Mein Urlaub in Thailnad zählte mit zu den schönsten die ich bisher hatte.
Dieses Land hat eine unheimlich schöne Landschaft und ein Flair , das einfach jeden Menschen beeindruckt.
Die Thailänder sind ein sehr nettes Volk, immer sehr höfflich und sehr hilfsbereit.
Ich habe es nichteinmal erlebt das ein Thailänder Nein sagte, das machne die nicht, wenn ein Thailändischer Händler etwas nicht im Angebot hat, ungeht er die frage danach ohne direkt zu verneinen.
Ich als Fan der Asiatischen Küche habe die Thailändische Küche sehr genossen.
Jedes Gericht besteht aus einer unmenge an Gewürzen, so lernte ich auch das der Thailänder mit über 23 verschiedenen Currysorten kocht.
Jeder der einmal in Thailand ist sollte auch die sehr erfrischende Zitronengrassuppe probieren, für den Europäer sicherlich gewöhnungs bedürftigt, aber einfach lecker.
Leute die Kultur mögen , haben natürlich ohne Ende die Möglcikeit sich dort die Tempel anzusehen, und sich über den Buddhismus aufklären zu lassen.
Auch die strände sind einfach traumhaft, wie man es erwartet wenn manin den Osten fliegt.
Über das Nachtleben, braucht man nicht viel sagen, es ist reichlich vorhanden, und keine Angst vor dem Sextourismus, derjenige der es nicht darauf anlegt, wird auch nicht von den Frauen die sich durch Prostitution ihren Lebensunterhalt verdienen angesprochen.
Selbst heute noch nach 3 Jahrenhabe ich Kontakt zu Thais, die ich in meinem Urlaub da kennenlernte.
Eines Tages werde ich wieder hinfahren, denn Thailand ist einfach Schön!!!!!
blokk, 14.02.2002
Das ganze haumltte auch ein paar Zeilen laumlnger sein koumlnnen. Insgesamt lesen sioch die Zeilen wie ein schlecht gemachter Werbeprospekt.
wippia, 18.02.2002
Das ist aber doch etwas wenig uumlber ein Land das Baumlnde fuumlllen wuumlrde
LinkinPark, 24.05.2002
da hat man sich gerade eingelesen und dann ist schon schluss
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Idylle auf heißem Boden
ein Testbericht von Bettina-l2002-02-14 17:47:05vom 14.02.2002Empfehlung: ja
Chiang Mai ist ein heißer Tip für alle die von den überfüllten Straßenmärkten, den schrillen Bars und bunten Neonlichtern in Bankok genug haben. Die Straßen mit dem Iyrischen Namen Rose des Nordens Strahlt einen ungeahnten Charme aus und ist dabei die zweitgrößte Stadt Thailands. hier herrscht eine Beschaulichkeit die wir den thais bisher nicht zugetraut hätten. sie sind für hre geschäftstüchtigkeit und die berüchtigten tourismus Zentren des Südens bekannt, aber hier im Norden gibt es nicht nur all das was Bankok und Pataya so beliebt macht sondern noch viel mehr...
Man kann in Chiang MAi zur Abwechlung auch einfach ruhe finden - die Wualai Road entlang von einem silberladen zum andern schlendern sich abends am berühmten Night Market zwischen Holzbuden mit Garküchen und den sagenhaft schönen stoffen der regionalen trachten verwirren, eventuell auf einer der vielen Trekking Touren Abenteuerluft schnuppern oder sich in den moon Muang road begeben.
Dort und in ein paar Seitengassen bekommt man übersicht darüber was der Zweirad Sekor im weiterläufigsten Sinne so alles bieten kann. Der dubiose Zustand der Motoräder stört nicht und listige Vermieter wie Auan machen ihr bestes Geschäft mit niedergefahrenen Mofas. Die Cross bikes sind meist vergeben, lassen sich aber auftreiben und auftakeln denn hinter motorcycle for rent verbergen sich wunderbare ersatzteile.
mittags verliesen wir Chiang Mai im sattel unserer 250er yamaha um für eine Woche gewohnte Dinge wie Straßen oder Fliesgewässer hinter uns zu lassen. Es ging los in den Bergurwald von nord Thailand.
