Hallo alle zusammen.Mein heutiger Bericht bezieht sich auf ein Spiel,weder für den PC noch für die Playstation,nein es ist ein Gesellschaftsspiel,was bei uns desöfteren noch viel gespielt wird.
Monopoly
Kleines Vorwort:
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1935 kam das 1.Monopoly-Spiel auf den Markt,der Brüder Parker.
Bisheut wurden über 200 Millionen Spiele verkauft und über 500 Millionen Menschen spielen Monopoly.Doch was ist Monoploy?Es ist ein Brett-Spiel,in dem es geht,möglichst viele Strassen zu besitzen,Häuser zu bauen und den Mitspielern das Geld abzuknüfen um zum Schluss als Sieger hervorzugehen.
Zum Spiel:
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Zum Spiel gehören eine Pappverpackung in weisser Farbe mit roter Schrift Monopoly und einem angedeuteten Spielfeld von Monopoly.
Ausserdem ein Spielbrett mit verschiedenen Strassenfeldern,2 Kartenfelder in der Mitte,2Würfel,Häuser(Farbe grün),Hotels(Farbe rot),Spielgeld in verschiedenen Ausführungen und verschiedenen Werten und verschiedene Spielfiguren.
Vor dem Spielstart muss nun erst einmal das Startgeld,was jeder Mitspieler braucht,ausgezahlt.Jeder Spieler bekommt 30000 Monopoly-Mark(2x10000 ~ 3x2000 ~ 2x1000 ~ 2x500 ~ 6x100 ~ 6x50 ~ 5x20).Ein Spieler macht den kassierer und verteilt das Geld oder nimmt Geld von Käufen entgegen.
Dann werden die 2 verschiedenen Kartenhaufen gemischt,einmal die Gemeinschaftskarten und die Ereignisskarten.Diese durchgemischt werden dann auf den Spielbrett auf die dafür vorgesehenden Felder gelegt.
Pro Runde,die man durchgewürfelt hat,kann man maximal 3x auf das Gemeinschafts-oder Ereignissfeld kommen,dann zieht man eine der jeweiligen Karten und erledigt dann das was auf der Karte daraufsteht,entweder man bekommt oder man bezahlt Geld,muss auf ein bestimmtes Feld ziehen.
Ist das Geld verteilt,die Karten gemischt,bekommt jeder eine Spielfigur und das Auswürfeln beginnt,wer zuerst anfängt.Hierzu nehmen wir immer 1 Würfel,der Spieler der die höhste Zahl hat beginnt,die Figuren müssen auf das LOS-Feld gesetzt werden.
Nun würfelt man mit 2 Würfeln und setzt anschliessend die Augenzahl auf dem Spielbrett.
Erreicht ein Mitspieler eine der 28 Felder mit Strassen/Werken so kann er diese kaufen,dazu zahlt er den Kaufpreis an den Kassierer und bekommt dafür die Besitzrechtkarte.Nun kann er,wenn ein anderer Spieler auf die Strasse kommt,Miete verlangen.Insgesamt gibt es 8 verschiedene Strassengruppen,von der Billigsten mit 1200 Mark bis zur Teuersten mit 8000 Mark,hier liegt dann aber die Miete auch dementsprechend höher.
Hier nun eine kleine Auswahl an Strassen und Werken:
Ihr seht die Strassen haben einen hohen Wert und mit seinem Anfangskapital von 30000 kann man somit nicht viel kaufen.
Sollte man alle Strassen einer Farbe haben,so kann man nun auf die jeweiligen Felder Häuser oder Hotels bauen,hier sind auch wieder verschiedene Preise,wenn man bei den billigen für ein
Haus 1000,-bezahlt muss man bei den teueren mit 4000,-rechnen,ein Hotel kann man Bauen wenn man 4 Häuser gekauft hat und das Geld für das 5.mit den restlichen Häusern dem Kassierer gibt.
Das Hotel ist das teuerste,was man bekommen kann,doch die eigene Kasse wird sich freuen,da je nach Farbe ein Hotel zwischen 5000,- und 40000 ,- Mark einbringen kann.
