kapituliert.
Die Mitnehmerscheibe der Kupplung verschleißt zügig, dem Stress des Stadtverkehrs ist sie nicht wirklich gewachsen.
Auch das Fahrwerk zeigt sich erdverbunden, verheimlicht die Bodenbeschaffenheit nur widerwillig. Unter Beladung schlägt es durch und untergräbt so die Fahrstabilität.
3. Innenausstattung und Fahrgefühl
Sehr spärlich ist das gute Stück ausgestattet. Ein Radio ist enthalten, die original Boxen taugen jedoch nichts – jedenfalls nicht wenn man auf der Autobahn mit 160 fährt und laut Punk hören möchte kommt nur noch ein klägliches blechernes Geräusch, so dass ich lieber ohne Musik fahre.
Ansonsten ist viel Platz um Dinge zu verstauen oder um auch mal 3 – 4 Nächte darin zu schlafen. Der Kofferraum ist gigantisch groß. Selbst mit 4 Personen auf einen Wochentrip zu fahren wird da kein Problem.
Das Auto ist relativ laut. Auf der Autobahn merkt man, dass es ein wahres Schiff ist.
Bei einer Geschwindigkeit von 160 km/h bekommt man es so langsam mit der Angst zu tun dass einem die Fenster rausfliegen so sehr wackeln sie.
Aber auf Landstraßen macht es tierisch Spaß zu fahren. Kleinere Schlaglöcher merkt man fast gar nicht, Unebenheiten meistert er gut.
4. Schwachstellen
Unsere Vorgänger mussten mit Bedauern feststellen, dass die Batterie im Schnitt etwas über 3 Jahre hält. mit
Die Türdichtungen bestehen aus sehr weichem, aber wenig verschleißfestem Gummi. Resultat: Undicht werdende Stellen lassen die Windgeräusche mit der Zeit stark ansteigen
Das Kühlsystem kann Wasser verlieren, das Ergebnis sind durchgebrannte Zylinderkopfdichtungen oder gar gerissene Köpfe
Sitze sind eher für japanische Leichtgewichte konstruiert, unter normannischen Kleiderschränken verschleißt die Polsterung ziemlich schnell. Deshalb empfehlen sich, falls man das Auto doch mal verkaufen möchte, Schonbezüge.
5. Fazit
Der Kompakt-Japaner 323 gehört zu den Musterknaben beim TÜV. Selbst unser altes Modell überzeugt mit stabiler Radaufhängung, intakter Lenkanlage und standfesten Bremsscheiben. Lediglich einmal eine defekte Schlussleuchte und unzureichende Handbremswirkung notierten die Prüfer häufiger. Ärgerlich, aber für die Sicherheit unbedeutend sind ausfransende Türdichtungen.
Steuer: 170 €
Verbrauch: 10 – 15l
Versicherung: Haftpflicht: Typ Kl. 17, Teilkasko: Typ Kl. 11, Vollkasko/Teilkasko Typ Kl. 15
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ein Testbericht von claudia-742003-02-10 07:24:10vom 10.02.2003Empfehlung: nein
Ich will mal versuchen über ein Thema einen Bericht zu schreiben, wovon ich eigentlich keine Ahnung habe und zwar über mein Auto. Es ist ein Mazda 323F Coupe Bj. 1992, der mit den Klappscheinwerfern. Gekauft hab ich ihn vor vier Jahren für 8900 DM, da war er sieben Jahre alt. Ich verstehe wirklich nichts von mehrfach eingelegten Klopfsensoren oder einer untenliegenden Noppenradwelle.
Aber meine Erfahrungen kann ich doch schildern.
Also: Mein roter MAZDA 323F:
Erst mal die Vorteile:
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- Sieht sehr flott aus, wenn er auch nicht mehr die frischeste Form hat. Inzwischen gibt
es, glaub ich, schon zwei Nachfolgermodelle.
-Die Bedienung der wichtigsten Elemente wie Lenkung, Bremsen und Schaltung ist sehr angenehm. Geschmeidig, gut dosierbar und präzise sagt wohl der Fachmann. Wenn ich im Vergleich an meinen alten Corsa denke! Die Lenkung war da im Stand viel zu schwergängig für meine eher bescheidene Oberarmmuskulatur. Die Bremse arbeitete entweder zu schwach oder zu stark, das hing vom Wetter ab. Und den richtigen Gang zu treffen war auch ein Glücksspiel.
