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Platz 5 in der Kategorie "Zusatzinfos: Mehr zum Thema Komponenten".
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.8 von 5

Mehr zum Thema SD-RAM Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.8 von 5
von 92% aller Autoren empfohlen (12/13).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • -stabiler; -weniger abstürze;
  • einfacher Einbau Leistung Zuverlässigkeit
  • leicht einbaubar, viel Speicher
Nachteile/Kritik
  • -leider dafür aber teurer
  • etwas teurer als NoName-Produkte
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Terminator-II

Samsung 256 MB DDR-RAM PC333 - everyone´s invited!

ein Testbericht von 2003-01-27 13:59:13 vom 27.01.2003
Empfehlung: ja
Das RAM - der (R)andom (A)ccess (M)emory. Hinter diesem unscheinbaren Kürzel steht etwas, von dem man eigentlich nie genug haben kann und bei dem mit jeder neuen Windows-Version wieder einmal die doppelte Kapazität fällig wird ;o) Der Arbeitsspeicher eueres PCs. Durch die schnelle Entwicklung im Hardwaresektor existieren mittlerweile viele verschiedene Typen von Ram. Für PC-Historiker habe ich dazu am Ende des Berichtes einen kurzen Ausflug in die RAM-Vergangenheit organisiert!

Es ist noch gar nicht lange her, da war bei normalen PCs 168-poliges SD-RAM noch das Maß aller Dinge. Doch welchen und wieviel RAM-Speicher man auch wann kauft - einen Monat später ist er günstiger und ein Jahr später dann veraltet, mal etwas überzogen ausgedrückt! Und so war auch bei meinem letzten Mainboard-Upgrade wieder einmal ein neuer Speichertyp notwendig. SD-RAM war Geschichte, DDR-RAM war jetzt gefragt!


NONAME VS MARKE
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Wenn ich darüber nachgrüble, wieviel Geld sich wegen gekaufter RAM-Module schon in Luft aufgelöst hat, wird mir ganz anders. Den 16 MB EDO-RAM Riegel für 900 DM aus meinen Amiga-Tagen werde ich mir wohl nie verzeihen..! :o( Deshalb war ich am Anfang meiner PC-Kariere dann auch einer derjenigen, der seinen Speicher nach dem Motto "je günstiger desto besser" kaufte.

Doch einige damalige Rechner, also nicht nur meine eigenen, liefen mit den billigen SDRAM-Modulen nicht immer 100%ig ordendlich. Erst mit den ersten Marken-Modulen lief es ann besser und wir hatten diesbezüglich unsere erste Lektion gelernt. Hätten wir damals bereits von Anfang an nochmals ein paar Mark Aufpreis für Marken-Speicher bezahlt, hätte man sich viel Zeit und Ärger sparen können.

Wir hatten in unserem Netzwerk vor kurzem auch mal ein ECS K7S5A in Betrieb, das sich mit allem möglichen Speicher querstellte - nur mit einem DDR RAM-Modul von Samsung wollte es laufen. Heute ist das hochrüsten mit RAM preislich gottlob nicht mehr ganz so heftig wie damals. Deshalb und aufgrund der positiven ersten Erfahrung mit Samsung beschloß ich, für meine neuen Gigabyte-Boards ebenfalls Marken-RAM-Module von Samsung zu besorgen.


DDR-RAM
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Da s DDR-RAM ist der direkte Nachfolger von SD-RAM. DDR steht für (D)ouble (D)ata (Rate), zu deutsch "doppelte Datenbreite". Es existieren momentan vier verschiedene DDR RAM-Spezifikationen. Zur Einführung erschien das DDR-200 (PC1600) RAM. Kurz darauf waren die momentan gebräuchlichen DDR-266 (PC2100) und DDR-333 (PC-2700) Module erhältlich. Seit neuestem gibt es auch DDR-400 (PC-3200) DDR-Speicher auf dem Markt.

Die Bezeichnung "DDR-xxx" steht dabei für die Taktung des Speichers, geteilt durch 2. Ein DDR-266 Modul taktet also real mit 133 MHz. Da DDR-RAM aber mit jedem Takt zwei Bits gleichzeitig verarbeiten kann, kam man auf die pfiffige Idee, dies durch die verdoppelte MHz-Angabe auszudrücken. Naja, hört sich so auf jeden Fall viel leistungsstärker an!

"(PCxxxx)" drückt die theoretisch maximale Übertragungsrate des Speichers in Megabyte aus. Im Falle des DDR-266 Modules würde das einen Speicherdurchsatz von 2100 MB/sek. bedeuten. In der Praxis kommt man aber meist nicht an solche optimalen Werte heran, da viele andere Komponenten wie Mainboard, Chipsatz oder CPU-Leistung diesen Wert beeinflussen.

DDR-Speicher ist abwärtskompatibel. Das heißt, man kann DDR-333 Speicher auch auf einem Mainboard einsetzen, das offiziell nur DDR-266 Speicher unterstützt. In dem Fall schaltet das RAM-Modul einfach einen Gang zurück und läuft mit dem 266er Takt des Mainboards.

Hinter der eigentlichen Bezeichnung ist dann noch ein CL-Wert angegeben. Der "CAS Latency" Timing-Wert ist bei DDR-RAM meist als CL3, CL2.5 oder CL2 angegeben. Je kleiner dieser Wert ist, desto "schärfer" kann das Mainboard das RAM ansprechen und desto höher ist dann auch die RAM-Übertragungsrate. Der CL-Wert kann bei modernen Mainboards im BIOS eingestellt werden.

Nebenbei ist dieser CL-Wert wieder ein Argument mehr, um Marken-Speicher zu verwenden. Denn fast immer ist er stabil genug, um ihn mit der nächstschnelleren Zugriffszeit als werksseitig angegeben anzusprechen. Dies ist ein Punkt, an dem sich die Spreu vom Weizen trennt, denn Billig-RAM geht hier die Luft doch viel eher aus und man muß meist schon froh sein, wenn der PC wenigstens mit dem vorgegebenen CL-Wert stabil läuft.


