Hasbro Monopoly Classic
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Testberichte Hasbro Monopoly Classic

 Gesellschaftsspiel
4.8 von 5
Platz 2 in der Kategorie "Gesellschaftsspiele & Brettspiele".
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.8 von 5
Meinungen:
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Hasbro Monopoly Classic Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 4.8 von 5
von 96% aller Autoren empfohlen (44/46).
Bewertungsverteilung:
Spielanleitung:  gut
Wird langweilig:  nie
Spieldauer:  sehr lang, mehr als 2 Stunden
Präsentation:  ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:  leicht
Spaßfaktor:  sehr hoch
Das Spiel für: Familie
Spielerzahl: ab 2
Vorteile
  • Einfach Kult, immer wieder gut, mit dem wohl größten Spaßfaktor
  • -leicht zu verstehen -macht Spass -schon ab zwei Spieler spielbar
  • Klassiker mit vielen Variationsmöglichkeiten
  • Bringt viel Spaß
  • gutes Konzept, mal andere Strassen und Plätze
Nachteile/Kritik
  • Braucht viel Zeit und man braucht 4-6 Leute, damit es richtig Spaß macht
  • eben kein neues Spiel mehr
  • man braucht viele Mitspieler damits Spaß bringt
  • Kenne keine Nachteile, außer das der Tag nur 24 Stunden hat und man irgendwann mal aufhören muss.
  • keine
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Immer wieder gut...

ein Testbericht von 2002-03-13 10:53:27 vom 13.03.2002
Empfehlung: ja
Nachdem mein altes Monopoly nun vollig kaputt war, habe ich mich entschlossen ein neues zu kaufen. Was mir direkt aufgefallen war, das einiges anders ist. Warum es aber trotzdem noch mein Lieblingsspiel ist??? Lest es hier nach...


_______________________

Inhalt dieses Berichts:
_______________________

1. Was es enthält
2. Das Spiel
3. Meine Meinung


__________________

1. Was es enthält:
__________________

- Die Spielfläche ist 50,5 x 50,5 cm groß. Auf ihr sind 40 Felder eingezeichnet. Davon sind 22 Straßenfelder, 4 Bahnhöfe, 1 E-Werk und ein Wasserwerk, 6 Ereignis und Gemeinschaftsfelder, 2 Steuerfelder und 4 besondere Felder (Frei Parken, Los, Gehen Sie in das Gefängnis, Das Gefängnis). In der Mitte ist das "Monopoly-Logo" und zwei umpunktete felder für die Gemeinschafts- und Ereigniskarten.
Die Anleitung ist 2 1/2 Seiten kurz, allerdings ist alles genau erklärt und geschildert.
- 2 kleine weiße 6er-Würfel
- 14 rote Hotels und 36 grüne Haüser
- 10 Spielfiguren (Schiff, Fingerhut, Kanone, Auto, Schubkarre, Schuh, Pferdchen, Bügeleisen, Zylinder-Hut, Hündchen)
- 28 Karten zu jeder Straße, jedem Bahnhof und jedem Werk
- 16 Ereignis- und 16 Gemeinschaftskarten
- Monopoly-Geld in der Größe: 20, 100, 200, 400, 1000, 2000 und 10000


_____________

2. Das Spiel:
_____________

Das Spiel ist eigentlich ganz simpel. Man ist ein Geschäftsmann (oder Frau ;-) und reist durchs Leben. Man bekommt Gehalt, muss dies und das bezahlen und man kann Straßen kaufen. Wenn nun ein anderer Spieler auf seine Straße kommt, bekommt man eine bestimmte Menge an Geld zurück. Wer alle Straßen der Farbgruppe besitzt, kann darauf Häuser bauen. Allerdings nur gleichmässig, d.h. das man nicht auf dem einen 3 hat und auf den anderen keine (Das ist wohl neu). Wenn man 4 Häuser hat darf man auch ein Hotel bauen. Das Geld das man für Straßen an denen Häuser liegen bezahlen muss, ist je nachdem wie viele Häuser man hat unterschiedlich hoch. Es gibt auch Sonderfelder auf denen man nichts bauen kann. Diese Sonderfelder sind:

Frei Parken: Hier passiert nichts. Es ist ein Ausruhfeld. (Auch neu ???) Eine Spielvariante ist aber das man, wenn man was zu "löhnen" hat, das in die Mitte tut. Wer auf "Frei Parken" kommt bekommt dann das ganze Geld.

Gehen Sie in das Gefängnis: Wenn man hier drauf kommt, muss man direkt ins Gefängnis. Man bekommt dann auch kein Gehalt.

Los: Wenn man dieses Feld passiert, bekommt man sein Gehalt von 4000.

Gefängnis: Hier kann man auf Besuch rein, und direkt ins Gefängnis.

E- und Wasserwerk: Man bekommt die Augenzahl mit 80 mal genommen in Monopoly-Geld zurück. Besitzt man beide Werke muss die Zahl 80 durch 200 ersetzt werden.

die Bahnhöfe: Besitzt man einen Bahnhof bekommt man 500, besitzt man 2 1000, besitzt man 3 2000, besitzt man 4 bekommt man 4000.

Ereignis- und Gemeinschaftsfelder: Hier muss man die jeweilige Karte ziehen und den Text befolgen.

Steuerfelder: Hier muss man direkt den Betrag zahlen der angegeben ist.


Ziel des Spiels ist es als einzigster Spieler übrig zu bleiben. Vorsicht es handelt sich hier um ein Spiel welches über mehrere tagen gespielt werden kann. Mein längstes Spiel war 37 Stunden!!!!!!


_________________

3. Meine Meinung:
_________________

Das das Spiel sehr umfangreich und einfach ist, ist es mein Lieblingsspiel. Und das scheint es wohl von vielen nderen auch. Parker wurde nur durch Monopoly bekannt.

Mit meinen Nachbarn spielen wir das so fast jeden Smstag - Sonntag :o).
Die neuen Regeln finde ich etwas steif, die machen das Spiel langweiliger...

Ach man bekommt nun auch mehr Startkapital. Man bekommt nun direkt am Anfang 30000 anstatt 20000.


Naja, heut Abend zocken wir wieder!!!

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...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Sweetylilly
Sweetylilly, 13.03.2002
Monopoli ist der Klassiker, ein tolles Spiel vor Jung und Alt!
sondera181
sondera181, 13.03.2002
ist auch mein Lieblingsspiel
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CokeLine

Monopoly - ein Brettspielklassiker

ein Testbericht von 2007-12-18 13:41:57 vom 18.12.2007
Empfehlung:
Vorteile: - geeignet für die ganze Familie - macht großen Spaß - schnell aufgebaut - Kinder lernen Umgang mit Geld ...
Nachteile/Kritik: - relativ lange Spielezeit - bereits andere Versionen von Monopoly verfügbar (z.B. Monopoly Europa...) , die vielleicht moderner sind
Einige Mitglieder haben mich darauf hingewießen ich sollte den Bericht überarbeiten, da er zu kurz ist und und und... Da ich ja noch blutiger Anfänger bin, nehme ich solche Verbesserungsvorschläge gerne entgegen und schreibe den Bericht einfach nochmal anders:

Da ich Gesellschaftsspiele eigentlich sehr gerne mag, sowie meine ganze Familie, stehen bei uns desöfteren Spieleabende an. Eigentlich spielen wir da ziemlich jedes Mal Monopoly, weil es einfach ein Klassiker ist, der immer wieder Spaß macht. Deshalb widme ich mich nun auch diesem Bericht.

