Ich habe zwar schon zahlreiche Berichte über meine Computerhardware geschrieben, aber ein nicht unwichtiges Teil habe ich dabei immer vergessen. Die Rede ist vom Gehäuse, da ich nicht zu denjenigen gehöre, die ihren Rechner lose auf dem Schreibtisch rumliegen haben. Das hat zwar Wärmetechnische Vorteile, sieht aber irgendwie wie bei Flodders aus. Ich abe mich daher damals für den MR Midi Tower entschieden, den ich inclusieve Netzteit für knapp 150 Euro erstanden habe. Hier nun meine Erfahrungen damit.
Allgemeines
Wie der Name schon sagt, handelt es sich um ein Towergehäuse der mittleren Größe. Neben 3 x 5 1/4 Zoll Einbauschächte für beispielsweise CD-Brenner oder DVD verfügt er noch über 3 1/2 Zoll je zwei intern (für Festplatte) und extern (für Floppy). Weiterhin ist er zur Lärmdämmung mit dämmutensilien ausgesattet. Diese Dämmatten dämpfen aber leider nicht nur die Geräusche, sondern auch die Wärmeabgabe. Deshalb gibt es auch noch 2 Gehäuselüftereinbaumöglichkeiten, die auch genutzt werden sollten, wenn man mehr als nur die Standardsachen einbauen möchte.
Besonderheiten
Wie bereits angedeutet, ist dieses Gehäuses besonders leise. Um das zu ereichen, ist das Gehäuse mit Dämmatten ausgestattet. Vorallem an den Stellen, wo die Blechteile zusammengeführt sind, wurde auf hohe Paßgenauigkeit geachtet, daß bei Virbrationen, die von den Festplatten oder Lüftern kommen können, nichts klappert. Meist sind es nämlich diese Vibrationsgeräusche und nicht die Lüfter selber, die den Rechner laut machen. Ich hatte mich nämlich extra für dieses Gehäuse entschieden, weil ich meinen Computer praktisch nie ausschalte. Er läuft 24h am Tag, also auch Nachts, wo der Geräuschpegel eben sehr wichtig ist.
Erfahrungen
Der Einbau der Komponenten ging dank der Kuzanleitung und der reichlichen Schrauben und sonstigem Zubehör, recht schnell von der Hand. Wie immer bei mir, blieben natürlich wieder Schrauben übrig, aber das muß wahrscheinlich so sein. Die Lärmbelästigung ist tatsächlich deutlich geringer, als bei meinem alten Tower. Allerdings hatte ich damit ein neues Problem. Die Wärme kann durch die Dämmatten nicht so schnell abgeführt werden, wodurch mindestens ein Gehäuselüfter notwendig ist. Dieser erhöht jedoch die Geräuschentwicklung wieder etwas. Aber unterm Strich ist der gesammte Rechner dennoch deutlich leiser. Allerdings muß man natürlich auch bei der Auswahl der Lüfter darauf achten, daß diese nicht zu viel Vibrationen mitbringen.
Im eigentlichen Rechnerbetrieb habe ich bisher sonst nur gute Erfahrungen gemacht. Alle Teile passen gut zusammen, was bei anderen Billiggehäusen nicht immer der Fall war. Lediglich an die Rambank komme ich relativ schlecht, da da die Festplatten davor sind. Das ist aber eher ein Problem vom Motherboerd. Mit dem Motherbordschlitten, läßt sich aber diese Sache doch noch halbwegs aushalten, da ich zumindest nicht jedesmal den Festplattenträger demontieren muß. Außerdem rüste ich ja nicht täglich meinen Speicher auf.
Fazit
Der MR Midi Tower ist zwar nicht gerade der billigste Tower, aber dafür einer der leisesten. Mit einem 250 Watt Netzteil kann man ihn für ca 150 Euro im Fachhandel erwerben. Vorallem für diejenigen, die den Computer gerne auch über Nacht laufen lassen wollen, kann ich dieses Gehäuse empfehlen. Trotz Midibaugröße ist genügend Platz für den Normalanwender vorhanden. Für hochgerüstete Serverrechner, sollte man allerdings schon eine Nummer
größer wählen.