Braucht man noch einen Bahnhof,eine Strasse oder ein Werk um zu bauen,so kann man mit den Mitspielern tauschen,entweder gegen Geld oder ebenfalls Karten um seine Strasse vollständig zu bekommen.
Die 2 verschiedenen Kartentypen,müssen gezogen werden,wenn man auf das dementsprechende Feld kommt,eine Karte von oben genommen,vorgelesen,ausgeführt und wieder unter dem Stabel schieben,sollte der Stabel wieder von Neuen beginnen,mischt man den Stabel komplett nocheinmal.
In Monopoly gibt es auch ein Gefängniss und ein Freiparken-Feld.
In das Gefängniss muss man,wenn man 3x einen Pasch gewürfelt hat,oder eine Karte gezogen hat.Hierzu muss man nun 3 Runden aussetzen oder 1000,-"Kaution"zahlen um wieder herauszukommen.
Oder man nimmt eine "Gefängnissfreikarte"die man ebenfalls ziehen kann und aufheben muss um diese dann einzusetzen.
Das Frei-Parken Feld ist ein Ruhe-Feld,hier muss man nichts bezahlen oder man bekommt nichts.
Wir machen es immer so,Geldbusen für zuschnelles Fahren,Krankenhauskosten oder die 1000,-vom Gefängniss legen wir immer in die Mitte des Spielfeldes,wenn ein Spieler auf Frei-Parken kommt,kann er das Geld mitnehmen,somit ist der Reiz und die Freude grösser und das Spiel macht doppelt SpASS.
Kommt man auf das,am Anfang erwähnde,LOS Feld bekommt man 4000,-,ebenfalls beim Überqueren des Feldes in der Runde,als Lohn.
Auch hier spielen wir wieder anders,wir zahlen 4000,-beim Überqueren und wenn man genau auf LOS kommt gibt es bei uns 8000,-also das Doppelte,als Lohn,auch immer wieder Willkommen und es macht Spass.
Sollte man im Laufe des Spieles kein Geld mehr haben um Miete zu zahlen,kann man nun auf seine Strassen Hypotheken aufnehmen,hierzu dreht man die Strassenkarte um,bekommt von der Bank,den daraufstehenden Betrag,nun kann der Spieler aber keine Miete mehr verlangen,wenn ein Spieler auf die Strasse kommt.
Ist auch das Geld alle,ist der Spieler Bankrott und für diesen Spieler ist das Spiel zu Ende,der der zum Schluss das meiste Geld hat,ist Sieger.
Monopoly kann man,mit 2- 6 Spieler spielen im Alter ab 8 Jahren.
Der Preis lag,wo ich es gekauft habe,bei 70,-DM,den jetztigen Preis kann ich leider nicht sagen.
Persönliche Meinung:
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Ein Gesellschaftspiel für die ganze Familie,was Spass macht und was viel Unterhaltung bietet.Bei uns zuhause wird Monopoly mindestens 2 mal im Monat gespielt und es kommt immer gut an.Den Reiz die meisten Strassen oder das meiste Geld zu haben ist gross und man versucht es immer wieder,die Mitspieler bankrott zumachen.
Unsere längste Runde dauerte über 4 Stunden.
Der Unterhaltungs-und Spassfaktor ist meinesachtens sehr hoch,vorallem wenn man mit 6 Spieler spielt und so nochmehr Probleme hat beim Tauschen oder man mehr Geld durch Miete bekommt.Monopoly ist ein Spiel was nun schon Jahrzehnte hintersich hat und garantiert noch viele viele vor sich,das es einfach ein Kultspiel ist.
Auf meiner Ron-Skala (1=sehr schlecht-10=sehr gut)erhällt Monopoly von mir eine Eindeutige 10 +++.
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Monopoly-kann ein Spiel für achtjährige ein Kultspiel sein???
ein Testbericht von Firebolt2002-02-16 21:00:52vom 16.02.2002Empfehlung: ja
Monopoly ist ein Spiel für zwei bis acht Spieler ab acht Jahren. Aber kann ein Spiel ab acht ein Kultspiel sein???
1.Ablauf und Prinzip
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1.a)Zubehör
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1 Spielplan, 10 Spielfiguren(Fingerhut, Bügeleisen,Schuh, Schiff, Reiter, Auto, Hund, Kanone, Zylinder, Schubkarre), 2 Würfel, diverse Geldscheine, diverse Gemeinschafts und ereignískarten, diverse Straßenkarten, diverse Häuser und Hotels.
