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Platz 8 in der Kategorie "Zusatzinfos: Mehr zum Thema Komponenten".
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.8 von 5

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Vicky

(Geld-)Speicher

ein Testbericht von 2002-04-23 17:19:47 vom 23.04.2002
Empfehlung: ja
Wer träumt nicht vom schnellen, immer stabilen und sicheren Computer-System?
Eine oft unterschätzte Komponente ist dabei der Arbeitsspeicher, der sogenannte RAM.
Die meisten (mich bis vor kurzem eingeschlossen) denken immer, die Geschwindigkeit wird ausschließlich durch den Prozessor bestimmt.
Viele Systeme laufen mit 128, 64 oder gar 32 MB Arbeitsspeicher.
Was vor einigen Jahren noch absolut OK war, ist jetzt nicht mehr auf der Höhe der Zeit.
Verlangte schon Windows 98 nach möglichst 128 MB RAM, steigerte sich der Bedarf bei Windows Me und XP auf empfehlenswerte 256 MB RAM.
Ich spreche hier wohl gemerkt nicht von der Mindest-Systemvoraussetzung, die ist offiziell geringer angegeben, schließlich will Microsoft seine Betriebssysteme verkaufen.
Nein, es handelt sich vielmehr um in unabhängigen Tests festgestellte Empfehlungen.

Was ist denn nun der Vorteil von mehr Arbeitsspeicher?
Wenn Programme aktiv sind und Multitasking (nebeneinander laufende Anwendungen) praktiziert wird, müssen sich alle Programme den Arbeitsspeicher teilen.
Je größer der Arbeitsspeicher, desto mehr kann nebeneinander geöffnet und aktiv sein, ohne dass die Auslagerungsdatei der Festplatte genutzt wird.
Diese kommt immer dann zum Tragen, wenn der RAM voll ist.
Der Arbeitsspeicher ist jedoch wesentlich schneller, so dass es bei einer Auslagerung auf die Festplatte zu Verzögerungen kommt. Im Extremfall sind auch hängende PC´s keine Seltenheit.

Dies zeigt, wie wertvoll großzügig dimensionierter RAM ist.
Jetzt kommt allerdings erst das Beste. Der Preis für Arbeitspeichermodule, die sogenannten DIMM´s, sind derzeit absolut im Keller, so dass es kein Vermögen kostet, seinem PC etwas Beine zu machen.

Offenbar werden auch jetzt zu Weihnachten die RAM-Preise noch einmal weit nach unten gesetzt. Doch eines ist wichtig zu beachten, nicht jeder Speicher ist wirklich zu empfehlen. RAM Bausteine von manchen Herstellern könnten den PC offenbar sogar langsamer machen.
Also auf die Qualität achten!
Tja, nun kommt die nächste Frage. Woran erkenne ich denn Qualität?
Das ist ein heikles Thema. Es gibt zum Beispiel sogenannten INFINEON-Speicher, einer Tochterfirma von Siemens, der von Fachleuten als DER Speicher genannt wird.
Diese Module sind jedoch immer etwas teurer als sogenannter NoName-Speicher.

Ich persönlich habe Glück gehabt. Ich verzichtete auf den etwa 30 Mark teureren INFINEON-Speicher und kaufte mir ein NOName-Modul von Atelco in der Dimension 256 MB. Dieser verträgt sich sogar blendend mit meinem alten 64 MB-Riegel.
Somit komme ich auf einen Gesamt-RAM-Speicher von 318 MB (2 MB werden schon vom Cache abgezwackt).

Diese Speichergröße hat sich sofort traumhaft auf die Performance ausgewirkt.
Ob Grafikbearbeitung oder Multitasking, der Rechner ist viel schneller und stabiler geworden.
Auch das Surfen im Internet ist nun wesentlich komfortabler.
Da ich immer mehrere Seiten (Browserfenster) parallel geöffnet habe, um Zeit zu gewinnen, ist der Arbeitsspeicher schnell voll gewesen, da half bisher nur das Programm RAMBooster zum freimachen von Arbeitsspeicher.
Das ist nun nicht mehr nötig, erst nach vielen vielen Internetseiten (so nach 1 bis 2 Stunden) füllt sich der Arbeitsspeicher über ein erträgliches Maß.

