Ich habe mir früher immer wieder neue Farbpatronen gekauft. Für eine Schwarze Tintenpatrone bezahlte ich : 34 € (42ml) und für eine Tricolor Farbpatrone bezahlte ich: 38 € (3x 19ml). Ich denke das ist für einen Normalverdiener viel zu viel!!
Seit neustem benutze ich Tintennachfüllsets. Das sind Tintenbehälter aus denen mit einer Spritze die Farbe in die Druckerpatrone gespritzt wird. Es klinkt jetzt vielleicht kompliziert aber es ist kinderleicht und sauber. Meißt ist auch eine gute Anleitung bei. Ich bezahle zum Beispiel für so ein Set im Handel nur 20 €. In den Sets sind 100ml schwarze Farbe und je 50ml in Yellow, Magenta und Cyan. Man kann somit mehr als 2 mal die Schwarze Patrone und auch die Tricolor Farbpatrone mehr als 2 mal füllen. Diese Nachfüllsets bekommt man zum Beispiel bei http://www.smm.de
Man spart mit diesem System also mehr als 120 €.
Vielen Leute regen sich auf das wenn sie etwas drucken wollen das andauernd die Patronen leer, diese dann auch noch sehr teuer sind und das wenn man etwas in hoher Qualität ausdrucken will auch noch das etwas bessere Papier nicht gerade billig ist. Für diese habe ich nur ein kühles Lächeln übrig, denn ich habe schon lange meine Druckkosten extrem nach unten geschraubt und kann somit halt alle drucken was so anfällt ohne dabei jedes mal auf den Euro zuschauen, wieviel die ganze Sache mich nun wieder gekostet hat.
*** Zum Sparen mit Tinte bzw. Druckköpfen ***
Zuerst würde ich empfehlen sich den neusten Druckertreiber des Herstellers zu installieren, viele werden sich jetzt dabei fragen, weshalb denn das es gibt doch die Standarddruckertreiber von Windows. Ganz einfach in diesen Standardtreibern hat man selten eine Druckfunktion mit der man Tinte spart und die Qualität nur etwas geringer ist. Denn diese Modus ist für mich sehr wichtig, denn als Schüler drucke ich öfters mal eine Hausaufgabe welche einmal vorgelesen wird und dann nie wieder gebraucht wird, wozu dafür so viel Tinte verschwenden. Und es gibt noch mehrere solcher Anlässe wo man das so handhaben kann, deshalb sollte man immer den Verwendungszweck abwägen, denn allein diese Maßnahme spart schon ungemein.
Auch fülle ich mir meine Druckköpfe selber mit Tinte nach, welche von der Firma TPI angeboten wird und die man über den Softwareversand SMM (www.smm.de) beziehen kann und dort auch für fast alle gängigen Druckertypen vorhanden ist. Durch nachfüllen kann bis zu 90 % an Druckkosten sparen, zwar kann man einen Druckkopf nicht unbegrenzt nachfüllen, denn irgendwann bringt er einfach nicht mehr die Druckergebnisse wie ein neuer Druckkopf, deshalb empfehle ich nach 3 - 4 mal Nachfüllen den Druckkopf zu wechseln und ein neuen zu kaufen.
Es gibt an der ganzen Sache nur zwei Haken, der erste wäre das man beim Nachfüllen doch ein bißchen “umhersaut” was man aber durch auslegen mit von alten Zeitungen verhindern kann.
Der zweite Haken ist ein bißchen schwieriger, denn viele Hersteller statten ihre Druckköpfe mit einem Chip aus der das Nachfüllen verhindern soll indem der Drucker den Druckkopf nicht mehr annimmt nachdem dieser einmal leergedruckt war. Aber auch dafür gibt es eine Lösung nämlich eine kleines Gerät mit dem man diesen Chip zurücksetzen kann, leider habe ich dieses Gerät noch nirgends gefunden, aber wenn ich eine Adresse weis, werde ich diesen Artikel natürlich ergänzen.
