Microsoft Kung Fu Chaos
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Testberichte Microsoft Kung Fu Chaos

 Xbox Spiel
3.0 von 5
Platz 334 in der Kategorie "Xbox Spiele".
Bewertung: Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3.0 von 5
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Microsoft Kung Fu Chaos Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3.0 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:  ausgezeichnet
Suchtfaktor:  vorhanden
Wird langweilig:  nie
Geeignet für Spieler ab:  6 Jahre
Grafik:  gut
Sound:  gut
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger
Vorteile
  • Liebevolles Design, abgedrehte Charaktere, hoher Multiplayerfun, zu mehreren sehr langzeitmotivierend, gute Mimik der Akteure, witzige Sprüche des Regisseurs, wüste Beschimpfungen der Akteure
  • Langzeitmotivation
Nachteile/Kritik
  • Im Soloabenteuer sehr schwer, im Multiplayer mehr unbeschwerter Haudrauf-Spaß als gezieltes Agieren möglich
  • Story ist fraglich
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sinfortuna

Schrilles und schweres Prügelabenteuer

ein Testbericht von 2006-12-04 12:09:35 vom 04.12.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Liebevolles Design, abgedrehte Charaktere, hoher Multiplayerfun, zu mehreren sehr langzeitmotivierend, gute Mimik der Akteure, witzige Sprüche des Regisseurs, wüste Beschimpfungen der Akteure...
Nachteile/Kritik: Im Soloabenteuer sehr schwer, im Multiplayer mehr unbeschwerter Haudrauf-Spaß als gezieltes Agieren möglich
Ein etwas abseits der normalen Mainstream-Ware gelegenes Klöpperspiel für die Microsoft-X-Box ist „Kung Fu Chaos“. Glücklicherweise heißt es hier nicht „Omen est Nomen“, da es sich nicht um ein – im negativen Sinne – chaotisches Videospiel handelt. Vielmehr gehört es zu der Fraktion an Beat’em-Ups, die doch ziemlich nahe dran waren, es als Hit bezeichnen zu können, letztlich es aber dann doch nicht ganz schafften und sich mit einem nur oberen Mittelfeldplatz in der Liga der Prügelspiele zufrieden geben mussten. Dies liegt keineswegs daran, dass der Multiplayerspaß sträflich vernachlässigt wurde, nein, das Gegenteil ist der Fall: dieser ist hier die große Stärke dieses Spiels. Die Schwächen finden wir vielmehr im Soloabenteuer vor, was natürlich weniger toll ist, zumindest im Hinblick auf die Langzeitmotivation. Zu beachten ist dieses gelungene Prügelspektakel aber allemal, doch Vorsicht: nur erfahrene Prügel-Haudegen werden aller Voraussicht nach überleben, Genre-Gelegenheitszocker und erst recht blutige Anfänger haben kaum bzw. nicht den Hauch einer Chance.


Die Rahmenhandlung dieses nicht ganz alltäglichen Beat’em-Ups spielt in Hongkong. Um die Karriere des Regisseurs Shao steht es nicht sonderlich gut, er benötigt dringend einen Mega-Kinohit, um finanziell wieder auf die Beine zu kommen. Der Streifen soll „Kung Fu Chaos“ heißen, was den Titel dieses Games unschwer erklären dürfte. Acht hoffnungsvolle Talente hat er um sich versammelt, welche schließlich uns zur Auswahl stehen. Einen dieser seltsamen Protagonisten kontrollieren wir in der Folgezeit, wir haben die Qual der Wahl unter anderem zwischen gestandenem Ninja, sexy hexy Rollergirl, dunkelhäutiger Amazone, einem Affenkönig und einem alten Weisen. Alle sollen dabei eher witzig als furchterregend rüberkommen, zudem macht der Comic-Look deutlich, dass es sich in erster Linie um ein spaßiges Partyspiel handeln soll. Was die Schauplätze angeht, so sind diese nicht nur sehr unterschiedlich, sondern nehmen offensichtlich den ein oder anderen berühmten Kinostreifen wie „Titanic“ oder „Jurassic Park“ auf die Schippe. Wie ich schon sagte: „Kung Fu Chaos ist ein eher spaßiges Klöpperspiel mit gewollt durchgeknallten Charakteren.