1.b)Der Spielplan
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Der Spielplan ist ca. 50 mal 50 cm groß. Rund herum sind verschiedene Felder aufgedruckt(1 Los, 3 Ereignis-& 3 Gemeinschaftsfelder,22 Straßen, 1 Elektrizitätswerk, 1 Wasserwerk,4 Bahnhof,1 Gefängnis, 1 Gehe in das Gefängnis und zwei Steuerfelder. In seiner Mitte befinden sich zwei Felder auf denen während des Spiels die Ereignis- sowie die Gemeinschaftskarten liegen.
1.c)Vorbereitung
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Die Ereignis- sowie die Gemeinschaftskarten werden gemischt und auf die dafür vorgesehenen Felder gelgt. Jeder Spieler erhält eine Menge Geld und eine Spielfigur nach Wahl. Ein Spieler wird zum Bankleiter bestimmt, er führt die Bank und verkauft die Straßen.
1.d)Ablauf
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Der Spieler, der an der Reihe ist würfelt, dann bewegt er seine Spielfigur um die höhe der angezeigten Würfelaugen weiter. Landet die Figur auf einem der Steuerfelder, so zahlt er den auf dem Spielplan abgedruckten Betrag in die Mittedes Spielplans. Landet seine Spielfigur auf einem Ereignis- oder Gemeinschaftskartenfeld, so zieht er eine entsprechende Karte und führt die darauf beschriebene Aktion aus. Landet die Spielfigur auf dem Freiparkenfeld, so darf sich der entsprechende Spieler, falls vorhanden, das in der Mitte liegende Geld nehmen. Landet ein Spieler auf einer Straße, einem Bahnhof oder dem Wasserwerk oder dem Elektrizitätswerk, so kann er die Straße/den Bahnhof/das Wasserwerk/das Elektrizitätswerk kaufen oder eben nicht. Landet die Figur auf dem Gefängnisfeld, so passiert nichts, landet sie abeer auf dem ->Gehe in das Gefängnis-FeldDu kommst aus dem Gefängnis frei-Karte
ein Testbericht von flori0082002-02-14 10:44:40vom 14.02.2002Empfehlung: ja
Ich finde Monopoly sehr gut,
1. Weil es sehr spannend ist wer am Schluss am meisten Geld hat.
2. Es ist auch lustig, wenn man mal viel Geld von
der Bank oder vom Mitspieler bekommt.
Ich habe Monopoly schon mit 6 oder 7 Jahren bei meinen Geschwistern spielen gelernt.
Das war sehr geschickt, weil man dabei Lesen und Rechnen lernen kann.
Meine Strategie ist es heute:
Soviel wie möglich Straßen kaufen, weil man
am Schluss dann auf sehr viele Straßen bauen kann.
Und dementsprechend viel Miete kann man bekommen.
Ich
finde die besten Karten : Berliner, Wiener, Münchner Straße
und Schlossallee mit Parkstraße.
Nämlich auf die einen kommt der Gegner oft drauf und bei den anderen kann man viel Miete bekommen.
Ich spiele sehr oft mit meinem Freund Monopoly
Es gelingt mir oft, zu gewinnen, wenn ich mit ihm spiele, aber er gewinnt dafür bei einem anderen Spiel oft.
Das Spiel gibt es ja schon sehr lange, aber es ist halt immer noch sehr aktuell.
Auf jeden Fall: Ich spiele das Spiel so oft ich kann, wenn ich einen Freund dazu da hab und finde es sehr gut!
Viele Grüße Flori008
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dani___, 19.04.2002
Also ich weiszlig ja nicht, ich finde auch diesen Bericht viel zu kurz....
Bei Monopoly gibt es viele Sachen, die du noch haumlttest einbringen koumlnnen und die vielen hier eindeutig...