SYNCHRONE ODER ASYNCHRONE TAKTUNG?
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Heutige Boards oder besser gesagt, deren BIOSe bieten die Möglichkeit, CPU und Speicher asynchron zu takten. Nehmen wir dazu als Beispiel eine AMD Athlon XP 2000+ CPU, ein Gigabyte GA-7VRXP Mainboard und ein Samsung DDR-333 Speichermodul. Kommt mir seltsam bekannt vor, diese Kombination... ach ja stimmt, das ist die, mit der ich das hier gerade tippe! ;o)

Der Athlon XP arbeitet im Prinzip wie das DDR-RAM, also intern mit doppeltem Speichertakt (266 MHz), extern dagegen mit einfachen 133 MHz. Mit diesem externen Takt ist die CPU mit dem DDR-RAM verbunden. Man sollte nun meinen, das ein DDR-266 RAM-Modul das Optimum für den XP darstellt (133 MHz CPU 133 MHz RAM). Trotzdem läuft mein DDR-333 auf "voller Kraft" und damit asynchron zur CPU (133 MHz CPU 166 MHz RAM).

Über für und wieder der asynchronen Taktung wird im Web gerade viel diskutiert. Die einen sagen, die Leistung wäre mit synchronem Takt insgesamt besser, die anderen meinen, die Leistung steigt spürbar mit asynchronen Takt. Bei mir ergab sich lt. Benchmark bei asynchronem Takt jedenfalls ein um 15 - 20% höherer Speicherdurchsatz gegenüber dem synchronen Takt. Deshalb will ich an dieser Diskussion nicht weiter teilnehmen und lasse ich das jetzt also asynchron laufen.


TIPS ZUR INSTALLATION
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Die Installation eines DDR-Speichermoduls ist meiner Meinung nach ein Drahtseilakt zwischen Gefühl und Kraft. Die RAM-Module sitzen bombenfest, wenn sie denn sitzen. Allerdings gleiten sie keinesfalls wie Butter in die dafür vorgesehenen Schächte des Boards. Gerade bei noch "jungfräulichen" RAM-Schächten kann man schon ins schwitzen kommen, bis das Modul endlich mit einem erlösenden "Klack" auf beiden Seiten einrastet.

Ideal zur Installation wäre, das RAM-Modul noch auf das Mainboard einzusetzen, bevor das Board selbst in den Tower verbaut wird. Ist das Board bereits im Tower installiert, sollte man sich zuerst vergewissern, daß das Mainboard mit -allen- Schrauben im Tower festgeschraubt ist. Vor allem die beiden Schrauben, die am nächsten zu den freien RAM-Schächten liegen, sind wichtig!

Im Vergleich zu anderen RAM-Typen braucht man bei DDR-Modulen nämlich etwas mehr Kraft, bis diese beidseitig einrasten. Wenn das Board dann nicht ordnungsgemäß verbaut ist, droht dieses, beim einsetzen des Modules durchzubiegen und über mögliche Konsequenzen brauche ich ja hoffentlich nichts zu schreiben!

Jedes RAM-Modul hat wie der RAM-Sockel, in dem es eingesetzt wird, eine Kerbe. RAM- und Sockel-Kerbe müssen übereinstimmen! Ich habe echt schon von unglaublichen "Profi-Fällen" gehört, bei denen das RAM trotz der Kerbe verkehrtherum mit brachialem Krafteinsatz montiert wurde! Sowohl das Board als auch das RAM waren danach natürlich Schrott, darum schreibe ich das hier!

Und bevor ihr den teueren RAM-Baustein in irgendeiner Weise beschnuppert oder gegrabscht, leitet euere statische Energie durch berühren eines metallenen Körpers ab! Dann einen freien RAM-Schacht ausmachen und beide Kunststoff-Verriegelungen maximal nach links/rechts öffnen. Nun das Modul jeweils an beiden Seiten ganz außen halten und mit gleichmäßigem Druck in den Schacht drücken. Ihr habt genug gedrückt, wenn die beiden Verriegelungen sich vollständig geschlossen haben und am Modul anliegen!


BETRIEB UND FAZIT
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Um hier NoName-RAM nicht schlechter zu machen, als es ist: natürlich gibt es auch günstigeres RAM von unbekannteren Herstellern. Und die meisten davon laufen auch ebenso anstandslos. Nur die Chance hier eines zu erwischen, das eben doch für Probleme sorgt, ist um einiges größer. Auch sind die Reserven bei solchen NoName-Modulen schneller erreicht als bei Marken-RAM. Deshalb rate ich allen, die von Anfang an ein wirklich stabiles System wollen: die paar Euros mehr von NoName- auf Marken-Speicher lohnen sich auf jedem Fall.

Wie es zu erwarten war, läuft das Samsung DDR-333 Modul absolut stabil und zuverlässig. Ich habe am Anfang mal der Neugierde halber die oben erwähnten CL-Timings aufs maximal mögliche verschärft, damit lief der Rechner aber nicht stabil. Mein BIOS bietet eine Option, um das RAM schneller als sein Vorgabe, aber nicht übertrieben schnell anzusprechen ("Top RAM Performance"). Nach deren Aktivierung läuft der Samsung Speicher nun seit Wochen einwandfrei, bei minimal langsameren Einstellungen, die denen der Vorgabe von Samsung entsprechen, natürlich sowieso.

Zu erwähnen bleibt noch, das ein Benchmark, jeweils mit den originalen Samsung-Vorgaben und dann mit den extremst-möglichen Einstellungen lediglich Übertragungsunterschiede im 18 MB-Bereich ergab. Deshalb würde ich sagen, es ist absoluter Unsinn, die Zugriffszeiten bis zur Schmerzgrenze hochzudrehen. Wegen dieser geradezu lächerlichen paar MB mehr lohnt es sich sicher nicht, dafür ein instabileres System in Kauf zu nehmen.

Aktuell ist solch ein Samsung DDR-333 (PC2700) CL2.5 RAM-Modul ab ca. 60.- Euro erhältlich. Der preisliche Abstand zu den langsameren DDR-266 (PC2100) Modulen wird also ebenfalls immer unbedeutender. Und deshalb empfehle ich, statt dem 266er besser gleich das 333er DDR-RAM zu kaufen!

Comments are welcome as always! Ciao,
Termie


TERMIES KLEINE RAM-HISTORIE
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• SIMM 30-POLIG (Single In-Line Memory Module)
Der Begriff SIMM-Module wird für 30 pol. Module verwendet. Wie auch bei EDO-RAM werden DRAM-Speicherchips eingebaut. 30 pol. SIMM-Module fanden nur bei 286/386 und frühen 486er PCs Verwendung. Speichergrößen je Modul zwischen 256 kb und 4 MB.