*** Zum Sparen an den Papierkosten ***
Wenn man einen Drucker besitzt und etwas mehr druckt als einmal im Monat würde ich vorschlagen wenigsten zwei verschieden Papiersorten zu besitzen, denn nicht alles muß man auf hochwertigen Papier (Photopapier, Inkjetpapier) drucken, da tut es meisten auch das normale Kopierpapier. Für Photos und hochwertige Drucksachen sollte man etwas besseres Papier bereithalten.
Im Zuge der Verbreitung von CD Brennern drucken sich viele Leute ihre Covers selber, ich gehöre auch dazu. Ich habe da eine sehr kostengünstige Methode gefunden wie man an hochwertiges Papier für solche Covers kommt ohne viel Geld auszugeben. Ich benutze
zum Bedrucken die weißen Rückseiten von Kalenderblättern. Denn diese sind meist auch hochwertigen Hochglanzpapier gedruckt und werden jeden Monat weggeschmissen. Ich sammle diese, schneide (am besten geht das mit einem Teppichmesser, einer Schneidunterlage und eine Schiene aus Metall oder Holz zum entlang fahren) mir sie dann auf DIN A4 Format zu, damit sie in den Drucker passen, denn meistens sind die Kalender in irgendeinem anderen Format. Somit kann ich eine Menge Geld sparen und die Kalenderseiten welche dann ja noch zu sehen sind überklebe ich meistens mit etwas neutralem, damit man nicht sieht das einmal ein Kalender war.
Was hierbei noch zu beachten ist das Kalender mitunter auf sehr starkem Karton gedruckt wird, den nicht jeder Drucker ziehen kann in diesem Falle muss man sich dünneres Material suchen. Besonders jetzt zum Jahreswechsel schmeißt man viele alte Kalender weg, schaut doch mal was ihr da finden könnt.
*** Fazit ***
Jeder kann mit geringen Aufwand Druckkosten sparen, in dem man halt meine hier oben genannten Tipps beachtet, falls ihr noch ein paar gute Tips habt, wäre ich euch sehr verbunden wenn ihr mir sie mitteilen würdet. Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß beim Drucken und das ihr eine Menge Geld im neuen Jahr spart!
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Binti, 09.03.2002
hab auch schon laumlngst runtergeschraubt, ich hab ein Top drucker HP DJ 970 CXI, HP hat zwar teure Tinte und verbraucht die auch sehr gut, aber zum einem hab ich den druck auf entwurf gestellt, weil das ist genauso gut wie die normale Qualitaumlt, nur
Welcher Drucker für wen und wie man Geld beim Drucken spart
ein Testbericht von Ruhollah2002-03-06 15:02:09vom 06.03.2002Empfehlung: ja
Vorwort
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Das Drucken von Dokumenten ist heute immer noch wichtig. Jeder, der behauptet, er komme ohne Drucker aus und mache sein eigenes papierloses Büro auf, der ist ein Tor. Drucker sind daher in jedem Büro vorhanden. Privatanwender nutzen ihn genauso rege, sei es zum Spaß, für die Schule oder fürs Studium.
Welchen Drucker für wen?
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Privatanwender kaufen sich in der Regel Tintenstrahldrucker. Diese sind billig, klein, können meistens auch farbig drucken und Nachfülltinte gibt es in fast schon jedem Supermarkt. Es ist auch richtig, dass sich Privatanwender einen solchen Universaldrucker zulegen. Außerdem bieten
Tintenstrahler heutzutage schon Fotoqualität.
Bei der Druckerwahl sollte man sich die Frage stellen, was man mit dem Drucker überhaupt machen will. Wer nur Textdruck und vielleicht nur ein bisschen Grafiken drucken will, der sollte zu einem schnellen Tintenstrahler greifen. Tests findet man in vielen bekannten Druckerzeitschriften und man erfährt dann über Druckqualität, Geschwindigkeit usw. Wer Fotobearbeitung am Rechner macht, der benötigt mit Sicherheit einen sogenannten Fotodrucker, die über 1000 dpi * 1000 dpi drucken können.