Wer also die Gelegenheit hat, jetzt sein System aufzurüsten, sollte nicht am Arbeitsspeicher sparen.
Selbst Riegel von 512 MB sind derzeit erschwinglich. Preise nenne ich lieber nicht, da es sich um ein Tagesgeschäft handelt. Einfach nachfragen und die ins Budget passende Erweiterung kaufen, ihr werdet es nicht bereuen.



© Vicky
Erstveröffentlichung
im Dezember 2001
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Hacker_123

Nur Infenion RAM!

ein Testbericht von 2002-04-09 16:08:51 vom 09.04.2002
Empfehlung: ja
Als ich mir vor einem Jahr einen neuen Rechner gekauft habe musste natürlich auch neuer Arbeitsspeicher oder RAM (=Random Access Memory) her. Da ich keinen billigen Speicher wollte habe ich mich damals für den etwas teureren Infenion Speicher entschieden.

Ich habe mir ein 128 MB Modul gekauft, es hat um die 120 DM gekostet, genau weiß ich es nicht mehr. SDRAM ist die wohl noch populärste Speicherart, sie wird aber langsam vom DDR RAM abgelöst (=Double Data Rate)

Bei der Lieferung wurde er in einer antistatischen Hülle geliefert was ich vorbildlich finde. Ich habe den Speicher bei einem Onlinehändler bestellt. Es ist sehr einfach den Speicher einzubauen und dauert nicht mal 5 Minuten. Der Speicher wird ausserdem sofort erkannt, nur man sollte nicht verschiedene RAM Bausteine benutzen da es sonst häufig zu Abstürzen kommt.

Der Infenion Speicher mit 128 MB läuft mit einer Taktfrequenz von 133 MHz was genügend Speed bedeutet. Auch heute noch. Bei meinem Test lief der Speicher total fehlerlos und stürtzte bis heute kein einziges Mal ab. (durch Überhitzung oder Probleme mit dem Speicher usw.)

Das Problem ist das die meisten heutigen Spiele nicht mehr ruckelfrei mit 128 MB arbeiten, es sollten schon 256 MB her. Also hab ich mir ein weiteres Modul der Firma Infenion gekauft und ich muss sagen das ich sehr zufrieden mit diesem Speicher bin.

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Fazit
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Speicher von der Firma Infenion ist zwar etwas teurer als herkömmlicher 08/15 Speicher, aber dafür auch qualtitativer um einiges besser und es bleiben ganz kleine Chancen den Speicher auch ein wenig zu übertakten. Mit der richtigen Kühlung versteht sich*g*
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
DrDuke
DrDuke, 09.04.2002
Ich find bloss die Preisschwankungen schlecht von den Ram Chips
moddy
moddy, 12.04.2002
kann ich nur zustimmen
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brian_lion

So machen sie ihren PC wieder fit!

ein Testbericht von 2002-03-09 17:25:29 vom 09.03.2002
Empfehlung: ja
In diesen Fällen ist es höchste Zeit den PC mal wieder aufzuräumen!

°wenn die Festplatte fast voll ist
°wenn sie regelmäßig Programme deinstallieren
° wenn Windows nicht mehr zu verlässig arbeitet
°wenn der PC immer langsamer bootet, weil die Registry überflüssige Einträge enthält
°wenn bei Netscape und Explorer der Cache bis zum Rand gefüllt ist

1. Aufräumaktion: Scandisk und Defrag schaffen Orgdnung
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Seit DOS 6.22 liefert Microsoft die Tools Scandisk und Defrag, um die Festplatte in Schuß zu halten. Scandisk durchsucht die Fetsplatte nach fehlern und korrigiert diese auch. Fehler sind zum Beispiel verlorene Cluster oder kreuzverkette Dateien. Darunter versteht man Datenbestände auf der Festplatte, auf deren Cluster mehrere Verzeichniseinträge weisen. Weiter bietet Scandisk die Möglichkeit, die Festplatte nach physikalischen Defekten wie defekten Sektoren zu durchsuchen.
Defrag hingegen stellt Ordnung auf der Platte her. Wie der name''Defragmentieren'' schon sagt, setzt Defrag quer über die Festplatte verteilte Dateifragmente wieder zu einem Stück zusammen und ermöglicht somit einen schnelleren Dateizugriff, da sich die zeitfrssenden Kopfbewegungen in der Festplatte auf ein Minimum reduzieren.