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Spieleinhalt:
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Der Sinn des Spiels ist möglichst hohe Gewinne zu erzielen und daduch als Sieger das Spiel verlassen. Denn wenn die anderen Spieler vor einem Pleite sind, dann hat man das Spiel schon gewonnen.

Möglichst hohe Gewinne, wie werden diese erzielt? Bei Monopoly muss man Straßen, Bahnhöfe, sowie Elektrizitäts- und Wasserwerke kaufen. Kommen Mitspieler auf ein gekauftes Feld, kann Geld kassiert werden. Wieviel Geld kassiert werden darf steht immer auf den Karten, die man erhält wenn eine Straße, ein Bahnhof oder ein Werk gekauft wird. Manchmal ist der Gewinn auch von der Würfelzahl abhängig. Die Straßen sind in Farben unterteilt. Meistens haben drei verschiedene Straßen dieselbe Farbe. Besitzt man alle Karten einer Farbe, dann darf man Häuser und Hotels bauen. Diese sind zwar recht teuer, aber man bekommt dann auch wesentlich höhere Mieten von den Mitspielern, die auf diesem Feld landen.

Außerdem gibt es noch Ereignis- und Gemeinschaftsfelder, sowie zu diesen Feldern zugehörige Karten. Kommt man also auf solch ein Feld, dann zieht man eine Ereignis- oder Gemeinschaftskarte und befolgt deren Text.


Spielvorbereitungen
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Vor Beginn des Spiels werden die Ereignis- und Gemeinschaftskarten gemischelt und auf ihre Position auf dem Spielbrett gelegt. Jeder Spieler erhält eine Spielfigur und einen Geldbetrag. Im Spiel gibt es zwei Würfel und noch die Straßen- , Bahnhofs- und Werkskarten. Diese werden sortiert und meist ist ein Spieler für die Verteilung dieser Karten zuständig.

Spiel:
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De r Startspieler würfelt nun mit beiden Würfeln. Kommt er dabei auf eine Straße, einen Bahnhof oder eines der beiden Werke, kann er dieses kaufen und erhält die dazugehörige Karte von der Bank. Ab jetzt gehört also diesem Spieler das Feld und sobald ein anderer Spieler auf dieses Feld kommt muss dieser Spieler Miete an den Besitzer des Feldes bezahlten.
Kommt ein Spieler auf ein Ereignis- oder Gemeinschaftsfeld zieht er eine Karte und befolgt den Anweißungen des Textes.
Später wird das Spiel sehr viel ineressanter. Nämlich dann, wenn jemand Häuser und Hotels bauen kann und dadurch sehr hohe Mieten verlangen darf. Dann geht es darum sein Geld nicht zu verlieren.

Meine Meinung:
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Ich finde das Spiel ziemlich gut.


Zunächst darf jeder Spieler einmal würfeln und wer die höchste Zahl hat Beginnt. Kommt man auf eine Straße, einen Bahnhof, das Elektrizitätswerk oder das Wasserwerk, dann kann man diese kaufen und erhält dafür die entsprechende Karte von der Bank ausgehändigt. Kommt nun ein anderer Spieler auf dieses Feld, dann muss er Miete zahlen. Die Beträge sind hier sehr unterschiedlich, außerdem kommt es auf diverse Faktoren an. Besitzt man beispielsweise mehrere Bahnhöfe, dann fällt dann die Miete auf allen höher aus als wenn man nur einen einzelnen besitzt. Bei Wasserwerk und Elektrizitätswerk hingegen richtet sich die Miete nach der Zahl, die man die gewürfelt hat und bei den Straßen verdoppelt sich die Miete sobald man alle Karten einer Straße besitzt. Dann kann man übrigens auch bauen, was die Einnamen beträchtlich steigert. Jedoch kann einen der Besitz von Häusern und Hotels auch ganz schnell zum Verhängnis werden, denn in den Ereignis- und Gemeinschaftskarten gibt es jeweils eine mit der Option alle Häuser und Hotels renovieren zu lassen und das ist natürlich recht kostenintensiv.

Überhaupt kann der Wechsel von Besitztümern und Geld sich schlagartig ändern, gerade eben noch jede Menge bebaute Straßen und ortendlich Bargeld, kann man schnell vor dem Bankrott stehen, wenn man auf Felder der Mitspieler. kommt, die ebenfalls kräftig gebaut haben.


Preis und Spielerzahl, sowie Spieldauer:
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Monopoly kostet im Handel rund 30 Euro. Es ist für 2-8 Spieler geeignet. Zu zweit kann ich das Spiel allerdings nicht sonderlich empfehlen, dann ist es recht langweilig. Das Spiel geht meist ziemlich lange, um die 2 Stunden. Das kann manchmal ziemlich nervig werden. Spielausdauer ist bei diesem Spiel also gefragt. Wer diese nicht mit sich bringt, der sollte lieber die Finger von diesem Spiel lassen.


Meine Meinung:
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Ich finde das Spiel macht immer wieder Spaß. Ich würde es allerdings nicht gerne jeden Tag spielen müssen, dann wird es recht einseitig. Das Spiel ist am Besten mit der ganzen Familie spielbar, da dann der Spaßfaktor am höchsten ist. Monopoly ist ein Brettspielklassiker und Strategie ist durchaus nicht falsch angebracht. Durch das Würfeln benötigt man aber auch ziemlich viel Glück. Ich finde es geht bei Monopoly nicht nur ums Gewinnen, sondern auch um den Spaß und die Ausdauer.

Das Spiel bekommt von mir 'nur' vier Sterne, da die Spieldauer einfach zu lange ist. Ansonsten kann ich das Spiel aber nur empfehlen. Wer natürlich lieber andere, modernere Varianten von Monopoly spielen will, der ist mit Monopoly Banking, Euro, ... etc. besser aufgehoben.

Mein Tipp: Wer kleine Kinder hat sollte sich lieber für Monopoly Junior entscheiden. Dieses Spiel erfordert keine großen Zahlenkenntnisse - es reicht wenn man bis fünf zählen kann :))
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Spielanleitung:Spielanleitung von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 4,0 gut
Wird langweilig:Wird langweilig von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 5,0 nie
Präsentation:Präsentation von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 4,0 gut
Schwierigkeitsgrad:Schwierigkeitsgrad von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 4,0 leicht
Spaßfaktor:Spaßfaktor von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 4,0 hoch
Das Spiel für:Familie
Spielerzahl:ab 2
Spieldauer:Spieldauer von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 1,0 sehr lang, mehr als 2 Stunden
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Kommentare
raetschman
raetschman, 16.12.2007
auch wenn das Grundspiel jeder kennt, reicht mir der Bericht nicht aus. Zudem ist dies doch nicht die Originalversion. Es fehlen noch Hinweise auf zusätzliche Spielabläufe wie Ereignisfelder und Regeln. LG Regina
mrwong
mrwong, 24.01.2008
sh.........................ich freu mich auch über jede GEGENLESUNG von euch viele und liebe grüße Felix :-
freshmaik
freshmaik, 29.12.2007
für so einen Klassiker nen bisschen knapp...
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Maddin79

