Wer von Euch sich schon länger mit dem PC beschäftigt, wird über diesen Beitrag vielleicht nur milde lächeln. Aber da ich gelegentlich Workshops zu den Themen Internet, HTML und Bildbearbeitung leiten darf (?), kenne ich einige häufig gestellte Fragen; und eine davon lautet:
Wie drucke ich ein Bild aus dem Internet richtig aus?
Gut: Man kann das Bild im Browser markieren, "Datei/Drucken/Markierung" wählen, und das war's. Die Qualität ist aber nicht gerade überragend.
Eine zweite Möglichkeit besteht darin, das Bild zunächst auf der Festplatte zu speichern (rechter Mausklick aufs Bild, und dann "Speichern unter..." wählen). Danach lädt man es in die Bildbearbeitung und druckt es.
Viele Bildbearbeitungen liefern hierbei schon ein erstaunlich gutes Ergebnis. Wesentlich besser wird die Qualität jedoch, wenn man einige Bearbeitungsschritte von Hand vornimmt.
Bilder, die auf Webseiten zu sehen sind, haben normalerweise eine Auflösung von 72 Punkten pro Zoll (dpi = dots per inch). Das kann man in der Bildbearbeitung erkennen, wenn man die Funktion "Bildgröße" (meist im Menü "Bild" oder "Bearbeiten") wählt.
Ein Drucker hat aber eine wesentlich höhere Auflösung als ein Bildschirm, nämlich mindestens 300 Punkte pro Zoll. Die Bildbearbeitung gleicht diesen Unterschied beim Drucken automatisch aus; allerdings ist das erzielte Ergebnis sehr stark vom verwendeten Druckertreiber abhängig.
Besser ist es deshalb, mithilfe der erwähnten "Bildgröße"-Funktion die Auflösung des Bildes auf 300 dpi zu erhöhen. Aber aufgepasst: Hierdurch rücken die einzelnen Bildpunkte näher zusammen, und wenn Ihr in dem zugehörigen Dialogfenster nachseht, wie sich dadurch die Bildgröße verändert, werdet Ihr sehen, dass der Ausdruck auf Briefmarkengröße "zusammengeschrumpft" ist.
Vor dem Klick auf OK muss also die Größe noch angepasst werden. Gebt einfach die gewünschte Höhe oder Breite an, z.B. 15 cm für einen Ausdruck in Foto-Größe. Bitte nicht übertreiben, denn die Bildbearbeitung kann auch keine Wunder wirken. Sie fügt die fehlenden Bildpunkte hinzu, indem sie anhand der Farbwerte der "Nachbarpunkte" zu erraten versucht, wie der Zwischenraum aussehen könnte. Das nennt man Interpolieren.
Diese 300-dpi-Version des Bildes solltet Ihr jetzt speichern, bevor Ihr sie ausdruckt.
Es gibt eine weitere nützliche Anwendung dieses Tricks, die einer Bekannten von mir sehr bei der Erstellung ihrer Diplomarbeit geholfen hat. Sie sollte den Inhalt einiger Websites beschreiben und analysieren, und dabei ist es natürlich sinnvoll, einige Screenshots einzubauen.
Das funktioniert leider nicht so einfach, wie man sich das wünschen würde.
Vielen ist bekannt, dass man unter Windows die "Druck"-Taste betätigen kann, um eine Kopie des Bildschirminhalts in die Zwischenablage zu schieben.
Danach startet man die Bildbearbeitung, und hier taucht schon das erste Problem auf: Die "Einfügen"-Option im "Bearbeiten"-Menü ist bei vielen Programmen inaktiv. "Einfügen als neues Bild" ist eventuell möglich; aber bei manchen Programmen geht auch das nicht.
Die Bildschirmkopie befindet sich trotzdem in der Zwischenablage! Bei vielen Bildbearbeitungsprogrammen muss man aber erst ein neues, leeres Bild erzeugen ("Datei/Neu..."), um sie einfügen und bearbeiten zu können. Die Bildgröße wird oftmals schon richtig vorgeschlagen; wenn das nicht der Fall ist, wählt man als Größe (in Bildpunkten) die eingestellte Auflösung des Bildschirms (zum Beispiel 1024x768) und als Bildauflösung 72 dpi.