• PS2 EDO 72-POLIG (Extended-Data Output DRAM)
72 pol. Module, i.d.R. mit einer Zugriffszeit zwischen 60 und 80 Nanosekunden (ns), wurden nur in 486-Boards und Pentium- oder Pentium Pro-Mainboards eingesetzt. Speichergrößen je Modul zwischen 1 MB und 128 MB.

• SD-RAM 168-POLIG (Synchronous Dynamic RAM)
SDRAM-Module gibt es in verschiedenen Geschwindigkeiten: 66 MHz, 100 MHz und 133 MHz. BIOS/Board-abhängig kann eine Abwärtskompatibilität bestehen, d.h. PC133-Module können in Boards mit 66 MHz FSB eingesetzt werden. Speichergrößen je Modul zwischen 32 MB und 1024 MB.

• Parity/Non-Parity
Bei Speichermodulen mit Parity kann - vorausgesetzt, die entsprechende BIOS-Option ist aktiviert - der PC einzelne Bitfehler erkennen und ggf. den Computer anzuhalten. Bei Speichermodulen ohne Parity ist diese Fehlerkennung nicht möglich.

v1.00 ©2003
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Rulfo

Infineon 512 MB DDR einfach gut!

ein Testbericht von 2003-06-23 13:15:17 vom 23.06.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: einfacher Einbau Leistung Zuverlässigkeit...
Nachteile/Kritik: -
Seit einigen Wochen sammle ich Erfahrungen mit den 512 MB DDR-Rams von Infineon. Da die Rechner im Unternehmen meines Dads immer wieder Probleme mit fehlender Leistung bereiteten, haben wir beschlossen, sie mit einer Speichererweiterung aufzupeppen. Nachdem wir uns in einigen PC-Zeitschriften Infos und später Angebote für eine Gesamtanzahl von 6 512 MB DDR Ram Chips eingeholt hatten, erschienen uns die Infineon 512 MB DDR die beste Lösung für unseren Fall. Also haben wir diesen bestellt und sie in einer kurzen Aktion nach Feierabend eingebaut.

Installation:
Der Chips liesen sich im Gegensatz zu ihren Vorgängern in allen Rechnern ohne jedes Problem ganz einfach in den Ram-Slot einrasten. Bei den Vorgängern haben wir damals einige Minuten benötigt bis die Teile richtig montiert waren. Hier haben wir je Computer einige Sekunden benötigt um den Chip einzurasten und die Zeit um den Rechner aufzumachen.

Der Preis:
Wir haben beim günstigsten Angebot 95,-€ je Chip bezahlt. Allerdings schwanken die Preise erheblich.

Zuverlässigkeit:
Alle Rechner laufen bislang absolut zuverlässig. Zuvor sind uns die Rechner auf denen die größten Anwendungen gefahren wurden, regelmäßig abgeschmiert. So sind nun alle Mitareiter mit unsere PC-Erweiterung zufrieden.

Meine Erfahrungen:
Die Infineon 512 MB DDR haben auf allen Rechnern eine deutliche Leistungsverbesserung bewirkt. Leuchtenberechnungsprogramme und Verteilerzeichenprogramme, die früher abstürzten oder lange Rechendauer erforderten laufen nun wieder ohne jedes Problem und mit einer wesentlich kürzeren Rechendauer. Selbst am Rechner, der nur mit Word, Excel und Powerpoint läuft sind die Verbesserungen aufgefallen. Der Start der Programme hat sich deutlich beschleunigt und die ständigen Festplattenzugriffe unterbleiben. Am meisten haben mich die Infineon Chips an meinem eigenen Rechner beeindruckt, den dies ist der einzige an dem sie auch mit Spielen getestet wurden. Gerade bei Echtzeitstrategiespielen hatte ich oft Probleme mit langen Ladezeiten und ruckelnden Bilder. Dies hat sich mit dem neuen Chip extrem verbessert. Mein Rechner geht diese Spiele nun mit weniger Festplattenzugriffen an und läuft deshalb wesentlich ruhiger.

Als Fazit kann ich die Infineon 512 MB DDR für alle Einsatzgebiete empfehlen. Ob Programme oder Spiele alles wurde von den Chips positiv beeinflusst. Falls ein System nicht mehr zuverlässig läuft ist eine Speichererweiterung oftmals die einfachste und günstigste Lösung des Problems. Mit 95€ und ein paar 2 Minuten Installationszeit lassen sich viele Probleme beheben.
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
maja60

Der Infineon 512 MB SDRAM - ein Klasseprodukt

ein Testbericht von 2003-04-30 11:09:14 vom 30.04.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: leicht einbaubar, viel Speicher...
Nachteile/Kritik: etwas teurer als NoName-Produkte
Mit Infineon als Hersteller entscheidet man sich für ein Markenprodukt, Made in Ostprodukt und hergestellt in Dresden - allerdings auch für etwa 10 Euro mehr im Preis als bei anderen Produkten dieser Art.

Die 512 MB Arbeitsspeicher wurden bei uns notwendig, da wir mit dem alten Speicher von 128 MB teilweise noch andere Nebentätigkeiten ausüben konnten in der Zeit, die unser Compi für diverse normale Abläufe und Programme so braucht.
Spätestens aber bei Nutzung mehrerer Anwendungen wie Drucker und Access gleichzeitig wurde es dann doch offentsichtlich - wir hatten ein Arbeitsspeicherproblem.

Daher entschieden wir uns nach einer eingehenden und fachlich sehr kompetenten Beratung bei Briefmarken und Computer Neubrandenburg für eine Erweiterung des Arbeitsspeichers.
Da unser Compi auf 133er Takt eingestellt ist, haben wir also einen 512 MB SDRAM PC 133 genommen und knapp 70 Euro dafür bezahlt.
Wir sind auch der Empfehlung gefolgt, nur einen Speicherbaustein zu stecken.

Der Einbau war eigentlich kinderleicht weil auch mit fachlicher Beratung erfolgt ,das Speichermodul wird einfach eingesteckt auf dem Platz auf dem Mainboard, die kleinen Seitenklammern einklinken, und fertig.
Unser Compi fuhr auch ohne Probleme sofort wieder hoch und seitdem ist es nichts mehr mit kleinen Nebentätigkeiten.
Alle Programme laufen schnell und zügig, auch mehrere Anwendungen gleichzeitig laufen jetzt ohne stocken.

