Mein Gott!
Als ich vor ca. 2 Jahren meinen Lexmarkdrucker gekauft hatte, war mir nicht klar, das ein Nachkauf der Originalpatronen für dieses Teil fast die Anschaffung eines neuen Druckers ausmacht!
Bei den Standarddruckern HP und Epson kann man heute auf preiswertere
No-Name Produkte zurückgreifen, die durchaus günstig sind.
Lexmark scheint da eine Ausnahme zu sein, wirklich billig gibt’s nicht, leider.
Da über kurz oder lang bei uns ein neuer Drucker angeschafft wird, war ich nicht noch einmal bereit, teure Originalpatronen nachzukaufen.
Aber... da soll es doch diese preiswerten Nachfüllsets geben, also, das wird dann doch mal ausprobiert.
Diese Nachfüllsets, Ciao spricht in der Kategorie etwas irreführend von „Nachfüllpatronen“ sind für viele Druckermodelle zu erhalten, die Preise schwanken je nach Anbieter deutlich. Man sollte hier also genauestens vergleichen!
Deshalb möchte ich hier auch keinen bestimmten Lieferanten erwähnen.
Die Qualität dieser Sets lässt sich allerdings schwer nachprüfen, man sollte auf jeden Fall darauf achten, das alle zum nachfüllen benötigten Teile im Nachfüllset vorhanden sind. Die Kompatibilität der Nachfüllfarbe zu den vorhandenen Patronen (In diesem Fall Lexmark) wird immer von allen Anbietern ausdrücklich bestätigt. Probleme soll es mit den Resten der noch vorhandenen alten Farbe nicht geben. Für das von mir erworbene Lexmark- Nachfüllset in schwarz kann ich das ausdrücklich bestätigen.
Bei meinen Preisvergleichen ähnelten sich die Angebote für Lexmarkdrucker auch von der Menge der gelieferten Tinte recht auffällig.
Also wurde von mir für 12 € ein Refillset der Marke JET TEC für meine schon fast leere schwarze Lexmarkpatrone gekauft.
Im Lieferumfang waren enthalten:
2 Flaschen schwarze Tinte mit je 30 ml Inhalt.
1 Spritze.
1 Schraube! (Schwachsinn) zum aufbohren der nachzufüllenden Patrone.
(Damit funktioniert das aufbohren definitiv nicht, man sollte einen dünnen Nagelbohrer zur Hand haben, das schont die Nerven und spart Zeit!)
1ausführliche Anleitung.
Bis auf das aufbohren kann man sich getrost an die Anleitung halten, wichtig ist die richtige Menge in die Kanüle zu ziehen, und ganz langsam in die Patrone zu füllen. In der Patrone befindet sich eine Art Schwamm, der die Flüssigkeit nur sehr langsam aufnimmt.
Füllt man zu schnell ein, hat man noch Tage später nette schwarze Hände und Fingernägel. Das Zeug bekommt man nämlich nur äußerst schwer wieder ab! Bei vorsichtiger Handhabung geht das aber ganz sicher ohne Sauerei über die Bühne! Versprochen!
O.K. Operation gelungen, mal sehen, ob der Patient lebt! Vorher sollte auf jeden Fall noch ein Reinigungszyklus des Druckers nach einsetzen der wiederbefüllten Patrone durchgeführt werden.
Mein Eindruck nach den ersten Druckversuchen war ausgezeichnet, ich habe keinen Unterschied zu der Originalfarbe bemerkt und der Lexmark läuft mit dieser Tinte jetzt schon recht lange sauber und störungsfrei.
Noch ein kleines Rechenexempel:
3 Füllungen in schwarz für den Lexmarkdrucker lassen sich mit den insgesamt 60ml Tinte ausführen, das entspricht einem Preis pro Füllung von ca. 4 €, durchaus lohnenswert für den eigentlich recht geringen Arbeitsaufwand.
Für mich ist diese Nachfüllset für Lexmark eine gute Alternative zu den teuren Originalpatronen und umweltbewusst ist die Sache auch noch!
Anm.
Vor einem nachfüllen von völlig entleerten Lexmarkpatronen möchte ich abraten, die eingetrockneten Druckköpfe sind auch, wie in der Anleitung beschrieben, unter heißem Wasser nur sehr schwer wieder frei zu
bekommen.
Deshalb empfehle ich:
Nachfüllen bevor die Patrone völlig leer ist, dann sind die Druckköpfe des Lexmarkdruckers auch noch nicht eingetrocknet!
In meinem Bekanntenkreis haben schon einige mit Nachfüllsets von unterschiedlichen Herstellern gearbeitet, die Ergebnisse waren ausnahmslos in Ordnung. Man sollte nach meinen Erfahrungen hier wirklich nur nach dem günstigsten Anbieter Ausschau halten.
Nicht schlecht, so ein Lexmark-Nachfüllset und der Preis ist auch mehr als akzeptabel. In ca. 2 Wochen kann ich dann auch meine Hände wieder ohne fassungslose Blicke zu ernten in der Öffentlichkeit zeigen.......nee, das ging wirklich ganz ohne schwarze Finger ab!
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Perfekter Schutz gegen Späßchentreiber und Viren.
ein Testbericht von vollonator2002-04-26 09:13:24vom 26.04.2002Empfehlung: ja
Vor ca. einem Monat war ich bei einem Bürgerhaus ehrenamtlich tätig um dort ein Internetcafe einzurichten. Doch bevor ich mit der Arbeit beginnen konnte, wurde über die Anforderung an die Hardware gesprochen. Eine besondere Anforderung war, um es mal mit einfachen Worten zu beschreiben, die Nutzer sollen an den Rechner spielen und verstellen können was sie möchten. Auch wenn jemand auf die Idee kommt, alle Dateien zu löschen oder die Festplatte zu formatieren muß es relativ schnell möglich sein, die Ausgangseinstellung wieder herzustellen. Dafür muß irgend etwas eingebaut werden oder gemacht werden, damit es einfach und problemlos funktioniert.
Ziel
Das Ziel war also klar, um den Administrationsaufwand für die Rechner möglichst klein zu halten, wurde von mir der Vorschlag gemacht, in die Rechner eine Dr. Kaiser PC-Wächterkarte PCI  ;Version 4.1 einzubauen. Durch diesen Hardwareschutz wird sichergestellt, daß bei jedem Bootvorgang der vorgegebene Zustand wieder vorhanden ist. Auch die installierten Programme und Dateien können zwar gelöscht werden, sind aber nach jedem Neustart wieder vorhanden, egal was für Späße der vorherige Nutzer ausgeführt hat. So lautet jedenfalls die Aussage des Herstellers.