Wenn man dieses Bild aber nun einfach speichert und versucht, es in druckbarer Größe zum Beispiel
in ein Word-Dokument einzubinden, erlebt man eine Überraschung: Alles, was auf dem Bildschirm vorher gestochen scharf zu sehen war, erscheint als grob gerasterter "Kästchenhaufen", und sämtliche Texte sind mehr oder weniger unlesbar geworden.
Hier hilft wieder der 300-dpi-Trick: Mit der Funktion "Bildgröße" die Auflösung auf 300 dpi hochsetzen und die Bildgröße bereits so wählen, wie sie hinterher im Ausdruck erscheinen soll. Schon sind alle Schriften wieder gestochen scharf und das Druckergebnis perfekt!
So, und jetzt bleibt mir nur noch zu hoffen, dass Ihr diese Tipps möglichst "nützlich" findet... ;-)
...
Und welcher druckt so günstig? - gar keiner. Denn je Tonerkartusche zahlt man nur ca. 35 Euro bei Ebay. Das erscheint zwar auf den ersten Blick viel, aber man druckt halt auch 4 mal so viel als mit einer Tintenpatrone. (Vergleich: Satz Tintenpatronen für HP: 90 Euro für rund 900 Seiten. Satz Toner für CLW: 140 Euro für rund 3500 Seiten). Außerdem reicht Normalpapier völlig aus. Selbst neue Farblaser kommen an diesen günstigen Druckpreis nicht ran.
Andere schreiben, dass sie Probleme hatten und sie zur Reparatur bringen mussten. Ich bekam zwar auch mal eine Fehlermeldung, aber das lag nur an Dreck der einen Sensor zugesetzt hatte - eine Sache von 15 Minuten. Der Drucker ist so robust gebaut, dass er eine ewigkeit hält und wer ein bisschen technisch begabt ist kann leicht Reparaturen selbst durchführen. Sonst läuft er problemlos und ich drucke bestimmt nicht wenig, wenn man ihn pflegt, was man auch leicht selbst erledigen kann.
ein Testbericht von hawasie2003-02-13 20:18:57vom 13.02.2003Empfehlung: ja
Ein Farbdrucker zur Hause oder bei der Arbeit ist eine feine Sache. Für schulische Arbeiten der Kinder oder für kleine Präsentationen für Vaters Arbeit ist unser Lexmark Z 12 hervorragend geeignet. Wenn doch nicht so schnell die Farbkassette leer wäre. Eine Alternative zur Nachbefüllung dieser Kassetten habe ich nun gefunden und möchte ich Euch auch nicht vorenthalten.
Beim Shopping Sender QVC gibt es drei verschiedene Möglichkeiten, Ersatztinte für Tintenstrahldrucker und Faxgeräte zu bestellen :
Inhalt : zwei 20 ml Flaschen schwarze
Farbe und je eine 20 ml Flasche Magenta, Cyan und Gelb.Zum Set gehören außerdem 60 ml Tintenpatronenspülung, eine Spritze mit Nadel,eine Schraube, ein Bohrer sowie
vier Stöpsel. Mit ausführlicher Anleitung - auch
für Geräte namhafter Hersteller.
2. Artikelnummer: 462873 ,Preis € 49,27 +
Versandkosten € 4,95
Inhalt: eine Flasche schwarz (250 ml), je einmal
30 ml der Farben: magenta, cyan, gelb, 60 ml
Druckpatronenenreiniger, zwei Einfüllsets und
insgesamt vier Spritzen mit Nadel.
3.Artikelnummer:462219,Preis€ 99,75 + Versandkosten
€ 4,95
nhalt :2 x 60 ml der Farben Magenta, Cyan und Gelb sowie eine 250 ml Flasche schwarzer Tinte. Im Set sind zusätzlich 60 ml Druckerpatronenreiniger,eine Spritze mit Nadel, eine Schraube, ein Bohrer und drei Stöpsel enthalten.
Für alle Angebote gilt : der Inhalt der Sets ist für über 300 Tintenstrahldrucker und Faxgeräte geeignet. Entsprechende Listen liegen bei.
Ich nutze diese Tinte seit etwa 6 Monaten. Meine folgenden Erfahrungen beschränken sich ausschließlich auf Lexmark !!