Der Speicherbaustein selbst ist sehr schmal, hat rechts und links die kleinen Ausbuchtungen für die Klammern zum Befestigen.

Beachten sollte man beim Einbau, das durch berühren des Gehäuses die statische Aufladung gleich wird, keine groben Berührungen der kleinen Bauteile erfolgt, das Einsetzen zwar mit gleichmäßigem Druck, aber ohne Gewaltanwendung erfolgt.

Für uns war es eine lohnende Investition, denn die Arbeitsweise unseres Computers ist stark beschleunigt und verbessert, und der Einsatz einer Markenware, trotz etwas höherem Preis, hat bei eventuellen Garantiefällen immer Vorteile.

Erhältlich sind die Infineon-Speicherbausteine eigentlich in fast jedem Laden, sowohl im Internet als auch in normalen Läden.
Wer über die entsprechenden Voraussetzungen bei seinem Computer verfügt, kann sich deshalb mit einer einfachen Speichererweiterung durchaus etwas Gutes tun.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Dockendicht

Arbeitsspeicher, Meine tendenz Markenspeicher....einfach die sicherere Wahl!

ein Testbericht von 2003-04-28 18:20:43 vom 28.04.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: -stabiler; -weniger abstürze;...
Nachteile/Kritik: -leider dafür aber teurer
Also der Arbeitsspeicher ist in heutigen PCs nicht mehr wegzudenken. Ich kann euch nur sagen kauft nicht das billigste geht lieber auf Nummer sicher und gebt ein Paar € mehr dafür aus.

Billiger Arbeitsspeicher spart zwar manchmal ein wenig Geld, doch kann es vorkommen das genau dieser billige Arbeitsspeicher Hardware Konflikte hervorruft, diese Äußern sich meist darin das der Rechner öffter abstürzt oder Fehler verursacht. Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen sollte man sich auf jeden Fall Markenspeicher kaufen, diese sind zwar meist teurer, aber es hat sich gezeigt das Markenspeicher selten der Verursacher von Abstürzen ist. Markenspeicher sind außerdem auch viel belastbarer, kauft man einen NoName Speicher und einen Markenspeicher hat der Markenspeicher höhere Lebenserwartungen als der NoName.

NoName speicher ist meist anfälliger gegen Elektromagnetische strahlung, oder er verursacht Fehler durch überhitzung. Außerdem gehen bei NoName speichern die Goldbeschichtungen der Pins sehr oft kaputt, wenn man den Speicher zum Beispiel oft aus- und einbaut.

Bei mir ist es zum Beispiel so, ich habe einen PC mit Infineon Speicher und einen mit NoName speichern, der mit Infineon ist mir bis jetzt noch nie abgestürzt was im gegensatz dazu der mit den NoName speichern ständig macht.

Markenspeicher sind meines Erachtens nach die bessere Wahl.

Infineon, Samsung, Corsair und Kingston sind die Marken womit ich bis jetzt noch nie Probs hatte.

Ich hoffe der Beitrag hilft euch weiter und wer Probleme mit Abstürzen bei seinem Rechner hat sollte nicht erst den Arbeitsspeicher erhöhen sondern erst mal kucken was er überhaupt für ein Fabrikat hat.


mfg

Dockendicht
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
DarkDemon

Noname tun es auch, oder?

ein Testbericht von 2003-01-31 19:20:46 vom 31.01.2003
Empfehlung: ja
Ende November 2001 überkam es mir meinen Rechner mit ein bisschen mehr Arbeitsspeicher aufzurüsten. Die Entscheidung mir zwei neue SDRAM Arbeitsspeicher anzuschaffen war sicherlich dem Kaufpreis zu verdanken. Zu dem Zeitpunkt waren die Preise der SDRAM Steine ziemlich weit nach unten in den Keller gefallen und da hieß es für mich und auch für viele andere Käufer zuschlagen bevor die Preise schlagartig wieder die Leiter hochklettern oder ich keine RAMs mehr bekommen konnte, da die Gefahr des Ausverkaufs des selben bestand.

Man ist in diesen Dingen wie schlagartige Preisanhebungen ja alles gewohnt und man ärgert sich bestimmt dann, wenn man einen Tag vorher die RAMs für die hälfte des Preises bekommen hätte. Nun ja! Ich hatte mir zwei Stück von den 128Mb SDRAMs bei MEDIA MARKT ende November 2001 für sage und schreibe 43,99 DM (€ 22,49) das Stück eingehamstert. Wenn ich mal bedenke das ich mir vor 2 Jahren mein ersten SDRAM PC100 Arbeitsspeicher mit 64Mb zu einem Kaufpreis von etwa 180,- DM erstanden hatte und im November 2001 sowie heute die RAMs nur ¼ des Preises man dafür ausgeben muss, sollte man jetzt noch zuschlagen.

Meine SDRAMs sind nur für Mainboards mit einem Bustakt von 66MHz oder 100MHz zu gebrauchen, aber es könnte auch sein (so wie ich gehört habe) das diese PC100 SDRAMs auf den Mainboards mit einem Bustakt von 133MHz funktionieren könnten (dann werden die aber nur mit 100MHz lauffähig sein). Eingebaut werden die RAMs in den vorgesehenen DIMM Sockel (bei mir passen insgesamt vier SDRAMs hinein) auf den Mainboards und das gute daran ist, das sie nur in einer Richtung hineinpassen und man beim Einbau der RAMs nichts falsch machen kann.

Manchmal kann es passieren das man ungewöhnliche Fehlermeldungen bekommt und schiebt ständig die Schuld an das Betriebssystem (zumeist muss immer eine Windowsversion dran glauben), was aber in den meisten fällen nicht unbedingt richtig ist. Wenn man also häufiger mal komische Fehlermeldungen die man nirgendwo einordnen kann, dann liegt das höchstwahrscheinlich an die Timingeinstellung im Bios und es wäre in dem Fall dann ratsam diese Einstellung herunterzusetzen. Damit wäre das Problem der ewigen Abstürze höchstwahrscheinlich behoben und man braucht keine Angst mehr vor den seltsamen Fehlermeldungen (Bluescreen) zu haben.