Technik
Doch bevor wir zu meinen Erfahrungen kommen, möchte ich kurz ein paar Worte zur Technik und zur Karte verlieren. Klar, daß in dem zu schützenden Rechner ein PCI-Steckplatz frei sein muß. Die Karte wird dort nämlich eingesetzt. Eine Verbindung mit den Festplatten oder sonst welcher Hardware ist nicht nötig. Sie hat etwa die Größe einer Zigarettenschachtel, aber natürlich nicht so dick. Wenn man das erste mal die Karte in der Hand hält, wundert man sich ein bißchen über das fehlenden Slotblech. Sie sieht wirklich wie eine Platine aus, die einfach nur in den PCI Slot gesteckt wird. OK, für den einfachen und schnellen Einbau hat es Vorteile, doch ich mußte leider feststellen, daß auf dem Transportweg, die Karte aus dem Slot heraus gefallen ist. Sie wird ja auch nur durch die Preßkraft der Kontakte im Slot gehalten. Da kann ich nur empfehlen, die Karte mit ein wenig Heißkleber am Slot zu sichern. Besser wäre natürlich, wenn die Karte ein Slotblech zur Befestigung besitzen würde. Auf jeden Fall macht aber das Layout der Karte einen professionellen Eindruck und die Elektronikteile sind sinnvoll auf der Karte plaziert. Mit dem Einbauplatz dürfte es eigentlich niemals Schwierigkeiten geben. Wer nun mehr über die Technik wissen möchte, den möchte ich auf die Seite des Herstellers Dr-Kaiser verweisen. Laut Hersteller sollen übrigens die folgenden Betriebssysteme unterstützt werden: Linux, DOS und alle Windows Versionen. Daraus ergibt sich, daß auch die folgenden Dateiformate kein Problem darstellen: FAT16, FAT32, NTFS. Klar, daß es für IDE und SCSI Festplatten geht.
Einbau und Installation
Der Einbau ist wirklich kinderleicht. Einfach den PC aufschrauben und die Karte in einen freien PCI Steckplatz plazieren. Man kann die Karte eigentlich auch nicht falsch herum einbauen (theoretisch möglich, da ja das Slotblech fehlt), weil die Rückseite des PC auf der Karte genau angezeigt wird. Wenn die Karte steckt, dann ist der Hardwareaufwand eigentlich schon erledigt.
Da ich die Karte in der Bulk Version (Bulk bedeutet eigentlich ohne Treiber, Verpackung und Handbuch) kaufte,
bekam ich nur eine Treiberdiskette mit, auf der allerdings alle Treiber vorhanden waren. Bei der Frage nach einer Bedienungsanleitung wurde ich auf die Seite des Herstellers im Internet verwiesen. Dort habe ich die Anleitung auch gefunden und mir entsprechend herunter geladen. Durch den Kauf der Bulk Version konnte ich übrigens 5 Euro sparen gegenüber einer Karte mit Handbuch. Bei 6 Rechnern lohnt es sich ja. Wenn ich nun die komplette Installation beschreiben würde, müßte ich hier etwas den Rahmen sprengen mit meinem Bericht. So beschränke ich mich auf ein paar Stichpunkte.
Die Karten werden bei Rechner eingesetzt, welche mit dem Betriebssystem Windows 98 ausgerüstet sind. Bevor ich die Karten einbaute, richtete ich eine Partition ein (20 GB) und installierte das Betriebssystem incl. aller Treiber und die entsprechenden Programme. Kurz ich machte die Rechner fertig, sie wie sie eingerichtet werden sollten. Es steht ja in der Bedienungsanleitung, daß auch ein nachträglicher Einbau möglich ist. Nachdem ich fertig war, baute ich die Karten in die Rechner ein. Bei dem ersten Start mit der Karte ging ich mit einer einfachen Tastenkombination in das Bios der Karte rein. Aufgrund der Möglichkeit der Schnellinstallation (wird so als Menüpunkt angegeben) war eine schnelle Konfiguration der Karte möglich. Es war wirklich sehr einfach und die Karte nimmt einem wirklich alle notwendigen Arbeiten fast ab. Eigentlich muß man sich nur Gedanken machen über das Paßwort. Nur sollte man vorher einmal wirklich die Bedienungsanleitung durch gelesen haben. Hätte ich es auch gemacht, wäre ich mit meiner Arbeit, 6 Rechner zu installieren schneller fertig gewesen. Die Karte bietet nämlich eine Spiegelfunktion an und da ich 6 gleiche Rechner gebaut hatte, hätte ich nur ein Rechner installieren müssen und hätte die anderen 5 Festplatten einfach spiegeln können, mit der Dr. Kaiser Karte. Nachdem man alle notwendigen Einstellungen vorgenommen hat, wird die Festplatte von der Karte analysiert und wenn alles in Ordnung ist wird der Rechner neu gestartet. Es wurden übrigens einfache IDE Festplatten von mir bei den Rechner verwendet.
Windows 98 verlangte nach dem ersten Neustart mit der Karte, nun die Treiber für die Karte. Aber da war es auch kein Problem. Ich verwies einfach auf die eingelegte Diskette und die notwendigen Treiber wurden einfach installiert. Der erste Start dauerte etwas länger als früher, aber eine wesentliche Startverlängerung konnte ich nicht feststellen. Als der Rechner gestartet war, entdeckte ich ein neues Symbol in der Taskleiste von Windows, welches mit anzeigte, daß der Rechner nun geschützt ist. Das war eigentlich kurz die ganze Installation.
Ein paar Worte möchte ich aber noch zu den Betriebsarten der Karte verlieren. Die Karte kennt drei
Betriebsarten.
Automatik
Bedeutet, daß bei jedem Neustart automatisch wieder der Ausgangszustand wieder hergestellt wird. Man braucht noch nicht einmal mehr Windows 98 herunter zu fahren. Auch wenn man den Rechner einfach ausschaltet, wird kein Scandisk gestartet und der Rechner geht immer wieder in den Ausgangszustand. Der Nachteil ist klar, wenn man ein Programm installiert hat, ist nach einem Neustart das Programm auch wieder weg.
Wenn man aber nun eines neues Programm installieren möchte und noch nicht sicher ist, daß es garantiert immer wieder verwendet werden soll (man will also etwas längere Zeit ausprobieren) dann wählt man die Betriebsart
Manuell.
Hier bleibt zwar der Grundzustand der Festplatte auch gespeichert, aber er wird erst wieder nach einem Befehl des Administrators oder Nutzer wieder hergestellt. Die Änderungen bleiben also vorläufig erhalten und wenn man die Änderungen dauerhaft sichern will, braucht man im Bios der Karte nur die Konfiguration neu sichern. Ansonsten kann man tagelang probieren und erst wenn man sein Probieren beenden will, ruft man seinen Ausgangszustand wieder ab.
Spiegeln
ist die letzte Betriebsart. Dazu nur ein paar Worte, die Ausgangskonfiguration kann durch Anlegen einer Sicherheitskopie auf eine andere Festplatte gesichert werden.
Die Karte im Einsatz.