Insgesamt prügeln wir uns durch sechs Spielabschnitte, die jeweils in weitere Level unterteilt sind. Interessant ist hierbei, dass die Level nicht nur interessant aussehen sollen, sondern wir uns die Vorteile des Terrains und darin vorkommenden Mobilars zunutze machen sollen. Langweilig wird es an den Orten jedenfalls nicht, da immer wieder Unvorhergesehenes passiert: Plattformen brechen urplötzlich weg, Stacheln schießen auf einmal aus dem Boden oder Abgründe zwingen uns dazu, uns unter Zuhilfenahme von herunterbaumelnden Lianen spontan als Tarzan zu versuchen. Des Weiteren strömt Giftgas aus und uns entgegenstürzende Eisblöcke auf einem sinkenden Schiff sorgt für deutliches Unbehagen, um es noch möglichst milde auszudrücken. Eines ist allen Szenerien gemeinsam: wir befinden uns durchweg in sehr heiklen Situationen, in sehr prekären Lagen. Der witzige Comic-Look (ist allerdings auch Geschmackssache) vermag auf den ersten Blick möglicherweise eine Tatsache zu überdecken: „Kung Fu Chaos“ ist ein hammerhartes Beat’em-Up, der Schwierigkeitsgrad ist definitiv hoch. Immerhin existiert ein Tutorial, welches uns sanft in die Materie einführt und nicht zuletzt es möglich macht, die eigenen Talente zu verbessern bzw. zu perfektionieren. Davon Gebrauch zu machen, ist ganz sicher nicht verkehrt.


Bitter nötig ist es daher, dass der von uns ausgewählte Protagonist über mehr als nur Standardtritte und 08/15-Schläge verfügt. Durchschlagskräftigere Kombo-Attacken – die allerdings erstaunlich leicht auszuführen sind, Ihr Euch somit nicht unentwegt die Finger verknotet – und die individuelle Spezialattacke sind überlebenswichtig. Letztere ist dann möglich, wenn wir unsere am Boden liegenden Opfer zum richtigen Zeitpunkt (das Tastengehämmer will dann wohldosiert sein bzw. Ihr müsst über das entsprechende Timing verfügen) anständig verspottet haben. Der in großen Teilen enthaltene Spielwitz ist unübersehbar, allerdings genauso wenig der nicht geringe Frustfaktor. Die Feinde sind mächtig auf Zack, die Begebenheiten (Fallen) der jeweiligen Level bilden an sich ein nicht zu unterschätzendes Gefahrpotential und leider auch einige unfaire Momente trüben das Bild. So kommt es nicht selten vor, dass wir von einer unverhältnismäßig deftigen Salve an gegnerischen Attacken überrascht werden und ohnmächtig mit ansehen müssen, wie wir das Zeitliche segnen bzw. den Level von vorne anfangen müssen. Und dies, ohne dass wir uns einer sonderlichen Schuld bewusst sind. Nichts gegen ein forderndes Gameplay und intelligentes Verhalten der Feinde, aber bitte nicht so dämlich unfair. Ein wesentlicher Negativpunkt, der einen großen Anteil daran hat, dass das Gesamturteil nicht (noch) besser ausfällt.


An weiteren – neben der Solokarriere – vorhandenen Spielmodi gibt es für bis zu vier Mitspieler Duelle in Kampfarenen oder unterhaltsame Minispiele, in denen wir in einem weitverzweigten Labyrinth Ringe einsacken oder Ninjas Rettungsringe zuwerfen, die erdrohen zu ertrinken. Ersteres erinnerte mich an den Oldie „PacMan“, Letzteres an „Aquatic Games“ für das Sega Mega Drive. Der Vierspielermodus bietet uns im Übrigen die Möglichkeit, sich gegenseitig zu eliminieren oder in zwei Teams gegeneinander anzutreten. Der Langzeitmotivation ist dies ganz sicher förderlich. Besonders die gegenseitigen Beschimpfungen und Flüche sind witzig und machen Laune und nicht zuletzt die 12 Runden andauernde Meisterschaft zu viert sorgt für einen hohen Wiederspielwert. Ganz nette Extras runden das Ganze gut ab, so unter anderem das Freispielen von Demos und Endsequenzen für jede Spielfigur und nicht zuletzt Wiederholungen der Multiplayer-Duelle.