Teilweise wurden wir mit stürmischer begeisterung von den Einheimischen empfangen teils stießen wir auf Ablehnung. einen guten rat der uns etwas nachdenklich stimmte gaben uns die Dorfbewohner noch mit auf den Weg: "Fahrt nie in die Berge, mehrfach wurden Fahrer vom bike geschossen!" Die nahmen wir uns gewaltig zur brust. Die Völker im Nahgebiet zu Chiang Mai begannen sich an uns Biker zu gewöhnen. Als bestes Kummonikationsmittel stelletn sich dabei unsere Motorräder heraus. Ein Stammesführer zeigte sich besonders bemüht und teilete sich sogar mehrsprachig mit.
nach einer Woche quer durch die pampa fahren ist mann Körperlich am Ende es geht wirklich stark auf die knochen. Aber die atemberaubenden Eindrücke der Dorfbesuche nahmen wir auf den rückweg, und denken das wir dies nächstes Jahr erneut machen.
Wenn ihr noch infos haben wollt welche Hotels zu empfelen sind oder was ihr so braucht schaut einfach mal zu meine tips unter thailand-wessentliches
Gruß bettina
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-02-14 17:47:05 mit dem Titel Tips für einen klasse Bike Urlaub in Thailand
Mein Bruder war ein ganze Woche mit drei Kumpels in Thailand auf ner Motorad tour hier ein Paar kleine Infos falls es euch mal Interresiernen sollte nach Thailand zu reisen:
Nicht nur Sex, Sand und Sonne und das Goldene Dreieck verleiten im Land des Lächelns zu Nervenkitzel, auch abseits der Thailand-Klischees lauert Abenteuer. Eine Woche auf dem Vross-bike durch den urwald Nord Thailands und wie lernen das Land von einer anderen Seite kennen.
Thailand im im Detail
Tourdauer:
1 Woche bis 10 Tage
ideale Reisezeit:
November bis Februar
Tourbeschreibung/Hotelempfehlung:
Chiang Mai - Mae chaem
- cirka 117km asphaltiert
- in Mae chaem gibt es auch nur einfaches Hotel, das aber sehr sauber ist
- schöne Tagestouren zu verschiedenen Hilltribe-Dörfern möglich
- fast ganz tägliche ,dirt roads´
Mae Chaem - Khun Chaem
- cirka 109km ,dirt roads´
- in Jhunn Yuam st das Guest House, Ban Farang´eine gute Adresse (Warmwasserdusche!!!)
- Tagestouren zu Dörfern möglich, aber vorsicht Militärgebiet
Motoradverleih:
In Chiang Mai entlang der Moon Muang Road. Das Big Bike ist einer der größten Verleihplätze aber überlaufen - Handeln ist nicht möglich. Es werden Cross Bikes bis zu 600cm und Straßenmaschienen bis 750cm verliehen. Eine Weitere Verleihstelle ist das Auan 113 Prapkkaow Road
Spezzielle Tips:
- Cross Erfahrung und Technische motoradkenntnisse sind notwendig ein defekt kann eine nacht im freien bei 2 Grad bedeuten
- Beifahrer nur mi guter Offraod Erfahrung mitnehmen
- Tanstellen für Benzin und Motoröl gibt es in angemessenen Abständen
- Bikerausrüstung kann man vor Ort mieten wer sich extrem geben will ist aber besser beraten seinen eigenen Sachen mitzunehem (Tacho, Helm, Handschuhe)
- Reisoapotheke nicht vergessen (Augentrofen gegen Staub)
Literatur:
- Biker büchlein The Mae Hong Son Loap von David Unkovich (sämtliche routen mit kilometerangaben)
ich hoffe das euch der bericht gefallen hat ist erst mein zweiter daher nicht so ernst sehen
ein Testbericht von Angel2002-02-14 13:23:39vom 14.02.2002Empfehlung: ja
Im April letzen Jahres ging es nach Bali,voher aber wurde noch ein drei tägiger Stop Over in Bangkok eingelegt.Nach ca.11 Stunden Flug auf den Flughafen Bangkok angekommen,muß man sich erstmal an das Klima gewöhnen.Sehr drückend,hohe Luftfeuchtigkeit,Smog,Temperaturen um die 35 Grad.Der deutsch sprechende Reiseleiter war pünktlich am Flughafen(nicht selbstverständlich)und so ging es erstmal zu unserem Hotel D`Ma Pavilion.Was überings sehr gut war un günstig lag,ca.15 Minuten zu den Sehenswürdigkeiten und zum Flughafen.Allerdings habe ich mich gefragt wieso es mitten in den Slums liegt.Aber nach den drei Tagen habe ich festgestellt,das es
in ganz BKK so aussieht.Dreckig,moderne Hotels neben Wellblechhütten.Naja,bei 10 Millionen Einwohnern bleibt dies wohl auch nicht aus,ich hatte auch darüber gelesen,aber wenn man es dann selbst sieht...