Wenn du den Bericht nochmal uumlberarbeitest, dann bewerte
FrauRossi, 17.02.2002
Ein klein wenig mehr Info waumlre schoumln gewesen. Brauche Deine Infos wirklich, da ich spaumltestens beim Haumluserkauf immer verliere :-
Gruszlig Kerstin
schmiddi, 14.02.2002
Es waumlre schoumln gewesen, wenn du die Strategie genauer erklaumlrt haumlttest und vor allem die Regeln bei Monopoly. lg Daniel
ein Testbericht von magnifico2002-02-13 14:00:19vom 13.02.2002Empfehlung: ja
Aufsteigen zu unermeßlichem Reichtum oder Abstieg zur totalen Verschuldung und dem ultimativen Bankrott - "Monopoly" hält für jeden etwas bereit.
Spielziel ist es, durch den geschickten Erwerb von Grundstücken und deren Bebauung mit Häusern und Hotels die anderen Konkurrenten in den Bankrott zu treiben.
Dabei zeichnet sich das Spiel in mehrfacher Weise aus. Zunächst ist der Spielplan überschaubar, eignet sich gleichzeitig zu einer beliebigen Anzahl von Rundenwiederholungen. Zwischen den einzelnen Grundstücken besteht keine krasse Differenz, der Einkaufspreis rechtfertigt sich durch die erzielbaren Einnahmen, Ereignisse wirken sich nicht mit ultimativer, sondern
eher mit regelnder Wirkung aus, Mißgriffe in der Anfangsphase des Spieles können entweder mit Würfelglück oder geschicktes Taktieren wettgemacht werden.
Großes Lob verdient das einfache und dennoch umfassende Regelwerk, daß jede Frage zu befriedigen vermag und stellt gleichzeitig den letzten Schliff an das Spiel dar, das von Ablehnern des Kapitalismus ebenso wie von Menschen, denen die Fähigkeit, gut verlieren zu können, fehlt, gemieden werden sollte.
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ein Testbericht von ronaldo862002-02-13 13:20:10vom 13.02.2002Empfehlung: ja
Wenn mich einer frägt, welches Brettspiel ich am liebsten spiele, dann bleibt mir nichts anderes übrig, als zu sagen - MONOPOLY. Dieses Spiel macht einfach Spaß, wenn man immer Freunde hat, die zusammenspielen, dann bleibt der Spielspaß immer vorhanden. Aber jetzt zum Spiel:
Monopoly ist ein Brettspiel, wo ihr Ziel ist, Straßen zu kaufen und so viele Häuser wie möglich, oder Hotels zu bauen.
Dieses Spiel kann man ungefähr bis zu 10 Spielern spielen. Denn es gibt viele und witzige Spielfiguren, die man benutzen kann. Beispielsweise eine Kanone, Fingerhut, Schiff,
Hund, Hut, Pferd, Bügeleisen, Auto oder ein Schuh.
Man sieht, dass man viele witzige Spielfiguren zur Auswahl hat.
Gespielt wird mit zwei Würfel. Und wenn man mitten im Spiel einen Pasch würfelt, also beide Würfel sind gleich, z.Bsp zwei Sechser, dann darf man weiterwürfeln.
Doch wenn man allerdings drei mal hintereinander einen Pasch würfelt, dann kann man sofort ins Gefängnis wandern. Wenn sie mal im Gefängnis sind, dann können sie da nur wieder rauskommen, wenn sie einen Pasch würfeln, oder wenn sie gleich einen Tausender bezahlen. Wenn sie sich mal im Gefängnis befinden, dann können sie nicht mit Mitspieler handeln.
Eine andere Möglichkeit um den Knast zu verlassen ist die, wenn sie eine Gemeinschaftkarte oder eine Ereigniskarte, die anfangs auf dem Spielbrett liegen, ziehen, in dem draufsteht, dass sie mit dieser Karte das Gefängnis verlassen können.
Haüser bauen:
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Haüser zu bauen ist eigentlich der Kern des Spiels. Wenn andere Spieler auf die Straßen kommen, die ihnen gehören, dann muss dieser Spieler ihnen Miete bezahlen. Um die Miete zu erhöhen, müssen sie Haüser bauen, wenn's geht Hotels. Hotels ist das maximale, was sie bauen können. Hier ist die Miete am Höchsten. Das beste, was ihnen passieren kann ist, wenn sie die Parkstrasse und die Schlossallee besitzen. Das sind die zwei modernsten Straßen im Spiel. Die Bad - und die Turmstrasse hingegen sind die zwei billigsten Straßen.