Was die Grafik betrifft, so ist vieles angesichts des polarisierenden Comic-Looks sicherlich Geschmackssache. Man mag diesen Stil oder eben nicht. Objektiv gesehen ist das Leveldesign liebevoll gestaltet, es wurde viel Wert auf kleine Details gelegt. Der Abwechslungsreichtum ist jedenfalls sehr groß, ohne dass wir jetzt die hohe Auflösung schlechthin bekämen. Überdurchschnittlich gut, aber nicht überragend, so oder so ungefähr möchte ich die uns präsentierte Optik bezeichnen. Die Figuren sind mir einen Tick zu klein geraten und die Animationen sind jetzt nicht gerade das Maß aller Dinge: Trotzdem muss man die Spielfiguren irgendwie einfach lieb haben, was in erster Linie an der lustigen Mimik liegen dürfte. In erster Linie macht die Umgebung aber mehr her als die Protagonisten an sich. Immerhin wurde ein 60-Hertz-Modus berücksichtigt. Die Soundkulisse ist ganz nett, aber keineswegs besonders mitreißend. Die typisch fernöstlichen Melodien – passend zur Kung-Fu-Kunst - unterstreichen den hohen Funfaktor, wiederholen sich mit der Zeit aber zu sehr. Speziell von den Soundeffekten, die zwar gut aber auch nicht besonders zahlreich vertreten sind, hatte ich mir etwas mehr versprochen. Herauszuheben sind aber die coolen Sprüche unseres Regisseurs, welche die fetzige Atmosphäre gekonnt untermauern. Die Unterstützung einer Surroundanlage ist schließlich auch gewährleistet.


Die Stärken von „Kung Fu Chaos“ für die X-Box liegen eindeutig im Mehrspielerspaß. Dieser und die durchgeknallten Charaktere sind die besten Trümpfe dieses ungewöhnlichen Prügelspiels. Dass die unmittelbare Umgebung ständig für Überraschungen sorgt und damit jegliche auch nur zart aufkommende Langeweile quasi im Ansatz erstickt, kann gar nicht hoch genug gelobt werden. Die Kamera sorgt selten für Verdruss und die Steuerung dürfte Euch – nicht zuletzt dank des Tutorials – schnell in Fleisch und Blut übergehen. Doch, Achtung: der Schwierigkeitsgrad ist nicht ohne. Um ehrlich zu sein, kann speziell im Soloabenteuer sehr viel Frust aufkommen. Wer kein dickes Fell oder zumindest eine Engelsgeduld hat, sollte die Finger von diesem Beat’em-Up lassen, es sei denn, dass sich auf den Multiplayerspaß konzentriert wird. Meine Spielspaßwertung: 73%.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Django006
Django006, 05.12.2006
sh lg Alan
morla
morla, 04.12.2006
sehr hilfreich
waltraud.d
waltraud.d, 04.12.2006
sehr hilfreich
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Sweeteye88

"Ich lache dich aus mit Mundgeruch..."

ein Testbericht von 2004-05-27 20:05:29 vom 27.05.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Langzeitmotivation...
Nachteile/Kritik: Story ist fraglich
***Vorwort***

Nach längerer Zeit möchte ich nun mal wieder zu meinen Spieleberichten zurückkehren und möchte euch nun von einem echt funny game berichten, dessen Name lässt einfach Spaß erahnen: „Kung Fu Chaos – Fäuste im Gesicht“.