Nostalgie pur

ein Testbericht von 2006-11-14 21:39:44 vom 14.11.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Klassisches Design, hohe Verarbeitung...
Nachteile/Kritik: keine
Heute möchte ich mal meine Erfahrung zur Nostalgie Edition von Monopoly schreiben.

~~~Geschichte~~~
Zuerst zur Geschichte, die allererste Monopoly Ausgabe kam 1935 auf dem deutschen Markt und wurde wie überall ein riesen Erfolg, als Straßen wurden die Straßen der jeweiligen Hauptstadt genommen in dem Land wo es heraus kam. In Deutschland wurde dies genauso gemacht, so hießen die Bahnhöfe z.B. "Lehrter Bahnhof", "Potsdamer Bahnhof" und die Straßen "Prenzlauer Allee", "Grunewald" oder Friedrich Straße. 1936 wurde diese Ausgabe jedoch durch die Nazis verboten und durch eine neue Ausgabe ersetz, die eine fiktive Stadt mit fiktiven Namen darstellt und diese Ausgabe gibt es bis heute mit den bekannten Namen wie Schloßallee, Badstraße, Ostbahnhof usw.
Zum 70 jährigen Jubiläum des Spiels in Deutschland hat Parker jedoch nun eine Limitierte Nostalgie Edition herausgebracht ganz nach dem Originalspiel von 1935.

~~~Verpackung~~~
Die Verpackung der Nostalgie Edition ist in Holz, die ganz Papphülle wurde durch edles Holz ersetzt und bedruckt.

~~~Design~~~
Das Design des Spiels legt sich original nach dem Spiel von 1935 an, es wurde als Vorlage benutzt und so gibt es statt der DM/ EURO Geldscheine noch die alte Reichsmark, die Farben des Spielbretts sind nicht so leuchtend wie heut zu Tage, Die Spiel Spielfiguren sind aus Messing und sehr gut hergestellt und die Würfel noch etwas eckiger und kleiner. Die Ereignis und Gemeinschaftskarten sind sehr schlicht in Orange und Rosa und die Häuser sind nicht sehr hoch aber dafür breit, Hotels hoch und schmal gemacht.

~~~Spielregeln~~~
Die Spielregeln brauche ich eigentlich nicht zu erklären, sie sind soweit ich das sehe genauso geblieben wie man sie von der Neuenfassung kennt.

~~~Preis~~~
OVP 50€, mittlerweile aber auch schon günstiger zu kriegen Ebay z.B., bei uns sogar schon für 20€ im Handel gewesen.