1 Tag:Nach einem kleinen Spaziergang,den wir aber aufgrund des Klimas schnell wieder einstellten,ging es mit dem Taxi nach Chinatown(Sempeng).Hier gibt es ein Goldgeschäft neben dem anderen.Auf den Straßen kann man vom Schweinskopf bis zu Süßigkeiten alles an Lebensmittel kaufen.Eigentlich kann man Chinatown als großen Markt bezeichnen.Abends ging es zum Nachtmarkt nach Patpong,wo es auch viele Bars und Discos gibt.Der Markt öffnet um 21.00 Uhr und endet gegen 1.00 Uhr.Aufgrund der Zeit ist es sehr angnehm über diesen Markt zu gehen.Positiv auch-wie in Chinatown auch-das einen die Händler in Ruhe lassen und einem nicht unbedingt etwas verkaufen wollen.Ein Gespräch findet nur dann statt,wenn man an etwas interresse hat.Handeln nicht vergessen!Auf diesem Markt gibt es so ziemlich alles.Von T-Shirts,Hosen,Taschen,Gürtel bis hin zu Holzschnitzereien.Anschließend haben wir uns noch ein wenig in Patpong umgesehen,wo es auch "normale" Bars gibt.In denen haben wir dann das thailändische Bier Singha getrunken.Es hat uns zwar geschmeckt uns aber am nächsten Tag fürchterliche Kopfschnerzen bereitet.
2 Tag:So ging es am zweiten Tag mit etwas Verspätung zum Königspalast.Für mich ein absolutes muß,wenn man in Bkk ist.Wunderschön,ein riesiges Gelände mit Tempeln,Buddahs,Fabeltieren und Kapellen,umrahmt von einer 1900 Meter langen weißen Mauer,Jeder König hatte in diesem Areal etwas dazu gebaut.Eintritt 5Euro,lange Hose und feste Schuhe anziehen,ansonsten kommt man nicht rein.Ganz in der Nähe vom Königspalast ist der Tempel des liegenden Buddahs(46 Meter lang,15 Meter hoch,mit Goldplättchen überzogen)Wat Pho,eigentlich auch eine Sehenswürdigkeit die man sehen sollte.
3 Tag:Am dritten Tag,stand eine Klong fahrt an.Klongs sind die Wasserwege in Bkk,die man dann mit kleinen Booten durch fährt.Bekannt sind auch die schwimmenden Märkte,wo man vom Boot aus einkaufen kann.Anschließend ging es zur zweitältesten Schlangenfarm der Welt mitten in BKK.Hatten aber leider zu,Mittagspause von 12.00-14.00 Uhr.So ging es zur Krokodilfarm,die ca.20 km außerhalb BKK liegt.Preiß ca.3Euro,inklusive Elefanten und Krokodilshows.Außerdem gibt es noch schlafende Tiger und andere Tiere zu sehen.Eigentlich war es wie ein Besuch im Zoo.
Preiße:Flüge nach BKK liegen um die 450Euro.Für den Stop Over haben wir 75 Euro gezahlt(3 Übernachtungen,inklusive Frühstück und Stadtrundfahrt),Bier (Heinicken,Singha)kostet um die 2.50 E.(100 Baht),Cola von 0.50-2.00Euro,Essen von 2-10Euro,für 10Euro gibt es Resterraunts wo man so viel essen und trinken (kein Alkohol)kann wie man möchte(große Auswahl),Taxi fahren ist sehr billig,für ca.15 km zahlt man nicht mehr als 2.50Euro,darauf achten das der Fahrer englisch spricht ansonsten macht man eine Stadtrundfahrt
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Ko Phi Phi - Bin ich in der Bounty Werbung gelandet?
ein Testbericht von verystef2002-02-13 14:32:50vom 13.02.2002Empfehlung: ja
Warum nach Ko Phi Phi?