Im normalen Betrieb sind kaum Änderungen am Verhalten des abgesicherten Rechner zu beobachten. Lediglich der Bootvorgang verlängert sich etwas, es ist aber belanglos dafür eine Zeit anzugeben, weil ich den Zeitunterschied kaum bemerkt habe. Die Nutzer können auf dem Rechner alles ausprobieren, verstellen, löschen und verändern, ohne bleibende Schäden anzurichten. Sogar das Formatieren der Festplatte ist kein Problem. Auch danach konnte der Ausgangszustand wieder hergestellt werden. Sogar einen Spaßvogel, der einen Virus auf einem Rechner installiert hat wurde der Spaß verdorben. Der Rechner machte alles mögliche, nur nicht mehr das was er sollte. Wir schalteten den Rechner einfach ab und nach einem Neustart war der Rechner sofort virenfrei. Klar, daß die Karten in der Betriebsart Automatik betreiben werden, da die Rechner ja nur einfach in das Internet sollen. Probieren und erhalten soll an den Rechner im Internetcafe nichts.
Wir stellten aber auch einen Nachteil bei dem Einsatz der Karten fest. Im Internetcafe sind die Rechner so eingerichtet, daß bei einem ersten Explorerstart immer die Klamm Startseite aufgerufen wird und natürlich auch Fairad gestartet wird. Da aber leider Fairad öfter mal eine neue Softwareversion überträgt, wird diese neue Softwareversion natürlich auch nicht gespeichert. So muß man leider immer bei einer neuen Fairad-Version die Version durch den Administrator dauerhaft gesichert werden. Es ist wohl auch klar, daß temporäre Internetseiten ebenfalls nach einem Neustart immer wieder weg sind. So werden zwar keine Paßworte gespeichert, aber auch die Ladezeiten der Internetseiten sind immer gleich lang.
Hier wollen wir aber die Rechner noch ein wenig umkonfigurieren. Laut Dr. Kaiser ist es möglich, eine Partition als sogenanntes Laufwerk D einzurichten und den Schutz für diesen Bereich auszuklammern. Dort werden wir dann die temporären Internetdateien abgelegen und auch die Software Fairad. Damit sollten wir uns dann unsere Nachteile nun beseitigen. Problem ist nur, es steht wieder ein bißchen Arbeit bevor.
Da nur als Tipp, überlegt vor dem Einrichten eines PCs genau, was Ihr mit dem PC machen wollt. Auch wenn es nur heißt, evtl. könnte ja in Zukunft, richtet lieber einen kleinen Teil der Festplatte als Laufwerk D ein. Bei den heutigen Größen der Festplatten fallen 500 MB weniger eh nicht mehr auf.
Fazit.
Der Festplattenplatzverbrauch, für die Karte ist eigentlich kaum der Rede wert. Klar, daß dieser Platz benötigt wird, um die Ausgangskonfiguration irgendwo zu sichern. Aber laut Aussage des Herstellers werden dafür ca. 50 – 300 MB Platz auf der Festplatte verbraucht. Bei den heutigen Größen der Festplatten also nicht der Rede wert.
Die Vorteile der Dr. Kaiser PC-Wächterkarte liegen für mich klar auf der Hand. Der Administrationsaufwand für "zerspielte" Rechner verringert sich auf ein Minimum bzw. ist gar nicht vorhanden. Man braucht keine komplizierten Befehle auf Kommandozeilenebene zur Wiederherstellung der Windowskonfiguration. Es müssen keine Images auf Disketten / CDs verwaltet werden, um störrische Rechner wieder instand zu setzen. Die Nutzer können alles machen und einstellen was sie wollen. Es steht ein automatischer Virenschutz, durch die Dr. Kaiser Karte, zur Verfügung. Ach ja, Bios Einstellungen von dem Mainboard lassen sich ebenfalls absichern.
Aber es gibt auch einen kleinen Nachteil. Etwas lästig ist es bei dem halbjährlichen Wechsel von Sommer- und Winterzeit. Die Windows-Meldungen wiederholen sich so lange, bis die Umstellung der Uhrzeit im ungeschützten Zustand quittiert wurde. Dafür muß der Administrator an jeden Rechner und die Umschaltung quittieren.
Bevor ich es nun vergesse, die PCI Karte hat übrigens einen Preis von 76 Euro. Schulen und Firmen sollen übrigens bei dem Hersteller ein kostenloses Testmuster erhalten, für einen begrenzten Zeitraum. Aber ich kann mir vorstellen, auch einige Privatanwender setzen dieses Karte ein. Meiner Meinung nach, ist die Karte eine sehr sinnvolle Möglichkeit, um Rechner zu schützen. Ich habe mit der Karte sehr gute Erfahrungen gemacht und werde sie bei entsprechender Forderung wieder einsetzen. Zur Zeit bin ich sogar am überlegen, ob ich nicht eine Karte für mich kaufe und damit den Rechner meiner Kinder sichere. Denn wenn die erst einmal am probieren sind, dann muß ich sicherlich jeden Abend alles wieder in Ordnung bringen.
Ich habe übrigens die Karte im Großhandel bezogen. Aber angeblich soll auch ein Direktkauf beim Hersteller möglich sein.
Pro:
Perfekter Schutz gegen unbefugte Konfigurationsveränderungen und Viren. Sehr einfacher Einbau, auch bei bestehenden Konfigurationen. Laut Hersteller für viele Betriebssysteme und Dateiformate.
Kontra:
Sommer/Winterzeitumstellung muß vom Administrator gesichert werden. Nicht überall verfügbar, kein Slotblech bzw. Befestigungselement vorhanden.
...
ein Testbericht von Jülki2002-03-06 20:25:23vom 06.03.2002Empfehlung: ja
Hallöle alle Zusammen,
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heute wollte ich euch von meiner CD-Tasche von Knopex berichtet, diese ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken, da sie bei uns zu Haus ein grosser Schutz für sämtliche CD´s aus dem Bereichen Musik, PC oder DVD ist.
Bei uns im Bekanntenkreis ist die Tauscherei von Musik CD´s / PC Spiele CD´s oder auch DVD´s fast zum täglichen Alltag geworden, wobei es natürlich auch ganz wichtig ist die CD´somit beim Transport gut zu schützen. Da bietet sich die Tasche von Knopex sehr gut an. Nicht das Sie nur
die CDs schützt, nein sie fast je nach Grösse der Tasche sogar bis zu 24 CD´s und ist somit auch noch besonders platzsparend im Gegensatz zu den zum Teil mitgekauften Plastikhüllen.
Bevor ich jetzt noch von weiteren Vorteilen rede, sollte ich vielleicht ersteinmal das Produkt vorstellen.
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Wie sieht das gute Stück aus:
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Das gute Stück ist in der kleine Varitaiton wie ich sie habe ungefähr 2 cm länger und breiter als eine normale CD Hülle, die Tiefe beläuft sich auf ungefähr 3 cm, also somit sehr handlich.
Farblich gibt es diese Tasche in vielen verschiedenen Muster. Ich habe sie in schwarz, sieht ein wenig wie Leder aus, ist aber leider nur Kunststoff.
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Das Fassungsvermögen:
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Wie auch oben schon angedeutet, gibt es diese Tasche in zwei Formaten. Einmal für 12 Cd´s und einmal für 24 CD´s. Ich selbst besitze mittlerweile 3 der kleinen Taschen, da wir sehr viel gebrannte CD´s haben, allein schon als Sicherheitskopien von Spielen für den Fall das mal wieder eine unserer Nichten mit dem Bürostuhl darüber fährt.