2. Mehr Platz auf der Platte: Löschen sie temporäre Daten
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Windows und die meisten Programme haben die Eigenschaft, während der Arbeit temporäre Dateien auf der Festplatte anzulegen. Nach Beendigung des Programms werden diese normalerweise wieder gelöscht. Stürzt das System oder ein Programm ab, sammelt sich auf der Festplatte im Lauf der Zeit ein Berg von unnützen Daten. Locker kommen da einige Megabyte zusammen.
Bliebtester Aufenthaltsort für solche Relikte ist das temporäre Arbeitsverzeichnis von Windows c:WindowsTemp im Windows Verzeichnis. Entweder man löscht diese Dateien von zeit zu Zeit per Hand, setzt ein Shareware Utility ein oder macht dies bei jedem Systemstart automatisch mit einigen simplen Batchdatei Befehlen in der autoexec.bat, ganz wie in guten, alten DOS- Zeiten.
Die autoexec.bat Dazei öffnen sie von Windows aus mit Start---> Ausführen---> sysedit--->ok. Die entsprechenden Befehle lauten:
ATTRIB C:Windows*.Temp-r
DEL C:Windows*.Temp>NUL

Anders ist es mit Programmen, die temporäre Dateien in ihrem Arbeitsverzeichnis anlegen. Hier kann man die Funktion Suchen des Explorer verwenden. Die Dateien im Suchergebnis Fenster lassen sich dann direkt löschen.

3. Weg mit dem Ballast: Putzen sie den Internet Cache
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Weitverbreitete Internet Browser wie der Netscape Navigator und der Microsoft Internet Explorer haben die positveEigenschaft, alle aktivitäten zu protokolieren und die HTML Dateien und Bilder bereits besuchter Seiten auf der Festplatte in einem Cache verzeichnis zu speichern. So muss beim erneuten Besuch einer Webseite diese nicht neu heruntergeladen werden, sondern sie kommt einfach vom Internet Cache direkt auf den Bildschirm. Das geht zwar schnell, kostet jedoch wertvollen Festplattenspeicher.
Im Lauf der Zeit sammeln sich dort, je nach Cache Einstellung, bis zu mehrere tausend Dateien an. Diese sind meist relativ klein, und gerade bei umfangreichen Festplattenpartitionen mit Clustergrössen von 32 KB und mehr wird dann sehr viel Platz verschwendet. Wenn man also Platz braucht, empfiehlt es sich, den Cache zu löschen, was sowohl Internet explorer als auch Navigator im jeweiligen Konfigurationsmenü anbieten.
Des weiteren speichern beide Programme den verlauf, also die bbesuchten Seiten. Netscape tut das in einer Datei mit dem Namen Netscape.hst, die man ruhig stehenlassen kann und erst dann löschen sollte, wenn sie einige Megabyte Umfang hat. Diese enthält auch noch andere interessante Hinweise: Möchten sie zum Bsp. wissen, wo sich ihre Kinder im Internet herumtreiben, dann können sie im Netscape Navigator das einfach herausfinden, indem sie anstelle einer Web Adresse den Befehl about:global in der URL zeile eingeben. Der Microsoft Explorer dagegen speichert den Verlauf pro URL im Ordner History, der sich im Windows Verzeichnis befindet. Im Explorer selbst kann man die maximale Zahl der Einträge dort begrenzen.