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Urlaub in Thailand, einfach genial... aber nach einigen Tagen Bangkok (aufregend, busy, smog, schnell...) und 3 Tagen Patong/Phuket (ueberlaufen, nightlife, kommerziell...) wolten wir ein paar Tage Paradies pur. Ich schnappte mir also unseren Lonely Planet Guide, haengte mich in unserem Hotel in Phuket ans Telefon und suchte nach einem schoenen Hotel auf Ko Phi Phi.
Wo liegt Ko Phi Phi?
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Die Phi Phi Inselgruppe liegt etwa 48 km oestlich von Phulet und 42 km suedlich von Krabi. Phuket und Krabi sind demnach auch die Ausgangspunkte, von denen aus
die meisten Urlauber zu den Phi Phi Inseln fahren. Die Ueberfahrt dauert ca. 2 ½ Stunden und kostet zwischen 5 und 15 Euro (da gibt’s eben verschiedene Anbieter). Wenn hoher Seegang ist, kann es auch schon mal etwas ueber 3 Stunden dauern und wer einen empfindlichen Magen hat, sollte vorher nichts schwer Verdauliches essen :-(.
Ko Phi Phi? ... kommt mir bekannt vor...
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Von den Phi Phi Inseln hat wahrscheinlich fast jeder schonmal was gehoert. Das liegt daran, dass auf der kleineren der beiden Inseln (Phi Phi Lea) der Strand lag auf dem unter anderem ein paar jugendliche in dem Blockbuster The Beach von einem Hai angeknabbert wurden. Diese kleiner Insel ist allerdings nicht bewohnt, man kann dorthin aber Tagesausfluege unternehmen. Doch dazu spaeter etwas mehr...
Wo kann ich da wohnen?
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Die Hotels befinden sich alle auf Ko Phi Phi Don, wobei hier zwischen 150 Baht (ca. 4 Euro) und 10.000 Baht (ca. 250 Euro) alles drin ist. Ich selber habe im Pee Pee Island Village gewohnt, wo wir fuer einen Superior Bungalow knapp 3.000 Baht (ca. 75 Euro) pro Nacht bezahlt haben. Ueber das Hotel werde ich bei Gelegenheit einen extra Bericht schreiben, mehr Details kann man dann also in der entsprechenden Kategorie finden.
Der erste Anlaufpunkt ist fuer viele Rucksacktouristen Ton Sai Bay, eben dort wo die Faehren anlegen. Von dort aus kann man sich erstmal umgucken und, wenn man denn eine Weile bleiben will, fuer die erste Nacht eine Unterkunft suchen. Danach hat man dann etwas mehr Zeit, um sich nach etwas Netterem umzusehen. Ton Sai Bay ist naemlich fuer meinen Geschmack gerade fuer eine so schoene Insel viel zu zugebaut und ueberlaufen.
Wie sieht’s dort aus und ist da was los?
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Ko Phi Phi Don hat einige wunderschoene Straende und ist zwar natuerlich schon ziemlich touristisch erschlossen, allerdings noch nicht so ueberlaufen wie zum Beispiel die meisten Resorts auf Phuket.
Die anderen Resorts sind meist nur per Boot erreichbar, d. h. es gibt auch ein oder zwei Fusspfade die ueber die Insel fuehren, aber mit Gepaeck wollte ich mir das nicht antun... Wenn man also schon vorgebucht hat (so machen das wohl die meisten), kann es sein, dass man direkt von der Faehre auf ein kleiners Boot umsteigt und erst im eigenen Resort angekommen wieder Festland betritt. Dadurch dass diese Resorts meist nur mit dem Boot zu erreichen sind ist das Nachtleben recht duerftig, ausser man ist eben in Ton Sai Bay. Fuer uns war das aber nach Bangkok und Patong/Phuket genau das Richtige und wir haben abends immer schoen laaange und ausgiebig gegessen und uns danach an die Hotelbar begeben. Die schloss ca, 1 Uhr (es war ja immerhin Nebensaison).