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Wie öffnen ich die Tasche:
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Geöffnet wir die Tasche über einen Reißverschluß der sich über 3 Seiten der Taschen streckt. Er ist sehr robust, das kann ich bestätigen, da meine Nichte nicht immer die Vorsichtigtste ist und der unter Garantie bei einem Billigprodukt schon längst übern Deich gewesen wäre.
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Wie sieht das Innenleben aus:
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Das Innenleben beinhaltet je nach grösse der Tasche 12 oder 24 Glassichthüllen die zwar nicht ganz so robust sind wie der Reißverschluß, denoch aber eine ganze Menge aushalten. Die CD´s bekommt man ohne grösserern Aufwand in die vorgesehenen Hüllen eingesteckt und auch wieder entnommen. Denoch sitzen sie so fest das sie sich nicht verschieben.
Jetzt wo man die Tasche geöffnet hat kann man sehr gut erkennen, das die Tasche von innen einen sogenannte Fütterung hat. Diese Fütterung ist eine Schaumstoffschicht die einen ganze Menge abhält für den Fall das die Tasche mal auf den Boden fallen sollte. Auch schon nicht mehr ganz so sanfte Erschütterungen machen den CD´s nicht´s aus, oder ich habe halt nur Glück gehabt.
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Vorteile dieser Tasche:
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Ich persönlich finde sie sehr platzsparend, das heisst das sie bei uns nicht nur zum Transport genutzt wird. Aufgrund unseres chronischen Platzmangels ist dies im Gegensatz zu den Kunststoffhüllen schon sehr vorteilhaft.
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Nachteil dieser Tasche:
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Es gibt leider keine Möglichkeit Beschreibungen (z.B. von Spielen) den eingesteckten CD´s zuzufügen, da die Klarsichthüllen dafür doch ein wenig zu klein sind. Ein wenig ärgerlich, da wir mittlerweile schon einige wiederbeschreibbare CD´s habe und die nicht umbeding mit einem Edding voll schmieren wollen.
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Der Preis:
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Grübel, wir haben die schon so lange. Der Preis müsste für die kleine ungefähr zwischen 8,00 € - 9,00 € liegen. Für die grosse ungefähr 5,00 € mehr. Wir habe die Tasche in einem kleinen Schreibladen gekauft. (Hat mich sehr gewundert das die so etwas hatten) Habe diese Taschen aber auch schon bei Media Markt und wenn ich mich nicht täusche Karstadt gesehen.
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Mein Fazit:
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Im grossen und ganzen bin ich mit der Tasche sehr zufrieden. Natürlich wäre es schöner wenn es noch die Möglichkeit gäbe einigen Zettelkram zu einer CD unterzubringen, aber dann würde ja auch die Tasche grösser und alles wäre nicht mehr so klein und handlich.
Für alle die auch an chronischen Platzmangel leiden kann diese Tasche jedoch nur empfehlen.
ein Testbericht von Voigti2002-02-22 10:39:18vom 22.02.2002Empfehlung: ja
Im September vorigen Jahres war es soweit. Mein PC bekam eine Generalüberholung. Ich rüstete ihn von einem kleinem Pentium I 166Mhz System auf ein Duron 800 Mhz System auf. Leider war mit dem neuem Prozessor auch ein neues Motherboard fällig. Ich durchsuchte etliche Onlineangebote und fand es. Das Board für meine Bedürfnisse:
das Elitegroup (ECS) K7VZA 3.0 für damals 169 DM bei www.fortknox.de
Ein Spitzenpreis für ein Socket A Board, der von anderen Anbietern nicht übertroffen werden konnte. Also bestellte ich es.
Das K7VZA fällt als erstes durch den recht hübschen gelben
Karton auf, offenbar legen immer mehr Hersteller wert auf eine gut aussehende Verpackung. Die des K7VZA ist schlicht, aber nett anzusehen. Öffnet man den Karton, so ist das der Moment, in dem sich der Preis bemerkbar macht. Der Karton ist aus Presspappe und Innen nicht lackiert oder sonst wie verschönert. Auch sind keine Spielereien wie Pappkalender (liegen bei manchen Herstellern bei) oder ähnlicher Schnick-Schnack vorhanden. Es ist nur drin, was drin sein muss: Das Board in einer Anti-Statikhülle, ein Handbuch, eine Treiber-CD und IDE- beziehungsweise Floppy-Kabel. Nicht das Sie mich falsch verstehen, das ist kein Nachteil oder gar Grund zur Abwertung, aber sicherlich ein Aspekt für den günstigen Kurs, denn auch Verpackungen kosten Geld. Da hat man es doch lieber etwas "billiger" aber trotzdem sicher und ordentlich verpackt und dafür günstiger im Preis!
Das Elitegroup K7VZA ist ein Board mit dem VIA KT133A Chipsatz, es kann also auch mit der "C"-Version des Athlon (diese besitzt nun 133 MHz Bustakt) umgehen und ist damit auch für die kommenden Athlon-CPUs gerüstet. Der kupferfarbene Kühlkörper auf der Northbridge sticht sehr schön vom schwarzen Board ab, das am Rande für die Ästheten unter Ihnen. Wer übrigens die schwarze Variante erwerben möchte, der sollte auf denZusatz "Revision 3.0" achten. Sonst bekommt man eventuell nur das ältere K7VZA, was nicht nur nicht schwarz ist, sondern auch den KT133 (ohne A) anstelle des neueren KT133A einsetzt. Aber kommen wir zurück zum Board in der Revision 3.0.
Die drei Speicherbänke auf dem K7VZA nehmen bis zu 1,5 GB SDRAM auf, für Erweiterungskarten stehen 1 AGP, 5 PCI und 1 AMR-SLot bereit. Neuere Boards setzen mittlerweile den CNR-Slot ein, vielleicht ist der AMR einfach noch günstiger und deswegen auf dem K7VZA verbaut. Da ich weder AMR noch CNR
benutze, ist mir das auch egal. Wie auf vielen aktuellen
Board befindet sich auch auf dem K7VZA ein AC97-Sound-Codec. Nicht unbedingt auf jedem Board zu finden ist ein Temperatursensor, der sich in der Mitte des Sockels findet und welcher die Temperatur der CPU überwacht. Eine sinnvolle Sache, da AMD CPUs sich nicht automatisch bei Überhitzung abschalten. Natürlich finden sich auch die USB-Anschlüsse, Parallelport und serielle Anschlüsse, PS2-Anschlüsse für Tastatur und Maus sowie die Anschlüsse für den Onboard-Sound wieder.
Auf der beiliegenden CD befinden sich neben den VIA-Treibern und Flash- Programmen für das BIOS noch PC CILLIN Anti-Virus in einer Vollversion und die Audiosoftware GAMUT (inkl. MP3- encoding/decoding). Das 78- seitige Handbuch ist ordentlich, aber nur in englischer Sprache gehalten.
Mein Fazit:
An alle Aufrüster, die den Prozessortyp wechseln, wenig Geld ausgeben und alles nötige dabei haben möchten kann ich dieses Board nur empfehlen (bis Athlon 1,6 GHz).