~~~Meinung~~~
Das Spiel ist super, es bietet Spannung, Spaß und Unterhaltung und ist ein Klassiker, es gibt wohl niemand in Deutschland der es nicht schon mal gespielt hätte. Diese Ausgabe ist vor allem richtigen Fans zu empfehlen, denn sie wird es nur für eine kurze Zeit geben und dann wohl nie mehr wieder und wird wohl auch Wertsteigerung erhalten in den nächsten Jahren. Wer ein sehr altes und abgenutztes Spiel besitzt kann sich diese Ausgabe auch kaufen, eine bessere neue wird es wohl nie mehr geben.
Ich finde besonders die Verarbeitung sehr gut, vor allem die Holz Box, die das Spiel sehr gut Schützt und dazu noch im Innenteil des Deckels Infos zur Geschichte, Spiel und Erfolg bietet. Ich denke von den zahlreichen verschiedenen Ausgaben (Star Wars, Börse, Städte, Disney usw.) ist diese die besten und vor allem durch das alte Design ein absoluter Klassiker und allein deshalb schon ein muss!

~~~Fazit~~~
Eine wirklich tolle Ausgabe, die es nur für kurze Zeit gibt!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
JFK2001
JFK2001, 14.11.2006
Die Metallfiguren sind klasse, ich hab039s früher immer gern gespielt, aber erst viel später verstanden! -
Tweety30
Tweety30, 15.11.2006
9642 sh 9642 Liebe Grüße, Tweety30!
hundeliebe02
hundeliebe02, 21.12.2006
Liebe Grüße Edith und Claus
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PrinceofLies

Bahnhof,Parkstraße,Schlossallee - oder - Doch schon pleite?

ein Testbericht von 2006-09-17 10:26:02 vom 17.09.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Klassiker mit vielen Variationsmöglichkeiten...
Nachteile/Kritik: eben kein neues Spiel mehr
Gliederung:

  • 1.Vorwort

  • 2.Spielidee

  • 3.Spielaufbau

  • 4.Spielablauf

  • 5.Spielziel

  • 6.Pluspunkte des Spiels

  • 7.Negatives

  • 8.Fazit



1.Vorwort
Ich muss es gestehen,trotz intensivster Studien von Marx und Engel,trotz allem Abscheu gegenüber der Auswüchse der kapitalorientierten Weltwirtschaft,muss auch ich zugeben das daran deutlichst orientierte Brettspiel oft und gerne schon gespielt zu haben.
Monopoly,ein Klassiker in den überfüllten Regalen von Spieleläden,ist das Thema und ich will aufzeigen,warum es so lange nun schon ein derart erfolgreicher Verkaufsschlager ist und vermutlich auch bleiben wird.

2.Spielidee
Meine linke Ader kurz auflebend lassen habe ich die Spielidee im Grunde schon verraten:
Man ist eine Art Grundbesitzer,der Miete für seine Straßen,Häuser und Hotels verlangt und wem das Kapital am schnellsten ausgeht hat verloren.

Eine nicht unbedingt großartig neue Idee,weil es mittlerweile tausende von Nachahmungen und Ablegern hierzu gab,doch nichtsdestotrotz eine eigene Idee war es,was dieses Spiel einst groß machte.

So ist es gleichzeitig ein Karten-,wie Brettspiel und es gelingt ebenso strategisch Straßen und Gebäude zu kaufen,wie durch Würfeln und Karten ziehen Glück zu haben.

3.Spielaufbau
Es wird reihum gesessen um ein Spielbrett,daß Straßen,Bahnhöfe und Aktionsfelder besitzt.

Diese sind zu finden als vier Bahnhöfe,zwei Stadtwerke,sowie acht verschiedene Straßengruppen in jeweils eigener Farbe.

Bei einem Aktionsfeld kann verschiedenes sein.
So kann man das Gefängnis besuchen oder auf das Aktionsfeld ins Gefängnis gehen kommen und dort festzusitzen.
Nun kann man sich für einen festen Betrag freikaufen,sich mit einem Pasch freiwürfeln,die Karte "Du kommst aus dem Gefängnis frei" zurückgeben oder drei Runden lang seine Zeit absitzen.

Zudem gibt es die Aktionsfelder Steuern zu zahlen,die einem die bekannte Zahlung abverlangen.

Desweiteren gibt es die Kartenfelder,wo man je nachdem eine Gemeinschafts- oder Ereigniskarte ziehen muss und deren Inhalt ausführen.

Ein weiteres Aktionsfeld ist der Startpunkt Los.
Beim Überqueren des Feldes erhält man einen Festbetrag von der Bank,beim direkten Anlaufen das Doppelte davon.

Das letzte Aktionsfeld ist Frei Parken,wo eigentlich nichts passiert.
Eine häufiger verwendete Spielform jedoch ist es Zahlungen an die Bank durch Aktionsfelder und Karten hierunter abzulegen und demjenigen zu überreichen,der das Feld als nächster das Feld direkt anwürfelt.

Innerhalb dieser umrundenden Spielzone finden sioch zwei Stapeleinzeichnungen für einmal die Ereigniskarten und einmal die Gemeinschaftskarten gemischt und verdeckt aufgestapelt liegen.

Jeder Spieler erhält eine Spielfigur,eine ausgemachte Geldsumme und darf mit zwei Würfeln würfeln zur Ermittlung seiner Spielzüge.

Zudem wir ein Bankier ernannt,der das nicht ausgeteilte Geld bewacht und gegebenenfalls an die Spieler ausgibt.


4.Spielablauf
Vor Beginn des Spiels wird eine abgemachte Geldsumme vom gewählten Bankier an jeden Spieler verteilt und nach ausmachen,wer beginnt wird reihum gewürfelt und gefahren mit zwei Würfeln.
Gelangt man auf eine Straße oder Bahnhof,so gilt die Frage ob dieser bereits jemandem gehört.
Ist das Feld noch frei,kann der Spieler das Objekt kaufen von der Bank oder einfach weitergeben.
Andernfalls muss er eine Miete in einer Höhe abhängig von der Anzahl an Häuser oder Hotels (bei Bahnhöfen und Stadtwerken kommt es auf die Anzahl an) an den Besitzer zahlen.

Bei einem Aktionsfeld muss man die jeweilige Aktion ausführen.

Hat ein Spieler einen Pasch gewürfelt,so darf er nochmal fahren.
Würfelt er jedoch dreimal einen Pasch hintereinander,so muss er direkt ins Gefängnis gehen.
Ansonsten ist der reihum nächste Spieler dran.

Ist ein Spieler jedoch an einer bestimmten Feldergruppe interessiert,weil er beispielsweise Häuser auf dieser Straßengruppe bauen will,was nur mit Besitz aller dazugehörenden Straßen geht,so kann er mit anderen Spielern verhandeln.
Er kann ihnen Geld oder andere Straßen anbieten für eine Straße oder auch eigene Straßen zum Verkauf anbieten,wenn er Gefahr läuft insolvent zu sein und damit verloren hat und aus dem Spiel ausscheidet.
In diesem Fall können alle Mitspieler mitbieten und das höchste Gebot erhält durch Überreichen der Summe die Feldkarte.

Kann ein Spieler eine Rechnung nicht zahlen hat er verschiedene Optionen.
Die erste ist Häuser und Hotels abzureißen.Zusätzlich kann er Hypotheken auf baufreie Felder aufnehmen gegen eine Zinsbelastung von zehn Prozent.
Gebaut kann erst wieder werden,wenn die Hypothek abbezahlt ist.
Als letzte Option kann er Feldkarten zur Versteigerung anbieten.
Hat er all diese Optionen durch und kann die Rechnung trotzdem nicht bezahlen,so ist er pleite und hat verloren.

5.Spielziel
Ich könnte noch einmal mich als links outen und hier nun Marx Akkumulationstheorie nennen.
Für jene große Mehrheit die hiermit vermutlich nichts anzufangen weiß oder will,seis genannt:
Ziel ist es durch hohe Mieten in Häusern und Hotels die Gegner arm zu machen und nach und nach deren Besitztümer sich anzueignen.
Gewonnen hat man letztlich,wenn man als einziger Spieler nicht pleite ist.

Das Ganze hat etwas von einem fiktiven Krieg der Miethaie dieser Welt und übt einen ungeahnten Reiz aus.

6.Pluspunkte des Spiels
Als ganz großer Pluspunkt empfinde ich die zwar simple aber effektive Spielidee aus einer Kombinierung von Karten- und Brettspiel,aus Strategie- und Glücksspiel.