Ein neuer CPU erfordert auch ein neues Gehäuse.
Da ich mir den CPU K7 1,6+ GHz von AMD zugelegt habe benötigte ich auch ein neues Gehäuse mit 300 W Netzteil.
Wie alle wissen ist der CPU von AMD sehr anfällig was die Überhitzung angeht, und ich habe mich deshalb entschlossen wieder einen Bigtower zuzulegen.
Der Bigtower von AOpen HQ08 hat im Innenraum sehr viel Platz und das Netzteil hat zusätzlich noch eine Lüftung nach unten, so dass der CPU von dort nochmals mit Frischluft versorgt wird. Was bei einem AMD bestimmt kein Fehler ist.
Das Gehäuse hat Platz für:
7 Einschübe für 3,5" Festplatten, wobei 3 Einschübe unterhalb der 5,35" Einschübe sind, und 4 weitere befinden sich über dem Netzteil.
5 Einschübe für 5,35" Geräte wie CD-Rom, Brenner, DVD usw.
1 3,5" Diskettenlaufwerk das leider ganz oben angebracht wurde, und man deshalb ein sehr langes Floppykabel benötigt.
Vom Design her ist es schlicht in grau gehalten mit einem blauen rechten Teil indem sich der Reset-Schalter und die LED’s für Power und HD befinden. Das Gehäuse hat einen normalen Reset-Knopf, der einfach zu betätigen ist, nicht wie bei anderen Gehäusen dass man mit einem spitzten Gegenstand in eine kleine Öffnung bohren muss. Der Ein- bzw. Ausschaltknopf befindet rechts oben neben dem Floppylaufwerk.
Das Gehäuse ist voll aus Metall, für alle CPU’s geeignet, da es auch einen Netzanschluss für den Pentium 4 hat, und ist für alle ATX, micro ATX und AT Mainboards zu benutzen.
Der Bigtower ist 42 cm tief, 59 cm hoch und ca. 20 cm breit, und hat ein Gewicht von ca. 14,5 Kg.
Doch besitzt dieses Gehäuse nicht nur Vorteile, sondern es gibt auch einige Nachteile über die ich nun berichten will:
1. Das Netzteil ist leider etwas lauter als die normalen 240 W aber das scheint ja bei allen 300 W Geräten der Fall zu sein. Kann ich aber leider nicht beurteilen, da dies mein erstes 300 W Gehäuse ist.
2. Zum öffnen des Gehäuses muss man leider zuerst den Deckel entfernen, und kann dann erst die Seitenwände herausnehmen.
3. Wenn man den CPU mit Kühler zuerst auf das Board baut, und dann die Festplatten einbauen will geht das nicht, da der Kühler den Weg versperrt. Das heißt, dass man bei jedem Festplattentausch zuerst den Kühler vom CPU machen muß, oder das Board ausbauen. Natürlich kann man die Festplatten auch über dem Netzteil einbauen, sind ja noch 4 Steckplätze frei, doch dann benötigt man wieder ein sehr langes Anschlusskabel.
4. Leider nur ein 3,5" Einschub, so dass man ein zusätzliches 3,5" LW (Z.B. ZIP) nur mit einem Bausatz für 5,35" Laufwerke mit der entsprechenden Blende einbauen kann.
5. Ich finde es eine Zumutung, dass bei einem Gehäuse von ca. € 110,00 noch nicht mal ein Netzkabel dabei ist, und man dieses für nochmals ca. 4,00 € separat bestellen muss.
Fazit:
Wenn man von den Nachteilen einmal absieht, ist das Gehäuse von AOpen im großen und ganzen recht zufriedenstellend, und an die Brummgeräusche des Netzteiles muß man sich
eben gewöhnen.
ein Testbericht von carmaxx2003-06-04 21:57:51vom 04.06.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Schickes Design....Nachteile/Kritik: Nichts.
Ich bin grade dabei mir einen zweiten Computer zusammenzubauen und bin auf der Suche nach Bauteilen.
Ich fange meistens mit dem Netzteil und dem Gehäuse an, da diese schonmal ein Grundgerüst für die darin befindliche Hardware darstellen, alle Bauteile werden dann bei mir nach und nach in das Gehäuse eingebaut bis das neue System steht.