Was diese wichtigen Punkte angeht bin ich mit meinem Mazda sehr zufrieden. Diese Dinge haben mich bei der Probefahrt auch zum Kauf überzeugt.
-Als weiteren Vorteil wären die elektrischen Fensterheber und das Schiebedach zu nennen. Sehr praktisch und angenehm.
-Über den Motor an sich kann ich nichts sagen. 102 PS soll er haben, sagt mein Mann. Ist das viel? Jedenfalls geht die Kiste ab wie die Feuerwehr!
Ach ja, mein Mann lobt die Robustheit dieses Motors immer wieder. Ich war mal mitten in der Nacht auf dem Land unterwegs, da qualmte es plötzlich aus dem Motor heraus. Mein lieber Gatte hat mir immer wieder eingeschärft: wenn es da vorne rausraucht, sofort stehen bleiben und Hilfe holen. (seit diesem Ereignis weiß ich wofür Handys nützlich sind). Tja, das, was da vorne herauskam war aber kein Rauch sondern Dampf. Ich dachte, das ist ja wohl ein großer Unterschied und bin weitergefahren. 10 km weiter im nächsten Dorf hat der Dampf dann aufgehört und der Motor hat sehr seltsam geklappert. Ich hab dann doch das Auto abgestellt und mich von einer Freundin, die dort wohnt, heimfahren lassen. Als ich meinem Mann die Geschichte erzählte hat er die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen und gemeint: der Motor ist hin, da kann man nichts mehr machen. Der Dampf war mal das Kühlwasser und ohne Kühlung bleibt der Motor bald stehen uns zwar für immer.
Am nächsten Morgen hat mein Mann den Schaden begutachtet. Er hat spasseshalber den Motor gestartet und siehe da: der geht ja noch! Mein Mann sagt heute noch immer wieder: das gibts garnicht! So ein robuster Motor aber auch. Mein Mann hat den defekten Kühler ausgetauscht und inzwischen bin ich schon wieder 30000 km gefahren. Ohne Probleme.
-Sehr positiv ist auch die angenehme Geräuschkulisse im Innenraum. Der Motor, obwohl wie schon beschrieben ziemlich übel mißhandelt, ist sehr leise und es klappert auch kein billiges Hartplastik von den Armaturen (siehe Corsa!).
Aber nun zu den Nachteilen:
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-Wenn die Sonne scheint blendet die Oberseite des Armaturenbrettes weil die Oberfläche sehr glatt ist. Sie spiegelt sich in der Frontscheibe. Das ist sehr unangenehm.
-Der Kofferraum ist zu klein und die Ladekante zu hoch. Mein Gitarrenkoffer findet keinen Platz und am Kinderwagen, obwohl zusammengeklappt, müssen die Räder abmontiert werden. Getänkekisten ein- und ausladen wird zum Kraftakt. Sehr ärgerlich!
-Die Ablagefächer in den Türen sind viel zu klein. Ebenso das Handschuhfach. Es macht seinem Namen alle Ehre. Ein Paar Handschuhe, viel mehr geht da nicht rein.
-Weitere Ablagemöglichkeiten, etwa in der Mittelkonsole, fehlen ganz.
-Die Heizung ist zu schwach und die Bedienhebel unübersichtlich angeordnet. Ich verwechsle immer wieder den Warm/Kalt-Hebel mit dem für Luft nach oben oder unten. Außerdem laufen ständig die Scheiben an, aber wie! Da laufen mit der Zeit ganze Bäche runter. Das habe ich bei noch keinem anderen Auto gesehen. Volle Fehlkonstruktion, wenn ich als Laie das mal so sagen darf.
Fazit:
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Mein Mazda 323F hat wohl eine gefällige äußere Form und er fährt sich auch tadellos. Wenn man keine Kinder hat, sein Mineralwasser mit dem Soda-Club selber herstellt und man außer einer guten Sonnenbrille sonst kein Gepäck dabeihat eine gute Wahl als Gebrauchtwagen. Ansonsten nur sehr bedingt Alltagstauglich. Ich würde mir dieses Modell nicht mehr kaufen und kann es auch nicht weiterempfehlen. Schade.