Im Büro sieht es schon ganz anders aus. In Architekturbüros z. B. benötigt man eigentlich einen Plotter und einen Drucker für Text. Da empfehle (auch für alle anderen Büros) ich einen Laserdrucker (SW) und zwar weil sie schnell sind, weil sie leise sind und weil sie besten Textdruck liefern. Wer ein ganzes Netzwerk hat, der wird wissen, was er an der Geschwindigkeit hat. Es gibt sogar spezielle Netzwerkdrucker, die ziemlich autonom arbeiten und bis zu 32 Seiten pro Minute abliefern.
Das Büro von heute benötigt auch noch einen Nadeldrucker. Fast jedes Büro benötigt Durchschläge von irgendwelchen Dokumenten (Überweisungsscheine, Quittungen, Verträge) und die kann nur der Nadeldrucker liefern. Nadeldrucker sind leider ziemlich laut und ich empfehle einen sonst unbenutzten Raum als Aufstellungsort, z. B. den Kopierraum, wo Laserdrucker und Kopierer stehen und jede Menge Papier rumliegt.
Wer im Büro auch noch Farbdruck braucht (soll es ja auch geben), dann hängt meine Kaufempfehlung davon ab, wieviel Farbdruck man vorhat. Wenn jemand wird viel Farbdruck benötigt, der sollte sich gleich einen Farblaserdrucker kaufen, aber die sind sehr teuer. Wer nur bisschen in Farbe drucken möchte, der kauft sich einen SW-Laserdrucker für Text und einen einfachen Tintenstrahler für das Bunte.
Epson, Canon, Lexmark oder HP?
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Das ist eine interessante und auch persönliche Frage. Bezogen auf Tintenstrahler muss ich sagen, dass HP sehr gute Alleskönner abliefert. Mein HP Deskjet 820 CSE arbeitet sehr schnell bei Textdruck. Und daher finde ich ihn gut. Vom ökologischen Standpunkt aus betrachtet, ist dieser nicht mehr so gut. HP macht es den Menschen, die ihre Patronen selbstständig auffüllen wollen nicht gerade leicht. Die anderen Druckerhersteller statten ihre Drucker i. d. R. mit vier Einzelpatronen aus, die zudem noch transparent sind und leicht nachfüllbar sind. HP-Patronen sind nicht nur mit Abstand die teuersten, sondern das Nachfüllen wird einem schwer gemacht. Von HP selbst wird keine Möglichkeit geboten, aber es gibt sie. Die Frage ist, ob jeder die Nachfülltechnik beherrscht und es nicht in einer Sauerei endet. Und wer nicht nachfüllen will oder kann, der muss dann die teuersten Patronen überhaupt kaufen (mindestens DM 63). Die Patronen liefern dann auch noch den Druckkopf mit (das kann vorteil- und nachteilhaft sein). Nachteil: Das treibt den Preis in die Höhe und eine leere Druckerpatrone ist hochtechnischer Sondermüll. Vorteil: Wenn der Druckkopf futsch ist, dann muss man nur die Druckerpatrone auswechseln, Drucker von anderen Herstellern kann man dann wegschmeißen. Bei der Druckqualität gleichen sich die Hersteller immer mehr an. Das gilt für Laser- wie für Tintenstrahldruckern.
Ökologie und Druckmedien
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Das Schlimmste, was man machen kann, ist, wenn man teures Spezialpapier vom Hersteller kaufen und darauf nur Text druckt. Dafür ist dieses Papier zu schade. Ich empfehle jedem, mehrere Sorten Papier im Hause oder im Büro zu haben. Einmal benötigt normales weißes Papier für Textdruck. Für jeden Brief ist dieses Papier angemessen. Dann finde ich einfaches, ungebleichtes wiederverwertetes Papier sehr nützlich. Für daheim gibt es doch nichts Ökologischeres und nicht Billigeres. Fürs Büro ebenfalls. Wie oft wird denn etwas gedruckt, was sofort in den Ordnern oder im Papierkorb verschwindet? Papier, welches aufwendig gebleicht wurde, ist dafür viel zu schade. Daher ist dieses ungebleichte Papier mein Standardpapier. Die dritte Papiersorte ist das Fotopapier. Ab und zu will man doch ein Foto drucken und wenn dieses eingerahmt werden soll, dann benötigt man beste Druckqualität und mit diesem Papier wird man dem am ehesten gerecht.