Da man bei Gehäusen zwischen den größen Bigtower, Miditower und Minitower bzw. Barebone unterscheidet, hatte ich auch hier noch zunächst die Wahl zu treffen und entschied mich letztendlich für einen Midi-Tower, da ich bisher meistens Big-Tower hatte,
die aber beim Transport doch etwas unpraktisch werden können, ein Midi-Tower schien mir als Kompromiss daraus am besten, er bietet relativ viel Platz innen im Gegensatz zum Minitower und ist im Vergleich zum Bigtower gut zu transportieren.
Nach längerer Suche fiel meine Wahl letztendlich auf die Marke Avance, das Modell B031 stach mir sofort in die Augen und gefiel mir gut, ein paar Tage später stand es dann vor mir.
Aber nun auf zum eigentlichen Bericht.
::: Lieferumfang :::
Im Lieferumfang des Gehäuses sind einige Schrauben, Abstandshalter für das Mainboard, ein PC-Speaker und die Schienen für die Laufwerke, dazu nacher mehr.
::: Das Design :::
Das Design war der Hauptpunkt, warum ich mich für diesen Tower entschieden habe, an der Vorderseite befinden sich sehr markante recht dicke Lamellen, sie geben dem Gehäuse ein Gesicht.
Desweiteren fallen besonders die kleinen abgerundeten Standfüße auf von denen jeweils 2 an jeder Seite den Tower stabilisieren.
Am obersten 5 1/4 Zoll schacht befindet sich eine Aussparung für das CD-Rom Laufwerk, welche ebenfalls in der Gehäusefarbe gehalten ist, mein Gehäuse ist übrigens anthrazit, es gibt aber auch noch weiß und die etwas teurere Titan-Serie, um die es aber heute nicht geht.
Auf den Seitenblechen befinden sich die Auslässe für die Lüfter.
Die Maße des Towers belaufen sich auf 195 x 435 x 525 Milimeter, wobei das Gehäuse 9,1 Kilogramm wiegt.
Die Materialien des Towers sind wie üblich Metall und Plastik.
Besonders praktisch ist das komplett Schraubenlose Design, das heisst man kann immer und überall wo man will das Gehäuse öffnen ohne einen Schraubenzieher dabei zu haben, dann einfach die Seitenwand abnehmen und los gehts.
Die Bedienelemente wie Power, Reset und die LED-Anzeigen für Strom und Festplatte sind natürlich auch vorhanden.
::: Platzverhältnisse :::
Die Raumaufteilung im Gehäuse folgt dem gewhönlichen ATX-Prinzip, das Netzteil wird oben links im Tower eingebaut, desweiteren findet man insgesamt sehs 5 1/4 Zoll Laufwerksschächte, in die z.B. Brenner, CD-Rom oder DVD-Laufwerke eingebaut werden können, jedoch auch hier wieder nicht wie üblich mit Schrauben, sondern mit Schienen-Clipsystemen, mit denen der Einbau spielend von der Hand geht, ein wirklich dicker Pluspunkt.
Dazu kommen nochmal fünf 3 1/2 Zoll Einschübe, in die man z.B. Diskettenlaufwerke oder Festplatten einbauen kann, 2 dieser Schächte ragen nach aussen, so dass man überhaupt Disketten einführen kann.
An der Rückseite sitzen 6 Slotöffnungen für Grafikkarte, Soundkarte usw., daneben befinden sich die standardisierten ATX-Öffnungen.
Es gibt Platz für vier 8 Centimeter Lüfter und wenn man auf ein paar Laufwerksschächte verzichten kann, ist es auch noch möglich einen 120 Milimeter Lüfter einzubauen.
::: Preis / Sonstiges :::
Erstanden habe ich das Gehäuse bei der Firma Alternate, einem der größten Computerversandhändler, für 49.00 Euro plus Versandkosten ohne Netzteil.
Die Internetadresse dieses Händlers ist www.alternate.de, das Gehäuse findet man bequem über die Suchfunktion selbiger.
Ich bin mit der Optik des Towers absoult zufrieden und auch die Raumaufteilung gefällt mir wie gesagt sehr gut, demnächst werde ich den neuen PC in Betrieb nehmen und hoffe darauf, dass alles laufen wird.