Mehrere Aspekte verlangt das Spiel dem Spieler ab,denn sowohl Glück,als auch ein Gespühr für oft bereiste Straßen sind notwendig um zu gewinnen.
Dazu braucht man eine Strategie,die es einem ermöglicht soviele Straßen wie möglich zu sammeln und trotzdem über genug Geld zum Ausbau oder zum eventuellen Zahlen einer hohen Miete zu haben.

Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Tatsache,daß es ein langatmiges Spiel ist,daß man problemlos unterbrechen kann.
Nichts gilt es zu verheimlichen,es kann also keiner wärend einer Unterbrechung in die Karten spickeln und dies macht es möglich nach ein paar Stunden das Spiel für heute gut sein zu lassen und morgen weiterzuspielen.
Ein großer Pluspunkt gegenüber anderen derart langatmigen Spielen.

Insbesondere für jüngere Spieler eignet sich das Spiel auch als Hilfe im Unterricht,denn das Zählen der Geldscheine nimmt einem keiner ab.

7.Negatives
Keine Angst,ich komm hier nicht mit meiner Weltansicht,denn die hat im Grunde nichts mit einem Brettspiel zu tun und sollte hier und da eingesprüht nur als übertriebenes rhetorisches Mittel eingesetzt zu verstehen sein.
Ein Negativpunkt jedoch ist die Tatsache,daß bei vielen Monopolyspielen die Anzahl an Häusern und Hotels arg beschränkt ist.
So wurden bei uns schon Würfel,Münzen,Spielzeusoldaten und vieles mehr zu Häusern und Hotels ernannt.
Ob dieser Mangel bei neueren Ausgaben noch besteht ist mir nicht bekannt,aber frühere Monopolyspiele,wie zu jener Zeit als ich mir dieses zulegte hatten diesen Mangel alle.

Ansonsten hat das Spiel das verständliche Problem,daß man es schon lange kennt und hat und vermutlich auch mal sattgespielt hiervon ist.
Dies ist erklärbar aus dem langen Erfolg den dieses Spiel schon hat,aber auch nicht wirklich negativ,denn neue Spieler werden jeden Tag geboren.

Ein weiterer Nachteil des Spieles ist die Tatsache,daß das Spiel frühestens zu viert,im Grunde erst zu fünft wirklich Sinn macht,denn ein zwei Spieler sind meistens sehr bald pleite.
Man kann das Spiel also eher seltener im kleinen Kreis spielen.

8.Fazit
Den Einen oder Anderen mags verwundern,daß ich mehr negative,denn positive Punkte hier nannte,tortz einer guten Gesamtbewertung,es sei vergönnt.
Letztlich verbinde ich nämlich einen Aspekt mit diesem Spiel,den ich schwerlich derart rausarbeiten kann:
Das Erinnern an stundenlange Spieleabende mit Klassikern der Brettspiele.
Monopoly war hiervon das allererste Spiel,was uns derart lange zu beschäftigen wusste und wenn auch die Idee nun alt und oft kopiert erscheinen darf,eines hat man hier noch stets zu bemerken:

Kaum ein Spiel gibt es,daß sich für neue Sonderregeln so sehr eignet wie Monopoly!
Viele der Regeln,die ich hier nannte sind häufig gespielte,aber nicht unbedingt in den Spielregeln findbare Varianten eines Spieles und davon gibt es viele weitere.
Dieser Prozess letztlich,den Spieler nicht nur in das Spiel sondern mehr noch in die Spielidee zu verwickeln ist es,die mich stets begeisterte und die ich euch nun hoffentlich erläutern konnte.

Euer Lügenprinz
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Striker1981
Striker1981, 08.01.2008
Hallo. Ich bin wieder dar und lese Berichte und deiner war nicht schlecht ...und vielleicht schaust du dir auch mal meine Berichte an : Ich hoffe wir lesen uns ...mfg STRIKER
Miss_Piper
Miss_Piper, 19.09.2006
Spiel ich immer wieder gern ... Besonders lange dauert es, wenn man es mit der Option spielt, dass man bei quotFrei parkenquot das eingezahlte Geld erhält. g
1angelika
1angelika, 05.10.2006
Ach ja, da kommt Nostalgie in mir hoch - Monopoly habe ich schon als Kind gespielt. Sehr hilfreich. LG Angelika
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popipu

Monopoly oder wie gehe ich Pleite

ein Testbericht von 2006-04-23 13:01:03 vom 23.04.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Grafik Fun Dauer ...
Nachteile/Kritik: Preis
Monopoly

Das beste Geselschaftsspiel allerzeiten. Mann kann es nicht nur zu zweit oder zu dritt spielen sondern auch zu 6. Spiel dauer ungefähr 45-60minuten. Mann muss gut mit Geld umgehen können und sich nicht so leicht unterkriegen lassen sonst hat man gleich verloren. Sin des spieles man muss so viele Straßen wie mögluich kaufen und dann darauf bauen. Wenn jemand anderst auf diese Straße kommt muss er miete zahlen, um so meh Heuser oder Hotel auf der Straße gebaut worden sind um so mehr muss der mierter zahllen. Gewonnen hat der Speiler der am Schluss am meisten geld hat. Das spiel ist zu Ende wenn jemand gar kein Geld mehr hat und verschuldet ist.

Ab 6 Jahren gerignet



Ich vinde diese spiel einfach super mann kannn sich damit so schön die zeit vertreiben.

WEr es einmal gespielt hat muss esimmer wieder spielen.
Der Sinn und Trick des Games in worten


Monopoly
Das Spielfeld ist quadratisch und besteht aus insgesamt 40 Feldern. 22 dieser Felder sind sogenante Straßen, die von der Bank durch Spielgeld käuflich erworben werden können, sobald der Spieler mit seiner Spielfigur auf das Feld kommt. Ist die Straße bereits im Besitz eines anderen Spielers, so muss an diesen Miete gezahlt werden, wobei der Mietpreis variiert, so ist die "Schlossallee" die mit Abstand teuerste Straße. Der Mietpreis kann durch den Bau von Häusern und Hotels auf der Straße um ein Vielfaches gesteigert werden. Straßen sind ihrerseits in farbliche Gruppen aufgeteilt, in der Regel gehören 2 oder 3 Straßen zur gleichen Farbgruppe. Erst wenn der Spieler alle Straßen einer Gruppe erworben hat, kann er mit dem Bau von Häusern und Hotels beginnen. Sechs weitere käufliche Felder sind die vier Bahnhöfe, deren Mietpreis sich vervielfacht, wenn ein Spieler alle Bahnhöfe besitz, sowie das Wasser- und das Elektrizitätswerk.

Neben den käuflichen Feldern gibt es das Feld Los, bei dessen Überschreiten die Spieler bei jeder Runde einen Geldbetrag einziehen, Steuerfelder, die die Zahlung eines Geldbetrags an die Bank verlangen, ein Pausenfeld (Frei Parken) sowie das Gefängnis, in das der Spieler durch Ereigniskarten oder durch Betreten des Feldes "Gehen Sie in das Gefängnis" geraten kann, und aus dem er nur durch das Würfeln eines Paschs oder durch Zahlung eines Geldbetrages wieder herauskommen kann.

Zwei weitere Felder sind das Ereignisfeld und das Gemeinschaftsfeld. Beim Erreichen dieser Felder müssen Ereignis- bzw. Gemeinschaftskarten gezogen werden. Die Ereignis- und gemeinschaftskarten können angenehme und unangenehme Überraschungen bieten. Von Zahlung eines Geldbetrages wegen zu schnellem Fahren über Geldgeschenke und Renovierung aller Häuser (die schnell zum Ruin des reichsten Spielers führen kann) ist ein breites Spektrum an Ereignissen vorhanden.

Für 2-6 Spieler

Spiledauer : Eine Eigenheit von Monopoly ist, dass die Spieldauer unter Umständen sehr lang ist. Man kann allerdings auch alternative Spielregeln vereinbaren. Zum Beispiel können Straßen einzeln, oder in Gruppen, sofort an die Spieler verteilt oder ausgelost werden.

Es gibt das meinst verkaufte Spiel auch in verschiedenen Idtionen zum Beispiel : Dresden, Hamburg, Kassel , Köln.......

Mir gefällt das Spiel wunder bar. Ich Empfele es jedem ob groß oder klein.

Also vie l Spaß beim spielen