Ich hatte jedenfalls das Problem der andauernden PC-Abstürze und habe dann ein bisschen im Bios herumgewerkelt und ein paar Einstellungen ausprobiert, wobei ich dann auf die Timingeinstellung gestoßen bin und sie dann herunter gesetzt hatte. Seitdem habe ich kein ungewöhnlichen Fehlermeldungen mehr gehabt, aber gewisse Fehlermeldungen die Programmorientiert sind (die RAMs haben damit nichts zutun) können natürlich immer noch auftreten.

Die derzeitigen Preise sind wie folgt:

Noname PC-100:

64 MB = ca. 10 - 15 €
128 MB = ca. 20 - 30 €
256 MB = ca. 35 - 45 €
512 MB = ca. 60 - 75 €

Die RAM-Preise variieren je nach dem Händler wo man diese Dinger herbezieht.

Ich kenne allerdings nur die Preise der SDRAMs PC100 für die NONAME-Marken, da ich immer nur diese auch mir leisten kann (ich bin ja schließlich nicht Rockefeller). Schwierigkeiten im allgemeinen habe ich mit meinen SDRAMs PC100 seit der Timingeinstellung im Bios nicht mehr gehabt und mein PC funktioniert mit diesen RAMs absolut einwandfrei, eure auch?


Pro: Sehr günstig!

Kontra: NIX!


Fazit:

Mein Slogan lautet: Es muss nicht immer Markenware sein sondern Noname tut’s auch! Dabei spart man nicht nur viel Geld und ich finde das auch die Nonamemarken eine Chance verdient haben. Ich habe jedenfalls keine Lust ständig den Namen der Markenherstellern mitzubezahlen, deshalb greife ich immer wieder auf die Nonamemarken zurück (nicht nur ich denke so, oder doch? *grins*). Nun da es jetzt ein bisschen schwieriger ist überhaupt noch PC100 SDRAM zubekommen, können auch die PC133 SDRAMs auf einen PC100 Mainboard verwendet werden, wobei diese RAMs dann nur mit 100MHz getaktet werden.

Die SDRAMs PC100 oder auch PC133 der Nonamemarken kann ich jedenfalls empfehlen, zum einen weil sie billiger sind als die Markenrams und zum anderen sind sie genauso gut. Die Garantie der SDRAMs beläuft sich in der Regel auf ein Jahr und das reicht auch normalerweise aus.



Viele liebe Grüße


Euer Dark Demon!!!


© 31.01.2003 by A.M. alias Dark Demon
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
DunklerKrieger

SD-RAM hält sich gut

ein Testbericht von 2002-08-14 20:49:08 vom 14.08.2002
Empfehlung: ja
SD-RAM wird heutzutage möchte man sagen mehr und mehr von DDR-RAM ersetzt das stimmt meines erachtens nicht ganz denn es ist wichtig zu bedenken dass DDR-RAM trotz doppeltem Preis nur maximal 15% mehr Leistung im Altag bringt und ich finde mann sollte sich zweimal überlegen ob mann statt 128 MB DDR-RAM lieber fürs selbe geld 256 MB SD-RAM nimmt. Die DD RAM's sind zwar in gewisser weise im lauf ruhiger laufen aber nicht mehr stabil als gut eingerichteter SD Speicher.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:nicht hilfreich
CSzockerNoob

Infineon the Best or not ?!?

ein Testbericht von 2002-07-01 20:33:52 vom 01.07.2002
Empfehlung: ja
Hey liebe Ciao Leserinnen und Leser,

heute soll mein zweiter Bericht euren PC etwas weiter auf die Füße helfen, damit ihr euch bequem am Computer vergnügen könnt und nicht etwa vor einem blauen Bildschirm mit einem Ausnahmefehler ärgern müsst.

In jedem PC von euch steckt ein sogenannter Arbeitsspeicher, dieser hat die Funktion, kleine Dateien zu speichern und wieder zu geben. Er lädt Dateien, die ihr beim Spielen von PC Games oder anderen Programmen wie Windows 98 oder Office XP braucht.

Damit dies immer schneller gehen kann, haben die Entwickler nun die DDR Ram´s entwickelt. Mit einer Bus Taktung von 266 MHZ läuft dieser wirklich geniale Arbeitsspeicher schnell und stabil. Heute möchte ich aber euch über die etwas älteren SD-Ram berichten. Diese gibt es in einer 100 MHZ und 133 MHZ Ausführung. Der Preis unterscheidet sich nur gering und der Preisunterschied beträgt nie mehr als 30 bis 40 Euro.

_/_/_/_/_/Infineon_/_/_/_/_/
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Meine Lieblingsfirma heißt Infineon. Diese stellt nicht nur nach meiner Meinung die schnellsten und besten RAM her. Die Firma hat leider in der letzten Zeit rote Zahlen geschrieben und hofft nun auf irgend eine Hilfe. Da Infineon zum größten Teil in Deutschland Produziert kostet es dem Konzern wesentlich mehr als andere die billige Produkte im Ausland kaufen oder herstellen.

Aber auch Infineon bezieht Teilstücke aus dem Ausland. Diese Programmiert und testet aber jeden Speicher einzeln und das benötigt Zeit und Geld. Daher sind die Infineon auch ein bisschen zu teuer. Einen 512er SD RAM PC 133 bekommt man ab 120 Euro.

Leider erkennt man die Qualität der Arbeitsspeicher nicht sofort. Manche billig Produkte laufen genauso schnell und Leistungsstark. Doch bei genauerem Testen, merkt man es sofort. Leicht schleichen sich Ausnahmefehler und viele kleine andere Probleme an. Dies liegt an der Programmierung der Chipplatinen.

Wenn hier in der Programmierung eine einzige Zahl falsch ist, so kann es öfters passieren das der Rechner abstürzt oder nicht anspringt. Diese Probleme hatte ich vor circa 2 Jahren mit einem Samsung Arbeitsspeicher. Diesen habe ich nur gekauft da er circa 20 Euro billiger war, aber er ist nicht einmal die anderen 40 Euro wert gewesen. Das waren noch Zeiten wo 16 Ram das höchste aller Gefühle war.