Klasse Spracherkennung mit VoiceHome von IBM und Mediax Headset
ein Testbericht von DochYo2002-02-16 01:56:15vom 16.02.2002Empfehlung: ja
Hallo, schönen guten Tag!
Heute morgen war ich bei einem Arbeitskollege, um ihm bei diversen kleineren Computer-Problemen zu helfen.
Als wir damit fertig waren, hat er mich gefragt, ob ich an einem Headset mit "irgend so einer Software" interessiert wäre, bei ihm läge das sowieso nur unnötig herum. Er überreichte mir eine Packung, auf der stand: Mediax Mediavoice pro. Darin enthalten war, wie auch auf der Packung zu sehen, ein Kopfhörer mit Mikrofon sowie eine CD mit Programmen zur Spracherkennung und Sprachsteuerung.
Natürlich war ich mehr als nur interessiert, dankte ihm recht
herzlich dafür, und fuhr nach Hause um es umgehend auszuprobieren. Der Kopfhörer (nur für ein ein Ohr, mit Bügel und leicht schwenkbarem Mikrofon) war nicht schwer anzuschließen: Jeweils einer der beiden Stecker in den Ein- beziehungsweise Ausgang der Soundkarte, und schon fertig.
Auch die Installation der Programme, welche auf der CD waren verlief sehr unkompliziert. Voice Home von IBM! Nun musste ich ein kleines Setup für das Mikrofon durchführen, was auch nicht weiter schwierig war.
jetzt folgte der bei weitem am härteste Teil dieses Ganzen: Um die Spracherkennung auf meine persönliche stimme und Aussprache zu trainieren, musste ich mindestens 128, besser noch 256 verschiedene Sätze vom Bildschirm ablesen und in das Mikrofon sprechen. Und gerade am Anfang war das Programm oft erst nach dem 5. oder 10. Versuch zufrieden. Aber schon nach kurzer Zeit hatten wir beide viel voneinander gelernt. Nachdem auch dieser Teil vorüber war, benötigte das Programm noch ca. 40 Minuten zum trainieren, dass heißt um die gewonnenen Ergebnisse auszuwerten und zu übertragen. und nun, kaum drei Stunden später, bin ich schon soweit, dass ich diesen ganzen Beitrag diktiert statt getippt habe. Klar, so ab und zu liegt das Ding noch voll daneben, aber ich bin ganz von den Socken, wie gut das funktioniert! Und das ohne, dass man extrem langsam reden müsste oder ähnliches. Natürlich funktioniert es nicht, wenn ich mit stärkerem Dialekt rede oder Die Zähne nicht auseinander bekomme.
Die eingebaute Hilfe ist leider nicht ganz so gut gelungen, so dass ich mit der sprachsteuerung noch Probleme habe. Ich bin jedoch zuversichtlich diese auch bald lösen zu können.
Insgesamt muss ich sagen, dass das ganze mehr als nur ein nettes Spielzeug ist, sondern sich durchaus für das ernsthafte diktieren längerer Texte eignet!
über den Preis kann ich leider keine Aussage machen, da ich das Ganze als Geschenk erhielt! Empfehlenswert ist es aber alle Mal.
DuncanMcCloud, 16.02.2002
... ich hab nie die Geduld aufgebracht mir die Software quotanzulernenquot ... aber schoumln, das es wirklich funktioniert .. gruss, duncan
ein Testbericht von jockel20012002-02-13 18:10:39vom 13.02.2002Empfehlung: ja
PC-Selbstbau
###Einleitung###
Wer träumt nicht davon seinen PC günstiger als im Geschäft oder beim Händler zu bekommen? Jeder der vor hat sich selber einen PC zusammen zu schrauben, dem wird auffallen, dass er oft bis zu 30% gegenüber einem Komplettsystem spart. Vorausgesetz ist ein wenig PC-Wissen im Bereich Hardware und Software. Anfänger sollten sich hier wirklich noch nicht ranwagen.
Damit mich nachher niemand sagt ich wäre schuld, dass sein Mainboard durchgebrochen sei, oder die CPU verschmort, sage ich jetzt: Alles auf eigenes Risiko! ;-)
So dann noch viel Spaß beim
Lesen und Schrauben.
###Inhalt###
I --- Vorbereitung ---
1. Was brauche ich?
2. Der Einkauf
II--- Jetzt geht’s los ---
3. Das Gehäuse
4. Das Mainboard
5. Die CPU + Kühler
6. Der Arbeitsspeicher
7. IDE Laufwerke (Festplatte, Cd-Rom/r, DVD), Diskettenlaufwerk
8. Die Steckkarten (Grafik-, Netzwerk-, Soundkarte)
III --- Kleinkram ---
-Power-, Restknopf, Die Led’s
IV --- Der Start ---
9. Installation des Betriebsystems
10. Treiber Installation
V --- Fertig ---
11. Fazit
I --------- Vorbereitung ---------
###1.Was brauche ich?###
Als aller erstes braucht man einen Kreuzschlitzschraubenzieher, ja genau, das Ding mit dem
Griff und der Spitze. Jetzt muss man sich überlegen welche Anforderungen man an den PC stellt.
1.-Gehäuse, ATX:
Heutzutage haben sie die Wahl zwischen Big- und Miditowern. Wenn sie ihren PC oft mit auf Reisen, z.B. Lanparys, nehmen ist der Midi deutlich leichter und handlicher. Wollen sie aber viele Komponenten in ihren PC stecken oder vielleicht Overclocking im großen Maßstabbetreiben, ist der Big eher für sie geeignet.
Für normale Zwecke reicht der Midi aber vollkommen aus.
Aber eins ist noch sehr wichtig, sie sollten darauf achten, dass ihr PC ein 300Watt Netzteil hat, da moderne Systeme viel Strom fressen.
Midi 300 Watt: Preis= ca.130 DM
Big 300 Watt: Preis= ca. 170 DM
1.-Mainboard, CPU, Lüfter, RAM:
Am wichtigsten ist, ein Mainboard zu haben, wo auch ihr gewünschter CPU draufpasst. Heutzutage werden nur noch Sockel-boards hergestellt, der verbreitetste ist der Sockel A.
Auf diesen Sockel passen sowohl Athlon, Duron und AMD XP Prozessoren. Von Intel Prozessoren rate ich wirklich ab! Der Pentium 3, der immer noch hergestellt wird ist mehr als 2mal so teuer wie der vergleichbare AMD Prozessor und Pentium 4 CPUs haben zwar schon bis zu 2 GHZ, aber auch hier kann der AMD XP 1800 gut mithalten, obwohl er nur 1,5GHZ hat. Er ist zwar etwas langsamer, aber dafür ist er billiger und die Mainboards sind ausgereifter. Dazu brauchen sie einen Lüfter im Sockel A Format, der bis ihrer taktfequenz geht.(z.B. bis 1,4 GHZ)
Der IDE-Controller sollte möglichst UDMA 100 vorweisen, da das von allen Heutigen Festplatten unterstütz wird. Wollen sie ihr System später einmal übertakten(alle anderen nicht lesen), wären eine Einstellung des Multiplikator, der Core-Spannung und des FSB wichtig.