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ein Testbericht von BadRussian2002-11-29 16:37:31vom 29.11.2002Empfehlung: ja
Nun, fahre ich schon seit 4 Monaten eine Mazda 323s 1,5 16V(BJ 1996, Preis:5500,-€). Möchte meine Erfahrungen mit dem Auto weitergeben. Ich werde natürlich versuchen nur über das wichtigste zu berichten ohne großartig von technischen Daten zu sprechen. Die kann man ohne Probleme im Internet finden. Ich schreibe nur über Sachen, die mir am meisten aufgefallen sind.
Fahrgefühl:
Durch das harte Federung, wie fast bei allen "Japanern", leidet naturlich das Fahrkomfort.Kraft hat das Auto ausreichend, aber so ein Auto braucht meiner Meinung nach mehr PS!(Klar, gibts auch andere Modelle)
Sicherheit:
Mazda ist mit 2 Airbags ausgestattet.( Fahrer- und Beifahrerairbag) ABS ist natürlich serienmäßig.
Leistung:
Mit 88 PS ist das Auto schnell in der Beschleunigung. Das Auto braucht 12-13 Sekunden um eine Geschwindigkeit von 100km/h zu erreichen. Von mir erreichte maximale Geschwindigkeit liegt bei 210 km/h. Aber manchmal, wenn man Berg hoch fährt muss man auch runderschalten. Zu wenig Power.
Benzinverbrauch:
Benzinverbrauch ist bei Mazda sehr gening. Meine "Teste" zeigten, dass es bei etwa 6L/100km auf der Autobahn und 8L/100km in der Stadt liegt. Getankt wird der biligere Benzin Bleifrei.
Innenausstatung:
Ein negativer Faktor: zu viel Plastik, Plastik macht zu viel Geräusch, Geräusch stört! Nur Plastik sieht auch nicht besonders gut aus.
Service:
Da kann man überhaupt nicht meckern. Service und Kundenfreundlichkeit ist bei Mazda das „A und O“. Es wird ihnen nicht schwer fallen einen Ansprechpartner zu finden und ich bin sicher, Hilfe bekommen Sie auf jeden Fall!
Außenmaße:
Für den Stadtverkehr ist die Mazda super geeignet. Breite: 1,695 m, Län-ge 4,340 m. Bei diesen Maßen wird es sicherlich nicht schwer sein eine passende Parklücke zu finden.
Fazit:
Dieses Modell ist auf jedem Fall empfehlenswert. Ich würde jeden raten das Auto zu kaufen.
ein Testbericht von Achim19672002-04-16 23:11:50vom 16.04.2002Empfehlung: ja
Vor etwa drei Jahren wurde es wieder einmal Zeit, sich ein neues Auto zuzulegen. Bis dahin habe ich einen Opel Astra 1,8i gefahren. Ich hatte schon viele Opel und vom Fahrverhalten her war auch nichts gegen den Astra zu sagen, aber als ich feststellte, daß bei meinem 6 Jahre alten Auto die Kofferraumklappe durchrostete, musste er dran glauben.
Also zogen wir (meine Frau und ich) an einem kalten Oktobermorgen, los um einen neuen Gebrauchten zu kaufen. Wir hatten uns überlegt: Wenn wir den Astra in Zahlung geben und den Rest auf
zwei Jahre finanzieren und dann den Wagen wieder drei Jahre fahren, müsste die finanzielle Belastung nicht so hoch sein. Zehn Minuten, nachdem wir das Haus verlassen hatten, war diese Idee schon wieder Makulatur. Wir sagten uns, wenn wir die Zeiten verdoppeln, können wir auch einen Neuwagen kaufen, was wir nun in Angriff nahmen.
Beim ersten Händler wollte man uns nur 6000,- DM für den Astra geben und die Auswahl an in Frage kommenden Fahrzeugen war auch recht begrenzt, so daß wir uns freundlich verabschiedeten. Aber schon beim Nächsten wurden wir fündig. Meine Frau verliebte sich sofort in einen aubergine- metallicfarbenen Mazda 323f 1,5i der zur Abholung durch den Kunden bereit stand. Außerdem bot uns der Mazda-Händler gleich 8000,- DM für den Astra.