_/_/_/_/_/Für was brauch ich denn einen Arbeitsspeicher? _/_/_/_/_/
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Jeder PC Besitzer benötigt einen Arbeitsspeicher damit der PC überhaupt seine Arbeit aufnehmen kann. Es ist das empfindlichste Teil vor dem Prozessoren, da diese nur durch einen kleinen Fall aus etwa 1 Meter sofort zerstört sind.

Ihr bearbeitet ein Word Dokument oder eine Excel Datei mit vielen Bildern und Diagrammen. Bei einem Arbeitsspeicher von nur 32 SD RAM PC 133 beginnt der Bericht sofort zu stottern, da nicht genügend Arbeitsspeicher vorhanden ist, indem die Dateien verarbeitet werden können. Hier kann der CPU und die Festplatte nicht viel beitragen, das muss ganz allein der Arbeitsspeicher machen.

Bei Ego Shootern oder Strategie Spielen mit einer Hohen Hardware Anforderung steht meistens dabei, das man mindestens 256 oder 128 MB Arbeitsspeicher benötigt, denn hier muss der Arbeitsspeicher die meisten arbeiten verrichten. Der Arbeitsspeicher muss die Zahlen in Bilder umwandeln und sie an die Grafikkarte schicken, diese gibt dann das Bild am Bildschirm wieder.

_/_/Der Arbeitsspeicher ist deswegen voll im Einsatz denn und jetzt aufgepasst_/_/
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Er muss aus den Buchstaben wieder Zahlen bilden, damit sie der Rechner lesen kann und das genauso anders herum. Denn ein PC versteht keine Buchstaben sondern nur Zahlen mit denen er rechnet. Darum heißt auch es auch das ein Computer ein Rechner ist. Der PC ließt und verarbeitet die Buchstaben zu Zahlen und rechnet hier genau aus welche wo hin gehört und was dies und jenes ist. Schwer zu verstehen aber es ist so.

Ein kleines Beispiel: Wenn ich hier die Taste A drücke, ließt der Arbeitsspeicher nicht wie wir das A sondern einen Zahlencode der lautet 1000001, bei B ist er 1000002 und immer so weiter nur durch diese Zahlen weiß der PC was er anzeigen muss.

_/_/_/_/_/Und warum dann Infineon ?_/_/_/_/_/
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Erstens: Für die Leistung die ihr hier bekommt, ist das bisschen Geld nicht viel. Der Arbeitsspeicher hat eine Sofort Umtauschgarantie von 10 Jahren und ist sehr wiederständig. Natürlich geht mit Gewalt alles kaputt, daher geht bitte vorsichtig damit um.

Zweites: Es ist ein reiner Deutscher Hersteller mit einer Deutschen Garantie. Das bedeutet man muss nicht eine Firma im Ausland anschreiben. Bei Fremdsprachen habe ich immer wieder ab und zu Probleme, daher lasse ich das lieber auch wenn diese ein bisschen billiger sind.

Drittens: Die Ware von Infineon ist perfekt Konfiguriert und passt sich jedem System an. Natürlich könnt ihr keinen SD RAM in ein DDR RAM Fach drücken, da dieser sonst zerschmilzt. Dies war meine Erfahrung, es hat einen Kurzschluss gegeben und hin war das Board und mein Arbeitsspeicher.

Vierter Grund: Infineon ist von der Leistung her bekannt für gute Ergebnisse. Auch die besten Zeitschriften berichten immer wieder darüber welches Preis Leistungsverhältnis es gibt und hier schneidet Infineon meistens am Besten ab.

Fünfter Grund: Für einen Aufpreis von weniger als 40 Euro bekommt ihr einen Markenartikel der mehr Leistet als jeder andere No Name Produkte. Vergesst diese, denn mit denen hat man nur Probleme, daher Infineon.

Fazit:

Infineon gehört zu den Weltbesten Konzernen die Arbeitsspeicher herstellen und damit auch zu den Erfolgreichsten. Nur das Infineon rote zahlen schreibt liegt nicht etwa daran das sie zu wenig verkaufen, nein weil der Verkaufspreis meiner Meinung nach zu gering ist.

Für mich und euch ist das natürlich gut, da Arbeitsspeicher noch nie so billig war wie in letzter Zeit, da heißt es nur kaufen !!!!

Leider gibt es Arbeitsspeicher nicht im Media Markt oder im Pro Markt, da die Preisschwankung zu groß ist. Bei Ebay.de könnt ihr euch einen neuen oder gebrauchten ersteigern. Mein Rat an euch kauft nie einen gebrauchten denn diese sind meistens schon kaputt, den diese Dinger halten wirklich nicht viel aus. Einmal runtergefallen und man kann es vergessen.

Ich Danke euch fürs Lesen und seit auch das nächste mal wieder dabei wenn es heißt: Kanenod hat einen neuen Bericht. Gruß euer Kane

Kanenod = Ciao CSzockernoob = Yopi HateFakers = Talkon
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Donellie

Schlug der Teuro wieder zu??

ein Testbericht von 2002-06-03 21:01:26 vom 03.06.2002
Empfehlung: nein
Vor einem guten dreiviertel Jahr, holte ich mir vor einer LAN Party mal ein wenig RAM. Jeder der mal auf so einer Party war, weiß das 64 MB nicht gerade viel mitmachen und weil die Preise grad mal schön im Keller waren zog man zu Media Markt und besorgte sich Infinion 133PC mit 256 SDRAM für ganze 80 Mark.

Tja denkt ihr, wieso nicht gleich zweimal? Mein Motherboard war schon verdammt alt (alt ist doch schon der PC von Lidl, den es letzte Woche gab ;) ) und so wußte ich nicht, ob ich es wagen kann.

Nun hat man was besseres, informiert sich über RAM und es erschlägt ein. Die selben Bausteine kosten jetzt geschlagene 85 Euro und ich könnte nur noch heulen, das ich damals zu vorsichtig war. Klar weiß ich das die Preise für die Chips gestiegen sind, aber so??? Oder hat es mal wieder was mit dem Teuro zu tun?

So wird einem, der seinen Rechner lieber aufrüstet und selber rumtüfftelt doch die Lust genommen. Wenn ich überlege was ich in diesen schon reingesteckt habe, hätte ich mir gleich einen neuen kaufen können (ok, ich neige zu übertreibungen, aber so sieht es fast aus)!