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
willibald-1
willibald-1, 23.04.2006
Mal abgesehen davon, daß Dein Bericht voller Fehler ist die auch das Lesen erschweren: Für einen 3-Cent-Bericht finde ich das sehr mager... Und dann auch noch in der falschen Kategorie GameBoy-Spiel - aber Du schreibst offensichtlich über das Brett-Spie
MichiStephan
MichiStephan, 14.05.2006
sh lg
SeriousError
SeriousError, 23.04.2006
Ein quotsehr hilfreichquot von mir für diesen tollen Beitrag. :o Gruß SeriousError!
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11Ama

Varianten: Mal was anderes

ein Testbericht von 2005-09-14 16:52:06 vom 14.09.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: viele Varianten möglich, und immer noch DER KLassiker schlechthin...
Nachteile/Kritik: relativ teuer
Klar, Monopoly kennt jeder - dazu braucht man nichts sagen. ABer ich will Euch mal ein paar Varianten schildern, wie man dieses Spiel, wenn es einem zu den Ohren herauskommt, wieder "aufpeppen" kann. Mittlerweile gehört es für mich wieder zu den beliebteren Spielen, wenn es um die Entscheidung geht: Was spielen wir heute abend (Ich spiele regelmäßig im Freundeskreis)?

1. Geldfluß erhöhen
Das kann auf vielerlei Arten geschehen. Viele machen es ja jetzt schon so, daß alles Geld, was über die Ereignis- und Gesellschaftskarten bezahlt werden muß, in einen Topf in der Mitte kommt und an den ausgezahlt wird, der auf Frei Parken kommt.
Außerdem kann man bei dem Treffen des Los-Feldes die doppelte Menge Geld auszahlen.
Das sind sozusagen die vielerortes praktizierten Abwandlungen.
Darüber hinaus bietet es sich aber auch an, den LOS-BETRAG insgesamt zu erhöhen, wenn alle Grundstücke verkauft sind. Wir zahlen dann immer 8000 DM aus. Und auch die EInnahmen im Hunderter-Bereich aus EReignis- und Gesellschaftsfeldkarten (z.B. der immer für einen blöden Spruch gute 2. Platz im Schönheitswettbewerb) werden bei uns mit einer "0" am Ende deutlich erhöht.

Schließlich kann man bestimmte Tätigkeiten noch "belohnen": z.B., wer einen Pasch würfelt, bekommt beim ersten Mal 1000 DM, beim zweiten Mal 2000, beim dritten - klar, da wandert er ins Gefängnis, das reicht.

Dieses "Belohnen " muß auch nicht immer nur mit Geld sein: Wer eine 12 würfelt, darf wahlweise 12 Felder ziehen oder auf sein eigenes nächstes Feld. Wer sich aus dem Gefängnis freikaufen muss, kann bei uns auch 1000 DM an jeden Mitspieler (wenn man nur zu zweit spielt, 2000) zahlen und dafür auf sein nächstes Feld ziehen.

Dann kennen wir auch den Handel mit Ereignis-Karten. Also: Rücke vor bis zur Schloßallee kann verkauft werden - man selber bleibt stehen, der andere kann ziehen.

Überhaupt wird das Spiel viel attraktiver, wenn man mehr Handel einführt. Uns ist diese Idee gekommen durch's Siedler-Spielen.

2. Geldfluß verringern
Dann geht's natürlch entsprechend schneller, bis die Mitspieler ruiniert sind - das kann z.B. hilfreich sein, wenn man mit sehr vielen spielt. Z.B. kann man einführen, daß zwingend für jede Runde Gefängnis 1000 DM gezahlt werden. Oder daß für jeden gewürfelten Pasch 1000, für den zweiten 2000 gezahlt werden müssen. Oder daß zusätzlich zu jeder Mietzahlung 10% an die allgemeine Kasse geleistet werden müssen. Oder daß jeder Hausbau nicht nur die übliche Summe kostet, sondern daß gestaffelt wird: Die letzten fünf Häuser kosten das Doppelte.

Dann haben wir auch "Zinsen" für die Hypotheken eingeführt. In jeder Runde müssen für eine Hypothek des 1. Viertel 100, im 2. Viertel 200, im 3. 300 und im 4. 400 DM in die allgemeine KAsse eingezahlt werden. Was so wenig klingt, reicht meistens aus, um gleich die nächste Hypothek erforderlich zu machen.

3. Alternativen einführen.
Man kann bei MOnopoly auch Wahlmöglichkeiten einführen. Also: Nicht diese Ereignis-Karte, sondern die nächste nehmen. Dafür dann 1000 DM zahlen (lohnt sich z.B. wenn man die Renovierungskarte umgehen will).

Ein Zeitlimit einführen: Wer innerhalb von 20 Minute nicht so-und-so-viel eingenommen hat, scheidet aus.

Beschleunigen kann man das Spiel, indem die Grundstückskarten nicht mühsam durch Betreten des Feldes erworben werden, sondern indem man sie entweder versteigert oder aber mischt und einfach unter allen Spielern verteilt. Der Vorteil bei letzterem ist die Gerechtigkeit, bei ersterem, daß schon hier die unterschiedlichsten STrategien zum Einsatz kommen können.

Probiert's mal und schildert mir Eure Alternativen - ich hab' so wieder richtig Spaß daran bekommen, nachdem mir Monopoly eine ganze Zeitlang viel zu langweilig erschien.

Eure

Ama
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Spielanleitung:Spielanleitung von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 5,0 ausgezeichnet
Wird langweilig:Wird langweilig von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 5,0 nie
Präsentation:Präsentation von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 4,0 gut
Schwierigkeitsgrad:Schwierigkeitsgrad von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 3,0 mittelmäßig
Spaßfaktor:Spaßfaktor von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 5,0 sehr hoch
Das Spiel für:Familie
Spielerzahl:ab 2
Spieldauer:Spieldauer von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 2,0 lang, 1 - 2 Stunden
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wettkönig41
wettkönig41, 14.09.2005
hab ich leider nur die deluxe edition
aber die find ich auch klasse!
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NancyNoack

So leicht kommt man zum eigenen Hotel

ein Testbericht von 2005-09-06 10:19:04 vom 06.09.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: -leicht zu verstehen -macht Spass -schon ab zwei Spieler spielbar...
Nachteile/Kritik: -
Monopoly gehört zu einem meiner Lieblings Brettspiele. Als ich sechs Jahre alt war, habe ich dieses Spiel zum ersten mal mit meinem Vater gespielt.Natürlich hatte ich da überhaupt keine Chance gegen ihn, da ich warscheinlich doch noch etwas zu jung war, um den Sinn des Spiels richtig zu verstehen.
Doch da ich es unbedingt lernen wollte, hat mein Vater die Hoffnung nicht aufgegeben, und immer wieder Monopoly mit mir gespielt. Und inzwischen kann ich es auch!!! Selbst meinen Daddy,der sehr schwer im Spiel zu schlagen ist, habe ich nun schon des offteren besiegt.
Monopoly ist eben einfach toll, und man spielt es, in lustiger Gesellschaft, immer wieder gern.
Außerdem, wann hat man sonst schon mal eigene Straßen, Häuser und Hotels?!

Bestandteile des Spiels
------------------------

Das Spiel besteht aus einem Spielbrett, auf dem verschiedene Straßen,und andere Felder drauf sind dann gibt es drei Arten von Karten, nämlich die Gesellschaftskarten, die Ereignisskarten und die Grundstückskarten.

Die Gesellschaftskarten,
gehen meistens alle Spieler etwas an. Zum Beispiel: Du wurdest zum Vorstand gewählt, zahle jedem Spieler 1000,-

Ereignisskarten,
haben meist nur für den Spieler, der sie gezogen hat, eine Bedeutung.Zum Beispiel: Zahle eine Strafe von 300,-, für zu schnelles fahren.
Natürlich sind nicht alle Karten in dem Spiel so negativ. Es gibt auch genug Karten,wo man Geld bekommt.

Die Grundstückskarten,