Die Schwierigkeit an sich besteht darin, die Öffnungen zum Nachfüllen frei zu legen. Die farbigen Abdeckungen der Lexmark Kassetten muß z.B mit einen Küchenmesser vorsichtig gelöst werden. Dies erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl. Der Ansatz des Messers liegt zwischen der bunten Abdeckung und dem restlichen Gehäuse. Gibt die Abdeckung ein wenig nach, wird das Messer ein Stück weiter angesetzt und dann eben solange, bis man einmal rum ist. Darunter befinden sich die Öffnungen zum Befüllen der Farbe. Die in den Sets enthaltenen Spritzen passen hier gut herein. Kleine Restbestände aus der original befüllten Kassette zeigen mir an, welche Farbe wo eingefüllt wurde.
Die Spritze wird nun mit der entsprechenden Farbe befüllt und in die jeweilige Öffnung gesteckt. Jetzt langsam die Farbe hineinpressen. Wenn sich der an der Oberfläche befindliche Schaumstoff färbt, ist dieser Teil der Kassette voll,die Spritze wird gereinigt und die nächste Farbe eingefüllt.
Nach dieser ganzen Prozedur kann es sein, daß die Abdeckung nicht mehr vollständig hält. Dazu befestige ich auf beiden Seiten einen Klebestreifen und fertig.
Mit dem Starter Kid können die Kassetten 2 bis 3 mal befüllt werden. Mit den anderen Angeboten öfter.
Ich finde, eine gute Sache, da kostensparend und vor allem eine saubere Lösung beim Nachfüllen.
Die Druckqualität ist auch weiterhin ok (nicht nur bei Text und bei Fotos).
Internetseite : qvc.de, Rubrik Haus und Garten, Computer und Zubehör ( Beschreibung, Preis, Abbildung )
Set 1 und 2 oft ausverkauft.
Wer kein Kunde bei QVC ist zur Info : alle Artikel können selbstverständlich ohne Angabe von Gründen zurück geschickt werden.
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ein Testbericht von Servus12002-09-25 14:39:25vom 25.09.2002Empfehlung: ja
Heute möchte ich über einen meiner vielen Drucker berichten, den Sony UP-DP10, den ich 2001 für 360,00 statt knapp 490,00 Euro gekauft habe.
Dies ist einer der genialsten Erfindungen im Druckerbereich.
Grund?
Farbsublimations-Drucke r inkl. automatischer Einzelblattzuführung für 25 Blatt, Netzkabel, USB Anschlusskabel für PC und Macintosh, Farbband und Papier für 20 Ausdrucke, Treiber für Windows98 und Macintosh, Sony Photo Lab Software für Windows 98, ME etc. und Macintosh
– Auflösung 295 dpi
– 16,7 Millionen Farben
– ca. 85 Sek. Druckdauer
– Papierformat max. 152 x 100 mm
– parallele Schnittstelle für Windows-PCs
– USB-Schnittstelle für Windows-PCs und Macintosh
Neben meiner Normalfotographie, fotographiere ich recht viel mit meiner Sony PC 110E, die eigentliche eine Kamera ist.
Um die Bilder schnell auszudrucken, habe ich zwar noch einen Canon s520. Aber dieser hat mir nicht gelangt, weil ich die gleiche Bildqualität haben wollte, wie wenn ich die Bilder zum Entwickeln geben würde. Nun gut. Die Handhabung ist äußert einfach. Man legt die Sony Installationsdiskette ein, vorher natürlich den Drucker anschließen und installieren.
Die Bearbeitungsprogramme sind ultra einfach zu bedienen, haben natürlich nicht die vielfalt, wie manches Profiprogramm, aber es langt.
85 Sekunden soll ein Bild benötigen bis es fertig ist. !?! Stimmt nicht ganz. In knapp 60 Sekunden bei max. Auflösung kommt das Bild und zwar so gestochen scharf, das man den Unterschied nicht mehr erkennt. Ausser an den Rändern links und recht sind die Ränder zum Abreißen. Nur daran erkennt man das es kein herkömmliches Bild ist. Die Bilder sind wasserfest und reißfest durch die Thermobeschichtung.
Lediglich die Kosten von ca. 35 Cent/Bild können ins Geld gehen, da pro Packung Papier (25 Bl.) die Kartusche dabei ist.
Für schnelle Bilder – zum schnellen Druck – ein hervorragender Drucker
Alternativ die neuen Modelle. Diese liegen bei Sony zwischen 395,00 und 1200,00 Euro. Besitzen aber eine deutlich höhere Ausstattung und haben deutlich mehr Möglichekeiten. Beim Luxusmodell von Sony ist ein Schnittpult und ein Bildschirm dabei.