Auf jeden Fall warte ich, in der Hoffnung das die Preise wieder fallen und das selbe rate ich Euch, aber nur wenn Euer Rechner noch solange warten kann.
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Kommentare
XOOYOO
XOOYOO, 03.06.2002
Die Industrie hat fruumlher auch mit der Fertigung mehr als nur Miese gemacht, selbst der heutige Preis ist eigentlich noch nicht 100 gerechtfertigt.
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Silence01

Die DDR-

ein Testbericht von 2002-05-25 16:24:53 vom 25.05.2002
Empfehlung: ja
Speicherbausteine sind besser als man denk.

***Vorwort***
************
Ein Rambaustein ist eines der Teile des PC’s wovon man nie genug einbauen kann. Grade neue Betriebssysteme wie Windows XP schreien nach diesen Riegeln.
Angesichts der relativ günstigen Preise bei DDRam’s möchte ich etwas zu diesem Thema schreiben.
Ich besitze insgesamt 3 dieser Riegel wobei ich 128MB Riegel mein eigen nenne. Gekauft habe ich diese für ein vielfaches von dem, was sie momentan kosten.

Ein 64MB-Riegel konnte man anfangs ich beispielsweise für 150.-€ kaufen. Jetzt sind Die Preise wieder richtig schön unten. Der Grund war der enorme Preisverfall und die aussage der Händler: „Weiter fallen die Preise nicht, sie werden demnächst wieder Steigen“. Tja, man soll halt nicht alles glauben. Wenn ich mir überlege, wie viel ein 512MB-Speicherbaustein gekostet hat, diesen bekam man zeitweise für 100.-€. Na ja, soviel zu den Preisen über die ich mich ein wenig ärgere.


***Die Funktion***
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DDR-SRAM Basiert auf der Technologie des sehr beliebten SDRAM Speicherbausteins, diese konnten allerdings nur bis max 133 MHz angesprochen werden (Mit overclocking bis 150mhz). Das DDR-Ram ist eine also eine Weiterentwicklung des SD-Rams, bei ihm ist es möglich auf bis zu 333mhz hochzugehen. Diese besondere RAM-Technik, macht es möglich doppelt so viele Daten zu übertragen wie normale SDRAM (bei 133er 266mhz).
Dies wird erreicht durch einen kleinen Trick des Timings. Beispielsweise überträgt ein normaler Rambaustein bei jedem einzelnen Taktschlag des Front Side Bus seine Daten übertragen. Der DDR-RAM kann gleichzeitig beim An und Absteigen Des Taktes die Daten übertragen, dies ergibt dann die doppelte Datenrate.


***Die Qualität***
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Mir ist aufgefallen, dass grade die billigen Bausteine qualitativ, unheimlich schwanken genauso wie auch bei den SD-Rams. Ich besitze 2 Speicherriegel der Selben NoName Reihe und habe gravierende Unterschiede festgestellt. So, kann ich 2 dieser Riegel bei dem 266Mhz Betrieb mit den CAS 2,0 betreiben (die Zahlen sind Wartezeiten, je niedriger, desto besser, da der zugriff nicht so lange dauert). Die anderen beiden kann ich bei 266 Mhz auf CAS 2,5 laufen lassen, dann gibt es System Instabilitäten, sprich der Rechner stürzt mit ungewöhnlichen Fehlermeldungen ab.
Allerdings passiert dieser qualitative Unterschied nicht immer nur bei den Günstigen Rams, so habe ich beispielsweise eine Infinon-Speicher (Infinion ist eine Tochterfirma von Siemens) ein ähnliches Phänomen.

Hier gilt es: Sobald man irgendwelche ungewöhnlichen Fehler bekommt, muss dies also nicht an der Installation von Windows liegen, selbst nach wochenlangen fehlerfreien Betrieb sollte man erst versuchen das Timing im Bios herunterzusetzen und schon sind die Fehler wieder weg. Das kann man mir Glauben, denn ich hatte schon sehr viele dieser Fehler und Neuinstallationen.

Aufgrund der heutigen Preise kann ich immer nur raten, dass man sich Markenspeicher kauft, auch dieser kann zwar Fehler enthalten, allerdings ist ein Umtausch garantiert und das grade mal bei 5-110€ Unterschied zu den NoName-Teilen.

Die Preise sind Momentan:



Marke PC-266 z.b. Kingston oder Infinon:
128 MB DDR-RAM 266 MHz kosten ca.40 Euro
256 MB DDR-RAM 266 MHz kosten ca.70 Euro
512 MB DDR-RAM 266 MHz kosten ca.150 Euro


Man kann natürlich auch günstiger oder teurer an die Bausteine kommen. Eine super Sache ist im Internet: www.preistipp.de, hier findet man fast alle Internetanbieter und nicht nur für Speicher.


***Das Einsatzgebiet***
*********************

DDR-Ram kann man nicht in jedem Athlon oder Pentium-PC’s betreiben, auf allen neuen Boards ist es allerdings möglich, viele bieten auch noch Platz für die alten SD-Rams, allerdings kann man dann nicht gleichzeitig auch noch DDR-Ram draufpacken.
DDR-Ram kommt immer da zum Einsatz (der sollte kommen) wo es auf Schnelligkeit ankommt z.B. bei 3d-Spiele oder Videobearbeitung, hierbei macht es sich am bemerkbarsten. Im normalen Officealltag hingegen kann man keinen unterschied feststellen. Auch wenn man mehrere Programme gleichzeitig benutzt so ist dieser Ram von Vorteil, ich selbst habe gemerkt das z.B. ein umschalten von einem Programm zum anderen aktiven Programm schneller von statten geht.


***Mein Fazit***
**************

DDR-Ram ist eine feine Sache und wenn es darum geht sich neuen Speicher zu kaufen, so sollte man diesen wählen. SD-Ram wird langsam aber sicher ausgemustert und kostet auch nicht weniger. Wer aber noch über ein Altes Board verfügt hat von DDR-Ram nichts.
Wie gesagt ist mir im Normalen PC-Alltag nicht viel an Vorteilen aufgefallen, aber es gibt sie, auch wenn sie nicht auf dem ersten Blick zu erkennen sind. Achtet darauf Rams mit CAS 2,0 zu kaufen, dann habt ihr bis zu nächsten Generation wieder ein bisschen Zeit:-)
Ram wird ja immer Kurzlebiger.