bekommt man wenn man eine Strasse gekauft hat. Dort steht dann drauf, wieviel Miete du einnimmst, wenn ein anderer Spieler auf dein Feld gerät. Oder auch was es dich kostet wenn du ein Haus oder Hotel kaufen möchtest.

Natürlich gibt es in dem Spiel jede menge Geldscheine, Würfel, und witzige Spielfiguren.Und natürlich auch eine ausführliche Spielbeschreibung.

Ablauf und Ziel des Spiels
---------------------------
Der Ablauf des Spiels ist ganz einfach. Man würfelt mit zwei Würfeln,zählt die Augenzahl beider Würfel zusammen, und setzt dann seine Spielfigur die erwürfelte Feldanzahl nach vorne. Dann kannst du entscheiden ob du die Strasse auf der du stehst kaufen möchtest.(Wenn sie nicht schon verkauft ist. Dann musst du miete zahlen.) Kommst du auf ein Kartenfeld, ziehst du die entsprechende Karte.....
Genaueres könnt ihr ja der Anleitung entnehmen. Es ist wirklich leicht zu spielen, und man lernt sowieso am besten während des Spiels.
Ziel des Spiels ist es alle anderen Spieler in den finanziellen Ruin zu treiben, und als einziger Geld und Strassen zu haben.

Wo ihr das Spiel bekommen könnt
--------------------------------
Monopoly ist eigentlich in jedem größeren Kaufhaus oder in Spielwarenläden erhältlich.
Bezahlen müsst ihr zwischen 35,00 und 40,00 €. Je nachdem wo ihr es kauft.
Aber ich finde, für dieses Spiel lohnt sich das Geld.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Spielanleitung:Spielanleitung von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 5,0 ausgezeichnet
Wird langweilig:Wird langweilig von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 5,0 nie
Präsentation:Präsentation von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 5,0 ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:Schwierigkeitsgrad von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 4,0 leicht
Spaßfaktor:Spaßfaktor von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 5,0 sehr hoch
Das Spiel für:Familie
Spielerzahl:ab 2
Spieldauer:Spieldauer von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 1,0 sehr lang, mehr als 2 Stunden
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Kommentare
Voodoo-Benshee
Voodoo-Benshee, 06.09.2005
das spiel hab ich bis zum erbrechen gespielt. heute bekommt mich keiner mehr dazu das nochmal anzufassen :D
LadyInDaHouse
LadyInDaHouse, 19.05.2005
ich liiiebe das spiel! : guter testbericht, hat mir sehr gefallen! liebe gruumlsse
Schnuffelinchen
Schnuffelinchen, 07.09.2005
unter den Spielen auch zu Euro-Zeiten :-
LG, Schnuffelinchen
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polat

Monopoly

ein Testbericht von 2005-05-14 00:19:08 vom 14.05.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: biz zu 8 Spieler, Familienspiel...
Nachteile/Kritik: KEINE
Hallo liebe Leute, heute möchte ich Ihnen über mein Lieblingsspiel berichten. Ich hab das Spiel seit drei Jahren und ich spiele es immer noch.

Das Spiel:
In diesem Spiel gibt es verschiedene Felder:

1- Straßen:
Es gibt acht Typen von Straßen. Diese Straßen unterschieden sich daher, da sie alle unterschiedlich teuer sind. Die Felder fangen von billig an und werden dann immer teurer. Die Funktion der Straßen sind, dass ein Spieler die Straßen kauft und der Gegenspieler, der drauf kommt, muss dann Miete zahlen. Wie ich schon am Anfang gesagt habe, gibt es Typen von Straßen bzw. Farbgruppen. Wenn ein Spieler alle Farbgruppen der einen Straße hat, darf dann Häuser bauen bzw. Hotel. Doch nur wenn er alle Farbgruppen hat. Ein Beispiel: Es gibt die Straßen Turmstraße und Badstraße, diese Straßen besitzen die Farbe braun. Wenn ein Spieler alle beiden Straßen hat, darf er ebend Häuser bzw. Hotel bauen. Um ein Hotel zu bauen muss man das Geld für 5 Häuser zahlen. Dadurch wird aber auch die Miete teurer. Außerdem sind auch für jede Farbgruppe die Preise der Häuser unterschiedlich.
Aber es gibt auch Elektrizitätswerk und Wasserwerk, wenn eine Person beide diese Karten hat, dann zahlt der jenige der rauf kommt, Würfelzahl mal 200, wenn die Person nur eine dieser Karten hat, dann Würfelzahl mal 80.
Außerdem gibt es auch Bahnhöfe, die auch unterschiedlich bezahl werden, besitzt eine Person ein Bahnhof, zahlt sein Gegner, wenn er raufkommt 500 DM, wenn er zwei besitzt 1000 DM, wenn er drei besitzt 2000 DM und wenn er alle besitzt, dann 4000 DM. Die Bahnhöfe heißen Hauptbahnhof, Westbahnhof, Südbahnhof und Nordbahnhof.

2-Geminschaftsfeld:
Es gibt Gemeinschaftskarten, in denen sind verschiedene Sachen enthalten. Wenn man auf so ein Feld raufkommt, zieht man die Karte und da steht zum Beispiel ziehe 500 DM bzw. Euro oder zahle eine Strafe von 500 DM bzw. Euro.

3-Ereignisfeld:
Dasselbe wie das Gemeinschaftsfeld.

4-Straffelder:
Es gibt auf dem Brett zwei felder, wo man Strafe zahlen muss, einmal muss man 2000 DM und einmal 4000 DM zahlen.

5-Los:
Auf diesem Feld fängt das Spiel an, wenn jemand eine ganze Runde gemacht hat, bekommt er 4000 DM, wenn aber eine Person genau auf diese Feld drauf kommt, bekommt man 8000 DM.

6-Gefängnis:
Es gibt ein Feld, wenn man darauf kommt, muss man ins Gefängnis, man muss entweder dreimal aussetzen oder man zahlt 1000 DM oder man würfelt dreimal, wenn man Pasch würfelt, dann kann man weiter spielen, wen nicht muss man dreimal aussetzen.


Was muss man in diesem Spiel tun:

Also man muss in diesem Spiel Straßen kaufen, damit man Geld verdient. Dann wenn man alle Straßen einer Farbgruppe hat, kann man dann Häuser bauen, anschließend ein Hotel.
Das Ziel dieses Spiel is es seinen Gegner so zu besiegen, dass er kein Geld mehr hat. Dann hat man verloren. Doch der Gegner hat noch eine Chance, wenn er kein Geld hat, er muss seine Straßen verkaufen, Hypothek. Außerdem, wenn man Pasch wirft, darf man nochmal würfeln, doch wenn man dreimal Pasch würfelt, dann muss man ins Gefängnis.
Man kann dieses Spiel mit bis zu 8 Spielern spielen, aber es geht natürlich auch zu zweit.
Es dürfen Kinder ab 6 Jahren spielen.

Nun schreibe ich Ihnen die Straßen von sehr billig bis sehr teuer auf:

sehr billig: Turmstraße, Badstraße (braune Farbgruppe)
Elisenstraße, Poststraße, Chaussestraße (blaue Farbgruppe)

billig: Seestraße, Hafenstraße, Neue Straße (pinke Farbgruppe)
Münschener Straße,Wienerstraße, Berlinerstraße (orange Farbgruppe)

teuer: Opernplatz, Theaterstraße, Museumstraße (rote Farbgruppe)
Goethestraße, Schillerstraße, Lessingstraße (gelbe Farbgruppe)

sehr teuer: Hauptstraße, Rathausplatz, Bahnhofstraße(grüne Farbgruppe)
Schloßallee, Pankstraße (dunkel blaue Farbgruppe)


Meine Meinung:

Also ich finde das Spiel sehr gut, denn es macht spaß Straßen zu kaufen und dann Miete einzunehmen, es ist so als würde es in meinem echten Leben auch passieren. Außerdem kann man das Spiel mit der Familie spielen, was natürlich mehr spaß machen würde. Un dwenn man dann ein Hotel baut und dann vom Papa Geld einnimmt, das macht spaß :-)

Ich würde Ihnen das Spiel auf jeden Fall empfehlen, ich wünsche Ihnen viel spaß und bis zum nächsten mal
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Spielanleitung:Spielanleitung von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 5,0 ausgezeichnet