Ich vergebe volle 5 von 5 Sternen und spreche eine Weiterempfehlung aus.
...
Avance Tower mit Titanlack, Window und Kaltlichtkathode
ein Testbericht von SpeedfightAC2003-04-03 15:44:56vom 03.04.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Einfache Komponenteninstallation
gut gedämt...Nachteile/Kritik: Lack zerkratzt schnell
Hallöchen
Heute schreibe mein neu erworbenes Gehäuse was man sich nicht entgehen lassen sollte.
Aussehen:
Durch hochglanz Titanschicht des Towers wirkt er sehr edel und wird somit zu einem Blickfang in jedem Büro oder einer LAN-Party. Man sollte jedoch Vorsichtig sein, da der Lack super schnell zu Verkratzen droht, was mich sehr aufgeregt hat und auch noch immer tut. Man bekommt diese Stellen nämlich niemals mehr weg, Überlackieren ist bei so einem Lack ja nicht drin. Nur ein Gegenstand draufgestellt und schon ist es passiert !! Ärgerliche Kratzer !!!
Aber dafür ist
in der Seitentür ist noch ein Fenster hineingearbeitet worden, was in der Kombination mit der blauen Kaltlichtkathode einen super Effekt liefert, da man sich seine PC Komponenten gut ansehen kann, was eigentlich schwachsinn ist weil nicht jeder stellt sich seinen PC dort hin wo man ihn am besten sehen kann, aber wers braucht dem soll es nicht verwährt sein.
Technische Highlights:
Dies ein Tower der komplett ohne Schrauben auskommt, das einem eine Menge an Zeit erspart und das zusammenbauen somit zu einem Kinderspiel werden lässt. Alle Kanten des Gehäuses wurden abgerundet, was ich anfangs garnicht bemerkt habe, da ich sowas als selbstverstänlich ansehe, weil ein Schnitt nicht immer harmlos enden muss.
Die Front des Avance Towers ist durch ein Schloss in der Tür abschließbar. Sie ist jedoch sehr labilinstabil ausgefallen. Sie besteht nämlich aus dünnen Plastik. Bisher ist mir zwar nie was abgebrochen aber man kann es ja mal erwähnen. Falls einem doch mal ein Missgeschick passieren sollte, gibt es diese Tür im Computerfachhandel dür ca. 12-13 € zu kaufen.
Es können bis zu:
6 x 5,25" Laufwerk (extern) !!!! Normalerweise nur bei Big- oder Server Towern zu finden !!!
2 x 3,5" Laufwerk (extern)
3 x 3,5" Laufwerk (intern)
hinter Ihr versteckt werden. Hinzukommt das es Platz für 4 x 80mm Lüfter und 1 x 120mm Lüfter bietet.
Ohne Schrauben wie das denn ?!?!
Die Türen sind durch jeweils 2 Klipper verschlossen, die sich hinten an der jeweiligen Gehaüsetür befinden. Meines erachtens sind sie nicht groß und fallen dadurch nicht sehr auf. Die Steckkarten werden durch ein sehr ausgeklügeltes Halterungssystem festgemacht, indem man wie gewohnt die Karten einsetzt und dann von dem Gehäuse aus einen "Riegel" vorschiebt, der selbst meine schwere GeForce 4 TI gut festhällt. Genauso wie die Seitentüren ist auch der Mainboardschlitten festmontiert (durch 2 Schiebeklipper), der das aufsetzten des Mainboards zu einer leichtigkeit werden lässt.