Ich habe oben schon was zum Nachfüllen der Tintenspeicher geschrieben. Es gibt heute schon sehr gute und günstige Tinte zu kaufen. Bei www.smm.de gibt es Tinte von TPI (bei www.memo.de heißt der Tintenhersteller Barock) für fast alle Tintenstrahldrucker, auch für HP! Für DM 40 (Inhalt: Schwarz, Gelb, Magenta, Cyanblau, Spritzen, Kanülen, Anleitung) ist dies ziemlich günstig und ich habe mal berechnet, dass man über 90 % der Investitionen durch diese Tinte spart. Diese Tinte, die dort angeboten wird, kann man mithilfe von Spritzen in die Patrone eingeführt werden. Dies ist nicht nur billig, sondern auch ökologisch, denn die leere Patrone fällt nicht als Sondermüll an.
Für Nadeldrucker gibt ebenfalls einen guten Service. Bei www.memo.de (Schleichwerbung für gute Händler muss sein!) gibt es Ersatzfarbbänder, die nach dem Verbrauch wieder zurückgesendet werden können und Memo lässt diese wieder auffüllen. Ich finde, dass ist eine tolle Sache. Obendrein ist dies für den Verbraucher sehr billig. Für Laserdrucker bietet derselbe Händler genau das gleiche Mehrwegsystem für Tonerkartuschen für Laserdrucker und Kopierer an. Auch wenn Sie Farbbänder, Tintenpatronen oder Tonerkartuschen haben, die nicht bei Memo bestellt worden sind, kann man sie trotzdem hinschicken und Sie bekommen einen Pfand „zurück".
Parallelschnittstelle oder USB?
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Ich bevorzuge die Parallelschnittstelle. Im ECP-Modus ist sie einfach schneller und zuverlässiger als USB. Ich hatte mal das Vergnügen mit einem USB-Drucker. Der war langsam. Der muckte schon auf, als er ein bisschen Text drucken sollte. Wenn Sie auch noch ein Ablichtungsgerät („Scanner") besitzen und beiden an einer Parallelschnittstelle hängen, dann kann es passieren, dass Ihr Drucker in Mitleidenschaft gezogen wird. Mein erstes Ablichtungsgerät konnte nur in EPP/SPP-Modus arbeiten und zwar mit der Folge, dass der Drucker auch damit arbeiten musste, obwohl er im noch schnelleren ECP-Modus konnte. Außerdem wird die Datenleitung zum Drucker durch einen Scanner unsicherer, denn um so länger die Leitung, um so mehr häufen sich Fehler. Ich empfehle daher den Drucker an die Parallelschnittstelle und den Scanner, wenn es geht, an die USB-Schnittstelle. Wer meint, sein Drucker arbeite etwas langsam, dann sollte er mal ins BIOS schauen, ob die Parallelschnittstelle auch wirklich auf ECP eingestellt ist.
Fazit
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Ich hoffe, ich konnte jedem ein wenig helfen, der einen Drucker für daheim oder fürs Büro sucht. Bei der Kaufentscheidung spielt die Druckqualität kaum noch eine Rolle, denn die drucken heute ja alle ziemlich gut. Die Kaufentscheidung ist auch sehr abhängig vom Anwendungsgebiet. Ich würde mich freuen, wenn auch sehr viele die ökologischen Tipps befolgen würde. Die günstige Nachfülltinte gibt es bei www.smm.de für DM 39,95. Ich schrieb schon vor einigen Monaten eine Extra-Meinung über diese Tinte (einfach mal nach TPI oder Barock suchen). Wer eine Laserdrucker oder Nadeldrucker besitzt, der sollte auch das Pfandsystem von http://www.memo.de nutzen.
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