Tagsueber kann man allerdings so viel unternehmen, dass ich abends meist sowieso recht muede war - und ausserdem ist es ja auch sooo romantisch ;-)
Was kann man unternehmen?
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Wir haben uns einmal eine Schnorchelausruestung geliehen, einmal ein Kajak, waren einmal mit einem Tauchlehrer tauchen, haben einen Tagesausflug nach Ko Phi Phi Lea und Bamboo Island gemacht und waren einmal angeln. Ausserdem war das Hotel mit einem Spa ausgestattet, wo ich mir einige Massagen und andere Behandlungen geleistet habe.
Das Schnorcheln war echt genial. Das letzte mal ist schon eine Weile her, aber so beindruckend wie das habe ich es nun wirklich nicht in Erinnerung. Das Wasser ist sehr seicht und nicht nur traumhaft klar und sauber sondern auch von vielen Korallen Kolonien durchzogen. Gerade hier findet man natuerlich Fische in den schoensten Farben – hab’ ich so bis jetzt immer nur im fernsehen gesehen...
Mit dem Kajak hatten wir die Moeglichkeit andere Straende zu erkundigen, die komplett menschenleer waren. Klingt jetzt vielleicht bloed, aber das kann man mit Worten kaum beschreiben. Stell die einfach einen absoluten Traumstrand vor ... mit weissem Sand, Palmen und Wasser, das zwischen dunkelblau und tuerkis schimmert. Kokosnuesse um Dich herum. Keine Menschenseele...
Der Tauchgang war vom Hotel aus organiesiert. Da wir beide vorher noch nie getaucht hatten, stand natuerlich erstmal eine Unterrichtstunde mit Trainingsvideo und ein obligatorischer Probe-Dive im Pool auf dem Plan. Danach ging’s dann mit voller Ausruestung auf dem Boot zu einem Korallenriff, wo wir auf einige Meter hinuntergingen und wiederum atembraubend schoene Fische und Pflanzen sahen. Das Ganze dauerte etwa 20 Minuten und nach einer Stunde Pause ging’s dann ochmal fuer ½ Stunde etwas weiter runter. Nur soviel: Wahnsinn!
Der Tagesausflug nach Ko Phi Phi Lea war ja eigentlich schon obligatorisch, The Beach muss man ja gesehen haben... Ich war von der Insel allgemein sehr angetan, vor allem von den steilen Felswaenden und einer schonen Bucht, die zwar ohne Strand war, dafuer aber hervorragendes Schnocheltgebiet abgab. Von dem beruehmten Strand war ich allerdings etwas entaeuscht, was sicherlich sowohl an der Masse von Touristen (es ist doch Nebensaison?!) als auch an den ueberquillenden Muelleimern (?!) am Strand lag. Auf dem Rueckweg besichtigten wir noch die sogenannten Vikings-Caves, wo vor hunderten von Jahren angeblich Wikinger (daher der Name ;-)) hausten. Dies ist „belegt“ durch das laut unseren reisefuehrers mindestens 700 Jahren alten „Gemaelde“ an der Felswand – laut Lonely Planet ist es aber hoechstens 100 Jahre alt... In diesen Hoehlen werden ausserdem die beruehmten Schwalbennester „geerntet“. Diese bestehen zu 100% aus Schwalbenspeichel und werden fuer viel Geld u. a. nach China exportiert. Nicht gerade mein Geschmack aber es ist schon recht beeindruckend, wenn man die Bambusgerueste sieht, an denen die Maenner zur Erntezeit hinaufklettern.
Der letzte „Tagesausflug“ war ein Angeltrip. Wir waren zwar schon von Phuket aus Hochseeangeln, er wollte aber eben gerne nochmal auf einem kleineren Boot mit kleinerer Ausruestung nach – genau! – kleineren Fischen angeln. Da mir nach einer Weile schlecht wurde liess ich mich auf einer kleinen Insel absetzen. Die Insel bestand nur aus Strand und hatte in der Mitte einen kleinen Palmenwald. Kurz nachdem ich an Land gegangen war kam auch schon ein ... hoppla! Soldat?! Auf mich zu, der 200 Baht verlangte. Es stellte sich heraus, dass er von einer Naturschutzorganisation war und auf der Insel doch tatsaechlich Duschen und Toiletten zur Verfuegung standen. Ich verbrachte also den Rest des Tages damit, noch ein bisschen Sonne zu tanken und mich zwischendurch - oh Qual ;-) – im Meer abzukuehlen.