Eigene Meinung Fazit
Der Kauf dieses Towers war für mich die Erlösung, da mein altes schon zu auseinanderfallen drohte. Ich empfehle diesen Tower jedem der vernünftige und langhaltende Ware haben will, die vorallem sehr passgenau und gut gedämt, gebaut ist. Zudem wird er für einen fairen Preis von 90 € verkauft, was ich für ein Gehäuse der gehobenen Klasse nicht zuviel finde.
ein Testbericht von babca202003-04-02 14:42:48vom 02.04.2003Empfehlung: ja
Von innen sieht mein Miditower jetzt prima aus, da die schwarzen Matten mit der akasa domain einfach Klasse aussehen. Doch die positiv erhoffte Geräuschentwicklung blieb aus. Zwar hört man nach dem Einbau nicht mehr die Geräusche der kleinen Lüfter, doch die der Größeren nehme ich immer noch gut war. Festplatten und Laufwerke sind auch nicht leiser geworden. Eines hat sich jedoch sehr gut verbessert: die Vibrationen. Seit ich das PAX-mate habe, konnte ich bei meinem PC keine Erschütterungen feststellen. Doch mein PC stürzte in regelmäßigen Abständen ab. Dies konnte nur
an der erhöhten Wärmeentwicklung liegen. Deshalb mussten noch zwei Gehäuselüfter gekauft werden, um die Abstürze zu verhindern. Seitdem läuft mein Computer ohne Vibrationen und einer Geräuschminderung von ca. 4 %.
...
ein Testbericht von werter252003-03-21 11:02:40vom 21.03.2003Empfehlung: ja
Hallo Leute. Ich schreibe was über diese PC Kästchen. Im Text werden bestimmt mögliche gramatische Fehler, also entschuldigung bitte.
Wenn Sie diese black-titan Kästchen sehen, denken Sie es muss sehr teuer und schwer sein. Also nicht weit von die Wahrheit. Es ist Middle Tower aber ist länger als andere Middle Towers. 5,1/4 positionen sind gesichert wie bei Server und das ist gut denke ich. Es hat ein seiten Fenster von akrylat Scheibe cca. 190x167 mm. Nach dem abnehmen des Panels, sieht mann eine blaue kalte Katode für beläuchtung der Kästchen.
Diese Kästchen ist voll Schraubenlos, auch alle Mechaniken: FDD, DVD, CD-RW auch HDD alles ohne Schraub. Die Kästchen ermöglicht auch zusätzliche kühler hinzufügen.
Also ich bewerte es sehr gut. + ein gutes Gewicht - keine wibration
+ Schraublos
+ katode
+ akrylat
keine zusätzliche kühler
hohe Preis
Trotzdem denke ich wenn mann genug Geld hat lohnt sich es kaufen.
Anstatt casemodd würde ich performance vorschlagen!!!
ein Testbericht von pill0r2002-12-31 10:07:57vom 31.12.2002Empfehlung: ja
Ich habe den anderen weg gewählt anstatt casemodd habe ich mein gehäuse mit 7 lüftern bestückt!! habe 2 am hinteren teil und 3 in selbst angefertigten löchern an der seinte des tower befestigt!
die löcher sind mit einen ganz normalen stichsäge ausgesägt allerdings schlagen profis den drehmel vor.
Die lüfter sind alle an logischen stellen angebrach einer über der graka, einer über der cpu und der letzte über den festplatten. damit ein lüftstrom ensteht muss die warme luft dur einen lüfter auf dem tower abgesaugt werden. Als lüfter würde ich über
den festplatten nicht mehr als einen 80mm lüster vorschlagen! bei allen anderen geht auch ein industrielüfter! der z.B. 120mm durchmesser hat und mit nicht nur 12V wie der 80mm sondern mit 24V läuft. Die lüfter habe ich umsonst aus alten netzteilen ausgebaut und dann selber verkabel und über ein externes netzteil betrieben. (lüftersteuerung ist mir zu teuer)kann man z.B. bei siemens oder anderen technick läden danach fragen.
Positiv: Kalt und dadurch viel stabiler.
Negativ: Sehr laut.
ein Testbericht von MaxKnoll2002-12-04 18:51:19vom 04.12.2002Empfehlung: ja
Habt ihr es auch satt immer dieses graue Monster auf dem Schreibtisch anzusehen?
Wenn ja, dann gibt es hier einen Lösungsvorschlag:
Beschreibung:
Das Gehäusebausatz ist aus Acrylglas. Es gibt vier 5,25'' externe Schächte und neun 3,5''Laufwerke, davon zwei externe. Es gibt Platz für 7 Steckkarten und für 5 Lüfter à 80 mm. Das Gewicht beträgt ca. 7,2kg.