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ein Testbericht von Gloethe2002-07-17 01:39:43vom 17.07.2002Empfehlung: ja
Hallo, heute möchte ich kurze mit meinen besten Erfahrungen mit dem Lexmark-Kundendienst berichten.
Sicherlich hat Lexmark auch gravierende Nachteile, z.B. die Geschichte mit den Patronen und deren Preise.
Jedoch ist der Servie hervorragend, soetwas habe ich schon lange nicht mehr erlebt. - Nun zum Fall: Mein Z11 war 18 Monate alt und ist wirklich viel benutzt worden. Garantie (auch die Lexmarkgarantie) war natürlich abgelaufen, als er zu "Spinnen" anfing. Aber ich versuchte mein Glück, rief die Servicehofline an, schilderte mein Problem, 4 Tage später hatte ich einen neuen Drucker. Jedoch
wurde dieser ohne Patrone geliefert. Als ich nochmals anrief und meine Not schilderte hatte man auch dafür Verständnis, zwei Tage später hatte ich zwei (eine Schwarze u. eine Farbige) neue Patronen.
Das ist einfach ein Super-Service ! - So sollten sich andere, gerade die Deutschen Firmen verhalten, aber für die scheint ja Service ohnehon ein Fremdwort zu sein.
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ein Testbericht von rispetto2002-06-29 17:33:17vom 29.06.2002Empfehlung: ja
So könnte man meine Beziehung zu dem Versandhaus für Computerzubehör Pearl wohl am ehesten beschreiben.
Viel überflüssiges und uninteressantes bietet dieser Versand, trotzdem bin ich schon seit längerem dort Kunde.
Das hat einen Grund: Ich beziehe einen Teil des Fotopapiers für meinen Drucker dort. Mit Preisen, die deutlich unter denen anderer Markenprodukte liegen, wird Pearl für mich dadurch interessant. Gestern flatterte mir der neue Katalog ins Haus und mein bevorzugtes Hochglanzpapier war mal wieder als Sonderposten im Angebot.
Es handelt sich hier um das Inkjet Foto Glossypapier in Hochglanz.
Verfügbar ist es in
zwei Varianten. 150g und 180g schwer.
Ich bevorzuge immer die schwerere Qualität mit 180g, die ich einfach solider finde. Im Vergleich zu teuren Markenprodukten schneidet dieses No-Nameprodukt gar nicht mal schlecht ab.
Die Farbbrillanz dieses Produktes ist nach meiner Einschätzung nur unwesentlich schlechter als das auch von mir verwendete und wohl auch vergleichbare Papier von Epson.
Auch in der Konturschärfe muss man nur wenige, unerhebliche Abstriche machen, für den Normalanwender ist der Unterschied sicher zu vernachlässigen. Ausgelegt ist das Hochglanzpapier für Auflösungen bis zu 2880 dpi und ist damit auch für die neuesten Drucker verwendbar. Für meinen älteren Lexmarkdrucker also auf jeden Fall ausreichend. Hier fallen die wirklich nur leichten Qualitätsunterschiede eindeutig nicht ins Gewicht.
Auch das Problem mit den vormals langen Trockenzeiten ist bei diesem Papier jetzt definitiv gelöst. Durch das neue Schnelltrocknungsverfahren kann man die Fotos schon nach kurzer Zeit bearbeiten. Verwischen und verschmieren der noch einige Zeit feuchten Oberfläche gehören somit endgültig der Vergangenheit an. Hier hat das Pearlpapier seinen vorher leider vorhandenen Nachteil gegenüber Markenpapieren eindeutig wettgemacht!
Dieses Schnelltrockenverfahren ist durchaus kein leeres Versprechen, ich kann eindeutig die schnelle Trocknung bestätigen, es ist ein Grund mehr für mich, auf dieses preiswerte Papier für alle Foto- und Grafikausdrucke in Hochglanz zurückzugreifen.
Drucktechnisch kann ich dieses Papier unbedingt empfehlen, gravierende Nachteile sind mir wirklich noch nicht aufgefallen.
Aber der größte Vorteil ist für mich ganz klar der Preis, hier liegt das
Inkjet Foto Glossypapier von Pearl mehr als deutlich unter dem bekannter vergleichbarer Marken.
Für 16 Bögen DinA4 180g Hochglanz bezahle ich bei Pearl laut neuesten Katalog € 3,90. Ein Preis, der wohl kaum zu schlagen ist.