Wir machten sogleich eine Probefahrt, die uns von den Fahreigenschaften des Fahrzeuges überzeugte. Wie sich später herausstellte, hätte die Probefahrt vielleicht etwas intensiver sein sollen, aber dazu später mehr. Ich glaube allerdings, das ich meiner Frau zu diesem Zeitpunkt den Wagen sowieso nicht mehr hätte ausreden können. Also bestellten wir uns dieses Neufahrzeug. Pünktlich am 4. Dezember 1999 stand er da, unser neuer Mazda 323 f.
Das Cockpit des Mazda wölbt sich zum Fahrer hin und ist sehr übersichtlich gestaltet. Die Knöpfe, Schalter und Regler sind für den Bediener leicht zu erreichen und zu finden. Die Armaturen sind in der Größe nach ihrer Wichtigkeit für den Fahrer angebracht und auch bei Nachtfahrten durch die grüne Beleuchtung gut im Blick zu behalten.
Das Radio bedienen wir über einen Hebel am Lederlenkrad, mit dem man die Sender und die Lautstärke verstellen kann. Den Hebel halten wir für sehr wichtig und nützlich, da man nicht ständig damit beschäftigt ist, den doch recht kleinen Knopf am Radio zu finden. Sowohl Lederlenkrad als auch Radiobedienung und Lautsprecherboxen im Font waren das sog. „Sportpaket“ und von daher aufpreispflichtig.
Die Sitze sind ergonomisch geformt und geben dem Fahrer einen guten und sicheren Halt bei Kurvenfahrten.
Wir haben uns für ein Schiebedach und gegen eine Klimaanlage entschieden. Ein Fehler. Da der Wagen 185 km/h Spitze fährt, ist es bei einer solchen Geschwindigkeit sehr unangenehm, mit geöffnetem Schiebedach zu fahren, da es höllisch zieht und auch ziemlichen Krach macht.
Die elektrischen Fensterheber sind serienmäßig, wie auch ABS und ESP. Auch der ebenfalls serienmäßige Heckscheibenwischer ist sehr praktisch. Außerdem hat der Wagen noch zwei Dosenhalter und einen viel zu kleinen Aschenbecher.
Wir haben dem Mazda auch eine Anhängerkupplung gegönnt, mit der er einen ungebremsten Anhänger bis 400 kg und einen gebremsten bis 1200 kg ziehen darf. Das hat sich als sehr nützlich erwiesen: Wenn alle meine Transporter im Einsatz sind, kann man schnell mal eine Palette irgendwo hinbringen.
Außer Inspektionen und Lackierarbeiten (hierauf komme ich später noch einmal zurück) hat der Wagen bisher noch keine Werkstatt von Innen gesehen.
Das Aussehen:
Meine Frau und ich finden die Form des Wagens sehr schön. Er ist kein Kombi, hat aber als Fünftürer auch kein typisches Fließheck. Die Farbe aubergine-metallic (lila) passt zu dem Wagen. Das Gesicht des Mazda wirkt sehr breit durch die ausgestellten Scheinwerfer. Er wirkt kompakt, durch seine Maße (4,2 m x 1,7 m x 1,4 m), aber nicht wie ein Schuhkarton. Die Rücklichter sind seitlich übereinanderstehend angebracht, funktional aber nicht hässlich.
Leider hat er auch eine Bremsleuchte im Heckfenster, was ich nicht unbedingt sicherheitsfördernd finde, da sie bei Dunkelheit den Hinterherfahrenden und den Fahrer blendet.
Das Fahrgefühl:
Durch die sehr gut geformten und gepolsterten Sitze kommt auch bei längeren Fahrten kein Unbehagen auf. Auch bei Höchstgeschwindigkeit ist der Wagen spurtreu und lässt sich auch von Spurrillen nicht beeindrucken. Die Windempfindlichkeit ist eher gering.