Zusammenbau:
Der zusammenbau ist trotz der beiligenden Anleitung nicht ganz einfach. Aber wenn man weiß, wie ein Gehäuse aussieht, dürfte das kein Problem sein.
Aussehen:
Das Gehäuse ist transparent blau und hat die Maße 475 mm(Länge) x
220 mm(Breite) x 440 mm(Höhe). Das Gehäuse sieht noch besser aus, wenn man z. B. einen leuchtenden Lüfter oder eine Kaltlichtlampe einbaut.
Extras:
Die Lüftungsplätze sind folgendermaßen untergebracht:
einer an der Vorderseite, direkt vor z.B. den Festplatten
zwei über dem Motherbord
einer in der Nähe der CPU
passende Silikonfüße
ein Lautsprecher
eine Schalterleiste
Bestellmöglichkeiten:
Webseite des Herstellers: http://www.lostan.de Tip: Dort gibt es auch Zubehör, wie z. B. Kaltlichter, etc
Fazit:
Wer bereit ist, 199 € für dieses Gehäuse zu bezahlen, der hat ein erstklassiges Gehäuse, dass auch noch super aussieht.
...
ein Testbericht von Milchtrinker2002-09-08 19:44:51vom 08.09.2002Empfehlung: ja
HI Leutz.
Ich habe mal ein bisshcne rumgestöbert und dann bin ich hier auf diese Kategorie gekommen, die mir sehr gut gefällt und ich hatte mal Lust einen Artikel zum Casemodding zu schreiben.
-=Allgemeines=-
Also erstmal für alle die nicht wissen was Casemodding ist: Casemodding ist eine Art Gehäuseverschönerung. Es gibt viele Arten Casemodding z.B. machen manche Leute eine Plexiglasscheibe in ihr Gehäuse, um das Innere vom Computer zu sehen. Aber es gibt auch Leute die ihr GEhäuse beleuchten oder Ähnliches.
-=Casemodding=-
Ich selber bin sehr im Casemodding interessiert. Habe selber zwar noch nicht viel
an meinem Gehäuse gemoddet, aber es macht schon Spaß sich das alles anzugucken. Ich selber will mein Gehäuse noch beleuchten und eine Plexiglasscheibe einbauen.
Es ist einfach langweilig wenn das Gehäuse stinknormal aussieht. Es gab auch schon eine deutsche Casemodding-Weltmeisterschaft, dort war der Gewinner ein Mann der sein Pc in einen V8-Motor gebaut hat. Die Pc mussten dort natürlich funktionsfähig sein und es hat auch alles geklappt.
-=Die Werkzeuge=-
Die Werkzeueg die man zum Casemodding braucht wären eigentlich nur die Stichsäge und ein Dremel. Ich persönlich bevorzuge einen Dremel, weil ich damit genauer bin. Imoe´nt über ich an Metall. Das sollten NAfäner auch erst einmal machen. Für den Dremel brauch man aber spezielle Scheiben zum Schneiden des Metalles.
-=Casemodding-Seiten=-
Hier will ich mal meine Lieblings-Sites die was mit Casemodding zu tun haben vorstellen.
1.) www.pc-max.de: Pc-max.de ist eine sehr gute Site wo es nicht nur um Casemodding geht. Es gibt auch News wenn ein neuer Prozesssor auf dem Markt erschienen ist.
2.) www.case-styling.de: Case-styling ist genau so eine Seite wie Pc-max. In der Case Gallery gibt es sehr schöne Cases.
Und zu guter Letzt: www.easy-mod.de. Auf easy-mod findet man Casemodding Anleitungen aber auch News. Die meisten News sind zu Gehäuselüftern oder CPU-Kühler ist eine seh´r gute Site wie ich finde.
-=Fazit=-
Casemodding ist einfach das Beste was man mit seinem Gehäuse (Case) machen kann.
...