Die Preise der vergleichbaren Markenprodukte liegen bei dieser Qualität
entschieden höher.
Einen Kritikpunkt habe ich allerdings auch, die Verpackung des Fotopapiers könnte besser sein. Nur eine dünne Pappe schützt das empfindliche Papier vor Beschädigungen, das erscheint mir zu wenig. Die teuren Markenpapiere sind in dieser Hinsicht doch besser geschützt. Bisher kam das Papier bei mir zwar immer ordentlich an, aber bei dieser dünnen Verpackung kann es sicher auch mal zu Beschädigungen kommen. Hier sollte Pearl unbedingt nachbessern!
Aber, mag nun mancher fragen, da kommen doch noch die Versandkosten dazu? Rechnet sich das dann auch noch?
Ich denke, ja! Die Versandkosten liegen je nach Art der Bezahlung zwischen € 3,90 und € 5,90.
Ich halte meinen Versandkostenanteil klein, indem ich eine „Sammelbestellung“ mache. D.h. ich frage im Freundeskreis nach, wer Druckerpapier oder etwas anderes von Pearl benötigt und lege dann die Versandkosten anteilig um.
Das hat bis jetzt auch immer prima geklappt.
Ich bin mit dem beschriebenen Fotopapier von Pearl wirklich zufrieden und kann es deshalb ohne Bedenken empfehlen.
Die schlechte Verpackung ist mein einziger Kritikpunkt.
Bei www.pearl.de gibt es noch mehr Infos zu den verschiedenen, wirklich preiswerten Papiersorten für Tinten- und Laserdrucker.
ein Testbericht von witch232002-05-27 10:02:32vom 27.05.2002Empfehlung: nein
Also ich finde es unverschämt das beim Kauf eines Lexmark(billige ab 49 €) mancher Kunde über den Tisch gezogen wird. Den wirklich keiner sagt ihnen das der Druckpatronensatz(neu) genauso oder mehr als der Drucker kostet.
Denn wenn die Patronen einmal leer sind kann man sich gleich nen neuen Drucker kaufen.
Und das ist nicht OK.
Deshalb rate ich wenn schon ein Lexmark dann bitte das Nachfüllpack kaufen.
Ist um die Hälfte billiger.
Also folgt meinem rat.Es kommt der Geldbörse zu gute.
...
RIPwolf, 27.05.2002
ok ich kann das noch verstehen, weil es dein aller erster Bericht uumlber ein Thema ist. Versuche dir beim schreiben einfach vorzustellen, dass der Leser nichts uumlber das THema weis. VErsuche dein Thema auszuarbeiten, damit keine Fragen mehr offen bl
Lachesis, 27.05.2002
Des ist sehr knapp...du musst das naumlher erlaumlutern, damit man039s versteht. Ich kenn mich nicht aus mit Lexmark Druckern und irgendwelchem speziellen Patronenersatz und den Kosten dafuumlr... der Beitrag hilft kaum weiter.
grashopper, 27.05.2002
Ich wuumlrde den Druckerpreis, das Verhalten der anderen Anbieter etc noch etwas mehr behandeln, dann waumlrs auch meiner Sich ein SN
ein Testbericht von traxdata2002-05-26 18:20:33vom 26.05.2002Empfehlung: ja
Hallo,
ich möchte heute über ein gerät berichten welches schon einige Tage auf den Buckel hat, eigentlich sind es sogar schon Jahre. Es soll um meinen Drucker gehen, der den klingenden Namen Hewlett Packard Deskjet 400 hat. Nun von vorn herein muß ich sagen, das man diesen Drucker wahrscheinlich nur noch gebraucht bekommen kann, jedenfalls habe ich schon lange keinen mehr im Handel gesehen. Nun trotz alledem möchte ich von ihm berichten und vielleicht einigen helfen, die über die Anschaffung nachdenken.
Technische Daten
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Nun da der HP DeskJet 400
schon einige Tage auf den Buckel hat kann man ihn auch für ältere Rechner gut nutzen ohne Schwierigkeiten mit dem Treiber zu bekommen. Die Software ist mit MS Windows ab Version 3.1 oder höher kompatibel. Sollte man diesen Drucker für einen Rechner nutzen wollen der noch DOS als Betriebssystem hat, so muß man auf den DeskJet 500C-Treiber handhaben.