Im Stadtverkehr, speziell in engen Bereichen, macht sich aber leider der immense Wendekreis des Wagens bemerkbar. Ich kann ihn leider nicht in Meter angeben, aber es gibt Kurven, um die ich mit meinem Sprinter (6,6 m lang) besser herumkomme als mit dem Mazda. Auch beim Ein- und Ausparken stellt sich der Wendekreis als nachteilig dar. Meine Frau hat bis jetzt einmal eine Steinkante und einmal eine Einfriedigung beim Ausparken gestreift, die sie früher nicht tangiert hätten. Daher auch die Lackierungsarbeiten.
Das Fünfganggetriebe lässt sich zum Vorwärtsfahren leicht schalten, leider lässt sich manchmal der Rückwärtsgang nicht einlegen, je nachdem wie der Wagen steht. Es geht aber, wenn man ihn ein Stück vor- oder zurückrollen lässt. Man sagte mir, dass das daran liegt, daß der Wagen Frontantrieb hat. Der Astra hatte zwar auch Frontantrieb, aber der Rückwärtsgang hakte – soweit ich mich erinnere – nicht einmal. Also weiß ich leider nicht, woran es liegt. Aber es ist wie bei allem im Leben: Man gewöhnt sich daran.
Der Verbrauch:
Der Tank fasst 55 Liter Super bleifrei. Bei einem Verbrauch von ca. 8,5 Litern auf 100 km kommt man etwa 650 km weit. Ob das gut ist oder nicht, muß jeder selbst beurteilen, ich finde das ganz solide bei einem Leergewicht von 1.1 to.
Fazit:
Alles in allem bin ich mit diesem Fahrzeug sehr zufrieden: Es ist sehr gutmütig im Fahrverhalten und der Verbrauch ist auch nicht übermäßig hoch. Leider kann ich dem Fahrzeug aufgrund der Probleme mit dem Rückwärtsgang und dem großen Wendekreis keine volle Punktzahl geben. Ich kann ihn aber jedem empfehlen, dem es nichts ausmacht, beim Einparken oder bei engen Kurven einmal mehr den Rückwärtsgang zu benutzen.
PS:
Zwei Wochen, nachdem wir den Wagen bekommen haben, ist irgendwer auf einem Supermarktparkplatz mit seinem Einkaufswagen gegen das neue Auto gefahren und abgehauen. Seither hat er über dem Tank eine kleine Beule. Vielleicht sollte man sich doch keinen Neuwagen kaufen, denn bei so etwas ärgert man sich dann nämlich die Pest an den Hals.
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ein Testbericht von XFireballX2002-03-10 20:00:42vom 10.03.2002Empfehlung: ja
Heute schreib ich über das Auto von meinem Vater ich war ja erst nicht so von Japaner überzeugt aber seit er den Wagen hat bin ich es vollkommen mein nächstes Auto wird auf jedenfall ein Japaner!!!
*** Austattung ***
Der Mazda 323 ist optisch Mittelklasse unter den Kleinwagen. Trotz der Modellbezeichnung „Comfort“ ist die Ausstattung schlicht. Die Armaturen sind in Plastik gehalten und bieten das nötigste. Der Wagen besitzt kein Radio, hat aber vorn zwei Getränkehalter integriert.
*** Motor ***
Der 4-Zylinder Motor läuft mit 65 KW (87 PS). Bei einem Leergewicht von
1085 kg beschleunigt der Wagen recht ordentlich. Die im Fahrzeugschein angegebene Höchstgeschwindigkeit liegt bei 173 km/h.
*** Platzangebot ***
Der Wagen bietet vorne ausreichend Platz. Auf der hinteren Sitzbank wird es ab einer Körpergröße von 1,90 m ein Problem, alles darunter ist noch in Ordnung.
*** Zuverlässigkeit ***
Aber das Bemerkenswerte folgt jetzt erst: Der Wagen hat jetzt 110.000 km in 3 Jahren zurückgelegt und dabei KEINE Panne gehabt!!!! Das ist echt stark!!!
*** Meine Meinung ***
Für 2 Personen mit maximal 2 Kindern, die nicht den Anspruch von Mercedes haben oder den Wagen wegen seiner Größe für die Stadt kaufen wolle, ist er zu empfehlen.
Mazda bietet auch den Europe-Service, mit dem sie in Europa ein Ersatzwagen bekommen, die Rückreise oder die Weiterfahrt per Zug oder Flugzeug oder die Übernachtung in einem Hotel, sowie die Abschleppung des Wagens.