Wird langweilig:Wird langweilig von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 5,0 nie
Präsentation:Präsentation von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 5,0 ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:Schwierigkeitsgrad von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 5,0 sehr leicht
Spaßfaktor:Spaßfaktor von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 5,0 sehr hoch
Das Spiel für:Familie
Spielerzahl:ab 2
Spieldauer:Spieldauer von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 2,0 lang, 1 - 2 Stunden
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yerusha
yerusha, 06.05.2005
hab ich ewig nicht mehr gespielt, aber der bericht macht mal wieder richtig lust darauf... nur kenne ich keine leute, die dazu lust haben. denen dauert so eine session immer zu lang... naja... muszlig man sich das eben mal fuumlr den pc kaufen ob das
LadyInDaHouse
LadyInDaHouse, 09.05.2005
hab seit ner ewigkeit nicht mehr quotmonopolyquot gespielt. hab jetzt grad lust bekkomen! auf jeden fall mach weiter so mit deinen tollen berichten! liebe gruumlsse
novit
novit, 06.05.2005
ein sehr schoumlner testbericht von dir..dit muss man dir lassen
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Gundula007

MoNoPoLy

ein Testbericht von 2005-05-05 12:03:36 vom 05.05.2005
Empfehlung: ja
Spieler: 2 –6

Ziel des Spiels:
Ziel von Monopoly ist es, durch An- und Verkauf von Besitzrechten sowie Vermietung von Grundstücken, Häusern und/ oder Hotels der reichste Spieler zu werden und die anderen Spieler wirtschaftlich zu Grunde richtet ;)

Ausstattung:
Zum Spiel gehören der Spielplan, 6 verschiedene Spielfiguren, Würfel, Spielgeld, Häuser und Hotels, 28 Besitzerrechtskarten, 16 Gemeinschafts- und 16 Ereigniskarten.

Vorbereitung des Spiels:
Ereignis- und Gesellschaftskarten werden getrennt gemischt und mit der Rückseite nach oben auf die entsprechenden Felder in die Mitte des Spielplans gelegt.
Die Spieler wählen einen Bankhalter, der an jeden Teilnehmer eine Spielfigur. Und 30 000 Spielgeld.

Monopoly ist perfekt für z.B. regnerische Tage an denen man keine andere Möglichkeit hätte als zu Hause zu bleiben. Es dauert oft etliche Stunden bis ein Spieler viele Hotels und Straßen eingenommen hat und somit seine Mitspieler zu Grunde richtet bis sie die Mieten nicht mehr bezahlen können!

Fast jedem sind die Regeln des Spieles bekannt und man kann sich auch nicht genau festlegen, da in fast jeder Runde Monopoly eine neue Regel dazuerfunden wird oder eine andere weggelassen wird.
Oft entstehen heiße Diskussionen während des Spiels über die Regeln, aber meist werden doch die „eigenen“ Regeln. Diese entstehen oft dadurch, dass man sich z.B. auf sein Gedächtnis verlässt aber die Regel vielleicht nur zum Teil wiedergibt.

Man erlebt nie ein ruhiges Monopoly- Spiel denn es löst einfach einen wetteifernden Instinkt aus, egal ob man ein eher ruhiger oder eher gereizter Mensch ist, oder ob man jung, alt ein erfahrener Spieler oder Anfänger ist! Denn immerhin ist es doch immer das kleine Quäntchen Glück , welches für den nächsten Spielzug beim Würfeln benötigt wird...
Und somit ist es auch nicht sehr viel durch Können beeinflussbar.
Was viel mehr zählt ist an erster Stelle die Aufmerksamkeit. Es ist stets wichtig auch darauf zu achten z.B. welche Straßen ihre Mitspieler schon erworben haben.

Es ist immer wieder spannend eine neue Runde über das Spielbrett zu ziehen und daruaf zu warten, wer wohl als nächstes sein Hotel baut oder mit einem Zug pleite geht.
Daher ist es nicht auszuschließen dass man mal einen Spieler trifft der nach 2 Stunden Spannung dazu neigt durchzudrehen ;)

Im Allgemeinen ist es ein hervorragendes Spiel um sich die Zeit zu vertreiben.
Allerdings sollte man dann auch darauf achten, dass man nicht unter Zeitdruck steht und vielleicht auch darauf, dass man mit Leuten spielt mit denen man sich einigermaßen gut versteht´, weil es sonst schnell zu Streitigkeiten kommt.

Es ist doch bloß ein Spiel... :)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Spielanleitung:Spielanleitung von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 4,0 gut
Wird langweilig:Wird langweilig von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 4,0 nach wenigen Monaten
Präsentation:Präsentation von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 4,0 gut
Schwierigkeitsgrad:Schwierigkeitsgrad von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 3,0 mittelmäßig
Spaßfaktor:Spaßfaktor von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 4,0 hoch
Das Spiel für:Familie
Spielerzahl:ab 2
Spieldauer:Spieldauer von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 1,0 sehr lang, mehr als 2 Stunden
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hacki90
hacki90, 04.06.2005
Der Bericht ist gut gelungen , es ist eigentlich alles wichtige vorhanden.Du haumlttest es vielleicht nur ein bischen verstaumlndlicher ausdruumlcken sollen.
MFG hacki90
TheBabz
TheBabz, 05.05.2005
Wenn man das Spiel kennt okay, aber ich glaube, wenn man davon noch nie was gehoumlrt hat, wirkt dein Bericht ziemlich verwirrend g.
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Eiskristall

Das beste Spiel allerzeiten!

ein Testbericht von 2005-03-17 15:22:56 vom 17.03.2005
Empfehlung: ja
Hallo liebe Leserinnen und Leser,

nun schreibe ich hier einen Bericht über das wohl beliebterste Gesellschaftsspiel "Monopoly".

Monopoly gibt es nun schon sein mehr als 50 Jahren und es wird immer noch gerne gespielt, es gibt es mitterweile schon in allen möglichen Variationen, in Euro, in DM als Star Wars und Herr der Ringe, soviel ich weiß.

Ich berichte aber hier von dem ganz normalen Monopoly.

Das Monopoly Spielö besteht aus:

Spielplan
10 Spielfiguren
2 Würfeln
32 Häusern
12 Hotels
16 Ereigniskarten
16 Gemeinschaftskarten
28 Besitzkarten
Spielgeld in den üblichen größen 20, 50, 100, 200, 400, 1000, 2000, 10000,

Das Spiel ist von 2-8 Personen und ab 8 Jahren.

Das Ziel des Spieles ist es duch An und Verkauf von Besitzrechten sowie Vermietungen von Grundstücken und Häusern /Hotels der reichste Spieler zu werden.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:nicht hilfreich
Spielanleitung:Spielanleitung von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 5,0 ausgezeichnet
Wird langweilig:Wird langweilig von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 4,0 nach wenigen Monaten
Präsentation:Präsentation von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 5,0 ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:Schwierigkeitsgrad von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 4,0 leicht
Spaßfaktor:Spaßfaktor von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 5,0 sehr hoch
Das Spiel für:Familie
Spielerzahl:ab 2
Spieldauer:Spieldauer von Hasbro Monopoly Classic  Gesellschaftsspiel: 2,0 lang, 1 - 2 Stunden
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Birgit1957
Birgit1957, 17.03.2005
Es gibt auch Leute, die dieses Spiel nicht kennen und da muss man schon naumlher drauf eingehen:LG
maulwurf30
maulwurf30, 22.03.2006
Dein Bericht ist ein bischen zu kurz geraten.
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