Das Papierfach fasst bis zu 50 Blatt Papier. Dazu kommt noch der manuelle Papiereinzug für Papier, Etiketten, Postkarten oder ähnliches.
Die Druckgeschwindigkeit sollte jedem der einen modernen Drucker besitzt ein leichtes Lächeln auf das Gesicht zaubern, denn im Schwarz – Weiß Modus schafft er grade mal 2 - 3 Blatt die Minute. Sollte man mal in die Verlegenheit kommen in Farbe drucken zu wollen, so kann man sich getrost eine Tasse Kaffee holen, denn das kann dauern so bis zu 3 Minuten pro Blatt. Die Druckqualität beschränkt sich auch auf ein Minimum. 600x300 DPI im Schwarz – Weiß Modus und 300 x 300 DPI in Farbmodus stellen wohl eher keine Spitzenleistungen im Vergleich zu heutigen modernen Druckern dar.
Nun haben wir einen kleinen Überblick von dem was der Drucker kann und nun zu dem was ich für Erfahrungen mit dem Gerät gemacht habe. Dazu stelle ich einmal die Vor und Nachteile gegenüber. Beginnen möchte ich mit dem was mir an diesem Drucker besonders gefallen hat.
Vorteile
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Nun die Vorteile dieses Druckers liegen wohl eindeutig in dem Bereich des Textdruckes. Das Schriftbild ist auch nach Jahren noch ordentlich, was sicher nicht zuletzt daran liegt das man bei HP ja immer den Druckkopf wechselt, wenn man die Patrone tauscht. Unter Windows ist es kein Problem den Drucker funktionsbereit zu machen, denn der benötigte Treiber wird gleich im Windows mitgeliefert. Ein besonderer Vorteil und der eigentlich Grund das ich dieses Gerät noch besitze ist seine Größe. Er ist wirklich klein und winzig, gerade im zusammengeklappten Zustand, denn man kann den Papiereinzug einklappen. Durch diese Möglichkeit stellt dieser Drucker ein gute Alternative zum HP Deskjet 350 dar, der ja ein Laptopdrucker ist und auch über einen Akku verfügt. Der 400er hat keinen Akku ist aber geeignet ihn zur nächsten Steckdose zu tragen und dort zu drucken. Sollte man nun einmal in die Verlegenheit kommen etwas farbig ausdrucken zu müssen, so kann man das auch nur empfehle ich das nur im absoluten Notfall, mehr dazu in den Nachteilen zu den ich jetzt kommen möchte.
Nachteile
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Ich möchte jetzt nicht über den Preis von den Druckerpatronen meckern, doch eine Erwähnung ist das auf alle Fälle wert. Also die S/W – Patrone kostet so um die 30 – 40 Euro und ähnlich teuer ist auch die Farbpatrone. Diesen Preis kann man ein wenig drücken durch Refil – Packs die es für die verwendete Art von Patronen reichlich auf dem Markt gibt. Eine weitere Alternative stellen Nachbauten der Patronen dar, die auch nur einen Bruchteil der Originalen kosten. Ein großer Nachteil ist auf jeden Fall, das man nur eine Patrone in den Schacht einbauen kann, so das man jedesmal zwischen Farb und S/W – Druck entscheiden muß und es immer mal wieder zu einer recht fummligen Arbeit kommt, denn bei der Größe ist natürlich alles recht Filigran gehalten. Nun ein weiterer Nachteil der mir aufgefallen ist, ist der Papiereinzug, der im Laufe der Jahre immer mal wieder Aussetzer hatte und auf etwas schwereres Papier äußerst komisch reagiert und es nicht einzieht. Von Briefumschlägen gar nicht zu reden.
Fazit
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Bis auf die angesprochenen Nachteile kann ich also nur gutes Berichten. Bis heute hat mich dieser Drucker noch nicht enttäuscht. Nun vergessen wir mal nicht das fortgeschrittene Alter dieses Gerätes. Ich kann grade für den Bereich, wo es nötig wird den Drucker zu bewegen eine Empfehlung aussprechen, denn in meinen Augen stellt er eine wirklich gute Alternative zu dem recht teuren HP Deskjet 350 dar und eine Steckdose wird man wohl auch im Zug oder ähnlichen Orten finden. Für alle die nicht unbedingt in diesem Bereich arbeiten so empfehle ich den Kauf eines neuen Gerätes, denn so teuer sind sie ja nicht mehr, doch Vorsicht die Tücke liegt im Detail, sprich bei den Druckerpatronen.