4. Wenig ist oft mehr: Richten sie kleine Partitionen ein
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Festplatten mit mehreren Gigabyte Speichervermögen sind heute Standard - was jedoch an den Unzugänglichkeiten des alten FAT Dateisystems aus DOS Zeiten wenig geändert hat. Wenn sie also ihrem PC eine zweite Festplatte mit mehreren Gigabyte Kapazität gönnen , dann sollten sie den neuen Massenspeicherbereits vor der ersten Installation aufräumen:
Definieren sie bsp. eine partition mit 2 Gigabyte oder mehr, dann beträgt die Clustergröße 32 KB. Dies ist die kleinste einheit, die pro Datei vergeben werden kann - egal, ob die Datei ein einziges Byte oder 32 KB enthält.
Viele GIF und JPG Dateien aus dem Internet belegen nur etwa zwei KB im Cache Verzeichnis des Internet Borwsers. Obwphl die Dateien kompakt sind, können die verbleibenden 30 KB vom FAT System nicht anderwertig vergeben werden. Bei bsp. 1600 Dateien im Cache werden brutto glatt 50 MB verbraten, obwohl die Dateien netto nur gut 3 MB belegen.
Obwohl die neue Festplatte genügend Speicher hat, wird sie wegen der großen Dateizuordnungseinheiten sehr schnell voll. Verkleinert man hingegen die Partitionen auf etwa 1 Gigabyte, so ist ein Clusternur noch 16 KB groß - die Verschwendung des Plattenspeichers ist also halbiert. Das ist aber nur sinnvoll bei Partitionen, die Dateien bis zur einer Grösse von 1 und 2 MB enthalten. Werden jedoch große Bilddateien gespeichert, dann bringen kleine Cluster einen Verlust an Perfromance. Hier muss man also einen Kompromiß schließen.

5. Ordnung: Gestalten sie ihr Dateisystem übersichtlich
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Nichts ist lästiger, als auf den Festplatten ständig nach Dateien such zu müssen:
Wo ist der Geschäftsbrief oder die Bewerbung von Gestern, wo war gleich wieder das neue super Tool?
Wer Ordnung auf die Festplatte bringen möchte, sollte folgende Grundregel bachten: Anwendung (Programme) und Arbeitsdateien müssen stets getrennt sein. Dies sollte nicht nur in verschiedenen Verzeichnissen, sondern gleich in verschiedenen Partitionen oder zwei Laufwerken geschehen.
Dadurch können sie zum einen das Problem der großen Cluster minimieren, wenn sie mit Partitionsgrössen bis zu 1 Gigabyte arbeiten. Arbeiten sie mit mehreren Festplatten im PC, dann ist das Risiko eines Datenverlustes geringer, da sich die Dateien über mehrere Speichermedien verteilen. Lediglich bei bestimmten Anwendungen, also bei Mulitmedia Dateien, etwa umfangreichen WAV oder AVI Files oder großen TIF Bildern, sollte man die maximal mögliche Partitionsgrösse wählen, da bei solchen Dateien das Clusterproblem vernachlässigbar ist.

6. Installation: Individuelle Einstellung sind besser
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Selbst kleine Sharewareprogramme kommen heute mit einer Installationroutine, die das programm in bestimmte Verzeichnisse kopiert, Icons anlegt, INI und Registrierungseinträge vornimmt und weiter. In Setup oder Installprogrammen sind schon bestimmte Einstellungen vorgenommen, denen man aber prinzipiell mißtrauen sollte.
Installationsoptionen:
Wenn sie zu den Windows Anwendern mit riesiger Festplatte gehören, dann wählen sie bei jeder Installation immer Standard. Doch oft pfeift die Festplatte aus dem letzten Loch, und deshalb sollten sie im Regelfall die Option Benutzerdefiniert waählen. Die dritte Option Minimal ist nur dann angebracht, wenn sie auf die 800 Fonts bei Corel Draw, auf unnütze Clipart Dateien oder Lernprogramme verzichten können. Außerdem sollte man bei der Installation bestimmten Programmen verbieten,, Dateien ungefragt auf sich zuleiten - was zum Beispiel Corel PhotoPaint gern tut:
Klickt man auf eine Bilddatei, dann wird diese von nun an immer mit PhotoPaint geöffnet, was in der Regel recht lange dauert.