Luxus Midi Tower (schwarz/silber) Magic Fleece (geräuschgedämmtes Gehäuse von A Conto
ein Testbericht von mephisto992002-09-02 15:35:36vom 02.09.2002Empfehlung: ja
Vor kurzem erwarb ich ein geräuschgedämmtes PC Gehäuse "Luxus Midi Tower (schwarz/silber) Magic Fleece" mit ebenfalls geräuschreduziertem Netzteil bei A Conto. Dies ist mein Erfahrungsbericht:
(1) Über A Conto
A Conto ist eine Firma, die allerlei nützliches Gerät für leise PCs anbietet: schallgedämmte Gehäuse, normale Gehäuse, Schalldämm-Nachrüstsätze, diverse Kühler und Lüfter, runde Festplattenkabel, leise Netzteile. Die Fachzeitschrift c't hat die Produkte von A Conto mehrfach getestet und herausgefunden, daß ein merklicher Efekt zu erzielen ist, sich jedoch Wunder nicht vollbringen lassen. Im Klartext: der PC wird geräuschärmer, aber nicht lautlos.
A Conto versendet
direkt an Privatkunden und Händler. Versandkosten sind EUR 6,14, das halte ich für fair, zzgl. EUR 1,53 für Nachnahme. Nachnahme ist gleichzeitig die einzige angebotene Zahlungsvariante, aber ich habe festgestellt, daß die A Conto Produkte teilweise auch über etablierte Internethändler (einfach mit www.geizhals.at/de zu finden) zu beziehen sind, die dann auch andere Zahlungsvarianten anbieten.
(2) Bestellvorgang
Nach Bestellung über Internet erhält man eine Bestätigungsmail mit einer Vorgangsnummer. Diese Mail faßt nochmal alle Artikel und Preise sowie Versandkosten der Bestellung zusammen, so daß die Bestellung kontrolliert werden kann. Leider wird jedoch kein Liefertermin genannt. Beim Absenden der Bestellung wird jedoch die aktuelle Lieferzeit eingeblendet. Eine Anfrage per email wurde jedoch schnell beantwortet, in der mir dann das Versanddatum mitgeteilt wurde. Dieses erwies sich als korrekt, und vier Tage nach Bestellung hatte ich die Ware im Haus.
(3) Das Produkt - Äußerlichkeiten
Ich hatte bestellt einen "Luxus Midi Tower (schwarz/silber) Magic Fleece" (Magic Fleece ist das Dämm-Material) und ein modifiziertes PC Netzteil "300W PC-Winner / Papst 1500", wobei die Modifikation im Einbau eines geregelten Papst-Lüfters mit max. 1500 U/min besteht. Einführungspreis für das Gehäuse war EUR 119,50 (heute: 139,50), Preis für das Netzteil war und ist EUR 96,00.
Das schwarze Gehäuse mit silberner Lade sieht zunächst recht schick aus, kommt mit allen erforderlichen Zubehörteilen (Schrauben, Montageippel usw.), hat aber ein paar ziemliche Macken, wie ich finde. Und zwar ist es ein eigentlich ziemlich billiges Gehäuse, das mit den Dämm-Matten aufgepeppt wurde:
- Verarbeitungsgrate überall im Innern
- keine richtigen Slotbleche, sondern nur vorgestanzte Bleche zum Herausbrechen (was passiert, wenn man die Öffnung wieder verschließen will?)
- Laufwerksöffnungen genau wie die Slots nicht wiederverschließbar, mit dem zusätzlichen Nachteil, daß es dafür auch keine Bleche zu kaufen gibt und auch keine Schraublöcher vorhanden sind, um eine einmal herausgebrochene Laufwerksöffnung zu verschließen
- der Soft-Power-Button klemmt nach etwa 4 Monaten geringfügiger Benutzung und verkantet sehr leicht, wenn man nicht genau zentrisch draufdrückt
- Plattenkäfig hakelt und klemmt ziemlich, und das Blech ist nicht sonderlich widerstandsfähig -- man überdreht Schrauben ungewöhnlich schnell
- Öffnen des Gehäuses durch drei Schrauben pro Seite; aber es ist immerhin möglich, beide Seiten unabhängig voneinander zu öffnen, wobei das Öffnen durch einfaches Herausnehmen der Seitenplatte erfolgt
- bei geschlossener Schublade ist der ATX-Taster nich zugänglich, zum Einschalten muß man daher immer KlappeÖffnen-Einschalten-KlappeSchließen, ebenso zum Hantieren mit eine Diskette; wenigstens der Schalter hätte außerhalb der Klappe liegen können
Für nunmehr 140 Eurolein erwarte ich mehr als ein wirklich billiges Gehäuse, das gegenüber einem EUR 40 Gehäuse nur die schwarze Lackierung und die Dämm-Matten aufweist.