So nun meine ich alles gesagt zu haben, was wichtig ist und verabschiede mich mit dem Hinweis, das ich Kommentare und konstruktive Kritik begrüße.
ein Testbericht von SebiPokemon2002-05-02 20:54:36vom 02.05.2002Empfehlung: ja
Es ist langsam echt zum verwundern komisch WIE billig Drucker sind und als billiger werden und wie teuer die nachfüllpatronen sind und immer teurer werden, ein gutes beispiel ist das EinsteigerModell von ALPOLLO, für 40€(!) im Handel , die Nachfüll Farbpatronen kosten manchmal ÜBER 50€(Luxus) das ist doch verrückt.
Naja und da muss man aufpassen das man günstig zu Patronen kommt, z.B. beim Spezialist PELIKAN.
Schon bei Füllern etc. waren sie der TintenPatronen Spezialist, eine riesige Marke dennoch immer günstig.
Also was müssten Tintenpatronen von Pelikan können um zu überzeugen?
-Billig im Preis
-inhalt Langergiebig
-Resistent gegen Speichel etc....(Verwischung)
-Gut auf dem Blatt bleiben
-Insgesammt also die Druckkosten niedrig halten!
Die SchwarzWeiss Patronen von Pelikan gibt es im gut sortierten Fachhandel(Hertie,Karstadt....)ab 5€.
Die Schwarz Weiss Druckkosten betragen 3Cent je DinA4
Blatt.
Im Durchschnitt ist in einer Patrone von Pelikan 27ml, das reicht im Schnitt für Maximal 400-500 gut beschriebene Seiten.
Die Qualität ist total in Ordnung und blendet nicht ab.
Meine Erfahrungen sind nur Positiv, ich benutze auschlieslich Schwarz/weiss patronen von Pelikan für meinen etwas alten Canon Drucker und gerade mit Word Schrifften, die man dann ausdruckt zeigt sich das grandiose Preis Leistungs Verhältniss.
Infos gibts unter der Hotline:0511/3998145
und InfoFax:0511/3998199
Je 12Cent/Min
VORTEILE DER NO NAME PATRONEN:
Sie sind deutlich billiges als die Konkurenz die meist direkt von den Drucker Herstellern wie Hewlett-Packard und Canon kommen, so spart man wirklich sehr viel und das auf einen langen Zeitraum, Druck für Druck.
FAZIT: Super Markenhersteller auch im Druckerberreich ich kann ihn uneingeschränkt empfehlen, Augen auf beim Druckerpatronen kauf es gibt auch sehr teure Anbieter die nicht unbediengt mehr können, denn so große Unterschiede kann es nicht geben bei Druckerpatronen und gibt es im End Effekt auch nicht.
ein Testbericht von magicgott2002-04-01 00:36:09vom 01.04.2002Empfehlung: nein
Er sieht gut, er kommt aus "gutem Hause" er hat gute Technik in sich.
Ich Zeiten von new Design in Anlehnung an die i-Modelle von Aplle mag das ja schick und richtungsweisend scheinen, aber auf die Qualtität kommt es an.
Man muß sich dies mal kritisch überlegen. Da kauft man einen Drucker für einen Appel und ein Ei, Tinte ist auch schon dabei und meistens auch das Druckerkabel (da gibt es Unterschiede, auch innerhalb der Serie selber!)
Das ist eigentlich gut - eigentlich.
Die Technik kommt von Hp, die wissen ja was sie herstellen
und können das auch.
Aber jetzt wird es kritisch. Ist man mit den Ausdrucken noch größtenteils zufrieden, weil man sowieso nur wenig Text druckt und noch weniger Grafik, dann macht dieser Drucker Sinn. Aber wenn die Patrone leer ist, dann fangen die Probleme an. Die Apollo Modelle sind meistens mit einem 1-Kammersystem ausgestattet, heißt also ist Schwarz ODER Farbe leer, dann muß der GANZE Tank ausgetauscht werden, und das kostet, in einigen Geschäften soviel wie der Drucker neu mit Tinte!
Jetzt kann man sagen "who cares", kaufe ich mir den Drucker neu und schmeiße den alten weg. Aber wegen der Elektronik und den verbauten Teilen ist der Drucker eigentlich Sondermüll, muß also kostenpflichtig (noch) vom Kunden entsorgt werden. An die dadurch vernichtende Energiebilanz möchte ich gar nicht denken.
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