***Story***

Die Story ist recht simple leicht verständlich und eine witzige Abwechslung…und ist schnell erklärt…
Ein Regisseur will einen Film drehen, man selbst spielt den Darsteller. Bei diesem Film handelt es sich um eine verrückte Anreihung von Ereignissen, die nicht wirklich einen Sinn ergeben, müssen sie aber auch nicht. Der „Film“ ist in einzelne Teile, also in Szenen, eingeteilt.
Es handelt sich dabei, wie der Name des Spiels schon erahnen lässt um einen Kung fu Film, wer ein bisschen zurück denkt, dem fallen dazu gleich Bruce Lee oder Chackie Chan ein…aber zurück zum Spiel. Man muss die einzelnen Szenen mit erfolg durchspielen um eine Wertung für die Szene zu bekommen, dass sind 1 Stern = Flop / 2 Sterne = gleich auf Video / 3 Sterne = Kosten eingespielt / 4 Sterne = Geheimtipp / 5 Sterne = Megahit.
Während dieser Szenen wird Ordentlich Action geboten.
Wie gesagt wird auf die Story nicht viel Wert gelegt, aber es sind sehr lustige Szenen dabei. Zum Beispiel muss man auf der „Gigantic“ einen Kampf bestreiten. Oder auf einem Floß gegen Ninjas antreten während hinter einem die ganze Zeit ein T-Rex sein Unwesen treibt.
Es sind auch verschiedene Modifikationen frei zuspielen, aber dazu noch…


***Modifikationen***


*Ninja-Aufgab e*

Bei der Ninja-Aufgabe Hat man die Möglichkeit zwischen 6 lustigen Charakteren zu wählen, weitere 3 Charaktere kann man noch Freispielen.
Wenn man sich dann für einen entschieden hat, so kann man dann loslegen. Insgesamt sind es wie ich schon erwähnt habe 27 Filmsets, davon sind 4 Stück eine kleine übungsrunde in denen etwas erklärt wird.
Zu Beginn hat man nur die erste Szene, man spielt jeweils die nächste frei indem man mindestens 3 Sterne erreicht. Für 3 Sterne bekommt man die nächste Szene für 4 oder 5 bekommt man auch etwas frei geschaltet, zum Beispiel einen weiteren Charakter oder neue Spielmodi. Je mehr Sterne man erspielt umso mehr Optionen werden frei geschaltet.
Wie ich schon erwähnt habe ist dies sehr abwechslungsreich, da man 27 Szenen zur Auswahl hat und man nicht überall nur kämpfen muss, es handelt sich bei einigen auch um Geschick. Zum Beispiel muss man über ein sich im kreis drehendes Gerät springe oder zurückschlagen um nicht ins Wasser zu fallen und die anderen 3 Gegenspieler so runterschmeißen. Oder Man muss möglicht viele andere Darsteller aus dem Wasser retten indem man ihnen Rettungsringe zuwirft, diese werden aber Teilweise von Robben zurückgeworfen…
Also schon in der einen Modi super Abwechslung.
Außerdem Quatscht während fast der ganzen Zeit der Regisseur irgendwelchen Schwachsinn, nach einer Zeit ist das sehr nervend, aber man kann es zum Glück abstellen…
Kleiner Nachteil ist, dass wenn man das Spiel nicht alleine nutzt man keine Profile einstellen kann, sodass man immer nur anmacht und loslegt. Man spielt es dann im Prinzip zusammen durch, da keine getrennten Profile möglich sind.


*Kampfspiel*

In dieser Modi ist es möglich alle Szenen noch mal zu spielen, jedoch auf Punkte beziehungsweise Leben. Es ist möglich dann im „Gerangel“ Im Einzelnen gegen 3Freunde anzutreten oder gegen 3 KI-Gegner. Die Gegner lassen sich natürlich variieren. Es ist außerdem möglich im Team unter „Teamspiel“ zwei gegen zwei zu spielen. Auch dort lassen sich die Gegner variieren, dass heißt, dass man gegen KI-Gegner und oder gegen Freunde spielen kann. Auch hier kann man sich zwischen allen Szenen entscheiden und es gilt dieselbe Punkte beziehungsweise Lebensregel wer gewinnt. Mit Freunden zusammen ein lustiges durcheinander das eine menge Spaß macht.


*Meisterschaft*

Der Meisterschaftsmodus wird durch das durchspielen der Ninja-Aufgabe frei geschaltet. Man kann ihr gegen Freunde oder KI-Gegner spielen. Es ist im Einzel oder im Team möglich. Man muss sich durch 12 verrückte Runden kämpfen. Jede Runde wird gezählt und am Ende entscheidet sich der / die Sieger durch die höchste Punktzahl.
Ob mit Freunden oder allein, es macht eine Menge Spaß sich zu messen, da man auch dies als gute Übung für die anderen Aufgaben betrachten kann.