An dem Netzteil gibt es nix zu nörgeln, das tut seinen Dienst, und zwar recht leise, selbst wenn der Lüfter mit Maximaldrehzahl dreht.
(4) Das Produkt - Innere Werte
Das Gehäuse dämmt den Schall recht gut. Der noname CPU-Lüfter meines Systems allein wäre kaum zu hören, die Platte (Maxtor 80GB, 5400 U/min) überhaupt nicht, nur der Grafikkartenlüfter (Elsa Erazor X) macht einen derartigen Lärm, daß er immer noch - immerhin deutlich leiser - zu hören ist. (An der Erazor X führt aber kein Weg vorbei, weil ich ungern eine Karte mit Digitalausgang verschrotte)
Leider ist auch die Wärmedämmung recht gut. Ich habe einen 600 MHz Celeron II drin (Coppermine Kern), besagte Maxtor-Platte und die Grafikkarte, dazu ein ASUS CUBX-E Motherboard. Trotz des hinsichtlich der Verlustleistung eigentlich optimalen Prozessors ist ein CPU-Lüfter unbedingt erforderlich (experimentell ermittelt: ohne Lüfter ständige Abstürze), da der langsamlaufende Netzteillüfter für nicht genug Zug sorgt. Das Innere des Gehäuses erwärmt sich (laut ASUS Systemmonitor) auf immerhin 43° - das hat sich zwar als unproblematisch erwiesen, ist aber außerhalb der Spezifikation (max. 40° für ATX). Mit weiteren Festplatten, einem stärkeren Prozessor oder weiteren PCI-Karten (derzeit nur eine TV-Karte) funktioniert das Ganze sicherlich nicht mehr, dann sollte man zu einem Netzteil mit schnellerem Lüfter greifen.
(5) Geräuschpegel
Der Geräuschpegel meines Systems:
Celeron II 600 MHz
ASUS CUBX-E
128 MB SD-RAM
Elsa Erazor X
Pinnacle StudioPC TV
Maxtor 80 GB / 5400 U/min
ASUS CD-ROM 45x
ist erfreulich niedrig, auch wenn ich zunächst etwas enttäuscht war, daß das Geräusch immer noch wahrnehmbar ist. Aber meine Erwartungshaltung war wohl wirklich zu hoch, insbesondere bei der lärmenden Grafikkarte. Steht der PC unter dem Tisch, hört man ihn oberhalb vom Tisch aber wirklich kaum noch, und insofern ist die Anschaffung erfolgreich gewesen.
(6) Fazit
Es hat sich gelohnt, immerhin 221,64 für ein Gehäuse mit Netzteil (inkl. Versand) zu investieren -- der PC ist angenehm leise, wenn auch nicht lautlos. Wer eine leistungsstarke CPU einsetzen will, sei vor dem Netzteil mit langsamlaufendem Lüfter gewarnt -- damit wird es mit Sicherheit zu heiß. Das Netzteil gibt es mit 1500/2050/2600 U/min Drehzahlbegrenzung, da sollte für jedes System etwas dabei sein. Im Zweifelsfall bietet A Conto eine telefonische Beratung an (Telefonnummer siehe Website).
Unzufrieden bin ich jedoch mit dem nicht gut verarbeiteten und keinerlei pfiffige Lösungen aufweisenden Gehäuse-"Rohling" (der immerhin die Bezeichnung Luxus Midi Tower trägt) -- da hat mein noname-Tower von vor 4 Jahren mehr Komfort zu bieten (lösen einer Rändelschraube per Hand genügt, um Gehäuse zu öffnen, cleverer Schwenkmechanismus für Plattenkäfig etc.) Insofern würde ich beim nächsten Kauf ein normales Gehäuse nehmen und nachträglich mit Dämm-Matten, die auch gesondert erhältlich sind, ausrüsten.
(ursprünglich auf ciao unter mephisto99 gepostet)
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