Sie müssen sich auch zwischen SD- DDR- Ram wählen. DDR-Rams kosten rund 1/3 mehr als SD-Ram Modelle, bringen aber bei einem Schnellen Prozessor auch viel Speed. Die Anzahl der Steckplätze ist auch wichtig, 3 sollten es schon sein.
Je nach dem was sie für ein Mainboard ausgewählt haben, brauchen sie auch entsprechenden Speicher. Sowohl bei SD-Ram (auf jeden Fall 133HMZ) als auch bei DDR-Ram sollten sie auf jeden Fall Markenspeicher und nicht die billigen OEM Steine verwenden, da es oft Inkompatibilität zu den Mainboards gibt.
Mainboard SA: Preis= ca. 250-300 DM
AMD CPU 1GHZ : Preis= ca. 200DM
AMD CPU 1,4GHZ: Preis= ca. 330DM
AMD XP 1800(1,533GHZ): Preis= ca. 500DM
Lüfter –1,5GHZ: Preis= ca. 40-60DM
Arbeitsspeicher SD-Ram 256: Preis: ca. 60-70DM
Arbeitsspeicher DDR-Ram 256: Preis: ca. 100-120DM
1.- Festplatte, CD-Rom/r, DVD, Diskettenlaufwerk
Mittlerweile kosten 20GB ca. 200DM, für 30DM mehr bekommen sie dann schon 40GB und für noch 60DM mehr gibt’s schon 60GB. Also lohnen sich 20Gig schon gar nicht mehr und 40GB ist wohl empfehlenswert. Wenn sie wirklich viel Platz benötigen, kämen auch die 60GB in Frage, wo die Mehrkosten doch etwas höher liegen. Auf jeden Fall sollte sie UDMA 100 unterstützen, da sie sonst wirklich nicht schnell genug ist.
Ein CD-Rom Laufwerk sollte schon 40-50 Fache Geschwindigkeit haben und nicht über 130DM kosten, auch schon für 100DM gibt’s wirklich gute.
Wenn sie sich ein DVD Laufwerk zulegen möchten, sollten sie überlegen ob sie dann wirklich noch ein CD-Rom Laufwerk brauchen, da DVD Laufwerke auch CD’s lesen können. In der DVD Lesegeschwindigkeit sollten sie schon 12x haben und CD’s mit 40x. Die Kosten hierfür liegen bei 130-160DM. Ein Brenner sollte heutzutage mindesten 12 Schreiben.
Auch das Diskettenlaufwerk darf nicht fehlen, hier gibt’s es fast keine Unterschiede zwichen den einzelnen Versionen, es kostet ca.30DM
Festplatte 40GB: Preis= ca. 230 DM
Festplatte 60GB: Preis= ca. 290 DM
CD-Rom 52x: Preis= ca. 100DM
DVD-Rom 12/32x: Preis: ca. 150DM
CD-Brenner12/32x: Preis: 200-250DM
Diskettenlaufwerk 1,44MB: Preis= 20-30DM
1. - Grafikkarte
Die richtige Entscheidung der Grafikkarte bestimmt oft über die Geschwindigkeit beim Spielen. Wollen sie moderne Spiele wie Aquanox, Giants und alles was so rauskommt flüssig spielen, dann sollte es schon eine Geforce 2 GTS Pro, ATI Radeon oder Kyro II sein. Geforce 3 Karten sind mir mit min. 600DM noch viel zu teuern. Der Kyro 2 ist in Direct X 7 Spielen noch ganz Vorne, aber in der nächste Generation der Directx 8 Spiele gesellt er sich eher ganz hinten an die Tabelle. Sie sollten auf jeden Fall eine Karte mit DDR-Speicher kaufen, damit sie nicht durch den Speicher ausgebremst wird. Wenn sie wirklich nur Tippen, Surfen wollen oder nur gelegentlich spielen, wäre eine Geforce 2 mx 200 oder 400 angebracht. Hier dürften 32 ausreichen. Der Radeon ist für Spiele auch noch zu gebrauchen.
Geforce 2 GTS Pro 64MB DDR: Preis= ca. 300 DM
Geforce 2 MX 200 32MB-SD: Preis= ca. 180DM
Geforce 2 MX 400 DDR: Preis= ca. 230DM
Ati Radeon 32MB DDR: Preis= ca. 300DM
Kyro 2 32MB DDR: Preis= ca.249DM
1. – Sound, Netzwerk
Falls ihr Mainboard keine OnBoard Soundkarte hat, wollen sie natürlich auch nicht auf Geräusche verzichten. Nur zum Tippen brauchen sie natürlich auch keinen Sound Schnick Schnack. Wenn sie Mit Ton arbeiten ist ein Digitaler Ein- Ausgang sehr nützlich. Zum Spielen braucht man vor allem 3D-Sound (EAX, A3D). Zum Arbeiten und Spielen empfehle ich die 512i digital von TerraTec für ca. 80 DM. Wer wirklich nur tippt, dem reicht natürlich auch eine billigere NO-Name. Für gelegentliche Tonarbeiten ist der SB Live! Player 5.1 zu empfehlen, der kostet ca. 180DM und bieten gute Qualität, 3 Ausgänge und das alles digital.
Eine 10/100 Netzwerkkarte bekommt man schon für 30 DM.
No-Name: Preis: ca. 40 DM
512i digital: Preis ca. 80DM
SB Live! 5.1: Preis ca. 180DM
10/100 Netzwerkkarte: Preis= 30-40 DM
1. - Monitor
17 Zoll sind mittlerweile Standart, ich hocke zwar immer noch auf meiem 15 Zoller, aber der hat jetzt auch bald ausgedient. Auflösungen bis 1280*1024 sollten schon drin sein und Die Frequenz sollte min 96KHZ betragen. Der Preis für ein gutes Gerät beträgt 400-500DM.
17 Zoll 96KHZ: Preis= 400-500DM
1. - Zubehör
Sie brauchen noch ein Paar Schrauben und Wärmeleitpaste. Schrauben vielleicht 10-15 Stück, und bei der Wärmeleitpaste reichen 20g. Falls bei ihrem Mainboard nicht genügend DIE Kabel dabei sind, sollten sie die auch nachkaufen.
Falls sie kein Keybord, Maus und Boxen haben, müssen sie natürlich auch dafür sorgen.
Auch ein Betriebssystem darf nicht fehlen(Windows 98/ME(2000). Wenn sie noch ein Betriebssystem haben, sorgen sie für eine Startdiskette.
Schrauben: Preis= ca. 5DM
Wärmeleitpaste: Preis= ca. 6DM
2 IDE Kabel UDMA 100: Preis= 15-20DM
Standart Tastatur: Preis= 20-30DM
Standart Maus: Preis: 10-20DM
Standart Boxen: Preis: 30-40DM
###2.Der Einkauf###
Am billigsten bekommen sie die Teile im Internet, z.B. bei www.snogard.de oder www.alternate.de. Zu dem Preis kommen natürlich noch die Versandkosten, die sind aber abhängig vom Unternehmen, also vorher nachgucken.