Häuser kosten natürlich auf Geld. Wenn sie 5 Haüser besitzen, dann zählt das genau so viel wie ein Hotel. Bei der Bad - und Turmstrasse kostet ein Haus 1000 Mark, also kostet dann ein Hotel 5 Tausend. Bei den zwei teuersten und modernsten Strassen, Schlossallee und Parkstrasse kostet ein Haus hingegen 4000 Mark, also müssen sie für ein Hotel 20000 Mark hinblättern. Das hört sich viel an, aber wenn sie mal in Besitz dieser 2 schönen Strassen mit Hotels kommen, dann bekommen sie für jeden Spieler der hier stehenbleibt eine saftige Miete in Höhe von 40 - 50 Tausend Mark. Der, der also einmal hier draufkommt hat so gut wie verloren.
Kein Geld mehr:
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Falls es mal passieren sollte, dass sie pleite sind, dann gibt es da noch eine kleine Hoffnung. Falls sie mal Sttraßen und Haüser besitzen und kein Geld mehr haben, dann können sie durch diese Straßen und Häuser noch etwas Geld machen: Die Haüser lassen sie einfach abreißen, dann bekommen sie von der Bank die Hälfte des Preises, den sie anfangs für diese Häuser bezahlt haben, zurück. Eine andere Möglichkeit wäre, wenn sie die Strassen, die ihnen gehören auf Hypothek setzen. Man kriegt einen bestimmten Preis dafür, allerdings bekommen sie von diesen von ihnen auf Hypothek gestzten Strassen keine Miete der anderen. Falls sie später wieder etwas reicher sind, können sie die Hypothek zurücksetzten, sie müssen einfach den Betrag zurückzahlen, den sie für die Hypothek bekommen haben. Falls garnichts von Beiden möglich ist, also keine Strasse mehr und keine Häuser mehr, dann haben sie so gut wie verloren, sorry.
Gewonnen hat der, der am Ende allein da steht und alle andere "abgezockt" hat. Das ist nur möglich, wenn sie schlau sind, die Schlossallee und die Parkstrasse besitzen und ein wenig Glück haben.
Doch da gibt es noch eine Sache, die Monopoly etwas negativ macht. Wenn sie bereit sind auf eine Runde Monopoly, und 4 - 5 Spieler teilnehmen, dann kann so eine Partie bis zu Vier Stunden andauern. Die, die Zeit haben und Geduld ist es kein Problem, aber für viele ist das ein Problem.
Aber wenn ich mal spiele, dann ziehe ich es durch und spiele solange, bis nur einer alleine steht.
Ich finde Monopoly ist einfach das beste Brettspiel aller Zeiten, weil es einfach immer spaß macht, vorallem mit vielen Freunden. Ich emphehle es jedem, der gelegentlich mal Abwechslung braucht und heiss auf eine Partie Monopoly ist...
tigie, 13.02.2002
Ich habe meinem Suumlszligen zu unserem 1. Hochzeitstag eins selbst gebastelt. Mit Straszligennamen, die unsere Geschichte betreffen. Das war vielleicht arbeit... puh!
mousebear, 13.02.2002
alt, aber wirklich gutes Spiel. Habe ich fruumlher auch sehr gerne gepielt! Liebe Gruumlszlige Mousebear
hannipfanni, 13.02.2002
Spiel ich auch immer wieder mal gerne! Vanessa
ein Testbericht von phun232002-02-12 15:42:07vom 12.02.2002Empfehlung: ja
Monopoly - das Spiel über Kapitalismus wurde im Jahre 1934 während der grossen Depression in den USA von Charles B. Darrow erfunden und von den Parker-Brothers wegen zu vieler Mängel abgelehnt (wie man sich doch täuschen kann...). Nachdem er dann aber persönlich Erfolg mit dem Spiel hatte und mit der Produktion nicht mehr nachkam, wurde er dann schließlich doch von Parker aufgenommen und seitdem erscheint Monopoly bei Parker.