Ich hoffe, dass ich einen kleinen leichten Einblick verschaffen konnte und verabschiede mich dann mal wieder:-)

Viele liebe Grüße,
Euer Uwe

©2002@Silence01
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kulosa
kulosa, 25.05.2002
Bei der Uumlberschrift dachte ich schon, daszlig hier was von Erich kommt.
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ghostwriterk

Das Kurzzeitgedächnis des PCs

ein Testbericht von 2002-05-25 12:34:08 vom 25.05.2002
Empfehlung: ja
Wer einen einigermaßen schnellen PC haben will, der muss auf verschiedene Komponenten achten. Neben einem schnellen Prozessor mit möglichst großem Cache, einem hoch getakteten Datenbus und der Grafikkarte kommt es auch auf den zu Verfügung stehenden Arbeitsspeicher an. Auf viele Betriebssysteme wirkt sich mehr Arbeitsreicher positiv bei Performance und Stabilität aus.

Natürlich gibt es auch bei hierbei Ausnahmen. Gerade bei den so verbreiteten Windows 9.x ist die Speichermenge, welche das Betriebssystem nutzt, nach oben gedeckelt. Mehr als 128 MB RAM bringen bei den Ressourcen kaum noch Vorteile, bei einigen Anwendungen kann es aber durchaus noch etwas ausmachen. Dabei denke ich vor allem an das Star Office, das sich aufgrund seiner Programmierung ja als Speicherfresser entpuppt hat. Selbst mit 128 MB RAM hatte ich noch über 200 % Speicherausnutzung. Oder anders gesagt, die Swapdatei wurde stark in Anspruch genommen.

Hierbei wirkt sich eine höhere Menge an Arbeitsspeicher noch positiv auf die Geschwindigkeit des Programms aus. Bei mancher Grafikanwendung, z. B. beim Scannen macht es sich auch etwas positiv bemerkbar. Ansonsten gibt es aber keinen triftigen Grund, mit Windows 9.x mehr als 128 MB RAM zu verwenden. Bei Windows NT, Windows 2000 oder Linux sieht das schon anders aus. Diese Systemprogamme können mehr Arbeitsspeicher auch entsprechend ausnutzen. In der Praxis lohnt sich mehr als 256 MB aber kaum, es sei denn, man verwendet Software, die so viel Speicher benötigt.

Eine andere Sache, die in den letzten Wochen immer wieder einmal für Aufsehen sorgte, sind die niedrigen Speicherpreise. Diese sind seit einem Jahr mehr oder weniger im freien Fall. So bekommt man am 31.07.2001 ein 128 MB NO-Name-Modul PC 133 beim billigsten Anbieter für 38,- DM. Ein Markenmodul vom Hersteller Infineon war zu dieser Zeit mit 50,- DM aber auch nur unwesentlich teurer. Anmerken möchte ich noch, dass es sich dabei nicht um den schnellsten Speicher handelt, der ist teurer. Die Preise haben seit dem Tiefpunkt im letzten Herbst zwar wieder um etwa 100 % angezogen, dennoch ist RAM zur Zeit verhältnismößig günstig. Und das ein oder andere Schnäppchen ist immer noch zu machen.

Wer das tun will, sollte vor dem Einkauf dennoch einiges beachten, damit es kein Reinfall wird. Zum einen sind NO-Name-Module sicher am billigsten. Auf der anderen Seite ist hierbei die Fehlerquote aber am größten. So kann es bei diesen Riegeln zu Unverträglichkeiten mit bereits verwendeten RAM-Bausteinen kommen, wenn man aufrüsten will. Oder Fehler im Chip können das System instabil machen und fehlerhaft programierte SPDs sorgen für hohe Verlustzeiten beim Zugriff. Zu Zeiten hoher Preise war es das Risiko ja vielleicht wert. Momentan sehe ich das aber anders.

Zur Zeit ist selbst Markenram so billig, dass sich die paar Euro mehr sicher lohnen. Aber auch hier ist Marke nicht gleich Marke. Zum einen gibt es Markenchips mit NO-Name-Platinen und es gibt Module, die ganz von einem Hersteller stammen. Wenn möglich verwende ich letztere, denn hier ist die Stabilität am besten. Markenmodule haben gegenüber NO-Names einige Vorteile. So kann man Module verschiedener Hersteller in der Regel ohne Probleme zusammen betreiben. In meinem neuen PC stecken auch zwei Module unterschiedlicher Hersteller. Beim ersten, ab Werk eingebauten Modul kann ich den Hersteller nicht bestimmen. Das zweite Modul, das ich vor etwa 4 Wochen eingebaut habe, stammt von SpecTek. Dieser Hersteller gehört zur Micron Gruppe und beliefert unter anderem Hersteller wie DELL. Das konnte ich jedenfalls auf dem Aufkleber des Moduls deutlich sehen.

Des weiteren sollte man noch auf die Zugriffsgeschwindigkeit der Module achten, so man nachrüstet. Am besten sind identische Module, oder solche, die gleiche Werte haben. Ich habe mir mit SiSoftSandra die Werte besorgt und aufgeschrieben. Mit dem Zettel bin ich in Heidelberg zu Vobis gegangen und habe auch ein passendes Modul bekommen. Sicher ist das CL3-Modul meines Systems nicht das schnellste, für meine Arbeit ist es allemal ausreichend. Und für die meisten Anwender lohnt sich der schnelle, aber auch teurere CL2-Speicher eh nicht. Einige Freaks werden mir jetzt da widersprechen.....

Fazit:
Zur Zeit kann man günstig wie schon lange nicht mehr an Arbeitsspeicher für den PC kommen. Selbst Markenmodule kosten zur Zeit nur wenig mehr, als No-Name-Riegel. Ob sich nun die Aufrüstung auch lohnt, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Wer auf absehbare Zeit nur Windows 9.x verwendet, der kann sich den Erwerb wohl dennoch sparen. Für Nutzer anderer Betriebsysteme oder Speicherhungriger Programme ist zur Zeit wohl die günstige Gelegenheit, auf die man wartet. Zumal der RAM hier ein wesentlicher größere Faktor für die Geschwindigkeit des Systems ist.

© ghostwriterk
alias bugsbunny (ciao); trashwriter (dooyoo)
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