*Miniserien*

Dieses wird nach und nach durch die Ninja-Aufgaben frei geschaltet. Hierbei handelt es sich um einzelne Szenen die man schon kennt, jedoch in leicht abgeänderter Form. Jeder Charakter hat drei Szenen die zu meistern sind. Dieses ist nur alleine möglich, aber so für zwischendurch zur Abwechslung von den anderen Modies nicht schlecht.


*Freistil*

Das heißt, dass man sich „totzocken“ kann. Man kann es allein gegen KI-Gegner spielen oder gegen Freunde. Das lässt sich wieder variieren. Hierbei spielt man auf verschiedenen Arenen. Echt lustig mit Freunden, aber allein wird es schnell langweilig, da man bekanntlich mit Freunden noch reden und lachen kann…


=>Zu allen Modifikationen ist noch zu sagen, dass man überall über einen Superangriff verfügt. Diesen erlangt man indem man seine Gegner „verhöhnt“. Während man den Gegner zu Boden schlägt muss man die „L“ Taste drücken…dann kommen lustige Sprüche wie: “Ich lache dich aus mit Mundgeruch“, oder der Gleichen. Bei jeder gelungenen Verhöhnung erscheint ein Stern über dem Kopf. Bei 3 Sternen beginnt man zu leuchten und man kann den Superangriff anwenden, durch diesen macht man alle Gegner k.o.


***Spezialfunktionen***

Die Spezialfunktionen sind ebenfalls erst Freizuschalten. Sie beinhalten die jeweiligen Lebensläufe der Charaktere. Diese sind sehr lustig gestaltet und nett anzuschauen.
Auch enthalten ist der Trailer des Spiels, Mitwirkende und außerdem kann man sich dort komplette Schnitte des „Films“ ansehen. Dieser ist von dem schon erwähnten Regisseur „Shao Ting“ kommentiert.


***Spieloptionen***

Diese beinhalten wie ziemlich alle Spiele die Controllerfunktion, man kann sich alles einstellen wie es einem gefällt…
Des weiteren die Soundoptionen, dass heißt: Sound an / aus oder laut / leise… das Übliche. Aber ein kleines Highlight, dass man auch andere Sachen verstellen kann wie zum Beispiel kann man alles wie in alten Kung fu Filmen flimmern lassen. Das tut es im Hauptmenü ohnehin schon, aber man kann mit dieser Funktion auch im Spiel so spielen, aber mehr in Grafik…


***Grafik***

Die Grafik ist, wie soll man sagen, mal was anderes und wie ich finde sehr gelungen.
Erst einmal sollte klar sein, dass die Kamera nicht selbst zu steuern ist, sondern dass sie sich immer gut und übersichtlich verhält, so dass man den Überblick behält.
Die Grafik an sich ist sehr detailliert. Besonders die Charaktere sind mir positiv aufgefallen. Dazu zu sagen ist noch, dass sie etwas der Anime Grafik ähnelt, also wurde gar nicht versucht 100%ige Menschenechte Charaktere zu erschaffen.
Um noch mal auf die Detailliertheit zurück zukommen, damit meine ich zum Beispiel, dass Augenbrauen gut zu sehen sind und vor allem wie. Außerdem sind die Charaktere äußerlich völlig unterschiedlich und sehen echt gut und lustig aus.
Die Kampfanimation lässt auch nicht zu wünschen übrig, die Bewegungen fließen flüssig ineinander, kein Ruckeln kein Stocken.
Doch auch die Hintergründe sehen gut aus, Brücken brechen zusammen, etwas zerspringt, fällt herunter etc. es sieht echt gut animiert und flüssig aus. Zudem sind kleine Lichteffekte gut dargestellt.
Wie ich schon sagte ist das Menü mit extra Zerrungen versetzt um alte Kung fu Stimmung zu verbreiten, dieses lässt sich wie gesagt auch im Spiel integrieren und macht Laune.