--------- Jetzt geht’s los ---------
###3. Das Gehäuse###
Das erste was wir uns vornehmen ist das Gehäuse. Als erstes nehmen wir die Seitenwand ab. Bei den meisten Gehäusen nehmen sie dazu zuerst den Decken oben drauf ab und dann können sie die Seitenwand herausnehmen. Ansonsten lesen sie bitte in ihrem Handbuch nach.
In dem Großen freien Raum soll gleich das Mainboard rein. An der Wand sehen sie kleine Halterungen, an denen Wird das Mainboard festgeschraubt. Am besten legen sie das Gehäuse jetzt hin, so das die offene Seite nach oben schaut.
###4.Das Mainboard###
Jetzt nehmen sie das Mainboard vorsichtig und legen es in den freien Raum. Wahrscheinlich passen die Halterungen nicht ganz auf das Mainboard, deswegen merken sie sich die Löcher, nehmen sie das Mainboard wieder raus und versetzen sie die Halterungen. Dazu müssen sie sie hinten zusammen pitschen und dann herausnehmen. Wenn die Halterungen zu fest sitzen, sollten sie eine Zange nehmen.
Das Mainboard muss ganz links liegen, so dass die Anschlüsse auch erreichbar sind und man die Steckkarten gut einsetzen kann. Wahrscheinlich war bei dem Gehäuse auch eine Platte mit den passenden Anschlusslöchern dabei, diese legen sie am besten bevor sie das Mainboard reinsetzen ein. Jetzt muss das Board noch festgeschraubt werden, dazu nehmen sie die Schrauben und setzen sie in die !!!vorgefertigten!!! ;-) Löcher ein. Sie sollten alle Halterungen die Sie haben auch nutzen, da sich das Mainboard sonst beim Einbau von Karten biegt. Wenn im Packet auch kleine Plastik-Latzhalter waren, können sie diese in die übrigen Löcher stecken.
Als nächstes schließen sie das Stromkabel ans Mainboard an. Es ist das breiteste an dem Netzteil.
###4.CPU + Lüfter###
Nehmen sie jetzt den CPU aus der Verpackung und sehen sie sich die Unterseite mit den Pins an. Es gibt wirklich nur !!!eine!!! Möglichkeit wie der CPU in den Sockel Pass. Klappen sie zuerst den Hebel am Sockel hoch, sehen sie sich die Ecken an und schauen wo Pins fehlen und setzen sie ihn so ein dass er genau pass. Sie müssen ihn nur auf den Sockel legen, er sollte von ganz alleine reinrutschen, sonst sitzt er falsch herum. Wenn er richtig sitzt, können sie den Hebel runterklappen. Etwa bei der Hälfe gibt es einen großen Wiederstand, da muss man durch, feste runterdrücken.
Wenn sie das geschafft haben müssen sie den Kern der CPU’s mit Wärmeleitpaste bestreichen. Zum verstreichen sollten sie am besten einen Zahnstocher oder ein Streichholz verwenden. Nicht zu dick, aber gründlich, sonst quetscht die Paste zur Seite raus. Jetzt hacken sie den Kühler auf der einen Seite mit den 3 Ladchen ein, so dass der Kühlbereich genau auf der CPU Liegt. Jetzt kommt wohl der schwierigste Teil, mit viel Druck, aber auch mit viel Vorsicht muss der Kühler runtergedrückt und auf der anderen Seite eingehackt werden.
Zu zweit geht dass wirklich besser.
So und jetzt nicht vergessen den Lüfter auch anzuschleißen, sonst gibt’s Geschmortes. Wenn sie den Lüfteranschluss nicht erkennen, schauen sie einfach im Mainboard Handbuch nach, dort ist es beschreiben.
###6.Der Arbeitsspeicher###
Als nächstes sollte am besten der Arbeitsspeicher eingesetzt werden, da später of die IDE Kabel im Weg sind. Sie fangen bei der linken Bank an. Wieder gibt’s es nur eine Möglichkeit den Speicher einzusetzen. An der Unterseite, wo die Pins sitzen, sind Lücken, jetzt setzen sie den Speicher so ein dass er genau reinpasst.
###7.Festplatte, CD-Rom/r, DVD, Diskettenlaufwerk ###
Zuerst müssen alle Geräte mal eingebaut und festgeschraubt werden. Dazu entfernen sie zuerst die Plastikdeckel von ihrem Gehäuse (außer bei dem Platz für die Festplatte) und setzen die einzelnen Geräte dann ein. Möglichst so, dass der Abstand untereinander relativ groß ist, sonst heizen sich die Laufwerke gegenseitig auf, und die Luft kommt nur schwer daran. Entfernen sie am besten auch die andere Seitenwand des Gehäuses, damit sie die Geräte auch von der anderen Seite festschrauben können.
Jetzt schließen sie die Laufwerke mit den Netzteilkabeln, an den Strom an. Hier können sie nichts falsch machen, da die Stecker auf einer Seite rund, auf der anderen eckig sind und somit nur richtig reinpassen. Wenn alles angeschlossen ist, müssen die IDE Kabel angeschlossen werden, erste auf den Mainboard und dann an der Gerätschaft. Lesen sie bitte in ihrem Handbuch nach, wo sich der IDE Controller befindet.
Die IDE Kabel sehen ungefähr so aus: ------------------------“-------------------
Einmal guckt eines Stück Plastik nach oben, wo es in die Lücke in dem Laufwerk muss.
###8.Die Steckkarten (Grafik-, Netzwerk-, Soundkarte)###
Die Grafikkarte müssen sie in den AGP Steckplatz(sie werden doch wohl keine PCI gekauft haben). Zuerst schrauben sie das Bleck am Gehäuse ab und stecken dann die Karte hinein. Sie erkennen der AGP-Port daran, dass er etwas weiter nach hinten versetzt liegt, er ist meistens braun.
Genauso funktioniert es auch mit den PCI Karten(Sound-, Netzwerkkarte,...), sie gehören in die meist weißen vielen Steckplätze. Hier gilt auch wieder das Gesetz des Abstandes.
ISA wird jawohl auch niemand gekauft haben ;-)
III --------- Kleinkram ---------
-Jetzt müssen wir noch den Power- und Resetknopf anschließen. Folgen sie den Kabel an die von der Vorderseite ihres Gehäuses kommen und schauen sie welche Funktion sie haben. Jetzt lesen sie im Handbuch nach wo sie die Kabel anschließen müssen. Genauso mit den Lämpchen, den Led’s. Meistens sieht das so aus: : : : : : : : : : :
und da kommen dann die Stecker drauf.
Wenn bei ihrer Soundkarte ein Kabel dabei war, können sie damit, die Karte mit dem CD-Romlaufwerk verbinden.
IV --------- Der Start ---------
###9.Installation des Betriebsystems###
Jetzt ist es soweit, fertig zum ersten start. Noch schnell Monitor, Tastatur, Maus, Boxen und Strom angeschlossen und nicht vergessen, falls ihr Netzteil einen Schalter hat, den auch umzulegen.