Will ich da nochmal hin?
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Das beste an Ko Phi Phi sind einfach die wunderschonen Straende. Da kann selbst die beste Bacardi oder Bounty Werbung nicht mithalten... out of this world... atemberaubend schoen und menschenleer.
Wem empfehle ich die Insel?
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Ich denke Ko Phi Phi ist ein ideales Reiseziel fuer einen romatinschen Urlaub zu zweit oder vielleicht fuer die Hochzeitsreise. Traumhafte Landschaft, Waerme und wenn man ein besseres Hotel bucht, Menschen, die einem jeden Wunsch von den Augen ablesen. Ich denke eine Gruppe von jungen Leuten oder etwa Singles kaemen sich etwas fehl am Platze vor und da das Nachtleben nicht gerade ueppig ist muss man sich mit seinem Reisepartner schon seeeehr gut verstehen ;-)
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schaefchen68, 30.05.2002
Habt ihr da etwas von den Tages-Touristen mitbekommen? Ich kenne Kho PhiPhi nur von eienm Solchen Tagesausflug, fasnd die Insel toll, aber die Massen, die da eingefallen sind empfand ich als voumlllig unangebracht.
benno00, 17.02.2002
Sehr ausfuumlhrlich Dein Bericht. Ich kann Deine empfindungen verstehen. Vor ca. einem Jahr war ich selbst mit meiner Thai-Partnerin dort.
Gruszlig Benno
ein Testbericht von benno002002-02-13 08:37:40vom 13.02.2002Empfehlung: ja
Man darf bei aller Faszination die dieses Land und seine Bewohner ausstrahlen einige wichtige Punkte nicht vergessen.
Thailand ist kein Rechtsstaat im Sinne der Bundesrepublik wie wir es kennen. Die Gefängnisse dort sind nicht gerade zu empfehlen. Besonders Alleinreisende sind etwas mehr gefährdet als Gruppen. So kann es einem leicht passieren, daß einem verbotene Ware untergeschoben wird, zu Beispiel Rauschgift. Gleichzeitig gibt der Täter der Polizei einen Tip und keine fünf Minuten später erfolgt auch schon die Überprüfung, bei der die Polizei fündig wird. Die Folge ist ein Aufenthalt im
Gefängnis. Eine Untersuchungshaft kann bis zu vier Jahren dauern, wenn zum Beispiel die Zeugen nicht mehr gefunden oder lange gesucht werden müssen. Die Häftlinge tragen ca. drei Kilo schwere Fußketten, die etwa fingerdick sind, was nicht nur bei dem Klima sehr schnell zu Entzündungen führt. Ausnahmen werden für Europäer nicht gemacht. Ist man nicht im Besitz von einer Decke oder Strohmatte, so muß man halt auf dem harten Betonboden schlafen. Die Zellen als solche sind sehr groß, meistens übefüllt und haben manchmal auch eine Toilette. Je nach Zellenbelegung muß auch schon mal in Schichten geschlafen werden, weil der Einzelne nicht einmal 1 Quadratmeter Platz hat um sich hinzulegen.
Wenn man Geld hat kann man sich auch eine medizinische Notversorgung angedeien lassen. Es gibt in Bangkok einen deutschen Pfarrer der in thailändischen Gefängnissen die deutschen Inhaftierten besucht und zu betreuen versucht und wenn ihm möglich bringt er Medikamente zur Wundversorgung mit. Die Qualität des Essens ist auch nicht gerade die Beste wie man sich wohl vorstellen kann. Was das Personal nicht mag wird weitergegeben. Diese Informationen stammen von einem Deutschen, der achtzehn Monate in U-Haft war und dann freigesprochen wurde. Es war leider eine Vewechselung der wahre Täter konnte ermittelt werden und befindet sich jetzt in Haft.
Laßt euch trotzdem nicht den Urlaub vermiesen, seit nur etwas vorsichtiger und nicht so blauäugig.
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