***Sound***

Die Musik an sich ist eigentlich nicht ganz mein Fall, aber absolut passend zum Gameplay. Während des ganzen Spiels wird man von zu dem Thema typisch passenden Musikstücken aus den 70er Jahren begleitet.
Die Kampfgeräusche sind genau richtig, nicht zu laut, nicht zu leise, nicht übertrieben. Da man sich nicht nur mit den Fäusten schlägt oder tritt, kommen auch Messergeräusche zum Einsatz die überzeugen. Die Spieler an sich machen kaum Geräusche wie Schreien oder der Gleichen. Bis auf bei dem schon erwähnten Superangriff. Erst beim Verhöhnen, und schließlich dann beim Einsatz.


***Gameplay***

Mit dem Einstig in die Steuerung hatte ich keine Probleme und ich habe bis jetzt keine Klagen gehört, außerdem kann man ja die Steuerung beliebig verstellen.
Wie ich nun schon angeschnitten und erklärt habe handelt es sich bei dem Spiel um ein Kampfspiel der lustigen Art für allein und mit Freunden. Doch ich habe auch schon angedeutet, dass es auch auf andere Sachen ankommt außer dem Kämpfen…
…man kann sehr viel Freischalten und das motiviert sehr, da das nicht all zu schwer ist. Einiges ist wirklich kinderleicht, aber es schwankt ein bisschen von Level zu Level, da diese sehr individuell gestaltet sind und es wie gesagt nicht immer aufs Kämpfen ankommt.
Außerdem habe ich erwähnt, dass es auch auf Geschick und Reaktion ankommt. Wie gesagt ist bei einigen Szenen ordentlich was los, auch im Hintergrund. Ab und zu muss man auch während des Kämpfens den Standort wechseln, zum Beispiel weil eine Brücke einstürzt. Daraus lässt sich schließen, dass auch kleine jump & run Elemente enthalten sind. Somit deckt das Spiel wie ich finde ein breites Band an Unterhaltung ab. Noch zu dem sind die Level sehr dynamisch, so dass keine Langeweile aufkommt.
Mittlerweile nach dem Durchspielen ist es immer noch spaßig für zwischen durch, denn es ist mal was anderes und vor allem mit Freunden ist es klasse.
Die Charaktere sehen wie gesagt sehr verschieden aus doch die „Grundmoves“ sind wirklich Standard. Jedoch gibt es auch einige die sich unterscheiden, besonders die Superangriffe.


***Fazit***

Ich würde dieses Spiel weiterempfehlen, da es eine hohe Langzeitmotivation hat durch die vielen Möglichkeiten. Die Grafik sieht gut aus, aber gefällt vielleicht nicht jedermann.
Die verschieden Modifikationen sind sehr umfangreich und mit Freunden immer ein Spaß. Wie erwähnt nach dem durchspielen ist es gut für zwischendurch. Im Handel ist es für 40 € zu kaufen, wie ich finde ein sehr guter Preis, wenn man bedenkt, dass die Spiele für die Xbox doch meist in der Preisklasse um die 60 € liegen.
Die Charaktere sind gut gelungen und verfügen über viel Abwechslung, so wie das gesamte Spiel.
Außerdem auch gut geeignet für Einsteiger oder ungeübte, da der Einstieg sehr einfach fällt. Obwohl die Story fraglich ist finde ich sie witzig, da es mal etwas anderes ist.




(Sweeteye=>ciao () Sweeteye88=>yopi)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Microsoft Kung Fu Chaos  Xbox Spiel: 5,0 ausgezeichnet
Grafik:Grafik von Microsoft Kung Fu Chaos  Xbox Spiel: 4,0 gut
Sound:Sound von Microsoft Kung Fu Chaos  Xbox Spiel: 4,0 gut
Schwierigkeitsgrad:Einsteiger
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Microsoft Kung Fu Chaos  Xbox Spiel: 3,0 vorhanden
Wird langweilig:Wird langweilig von Microsoft Kung Fu Chaos  Xbox Spiel: 5,0 nie
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Microsoft Kung Fu Chaos  Xbox Spiel: 5,0 6 Jahre
1-2 von 2 Testberichten über Microsoft Kung Fu Chaos
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