Es werden auch immer neue Versionen des Spiels aufgelegt, wie z.B. die Euro-Edition mit dem Euro als Währung usw. - jedoch hat sich
am Spielprinzip nichts geändert (die hier beschriebenen Regeln sind nicht die offiziellen, sondern so, wie wir das Spiel normal spielen - evtl. eine Variante, die auch für Euch mal ganz interessant ist).
SPIELAUFBAU
- das Spielbrett mit Strassen, Ereignisfeldern, Gemeinschaftsfeldern, Bahnhöfen, Gefängnis ...
- die Spielfiguren
- Häuser und Hotels
- Zwei Würfel
- Ereignis- und Gemeinschaftskarten
- Strassenkarten
- Viel Geld und die Bank
SPIELBEGINN
- jeder Spieler erhält eine Spielfigur und sein Startkapital
- es wird gewürfelt und der Spieler mit der höchsten Augenzahl darf beginnen
SPIELREGELN
- man würfelt mit zwei Würfeln und zieht so viele Felder vorwärts, wie Augen auf den Würfeln sind.
- Erreicht man eine Strasse, die noch keinem Spieler gehört, so kann man diese gegen den angegebenen Betrag erwerben und bekommt die Strassenkarte ausgehändigt.
- Erreicht man eine Strasse, die schon einem anderen Spieler gehört, so muss man diesem Spieler die auf der Karte angegebene Miete bezahlen (jeder Spieler muss sich selbst darum kümmern, dass er sein Geld erhält)
- Hat man alle Strassen einer Farbe im Besitz, so darf man die doppelte Miete kassieren (wenn das Grundstück unbebaut ist) - zudem hat man nun das Recht, bei jedem Besuch auf der eigenen Strasse sich ein Haus zu kaufen, was natürlich die Miete für die anderen Spieler erhöht (hat man vier Häuser, so kann man beim nächsten mal ein Hotel kaufen).
- Strassen können jederzeit frei zwischen den Spielern gehandelt werden
- Braucht man Geld, so kann man auf unbebaute Grundstücke eine Hypothek zum halben Wert des Grundstückes von der Bank aufnehmen (dabei wird die Strassenkarte umgedreht und man darf jetzt auch keine Miete mehr dafür kassieren, zudem muss man bei jedem Überschreiten von LOS 10% an Zinsen an die Bank bezahlen)
- Bahnhöfe können wie Strassen gekauft werden und erzielen auch Mieteinnahmen, je mehr Bahnhöfe man besitzt, umso mehr Mieteinnahmen bekommt man
- Überschreitet man das Feld LOS, so bekommt man DM 4.000,- (Standard-Monopoly-Ausführung), zieht man direkt auf LOS, so sind es sogar DM 8.000,-
- Würfelt man einen Pasch, so muss man gleich nochmals würfeln und beim dritten Pasch in Folge muss man sofort ins Gefängnis (ebenso, wenn man das Feld "Gehe ins Gefängnis" erreicht)
- Sitzt man im Gefängnis, so darf man jede Runde einmal Würfeln - erreicht man einen Pasch, so darf man sofort raus, hat man drei Runden lang keinen Pasch, so kostet es DM 1.000,- und man darf wieder raus.
- Auf einem Ereignis- oder Gemeinschaftsfeld, muss eine Karte vom jeweiligen Stapel gezogen werden und meistens muss man Geld bezahlen oder bekommt auch welches (von der Bank oder anderen Spielern).
- Alle zu zahlenden Strafen wandern in einen Jackpot, den derjenige Spieler erhält, der auf dem Feld "frei Parken" landet
SPIELENDE
Wenn ein Spieler zahlungsunfähig ist, so scheidet er aus (vorher muss er noch Häuser verkaufen und Strassen beleihen) - wer am Schluss übrigbleibt, ist der grosse Sieger (wie im echten Leben ...)
FAZIT
Monopoly ist ein Spiel für lange Tage oder Abende, denn es kann sich sehr in die Länge ziehen, wird dabei aber nicht langweilig (sofern man noch im Spiel ist). Es sollten mindestens drei Spieler mitspielen, damit es auch Spaß macht. Ich hoffe, meine Regeln sind nicht so übel (sie sind halt sehr stark abgewandelt, aber es macht so auch Spaß).
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