Wenn es keine Fehler gibt, !!!Problem!!! überspringen.
!!!!!!!!!Problem!!!!!!!!!
Tönen Piepser aus dem Rechner, machen sie ihn sofort aus. Überprüfen sie jetzt noch mal ob alles richtig angeschlossen ist, überprüfen sie die Rams und schalten sie den Rechner erneut ein. Jetzt müsste alles funktionieren. Wenn nicht entfernen sie Soundkarte und Netzwerkkarte und versuchen sie es noch mal, bis sie den Störenfried gefunden haben.
!!!!!!!!!Problem!!!!!!!!!
Legen sie die Startdiskette, und warten sie ab. Bald wird sie der Computer fragen ob sie mit, ohne CD-Rom Laufwerk booten wollen. Also mit CD-Rom und Enter. Jetzt dauert es eine Weile und sie Befinden sich in DOS. Während des Vorgangs(ziemlich zu Ende), sollten sie auf so etwas achten: ihr CD-Romlaufwerk ist e: oder ein anderer Buchstabe(Bei Englischer Startdiskette: Your CD-Rom Drive is e:, ...).Wenn sie zusätslich noch einen Brenner oder DVD haben, erscheinen mehrere Buchstaben. Diese Buchstaben müssen sie sich merken.
Danach sollte das dann so aussehen: c:
Wenn sie die Festplatte partitionieren möchten, benutzen sie bitte das Programm FDISK auf ihrer Startdiskette. Wissen sie nicht was das ist, lassen sie es am besten.
Legen sie jetzt die Windows CD in ihr CD-rom Laufwerk und geben sie ein: e: (oder wie der Buchstabe war), also so sieht’s dann aus: c:e: und dann Enter. Jetzt: setup und Enter.
Folgen sie jetzt den Anweisungen auf dem Bildschirm, Falls sie wegen eines Fehles zurück in Dos sind schreiben sie setup /nr /is und Enter. Danach machen sie was Windows von ihnen verlang.
###10.Treiber Installation###
Nach der Installation von Windows, verlangt ihr System eventuell nach Triebern, legen sie dann die Triber-Diskette, bzw, CD der Geräts ein und folgen sie den Anweisungen. Ich kann jetzt schlecht alle Grundlagen für Windows erklären, also lest bitte im handbuch nach.
V --------- Fertig ---------
###11. Fazit###
Wenn sie alles richtig gemacht haben, haben sie jetzt ein billiges gutes System. Installieren sie am besten immer die neusten Treiber um maximale Geschwindigkeit und Stabilität zu bekommen. Wenn ihr irgendwo nicht mit klargekommen seit, lass euch beim Zusammenbau von jemandem helfen, oder lasst es wenn’s euch zu riskant ist. Wer noch Fragen hat kann mir ein Kommentar schreiben, ich antworte dann gerne in euer Gästebuch.
Ihr seit euch unsicher wo ihr die Teile bestellen sollt? Dann lest doch ein Paar Berichte von anderen Usern über Online Shops. Also ich hab mit Snogard immer gute Erfahrungen gemacht.
Noch viel Spaß!
Jockel2001
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ein Testbericht von AndreB2002-02-12 18:46:16vom 12.02.2002Empfehlung: ja
Hallo Liebe Leser,
heute folgt also ein Premiere bei mir, denn ich schreibe zum ersten mal eine Meinung zu Hardware.
Da ich nicht laufend neue Teile für meinen Rechner kaufe wäre mein Rechner wohl für sehr viele hier uralt und verstaubt *g* aber naja er erfüllt seinen Zweck.
Da ich bisher meine Sachen auch immer von Freunden hab brennen lassen, dachte ich mir daran muß sich etwas ändern und ich beschloß einen Brenner zu kaufen.
Nach vielen Infos, die ich mir unter anderem auch hier holte, viel meine Entscheidung auf
den CDRW 800 von Philips und es war eine gute.
Für 259 DM konnte ich ihn mit nach hause nehmen was ich dann auch tat.
Als ich Zuhause den Karton öffnete war alles sehr übersichtlich verpackt und dem Brenner lagen Handbuch, Brenner, Anschlußkabel und Audiokabel bei, sowie ein Brennprogramm das ich aber nicht so empfehlen kann.
Da ich mich nicht so gut mit dem Einbau von Geräten auskenne habe ich natürlich das Handbuch zuerst sehr ausführlich gelesen und war überrascht wie gut es beschrieben war.
Ich folgte den Anleitungen Schritt für Schritt und so gelang mir der Einbau nahezu Problemlos.
Die Mindestanforderung um den Brenner zu betreiben belief sich auf einen 166MHz Prozessor, sowie einem freien IDE-Port und 12MB Festplattenspeicher.
Und er läuft unter Win95,98,NT und höher auf nahezu allen Betriebssystemen.
Nach dem Einbau finden fast alle Bertiebssysteme den Brenner von alleine aber für den Fall das dem Nicht so ist liegt eine CD-ROM bei die Bach dem Einlegen Automatisch ein Setup Programm startet bei der ihr nur den Anweisungen folgen müßt.
Nach der Installation könnt ihr mit allen bekannten Brennprogrammen arbeiten denn dieses Gerät unterstützt sie alle und brennt wiederbeschreibare CD´s mit 4 facher Geschwindigkeit, die normalen mit 8 facher.
Die Lesegeschwindigkeit liegt bei 32 fach.
Er unterstützt die Formate CD-Rom,XA,CD-I,CD-DA,CD-Bridge,CD-Extra und Video CD. Allerdings muß ich gestehen habe ich davon nicht soviel Ahnung, aber viele legen eben Wert auf diese Technischen Details.
Ich kann nur sagen das ich bisher rundum zufrieden mit diesem Teil bin und kann ihn daher nur weiterempfehlen da ich bisher echt noch keinerlei Probleme hatte.
Im Handbuch wird aber wirklich jeder Schritt haarklein beschrieben so das ihr nachdem Kauf keine Angst haben müßt das ihr mit der Technik allein gelassen werdet und auch die Technischen Daten findet ihr dort alle noch einmal ganz genau aufgelistet.
Wer sie allerdings vorher haben will kann ja weiterlesen:
Technische Daten:
Schnittstelle: Atapi (E-IDE)
Datenübertragungsrate: 150 – 4800 KB/Sek. (rücklesen)
Burst Datenrate: Maximal 13,3 MB/Sek.
Puffergröße: 2 MB (325 Sektoren)
Zugriffsgeschwindigkeit: 115 ms (direktzugriff beim Lesen)
Audio Ausgang: Frequenzgang 20-20.000 Hz (Ausgangsleitung)
Ausgangspegel 1Vrms (Ausgangsleitung)
Stromverbrauch: 12,7 W (lesen/schreiben)
Stromversorgung: 5V , 12V
Abmessungen: 146*41,3*193,1 mm (ohne Frontplatte)
Gewicht: 950 g
Update: Clone CD arbeitet mit diesem Brenner super zusammen!!!!
(c) by aebandre bei Ciao, AndreB bei Yopi sowie LonelyRanger bei Hitwin und e-Comments
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