7. Papierkorb säubern: Bringt Speicherplatz und Tempo
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Viele Anwender wundern sich, dass die Festplatte schnell voll ist, und übersehen dabei das prall gefüllte Papierkorb Icon auf dem Desktop. Ein Klick auf den Eintrag Papierkorb leeren im Kontextmenü bewirkt oft wahre Wunder. Denn Dateien im Papierkorb sind immer noch vorhanden und belegen den Plattenplatz.
Leeren sie also regelmäßig den Papierkorb, wenn sie sicher sind, das die darin befindlichen Dateien nicht mehr benötigt werden. Wenn sie Dateien löschen, können sie den Papierkorb übergehen, indem sie gleichzeitig auf Umschalt + entf drücken:
Die Dateien werden sofort gelöscht, und der Platz wird freigegeben.
Den Papierkorb können sie mit rechtem mausklick auf Papierkorb---> Eigenschaften---> Global individuell konfigurieren. Windows sieht auf der festplatte zehn Porzent der Kapazität für gelöschte Dateien vor. Dies kann man bei Platten ab 1 Gigabyte (wird wohl ganz sicher jeder haben) auf etwa drei Prozent beschränken. Ausserdem sollte man diese Einstellungen für dieses Laufwerk getrennt festlegen. Zudem kann man bei bestimmten Laufwerken vorgeben, dass die Dateien sofort gelöscht werden.

8. Deinstallation: Vorsicht beim Löschen von verwaisten DLLs
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Seit es Windows 95 gibt, kommen die meisten Programme gleich mit einem Deinstallationprogramm ins Haus. Verschieben sie jedoch eine Anwendung in ein anderes Verzeichnis mit einem entsprechenden Shareware Tool, versagen leider die meisten Deinstaller:
Oft bleiben Rückstände auf der Platte, und die System- Windows Ordner werden immer größer.
Schuld dran sind DLL Dateien, die oft nur von einer bestimmten Anwendung genutzt werden, aber auch nach der Deinstallation auf der Platte verbleiben. Manuelles Suchen nach solchen inbenutzen DLLs sollten nur Experten versuchen- auch dann ist es ein Glücks und Geduldsspiel, die Dateien aufzuspüren. Dabei ist zusätzlich zu beachten:
So manche DLL wird vin mehreren Programmen verwendet und darf deshalb nicht entfernt werden. Besser ist es, hier auf Programme auszuweichen, die solche Putzarbeiten automatisch erledigen. Ein Beispiel hierfür ist das Profi Tool Clean Sweep.

9. Ordner Office und Startmenü: Aufräumen lohnt sich immer
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Wenn sie MS Office installieren, sind auf der Festplatte schnell 100 Megabyte belegt. Viele Dateien, die nach der Installation auf der Festplatte landen, sind überflüssig, werden nie gebraucht.
Zunächst sollten sie nach Dateien mit dem Namen MSCREATE.dir suchen. Diese haben 0 Byte und genausoviel Sinn. Also weg damit. Direkt im Office Ordner Msoffice befinden sich nochamls Verknüpfungen auf Anwendungen, die sowohl im Startmenü als auch auf dem Desktop auftauchen also weg damit.
Nur die INI Datei OF9XSPEC.INI sollten sie vor dem Exitus verschonen.
Es folgt der Clipart Ordner. brauchen sie diese netten Bildchen wirklich? Und wenn, dann lassen sich diese auch von der Office CD laden also löschen.
Im Vorlagen, Ordner befinden sich viele Dateivorlagen und Assitenten, die kaum gebraucht werden. Lassen sie nur das übrig, was sie wirklich benötigen.
Wer viel mit seinem Rechner arbeitet, wird bemerken, dass das Startmenü recht unübersichtlich wird. Das Startmenü ist ein Systemordner im Windows Verzeichnis. Mittels Explorer lassen sich dort programme bequem zu Gruppen wie Grafik, Text, Datenbank und so weiter zusammenfassen.
Der Nachteil: Derart angelegte oder verschobene Einträge finden Deinstallationsprogramme nicht mehr und müssen von Hand oder mit einem geeigneten Tool gelöscht werden.

Infotips:
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Den PC aufräumen - hier finden sie Software Juwelen um Internet:
www.filefactory.com
www.freeware.de .com
www.hotfiles.com
www.s-a-ve.com
www.shareit.com
www.shareware.de .com
www.windows95.com

rokkdafukkon

brian_lion (bRaZ)

ciao
...
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Kommentare
farfi
farfi, 04.05.2002
da werd ich mich am besten gleich an die Arbeit machen, ist sicher alles vollgemuumlllt....Gruss farfi
interola
interola, 09.03.2002
Ich muss auch mal wieder Fruumlhjahrsputz machen
UBBln
UBBln, 29.09.2002
sehr ausfuumlhrlich, gut beschrieben
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